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(Nachdruck verboten.)
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(Fortsetzung folgt.)
iben die Häfen selbst in ziemlich strengen ittein eisfrei, und die allerdings sehr unan-
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galt es für China, alle Kräfte einzusetzen, Rußland nicht eine offene Thür zwischen
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es uns ins Ohr. Nickende Pagodenköpfe, dicke würdige Mandarinen in seidenen Gewändern, kleine geschminkte Porzellanfigürchen mit winzigen Füßchen, in den kleinen Händen schillernde Fächer, seltsam verschnörkelte Tempel'und Gebäude mit vielen bunten Laternen und Glückchen- gebimmel und rund um alles herum — die chinesische Mauer. Wir sahen alle staunend zu den Bergen hin; dort über die steilen Klippen, über Grathe, die, von Ferne gesehen, schwindelnd scharf scheinen, zieht sie sich hin, verschwindet in Thälern, um plötzlich hinter einer Bergesspitze wieder aufzutauchen, überall in gleichen Abständen und Thürmen versehen.
Was nützen heute Mauern dem ohnmächtigen China gegen die Rächer aus dem fernen Europa? Ein Bild der gefallenen Größe steht heute die chinesische Mauer da, ohnmächtig, wie das große Völkerreiche China, und doch noch gewaltig in seiner Eigenart. —
Bor dem ungemein starken Fort von Shan- hai-kwan lagen Kriegsschiffe und Transporter aller Nationen, die ruhig ihre Mannschaften ausbooteten, und gemüthlich fuhren wir über die scharfen Steine an das felsige Ufer. Die See lag ruhig, leise rauschte die klare, blaue Welle gegen die Steine. So stiegen wir denn, ohne naß zu werden, ans Ufer, und klommen den Strand empor; rechts von uns ragte fast senkrecht auf einer hohen Düne das Seefort mit seinen Betonwällen hervor, links lag ein chinesischer Hamen. Der Eingang zum Fort lag auf der Hinteren Seite, und ein gut gehaltener Weg mit Bäumen an beiden Seiten führte um das Fort herum an Gemüsegärten und Chinesenhütten vorbei in das Fort hinein.
„Vor Flatterminen wird gewarnt, besondere Kennzeichen frisch aufgeworfener Rasen", wurde als Losung ausgegeben. Es warenaberscheinbar keine da, wenigstens ging keine auf und ganz unangefochten gelangten wir in das Fort, deffen Inneres viel moderner war, wie die kürzlich genommenen Peitangforts.
Die 21 Centimeter-Geschütze standen alle in schönster Ordnung da, kein Verschluß war entfernt, im Gegentheil, bei den meisten war der Verschlußüberzug fein säuberlich darübergezogen; Granaten und Stahlgußgeschoffe waren in achtbarer Entfernung symetrisch aufgestellt. In Fort 1, dem Seefort, war ein buntes Völkergewimmel ; nicht weniger wie acht Nationen hatten ihre Flaggen aus den Bastionen gehißt, und man einigte sich nachher dahin, daß von jeder Nation eine Ehrenwache in der Stärke einer halben Kompagnie in Fort 1 bleiben solle. Uns, den Oesterreichern und Italienern
der Forts noch mitmachen würde; jedenfalls war fürs erste, nachdem anderthalb Stunden vorher das Kommando Dampf auf" und „Klar zum Gefecht« gekommen war, das Signal „Feuer löschen" gefolgt. Es wurde mir denn auch mitgetheilt, daß es wenig Zweck für mich hätte, auf dem „Fürst Bismarck" zu warten, und daß es viel intereffanter für mich sei, auf dem Transportdampfer „Straßburg", der gerade Anker aufmachte, die Fahrt nach Shan- hai-kwan mitzumachen.
Die „Straßburg" sollte das 1. Bataillon des 2, ostasiatischen Infanterie-Regiments nach Shin - Wang -tau und Shan - Hai - kwan befördern. Ich begab mich also auf der arg schaukelnden Pinasse an Bord der „Straßburg", wo ich von Herrn- Major von Schönberg, dem Kommandeur des Bataillons, und seinen Offizieren aufs liebenswürdigste empfangen wurde. Kurz nach meiner Ankunft machte die „Straßburg" Anker auf, aber wir waren kaum in Bewegung, als plötzlich wie drei wilde Schwäne die „Hansa," „Hertha" und „Hela" an uns vorübersausten. Die Schiffe waren gefechtsbereit, Railings, Ventilatoren und alles, was die freie Beweglichkeit der Geschütze hindern konnte, und überhaupt an Deck entbehrbar war, hatte man entfernt, dicker Rauch entstieg den Schornsteinen, und so ging es in windender Fahrt an uns vorüber, die wir ihnen neidisch nachschauten. Ach wenn wir doch auch so fliegen könnten! Aber die „Straßburg" hat ein ruhiges Gemüth, außerdem noch seit Colombo Mckschinenschaden, irgend eine Schraube war bei ihr nicht richtig, und so schlichen wir denn mit 8 Knoten Schnelligkeit zu unserem Ziele und wurden des Nachmittags noch des öfteren von deutschen und fremden Kriegsschiffen überholt. Ein allgemeiner Wettlauf nach Schan-hai-kwan hatte begonnen und jeder wollte dort der erste sein; wir trösteten uns jedoch mit dem Bewußtsein, daß alle erst bei eingebrochener Dunkelheit ankommen konnten, und daß in der Nacht doch nicht viel zu machen sei.
Auf der „Straßburg" lag nur ein Bataillon unter Major von Schönberg, drei Kompagnien Sachsen, eins Schlesier.
Da der Raum auf der „Straßburg" außerordentlich beschränkt war, mußte ich die Nacht in der Apotheke zubringen. Viel Nachtruhe gab es freilich überhaupt nicht, die bevorstehende Landung machte die Leute, die nun fünf Wochen an Deck zugebracht halten, nervös. Um 12 Uhr kamen wir vor Shin-Wang-tau an, und hier sollte Major v. Schönberg Befehle von der
Ms nicht einverstanden. Sie begriff den nicht, daß er so lange zögern konnte, 'nn Glück zu sichern.
zu können, dann nahm sie ihren Hut stürmte davon, ehe Jemand etwas dagegen en konnte. Sie folgte überhaupt immer plötzlichen Entschlüßen und Einfällen, ihr irgend ein Gedanke durch den Kopf so wurde er auch schon in der nächsten te ausgeführt.
diesen unruhvollen Tagen konnte Kurt ich an eine Aussprache mit Isa erst recht denken, und er wünschte auch die Sache zuschieben, bis die letzten Gäste wieder
ES war ziemlich früh. Blutroth stieg die Sonne aus dem wallenden Herbstnebel. Isa stand mit Susanne unter dem großen Portal, das man den Gästen zu Ehren reich mit Tannengrün geschmückt hatte. Das junge Reh, das sich bald an die neue Umgebung gewöhnt hatte, und dem Isa ein zierliches Glöckchen an seidenem Bande um den Hals gebunden, sprang munter auf dem umfriedeten Rasenplatz umher, so daß Isa Mühe hatte, e§ einzufangen. Schließlich gelang es ihr doch, sie hob das prächtige Thierchen auf, und drückte es an sich, während an der Eingangspforte eine Equipage vorfuhr. Isa schaute neugierig auf, trat aber sogleich erbleichend einen Schritt zurück. Zwei Herren waren ausgestiegen, auch Susanne blickte befremdet auf die Ankömmlinge, von denen der Eine sofort mit ausgesuchter Höflichkeit auf Isa zukam.
Mandschurei und Petschili zu belassen, um «anderen Mächten und ihren Truppen für einen eigen Winter die Zufuhr abzuschneiden; hier er- tete manWiderstand. Als ich an unsermPanzer- stader, das Dampf auf hatte, vorüber zum irstBismarck" hinkam, war das erste Wort, ses ich vernahm: Die Shan-hai-kwan-Forts bereits genommen, der englische Admiral sie, ohne Widerstand zu finden, besetzt; i Nachricht erweckte auf dem „Fürst Bis- t“ ne ziemlich deprimirte Stimmung.
r überhaupt fraglich, ob der „Fürst Bis- “ und die Panzerdivision bei der Besetzung
der Vater wollte ja in kurzer Zeit eine große Reise antreten, wie er ihr schrieb, und bis er wiederkam, durfte sie auf alle Fälle in Buchecke bleiben. Aber dann? Sie fuhr sich über die Stirn. Vorläufig wollte sie nicht mehr über die Zukunft grübeln, sondern sich des Lebens recht erfreuen, bot es ihr doch so viel des Angenehmen. Die bevorstehenden Jagdtage brachten sicher reiche Abwechslung. Die ersten Gäste, ein paar Gutsbesitzer aus der Umgebung, waren bereits eingetroffen, die übrigen wurden für den folgenden Tag erwartet.
* *
„Du solltest so etwas gar nicht sagen," rief er Isa noch zu, „Du weißt doch, daß wir Dich am liebsten für immer hier behielten," — er wollte noch mehr sagen, aber das seltsam lächelnde Gesicht des Knechtes, der mit verständ- nißinniger Miene dabei stand, hielt ihn ab, Er schwang sich in den Wagen, nickte Isa zu, und fuhr in leichtem Trabe davon.
Die junge Dame sah ihm sinnend nach. Sie fühlte eS wohl, sie war den Bewohnern von Buchecke keine Last, denn alle umgaben sie mit einer Aufmerksamkeit und Liebe, daß sie sich oft fragte, ob sie das Alles denn verdiene. Tante Martha verwöhnte sie geradezu; wenn Isa einmal eine Anspielung machte, daß sie hier so viel Gutes genoß, und daß sie doch einmal wieder fort muffe, dann konnte die alte Dame ordentlich böse werden, und sie verdoppelte dann ihre Zärtlichkeit.
Isa verlangte ja gar nicht fort, und der Gedanke, wieder in der geräuschvollen Großstadt mit dem ohrenbetäubenden Lärm wohnen zu müßen, erregte ihr ijedesmal einen leichten Schauder. Wie verlaßen und unglücklich hatte sie sich dort gefühlt, so allein mitten in dem Gewühl, und wie hatte ihr Herz sich gesehnt nach den treuen Freunden, nach der ländlichen Stille, dazu die Blumen, der schöne Wald, den sie so sehr liebte.
Wenn der Vater sie nun eines TageS zurückforderte, mußte sie nicht gehorchen? Gehörte sie denn nicht zu ihm?
Gewaltsam wehrte Isa diese Gedanken von sich ab.
Vorläufig würde das nicht geschehen, denn
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nzimmer lagen, wurde gescheuert, dlert, geklopft, daß sich Isa oft die Ohren "t und erklärte den Lärm nicht mehr mit
„Hansa" erhalten. Vielleicht konnte der Befehl lauten: „Alles sofort landen!" und so stand um 11 Uhr alles landungsbereit in den Gängen des Schiffes.
In Shin-wang-tau kaw dann der Befehl, daß am anderen Morgen um 5 Uhr eine Kompagnie gelandet werden sollte. Wir hörten dann weiter, daß Shan-hai-kwan sowohl wie Shin-wang-tau von den Chinesen geräumt seien, daß aber noch gestern 800 bis 1000 Chinesen am Bahnhof Shin-wang-tau vorübergezogeu seien.
Darauf war ein Landungskorps an Land geschickt worden, welches die Forts und den Bahnhof besetzen sollte. Da die Brandung äußerst heftig war und schon die Landung der Seesoldaten viele Stunden gedauert hatte, erfolgte die Landung der Mannschaften von der „Straßburg" erst bei Morgendämmerung. Vor uns lag die Bucht von Shin-wang-tau und wir tonnten deutlich die chinesischen Forts und in dem Dorfe einige große ganten unterscheiden, zwischen uns und dem Lande lagen die „Hertha", „Hansa" und die „Hela", im Hintergründe erhoben sich, noch in Nebel eingetaucht, die Gebirge der inneren Mongolei. Das Herübernehmen der Kompagnie in die Boote ging außerordentlich schnell und sofort nach der Ausbootung machte die „Straßburg" wieder Anker auf. Immer tiefer sanken die Morgennebel, immer weiter steckten die Gebirge ihre zackigen Häupter empor, und mit der ausgehenden Sonne enthüllte sich ein Landschaftsbild von grandioser und grotesker Schönheit. Bis auf 8 Kilometer treten die Gebirge der inneren Mongolei an das Meer heran. Alte, gänzlich ausgewaschene Bergblöcke strecken ihre kahlen, spitzen Zacken gen Himmel.
Wochenlang haben wir nichts gesehen wie das schlammige, gelbe Waffer des Peiho, wie seine flachen, lehmigen Ufern und die weiten, charakterlosen Ebenen zu seinen Seiten, und nun waren wir in einer Landschaft, die an Schönheit getrost mit der Küste südlich Neapels wetteifern kann; oder sollte mir da mein jetzt schönheitentwöhntes Auge zu viel Vorreden. Ich glaube es nicht, es >var wirklich schön und wir alle schauten heimathbewegt auf diese bergigen Klüfte und athmeten, wie von einem Alpe befreit, mit voller Brust die klare, reine Morgenluft ein. Und zeigten wir uns gegenseitig, wie es Kinder mit ihren Weinachtsge- fchenken thun, das erhabene Menschenwerk, das dort hoch über dem Gebirge thront und sich hier bei Shan-hai-kwan zum Meere hinabsenkt. Die chinesische Mauer! Wie Märchen aus dem Morgenlande, wie Sagen aus alter Zeit klingt
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Wahre Ließe.
iginal-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
linken Flügel des Schlößchens, wo
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Isa saß — ganz gegen ihre Gewohnheit — grübelnd und schweigsam in dem geräumigen Gartensaal, den man mit Guirlanden und den letzten Astern ausgeschmückt hatte, und der eine Art Empfangssalon bildete. Die junge Dame stützte den Kopf in die Hand, draußen wurde eben die leichte Mktoria-Chmse aus der Remise geschoben, Kurt wollte einige Gäste an der Station abholen. Da das Fenster offen stand, trat er heran, und rief von außen Isa zu: „Was sitzest Du hier so allein, warum schaust Du heute so schwermüthig aus?"
Das junge Mädchen wandte sich etwas erschrocken zu dem Frager.
„Ach Du bist's, Kurt, ich machte mir eben Gedanken über die Zukunft."
„So, so, das ist ja intereßant," lächelte Kurt, und wünschte im Stillen, daß diese Gedanken ihm gegolten hätten.
„Ja," fuhr Isa fort, „siehst Du, so kann es ja doch nicht immer bleiben, ich kann doch nicht ewig Euer Gast sein, wie solch ich all das Gute, das ich hier genieße, jemals wieder vergelten?"
Kurt hätte viel darum gegeben, wenn er jetzt das geliebte Mädchen in seine Arme hätte nehmen und sein übervolles Herz hätte ausschütten können. Er wollte etwas erwidern, aber in diesem Augenblick trat der Knecht heran und meldete: „Gnädiger Herr es ist eingespannt."
Kurt stampfte leise mit dem Fuß auf über diese verwünschte Störung, aber was halfs? Es war die höchste Zeit, wollte er seine Gäste rechtzeitig am Bahnhof empfangen.
Re«l günstigem Wasser ihre Ladung über die 1 nbbarren des Peiho löschen können; dabei
Seift; B Laude nähern können, während sie bei :ischen — "
«je Besetzung von Shan-hai-kwan.
«a8berid)t der Rachrichtenexpedition des Deutschen Flotten-Vereins.)
Mick", von wo aus Admiral Bendemann deutsche Aktion leiten wollte, mitzumachen. ( Forts bei Shan-hai-kwan und die Neigungen des 8 km südlich gelegenen Shin- ig-tau's find von außerordentlicher Wichtig- Die Gebirge der inneren Mongolei treten bis auf 6 km an die Küste heran und
chme Brandung am Lande, die das Aus- teurr ziemlich erschwert, könnte durch An- . oguug von Molen beseitigt werden. Daß Forts, besonders bei Shan-hai-kwan sehr ! waren, wußte man. Hier war der Grenz-
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Regien Am 1. Oktober, einem Sonntag, saßen ‘Unflf ir aemüthlich beim Mittagessen, als Ober- ° Mut z. S. Petzel mit der Nachricht an Bord n morgen ginge es nun endgiltig los auf ‘ ' Diese Nachricht war in den
lüge, „ychai-kwan. jettefgn , r '
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML, «irichenu layltaj auger an Werktagen noch wun-- und Feiertagen.
bei allen Postämtern 2,26 Mk. (excl. Bestellgeld). wlH* Vül-fl Sonutagsbeilage: JUustrirteS Souukagsblatt. OK
JosertivnSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg, 1 -<nAA Hruck und Verlag: Joh. Ang. Koch, Umversttäts-Buchdruckerei
Reklamen: die Zeile 26 Pfg. 1 1900. JSatbnra Markt 91. — Televdon 55
p. uui-—- gen seien. Was brauchten diese neu- h. iw i igen klatschsüchtigen Menschen Zeugen seines , £ Glückes zu werden? Sie würden das
u c "iche Ereigniß doch gleich in alle Welt '^tragen, und Kurt beabsichtigte, seine Ver- ni9, toenn diese stattgefunden haben würde, E sofort öffentlich bekannt zu geben, sondern der Veröffentlichung zu warten, bis er das ) Nosenbühl käuflich erworben habe, um ; dort einen Zufluchtsort bieten zu können, vor jeder üblen Nachrede zu schützen.
Susanne war mit dieser Derfchiebung
..... t diesmal klang die Mär so positiv und ,e°S y-ugend, daß ch mir int felben Moment Vahi re, diesmal gehst Du mit, und zwar beschloß dm Versuch zu machen, auf dem „Fürsten
DMHan-hai-kwan, sowohl wie Shin-wang-tau gW dabei äußerst nützliche Rheden, auf denen die '■ hten Schiffe bis auf wenige Kilometer sich
er, ad)en ein verhältnißmäßig schmales Defilee, ch welches noch dazu die wichtige Eisenbahn ,ku-Niutschwang führt.