mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhain
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Die Wirren in China.
Die Arbeit der Diplomaten.
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des Gesetzes über die privaten Versicherungs- Unternehmungen getreten werden soll. Es ist ferner vom Centrum eine Interpellation bezüglich der Kohlenfrage in Aussicht genommen, die naturgemäß gegebenenfalls zwischen dem sonstigen Berathungsstoff an erster Stelle eingeschobeu werden soll. Am 3. Dezember (nächsten Montag) soll die erste Etatsberathung beginnen und hieran den Antrag Rintelen betreffend die Berufung in Strafsachen sich anschließen. Inzwischen wird, wie man annimmt, die China- vorhage in der Budgetkommission durchberathen sein und in zweiter, womöglich auch dritter Plenarberathung unter Dach gebracht werden. Hierauf werden die Weihnachtsferien — man hofft am 14. Dezember — beginnen und bis zum 8. Januar dauern.
Herren ihr bewundernde Blicke zuwarfen, wie sie von Allen begafft, von Allen angestaunt wird?"
„Ja," gab Susanne zu, „Isa ist auch von so außerordentlicher Schönheit, daß sie überall auffallen muß. Ich denke, sie wird jeden Tag schöner, es ist ganz natürlich, daß sie den Männer gefällt, — staune ich doch selbst ihren Liebreiz an. Gerade aber, weil ihr so leicht Keiner widerstehen kann, mußt Du Dir den Schatz sichern. Ich habe mir für den Fall, daß Isa „ja" sagt, — und das wird sie sicherlich, bereits einen Plan zurechtgelegt der sehr gut ausführbar ist. Du kaufst dann für Deine Braut das reizende Rosenbühl, das Du ja ohnehin schon immer erwerben wolltest, machst es es ihr zum Brautgeschenk, und sie kann mit der nöthigen Dienerschaft bis zur Hochzeit dort wohnen. Wenn es ihr zu einfam ist, begleite ich sie, inzwischen kann hier alles geordnet werden!"
In Kurts'Augen leuchete es freudig auf.
„Schwesterchen, das ist ein Vorschlag der Beachtung verdient," rief er, „darauf muß ich Dir einen Kuß geben! Du gutes, kluges Mädchen, wie kann ich Deine treue, liebevolle Fürsorge nur jemals vergelten? Möchtest. Du doch glücklich werden, so glücklich wie Du es verdienst! Wenn Du erst einmal erfahren erfahren wirst, was Liebe ist, dann wirst Du auch begreifen, wie felig ich bin! Ich kann es Dir nicht sagen, was ich empfinde, das kann man nur fühlen!" •
Susanne schaute mit den klugen Augen zu dem Bruder auf.
Wangen waren leicht geröthet, während die dunklen, fast schwarzen Augenbrauen lebhaft abstachen von der weißen Stirn.
„Kurt, Susanne, kommt doch.einmal schnell herunter, — kommt doch, ich habe drüben im Walde etwas gefunden, aber eilt Euch!"
Kurt hatte schon seinen Hut vom Haken genommen, und stürmte der Schwester voran, die lächelnd etwas langsamer folgte.
Wie ein ungeduldiges Kind faßte Isa den herbeieilenden Kurt bei der Hand, und zog ihn mit sich fort, und hie und da nach Susanne zurückblickend, ob diese auch nachkomme. Sie hielt noch immer Kurts Hand in der ihrigen, und bald bogen sie in den Wald ein, der gleich hinter dem Hause begann.
„Ich ging ein wenig spazieren," berichtete Isa im Weiterschreiten, als ich plötzlich eine klägliche Stimme vernahm."
„Du solltest nicht allein in den Wald gehen," unterbrach sie Kurt, „wie leicht könnte Dir etwas zustoßen!"
Sie lacht» übermüthig und sich auf die Fußspitzen stellend, um etwas größer zu erscheinen, pstanzte sie sich einen Moment lang dicht vor ihm aus. Sie reichte mit ihrer zierlichen G:stalt ihrem Begleiter kaum bis an die Schultern. Er betrachtete mit warmen Blicken das liebreizende Gesichtchen, aus dem die blauen Augen neckisch herausleuchteten, und mußte sich Gewalt anthun, um nicht die frischen,' rothen Lippen zu küssen, hinter denen die herrlichen Zahnreihen wie Afenbein blinkten.
(Fortsetzung folgt.)
Ausland
Frankreich. Präsident Krüger empfing Dienstag Nachmittag zahlreiche Abordnungen, darunter eine von Rochefort geführte, die dem Präsidenten den für Cronje durch öffentliche Sammlungen gestifteten Ehrensäbel übergab. Als Krüger sich um 3 Uhr auf dem Balkon zeigte, wurde er von der Volksmenge lebhaft begrüßt.
Vereinigte-Staate«. Der Korrespondent des „Neu Pork Herald" in Washington meldet, die amerikanische Regierung habe an vier Länder das Gesuch gerichtet, den Vereinigten Staaten zu gestatten, aus dem Gebiet jener Länder Kohlenstationen zu errichten. Sie habe versucht, Dänisch-Westindien, Landstriche in der Chiriqui-Lagune und im Golfo Dulce sowie eine der Galapagos-Jnseln zu erwerben. Diese Versuche seien erfolglos geblieben. Doch beabsichtige man. sie in Kürze zu erneuern. Man trage sich auch ernstlich mit dem Gedanken, ein Kohlendepot in Tschifu zu errichten.
Der Jahresbericht des Marinesekretärs Long empfiehlt dem Kongreß, im Hinblick auf die bereits bewilligte große Zahl von Gefechtsschiffen, von denen einige kaum zu bauen angefangen seien, in dieser Tagung nur die Mittel für zwei Schlachtschiffe, zwei Panzerkreuzer und mindestens 6 Kanonenboote geringen Tiefgangs sowie einige kleinere Fahrzeuge für den Dienst auf Flußläufen zu bewilligen.
Südafrika. Es zeigt sich immer, wie voreilig Lord Roberts gehandelt hat, als er den Krieg in Südafrika in einer Proklamation urbi et orbi als beendet erklärte. Der Krieg ist in Wahrheit noch so wenig beendet, daß Lord Roberts sich, jetzt genöthigt gesehen hat, eine Verstärkung von 50000 Mann zu fordern. Das englische Kriegsamt soll keinerlei Schwierigkeiten wegen der neuen Forderung gemacht
Umschau.
Aus dem Reichs tage.
Die geschäftlichen Dispositionen für die Zeit bis zu den Weihnachtsferien sind vom Seniorenkonvent dahin festgestellt worden, daß zunächst die Interpellation der Nationalliberalen betr. die Militärinvaliden erledigt wird und sodann in die erste Lesung der Seemannsordnung und
„Ich werde wohl immer in Buchecke bleiben," sagte sie bann, „als treue Pflegerin Deiner Kinder, eine Hüterin Eures Glückes. Ich komme mir zuweilen schon alt vor, gegen Isa bin ich auch ein altes Mädchen."
„Ach Du, was redest Du für Zeug!" lachte Kurt. „Mit Deinen 22 Jahren willst Du alt sein? Nein Susanne, glaubst Du, ich hätte keine Augen im Kopfe? Ich hätte nicht schon einen gewissen Jemand bemerkt, der um das Haus schleicht, und sehnsüchtige Blicke nach dessen Fenstern wirft? Ach Susanne, Du müßtest doch nicht ein so kluges Mädchen sein, wenn Du noch nicht bemerkt hättest —"
„O, Du, — schweige!"
Erröthend warf sich Susanne dem Bruder an die Brust. Er versuchte, ihr in das Gesicht zu sehen, doch sie schmiegte sich fest an ihn.
„Na ja, behalte nur Dein Geheimniß für Dich," lachte er gutmütig „einmal kommt es doch an den Tag. O, es ist etwas himmliches, diese süße, reine, herrliche Liebe!"
Er unterbrach sich, und über sein lächelndes Gesicht flog eine jähe Röte, aus seinen Augen brach ein Heller Strahl, denn eben kam Isa mit wehenden Locken über den Rasenplatz daher, und winkte eifrig fchon von weitem den Ge- fchwistern zu, die am Fenster standen. Den großen Hut trug sie in der Hand, er mochte ihr beim raschen Gehen herabgeglitten sein. Die blonden Haare hielt ein blaues Band zusammen, sie fielen in langen Ringeln frei über den Rücken, die schlanke, graziöse Gestalt umschloß knapp ein dunkelblaues Tuchkleid, unter dem die kleinen Füße hervorlugten. Ihre
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(Nachdruck verboten.)
Wahre Liebe.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
.Ja, allerdings," stimmte Susanne gedanken- bei, „hier bleiben könnte Isa bann nicht r, das wäre zu peinlich für Alle."
.Was Du klug baher rebeft, Susanne!" e Kurt. „Aber wenn Isa nun „nein" — wenn sie mich boch nicht liebt? Soll !« bann toieber zu ihrem Vater zurückkehren ? Soll sie mit ihm in ber Welt herum-
toie er es beabsichtigt? Was würbe aus bem armen Kinde? Oder glaubst - Isa würde auch nur eine Stunde in meinem bleiben, wenn sie meinen Antrag ablehnt, Äehnen muß, weil — sie nichts für mich nbet, wie schwesterliche Zuneigung, die aber nicht genügt um daraufhin einen ■’b für das Leben zu schließen? Dann hätte für immer verloren!"
-Ja, allerdings," stimmte Susanne gedanken- bei, „hier bleiben könnte Isa dann nicht
r- das wäre zu peinlich für Alle."
.Unb ben anbern Fall angenommen," fuhr fort, „wenn sie „ja" sagt, könnte ich bann dräut unter meinem Dache leben lassen bis
l Jntriguen?
Aus Schanghai» wirb vom heutigen Tage «„Loealanz." gemelbet: Hier sind allerhand Kiche Gerüchte über amerikanische Jntriguen en die Derbünbeten im Umlauf, aber zur
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• . M uno gehl oaqm, oajj «qina jiuj einet uvu 10)011 ; Mächten als Garantie für bie Bezahlung fe iftäi Entschäbigung nöthig erachteten Finanz- wefel-L itrolle zu unterwerfen hat, bie in einem seui Urs« nationalen Kontrollamte ähnlich ber äghpti- mnLMi ® Kaffe ber Staatsschuld oder der Ver- fansschli iung ber ottomanischen Staatsschulb bestehen Blüthlt t. Die Verzögerung ber Ueberreichung ber rotheA «infamen Note, bie auf bie heimischen Re- omm.Di 1 -
lijunb Neustabt' sowie von allen Post- olten unb ßanbbriefträgern entgegen^
Hühner, i läßt sich nichts Näheres barüber sagen. > 3 w ämf spielte offenbar Li-Hung-Tschang an, tr kürzlich einem seiner hiesigen Freunbe „Das Beste ist, still sein, sich nicht toi unb gar nichts thun! Die Teufel werben fchon gegenseitig in bie Haare fahren!"
georbnet ist? Würben bie Leute nicht Unpassendes darin finden? Und wo «te Isa bann Zuflucht suchen? Ich möchte )• * keinen Preis, daß sie zu ihrem Vater in
vi^r. 5 ^lesibenz zurückkehrt. Hast Du neulich, bei ■ Meui Besuch dort nicht bemerkt, wie die
Die Gesandten, mit Einschluß des russischen, en, wie die „Times" meldet, zwei weiteren Mägen, die früher infolge mangels an Ein- chigkeit abgelehnt worden waren, jetzt zuge- unt, nachdem diese einigen Abänderungen erzogen worden sind. Der eine Vorschlag i vom englischen Gesandten aus und verlangt, - China einer Umarbeitung der Handels- iträge zustimmen soll. Der andere «M, Mag ist vom italienischen Gesandten ge-
Parlamentarisches.
Reichstag.
Berlin, 27. November.
Träge schwimmt — so schreibt die ,T. R." — auf breiten Redewogen die liebe, alte Seemannsordnung. Die paar Punkte der heutigen Tagesordnung, die zu fröhlichem Streite Anlaß geben könnten, wie die Denkschrift über die Anleihen, werden trotz konservativen Widerspruchs abgesetzt, und unbehindert dürfen die Seeleute ihr Licht leuchten lassen. Da ist vor allem Herr Schwartz aus Lübeck, ein ehemaliger Schiffskoch, der 30 Jahre lang die Meere befahren hat und nun für die Seeleute das Koalitionsrecht, einen Schiffsrath und die absoluteste Sonntagsruhe eingeführt sehen möchte. Als waschechter .Ziel- bewußter" findet er natürlich in der Vorlage, wie sie jetzt aussieht, kein einziges gutes Haar, um so mehr imponieren ihm die englischen Verhältnisse; als sein Antipode tritt Herr Lenzmann auf, der als ehrsamer Rechtsanwalt die Schifferei wohl nur von der angenehmen Seite des Vergnügungsreisenden kennen lernte. Er hält den Schiffsrath für eine Gefährdung der Disziplin und wendet sich mit besonderer Schärfe gegen die in der Vorlage geplante Verdeutschung des Wortes .Kapitän" durch Schiffer. Zum ersten Male in dieser Session ergreift auch Graf Posadowsky das
Von unseren deutschen Truppen.
Von Tientsin aus hat Oberstleut. v. Arnstedt mit kleinem Detachement eine Strafexpedition nach Wu - tfing - hsien und Nan- tsai-sun (55 und 40 Kilometer nordwestlich von Tientsin) unternommen.
Das 1. Bataillon Infanterie - Regiments 2 ist in Schanhaikwan durch Etappentruppen abgelöft und marschirt direkt nach Peking.
Einzelheite n£
Seit Abgang der letzten Trup^n-Transport- dampfer am 7. September sind Sendungen von Liebesgaben mit den Dampfern „Loewen- burg", „Mara Kolb", „Stairnshire", „Freiburg" unb „Prinzeß Irene" nach Ostasien verschifft worben. Der letztgenannte Reichs-Postbampfer, welcher am 30. Oktober Bremerhaven verlassen hat unb am 15. Dezember in Schanghai eintrifft, beförbert insbesonbere bie Tür bie Truppen gesammelten bezw. aus ben überwiesenen Ankaufsgelbern beschafften Weihnachtsgaben, barunter größere Posten von Aepseln, Nüssen unb Weihnachtsgebäck, welche so bemessen sinb, baß jeber Angehörige ber in Ost-Asien befinblichen , Truppen- unb Marinetheile in ber in ber Heimath üblichen Weise bebacht werben kann. Durch Vermittelung bes Auswärtigen Amts unb bes Reichsmarineamts ist Sorge getragen, daß diese Sendungen, falls nicht unvorhergesehen ungünstige Witterungsverhältniffe ihre Weiterführung zu den Häfen im Golf von Petschili unmöglich machen sollten, rechtzeitig'zur Weihnachtszeit bei den Truppen eintreffen.
Für die weiteren Sammlungen hat das Königl. Kriegs-Ministerium die nachstehenden Gegenstände als besonders erwünscht bezeichnet: Wollene, blaue Halstücher, Hosenträger, Taschentücher, Handtücher, Bestecke (Messer, Gabel, Löffel), ferner für Lazarethzwecke und als Zugabe zur Verpflegung Stärkungs- und Genußmittel (z. B. Wein, Cognae, Fruchtmarmelade, Fruchtsäfte, eingemachte Früchte — Compot — Cigarren, Cigaretten und.Tabak) sowie kleinere Gebrauchsgegenstände, wie Seife, Cigarrenspitzen, Tabakpfeifen, Cigarrentaschen, Taschenmesser.
Deutsches Reich
®erlitt, 28. November.
— Auf Veranlassung des Reichskanzlers hat bas Reichseisenbahnamt die am Eisenbahnwesen hauptsächlich betheiligten Bundesregierungen eingeladen, über die Maßregeln, die wegen der jüngsten schweren Unfälle etwa zu treffen sein werden, gemeinsam kommissarische Berathungen zu veranstalten.
— Die „Rheinisch-Westfälische Zeitung" brachte dieser Tage die Meldung, ein Umbau der Wagen für die v-Züge solle in nächster Zeit erfolgen und zu diesem Zwecke ein größerer Betrag in den nächstjähriaen Staatshaushaltsetat eingestellt werden. Die Meldung wird von zuständiger Stelle als unrichtig bezeichnet. — Mit diesem Dement hätte man sich nicht zu beeilen brauchen.
Wort, um in seiner bekannten, ruhigen, gemessenen Art die deutsche Schifffahrt und vornehmlich die deutschen Rhedereien gegen die Angriffe des Reform- Parteilers Raab zu vertheidigen; Rhedereien, wie wir sie in Hamburg und Bremen besitzen, gereichten der ganzen Nation zum Stolze; in dieselbe Kerbe schlug auch der Vertreter der Hamburger Regierung im Bundesrate, Senator Burchard, der sich vornehmlich gegen die Tonart wandte, die in einer Broschüre des Hamburger Abg. Raab angeschlagen ist. In kurzen Reden brachten noch die Wortsührer der Konservativen und des Centrums ihren Standpunkt zum Ausdruck, dann ging man gegen 6 Uhr friedvoll auseinander.
Am Mittwoch findet der Empfang des Reichstags-Präsidiums beim Kaiser statt. Die Plenarsitzung fällt an diesem Tage aus.
mgen zurückzuführen ist, trägt viel zu ben f f ■oierigteiten ber Lage bei unb verschlimmert ^Störungen im Handel unb in ben Finanzen, iöers hinsichtlich ber Eintreibung ber Jn- Ttltffr^euern. Da bie Finanzlage jetzt sorgsam 'm» - wirb, sinb bie Zahlungen für bie ehmben Anleihen für Dezember unb Januar s check, doch bürste später eine zeitweilige efteHung ber Schulbentilgung nicht unrnög-
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Li.rteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML, Erscheint täglich auger an Werktagen naaj «-mm- uno »eiertagen. f
bei allen Postämtern 2,25 ML (excl. Bestellgeld). Sonntagsbeilage: Illaftrirtes Sonntagsblatt. DK
Jnsertionsgebühr: di« gespaltene Zeile oder deren Ram» 10 Pfg, nn mnn Druck und Verlag: Joh. Aug, Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei '
Reclamen: di, Zell. 25 Pfg. D0Mierstafl, 29. N0VeMver 1900. Marbnra Mark: 2L - T-levbon 55
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