wieder den Gedanken des „Gelben Bündnisses" ausgenommen habe.
lieber den weiteren Vormarsch des Dork'schen Corps
berichtet uns ein aus Peking vom 26. November datirtes Telegramm des Deutschen Flottenvereins folgendes: Das Aork'sche Corps hat, ohne erheblichen Widerstand zu finden, am 18. Nov. glücklich Kalgan erreicht und besetzt. 3000 reguläre chinesische Truppen und Boxer sind in der Richtung aus die Provinz Schansi geflohen. Ein Bataillon regulärer chinesischer Truppen wurde in Kalgan entwaffnet. Die nach Anhsintschwang detachierte deutsche Truppen-Abtheilung ist nach Zerstörung der Stadt ohne Verluste zu haben, von dort zurückgekehrt. Die Witterung beginnt bereits empfindlich kalt zu werden.
Ein Brief des Kaisers an den Vize- König Li-Hung-Tschang ist ab gefangen worden. Es verlautet jedoch noch nichts über den Inhalt desselben.
Der Werth der Hunnenbriefe.
m. Der Werth der durch die letzten Reichstags-Debatten übermäßig in den Vordergrund des Interesses gerückten Hunnenbriefe erhält feine beste Beleuchtung durch den Auszug aus zwei Befehlen des Deutschen Oberkommandos in Ostasien, die vor 6 bezw. 7 Wochen erlassen und mit der letzten Post inzwischen in Berlin eingetroffen sind. In dem Befehl, den Graf Waldersee zur Einleitung der Operation nach Paotingfu am 12. Oktober in Tientsin erlassen hat, findet sich ausdrücklich folgende Anordnung:
Der Herr Feldmarschall hat rücksichtsloses Vorgehen gegen alle Boxer und seindselig auftretenden Einwohner unter Schonung der Person und des Eigenthums der friedfertigen Bevölkerung angeordnet; um die letzteren vor dem Terrorismus ihrer eigenen aufrührerischen Landsleute zu schützen, soll außerdem durch Entsendung kleiner, beweglicher Kolonnen in, verschiedene Richtungen sür die Sicherheit der Bewohner des schon be- fetzten Gebietes vor den Boxern und sür die Aufrechterhaltung der Ordnung gesorgt werden.
Wenn demnach selbstverständlich gegen die Ausrührer mit aller Strenge rücksichtslos vorgegangen wird, so werden die sriedsertigen Einwohner nicht nur geschont, sondern sogar geschützt, wie dies beispielsweise auch aus dem Schlußsatz desselben Operationsbesehls hervorgeht.
In Paokii^chyng, 20 Kilometer westlich Pantzung, war nach den Berichten der Munizipal- Behörden von Tientsin eine eingeborene christliche Familie ermordet worden. Aus Befehl des Feldmarfchalls ist eine Strafexpedition, bestehend aus einem Bataillon Bersaglieri dort-
Mädchen so oft geweilt. Dann war es ihm, als klänge wieder das silberhelle Lachen durch den Hain, als stände sie neben ihm, die er so schwer vermißte.
Wenn er dann traurig und niedergeschlagen in seinem Arbeitszimmer saß, und seine Geschäftsbücher vor sich liegen hatte, dann begannen die Zahlreihen vor seinen Augen zu tanzen, und es packte ihn eine furchtbare Angst. — Er sah Isa den Gefahren der Großstadt preisgegeben : Wenn einer ihr, dem unerfahrenen Kinde, sich mit süßem Liebeswort näherte, wenn einer das junge Herz bethörte mit Schmeicheleien, die weiter nichts waren, als leere Redensarten, — mußte sie nicht unglücklich werden?
Isa kannte noch nicht die Welt mit ihrem falschen Schein, das wußte Kurt nur zu gut, sie war ein Kind mit ihren siebzehn Jahren. Tag und Nacht hatte ihn die Sorge gequält, er machte sich die heftigsten Vorwürfe, daß er Isa nicht festgehalten in seinem stillen Buchecke. Susanne, sein kluges, treuherziges Schwesterchen wußte gar wohl, wie es um ihn stand, wenn sie auch nicht darüber sprach. Eines Tages aber trat sie mit dem Wunsche hervor, Isa in der Residenz besuchen zu dürfen. Daß Kurt die Schwester begleitete, war selbstverständlich, sie hatte es wohl vorausgesehen. Und wie leuchteten dann seine Augen auf, als er Isa wieder gegenüberstand, und er ihre kleinen Kinderhände fest und innig drückte. Daß er Isa würde mitnehmen dürfen nach seinem trauten Heim, hatte er sich bei diesem Wiedersehen wohl nicht träumen lassen. Nun es so gekommen, athmete et wieder freier, nun brauchte er sich nicht mehr zu sorgen, daß ihr draußen
hin gemacht worden. Es wurde einer der Hauptthäter gefaßt, und nach Vernehmung vor der ganzen Dorfbevölkerung standrechtlich erschossen.
Daraus geht aufs klarste hervor, daß etwaige Ausschreitungen gegen friedfertige Chinesen gegen den ausdrücklichen Befehl des Grafen Waldersee verübt worden sind und also auch sicherlich ihre Strafe gefunden haben, sowie ferner, daß selbst die Hauptschuldigen erst nach ihrer Vernehmung, das heißt also, regelrecht nach kriegsgerichtlichem Verfahren, bestraft werden. Aus Briesen, denen man die Uebertreibungen auf den ersten Blick ansieht und deren Herkunft mitunter recht zweifelhaft ist, sollte man daher nicht ohne weiteres Klagen gegen die Manneszucht und das Auftreten der deutschen Soldaten sormuliren. Daß unsere Leute so human sind, als es der Kriegszustand zuläßt, geht auch aus dem Brief eines Sergeanten aus dem Lager bei Tientsin vom 30. September hervor. In diesem vom „Fränk.'Kurier" veröffentlichten Brief heißt es: „Es ist unglaublich, in welcher rohen Weise diese armen Menschen von den Europäern behandelt werden. Am anderen Morgen schon sah ich, wie ein russischer Soldat ein Dutzend Kulis zur Arbeit führte und dabei fortwährend mit einem Prügel in sie hineinschlug. Erst nachdem ich energisch dagegen protestirte und drohte, ihn sestnehmen zu lassen, ließ er nach. Heute kam ein Befehl heraus, der die schlechte Behandlung der Kulis Seitens der Deutschen auf das Strengste verbietet."
Zu den sogenannten Hunnenbriefen bemerkt einer unserer Abonnenten noch folgendes:
Ein deutscher mir befreundeter Bergbeamter, der einige Jahre in China thätig gewesen ist, erzählt, daß er u. A. eine Fahrt aus dem Pantsestrom stromauswärts zu machen hatte. Es war noch vor Beginn der Unruhen. Dem sogen. Hausboot, das mit wohnlichen Einrichtungen ihn und seine Begleiter beherbergte, fuhr ein Dampfschlepper voran und ein chinesisches Kriegsboot nach. Trotzdem ist es mehrfach vorgekommen, daß der Schlepper mit dem Hausboot von dem einen oder anderen Flußufer nach der entgegengesetzten Seite abhalten mußte, weil ganze Haufen von Weibern das Hausboot und dessen Insassen mit einem gefährlichen Hagel von Steinen überschütteten, nur weil sie wußten oder wahrnahmen, daß Fremde sich an Bord befanden. Und das alles, wie bereits gesagt, vor dem Anfang der Unruhen. Da kann man sich nicht wundern, wenn unseren Leuten auch einmal die Galle steigt.
in der Welt etwas zustoßen möchte, was er nicht von ihr abwehren könnte, nun hatte er sie bei sich, im Schutze seines Hauses, sein Glück, seine Wonne, später sein geliebtes Weib.
Gott im Himmel, konnte die Welt denn so schön sein?
Er wußte zwar nicht, ob Isa seine Gefühle erwiderte, deshalb schwieg er auch jetzt noch, obgleich sein übervolles Herz dies Schweigen nur schwer ertrug. Er hatte kaum einen andern Gedanken mehr, und suchte stets in ihren Augen die Antwort auf seine ihn quälenden Fragen zu lesen. Wollte es ihm einmal scheinen, als wäre die Geliebte ihm innig zugethan, so stiegen ihm in der nächsten Stunde doch wieder bange Zweifel auf. Isa sah in ihm nur den treuen fürsorglichen Bruder, wie sie in Susanne eine Schwester erblickte. Wenn das, was ihm manchmal aus ihren Augen entgegenleuchtete, nicht Liebe sondern nur schwesterliche Zuneigung war? Es bangte ihm vor der Entscheidung, denn davon hing sein ganzes Lebensglück ab.
Kurt starrte noch immer vor sich hin; seufzend fuhr er sich durch fein dichtes, welliges Haar. Er hatte ganz vergeffen, daß sich Susanne im Zimmer befand, und schrak leicht zusammen, als die Schwester, die Kurt schon längere Zeit beobachtet hatte, jetzt herzutrat und ihm die schmale Hand auf die Schulter legte.
„Na, mein Lieber," begann sie, einen leichten, scherzhaft klingenden Ton anschlagend, „was ist denn eigentlich, das Dich so schwer drückt? Glaubst Du, ich merkte nicht, daß Du ganz und gar verändert bist? Du gefällst mir in den letzten Tagen nicht mehr recht!" Dabei drohte sie dem Bruder mit dem Finger. „Kurtchen,
. Einzelheiten.
Krupp ist bei den Chinesen in Ungnade gefallen. Ein geheimes Edikt aus Singanfu an die Vizekönige und die Gouverneure befiehlt denselben, die Fabrikation moderner Gewehre und anderer Waffen einzustellen und zu den alten Waffenmodellen zurückzukehren, da die modernen Waffen sich in den Kämpfen gegen die Verbündeten als gänzlich unnütz erwiesen hätten. — Ein echt chinesisches Edikt.
Zwischen Tientsin und Peking hat am Freitag der Bootsverkehr wegen Eises auf- gehört. Die Eisenbahn wird wahrscheinlich bis Weihnachten fertiggestellt sein, bis dahin sollen Wagenzüge benutzt werden, welche drei Tage gebrauchen. Das kalte Wetter verursacht, wie aus Tientsin berichtet wird, bei den indischen Truppen viele Erkrankungen.
Umschau.
Einiges aus dem Etat.
Im Etat der Po st- undTelegraphen- Verwaltung sind die Einnahmen aus 420,2 (gegen das Vorjahr mehr 26,9) Millionen veranschlagt. An dem Mehr sind die Porto und Telegraphengebühren mit 25,8 Mill., die Gebühren für Bestellungen von Postsendungen mit 1 Million betheiligt. An neuen Stellen find in der Betriebsverwaltung vorgesehen 8 sür Posträthe, 3 sür Dirigenten zur Unterstützung von Ober-Postdirektoren, 16 für Postinspektoren, 21 sür Bureau- und Rechnungsbeamte 1. Klasse, 4 für Bausekretäre, 29 sür Bureau- und Rechnungsbeamte 2. Klasse, 22 für Vorsteher von Post- und Telegraphenämtern 1 Klaffe, 23 für Kasfirer, 71 für Obersekretäre, 2100 für Assistenten, 170 für Telegraphen-Gehilfinnen, 2900 für Unterbeamte, 600 für Landbriefträger. Für die Herstellung einer Telegraphenlinie ins Innere von Deutsch- Ostafrika, von Dar-es-Salaam nach Mpapua, sind 200000 Mk. ausgeworfen. Die Linie soll 380 bis 400 km lang werden.
Im Etat der Verwaltung der R e i ch s e i s e n - bahnen ist die Einnahme mit 93,7 (m. 7,5) Millionen eingestellt. Bei den Ausgaben fällt ein Mehr von 2,5 Millionen auf die Beschaffung der Betriebsmaterialien.
Der Etat der Schutzgebiete beläuft sich in Einnahme und Ausgabe aus 40,7 Millionen. Davon entfallen auf Ostasrika 12,3 (m. 2,6) Millionen. Es erfordert einen Reichszuschuß von 12,3 (m. 2,6) Millionen. Unter den einmaligen Ausgaben ist die Summe von 2 Millionen als erste Rate für die Herstellung einer Eisenbahn von Dar-es-Salaam nach Mrogoro ausgeführt. — Für Kamerun belaufen sich Einnahme und Ausgabe auf 3,8 (m. 0,5) Millionen, der Reichszuschuß auf 2,2 (m. 0,1) Mill. Unter den einmaligen Ausgaben befinden sich 300000 Mark als erste Rate zur Beschaffung eines Seedampfers an Stelle des Dampfers „Nachtigall" und 50000 Mk. Beihilfe zu den Kosten einer Privatexpedition in der Richtung aus den Tschadsee. — Für Togo sind in Einnahme und Ausgabe 1,4 (m. 0,7) Millionen eingestellt, als Reichs-
— Kurtchen, Du verbirgst mir etwas. Seit wann hat man denn kein Vertrauen mehr zu feiner Schwester, he? Bin ich nicht bei allen Kinderftreichen Deine Vertraute, Deine Freundin gewesen? Soll das nun anders werden?
Ihre Stimme hatte allmählich einen zärtlichen Ton angenommen, sie faßte ihres Bruders Hand und bat innig: „Sprich Dich doch aus, ich bitte Dich."
„Das ist schwer zu sagen," murmelte Kurt, sich der Schwester ganz zuwendend, „ich weiß ja Wohl, Du meinst es gut mit mir, aber — es gibt Dinge, die man am besten mit sich allein ausmacht."
„Nein," beharrte Susanne, „zwei toiffen immer mehr, wie einer, ich kann Dir ja ganz genau sagen, wo Dich der Schuh drückt."
Sie sah ihn schelmisch lächelnd von der Seite an, und fuhr bann fort: „Was Dir Schmerzen macht, daß läßt sich alles in ein* einziges Wort zusammenfassen, — dies Wort heißt: „Isa". Um sie drehen sich alle Deine Gedanken, Wünsche und Hoffnungen. Habe ichs errathen? Aber ich meine, Du brauchtest einfach nur die Hand auszu- strecken, brauchtest nur zu sagen, wie Dir's um's Herz ist, und Dein ganzer Kummer wäre beseitigt. Bedenke doch, was Du Isa für ein sorgenfreies Leben bieten kannst." —
Susanne schwieg betroffen still, der Ausdruck in des Bruders Gesicht erschreckte sie.
„Der Gedanke allein ist mir schon schrecklich, daß Isa vielleicht einwilligen könnte, meine Frau zu werden, um dieses „sorgenfreien Lebens" willen!" fuhr Kurt auf. „Ich will nicht, daß sie die Sache von dieser Seite betrachtet, ober daß Du etwa in solcher Weise auf ihren Ent-
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Aber er that es nicht. Sein Mund blieb schlaff hingen die Arme hernieder. Als 1 °ann gegangen war, halb gezogen von
Vater, erschien ihm die ganze Welt so $ und öde, so trostlos und kalt, als hätte Ees Licht mit sich fortgenommen, daß er ^wal meinte, es nicht mehr ertragen zu nen- Einsam wanderte er durch den Forst, die Plätzchen auf, wo er mit dem theuren
Das diplomatische Korps hat am 24. ds. e Schlußsitzung abgehalten, in welcher die den lichluß des Friedensvertrages mit hjna einleitenden Bestimmungen berochen und enbgiltig übereinftimmenb stgesetzt würben. Alles, was ben Gesandten t noch zu thun übrig bleibt, ist, daß sie sich
Zustimmung ihrer Regierungen sichern, naus werden die direkten Verhandlungen Ü ben chinesischen Bevollmächtigten beginnen, bei die Bedingungen, unter denen die zeluug der Frage erfolgen soll, ist nichts mnt geworden, indessen wird allgc- in geglaubt, daß die Hauptpunkte, die fest- teßt seien, im wesentlichen mit denjenigen neinftimmten, welche schon in der seinerzeit pngenen französischen Note angegeben waren, «sich Bestrafung der chinesischen Haupt- delssührer, Zahlung von Entschädigungen
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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg nnh Kirchhain.
(Nachdruck verboten.)
Wahre Liebe.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortfehuklg.)
Kmt stand am Fenster und blickte in den en Herbstnebel hinaus. Trotz seiner 28
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Mag* * ich die chinesische Regierung, entsprechend n Schäden, welche die Angehörigen der ver- «benen zivilisirten Staaten erlitten haben, setnbe Unterhaltung starker Wachkommandos m Schutz der Gesandtschaften in Peking und . iehung gewißer Punkte zwischen Peking und k iu durch die Mächte.
Japans Haltung.
Die „Köln. Ztg." erhält aus London folgende llhtnachricht: Wie ich ganz zuverlässig er- ■■ k hat die japanische Regierung noch kurz t her Unterzeichnung der gemeinsamen Note i$etin nachträglich die Forderung einer Honberen Sühne wegen ber Ermorbung ■■ japanischen Kanzlers erhoben. Diese Forber- h z hat offenbar ben Zweck, bie gemeinsame • iion der Mächte zu hemmen. Wenn man i । des früheren Widerstandes Japans gegen t |i B strenge Bestrafung Tuans erinnert, könnte
vle den Eindruck gewinnen, daß Marquis Ito
Bestellungen
F peit Monat Dezemb er auf bie kberhessische Zeitung" nebst ihren Magen werben von unserer Expebition Mikt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch- ,in und Neustabt, sowie von allen Post- ftalten unb ßanbbriefträgern entgegen^ gemmen.
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., Eriche ud lagüch außer an Werktagen nuoj ouna- uno Feiertagen,
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Reclamm: die Zell. 25 Pfg. MMWÜll), VlÜDCttlDCü 1900. Marburo Markt 21. - Telephon 55
hatte er nie ein Mäbchen geliebt, unb ® auf einmal packte es ihn mit stürmischer Mt. Der Liebe mächtiger Götterstrahl war damals über ihn gekommen, als Isa mit Vater nach ber Residenz abreifte. So ® Jahre, — fo lange er denken konnte, — er das Mädchen, ohne daß er etwas als geschwisterliche Zuneigung für die Win empfunden Hütte. Aber als Isa ihm kenb die Hand zum Abschied reichte, und ihren strömenden Thränen hervorstieß: Wfe mich nicht ganz, wenn ich fort bin," „ ’toor es ihm mit einem Mal gewesen, als ——* er die süße Gestalt in feine Arme reißen,
* ste festhalten fürs Leben, als müßte er die tetnrnffl 'Wernben Thränen ihr von en Augen i>aspE Lk bamit sie toieber lächeln lernte, als n.sgieifl^te er ihr süße Liebesworte in's Ohr
Uge Die Wirren in China.
sie diplomatischen Derhanblungen.