mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«
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(Fortsetzung folgt.)
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Die Wirren in China.
Chinesische Winkelzüge.
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jungen Mädchen wurden durch das Benehmen ihres Begleiters völlig von der Vorstellung abgelenkt, sie glaubten im Ernst an Kurts Unwohlsein, und Susanne, die mit zärtlicher Liebe an dem einzigen Bruder hing, fing bereits an, ängstlich zu werden. Schon hoffte Kurt, die Mädchen fortbringen zu können, ohne daß sie etwas ahnten, da — in dem Augenblick, wo sie sich erheben wollten, — fiel Isas Blick auf das Gesicht des Reiters, aber auch er hatte sie gesehen. Blitzartig war ein Ruck durch seine kraftvolle Gestalt gegangen, und dann folgte die Katastrophe, — er stürzte vom Pferde, halb unbewußt einen Schrei ausstoßend. Aber auch Isa hatte aufgeschrieen, und Susanne konnte nur rasch die Wankende auffangen. Das Alles war so rasch vor sich gegangen, daß Susanne im Anfang nichts begriff. Erst nach und nach wurde ihr klar, was die Freundin so erschreckt und den Bruder so beunruhigt hatte.
Und nun saßen die jungen Mädchen in dem behaglich eingerichteten Zimmer einander gegenüber, und lauschten auf jedes Geräusch, das von der Straße herauf drang. Isa schreckte jedesmal nervös zusammen, wenn unten ein Wagen vorbeifuhr. Sie fürchtete sich fast vor dem Wiedersehen mit dem Vater, und Susanne zerbrach sich den Kopf, um etwas zu erfinden, was die Freundin trösten und beruhigen konnte. Am liebsten wäre sie sofort mit derselben nach ihrem stillen Buchecke gereist, und hätte die arme Kleine, die so sichtlich litt, unter den Schutz und die pbfyut Tante Marthas gestellt, aber, das ging nicht an. Jetzt, wo Isas Vater der Pflege bedurfte, mußte die Tochter bei ihm aushalten, das war ihre Pflicht, und Susanne sagte sich,
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mbar unsinnig, da die Chinesen selbst zu- daß die erwähnten nominellen illusorischen
(Fortsetzung.)
Das Alles hatte Isa von der Residenz aus Äich den Freunden in Buchecke berichtet. ’ nach und nach waren ihre Briefe seltener kürzer geworden, so daß diq Geschwister Pt Isa in Angst geriethen und beschloffen, jwch ihr umzusehen.
Plan wurde sogleich ausgeführt, sie Jf1 nach der Residenz, und trafen Isa allein Mause. Susanne hatte sogleich herausge- Mn, daß die Jugendfreundin lange nicht M so blühend und frisch aussah wie früher, M etwas wie Sehnsucht und Heimweh aus Ml ganzen Wesen sprach und daß sie sich M glücklich fühle. Um dieselbe zu zerstreuen, F.^ötoiif beschloffen worden, der Vorstellung T 6itfu§ beizuwohnen.
der mit jähem Schreck sofort in dem Freitet Johnson den Grafen Tennewitz er- hatte, suchte die Aufmerksamkeit seiner Wrn Begleiterinnen so viel als möglich von Dorgang im Cirkus abzulenken. Isa be- M erst gar nicht, was plötzlich über den M so stillen Jugendfreund gekommen war. f rückte immer unruhiger auf seinem Sitz MMd her, und suchte sogar die Damen zu rnitlnen, mit ihm den Cirkus zu verlassen. F Staub sei schrecklich, behauptete er, ihm tW ganz wohl, er müsse frische Luft fchöpfen. M begriff, er hätte Isa nicht hierher führen aber wer konnte so etwas ahnen? Die
sehr weh thun. Oder hätten Sie es vielleicht für ehrenhafter gehalten, wenn ich mir eine Kugel durch den Kopf jagte? Würde man dann nicht ebenfalls die Achseln über mich gezuckt haben? O glauben Sie nicht, daß es mir am nöthigen Muth zu einer solchen That gefehlt hätte, — aber, wenn ich zum Selbstmörder wurde, was dann? Wäre meine Tochter nicht erst recht geächtet in der Gesellschaft? Oder waS meinten Sie, was ich sonst beginnen sollte? Reiten konnte ich, das hatte ich gelernt von Jugend auf. Mit dem, was ich dabei verdiente, konnten wir leben, — ganz anständig leben. Ich hoffte unerkannt zu bleiben, und wären Sie nicht gerade auf die unglückliche Idee gekommen, mit Isa in den Cirkus zu gehen, die Sache wäre jedenfalls verschwiegen geblieben. Wir verkehrten hier mit Niemand, und wenn vielleicht der Eine oder Andere mich zu erkennen glaubte, so blieb das immer nur eine Vermuthung. Darauf rechnete ich. Ich führte außerdem hier ein ganz solides, behagliches Leben, Abends „arbeitete" ich kaum eine halbe Stunde und hatte mein Auskommen. Was wollen Sie eigentlich, Curt? Brauche ich deswegen die Augen niederzuschlagen, weil ich meine Kennt- niffe tzerwerthete? Ich hatte mich bereits mit dem Gedanken vertraut gemacht, Isa alles zu sagen, und sie würde vernünftig genug gewesen sein, mich zu begreifen. Nun kam sie natürlich völlig unvorbereitet hinter mein Geheimniß, und sie sieht nun mein Beginnen im schwärzesten
Parlamentarisches.
Reichstag.
p. Der Reichstag setzte am Dienstag die Debatte über beit China-Etat fort, der wiederum fast der ge- fammte Bundesrath beiwohnte. Das Interesse der Verhandlung conccntrirte sich in einer Replik des Reichskanzlers Grasend. Bülow auf eine Rede
daß Isa Wohl schwerlich einwilligen würde, mitzukommen, ehe der Vater nicht völlig wieder hergestellt sei. Denn mochten die Ansichten von Vater und Tochter auch noch so weit auseinandergehen, mochten diese ungleich gearteten Menschen auch nicht zueinander passen, so stand es doch fest, daß Isa ihren Vater nicht verlassen würde, so lange er Hilfe benöthigte. Es galt also auszuharren, hoffentlich dauerte es nicht allzu lange.
II.
Isas Vater war aus seiner Betäubung erwacht, er schlug die Augen auf und schien sich zu besinnen, wo er war, und was mit ihm vorgegangen. Er wollte aufstehen, sank aber mit einem Schmerzenslaut wieder zurück. Da fiel sein Blick auf Kurt von Wallbrecht, der am Fußende des Lagers Platz genommen hatte, und sofort war ihm alles klar, sofort stand das zuletzt Erlebte wieder deutlich vor feinen Augen.
„Wo ist Isa?" war die erste Frage des Verletzten.
„Sie ist mit Susanne nach Hause gefahren," lautete die Antwort.
„Hat fie mich erkannt? War sie sehr aufgeregt?"
Kurt nickte: „Allerdings, — Tennewitz, — wie konnten Sie auch so etwas unternehmen?" „Machen Sie mir keinen Vorwurf daraus, junger Freund," entgegnete der Graf niederge- fchlagen. „Glauben Sie, daß es mir leicht wurde? Nachdem alles hinter mir zusammenbrach, bot mir jener Schritt doch das einzige Mittel, existiren zu können. Leben will der Mensch doch nun einmal, und der Hunger soll
(Nachdruck verboten.)
Wahre Liebe.
Tuan ist verhaftet worden und zur Zeit thatsächlich machtlos. Der Kaiser und die Kaiserin von China sind offenbar kriegs- müde, befinden sich aber unter dem Einfluß von Tung-fu-siang, der mit 16000 regulären chinesischen Truppen in Hu-jang-pu (Provinz Kansu) steht, die entschlossen sind, bis zum Aeußersten zu kämpfen. Die Lage in Südchina ist wieder durchaus günstig. Die Revolutionstruppen sind besiegt und der gesammte Anfstand wird bald unterdrückt sein.
Nachrichten vom Pork'schen Corps übermittelt uns eine als Staatstelegramm beförderte, aus Peking vom 20. datirte Depesche des Deutschen Flotten - Vereins, die folgendes berichtet:
Graf Waldersee wird nächsten Dienstag den Besuch des Dicekönigs erwidern. Von dem Nordcorps, unter dem Befehl des Obersten Graf York von Wartenburg, das sich bekanntlich auf demVormarfch aufKalgan befindet, trifft soeben Meldung ein, daß die Bevölkerung von Huai-lai die Stadt ohne Widerstand übergeben hat. 2000 reguläre chinesische Truppen hatten sich vor dem Anmarsch des Detachements zurückgezogen. Das weitere Vorrücken des Dork'schen Corps wird zunächst nicht auf Widerstand stoßen, da die chinesischen Mandarinen Maßnahmen treffen, um die Stadt Bsüenhwa zu übergeben. Dagegen ist ernstlicher Widerstand von General Jlo zu erwarten, der mit 10000 Mann regulärer chinesischer Truppen und zahlreicher Artillerie bei Kalgan sieht. Die Nachricht von einem Kampfe zwischen den Chinesen und dem Hvrk'schen Corps bei Hsüenhwa bestätigt sich nicht. Graf Dort ist genöthigt, Verstärkungen abzuwarten.
Ausland
Rußland. Der Kaiser verbrachte den Montag in befriedigender Weise. Dienstag früh war das Befinden ziemlich befriedigend.
Neuerdings in Kopenhagen eingetroffene Nachrichten schildern die Krankheit des Zaren dagegen als sehr bedenklich. Die russischen
»• J^en die strengsten sind, welche der Hof ver- aliei* beftii
Lihungtschang hat den fremden Gesandten Ais Singanfu vom 13. November datiertes eiliches Edikt mitgetheilt, in welchem die usen derjenigen Prinzen und Beamten, die । den letzten Unruhen als Rädelsführer be- iligt waren und deren Verurtheilung zum rge k die Dl chte verlangen, festgesetzt sind. Bei «Mittelung des Edikts erklärte Li-Hung- hwg, die in demselben festgesetzten Strafen il die äußersten, welche der Hof zu verfügen
Deutsches Reich
Berlin, 22. November.
— Unser Kaiser traf am Mittwoch kurz nach 1 Uhr mit seinem Gefolge auf Schloß Friedrichshof ein. Anläßlich des Geburtstages oer Kaiserin fand um 1'#« Uhr Tafel statt. Um 5 Uhr kehrte der Kaiser nach Homburg zurück.
habe keine Spitze gegen diesen deutschen Oberbesehl gehabt, wie man überhaupt der russischen auswärtigen Politik so wenig als der deutschen bloße Stimmungen als Motive des Handelns zutrauen dürfe. Der Ge» danke des deutschen Oberbefehls beruhe auf einer von außen auf amtlichem Wege wach Berlin gelangten Anregung. Mehr könne er hierüber nicht sagen, weil es sich um einen Meinungsaustausch zwischen Souveränen und Staatsoberhäuptern handle. Angriffe der Opposition gegen die katholische Missionare gaben dem Reichskanzler Anlaß zu erklären, daß das Deutsche Reich in China, ebenso wie im Orient die Ausübung seines Protektorats über die katholischen Missionen als eine Ehrenpflicht ansehe, der es sich niemals entziehen werde. Die kaiserlichen Ansprachen an die Truppen, für die er auch außerhalb der verfassungsmäßigen Verantwortlichkeit des Reichskanzlers die volle moralische Verautwortlich- lichkeit übernehme, müsse man der Situation entsprechend, in der sie gehalten wurden, würdigen, die Soldaten mußten erfahren, mit wem sie zu thun haben würden; er der Reichskanzler müsse doch sagen, daß ihm der kleine Finger eines deutschen Soldaten mehr Werth sei, als das ganze Mordgesindel der Boxer. Und wenn nach einer anderen Ansprache des Kaisers Deutschland in den wichtigen Weltmachtsragen nicht ignorirt werden solle, so bedeute das nicht, daß die deutsche Politik sich in Dinge einmischen werde, die sie nichts angehn, sondern daß sich Deutschland das gute Recht, da mitzusprechen, wo deutsche Interessen in Frage kommen, nicht nehmen lassen wolle.
Schon vor der Auseinandersetzung zwischen dem Reichskanzler und dem Abg. Richter hatte für die konservative Partei der Abg. v. Levetzow das Wort ergriffen. Er erkannte an, daß die Vorgänge in China, durch Schuld der chinesischen Regierung und des chinesischen Volkes die Ehre, das Ansehen und die Interessen unseres Vaterlandes fchwer verletzt worden sind, und daß der Kaiser und die verbündeten Regierungen alle Veranlassung hatten, gegen die in China geschehenen Handlungen der Barbarei schnell einzuschreiten. Die Wege, die hierzu beschritten worden sind, werden die Billigung des Reichstages ebenso finden, wie sie sie im Lande gefunden haben, und vor allem sind auch die Mittel zu bewilligen für einen Feldzug, in dem das Blut unserer Söhne geflossen ist. Auch die konservative Partei ist der Ansicht, der Reichstag hätte sofort nach Ermordung des deutschen Gesandten in Peking einberufen werden müssen. Zum Schluß wendet sich der Redner gegen die Verunglimpfungen der deutschen Soldaten durch den Abg. Bebel.
Es kamen feiner aus dem Hause noch die Abgg. Bassermann, v. Kardorff und Rickert zum Wort, die ziemlich übereinstimmend der Mißstimmung über die Nichtberufung des Reichstags Ausdruck gaben, sachlich unter voller Anerkennung der Berechtigung der getroffenen Maßnahmen. Die Debatte wurde nochmals vertagt.
r Unterhändler, ihm und dem Prinzen ing sei vom Kaiser strenge Bestrafung ange- t, enn es ihnen nicht gelinge, die Ge- fen zur Annahme dieses Kompromisses zu Wegen. Die verfügten Strafen grenzen «»^Lächerliche: Herzog Lan wird unter hiehung seines Gehaltes in seinem Range eine Stufe niedriger gestellt; ein anderer ü> dazu verurtheilt, in der Zurückgezogenheit l seine Sünden nachzudenken; Tschaoschut- j wird seines Ranges verlustig erklärt, be- aber sein Amt. — Dieses Edikt wird eine z andere Wirkung haben, als China gehofft Es wird die Gesandten in ihrem Beisse, für die Rädelsführer die Todesstrafe Klangen, nur bestärken. Der Vorschlag, Nelle der Todesstrafe die höchste Strafe n, die nach chinesischem Gesetz zulässig,
der Lage sei. Li-Hung-Tschang wiederholt •CiSi ei die stereotype Ausflucht aller chinesi-
des Abg. Richter. Dieser letztere sprach äußerlich nicht ungeschickt. Von der sanatischen Einseitigkeit der Bebel'schen Boxerverherrlichung unterschied sich diese zweite Oppositionsrede durch ein bemerkbares Bestreben sachlicher Haltung. Herr Richter erkennt die Berechtigung des militärischen Vorgehens wenigstens bezüglich der ersten Truppensendung unbedingt an, die nach seiner Meinung bei vorgängiger Befragung des Reichstags zweifellos bewilligt worden wäre, und stimmt den Lobsprüchen über die Haltung der deut- sch^i Truppen wie über die Promptheit der Mobilmachung zu. In den Einzelheiten aber wich er kaum vom Abg. Bebel ab, sowohl was die Mißbilligung der Uebernahme des Oberkommandos, als was das behauptete Nicht-Pardongeben und was die konstitutionelle Behandlung der Sache anlangt. Dies führte ihn auf die alten beliebten Themata der Ministerverantwortlichkeit, des absolutistischen Regiments. Nicht Fürst Hohenlohe, sondern Graf Bülow sei thatsächlich für die Nichtberufung des Reichstag verantwortlich zu machen. „Sie sind allzumal Sünder" schleudert er unter schallender Heiterkeit des Hauses dem Minister zu. Aber die Erwiderung ließ nicht lange auf sich warten. Kaum hatte der Abg. Richter geendet, fo erhob sich der Reichskanzler zu einer Entgegnung, welche die Angriffe der oppositionellen Redner sicher und mit elegantem Humor, zum Theil unter der stürmischen Heiterkeit aller Hörer, zurückschlug. Er habe, so sagte er, seinen gestrigen Darlegungen nichts hinzuzusügen, aber auch nichts davon zurückzunehmen; er müsse nochmals betonen, daß er den verfassungsmäßigen Rechten des Reichstags die vollste Achtung entaegenbringe, und das habe auch sein Amtsvorgänger gethan; „wenn dieser den Reichstag nicht schon im Sommer einberief, so lag die Ursache nicht bloß in der Unmöglichkeit, eine bestimmte Vorlage zu unterbreiten, sondern auch in der Haltung der Presse, zumal eines Blattes, dessen Leiter ein bekannter, einflußreicher Parlamentarier ist, dessen Beredsamkeit — wir soeben gehört haben!" Und als Graf Bülow nun aus der „Freisinn. Ztg." dem Parlamentarier Richter das vorlas, was der I 0 u r n a l i st Richter — allerdings vor 5 Monaten — geschrieben, und was sich so gar nicht mit dem Donner seiner heutigen Rede vertrug, da bot das eine Situation von fast überwältigender Komik; das hohe Haus jauchzte fast vor Vergnügen. Herr Richter wurde sichtlich immer verlegener, zumal als der Reichskanzler hinzufügte:, „Ich verrathe wohl kein Geheimniß, wenn ich sage, daß ich zu denjenigen gehörte, die die Einberufung des Reichstages vertraten, aber als ich das las, sagte ich mir: gegen den Abg. Richter komme ich doch nicht auf!" Natürlich abermals schallendes Gelächter.________
Auch dem Abg. Bebel gab der Reichskanzler eine bittere Pille zu kosten. Auf Zwischenrufe aus dem Reiche der Socialdemokraten bat Gras Bülow die Linke, ihn nicht zu unterbrechen, weil er ja gestern Herrn Bebel auch nicht unterbrochen habe, und fügte dann mit liebenswürdigem Lächeln hinzu: „Nicht einmal durch Heiterkeit". Damit ist feine Kritik geübt, die man auch gröber ausdrücken könnte. Da sowohl von dem sortschrittlichen, wie von dem socialdemokratischen Redner aus der Haltung Rußlands in den chinesischen Händeln ungünstige Schlüsse auf das Einvernehmen zwischen der deutschen und der russischen Politik gezogen worden waren, stellte der Reichskanzler nochmals fest, daß der Kaiser von Rußland als Erster den Oberbefehl in die Hand Deutschlands gelegt hat. Der russische Evakuationsvorschlag
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ungen geht aus Schanghai, ein vom 20. Nov. les Telegramm zu, welches besagt: Prinz
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