kein Befehl zur Heimkehr an die Linienschiffs- Division unter Kontreadmiral Geisler ergangen. Das Geschwader wird voraussichtlich nächstes Frühjahr die chinesischen Gewässer verlassen, die beiden Kreuzer „Irene" und „Gefion" treten die Heimfahrt bereits anfangs 1901 an.
Der Ueb erfüll auf deutsche Soldaten.
Nach amtlicher Feststellung trug sich der im „Berliner Tageblatt" vom 14. November gemeldete Ueberfall auf deutsche Soldaten durch eine englische Patrouille folgendermaßen zu: In einem Theehaus hatten 2 Soldaten der in Schanghai befindlichen deutschen Truppen Streit mit dem Wirth und wurden verhaftet. Auf der Polizeiwache kam es zu Thätlichkeiten. Der Pvlizeiwachtmeifter schoß einem Soldaten^durch die Schulter. Auch der zweite deutsche Soldat soll schwer verletzt worden fein. Die Veranlassung zu dem ganzen Vorfall wurde anscheinend durch die deutschen Soldaten gegeben, jedoch hat die Polizei ihre Befugnisse zweifellos überschritten. Die englische Behörde zeigt bei Erledigung der Angelegenheit das größte Entgegenkommen. Der Polizeiwachtmeister ist vom Dienste suspendirt und wird nicht wieder angestellt. Das englische Gericht, das die Anklage erhebt, hat 2000 Dollars Kaution verlangt, bis feststeht, daß die Soldaten außer Lebensgefahr sind, was nach Erklärung der Aerzte zur Zeit bei beiden Verletzten vorhanden ist.
Ueber Graf Waldersees Gehalt ist viel in den Zeitungen gestritten; alle Angaben waren falsch; laut der amtlichen Nachweisung erhält der Gras monatlich 2500 Mk. Feldbesoldung gleich 30 000 Mk. jährlich, ferner 10 000 Mk. Dienstzulage monatlich, gleich 120 000 Mk.; also insgesammt 150000 Mk.: er erhielt außerdem noch 12 000 Mk. einmaliges Mobilmachungsgeld. Generalleutnant v. Lessel bezieht monatlich insgesammt 5120 Mk. und zwar 2120 Mk. als Divisionskommandeur und 3000 Mk. Dienstzulage als Kommandeur des Expeditionskorps. Sein einmaliges Mobilmachungsgeld betrug 2880 Mk. Die Brigadekommandeure erhalten ein monatliches Gehalt von 1420 Mk. (einmaliges Mobilmachungsgeld 2400 Mk.), die Regimentskommandeure 1120 Mk. (Mobilmachungsgeld 1800 Mark), die Bataillonskommandeure, Abtheil- ungskommandeure, Stabsosficiere beziehen monatlich 865 Mk., die Hauptleute, Rittmeister 600 Mk., die Oberleutnants und Leutnants als Kompagnieführer oder als Adjutanten eines Regiments oder bei höheren Kommandobehörden 425 Mk. monatlich, die Oberleutnants in Front-
Mit schmerzvollen Augen starte er Ilka an, als ob er von ihr ein Wort der Ermuthigung hoffte.
Sie sah seinen Blick, erhob sich und reichte ihm ihre schlanke Hand.
„Baron ich versprach Margot, Ihnen das Glück in ihr Haus zurückzuführen. Mit dem Juwel aus Ihrem Familienschatze brachte ich Ihnen das köstliche Juwel, das Sie besitzen, zurück — Margot, Ihr Weib. Sie liebt Sie mehr, als ich es je vermocht hätte, und sie wird Ihnen das stille sichere Glück bringen, das Sie bei mir nicht gefunden hätten. Das, was zwischen uns beiden einmal war, soll begraben sein für immer! Nie werde ich Ihren Weg
wieder kreuzen!"
„Ilka!" Es klang wie ein Aufschrei. „Wie soll ich die Kraft finden, das noch einmal gut zu machen, was ich verschuldet!"
„Sie werden sie finden, wenn Sie wollen. Raffen Sie sich auf, Margot wird Ihnen die Hand reichen, denn ihre Liebe ist stark wie der Tod. Und nun, leben Sie wohl, Baron, und hüten Sie Ihr Juwel — es wird ihnen das verlorene Glück wiederbringen!"
So schieden die beiden voneinander.
Da schlangen sich plötzlich zwei weiche Arme um Hagendorf's Nacken. Es war Margot.
„Nun laß uns zusammenstehen, Hugo, und muthig Seite an Seite um das Glück, das uns gemieden, kämpfen — denn ohne Kamps kein Sieg!"
Mein liebes, starkes Weib!" mehr vermochte er nicht über die zitternden Lippen zu bringen. Aufschluchzend barg er wie ein Kind sein Haupt in ihren Schoß.
dienst 300 Mk., die Leutnants in Frontdienst 240 Mark, das Mobilmachungsgeld betrug bei allen letztgenannten Chargen 1440 Mark; nur die Oberleutnants nnd Leutnants in Frontdienst bekamen 1200 Mark. Feldwebel, Wachtmeister beziehen monatlich 30 Mark und 30 Mark Dienstzulage, Viezefeldwebel 57 Mark, Sergeanten 49,30 Mark, Unteroffiziere 36 Mark, Gefreite 16,50 M., Gemeine 13,50 Mark. Für die Ausreise des Armeeoberkommandos ab Genua mit dem Reichspostdampfer „Sachsen" wurden bezahlt rund 168 000 Mark.
Don den 3050 australischen Pserden für die deutschen Truppen in China sind auf der Fahrt von Australien nach China etwa 500 zu Grunde gegangen. Den größten Verlust hatte das erste Transportschiff zu erleiden, das 500 Pferde an Bord hatte, davon aber nicht weniger denn 300 in Folge eines schweren Taifuns verlor. Don San Franeiseo sind für die deutschen Truppen rund 2000 Pferde geliefert worden, die, soweit bisher bekannt geworden ist, die Ueberfahrt nach China gut bestanden haben. Alle Pferde waren bereits an den Sattel gewöhnt oder zum Ziehen benutzt worden. Die 26 auserlesenen Ossizierpferde, die aus Deutschland unter Anwendung sehr hoher Kosten mit nach China genommen wurden, haben die Fahrt überstanden. Don 200 französischen Pferden, welche die Fahrt über das Rothe Meer machen mußten, sind gegen 60 Pferde zu Grunde gegangen.
Umschau.
Die Geschäfte des Reichstags.
Die Anordnungen über die Thätigkeit des Reichstags vor Weihnachten sind, wenn nicht unerwartete Zwischenfälle eintreten, etwa folgendermaßen gedacht:
Unter allen Umständen soll der Nachtragsetat für die chinesische Expedition in allen drei Lesungen fertig gestellt werden. Sobald die erste Lesung, welche man auf drei Tage veranschlagt, beendet ist, wird der Nachtragsetat an eine Kommission, wahrscheinlich an die Budgetkommission gehen, die ihn sehr eingehend in zwei Lesungen berathen dürfte. Allem Anscheine nach ist viel Redelust vorhanden; die Linke wird sich tüchtig zur Sache aussprechen. An der schließlichen Annahme der Vorlage ist jedoch nicht zu zweifeln. — Weiter ist beabsichtigt, die erste Lesung des allgemeinen Reichshaushalts, bei welcher gewöhnlich eine Generaldiskussion stattfindet, ebenfalls noch vor Weihnachten zu
Nach schwerer, leidvoller Prüfung hatten zwei Herzen sich aufs neue gefunden.
* * *
Ein gebrochener Mann, saß Stein in seinem Zimmer vor dem Schreibtisch.
Nur ein Gedanke pochte in seinem Hirn: fort, fort von hier, nach Italien zu seinem Sohne. Zwei Tage noch blieben ihm, um seine Angelegenheit zu ordnen. Dann wollte er ruhen.
Da klopfte es an die Thür. Auf sein Herein trat Haffo ein und überreichte ihm einen versiegelten Brief. Die Adreffe zeigte Günthers Handschrift, der Poststempel lautete Monte Carlo.
Mit zitternden Händen erbrach Stein das Couvert.
„Alles ist vorbei," schrieb Günther. „Helene hat mich verlassen. Ihr Vater mag sie dazu gezwungen haben. Gott weiß, wer ihm die Mittel gab, mir die Paar tausend Mark, die ich ihm lieh, wieder vor die Füße zu werfen. Der Böse lelbst muß es gewesen sein! — Du machtest mir oft den Vorwurf, daß ich nicht zu rechnen verstehe — und in der That verrechnete ich mich beständig."
„Unglück in der Liebe — Glück im Spiel," so heißt es ja wohl. — Nun, auch da? ist falsch! — Mit dem zurückerstatteten Geld wollte ich ein Vermögen erwerben, um das Mädchen, von dem ich nun einmal nicht lassen kann, wieder zu gewinnen. Aber ich verlor alles bis auf den letzten Groschen. — Jetzt mache ich einen Strich unter die letzte, verfehlte Rechnung. Von allem was ich besaß, ist mir eine elegante Pistole geblieben. Wenn dieser Brief gesiegelt ist, drücke
erledigen und die Seemannsordnung nach einer ersten Lesung an eine eigene Kommission zu verweisen.
Mit diesen drei Gegenständen wird die Thätigkeit vor Weihnachten so ziemlich erschöpft sein.
Eine deutsche Sympathiekundgebung für den Präsidenten Krüger.
Unter dem Vorsitz von Dr. Georg Hirth in München hat sich ein Ausschuß zur Sympathiebezeugung für den Präsidenten Paul Krüger gebildet, dem in Berlin Hermann Sudermann, Ludwig Fulda, Hans von Hopfen, Ernst Leutnant von Wartenberg u. A. angehören. Das Comit« erläßt, wie die „Franks. Ztg." mittheilt, folgenden Aufruf:
Der Heldenkampf der Buren ist noch nicht zu Ende, aber nach menschlichem Ermessen vermag kein noch so zäher Widerstand das endliche Schicksal abzuwenden. In den langen Jahren, da dieses kleine Volk einem zehnfach überlegenen Heere Stand hielt, hat es die Welt durch wunderbare Tüchtigkeit, ebenso wie durch unbegreifliche Versäumnisse in Staunen gesetzt, und nun erscheint in Europa der Mann, der vor Jahresfrist in unsagbarer schmerzlicher Wahl seiner Seele den Entschluß zum Kriege abgerungen hat, der jetzt unter der Entscheidung des Schicksals am tiefsten leidet. Paul Krüger, der greise Patriarch, Bauer und Staatsmann in einer Person, war uns immer die echteste Verkörperung seines ganzen Volkes. Stets haben wir mit Ehrfurcht zu ihm hinübergeschaut und jetzt gesellt sich unser Mitgefühl hinzu, denn Gott hat ihm das schwere Loos ausersehen, nach unermüdlicher Sorge für sein Volk in seinen höchsten Jahren schwerste Prüfung, die Vernichtung seines ganzen Lebenswerkes zu tragen. Dem unterzeichneten Ausschüsse liegt es gänzlich fern, politische Kräfte in Bewegung zu setzen, aber unnatürlich erschiene es ihm, wenn jene große sittliche Aufregung, die das ganze deutsche Volk bis zum heutigen Tag durchglühte, nun auf einmal zu verlegenem Schweigen abebben sollte, in dem Augenblick, da der berufene Vertreter des Burenvolkes den europäischen Boden betritt. Seine politischen Absichten sind nicht unsere Angelegenheit, aber die Herzstärkung ihm reichen, der er auf seinem schweren Wege bedürfen wird, unser Mitgefühl dem treuen Vater seines Volkes aussprcchen, das dürfen und wollen wir. Wenn wir die Meinung im Volke recht verstehen, so ist es mit uns vielen tausenden von Deutschen geradezu ein Be- dürfniß, mit diesem deutschen Gruße an den ehrwürdigen Mann einen Ausklang zu geben von den widerstreitenden Empfindungen, die uns bis zum heutigen Tage in Bewegung halten. Für die Art der Kundgebung schien dem unterzeichneten Ausschüsse diejenige die zweckmäßigste, die ihr den einheitlichen Charakter wahrt und besonders jedem Mitfühlenden die Betheiligung möglichst bequem macht. Es ist daher zu diesem Zweck von bewährter Künstlerhand eine illustrirte Po st karte mit der von uns gewählten Widmung, unser Mitgefühl dem treuen Vater seines Volkes ausdrückend, hergestellt worden,
ich ihren Lauf an die Schläfe und die ganze Komödie meines verpfuschten Daseins hat ein Ende. — Lebe wohl, Vater! Wie ich Dich kenne, wirst Du es lernen, mich zu entbehren. Wenn dieser Brief in Deine Hände gelangt, habe ich meine traurige Rechnung mit diesem Leben abgeschlossen."
Aufstöhnend barg Stein sein Haupt in den Händen. Furchtbar hatte sich die Schuld seines Lebens an ihm gerächt. —
Am nächsten Morgen richtete er ein langes Schreiben an den Baron; es war das reuevolle Bekenntniß aller seiner Veruntreuungen. Dazu schloß er den letzten Brief seines Sohnes. Als er das Kouvert versiegelt hatte, verließ er heimlich das Haus.
Wohin er sich gewandt, hat Niemand erfahren, die Spur des Unglückseligen hat sich im Dunkel verloren.
* * ♦
Der Winter ging vorüber und als der Frühling wieder ins Land zog, da nahm Margot Abschied von den Ihrigen. Sie wollte mit Hagendorf reisen.
„Wir müssen heraus aus den alten Verhältnissen, um mit einander ftoh und glücklich zu werden."
Major Stetten war damit einverstanden. Nun, da die schwere Krisis vorüber, glaubte er wieder an eine frohe glückliche Zukunft für seine Kinder.
„Und wo ist Gretchen?" fragte Margot.
„Bei Frau Pastor Heller," erwiderte Dorothea. Die junge Frau umschlang den Gatten und flüsterte ihm etwas zu. Er nickte lächelnd.
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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirchhain
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Die Wirren in China.
Eine neue Expedition.
1 Gebirgs-Batterie Italiener.
riier Ausstand — Weitere Flucht des Kaisers.
n der Nachrichtenexpedition des Deutschen nvcreins geht uns folgende Nachricht zu: changhai, 14. Nov. Nach einer Nach- aus chinesischer Quelle ist unter der ung des Prinzen Tuan in der mz Kansu (Hauptstadt Lantschou) Revo- zon ausgebrochen. Der Gouverneur Tunhat sich aus Furcht vor Strafe dieser olution angeschlossen.
sprachlos hörte Hagendorf Jlka's Worten zu. Da? hatte Margot für ihn thun wollen — 1 er hatte, während sie in Gram und um ihn sich verzehrte, sein Ohr den Eschen Einflüsterungen seines Sekretär ge= T11 *-. er hatte an ihrer Liebe gezweifelt und r im entferntesten geahnt — welch großer* F1 dies treue reine Weib in ihrer grenzen- 1® Liebe fähig war.
FÄie eine Heilige stand in diesem Augen- W Rargot's lichtes Bild vor seiner Seele, I hohe Heilige, zu der er seine Arme empor- W mußte, um ihre Verzeihung zu erflehen. F&'e sollte er all das bittere Leid, das er I gefügt, wieder gut machen.
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(Nachdruck verboten.)
Treue.
Roman von Ada Dörner.
(Schluß.)
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in An - Die Nachricht von der Rückkehr des 1% aa liferä nach Peking bestätigt sich nicht. Da- » soll die Flucht des chinesischen »VVU je§ nach Tscheng - tu - fu (Provinz 10 00 tschwuan) beabsichtigt sein.
r.e"e!'dl2 kr „Köln. Ztg." zufolge beabsichtigt die a e iä |d|e Reichsregierung ihre Seestreitkräste in Pen zu vermindern. Bisher ist aber noch
- , Dit beiden Menschen, deren Vergangenheit .gri't 6 zerstörtes Glück Med Leid barg, blieben bmnber allein. Und Ilka erzählte, wie
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•Sie War zu mir gekommen", schloß Ilka, * ein rathloses, hülfloses Kind. Weil sie daß in Ihnen die alte Leidenschaft zu 'ßit jenem Abende neu erwacht sei, beschwor Dich, zurückzukehren. Sie war entschlossen, ^und ihre grenzenlose Liebe Ihnen zu opfern, v.i glücklich zu wissen, und ob ihr auch H Herz darüber brechen füllte!"
--W zu ihr gekommen, um sie zu bitten, zu zurückzukehren, um ihm fein in Scherben
: ab, statt nen dtz fingcl.
er Kabeldampfer „Podbielski."
us Schanghai geht uns vom 15. Novbr. es Telegramm des Flottenvereins zu:
it 8 Tagen fehlt jegliche Nachricht ’MlMta ben Verbleib des Kabel- LflM'.i Ysers „Podbielski." Derselbe ist am
kvk etiftm theilunj Sridjeitü tcn.
. M. von hier nach Hongkong in See ge= ;te M. Um schleunigst Erkundigungen über Pastilli Derbleib des Dampfers einzuholen, ist W. S. „Seeadler" zur Suche ans- ? ich i tzickt worden.
- Konsul Knappe wird morgen früh Nanking abreisen, um mit dem Dizekönig 8000t Besprechung über die Lage im Iangtsethal
vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 SJit, Encheml täglich außer an Werktagen nach «sonn- uuo Feiertagen.
bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld). ZyCUl, VUtfl Sonntagsbeilage: Illustrirtes Svuutagsblntt. 35
JnfertionSgebühr: die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg. 1 n 1 aaa Druck und Verlag: Joh. Aua. Koch, Universitäls-Buchdru-kcrei O J
Reclamen: di« Zell« 25 Pfg. ^DtlllQUCtlu, 17. yiDÜCHlDCr 1900. Marbura Mark! 21. - Televbon 55
31 -gch Meldung des Oberkommandos jg 'Ming vom 11. d. M. befindet sich die ‘rkan -malige chinesische Garnison von ö jjg zwischen Hiwi-lai und Hsüenhwa (83 *142 Kilometer nordwestlich Peking). In Richtung ist deßhalb, sowie zur Unter- q bedrohter Katholiken auf dringenden sch des Bischofs Favier unter Oberst flf flork von Wartenburg eine' Expe- R entsandt worden, bestehend aus: 1. iflpn Regiments 1 ohne 3. Kompagnie, -Kompagnie 2. Eskadron, 1 Zug Gebirgs- eiie, 1 Kompagnie Oesterreicher, 1 Bataillon