?r"
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbnrn und Kirchhain
Intjrg.
As. 269
56 c
Allein es habe — wie schon früher
n.
führt.
'z.
•de
in
erficht Ausdruck verliehen, daß der Reichstag
Venn es möglich gewesen wäre, ihn recht-
re.
| zu einer außerordentlichen Tagung einzu- ien — mit patriotischer Entschlossenheit für
aker.
len
<641
af.
ables
zu ve
>. Bl.
August 1900. Der Bericht des Freiherrn von Ketteler schildert u. a., wie schon im Mai die Boxer sich offenkundig gegen die Fremden wandten und bald die chinesischen Truppen mit
Im Jahre zuvor zählte unsere Provinz eben- salls 447 Kaffen, doch hatten dieselben zusammen nur 268 526 Mitglieder. Während die Zahl der Kassen also sich gleich geblieben ist, hat die Zahl der Mitglieder um 15935 zugenommen. Im einzelnen haben die Gemeinde - Kranken- Bersicherungen um eine, sowie die Orts- und die Baukrankenkassen um je 2 ab-, die einge-
kisse«, äufey m u. lpfiehlt'
Die organisirten Krankenkassen in Hessen-Nassau.
Das vom Kaiserlichen statistischen Amte herausgegebenc „Statistische Jahrbuch des Deutschen Reichs" bringt in seinem soeben erschienenen Jahrgange 1900 u. A. auch die Er- gebniffe der neuesten statistischen Erhebungen aus dem Gebiete des Krankenversicherungswesens. Dieselben bilden somit die neuesten amtlichen Anhaltspunkte aus diesem Gebiete, und beziehen sich auf das Jahr 1898. Unsere Provinz Heffen- Naffau erscheint in dem Verzeichnisse mit zusammen 447 Kaffen mit 284 461 Mitgliedern, oder auf eine Kaffe durchschnittlich 642,1 Mitglieder. Hessen-Nassau steht mit dieser Durchschnittsziffer unter den 14 preußischen Provinzen, abgesehen von der Stadt Berlin mit ihren abnormen Derhältniffen, an zweiter Stelle. Denn nur Ostpreußen hat einen höheren durchschnittlichen Mitgliederstand, nämlich 706,7. Die innere Gliederung unserer heffen - naffaui- schen 447 Kassen und die Dertheilung der angegebenen Gesanimtmitgliederzahl aus die einzelnen Kaffenarten bietet folgendes Bild:
Mitglieder.
Die Wirren in China.
Ter Bericht der Gefandtschaft Peking.
Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht in
des Handwerks- und Gewerbekammertages, sowie Regelung des gegenseitigen Verkehrs zwischen den einzelnen Kammern. 4. Das Fortbildungs- und Fachschulwesen. 5. Genossenschaftswesen im Handwerk. 6. Submissionswesen. 7. Die Bedeutung der Handelsverträge für das deutiche Handwerk. 8. Der Befähigungsnachweis. 9. Wahlbetheiligung von Nichthandwerkern in den Gewerbevereinen an den Handwerkskammerwahlen.
Es ist zu wünschen, daß an diesem ersten Handwerkskammertage davon Zeugniß abgelegt werde, daß es die Vertretung des Handwerks versteht, die Vortheile der neuen Organisation zu wahren und für das, Gedeihen und die Förderung des Berufs ausziinutzen. Wir wünschen dem Handwerkskammertage bei seinem ersten Zusammentritt von Herzen Glück!
schriebenen Hilfskaffen aber um 5 zugenommen. Der Mitgliederzuwachs vertheilt sich in runden Ziffern mit 8000 Köpfen auf die Ortskrankenkassen, mit 6000 auf die Betriebskrankenkassen und mit je 1000 auf die Jnnungs- und auf die eingeschriebene» Hiifskassen. Die Zahl der Gemeinde-Krankenkaffen hat, wie dies hinsichtlich dieser primitivsten aller Kassenformen fast allenthalben der Fall, und wie oben auch bereits angegeben, auch bei uns abgenommen, und auch ihre Mitgliederzahl ist zurückgegangen, nämlich von 9809 auf die oben angeführte Zahl von 9665. Landesherrliche Hilfskassen, deren wir eine zählen, sind außer bei uns nur noch in 6 der übrigen 13 preußischen Provinzen vorhanden.
vorzubeugen.
je Berechtigung des vielfach ausgesprochenen ngens nach einer außerordentlichen Tagung eichstages im Frühjahr erkennt die Thron- jnsofern an, als sie darauf hinweist, daß ch der Wunsch des Kaisers gewesen sei, je Kunde von dem Ausbruche der Wirren ina alsbald die Volksvertretung einzu-
das aus dem Hinweise in der Thronrede ver- muthen, daß in dem diesmaligen Entwürfe zum Reichshaushaltsetat, dank dem natürlichen Steigen der Einnahmen und den in der vorigen Tagung bewilligten Steuererhöhungen für fast alle Zweige der Reichsthätigkeit, insbesondere zu Zwecken der Fürsorge für die Arbeiter und der Landesvertheidigung, reichere Mittel haben angefetzt werden können. Hiernach soll mit dem planmäßigen und stetigen Ausbau unserer sozialpolitischen Gesetzgebungfortgefahren werden. Das ist mit Genugthuung zu begrüßen.
Aus dem im übrigen knappen nnd rein geschäftsmäßigen weiteren Inhalt der Thronrede ist ersichtlich, daß die Zolltarifvvrlage doch noch im Laufe des Winters zu erwarten sein wird; über deren Inhalt sehlt aber jede Andeutung. Von weiteren Vorlagen werden die bereits angekündigten Gesetzentwürfe aufgezählt: Die Seemannsordnung, die Vorlage betreffend das Privatverficherungswesen, die Reform des Urheberrechts, die durch die Neugestaltung der Un- fallversicherungsgesetze bedingte Abänderung der Vorschriften über Unfallfürsorge für Beamte und Militürpersonen und eine Vorlage über den Verkehr mit Wein. Die Reform der Krankenversicherung scheint danach vorläufig vertagt zu sein.
Nachdem die Thronrede noch der erfreulicherweise fortdauernd guten und freundlichen Beziehungen des Reiches zu allen auswärtigen Mächten, des fluchwürdigen Anschlags auf König Humbert, den Verbündeten und theueren Freund Sr. Majestät des Kaisers, sowie endlich des Ersolges der natioualen Arbeit auf der Weltausstellung zu Paris gedacht, schließt sie mit dem Wunsche, daß die Berathungen, denen sich der Reichstag im Einvernehmen mit den verbündeten Regierungen zu widmen haben wird, unter dem Beistände der göttlichen Gnade dem theueren Vaterlande zum Segen gereichen mögen. Das walte Gott!
vrgehoben — die Grundlage für die vom tzstage zu fastenden Beschlüsse damals noch It. Der Nachrichtendienst aus Ostasien war her, das Maß der nothwendigen Aus- dungen entzog sich damals noch einer finan- m Schätzung und nur das Eine war sicher, ohne Zögern gehandelt werden mußte. War «mgernäß geboten, in China unverzüglich pigehen, so mußte andererseits davon abge- p werden, den Reichstag ohne breite Grunb- r zu einer außerordentlichen Sitzung einzu- sen, um über einen noch nicht zu schätzenden enaufwand verfassungsmäßig zu beschließen. 3er Appell, den die Thronrede an den hstag richtet, den unvermeidlich gewordenen gaben seine nachträgliche Zustimmung nicht erjagen, schließt das Vertrauen darauf in :daß die Volksvertretung das Vorgehen in la, bei dem es galt, ohne Verzug nicht nur er bedrohte deutsche Interessen zu schützen, ern auch die Ehre des deutschen Namens zu
Umschau.
Der erste deutsche Handwerkskammertag
wird vom 15. bis 17. d. Mts. zu Berlin stattfinden. Die Tagesordnung, die zur Erledigung kommen soll, ist sehr reichhaltig, sie zählt nicht weniger als 14 Nummern. Die hauptsächlichsten Punkte find die folgenden:
1. Die Aufgaben der Handwerkskammer: a) auf dem Gebiete des Lehrlingswefens, Gesellenprüfungsordnung; b) bezüglich der Meisterprüfung; es bezüglich der Bestellung der Beauftragten. 2. Aufbringung der Kosten der Handwerkskammern. 3. Organisation
Eriqrnn täglich auRtr an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Sonntagsbeilage: Illuftrrrtes Louulagsdlatt.
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchoruckcrc!
Marbnro Markt 21. - Televbon 55
12 Eemeindekrankenversicherungen mit 105 Ortskrankenkassen ......
145 Betriebskrankenkassen. . . . „
3 Baukrankenkassen......
23 Jnnungskrankenkassen . . . „
158 eingeschriebene Hilfskassen . . ,
1 landesrechtliche Hilfskasse . . , 447 Kaffen mit zusammen . . .
jit ergreifenden Maßregeln eingetreten fein hierdurch deren Wucht gesteigert haben
Die Reichsfinanzen scheinen in einetn erlichen Stande zu sein. Wenigstens läßt sich
einer Sonderbeilage den Bericht der deutschen Gesandtschaft in Peking vom 31. Mai bis 29.
■■■ ten, als gerechtfertigt anerkennen werde, d der Thronrede mit Recht der
§ Die mit großer Spannung erwartete Mrede, mit welcher Se. Majestät der Kaiser ,weite Session der zehnten Legislaturperiode het hat, beschäftigt sich vorwiegend mit den ignisten in China. Es ist zunächst mit ge- r Genugthuung festgestellt, daß die be- jgten Mächte Schulter an Schulter stehen schäft iU'daß, wie ihre Feldzeichen gemeinsam wehen, auch die Regierungen von dem einstimmigen fche beseelt zeigen, möglichst bald wieder nete Zustände herbeizusühren und nach gsung der Hauptschuldigen der Wiederkehr Störung des Weltfriedens für die Zu-
Die Kosten der China-Expedition.
Wie schon erwähnt, ist dem Nachtragsetat, der die Kosten der China-Expedition enthält, eine ausführliche Denkschrift beigegeben. In der Einleitung des 1. Theiles wird die Entwicklung der Dinge in China in bekannter Weise dargelegt. Der Schluß dieses Absatzes lautet:
„An der Wiederherstellung der Ordnung in China ist das deutsche Interesse in nicht geringerem Matze betheiligt, als das der anderen großen Mächte. Deutschland weder kann die in den Zeiten friedlicher Entwickelung im fernen Osten errungene Stellung widerstandslos preisgeben, noch zurücktreten, bis durch die Maßnahmen der mitbetheiligten Mächte ein Zustand hergestellt sein wird, der ihm die Wiederanknüpfung eines gedeihlichen Verkehrs mit China ermöglicht. Die internationale militärische Aktion jetzt einstellen, hieße der Bewegung weitere Opfer bereiten an Gut und Leben friedlich gesinnter Bewohner des Landes. Wird demnach diefe Aktion weitergesührt werden müssen, bis der bewaffnete Ausruhr niedergerungen ist, so bleibt doch ihr Ziel allein die Wiederherstellung der Ruhe im chinesischen Reiche. Ihre Ausgabe geht deßhalb nicht hinaus aber die Dämpfung offener Feindseligkeiten unter Vermeidung aller nicht unbedingt gebotenen Eingriffe in das innere chinesische Leben. Sie soll nur den Boden bereiten zur Befestigung der öffentlichen Ordnung und zur Anbahnung gesicherter Lebensverhältnisse für die Fremden, die dem Lande ihre Arbeitskraft zuwenden."
11662 lf‘»7 230
64757
39
7 823
34641
306 284461
vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Ml., ft
bei allen Postämtern 2,25 M. (excl. Bestellgeld).
.......10*”■ F'eilag. 16 November 1900.
Segenüb,
Eröffnung des Reichstages.
(Nachdruck verboten.)
Treue.
Roman von Ada Dörner.
' ^iden hörte und mit eigener Hand die ll IV* ^erin der gnädigen Frau im grünen Salon
HI. ex,
Hagendorf antwortete keine Silbe. Wie ein
llk. at,
etzerei ft.
daß sich Dr. Heller beim Herrn des Hauses ließ.x Vor der Thür stand die Dienerin Frau Baronin Posten."
Fn Hagendorss Zügen ging eine furchtbare 'änderung vor; schwer keuchend arbeitete seine ie Brust. Nur mühsam faßte er sich zu
Gegenfrage:
.llnd woher wissen Sie das, Herr Sekretär?
-Weil ich mit eigenen Ohren das Flüstern
riXr $ ö ö------* ----—
Maß, um sie von ihrem Warnerposten zu fernen!"
k der Augenblick gekommen, die letzte Karte pehen und mit ihm auszuspielen.
.Leider stehen mir noch andere Beweise zur (7445 Fügung, Herr Baron, Beweise, die deutlich i llar für sich selbst reden. Die Frau Baronin fängt in diesem Augenblick in ihrem Salon Besuch Dr. Hellers ohne Ihr Dorwissen,
lFortsetzung.)
jatte Stein sich in Hagendorf doch am e verrechnet? Waren denn all die Monate t Arbeit, in denen er zwischen den beiden toiuen hin und her gesät hatte vergeblich esen? — Nein, das konnte nicht sein; jetzt
ln9ener Tiger lief er in seinem Zimmer auf ' "ibder. Er hätte in diesem Augenblick Stein ” Erschlagen mögen, wie einen tollen Hund. y • doch war er machtlos.
In tiefster Seelenqual frag sich Hagendorf immer wieder: Handelte der Mann da, der ihm jahrelang ein treuergebener Diener und Begleiter gewesen war, nicht in bester Absicht? Mußteer nicht so handeln? Und doch war das, was Stein behauptete, so ungeheuerlich, so unglaublich — es konnte nicht sein.
„Und wenn es so ist, wie Sie sagen," wandte sich Hagendorf mit erzwungener Ruhe an Stein, „was wollen Sie daraus folgern, Herr Sekretär? Ich habe Herrn Dr. Heller niemals mein Haus verboten!"
Es wurde Stein schwer, sein Gesicht zu beherrschen. Die scheinbar kühle Antwort Hagendorfs sagte ihm deutlicher als alles andere, wie schwer ihn der Schlag getroffen. Innerlich hätte Stein aufjubeln mögen, allem Anscheine nach mußte er jetzt das Spiel gewinnen.
Ebenso ruhig und sachlich wie Hagendorf erwiderte er: „Sehr wohl, Herr Baron, Sie selbst diktierten mir den Bries, in den sie auf feine weiteren Besuche verzichteten. Formell haben Sie ihm wohl niemals das Haus verboten — allein jener Brief hätte genügt, ihn fern zu halten, wenn ihn nicht andere Beziehungen an Ihr Haus fesselten!"
„Andere Beziehungen" — wie ein Peitschenhieb traf Hagendorf dies Wort."
„Das ist Lüge, infame Lüge!" ES klang wie der Aufschrei eines zu Tode Getroffenen.
Mochte es sein, daß Margot ihn nicht mehr liebte, selbst daß sie einen anderen liebte — den Gedanke vermochte er nicht zu denken — daß sie aber hinter seinem Rücken intime Beziehungen zu einem andern Manne unterhielt das war unmöglich. Er kannte ihr heißes
Herz — aber er wußte, niemals würde sie es über sich vermocht haben, ihrer Leidenschaft ihre Frauenwürde zu opfern und ihn zu betrügen. Und er fühlte, wie in diesem Augenblick die verglimmende Gluth seiner Liebe zu ihr jäh wieder aufloderte zu lichter Flamme, wie vor der Macht dieser Liebe all die schmählichen Verdächtigungen gegen sie hinfielen, wie diese Gluth all die geheimen Zweifel in ihm verzehrte, daß nichts übrig blieb, als die große, leidenschaftliche Liebe zu ihr, die ihr Leben gegen den Willen ihres Vaters an feines gebunden und ihm ewige Treue gelobt hatte.
Und das Gefühl dieser Liebe, das in dieser surchbarsten Stunde seines Lebens neu und übermächtig in ihm erwacht war, gab ihm die Kraft der Selbstbeherrschung zurück.
Mit eisiger Ruhe trat er vor Stein hin, und in einem Tone, vor dem der Sekretär erbebte, sagte er: „Auf der Stelle führen Sie den Beweis, Herr Sekretär!"
„Wenn Sie es wünschen, Herr Baron sofort!" Mit tonloser Stimme preßte Stein die Worte h^vor und folgte Hagendorf, der ihm voraus nach dem Boudouir seiner Frau schritt.
Gfinen Moment blieben die beiden vor der Thür stehen; ein kaum hörbares Flüstern schlug an ihr Ohr. lieber Steins aschfahles Gesicht zuckte ein triumphierendes Lächeln.
Ein Druck auf die Klinke — und die Thür flog auf — da standen eng aneinandergeschmiegt mitten im Zimmer Dr. Heller und Gretchen.
Erschrocken ließen sie sich los als sie sich so plötzlich überrascht sahen.
Hagendorf maß die beiden mit einem langen Blick, dann wandte er sich nach Stein um, der kreidebleich hinter ihm an dem Thürpfosten lehnte. Noch begriff er nicht, was das alles bedeutet.
„Wo ist Margot?" fragte er Gretchen, die blutübergossen vor ihm stand.
„In der Stadt — sie will, sie will ..." ein Thränenstrom erstickte die Stimme des Mädchens, und unter Schluchzen klang es kaum vernehmlich — „mit Ilka reden!"
„Mit Ilka reden," erwiderte Hagendorf mechanisch und sah dabei verständnißlos auf Heller. Der war der erste, der sich faßte.
„Verzeihen Sie Herr Baron, ich bin Ihnen eine Erklärung schuldig!"
„Sie empfingen einen Bries meiner Frau, die Sie hierher zukommen bat!" schnitt ihm Hagendorf schroff das Wort ab.
„Pardon, aber Sie find im Jrrthum, Herr Baron. Ich bin im Auftrage des Herrn von Kronek gekommen, der mich bat, bei Ihnen persönlich dies Schreiben zu überreichen, da er umsonst versucht hat, bei Ihnen vorgelassen zu werden, Herr Baron!" Dabei zog Heller einen Brief aus der Tasche und überreichte ihn dem Baron.
„Aber meine Gemahlin schrieb doch an Sie, Herr Doktor?"
„Ich bedauere — Fräulein Gretchen schrieb an mich, um mir mitzutheilen, daß sie sich augenblicklich in Loschitz zum Besuch aufhalte."
Stein fühlte, wie Hagendorfs Blicke bei den Worten vernichtend auf ihm ruhten; er wagte es nicht, die Augen zu erheben; es war ihm, als schwanke der Boden unter seinen Füßen.