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Die Mächte werden einzelne Punkte zwischen der Hauptstadt und dem Meere bestimmen, die mili­tärisch besetzt werden, um jederzeit die unbe­hinderte Verbindung zwischen dem Sitz der Gesandt- chaften und der See zu gewährleisten.

Man darf ja den Werth dieser Einigung nicht überschätzen, da bei dem abzuschließenden Friedensvertrag die Gesammtheit der Mächte nur die eine Partei bildet, der ein unberechen­barer und ungreisbarer Kontrahent, das in seiner Vertragsbereitwilligkeit sehr zweifelhafte und unzuverlässige China gegenübersteht. Immerhin ist das Ergebniß eines Ueberein- kommens zwischen denVerbündeten" mit Freuden zu begrüßen und zu hoffen, daß diese neuerliche Einigung wirklich eineendgiltige" und durch weine Quertreibereien von irgend einer Seite abermals gefährdete sein möge. Es ist auch zu hoffen, daß die heuchlerische und ver­logene chinesische Politik, die im Vertrauen auf den Argwohn und die Eifersucht der Mächte untereinander immer dreister und anmaßender sich geberdete, angesichts dieser geeinten Front der Kulturmächte endlich sich herbeilassen wird, ernstlich an eine Sühne ihrer unerhörten Ver­brechen zu denken.

Wir dürfen es aber mit ganz besonderer Freude begrüßen, daß die vereinbarte Faffung der Friedensbedingungen sich mit den deutschen Forderungen deckt. Eine völlige Genugthuung für den gegen das Deutsche Reich begangenen Frevel wird sich ja überhaupt kaum erreichen lassen. Was aber im Rahmen des Möglichen erreicht werden konnte, wäre mit der Erfüllung der festgesetzten Bedingungen durch China ge­schehen. Die Langwierigkeit der Verhandlungen in Peking ist ein Beweis dafür, mit welchen Schwierigkeiten es verbunden war, die Mächte zu einigen. Daß diese Einigung dann endlich auf Grund eines Programms erfolgte, daS den deutschen Ansprüchen möglichst entgegenkommt und die Sühne für den Mord des deutschen Gesandten an die Spitze stellt, dürfen wir wohl mit Recht als einen großen Erfolg des Grafen Bülow bezeichnen, zu dem er aufrichtig zu beglückwünschen ist.

Die Vereinbarung geht übrigens in mehreren Punkten noch über die Forderungen der früheren deutschen Rundschreiben hinaus und berührt sich mit den Noten der französischen Regierung. Rußland, Amerika und Japan, die bisher in dieser Beziehung anderer Meinung waren, scheinen danach ihren Widerspruch aufgegeben zu haben.

Eine Expedition nach Kalgan.

Dem MailänderCorriere della Sera" wird aus Peking telegraphirt, daß eine Expedition, bestehend aus 600 Mann Deutschen, 600 Mann Italienern, sowie einer italienischen Marine- und Artillerie - Abtheilung unter dem

e b e st r a f e n.

lie chinesische Regierung soll weiter zwei Jahre in allen Unterpräfekturen eine kaiserliche »rdnung anschlagen, die

|bie Mitgliedschaft an der Boxer-Sekte

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es sich für den Verband empfehle, diesen Herrn etwas zurückzuhalten.

Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst jinein.

Freisinniger Mannesstolz.

Es gehört zu den Gepflogenheiten des Berliner Tageblattes", jeder irgendwie hervor­ragenden Persönlichkeit, die in den Vorder­grund des öffentlichen Lebens tritt, auf mehr oder weniger geschmackvolle Weise eine Reverenz zu erweisen. Die Würdelosigkeit aber, mit welcher das genannte Organ des Freisinns die Wiederwahl McKinleysfeiert", ist so groß, daß sie nicht mit Stillschweigen über­gangen werden darf. In der Freude, 9Jtc Kinleys Wiederwahl als einen Sieg der Goldwährung begrüßen zu können, versteigt sich nämlich das Seil. Tagebl." zu folgender Behauptung:

Jedenfalls ist es für die deutsche Politik eine Lebensfrage, mit dem Staatsoberhaupt eines so großen und durch so enge wirthschaftliche und auch nationale Bande mit uns verknüpften Landes, wie es die Vereinigten Staaten sind, korrekte und loyale Beziehungen zu pflegen."

Dazu bemerkt die MünchenerAllgemeine Zeitung":

Weiter kann man die Unterwürfigkeit unter das neugewählte amerikanische Staatsoberhaupt kaum treiben. Und das, obwohl dasBerl. Tagebl." ausdrücklich hervorhebt, daß McKinley kein Deutschenfreund im eigentlichen Sinne des Wortes ist, und daß die Frage der Handels­vertrags-Verhandlungen gleichmäßig von Wichtig- ; feit für beide Nationen ist! Gewiß ist es er­wünscht, mit den Vereinigten Staaten in korrekten Beziehungen zu stehen; deren Loyalität bedarf erst gar nicht der Hervorhebung. Aber wenn ein solcher Wunsch derartig übertrieben wird, daß die Gestaltung der Beziehungen zu dem Präsidenten der Vereinigten Staaten schlechthin für eine Lebensfrage der deutschen Politik erklärt wird, dann ist es wahrlich nicht erstaunlich, falls das also angeschmeichelte amerikanische Staatsoberhaupt der Versuchung anheimsällt, Deutschland mit Hochmuth zu begegnen. Es hat einmal eine Zeit gegeben, wo gerade die freisinnige Presse dem Fürsten Bismarck den Vorwurf desWettkriechens" vor Rußland machte. Aus welchem Stoff die Toga nationalen Stolzes bestand, in die damals der Freisinn sich zu hüllen liebte, ist zu keiner Zeit zweifelhaft gewesen. Solches Kriechen vor ausländischen Machthabern, wie es in der obigen Auslassung desBerliner Tageblatts" zu Tage tritt, öffnet auch dem Blödesten die Augen darüber, wie eS mit dem Nationalstolz der Freisinnigen vom Schlage desBerliner Tageblattes" bestellt ist."

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tn dürfen.

of jeder fremden oder internationalen Begräbniß- deren Gräber während der Wirren profanirt l find, muß die chinesische Regierung ein »edenkmal errichten.

«s Tsungli Yamen foll vollkommen reformirt »ch der Verkehr der Gesandten mit dem Hofe iti Weise neu geregelt werden, die von den

lAfl Ehrenden Mission, welche das Bedauern "VU n'feIa von China und der chinesischen Regierung . hie Ermordung Baron Kettelers ausdrücken soll. 5-® tbtm ist auf dem Schauplatz der Unthat ein ent- Denkmal mit lateinischer, deutscher und

n ß, emTode bedroht,

| die über die Schuldigen verhängten Strafen

Umschau.

lieber die Entstehung des Schaum­weinsteuergesetzes

erzählt dieKöln. Dolksztg." folgende spaßhafte Geschichte:

Bekanntlich hatte ein Schaumweinfabrckant, Herr I. I. Söhnlein, gelegentlich der Berathung des Flottengesetzes an den Reichstag eine Eingabe gemacht, welche vorschlug, die gesammten Kosten der Flotten­vorlage mit etwa 60 Millionen Mark jährlich den deutschen Zeitungen in Form einer Jnseratensteuer aufzuerlegen. Als diese Eingabe in der Reichshaus­haltskommission besprochen wurde, war eine Schaum­weinsteuer noch nicht in Betracht gezogen worden; die Eingabe des Herrn Söhnlein lenkte auch auf diefes Steuerobjekt die Aufmerksam­keit der Kommission, und deren große Mehr­heit war der Ansicht, daß eine Verbraucbsabgabe auf Schaumwein Wohl gerechtfertigter sei, daß dagegen für eine Belastung der Presse mittels Jnseratensteuer keine Veranlassung vorliege. Daraufhin wurde der Eingangszoll auf importierten Schaumwein sofort erhöht, während die Schaumweinsteuer auf inländisches Fabrikat in der kommenden Session geregelt werden sollte. Der Sekretär des Verbandes deutscher Schaum­weinkellereien hatte sich damals an den Abgeordneten Müller (Fulda) mit dem Wunsche gewandt, daß auch die Zollerhöhung vorerst unterbleiben möge. Herr Müller hatte in seiner Antwort darauf hingewiesen, daß die Schaumweinsteuer eine Folge der Eingaben des Herrn Söhnlein an den Reichstag sei, und daß

Ltertrljähi lrcker Bezugspreis: bei der Expedition L Mk.. Encheim tägltdi aeber an Werttngen nam «onn- und Feiertagen,

bei allen Postämtern 2.25 Mk. (excl. Bestellgeld). JytUlVUtH Sonntagsbeilage: Jüustrirtes Lountagsblatt.

Insertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. r- 1 aaa Druck und Verlag: Joh. Aua. Koch, Universitäls-Buchbruckcrei

Reclawen: die Zelle 26 Pfg. LflNUei slllls, 10.JlOüC 111061 1VUU. Marbnro Marti 21. - Televbon öä

[en nach China wird bis aus Weiteres aus- erhalten.

>be einzelne Macht erhält das Recht, für ihre ltschafteine permanente Schutzwache zu Das Gesandtschaftsviertel, in dem m nicht wohnen dürfen, wird in Ver­staun g s z u st a n d gesetzt.

^Befestigung von Taku und etwaige welche die freie Verbindung Pekings mit dem hindern könnten, sollen geschleift werden.

iziert und

rf bei' 1 bie Vizekönige sowie die Provinzial- und Lokal- ' en für die Ordnung in ihren Bezirken rrtw örtlich macht und die Bestimmung baß solche Beamte, die neue Vertragsverletzungen Belästigungen der Fremden zulassen, sofort ab­werden und niemals wieder andere Stellen

Befehl des Oberstleutnant Salsa nach Kalgan, 190 Kilometer nordöstlich jenseits der großen Mauer aufgebrochen ist. Der Zweck der Expedition ist, den militärischen Einfluß )er Verbündeten in jenem Bezirk zu sichern. Die Kälte macht sich bereits stark fühlbar und die Truppen sind dagegen nicht genügend aus­gerüstet.

Ein neuer Zwischenfall.

Am 31. Oktober ist es in Pangtsun (30 Km. nordwestlich von Tientsin) zwischen den franzö­sischen, deutschen und russischen Truppen auf der einen und den amerikanischen Truppen auf der anderen Seite beinahe zu einem Kampfe gekommen. Die Amerikaner hatten mit Gewalt von einem Eisenbahnzuge Besitz ergriffen und sie schlugen dabei französische Offiziere sowie den russischen Lokomotivführer nieder. Die Ruffen und Franzosen drohten Feuer zu geben, falls der Zug sich in Bewegung setzte, allein sie waren an Zahl schwächer als die Amerikaner und konnten daher diese nicht zwingen, den Zug wieder zu verlassen. Die Russen und Franzosen mußten auf Hilfe von Seiten der Deutschen warten und dann gaben die Ameri­kaner mach.

Todesfälle.

Der Einjährige Cichorius und der See­soldat Herrmann Gärtner, beide vom ersten Seebataillon, sind in Peking an Unterleibs­typhus gestorben.

50 j üiöcs Lenimac mir rareinriry-r, veuiieyer unu i Hals.' scher Inschrift zu errichten, welche ebenfalls dem l bev.a' lern des Bogdochan über geschehene Frevelthat lick giebt.

> U. 25 emnächst soll China die Rädelsführer, die lheil bereits in dem chinesischen Edikt vom 25. aber, zum Theil von den Vertretern genannt nb eventuell noch genannt werden, mit dem

in des näheren zu bestimmen fein wird.

t bei- hiua muß den Mächten für Staat und Private ätzende Entschädigung leisten. Die zu iben Summen begreifen, wie ausdrücklich hervor- ! ist, auch die Beträge in sich, welche solchen il gezahlt werden sollen, die im Dienst der m Schaden erlitten haben.

B Verbot der Einführung von

teruigl Die Wirren in China.

fürFuh Forderungen der Mächte.

- bt überraschender Weise haben die bisherigen Hbeiß «nsverhandlungen doch zu einem Ergebniß wenn auch nicht mit den chinesischen

* i ^Händlern eine Verständigung herbeigeführt DfllHEn doch von den Vertretern

^"f^Navgchte unter sich die Punkte, über die leu ein jjtige Einigung erzielt worden, sich genauerer Redaktion, folgender- ercsistges ellt worden:

tlgaflt), )er Eingang der Note foll den Charakter der- ais einer «lecisi. n irr6v<>caMe (unwider -

»61 jgen Entscheidung) seststellen.

os.inu erhält unter den an die Chinesen zu Ansprüchen den ersten Platz die Forderung w mach Berlin zu entsendenden, von m chinesischen kaiserlichen Prinzen

uckt

(Nachdruck verboten.) Treue.

Roman von Ada Dörner.

(Fortsetzung.)

KWein verbeugte sich höflich, schien aber noch ^befriedigt zu sein.

Genügt Ihnen das noch nicht?" fragte darf gereizt. Er war nicht gewillt, über erquickliche Angelegenheit viel Worte zu en.

wiß, Herr Baron, vollkommen, aber ich nicht umhin, Sie aus eine Sache von feit aufmerksam zu machen, Herr Baron, es mir wird."

um was handelt es sich?"

sim einen Verdacht, den ich meinerseits entgegnete Stein geheimnißvoll.

'Drücken Sie sich bitte deutlicher aus, ich bin öreund von derartigen Verklausulierungen cie wissen könnten!"

nen Augenblick schwieg Stein unentschloffen. Mte, daß feine Sache schlecht stand, daß ugenblick, seinen Trumpf auszuspielen, sehr siig gewählt war. Hagendorf befand sich denkbar schlechtesten Laune, und Stein »! nicht absehen, wie er die Verdächtigung

äw* ^men würde. Und doch drängte die Zeit jfy Handeln, jede Minute, die er zögerte, k sein Verderben sein. Es mußte gewagt M vielleicht gelang es doch. Er raffte zusammen:

Herr Baron." begann er zögernd,ich weiß daß ich damit, was ich sagen muß, möglicher­weise Ihre Gunst auf immer verscherze. Gleich­wohl wage ich es, weil ich meine, in Ihrem eigensten Interesse zu handeln. Ich bin es Ihnen schuldig, frei und offen zu reden. Nun also um es kurz machen: ich habe Grund anzunehmen, daß die Frau Baronin ihre schwer­wiegenden Beschuldigungen gegen mich erhob, um mich auS dem Wege zu schaffen, da meine offenen und wachsamen Augen der Frau Baronin selbst unbequem zu sein scheinen!"

Stein schwieg einen Augenblick, um die Wirkung feiner Worte auf dem bleichen Antlitz Hagendorfs zu studieren. Er war mit der Ein­leitung zufrieden, geschickter hätte er die Worte nicht wählen können.

Es entstand eine kurze Pause.

Endlich erhob sich Hagendorf halb aus feiner liegenden Stellung, sah mit seinen durchbohren­den Augen Stein scharf und forschend ins Gesicht und fragte mit nachdrücklichem Ton:

Und warum sollte meine Frau Ihre wach­samen Augen scheuen, Herr Sekretär? Wiffen Sie, daß Sie im Begriff stehen, mit dem, was Sie da anzudeuten beliebten, eine Dame aufs schwerste zu beleidigen?"

Jetzt hieß es vorwärts, ohne Bedenken und ohne Rücksicht entweder alles gewonnen oder alles verloren!

Ich bin mir vollkommen der Schwere dessen, was ich sage, bewußt, Herr Baron, und erlaubte

mir daher vorhin anzudeuten, daß ich mich nur schwer zu dem Schritt entschließen konnte."

Also reden Sie, bitte aber bedenken Sie, was auf dem Spiele steht!" rief Hagen­dorf mit drohendem Blick.

Ich weiß leider bestimmt, daß die gnädige Frau Grund hat, meine Wachsamkeit zu scheuen, Herr Baron. Ihre Korrespondenz mit Dr. Heller ist zufällig"

Ihre Korrespondenz mit Heller?" fiel ihm der Baron in das Wort, als habe er nicht richtig gehört.Was wiffen Sie davon, reden Sie, erzählen Sie, sofort!"

Hagendorf hatte sich aufgerichtet und saß nun mit vorgebeugtem Kopfe da. Die Blicke bohrten sich förmlich auf Steins steinernem Gesicht fest.

Was ich von der Korrespondenz weiß, Herr Baron ist wenig genug. Ich fand es indiskret, mich über den Inhalt der Briefe zu vergewiffern, aber das Vorhandensein solcher Briefe allein schon genügt."

Genügt zu nichts!" schrie Hagendorf außer sich.Was sollen die Briefe beweisen? Ich will nicht, nein, ich wil^ daran nicht glauben, es ist ja nicht möglich, es kann ja gar nicht sein!"

Er sprang auf und ging ein paar Mal heftig im Zimmer auf und nieder,, ohne Stein eines Blickes zu würdigen.

i Wochenlang hatte er den stillen Verdacht im Busen gehegt, und Stein hatte ihn fast unmerk­lich darin bestärkt; aber jetzt, wo das Schreck­

gespenst, das dunkel und undeutlich im Hinter­gründe gestanden, Gestalt annahm, jetzt, wo von fremden Lippen die schmähliche Verdächtigung mit nackten Worten ausgesprochen war jetzt sträubte sich plötzlich in Hagendorf das Edelste seiner Natur dagegen, das Schändliche zu glauben. Er wollte es nicht glauben und doch war einmal der Zweifel geweckt, der nun nagen würde unaufhörlich und emsig. Er mußte mehr wiffen, mehr erfahren und doch fürchtete er sich davor, mehr zu hören. Wenn es wirk­lich wahr sein sollte, was Stein anbeutete, dann war ja alles dahin alles; dann konnte er sein armes elendes Leben fortschleudem, wie einen werthlosen Scherben dann würde er ein Ende machen.

Plötzlich blieb er vor Stein stehen. Ein unheimlich flackerndes Feuer lohte in feinen Augen.

Das Vorhandensein von Briesen meiner Frau an Heller beweist nichts durchaus nichts ich betone das und wenn Sie daraufhin Ihre Verdächtigung wagten, fo haben Sie sich die Folgen Ihres leichtfertigen Schrittes selbst zuzuschreiben, Herr Sekretär!

Mit kalter Ruhe, jede Silbe scharf betonend hatte Hagendorf gesprochen.

Einen Moment zuckte Stein zusammen. Der kalte Schweiß trat in dicken Perlen auf feine Stirn.

(Fortsetzung folgt.)