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Picrieljäyiticher Bezugspreis: bei der Expedition 2 liit,

Marvttig

Sonnabend, 10. November 1900.

Erstes Blatt

zu

ein

erledigt.

Regierung, keinerlei Gebietsvortheile erstreben?

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg and Kirchhain

DerStandard" bringt folgende Depesche aus Schanghai: Das hier eingetroffene Trans­portschiff Humber überbringt über eine Be­schimpfung der britischen Flagge durch Russen folgende Meldung aus Tschingwantao, wo neben Finem russischen Offizier mit 60 Mann britischer Offizier mit wenigen Sikhs stationirt. Der russische Offizier ließ die eng­lische Flagge herunterholen, rollte sie zusammen und trat mit den Füßen darauf. Der englische Offizier suchte sie wieder hochzuziehen, der russische drohte aber nach ihm zu schießen. Der Engländer gab nach, weil er der Uebermacht gegenüberstand. Später entschuldigten sich die Ruffen. Man meint, der Zwischenfall sei

Wir haben nur erfahren, daß mehrere Punkte der Straße Schanhaikwan-Zunping-Peking von den Verbündeten besetzt sind. Im Osten ist die Küste von der Mandschurei bis Taku für die Verbündeten gesichert. Die Stellungen der Ruffen in der Mandschurei sind hierbei nicht in Betracht gezogen. Innerhalb des von den Verbündeten besetzten Gebiets, das in der Form eines verschobenen Parallelogramms in die Provinz Tschlli' hineingreift, sind die Boxer­banden noch keineswegs ganz beseitigt, wie der vor kurzem gemeldete Angriff von 70 Mann auf eine russische Chorwache von Tientsin und der Versuch einer andern Bande, in Tuliu Pulver zu stehlen, beweisen. Das Vorgehen der verbündeten Truppen har naturgemäß sowohl den Zweck, die Hauptstellung in Peking und feine Verbindung mit dem Meere zu sichern, um ungestörte Berathungen der europä­ischen Vertreter zu ermöglichen, als auch die naheliegenden Boxernester, wo notorisch Ver­brechen gegen Fremde und Christen begangen wurden, zu züchtigen und die als Hauptschuldige Genannten den Kriegsgerichten zu überliefern. An diesen Grundsätzen wird kein billig denkender und für die Zukunft vorsorgender Menschen etwas zu bemängeln haben. Die Ausführung der Unter­nehmungen stößt in der Regel auf bewaffneten Widerstand, und noch nach der Uebergabe eines Platzes wird gewöhnlich von fanatiichen Boxern des Feuer wieder ausgenommen. Daß als­dann sehr kurzer Prozeß gemacht wird, kann Niemand Wunder nehmen, wenngleich es bedauerlich ist, daß so viele Menschenleben zu Grunde gehen. Das Oberkommando der fremden Truppen wird zweifellos in Erwägung gezogen haben, wie, ohne die Erreichung des Zweckes zu beeinträchtigen, ein milderes Vor­gehen ermöglicht werden kann.

Die Japaner.

Wer die Thätigkeit der verbündeten Truppen in China verfolgt hat, wird schon oft bemerkt haben, wie hervorragend günstig allgemein und ausnahmslos über die Japaner geurtheilt wird. Sie sind immer, wo man Truppen braucht, in ihren Unternehmungen nicht nur be­sonnen und zielbewußt, sondern auch von einer Geschicklichkeit und Geschwindigkeit, die an die bekannte affenartige Geschwindigkeit der Preußen im Jahre 1866 erinnert, sie aber wohl noch übertrifft. Die Japaner ergreifen den Mörder des deutschen Gesandten, die Japaner treiben den Prinzen Tsching auf und führen ihn nach Peking, die Japaner senden den in den Gesandtschaften Be­lagerten die erste sichere Nachricht von dem Vor­marsch der Verwundeten, und die Japaner ver­standen auch mit gleicher Fixigkeit, sich in Peking einzurichten und,wennman einer Meldung glauben darf, die Staatsschätze des Sohnes des Himmels aus­findig zu machen. Der Now. Wrernja wird hierüber aus Yokohama berichtet: . Das von den japanischen Truppen in Tientsin, Tungschau undPeking ge­nommene und weggeführte Silber beläuft sich auf nicht weniger als 33 Millionen Jen (gegen 95 Millionen Mark). Diesem greifbarem Er­folge der Japaner sind noch 185 Geschütze, 100 chinesische Dschunken und ein Dampfkutter hin­zuzufügen. Es ist festgestelt, daß die Japaner zuerst die chinesischen Schatzräume besetzten; erst nachdem sie das Silber herausgeholt hatten, überließen sie die Gebäude den Russen". Man kann den japanischen Truppen den Ruhm, auch hier die fixesten gewesen zu sein und den guten Ruffen u. a. das Nachsehen gelaßen zu haben, gönnen.

Ein russisch-englischer Zwischenfall.

Annexion Seitens Rußlands.

DasReutersche Büreau" veröffentlicht nach­stehendes, über Schanghai ein gegangenes Tele­gramm aus Tientsin ohne Datum: General Lenewitsch ließ durch Vermittelung des russischen Konsuls in Tientsin den Konsuln der übrigen Mächte amtlich mittheilen, daß das gegenüber der britischen und deutschen Nieder­lassung auf der anderen Seite des Peiho liegende Gebiet von Rußland Kraft des Rechtes der Eroberung annektirt sei, es sei denn, daß etwaige europäische Eigeuthümer dieses Landes umgehend ein Dokument ein­reichen, wodurch sie ihr Eigenthumsrecht be­weisen; bloße Besitzansprüche ohne Rechrstitel würden nicht berücksichtigt. In dem annektirten Gebiet sind auch viele der Eisenbahngesellschaft gehörende Grundstücke eingeschlossen, wahrschein­lich auch das Ostarsenal. Es wird sicher Protest erhoben, meint das obengenannte Bureau. Wie verträgt sich aber die Annexion mit der ausdrücklichen Erklärung der russischen

Ai tu außer an Werktagen nach sonn- und ytuctagen.

Lonu.agsbeilage: Jllustrirtes Lountagsblatt. OK-YflhTfl

Druck und Vertag: Iah. A,i.>. UniversttarS-Buchoruckerei *

-Diarbirg, Mar't 21. Telefon

Umschau.

Theorie und Praxis.

Es giebt bekanntlich eine ganze Anzahl sozialdemokratisch geleiteter llnternehmungen. Daß dieselben Musterbetriebe seien, davon hat man noch nie etwas gehört, wohl aber oft ge­nug das Gegentheil. Gegenwärtig macht wieder die unter sozialdemokratischer Leitung stehende Genossenschaftsbäckerei in Berlin in wenig schmeichelhafter Weise von sich reden. Schon im letzten Sommer hieß es, daß Lohn und Ar­beitszeit zu wünschen übrig ließen, obgleich 20 Prozent Dividende an die Aktieninhaber ver- theilt seien. Jetzt haben die Arbeiter sich in Folge des angeblichenarbeiterfeindlichen und kapitalistischen" Verhaltens der Leiter veranlaßt gesehen, ihre Stellung aufzugeben und eine neueGenofsenschaftsbäckereizu gründen. Da die Zahl der sozialdemokratischen Arbeit­geber sich allmählich gemehrt hat, so wäre es wohl zweckmäßig, auch für Untugenden sozial­demokratischer Arbeitgeber ein Schweiggebot in den Parteikatechismuö anfznnehmen. Die praktisch wenig bethätigte Arbeiterfreundlichkeit soll ja auch immer nur aus den bestehenden Zuständen und Konkurrenzrücksichten resultiren. Bei 20 Prozent Dividende mit derartigen Ent­schuldigungen zu operiren, setzt freilich einen starken Glauben an die Urteilslosigkeit der Gefolgschaft voraus.

Zum Prozeß Sternberg schreibt die MünchenevAllgemeine Zeitung":

Daß Graf Balow Jn seiner Eigenschaft als Ministerpräsident sich beeilt hat einzugreifen, wird allgemein mit Befriedigung begrüßt werden. Denn das Fehlen einesstarken Mannes" an der Spitze der preußischen Staatsregierung hat sicherlich ein gut Therl zur Lockerung der Be­amtendisziplin beigetragen, die im Prozeß Sternberg aufgedeckt wurde. Vor allem die subalternen Organe der Exekutive bedürfen, um auf dem Wege der Pflicht zu bleiben, der Ge­wißheit, daß jedes Abweichen vom rechten Wege ungesäumt und schonungslos bestraft wird. Die Konferenz des Reichskanzlers mit dem Minister des Innern hat hoffentlich den Ausgangspunkt für eine Reform der Kriminalpolizei durch Aenderung der Derwaltungsorganisation gebildet. Vor­kommnisse aber, wie die finanziellen Beziehungen des Polizeidirektors v. Aleerscheidt-Hülleffem zu einem Finanzmann vom Schlage des Herrn Sternberg lassen sich auch durch die beste Ver­waltungsorganisation nicht verhüten, weil sie ihren Grund in social - sittlichen Mißständen haben. Es wäre nicht möglich, daß ein Mann in der Stellung des Herrn v. Meerscheidt- Hülleffem zu einem Sternberg gesellschaftliche und pekuniäre Beziehungen unterhält, wenn nicht ganz allgemein der Respekt vor dem Geld­sack so groß geworden wäre, daß man sich in nur zu weiten Kreisen daran gewöhnt hat, im einzelnen Falle den Besitzer eines großen Ver­mögens auf ifeine moralische Qualität hin un­gleich nachsichtiger anzusehen als früher".

Deutsches Reich

Berlin, 9. November.

Ein Geschenk von 30000 Mk. hat der Kaiser aus seinem Dispositionsfonds der evangeli­schen Gemeinde zu Wermelskirchen zum Bau einer neuen Schule überweisen lassen. Kürzlich hatte der Kaiser der Gemeinde zu gleichem Zweck 20000 Mk. geschenkt.

Fürst Hohenlohe hat sich, wie die .Deutsche Verkehrsztg." hört, von dem Staats- fekretär des Reichs - Postamts durch folgendes Schreiben verabschiedet:

Nachdem Seine Majestät der Kaiser Allergnädigst geruht haben, mich aus meinen Antrag von der Stellung als Reichskanzler zu entbinden, drängt es mich, Eurer Exzellenz für die werthvolle und treue Mit­arbeiterschaft, durch welche Sie mich während meiner Amtsführung jederzeit unterstützt haben, meinen auf­richtigen und herzlichen Dank auszusprechen. Auch den Beamten Ihres Ressorts, deren Hingebung an die Aufgaben ihres Dienstes mir die Führung der Geschäfte wesentlich erleichtert hat, bitte ich den Aus­druck meines Dankes übermitteln zu wollen."

lieber eine Reise des deutschen Ge­sandten Freiherrn v. Mentzingen an den marok­kanischen Hof wird derVosi. Ztg." aus Tanger gemeldet: Frhr. v. Metzinger schiffte sich am Mittwoch auf dem SchulschiffeGneisenau" unter den Salut­schüssen einer maurischen Batterie ein. Der Gesandte wird in Mazagan landen und von dort sich nach

Ein Stimmungsbild.

Ein Aachener Kaufmann, Herr Karl D., erhielt von einem belgischen Geschäftsfreunde einen Brief aus China, der sehr intereffaute Stimmungsbilder enthält. Das Schreiben ist aus Tientsin vom 15. September datirt. Es wird darin zunächst eine Anzahl nicht hierher gehöriger Geschäftsangelegenheiten besprochen, dann heißt es, wie derWests. Merkur" be­richtet, weiter:

Wir leben noch immer in der größten Aufregung. Die großen Boxerbanden sind zwar zerstreut, aber kleinere Trupps ziehen noch überall umher, zerstören alles europäische Eigenthum und richten ungeheueren Schaden an. Jeden Abend giebt es eine Feuersbrunst, bald brennt hier, bald da eine vorgeschobene Faktorei, und unmöglich ist es, auch nur bie werthvollsten zu schützen und zu rettG. Wehe Demjenigen, der sich auch nur einige hundert Schritte aus dem Schußbereich der europäischen Truppen wagt, er verschwindet mit unheimlicher Sicherheit, und findet man nach einigen Tagen eine blutige, verstümmelte, unkennbare Mässe, so darf man annehmen, daß dies die Ueberreste des Unvorsichtigen sind. Jn dieser Weise werden saft täg­lich einheimische Christen getödtet, die sich, um ihre armselige Habe zu retten, zu weit vorwagen. Die Unsicherheit der Lage wird noch verzweifelter durch die Nachrichten, die in rascher Folge von Europa kommen. Bald heißt es, die Truppen ziehen von Peking ab, bald wieder, sie bleiben in Taku, bald, sie überwintern auf den Schiffen. Gott schütze und segne Ihren Kaiser! Er ist unsere einzige Hoffnung. Er scheint der einzige Monarch zu sein, der den Ernst der Lage übersieht und der wirklich gewillt ist, nicht zu weichen, bis Ruhe und Ordnung geschaffen ist. Das ist nicht nur meine Hoffnung, sondern die Hoffnung aller hier lebenden Ausländer. Alle preisen den deutschen Kaiser. Ein alter Franzose, der sonst alles Deutsche grimmig haßte, trägt schon seit drei bis vier Tagen ein schwarz-weiß-rothes Bändchen, gleich einem Orden, im Knopfloch. Ein stocksteifer Engländer aber bietet Jedem Wetten an, daß der deutsche Kaiser seine Sol­daten nicht zurückziehen werde, ehe Alles in Ordnung ist. Noch gestern Abend schrie er, eher liefe der Peiho rückwärts, ehe Wilhelm H. die einmal ausgesandten Soldaten zurückrufe. Amerikaner, Franzosen und Russen aller Stände verurtheilen ihre eigenen Regierungen. Täglich kommen Flüchtlinge aus demJnuern des Landes, zum Theil gehetzt wie das Vieh, verstümmelt, ver­wundet und aller Habe beraubt. Hunderte von Euro­päern haben ihr Vermögen, ihre geraden Glieder oder gar das Leben verloren. Ich mache Ihnen mein Compli- ment über Ihre Truppen, die sich vor allen anderen schon in Bezug auf Reinlichkeit, Disciplin und Mannes­zucht auszeichncn. Noch gestern kam ein Zug derselben von einer Streife zurück, welcher gegen eine zehnfache Uebermacht gekämpft und sie geschlagen hatte. . . ."

Neueste Nachrichten.

Von der ostasiatischen Expedition des Deutschen Flottenvereins ging uns heute folgendes Telegramm zu:

Tientsin, 7. Nov. Die kleine italienische Truppen-Abtheilung, von der unlängst gemeldet wurde, daß sie südlich von Paotingfu abge- fchuitten sei, ist entsetzt worden. Ein größeres Detachement unter Führung des Oberst Garioni hat auf dem Marsche nach Peking drei Bataillone regulärer chinesischer Truppen abgeschnitten und entwaffnet. Die Chinesen vermieden den Kampf. In Jtschou verbleibt eine französische Abtheilung. Prinz Tsching hat dem deutschen Gesandten am 1. November einen Besuch abgestattet, der gestern erwidert wurde.

Die Wirren in China.

xie Thätigkeit der Verbündeten Truppen.

Pach dem ersten khatkräftigen Eingreifen der Maischen Truppen, der Einnahme Tientsins , Poings, waren die Boxermassen zunächst . viu dem Wege Tientsin-Peking und von -en Punkten der Külte abgebräugt worden. ,sich von Peinig drohte vielleicht ein russi- c Einmarsch, es war daher vorauszusehen, . die Hauptmasten der Banden mit oder ohne xhl das Land westlich von Peking und ich der Linie Peking-Tientsin zu ihrem vor­igen Aufenthaltsort wählen würden. Kleinere >den mögen auch nach den nördlichen Ge- jen ausgewichen sein. Jn Anbetracht der (en Zahl dieser Boxerbanden wurde eine ere Ausdehnung der militärischen Unter- nungen beschlossen. Schon vor der Ankunft Grafen Walderfee in Peking am 17. ober wehte seine Flagge auf dem kaiserlichen iterpalast hatten sich die Befehlshaber Truppen untereinander verständigt, nördlich Taku die Stadt Schanhaikwan und Iang- , nach Süden hin Paotingfu, die Hauptstadt Provinz Tschili, zu besetzen. Diese Unter- mungen waren selbstverständlich nothwendig, Peking vor Ueberraschungen zu sichern und Verbindungslinie Taku-Tientsin-Peking zu hen. Nach der Ankunft des Grafen Walderfee in diesem Plane durchaus nichts geändert kn. Wir sehen in allem, was seitdem ge- k ist, ur die Fortsetzung 8es Begonnenen, n kann wohl annehmen, daß durch die Zu- menfassung der Commandogewalt in eine li> die Einheitlichkeit der Unternehmungen onnen hat. Die erprobte Persönlichkeit unseres tznarschalls bürgt dafür, das die vielen auf- henden Fragen mit Hülfe der dem Grafen teilten Offiziere jeder betheiligten Nation ter befriedigend erledigt werden. Die Häu­sl Erwähnungen einer guten Waffenbrüder- st zwischen allen Truppen und die Selten- von Meldungen über Zwist und Reibungen ^ren sehr wohlthuend. Es entzieht sich ürlich unserer Kenntniß, wie weit die Streif- t der fremden Truppen ausgedehnt werden m. China zu erobern, ist nicht beabsichtigt. > wahrscheinlich ist, wie dieKöln. Ztg. " an- 1, anzunehmen, daß die innere große Mauer t überschritten werden wird. Sie wird auch t überall erreicht werden sollen. Die weitesten tfte, deren Besetzung bis jetzt gemeldet, oder deren Besetzung Truppen entsandt worden, 1 im Süden, südwestlich von Paotingfu, Stabte Wau und Tang, letztere 50 km von ttingfu entfernt. Dorthin ist eine gemischte lpvenabtheilung unterwegs. Ferner befindet eine russische und eine englische Abtheilung scheu Tientsin und Paotingfu, wahrscheinlich li weit südlich der Sümpfe des Tschungtinghö. Westen wurde Tfekingkwan von der Colonne ormann (Deutsche und Engländer) genommen. 1 Punkt liegt, wie erwähnt an der großen uer. Meldungen von Nachschüben für diese wpen scheinen zu beweisen, daß die dauernde ktzung der hier von Peking über Jtschou die westlichen Kaisergräber führende Straße i Schansi beabsichtigt ist. Die deutschen *tyen der Colonne v. Normann haben Marfch- W nach Peking; von dort sind französische italienische Abteilungen in der Stärke von

3000 Mann in der Richtung auf die .krgräber abmarfchirt. Nördlich von ungwan giebt es nur noch eine bessere Straße bie westlichen Gebirge, den von Peking dtvestlich über Tschangping, Nankon, togtoan und Tfinglingkian nach Hwailai hsüenhwa führenden Weg. Es ist bisher .gemeldet worden, an welchem Punkte dieser t»tze die Vortruppen der Besatzungsarmee gehen. Zwischen beiden genannten Straßen noch einige kleinere Wege über das ^ge, deren Besetzung sich im Laufe der Zeit Nöthig ergeben muß. Für d-n Norden r^1 Angaben darüber, welche Linie als von r fremden Truppen besetzt zu betrachten ist.

"U* bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).

Insertronsgebübr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.

Neclamen: die Zelle 25 Pfg.