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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbnra und Kirchhain

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Dom Kriegsschauplatz.

Die vom Grafen Waldersee entsandte Expedition rückt von Jtschn nach den Ge­birgspässen vor, über welche der große Weg nach Taiyuenfu führt; mit der Besetzung dieser Pässe ist der Hos in Singanfu vom Norden her von jeder Zufuhr von Lebensmitteln a b g e s ch n i t t e n. Diese Operation bleibt aber so lange unwirksam, als nicht auch die Wasser­wege im Yangtsethal gesperrt werden. Wohl­informierte Chinesen in Schanghai glauben, daß der Hof in Singanfu nicht ernsthaft wegen des Friedens verhandelt; nur Gewalt könne die chinesischen Machthaber zur Vernunft bringen und annehmbare Bedingungen erzwingen.

Die Schanghai-Bank erhielt aus Singanfu Nachrichten, die bestätigen, daß Prinz Tuan noch immer die Regierungs-Geschäfte leitet, trotz der kaiserlichen Edikte, die seine Bestrafung verkündeten. Der Armee Tungfuhfiangs fehlt es weder an Geld noch an Waffen und Lebens­mitteln.

General Campell telegraphirt: Ich kam in Wangkiakou an, südlich von dem Sumpfgebiet des Paotingfu mit Tientsin verbindenden Fluß­laufes. Alles ist wohl. Ich beschlagnahmte hier im Damen Dokumente, die überzeugend darthun, daß die Bewohner der Stadt Wann- Ngan-Hsien südlich von Wangkiakou den Boxern in jeder Weise Beistand geleistet haben. Ich hielt es für nöthig, einen möglichst nachhaltigen Eindruck bei den Chinesen zu hinter- lasien, und zerstörte die nordöstlichen und nord­westlichen Bastionen und die nördliche Stadt­mauer. Heute habe ich das stark besestigte Boxerdorf Liuhotschwang niederge­brannt nördlich von Wangkiakou. Ich fand große Masien von Waffen und Munition vor. Die Boxer gaben ihre Stellung vor unserer Ankunft auf, vergruben ihre Waffen und zer­streuten sich in der Umgegend. Die eingeborenen I Christen sagen, die Zerstörung dieser Boxerfeste werde im ganzen Distrikt einen guten Eindruck machen und dazu beitragen, Leben und Eigen- thum zu schützen.

Zu einer Reibung zwischen den Befehlshabern

der verbündeten Truppen ist es in Schanhaikwan wegen der für die Befetzung durch die Truppen der einzelnen Mächte aus­gesuchten Plätze gekommen. WieReuters Bureau" am Sonntag aus Peking meldet, ist eine aus den ältesten Stabsoffizieren der einzel- I nen Mächte zusammengesetzte Kommission ge- >ildet worden, die sich nach Schanhaikwan be- I geben soll, um die Angelegenheit in zufrieden- tellender Weise zu regeln. I

Die Leiden der Belagerten in Peking. I

Das deutsche Marinedetachement, welches ne Schreckenstage in Peking überstanden hat, ist glücklich in Tsingtau wieder eingetroffen und I nach feierlichem Empfang in die Baracken des |

35 Jahrg.

Man sieht aus Vorstehendem, daß das mili­tärische Verhalten des Oberkommandos in Tschili durchaus den politischen Aufgaben entspricht, welche der dortigen Kriegführung bis jetzt er­wachsen sind, in erster Linie Pacifirung der Provinz einschließlich der militärischen Sicherung Pekings, um einen ruhigen Verlauf derFriedens- verhandlungen ficherzustellcn.

Darüber hinaus sind vorläufig dem Ober­kommando keine besonderen Aufgaben gestellt. Es hängt nun von dem weiteren Verlaus der politischen Entwickelung in China ab, ob diese militärische Beschränkung sich aufrecht erhalten läßt oder nicht. Von entscheidendem Einstuß könnte hierbei möglicherweise die weitere Ent­wickelung der Dinge im Pangtsekiang - Thale werden, insofern sie es unmöglich machen sollte, die seitherige lokale Beschränkung der mili­tärischen Aktion auf Tschili soweit die Ver­bündeten als solche dabei in Betracht kommen weiterhin durchzuführen. km.

I Höhenlagers geführt worden, wo ihm alle Pflege I Theil wurde. Der Hunger und die Strapazen, die unausgesetzte Aufmerksamkeit auf die Be­wegungen des Feindes, all die Nöthe und Schrecken der Belagerung sind nicht spurlos an I den Männern vorübergegangen. Die Soldaten sind müde, matt und abgemagert und bedürfen einer längeren Ruhe und Er­holung. Jntereffant sind die Erzählungen der | fcolbeten. Gegen 7000 Patronen haben unsere Leute verschossen. Man mußte sparsam mit der Munition umgehen. Die I Chinesen schoflen im Allgemeinen zu hoch, doch thaten sich unter ihnen treffliche Schützen hervor.

I Die Lebensmittel reichten bis zuletzt. Alle I Düchsenmilch wurde für die in der englischen Gesandtschaft eingeschlossenen Frauen und Kinder abgegeben. Die Brode in ihren täglichen Rationen wurden immer kleiner und Maul­thierfleisch in muffigen Reis gekocht war auch kein Leckerbissen, aber man litt doch nicht an den Ovalen des Hungers. Zum Glück war Wasser genug vorhanden. Im Garten der deutschen Gesandtschaft fand sich ein Brunnen. Später holte man besseres Wasser aus der an­liegenden englischen Bank. Der Tabak reichte bis zuletzt, man konnte sogar bei anderen Truppentheilen Tabak gegerk andere Sachen Umtauschen.« Salz wurde so rar, daß man schließlich 1 Kilo für 1,502 Mk. erstand. Aus den Läden wurden Lebensmittel requirirt und später beim Auszug aus Peking prompt bezahlt. Unsere Leute haben sich, als der Tag der Befreiung gekommen, nicht an der Plünderung betheiligt. Jeder hat sich ein Andenken mitgenommen, wie man es am Wege aufheben konnte: ein Boxerhemd, eine alte Fahne oder einen Götzen, den seine Ver­ehrer auf die Straße geworfen, da er in der Stunde der Noth nicht geholfen.

Bei der Einnahme der Peitangforts hat die deutsche Haubitzbatterie Kremkow die beste Arbeit geleistet. Ihr fällt, so wird der Tägl. Rundschau" berichtet, bei weitem der Hauptanteil an dem Erfolg zu. Durch ihr sicheres, wohlgezieltes Feuer wurden die chines­ischen Geschütze schwersten Kalibers zum Schweigen gebracht und damit die Möglichkeit der Durch­führung des Angriffs gegeben. Der russische Höchstkommandirende, Admiral Alexejew, hatte während des Gefechts durch Meldereiter die Mittheilung ergehen lassen:Wer die großen 21 Centimeter-Kanonen im nördlichen Fort demontirt, erhält den St. Georgs-Orden." Die Batterie Kremkow hatte in kurzem die Aufgabe gelöst, und der russische Admiral, der mit Generalleutnant von Lessel die Gefechtslinie entlang ritt, konnte dem Batteriechef persönlich die Verleihung des russischen Tapserkeits-OrdenS ankündigen.

Ausland

Vereinigte Staaten. Auch bei der dies­maligen Wahl in den Vereinigten Staaten fehlt es nicht an erheblichen Ruhestörungen. In einem Wahlbezirke in Philadelphia wurde ein Demokrat durch einen Messerstich ernstlich ver-

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Die Wirren in China.

Die Antwort Rußlands auf den deutsch-englischen Vertrag.

DerRussische Invalide" meldet, daß Ruß­land auf den Text des englisch-deutschen Ab­kommens bezüglich der chinesischen Angelegen­heiten am 28. Oktober eine Antwort folgenden Inhalts ertheilt habe:

Das zwischen Deutschland und England abge- schlostene Einvernehmen ändert nicht, vom russischem Standpunkte aus, in wesentlicher Weise die Lage der ^.inge in China. Der erste Punkt des genannten Einvernehmens, welcher bestimmt, daß die sich an den Russen und Meeresküsten Chinas befindenden Häfen überall, wo die zwei genannten Regierungen Einfluß ausuben, frei und offen für den Handel hleiben, kann von Rußland sympathisch angenommen werden, indem die Bestimmung nicht irgendwie den durch die gegenwärtigen Verträge gegebenen Status quo ändert. Der zweite Punkt ent- spricht umsomehr den Absichten Ruß- lands, als bei dem Entstehen der gegenwärtigen Verwicklungen Rußland zuerst die Aufrechterhaltung der Integrität des himmlischen Reiches als Grund­prinzip seiner Politik in China proklamirt hat. Was den dritten Punkt betrifft, welcher die Möglichkeit einer Verletzung dieses Grundprinzips voraussieht, so kann die russische Regierung, indem sie sich auf ihr Zirkular vom 25. August beruft, nur ihre Erklärung, erneuern, daß eine derartige Verletzung Rußland zwingen würde, die von ihm einge- nonimene Haltung je nach den Umständen zu verändern. Der vierte Punkt erfordert keine Kommentare.

Umschau.

Die Zusammensetzung des Reichstags.

Der Reichstag zählte am Schluffe der ersten Tagung 1898 1900 gegen Mitte Juni d. I. 392 Mitglieder, und zwar 51 Mitglieder der I deutsch-konservativen Fraktion, 22 der Reichs­partei, 9 der deutschsozialen Reformpartei, 107 des Zentrums, 13 der freisinnigen Vereinigung, 27 der deutsch-freisinnigen Dvlkspartei, 7 der deutschen Volkspartei, 49 Nationalliberale, 14 I Polen, 55 Sozialdemokraten, 38 Fraktionslose.

Erledigt waren fünf Mandate^

Dies waren: 2. Elsaß - Lothringen (der Sozial­demokrat Bueb hatte am 26. April d. I. sein Mandat niedergelegt), 10. Breslau (der Sozialdemokrat Sachse I hatte am 1. Mai d. I. sein Mandat niedergelegt), I 8. Potsdam (das Mandat des Konservativen v. Loebell war am 1. Mai d. I. für ungilt g erklärt worden), 1. Hannover (das Plenum hatte das Mandat des Fraktionslosen v. Harrihausen für ungiltig erklärt), I 1. Cassel (Dr. Vielhaben (Deutsch-soz. Reformpartei) I hatte das Mandat am 1. Juni d. I. niedergelegt). Nach dem Schluffe der Tagung find erledigt worden I 6. Magdeburg (das Mandat des nationalliberalen Dr. Heiligenstadt war durch dessen Ernennung zum Präsidenten der preußischen Centralgenossenschaftskasse erloschen), 3. Stettin (der konservative v. Manteuffel ist gestorben), 3. Posen (v. Dziembowski gestorben).

Die beim Schluffe der Reichstagstagung er­ledigt gewesenen Mandate sind sämmtlich wieder­besetzt worden; an Buebs Stelle ist Schlum­berger (Elsaß-Lothringer) getreten, auf v. Loebell ist der Sozialdemokrat Pöus gefolgt, Dr. Viel­haben ist durch seinen Parteigenoflen Vogel ersetzt worden. Außerdem hat Dr. Heiligen- l stadt den ebenfalls nationalliberalen Schmidt im 6. Magdeburg zum Nachfolger erhalten. Die Parteien werden am 14. November in folgender Stärke in den Reichstag einziehen: 49 Deutschkonservative, 21 Reichspartei, 107 .Zentrum, 50 Nationalliberale, 13 freisinnige Vereinigung, 27 deutschfreisinnige Volkspartei, 7 deutsche Dvlkspartei, 55 Sozialdemokraten, 14 Polen; die deutschsoziale Reformpartei ist zerfallen und den Fraktionslosen zuzuzählen, zu diesen gehört noch der Rest der Mitglieder.

Majestätsbeleidigungs-Processe.

In den letzten Jahren ist von der Linken viel über den angeblichen Uebereifer bei der Einleitung von Majestätsbeleidigungs-Proceffen geklagt worden. Gewisse Einzelfälle und eine zeitweilig starke Häufung der Procefle hat dazu geführt, daß dieses Capitel in der Presse mehr als früher beachtet worden ist. Diese ein­gehendere öffentliche Behandlung und eine tendenziöse Darstellung in den Blättern der Sozialdemokratie hat den Eindruck hervorgerufen, als ob, die Zahl der Majestätsbeleidigungen gegen früher ins Ungemessene gestiegen wäre. In derNordd. Allg. Ztg." wird jetzt statistisch dargelegt, daß diese Auffaflung unbegründet sei. Allerdings ist die absolute Zahl der wegen Majestätsbeleidigung verurtheilten Personen im Durchschnitt der drei Jahre 1894 96 auf 594 gestiegen, in den letzten drei Jahren aber sank sie wieder auf 437, d. i. der gleiche Stand wie 1885 87. Zieht man die Vermehrung der straf­mündigen Bevölkerung in Betracht, so hat sogar eine Verminderung der Derurtheilungen wegen Majestätsbeleidigung stattgesunden, da auf eine Million strafmündiger Personen im Jahre 1882 schon 14, jetzt aber 11 Derurtheilungen kommen.

Deutsches Reich

Berlin, 7. November.

_ Vffttttnj des Reichstages

flndet am 14 November, Mittags 12 Uhr, im Ritter- saale des Schlaffes statt. Vorher wird Gottesdienst abgehalten, für die evangelischen Mitglieder in der Dom-Jnterunskirche um 11 Uhr, für die katholischen in der Hedwigskirche um 11 >* Uhr.

. . Die .Berliner Politischen Nachrichten" der- tretet! bte Ansicht, daß sich die Verhandlungen des über den neuen Zolltarif bei boInter Gründlichkeit sehr gut in der bevorstehenden Tagung zu Ende führen lassen würden, es sei denn, daß man sie durch Mißbrauch der Geschäftsordnung zu verlängern beabsichtige.

r ~ 3m der von uns gestern erwähnten Aus- lassung der ,Berl. Corresp." zum Prozeß Stern­berg bem-rkt dieNordd. Allg. Ztg." offiziös: Hiernach ist die Gewähr gegeben, daß die Angelegen­heit von den zuständigen Instanzen mit dem Nachdruck und dem Ernst behandelt werden wird, die die Sach­lage erfordert. Es werden dabei insbesondere auch die Beziehungen des Polizeidirektors v. Meer- fcheidt-Hüllessem zu dem Bankier Sternberg, wie seine finanzielle Lage überhaupt, eingehend geprüft und je nach dem Ergebniß die etwa noth- wendigen Maßregeln ungesäumt ergriffen werden."

Zur politischen und militärischen Lage in China.

Der untrennbare Zusammenhang zwischen vlitik und Kriegführung wird durch den Gang ti Ereignisse in China von Neuem aus's hlagendste erwiesen, trotz allertheoretischen" irklärungen und Vorbehalte, daß die in China n Gange befindlichen kriegerischen Unter- rhmungen in erster Linie lokalen militärischen vecken dienen sollen.

Auf dem östlichen Kriegsschauplätze der standschurei haben sich von Hause aus die Mischen wie kriegerischen Ziele Rußlands in ebereinstimmung befunden und dieser Umstand it jedenfalls das Meiste dazu beigetragen, daß k dortigen Operationen in verhältnißmäßig uzer Zeit zu einem für Rußland durchaus fnedigenden Abschluß gekommen sind. Mit ir militärischen Besetzung der Mandschurei ^schließlich Kirins und Mukdens ist auch das ilitische Ziel Rußlands erreicht und es kann, stützt auf seine durchschlagenden militärischen [folge im östlichen China, mit aller Ruhe der eiteren Entwickelung der politischen Dinge stgegensehen.

Was den Kriegsschauplatz in Tschili betrifft, ist dort durch das sachgemäße Eingreifen des berkommandos militärisch alles erreicht worden, is erreichbar war. Die Hauptstadt Peking in einen Operationsplatz ersten Ranges für i Verbündeten umgewandelt worden, das bst sür eine Winterkampagne einen festen tüzpunkt abgeben würde. Allerdings immer ir in Verbindung mit der Operationsbafis c See auf der Linie Taku-Tientfin, die zwar Kommen gesichert ist, aber doch an Werth tieren müßte, wenn sich die Nachricht be- ligen sollte, daß der Theil der Bahnlinie I nitsm-Peking, welcher den Ruflen zum Aus- ii überwiesen worden war, sich noch in sehr fertigem Zustande befindet.

Daß die Vorstöße von Peking und Tientsin westlicher und südwestlicher Richtung zu rat nennenswerthen militärischen Ergebnisse ührt haben, ist noch kein Beweis, daß diese choße unnöthig gewesen seien. Jedenfalls xn sie zur Pacificirung der dortigen Gegenden getragen und es ist nunmehr eine Zone in -weiteren Umgegend Pekings geschaffen Men, die, unter dem militärischen Einfluß I ^Verbündeten stehend, alle kriegerischen lieber- I Mngen in jenen Gebieten ausschließt. Wenn den Chinesen wirklich Ernst ist mit der «Heu Durchführung von, Friedensverhand- jS-rx- so kann jedenfalls die Lage der Dinge I *RtIi nicht mehr als Vorwand genommen I «en für ein Hinausziehen der Verhandlungen, h die Besorgnifle Rußlands, daß Peking «ansch zu wenig gesichert sei, um als Ort die Friedensverhandlungen zu dienen, haben I vollständig als ungerechtfertigt erwiesen und deshalb die erreichte militärische Sicherung I n95 auch als politisches Verdienst des Ober- I Hondos anzusehen.

Endlich möchten wir aber auch noch als ein bezeichnen, daß Graf Waldersee sich nicht I eingelassen hat, von Paotingfu aus in I

Richtung wie das namentlich in I vugltschen Prefle wiederholt gefordert wurde I eitet vorzustoßen, um auch noch Tai-juen I Hetzen. Der Generalfeldmarschall hat im »kniheil den größten Theil der nach Paoting- kntfendeten Truppen wieder auf Peking- . psi zurückgezogen und man wird dieses I Rqtige Verfahren nur billigen können. Das wwenhalten der Streitkräfte ist eine der I Regeln einer umsichtigen Kriegskunst und >^?vgisches Verzetteln derselben könnte auch I . WIi unter Umständen bedenkliche Folgen I

Zumal man noch nicht weiß, inwiefern Eintreten der ungünstigen Jahreszeit das eraufleben lokaler Erhebungen der Boxer I kn r^er nicht. Es ist außerdem zum ü gn- ' daß europäische Truppen sich auf -Uinterfeldzug in China einrichten müssen, , a ist bis auf Weiteres besondere operative I W geboten. I

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