mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhai«
Zweites Blatt
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§§ Kleinseelheim, 29. Oktober. An dem
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hpttW "gelegt worden ist, durch die die frühere iafferkalamität entgültig abgestellt wurde, ist
:, wie man hört,
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Boten, als dieser bereits fortgeschickt war, her und tauschte die Briefe mit der Erklärung, daß eine Verwechselung vorliege.
Verantwortlich für die Redaktion: Hans Hupfer in Marburg.
WB" Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 83.
Vermischtes
Opfer des »«en Weines. In einem hrkeller einer Weinfirma in Trier ereignete ! ein bedauerlicher Unfall. In dem Keller ttn 70 Fuder in Gährung befindlichen jungen Pes. Der Küfer Weiland stieg in den ler hinab und stürzte, von der freigewordenen Wenfäute betäubt, bewußtlos zusammen. Plich erging es einem zweiten Küfer, Liefer, zur Rettung seines Kameraden fich in . Keller hinabließ. Erst mit Hilfe eines Plrationsapparates vermochte man fich ohne ^den den Verunglückten zu nähern. Diese tt«n an die frische Luft geschafft. Wieder- ibungsversuche hatten jedoch nur bei Lieser vlg.
erschwere Gxplefianen. Am gestrigen ^tag Mittag ereignete fich in New-York das vte Unglück in der Stadt, das seit langer
Berzeichuitz
der für das Wintersemester 1900/1901 an hiesiger Universität neu immatrikulirten bezw. inskrrpirten Studirenden:
Kirchliche Nachrichten.
Mittwoch, den 31. Oktober 19 00.
Michaelskapelle. (Bibelstunde).
Abends 8 Uhr: Herr Pfarrer Manger.
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darf nur in kleinen Mengen dem Bohnen, kaffee heigesetzt werden,
(Original - Marke in Dosen). ▲
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Frankfi nngenb verdächtig erscheint, jüngst den Handels- Hk ]' utnn Ehrlich aus R. tödtlich verletzt zu haben,
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Lager« lirch den berittenen Gendarm Reinhard aus iirchhain verhaftet und in das König!. Amts- 1 ichtsgefängniß zu Amöneburg abgeführt.
c Anlage überzeugt haben wird, dieselbe auf dtzsche Rechnung übernimmt. Eine vor Hem in Umlauf gesetzte Anfrage hat ergeben, ! eine große Anzahl hiesiger Einwohner nicht seneigt ist, Licht aus der Neuanlage zu ent- Men. Es ist daher umsomehr wünschens- cth, daß die bisherige veraltete Petroleum- leuchtung baldigst einer elektrischen oder »ylen-Beleuchtung Platz macht.
-r. Homberg, 27. Okt. Heute fand die «te (praktische) Lehrer - Prüfung ihren Ab- oß, zu der sich 39 Lehrer eingesunden hatten. » Vorsitz führten die Herren Provinzial- ilrath Dr. Otto und Regierungsschulrath • Schneider aus Cassel. Leider war das Bniß der Prüfung ein äußerst ungünstiges, em 14 Herren die Prüfung nicht bestanden. Cassel, 29. Oktober. Die fünfzehnjährige Per einer hiesigen Familie ist verschwunden, s Mädchen verließ, unter der Angabe eine Andin besuchen zu wollen, die elterliche hnung und ist bis jetzt nicht in dieselbe »ckgekehrt.
Neueste Telegramme
Unruhe» in China.
Peking, 30. Okt. „Agence Havas"-Meldung von gestern. Die Berathungen der Gesandten zur Feststellung der an China zu stellenden Forderungen dauern fort. Eine Kompagnie französischer Soldaten ist einen Tagemarsch weit in westlicher Richtung von Peking entsandt worden' um die Gegend von Boxern zu säubern. Acht derselben wurden ge- tödtet, einer gefangen und eine Mitrailleuse erbeutet. Die internationale Abtheilung, welche von Peking nach Poatingfu marschirt war, kehrt zurück, um alle auf dem Wege befindlichen Dörfer zu säubern. Die Bewohner, welche Waffen tragen, sollen bestraft und die Waffen unbrauchbar gemacht werden. Lihungtschang zeigte den Gesandten an, daß Yuhien sich vergiftet habe.
London, 30. Okt. Reutermeldung aus Tientsin vom 28. ds.: Die Expedition, welche am 23. von hier nach Hsiangho und Parti abging, kehrte heute hierher zurück, ohne zum Kampf gekommen zu sein. 4000 Boxer hatten sich, wie gemeldet, bei Parti'befunden, sich aber beim Herrannahen der Expedition zerstreut. Man befürchtet hier, daß sich jede Expedition gegen die Boxer als verfehlt erweist, da die Boxer, obwohl sie nach wie vor die eingeborenen Christen verfolgen, sich zerstreuen und ihre Waffen verbergen, sobald sie von der Annäherung der fremden Truppen Kenntniß erhalten.
— General Gafelee meldet aus Paotingfu vom 24. ds.: Nach Anordnungen des Grafen Walderfee kehren die britischen Truppen nachPeking und Tientsin zurück, wo sie am 6. November eintreffen. Sie werden mit den deutschen und italienischen Truppen gemeinsam operiren. Die nach Peking zurückkehrenden Abtheilungen marschiren in 3 parallelen Linien, um die auf dem Wege befindlichen Boxer abzufangen. General Richardson befehligt die Hauptkolonne. Die unter dem Befehle des Generals Campbell stehenden Truppen kehren ohne besondere Beschleunigung nach Tientfin zurück längs des rechten Ufers des Flußlaufes, der von Paotingfu nach Tientsin führt. Auch diese Truppen fahnden auf Boxers. Eine Recognos- cirungsabtheilung bengalischer Lanciers traf am 22. d. Mts. auf Boxer, 31 Meilen von Paotingfu und tödlete etwa 20. Der Gesundheitszustand der Truppen ist gut.
New-Aork, 30. Okt. Ein Telegramm des „Evening-Journal" meldet, daß in Amoy 150 Geschäftshäuser nahe der englischen und amerikanischen Niederlassung durch eine Feuers- brunst zerstört sind. Das Feuer dauert an. Britische, russische und japanische Marinesoldaten seien gelandet, welche das Feuer bekämpfen sollen.
Eine EMosion in New-York.
New-Nork, 30. Okt. Trotzdem die Direktion der Firma Tarrerut, wo die Explosionen stattgefunden haben, erklärt, daß alle Angestellten ihr Leben gerettet haben, außer einem, über dessen Verbleibe nichts bekannt ist, behaupten die Abendblätter, die Zahl der Getödteten und Vermißten belaufe sich auf 100 bis 200. In den benachbarten Gebäuden und Straßen wurden viele durch herumfliegende Glassplitter und andere Trümmerstücke verletzt. Eine davon getroffene Person ist im Krankenhaus gestorben. 20 Verletzte sind dort in Behandlung. Der Gesammtschaden wird auf 1500000 Dollars geschätzt.
Erdbeben.
CararaA, 30. Okt. Stadt und Bezirk Caracas wurden am 29. früh von einem heftigen Erdbebenheimgesucht. 25 Personen sollen getötet und viele verwundet sein. Der Präsident sprang aus dem zweiten Stock des Re- giernngsgebäude heraus und brach ein Bein. Der Sachschaden ist bedeutend. Nachrichten aus dem Innern zufolge wurde die Erschütterung bis in die Gegend der Anden verspürt.
Zeit zu verzeichnen ist. Vier schnell aufeinanderfolgende Explosionen in einer Trogenhandlung zerstörten 10 Gebäude und tödteten 150 Menschen, darunter 16 Feuerwehrleute. Die Explosionen erschütterten jedes Gebäude in der unteren Stadt und wurden meilenweit gehört. Eine Flammengarbe schoß empor, die höher war als ein benachbartes zwanzigstöckiges Gebäude. Die Ursache der Explosionen ist noch unbekannt. Die Schätzungen der Zahl der Todten ist sehr verschieden. Die „Evening Post" sagt, es seien 150, während die „Sun" 100 und das „Journal" 180 nennt. Das „Evening Journal" berichtet in seinem letzten Bulletin von 240 Todten und Verletzten.
Was kostet ein einstundiges Gefecht zweier erstklassiger Panzerschiffe neuester Bauart? Nach den Berechnungen eines englischen Blattes würde ein solches Gefecht einen Kostenaufwand von rund 100 000 Mk. in der Minute mit sich bringen. Wenn zwei Schlachtschiffe, wie die „Majestic", das Flaggschiff des englischen Kanalgeschwaders, und „Carnot", das große französische Panzerschiff, einen einstündigen Kampf mit einander ausfechten würden, ohne ihre großen und kleinen Geschütze zu schonen, und wenn sie so manövrirt werden, daß alle Zerstörungs- geräthe bedient werden, würden sie einander Geschosse im Werthe von 5916 000 Mk. zuwerfen. Bei dieser Berechnung arbeiten jedoch noch nicht alle Geschütze beider Schiffe mit äußerster Anspannung, denn alle Kanonen können beim Kampfe zweier Schiffe natürlich nicht gebraucht werden. Wenn alle Kanonen so schnell wie möglich abgefeuert werden, würbe die für Pulver und Granaten ausgegebene Summe noch größer sein, sie würde den ungeheuren Betrag von 6 814 000 Mk. erreichen. „Majestic" hat dabei einen Werth von 20000000 Mk., „Carnot" von 20140176 Mk. Dazu kommen 10000000 Mk. für den Inhalt der Pulverkammern, so daß also über 50 000 000 Mark im Spiele sind. „Majestic" ist mit 24 Kanonen bewaffnet, die mit ihrer Ausrüstung 5 648000 Mk. kosten, die 42 Kanonen von „Carnot" sind 5 397 200 Mk. werth. Die schwersten Geschütze der „Majestic" sind vier 12 zöllige, die ^edes 1100090 Mk. kosten und zwei Panzergranaten in der Minute werfen; jede Granate wiegt 850 englische Pfund und hat eine Ladung von 1671/, Pfund rauchlosem Schießpulver; das Wurfgeschoß kostet im ganzen 1600 Mk. Diese vier Geschütze würden zu dem Preise von 12800 Mk. die Minute „sprechen". Außerdem hat das Schiff zwölf fechszöllige Schnellfeuergeschütze zu je 75 000 Mk., die 100 Pfd. schwere Granaten schleudern. Diese Granaten kosten das Stück 280 Mk. Mit den achtzehn 12-Psündern, die das Stück 11100 Mk. kosten, könnte es in einer Minute 216 Granaten im Werthe von 12 960 Mark schleudern; die 12 Dreipsünder zu je 8300 Mk. würden jeder in der Minute 30 Granaten werfen, was weitere 7200 Mk. ausmacht, und die acht Maximgeschütze würden zum Preise von 560 Mk. die Minute 145 Pfd. Blei auswerfen. Die Geschütze werden in Frankreich nicht so billig hergestellt, und die schwimmenden Kriegsmaschinen sind in Folge dessen theurer als die englischen. In einem schnellen einstündigem Kampf würde „Majestic" 146 To. Granaten und „Carnot" 316 To. Metall auf den Feind feuern.
r A>s Gelehrten- «nd Knnstlerkreite«. In Sonntag Mittag Professor Friedrich Max Muller, einer der bedeutendsten Orientalisten des Jahrhunderts. Die Nachricht von seinem Tode kommt nicht unerwartet, denn der berühmte Gelehrte war schon seit einiger Zeit schwer leidend.
, A«/Rah «nd Fern. .Das weiße Rößl" 1 chließt tragisch. Der Wirth vom .Weißen Rößl in St. Wolfgang am Wolfgangsee, wo Blumen- thal-Kadelburgs Komödie spielt, hat nach dem .Berl, Börs.-Cour. Konkurs angcmeldet. — Auf der Eutin- Lütjenburg er Eisenbahn ist ein Personenzug mit einem Kieszug zusammen- gestoßen. Der Lokomotivführer ist tobt und mehrere Bahnbeamte und Pastagiere wurden verletzt. — .In Bamberg hat der Postbüreaudienergehilfc Passtng 50 000 Mark, darunter 47 Reichskassen- scherne zu je 1000 Mk. unterschlagen und ist geflüchtet. - Mit 1650SMk. ist in Berlin der 24 Jahre alte, bereits wegen Veruntreuung vorbestrafte Schreibe Oskar Müller durchgebrannt. Er wußte, daß der Bote mit zwei Werthbriefen zur Post geschickt werden f°“te, er fertigte daher zwei ganz ähnliche Briese an, füllte sie mit Geschäftsrellamen an, eilte hinter dem
Neue Bücher.
(Wir führen an dieser Stelle alle uns zugegangene Neuerscheinungen auf. Ausführliche Besprechung einzelner Werke Vorbehalten).
Kalender für die Deutschen in Brasilien. Sao Leopoldo, W. Rotermunds Buchhandlung. Mk. 1.50. u
D i e Entdeckung und der Entdecker Brasiliens. Von Bruno Stysinski. Sao Leopoldo, W. Rotermunds Verlag. Mk. 4.50. Woer's Reisehandbuch. Drei Tage in Leipzig. Jllustrirter Führer. Leipzig, Woerl's Reisebücherverlag. 50 Pfg.
Marktberichte.
Frankfurt, 29. Oct. (® e treib em ar ft.) Am heutigen Wochenmarkt verkehrte Landweizen in Folge reger Kauflust der Mühlen in günstiger Tendenz. Preise gut behauptet bei recht belangreichen Umsätzen. Landroggen bei regem Angebot und schwacher Nachfrage billiger erlassen. Ausländische Brodfrüchte schwach behauptet und bei fortgesetzter Zurückhaltung der Käufer schwierig im Verkauf und wenig umgesetzt. Gerste nachgebend und ruhig. Hafer zu den gedrückten Preisen besser beachtet, gute fremde Waare preishaltend. Mais fest bei knappen Beständen. Es notiren je nach Qualität: Weizen, hiesiger und Wetterauer M. 15,90—16,10, kurhessischer M. 15,90—16,10, norddeutscher M. 00,00—00,00, russischer M. 17,50—18,25, Redwinter M. 17,90—18,25, Kansas M. 17,90-18,25, La Plata M. 17,90-18,25, Rumänien M. 17,75—18,40, Roggen, hiesiger M. 14,50—14,60, Pfälzer M. 00,00—00,00, russischer M. 14,75—15,30, amerikanischer M. 00,00—00,00, Gerste, hiesige M 16,00-16,50, Pfälzer M. 16,25-16,75, fränkische M. 16,25—16,75, Riedgerste M. 16,25—16,50, ungarische M. 17,25—18,75, Hafer, hies. M. 13,25-14,00, Württemberger M. 00,00—00,00, baherischerM13,50—15,10, russischer M. 13,75—15,50, Mais mixed M. 11,90—12,10, La Plata M. 00,00—00,00. Alles per 100 Kilo netto effektiv loco hier. Mehl ruhig. Es notiren: Weizenmehl hiesiges Nr. 0 M. 25,00—25,50, feinere Marken M. 27,75-28,25, Nr. 1 M. 23,75-24,25, feinere Marken M. 24,50-25,00, Nr. 2 M. 22,75-23,25, feinere Marken M. 23,50—24,00, Nr. 3 M. 20,75—21,25, feinere Marken M. 21,50-22,00, Nr. 4 M. 18,25-18,75, feinere Marken M. 19,25—19,75, Roggenmehl, hiesiges Nr. 0 M. 23,25-24,00, Nr. 1 M. 20,75-21,50, Nr. 2 M. 15,25—16,00. Alles per 100 Kilo incl. Sack loco hier. Futterartikel unveränd. Es notiren: Weizenschalen M. 4,55—4,65, Weizenkleie M. 4,75—4,85, Roggenkleie M. 5,50—5,65, Futtermehl M. 6,50—7,25, Biertreber, getrocknet, M. 5,40—5,45 je nach Qualität. Alles per 50 Kilo netto effektiv loco hier.
Frankfurt, 29. Oct. iViehmarkt.) Zum Verkauf standen: 458 Ochsen, 45 Bullen, 798 Kühe, Rinder und Stiere, 349 Kälber, 804 Schafe und Sammel, 1596 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfund chlachtgewicht: Ochsen 1. Qual. 67—69 M., 2. Qual. 64-66 M., 3. Qual. 59—62 M., 4. Qual. 00-00 M., Bullen 1. Qual. 53—55 M., 2. Qual. 49—51 M., 3. Qual. 00—00 M., Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. 62-64 M., 2. Qual. 57-60 M., 3. Qual. 38-39 M., 4. Qual. 30—32 M., 5. Qual. 28—29 M. Bezahlt wurde für 1 Pfund Schlachtgewicht: Kälber 1. Qual. 78-80 Pfg., 2. Qual. 74-76 Pfg., 3. Qual. 62-65 Pfg-, 4. Qual. 00—00 Pfg., Schafe und Hümmel 1. Qual. 60—62 Pfg., 2. Qual. 48—50 Pfg., 3. Qual. 38—40 Pfg., Schweine 1. Qual. 59—60 Pfg., 2. Qual. 58—00 Pfg., 3. Qual. 00—00 Pfg., 4. Qual. 00—00 Pfg. Bezahlt wurde für 1 Pfund Lebendgewicht: Kälber 1. Qual. 47—49 Pfg., 2. Qual. 44—46 Pfg., Schweine 1. Qual. 46-47 Pfg., 2. Qual. 45 Pfg. Aus Oester- reich standen 142 Ochsen zum Verkauf. Geschäft gedrückt, Ueberstand ziemlich.
117. Neumann, Lorenz, Neuses, Math., Reitgasse 3.
118. Wagner, Fritz, Reydt, Phil., Grün 42.
119. Weiß, Hubert, Beuthen, Math., Hofstadt 18.
120. Meier, Karl, Detmold, Phil.. Reitaasse 10.
§ Frankerrberg, 28. Okt. Die hiesige
5. Stadtverwaltung ist in anerkennenswerther Seife bemüht, die Stadt Frankenberg nach rne Möglichkeit zu heben. Nachdem erst im vorigen !INl" <Tt Hierselbst eine vorzüglich funktionirende r FuhHochdruck-Wasserleitung mit Hausanschlüffen mit i mm Kostenaufwand von 130—140 000 Mark
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oht Mi iefigen sog. Kirschenberg steht ein Bäumchen »schere i voller Blüthe,. die Fröste der letzten Tage Mk. 2 xjben allerdings die Blüthen sehr zurück. Ge- ihyCuli || eine Seltenheit. e
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hcffeil-Naffau und Nachbargebiete
§§ Stausebach, 27. Okt. Heute fand bei jlerdings sehr ungünstigem Wetter unsere jald - Treibjagd statt, zu welcher zahlreiche chützen erschienen waren; es wurden 2 Rehe, ; Füchse und 7 Hasen geschossen. Abends fand rohes Schüffeltreiben in der Riehlschen Gast- »irthschaft statt.
rtei.Ueil Rotzdorf' 29. Okt. Heute Nachmittag ,Mk. 2 jurbe ein Einwohner von Roßdorf, welcher
yj 255 W affe" Postämtern 2,25 2RI. (excl. SBeftettgelb). 2 Marburg Sonntagsbeilage: JUuftrtrtes Sonntagsblatt. o t
" " 'm—Ä* Mittwoch. 31. Oktober 1900. *"*-35 1x5 6 B-
Meier, Karl, Detmold, Phil., Reitgasse 10.
Voigt, Wilhelm, Cassel, Med., Stemweg 19.
Perdifch, Adolf, Berlin, Phil., Hosstadt 19.
123. Baxmann, Johann, Güsten, Jura, Augnstinerg. 1.
124. Montag, Franz, Dingelstädt, Phil., Ketzerbach 3tz.
125. Sievers, Paul, Syke, Phil., Ketzerbach 26.
rthfl wdernen Straßenbeleuchtungs - Anlage (mit rrw rivatanfchlüssen) in's Auge gefaßt worden, fr Senn auch noch keine definitiven Beschlüffe ge- lter Ci ßt worden sind (es steht z. B. noch nicht fest, »sa> h Acetylen oder elektrisches Licht verwendet "I »erben soll) so ist doch zu hoffen und zu mischen, daß das Projekt in absehbarer Zeit i Ausführung gelangen wird. Je nach dem lisfall der schwebenden Verhandlungen ist es unmöglich, daß eine auswärtige Firma e Anlage auf ihre Kosten errichtet, und die : tobt Frankenberg später, nachdem sie fich von
Mk. - «i guten Funktioniren und der Rentabilität