mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain
zu rechnen haben.
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wj l iu leihen. Er ahnte nicht, daß hier LDW r__f flVArnni ftrttih itnh
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3t0(h etwas anderes läßt sich von dem neuen Kanzler melden. Gras von Bülow hat in der ersten Sitzung des Staatsministeriums, die unter seinem Vorsitz stattgefunden, in längerer Ansprache auf die Nothwendigkeit einer einheitlichen und geschloffenen Regierung hingewiesen als unerläßliche Vorbedingung für diejenige StetigkeitundZielbewußtheit in der inneren Politik, welche das Land verlange und brauche. Der Umstand, daß die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung", entgegen den sonstigen Gepflogenheiten, diese dankens- werthen Kanzlerworte veröffentlicht, läßt dieselben umso bedeutsamer erscheinen. Ts wird dadurch zugegeben, daß Stetigkeit und Zielbewußtsein bisher in der inneren Politik viel zu wünschen übrig gelassen habe und die Nothwendigkeit, Wandel zu schaffen, anerkannt. Konservativerseits ist auf dieser Nothwendigkeit unablässig hingewiesen worden, unsere Partei wird es also dem Herrn Grafen Bülow Dank wiffen, wenn er seinen Worten Geltung verschafft. Da dies natürlich nur auf Grund eines festen Programms geschehen kann, wird man wohl bei dem bevorstehenden Zusammentritte
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die Engländer dadurch belehrt, daß die Widerstandskraft der Buren noch keineswegs gebrochen ist.
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des Antisemiten ausgefallen, obwohl der konservative Kandidat in der Hauptwahl 300
Umschau.
Eine Miquelhetze.
Zu der vou der liberalen Presse betriebenen Miquel-Hetze schreibt die „Münch. Allg. Zeitung":
„Man sollte sich doch darüber keiner Läuschung hingeben: der übermäßigen Hetze, wie sie mit Vorliebe von gewißen liberalen Blättern gegen Miquel inscenirt zu werden pflegt, liegt eben nichts zu Grunde als das brennende Verlangen ehrgeiziger Persönlichkeiten, den Mann, der es als mit seiner liberalen Tradition durchaus vereinbar erachtet, zwingenden Nothwendigkeiten einer unter anderen Gesichtspunkten zu beurtheilenden wirthschaftlichen Aera gerecht zu werden, um dieses Zugeständnisses an die Forderung logischer Denkweise willen als Renegaten zu verschreien. ... Es ist nicht weiter verwundersam, wenn man zwischen der Thatsache, daß die Nachricht vom Kanzlerwechsel früher als in irgend einem „offiziösen" Organe in der „Kölnischen Ztg." veröffentlicht wurde, und der Stellung dieses Blattes in der Beurtheilung der Amtsthätigkeit
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Vierteljährlich«!: Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML, bet allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).
JuserttonSgebühr: die gespaltene 3«Ue oder deren Raum 10 Pfg.
Reklamen: die Zeile 25 Pfg.
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auf die Jntrigue zu finden sein. Dieses Blatt hat sich nicht nur beeilt, die Anfangs von allen Seiten, selbst vom „Vorwärts" angezweifelte Echtheit des Schriftstücks schleunigst zu attestiren, sondern sie spielt auch darauf an, daß der Staatssekretär des Reichsamts des Innern, Graf von Posadowsky, infolge der „Enthüllung" gezwungen sein werde, seine Entlastung zu nehmen. Das ist des Pudels Kern! Die Vorbereitung der Handelsverträge liegt in der Hand hauptsächlich des Herrn Grafen von Posadowsky; ihn zu entlasten wurde freihändlerischerseits bereits dem neuen Reichskanzler gleich nach besten Amtsübernahme zu- gemuthet. Diese Zumuthung ist zurückgewiesen: nun soll die Jntrigue wirken, zu deren Einfädelung man sich der in solchen Fällen niemals versagenden Sozialdemokratie bedient hat.
Die Stichwahl in Hofgeismar- Rinteln ist überraschender Weise zu Gunsten
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Bestellungen
die Monate November und Dezember die „Oberheff. Zeitung" nebst ihren jagen werden von unserer Expedition arkt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch - jg und Neustadt, sowie von allen Posteten und Landbriesträgern entgegen-
meinen als ein Schritt begrüßt, der zur tellung friedlicher und geordneter Zustände' Lhina führen dürfte; auch im Auslande hat Abkommen, soweit bis jetzt Aeußerungen liegen, eine sympathische Würdigung ge- ben. Hoffentlich erweist sich also die deutsch- lische Initiative als eine gute Grundlage, der sich die gesammten Großmächte zu ver- gen vermögen. Bei dem tief eingewurzelten trauen gegen England, das gerecht- gterweise die öffentliche Meinung in «schland beherrscht, kann es nicht wunder- aen, daß sich auch zahlreiche Stimmen erkbar machen, welche einer gewissen ge darüber Ausdruck geben, daß das mmen uns etwa England gegenüber die ie binden und uns Rußland entfremden ,------, „ , «unuivuicu ucuuuuu tu Huv«x. «»>!«»»>
le. Hoffentlich hat der Vertrag eine solche Entwurf eines Gesetzes zum schütze des gewerb- Bemerkung zu dieser höchst charakte-
224b e nicht sie würde auch unserer ganzen bis- lichen Arbeitsverhältniffes" > - A * - - -
en nationalen Auslandspolitik nicht ent- Es ist halbamtlich bekannt gemacht worden, daß ien. Wohl stehen sich England und Ruß- I Direktor Woedtke den unzulässigen Schritt ge-
1)8079-339 4: lend den Kopf in die Kisten. Nun war's . «Heu um ihren Frieden, um ihr frohes Vo65 «iso trauen. Zum ersten Male fühlte sie sich M9i8i85 2 ergedrückt, entmuthigt, von der Furcht be- 444725 2190 scht, ihre Kräfte, ihren eigenen Werth über- 465 [1000] ä tt zu haben. Immer tauchte die Frage in >44.4§! 86 9 QUf. Was würde Hugo thun, wenn er 2000« t an Dich gefesselt wäre, wenn er frei *“30^441^ ttn Herzen folgen dürfte?" Stunde auf nde hörte sie schlagen und lag da, in die lkelheit hineinstarrend, froh, als endlich der
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Stimmen mehr als sein antisemitischer Gegner erhalten und an die Nationalliberalen, die es „ , auf über 1400 Stimmen gebracht hatten, die
des Reichstages auf die Darlegung eines solchen I sparfejparD[e ausgegeben worden war, für den - Y ,, «n Konservativen einzutreten, während die Social-
Viel Aufsehen erregt in der letzten Woch I ^mokraten nach Erzielung von über 1600 eine Jntrigue gegen die Vorbereitung Stimmen Wahlenthaltung proklamirt hatten, der Handelsverträge. Die sozialdemo- ^un Stichwahlergebniß dieses gewesen: kratische „Leipziger Volkszeitung hat em konservative Lippolds erhielt 3344 Schreiben des Generaftekretars des Derbandes Stimmen - hatte also nur einen Zuwachs von deutscher Industrieller Bueck veröffentlicht das -(j0 Stimmen -, der Antisemit Dr. Vogel an „mehrere große Unternehmer am 3. August ' 1898 gerichtet worden sein soll, und in dem um Beisteuerung zu einem Fonds von 12 000 Mark aufgefordert worden war, den „das Reichsamt des Innern" von Herrn Bueck „Persönlich" zum „Zwecke der Agitation für den
>39 714 50 MNieN.
89 725 85 .___
Wochenschau.
*■ Die vergangene Woche brachte uns die t That des Grafen Bülow als Reichskanzler. > lag auf dem Gebiet der äußeren Politik !betraf ein Abkommen mit England, die Regelung der chinesischen Wirren zum jenftanb hatte. In der deutschen Presse > das neue deutsch-englische Abkommen im
taprfcntPH) ” fahle Dämmerschein des erwachenden Tages plötzliche Begegnung mit Ilka wirklich so aus „Aber gnädige Frau," wollte Stein ein- (Nachorilll verDoten.) bur$ bie Borhänge drang. Früher als sonst I dem Gleichgewicht gebracht, daß er die Einsam- wenden, doch schnitt sie ihm kurz die Antwort klingelte sie der Kammerjungfer und verwendete I keit suchte und das gemeinsame Frühstück der- ab, indem sie heftig sagte:
ganz ungewöhnliche Sorgfalt auf ihre Morgen- mied? Oder war er am Ende krank? „Bitte, kein leeres Hin- und Herreden! Ich
Roman von Ada Dornet. toilette; denn heute wollte sie schön sein, schönt Sie hielt die Ungewißheit des Wartens habe doch wohl ein Recht, Aufrichtigkeit von
Kortseduna) genug, um Hugos Blicke und Gedanken zu nicht länger aus, klingelte dem Diener und ließ I Ihnen zu fordern." .
t - - 'N fi, fntih fesseln. So schwer war es der Zofe noch nie Stein zu sich bitten; der würde jedenfalls Be- „Verzeihen Sie, Frau Baronm, aber ich ver-
^e ging m ihre Gemacher ab» sie sand ^den ihre Herrin zufrieden zu stellen aber scheid Listen stehe Sie nicht!"
Schlummer Nicht Nach einer We le schlich 8 Zahlte der Spiegel ein entzückendes Bild Nach einigen Minuten klopfte es leise an „Reden Sie, reden Sw! Sehe ich es Ihnen
Wer den Flur, bis1 vor die- Thür seine» 1 ^thgoldene Pracht des Haares hob die Thür. Und als Margot dies leise diskrete denn nicht an, daß Sie mir etwas verbergen?
’• Sie brannte ^ Verlangen, die Thur achtend von dem matten Blau der Matinee Klopfen vernahm, packte sie plötzlich das Gefühl Sie waren nie mein Freund, Herr Stein." Die können und einzutreten Sw wollte ihm W w Gesichtes erhöhte des instinktiven Widerwillens gegen den Mann, letzten Worte waren ihr in der Erregung ent-
f nur b-n EIa>q d« gr°b-u. «rä-m-lisch-n Augen, der ihle- Satten Scrtrauen in f» hohem Stabe schlüpt. ahne daß sie es wollte.
mif hpr Klinke blieb Margot entnahm der auf dem Tisch stehenden I genoß. Das Wort „Herein" wollte ihr kaum I „Ich bedauere das, gnädige Frau, muß aber horJ Dn hrtnnpn wandelte er Majolikavase eine weiße Rose und befestigte sie I über die Lippen kommen. Sie mußte sich ge- dazu schweigen. Warum sollte ich Ihnen nicht Uulchend stehen. Dadrinnen wanveue « tzürtel, denn Hugo liebte diese Blumen und waltsam zusammenraffen, um ihre Fassung zu treu ergeben sein, Ihnen, deren Güte ich so
cLwan hnn8 Ppnem Ende des I ihren Duft. Dann ging sie mit festem Vorsatz, I bewahren. Stern stand auf der Schwelle und I viel zu verdanken habe? Don deren Seite ein
1' Nn8 mit ibm wanderten unbefangen heiter zu erscheinen, in das Früh- machte eine jener devoten Verbeugungen, die einziges Wort genügt hätte, um mich aus diesem
Ä. wZ W Hl-1'1 wat leer. fie ,0 I-hr hahw. und fragt» mit dem unter. Ha'use zu entfernen! Sieg ich es je an der
TX. «r aurne uiujt, hi» Margot fand ihren Gatten noch nicht vor. würfigen Ton in seiner stimme, der l.edesmal schuldigen Ehrerbietung fehlen? Wenn e§ ge=
L°n vor seiner Thür Margot stand und Eine halbe Stunde wartete sie voll innerer Un- I ^ho beleidigte: „Frau Baronm befehlen. I schah so that ich es wieder Wissen und Willen
■ - - -- iv;v ...... -x--- krch ™;t I „Ist mein Mann krank? Ich bin besorgt, I und bitte demüthlgst um Verzeihung.
•tot in'ihr Schläfgemach zurück"ünd wühlte I dem Erlebniß'des gestrigen Abends beschäftigten, weil er noch nicht erfchienen ist." Ach, um das alles handelt es sich ja gar
M . . . 7 ■V.■. ^rr._ <n.™ ---->e I Endlich klopfte es und der Diener erschien, I „Nein, gnädige Frau. Der Herr Baron hat I Nicht. Ich bin aufgeregt, und sage mehr, als
um zu fragen, ob er das Frühstück servieren I mich jedenfalls heute morgen noch nicht rufen I ich verantworten kann. Betrachten Sie, bitte dürfe. ! lassen!" l meine Worte als unausgesprochen. Es thut mir
„Nein," fie wolle auf den Baron warten, ! Margot sah, wie ein kaum merkliches I leid, daß ich heftig und vielleicht ungerecht wurde.
gab fie ihm Bescheid, und der Diener entfernte I Lächeln für einen Augenblick um seine schmalen I Entschuldigen Sie es mit der Sorge um meinen
sich. Und wieder saß sie da und wartete. In I Lippen zuckte. Der mühsam niedergehaltene l Gatten. Ich frage Sie noch einmal: „Ist mein
nervöser Unruhe nestelten ihre schlanken Finger ! Unwille stieg in ihr aus. Schärfer, als ihr Mann wirklich nicht krank?"
an dem eleganten Morgenkleid und zerpflückten | selbst lieb war, erwiderte sie: I „Nein, gnädige Frau. Aber ich sah bis
die Rose, die sie im Gürtel trug. „Herr Stein, Sie sagen das in einem gegen Morgen Licht im Zimmer des Herrn
Warum kam Hugo nicht? Scheute er sich, Tone, der wenig geeignet ist, mich zu be Baron. Er wird unter einem Anfall seiner ihr unter die Augen zu treten; hatte ihn die | ruhigen!" | früheren Schlaflosigkeit zu leiden gehabt haben
. Ericheini täglich aufecr an Werktagen nach vonn- uns Feiertagen.
VHtfl Sonntagsbeilage: Jllnftrirtes Sonntagsblatt. QK
, oo „ mnn Druck und Verlag: Joh. Aua. Koch, llniversitäts-Buchdruckerei • «■) W
(S-OttntflQ, 2o. öltDDCT 19üv. Marbnro Markt 21. — Telephon 55
des Herrn von Miquel eine Jdeenverbindung konstruirt hat, die dem Gedanken einer immanenten Gegensätzlichkeit zwischen dem neuen r . ,ono , Kanzler und dem Vizepräsidenten des preußischen
aber brachte es aus ^3 Staatsministeriums Vorschub leistete. Eine
hatte tifo einen Zuwachs von fast -50( Stimmern I Jdeenastociation hat indessen, wie wir Danach scheint nicht nur die gesammte Sozial- QU| Grund eigenster Wahrnehmungen versichern demokratie, sondern auch die größte Mehr^hl können, in diesem Fall um so weniger Anspruch Notionalliberalen für den antisemitischen au| jrgen^ welche ernstliche Beachtung, als die Kandidaten gestimmt zu haben. Wir enthalten I ^^igung, persönliche Momente der erwähnten gewünscht" hatte. I U1)5f^ber 8U ^ie^ei $ara$e= Art bei der politischen Aktion in Anrechnung
-tVnnrSoti ristischen Konstellation. bringen, an Allerhöchster Stelle dauernd
_______________ u - ! Aus dem Auslande giebt es wenig Be- entschiedener Ablehnung begegnen dürfte. Herr । m Asien als unversöhnliche Rivalen gegen- I than'hat, an'die Industriellen^ in der oben be- merkeuswerthes zu berichten In »China I v. Miquel in einem Augenblick stürzen zu .. allem da das Abkommen eben ausschließ- zeichneten Weise heranzutreten. Der Umstand, haben die Verbündeten die Expedition nach wollen, tn dem eine Preßhetze der niedrigsten die Regelung der China-Frage ins Auge daß die Veröffentlichung des betreffenden Briefes Paotingfu mit Glück ausgeführt, eine weitere Art gegen ihn mscemrt wird, m welchem man und zweifellos derart formulirt ist, daß gerade in dem jetzigen Moment erfolgt und Expedition nach den Gräbern der Nnng-Dynastie gegen den einen Minister des preußischen Mächte Rußland eingeschlossen, ihm bei- nicht zu der Zeit, wo daS Arbeitswilligengesetz wird geplant. Sie scheint dringend uöthig zu Staates den anderen als besseren Trumpf aus- m können so glauben wir, daß derartige aktuell war, geschehen ist, läßt einen besonderen sein, um Mittel zu einem Druck auf die chinesische zuspielen glaubt, das heißt eine Anschauungs- oraniffe nicht begründet sind. In Frank- Zweck erkennen. Geschäftsleute pflegen mit der- Regierung tn die Hand zu bekommen. Die weise an leitender Stelle voraussetzen, die denn isuckt man allerdings begreiflicher Weise artigen Schriftstücken sorgsamer umzugehen als Friedensverhandlungen schleichen tm langsamen doch der entschiedensten Zuruckweisung bedarf, dem Vertrage eine russenfeindliche Tendenz Private; tote kommt es also, daß der Buecksche Tempo Dank der hinterhältigen Politik Chinas Wir glauben zu wissen, daß man Herrn von 967 13201! lwszudkstilliren, um auf den kostbaren Der- Brief jetzt nach länger als zwei Jahren an die hin und mehr und mehr gelangt man zu der Miquel die Gelegenheit, seine reichen Er- btten jn chauvinistischem Sinne hinzu- I Oeffentlichkeit gezogen wird? Für die Sozial-I Ueberzeugung, daß China gar nicht ernstlich I sahrungen in Bezug aus die Regelung der iehod) ift auch dort die Mehrzahl der demokratie wäre die Veröffentlichung zu einem an Frieden denkt, sondern nur Zeit zu neuen inneren Angelegenheiten Preußens zu ver- waen der Ansicht daß das Abkommen eine früheren Zeitpunkt jedenfalls werthvoller ge- Rüstungen gewinnen will. Der südafrika- werthen, zur Zeit umsoweniger rauben wird^ 'Basis ru fernerem gemeinsamen Vorgehen Wesen. In der „Nationalzeitung" dürfte nische Krieg hat den Engländern wieder eine «sS der neue preußische Ministerpräsident durch hina abzugeben geeignet sei die Auflösung dieses Räthsels und der Hinweis ! Reche von Verlusten gebracht. Vielleicht werden die Verhaltuiffe gezwungen fein wird, fern amt-