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stellt, welcher von großer politischer Bedeutung ist, dürfte außer Frage stehen.
Das deutsch-englische Abkommen schafft aber einen gewissen militärischen Ausgleich durch das Zusammenfassen der Machtmittel zur See, über welche England, Deutschland und seine Verbündeten in Ostasien verfügen.
Daß dieses nunmehr gewährleistete Zusammen- faffen dieser Machtmittel den Zwecken einer friedlichen Politik dienen soll, ist bei den bekannten Friedenszielen Deutschlands selbstverständlich. Aber auch diesen friedlichen Zielen auf internationalem Gebiet war nach der Natur der Dinge am besten gedient, wenn keinem der an den chinesischen Wirren interessirten Staaten irgend ein Uebergewicht — sei es militärischer oder territorialer Art — zur Seite steht. Unter diesen Gesichtspunkten ist jedenfalls der deutschenglische Vertrag von großer praktischer Bedeutung für eine friedliche, d. h. den Ansprüchen aller Mächte gerecht werdende Lösung der chinesischen Frage. m.
Theorien — die allerdings immer nur Theorien bleiben werden — kehren.
Neues zum deutsch-englischen Abkommen.
Die von der „Daily News" aufgeworfene Frage, ob noch ein Samoavertrag neben dem veröffentlichten existire, ist auch von anderen ausländischen Zeitungenerörtertworden; einzelne wußten sogar schon Bestimmtes über geheime Klauseln zum deutsch - englischen Abkommen zu melden. Demgegenüber wird bestimmtest versichert, daß nur der veröffentlichte Vertrag vereinbart wurde.
Sowohl die Hamburg-Amerika-Linie als der „Norddeutsche Lloyd" und auch die Bremer Handelskammer haben ihrer Genugthuung über den deutsch-englischen Notenwechsel in Telegrammen an den Reichskanzler Grafen von Bülow Ausdruck gegeben.
Die Wirren in China.
Englische Preßäußerungen über das deutsch-englische Abkommen liegen heute in größerer Zahl vor.
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den Kristallen auf den hohen Federbüschen der Pferde lag.
„O, wie schön, wie wunderschön das ist!" rief Margot, ihres Gatten Hand fassend. „Weißt Du, worum ich Dich bitten möchte?"
„Nun?" fragte er lächelnd.
„Wir wollen einmal nach Loschwitz hinaus fahren. Du hast mir das Gut noch garnicht gezeigt".
Ein seltsames Zucken ging über Hagendorfs Antlitz. Sein Blick wurde düster, beinahe unfreundlich. Er schwieg lange und erwiderte dann abweisend: „Ich bedauere, Deinen Wunsch nicht erfüllen zu können. Loschwitz ist mir ein verhaßter Ort geworden. Dort habe ich meine glücklichsten und meine elendesten Zeiten verlebt. Der Geist der Vergangenheit geht in den Räumen des alten Familienschloffes um. — Ich mag ihm nicht wieder begegnen".
Margot erschrak und bereute ihre unzarte Bitte. Eine wehe Empfindung ging ihr durch das Herz. So war sie doch nicht im Stande gewesen, ihn die Vergangenheit vergeßen zu machen? — Und dann — seine glücklichsten Zeiten? — Die hatte er also an Ilkas Seite zugebracht, und das neue Glück, welches sie geben wollte, war und blieb nur der matte Abglanz dieses ersten unersetzlichen? — Sie fühlte, wie ihr die Thränen in die Augen stiegen, und zog, um es ihren Mann nicht merken zu lassen, rasch den Schleier über das Gesicht.
„Bist Du mir bös, mein Kind, daß ich Dir Deinen Wunsch abgeschlagen habe?" fragte Hagendorf nach einer kleinen Weile zärtlich.
Der Deutsch-Englische Vertrag und das militärische Gleichgewicht in Ostasien.
Eine umsichtige Stai-tskunft verläßt sich nicht auf Erklärungen und selbst nicht auf Versprechungen fremder Regierungen, wenn dieselben nicht durch Thatfachen unterstützt werden. Richt allein die Worte sind nach diplomatischem Hebrauche nur dazu da, um die Gedanken zu verbergen, sondern auch amtliche Noten. Es konnte aber dem aufmerksamen Beobachter schon seit geraumer Zeit nicht mehr entgehen, daß das kriegerische Vorgehen Rußlands in Ost- China dort eine Lage geschaffen hat, welche diesem Staate nicht nur militärisch, sondern auch politisch eine Stellung verschafft hat, die auf das internationale Gleichgewicht für die Dauer nicht ohne Einfluß bleiben konnte.
Dabei ist es auch vollkommen gleichgiltig, ob das militärische Vorgehen Rußlands durch .die feindselige Haltung Chinas provozirt worden ist und ebenso belanglos, daß die gewaltige militärische Aktion Rußlands in Ostchina in erster Linie dem Schutze der Ostchinesischen (Mandschurischen) Eisenbahn galt.
Thatsache ist und bleibt es eben, daß sich augenblicklich die Linie Chailar—Tsitsikar— Kirin—Mukden—Port-Arthur, welche strategisch das ganze nordöstliche China einschließlich Korea geherrscht, von russischen Truppen besetzt gehalten wird. Ein Blick auf die Karte zeigt, welche ungeheuren Gebiete damit dem militärischen wie politischen Einfluß Rußlands aus- geliesert sind. Und zwar ausschließlich russischem Einfluß, denn es giebt nur eine Macht, welche unter Umständen zu Lande in jenen Gegenden ! Rußlands Einfluß auch militärisch bekämpfen könnte und das ist Japan. Die politische Konjunktur schließt aber vorläufig eine solche Eventualität aus.
Auch die amtlich verkündete russische De- «wbilisirung in Asien hat an diesem militärischen Thatbestand in Ostasien nichts geändert, ks sind nämlich bei der Mobilisirung im Sommer dieses Jahres so viele Neuformationen in den asiatischen Militärbezirken Rußlands geschaffen worden, daß auch nach der partiellen Demobilisirung der Jstbestand der russischen Truppen in Asien immer noch ein recht ansehnlicher ist. Nach mäßiger Schätzung sind nämlich im Ganzen mindestens 80- bis 90 000 Mann Russen in China versammelt. Daß diese Truppenzahl, vor Allem aber die von ihnen vollzogene Besetzung eines namhaften TheileS bes chinesischen Reiches, einen Machtfaktor dar-
Einzelheiten.
Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet, daß nach einer amtlichen Meldung die Flagge d e s Grafen Waldersee seit dem 17. d. M. aus dem kaiserlichen Winterpalais in Peking weht.
Eine Erkrankung des Grafen Waldersee meldet die „Daily Mail" aus Tientsin. Graf Waldersee sei leider an Dysenterie erkrankt.
Deutsche Truppen haben, wie der „Post" aus Tientsin berichtet wird, das Dors Scho-Lin-Tsing, in der Nähe der deutschen Niederlassung, niedergebrannt. Ob die Nachricht wahr ist, steht noch dahin. Ist sie richtig, dann wird es sich wohl um irgend eine Strafexpedition handeln.
„Nordd. Allg. Ztg." glaubt nicht daran, daß Paotingfu von den Franzosen besetzt sei: sie glaubt, daß eine Verwechslung vorliegt mit Pantinghsien.
alle Sonderrechte hinsichtlichdesAangtsE- t h a l e s hinauslaufen. Es ist zu hoffen, daß diese Haltung der deutschen Presse in England wohlverstanden wird. — Die „Time s" schreiben: Es ist nichts Beunruhigendes oder Sensationelles in unserm formellen Abkommen mit Deutschland; wir sind stets erfreut, mit ihm zusammen vorzugehen, wenn wir das ohne Schädigung der eigenen Interessen thun können, und sind erfreut, jetzt dies Abkommen abgeschlossen zu haben. — „Daily Telegraph" sagt: Die moralische Wirkung des Abkommens könne nicht überschätzt, dürfe aber auch nicht mißverstanden werden. Dasselbe habe keinen aggressivenCharakter und sei nicht nur eine immerwährende Urkunde der offenen Thür, sondern seine Erklärungen zu Gunsten der Integrität Chinas seien derart, daß eine Sonderpolitik in China beträchtlich gefährlicher werde als ein Zusammengehen mit den übrigen Mächten. — „Daily News" sagen, im Falle der territorialen Eingriffe anderer Mächte behalten sich Deutschland und Großbritannien über etwa zu ergreifende Schritte eine vorherige Verständigung vor. Soll diese seltsame Sprache, fragt das Blatt, auf ein neben dem jetzt veröffentlichten Abkommen bestehendes privatesUeber- eln kommen hindeuten? Wenn ja, so könne das Abkommen ein solider Beitrag zur schließlichen Regelung der chinesischen Frage sein, wenn nein, so sei es nicht einleuchtend, welcher Vortheis sich aus dem Abkommen für England ergebe. Das Abkommen, wie es vorliege, könne als ein bedeutender Beitrag zur Regelung der Schwierigkeiten, die schließlich in China noch entstehen können, in Uebereinstimmung mit den englischen Interessen nicht angesehen werden.
So sagt die „Mornina Post": Ein Grund für die in den deutschen Blättern ausgedrückten Freude ist, daß die beiden ersten Bestimmungen au: einen Verzicht seitens der englischen Regierung alle Sonderrechte hinsichtlich des Jang
(Nachdruck verboten.)
Treue.
Roman von Ada Dörner.
(Fortsetzung.)
Stetten erschien nie im Schloß. Tante Dorothea höchst selten, denn sie hatte immer in «Jter Wirthschaft vollauf zu thun, und Marga- Ahe brachte jede freie Stunde bei Dr. Hellers Rutter zu. Hagendorf hinderte seine junge stau nicht, die Ihrigen zu besuchen, lehnte aber die erbetene Begleitung ab, seine Weigerung vht den Worten rechtfertigend: „Wo man mich M gerne sieht, da dränge ich mich nicht auf. 'M), suchte Deinen Vater mehr als einmal zu ^rsvhnen, er ging aber nicht darauf ein, und ftne so schroff zurückgewiesene Bitte immerfort *°n neuem zu wiederholen, wirst Du mir nicht punuthen."
. Nein, das that Margot nicht. Wenn sich
Heimweh mächtig in ihrem weichen, von Eicher Zärtlichkeit erfüllten Herzen regte, hüpfte sie zu Käthe, setzte sich auf ein Holz- ^emelchen, und nun begann ein wehmüthig Merzendes Fragen: „Weißt Du noch, damals, **- ich so ein kleines Ding war, wie Du mir ^str Mandeln und Rosinen ins Mäulchen stEtest, oder mich in Schutz nahmst, wenn vapa^und das Tantchen schalten?"
^Freilich weiß ich's," erwiderte die Alte, w mir hätte nur einer an mein Goldkind wen sollen! Ja — 's war schöne Zeiten, ^au Baronin, schöne Zeiten! Und toiffen Sie
Deutsches Reich
Berlin, 23. Oktober.
—Entlassungsordre für den Fürsten Hohenlohe lautet wörtlich wie folgt: „Aus Ihren Antrag will ich Sie von der Stellung als Reichskanzler sowie als Präsident meines Staatsministeriums und als Minister der auswärtigen Angelegenheiten unter Bewilligung der gesetzlichen Pension hierdurch in Gnaden entbinden. Zu Ihrem Nachfolger habe ich den Staatsekretär des Auswärtigen Amtes Grafen von Bülow ernannt. Homburg v. d. H., 17. Okt. 1900 gez. Wilhelm I. li. ggez. Graf von Posadowsky. An den Reichskanzler Fürsten zu Hohenlohe-Schillings- furst, Prinzen von Ratibor und Carveyj
— Die Ernennungsvrdre für den neuen Reichskanzler lautet: Nachdem ich den Fürsten zu Hohenlohe-Schillingsfürst seinem Anträge gemäß von der Stellung als Reichkanzler entbunden habe, will ich auf Grund der Bestimmung der Verfassung des deutschen Reichs (IV. Artikel 15) Sie unter Entbindung vvn Ihrem bisherigen Amte hierdurch zum Reichskanzler ernennen. Homburg v. d. H., 17. Okt. 1900 gez. Wilhelm I. R. ggez. Graf v. Posadowsky. An den Staatsminister und Staatssekretär des Auswärtigen Amts Grafen v. Bülw.
— Mit Bezug auf neuerliche Angaben in der Presse über den Inhalt der neuen Kanalöorlage weist die „Nordd. Allg. Ztg." wiederholt darauf hin, daß Eine endgiltige Feststellung der Vorlage erst nach den demnächst beginnenden commissarischen Berathungen erfolgt. Bis dahin dürfte es sich, dem officiösen Blatte zufolge, empfehlen, Vermuthungen und Combinationen, die theils aus öffentlich durchgeführten Vorverhandlungen, theils aus den Drucksachen der vorjährigen Kanalverhandlungen geschöpft sind, nicht, wie es z. B. der „Hann. Cour." jüngst versucht hat, als den zutreffenden Inhalt der Vorlage auszugeben.
— Die Freihändler erleben keine Freuden mehr m unseren Tagen allem Anscheine nach hat sich
„Nein, Hugo," entgegnete Margot leise. Aber es that mir weh, an etwas gerührt zu haben, was Dich schmerzt. Ich wollte es ja nicht, ich glaubte ja, die ganze Vergangenheit mit ihrem Leid sei abgethan!"
„Gewiß, Margot, das ist sie. Aber es giebt trotzdem Dinge, die man nicht vergessen kann, wenn sie auch abgethan find. Die Erinnerung hat einen leifen Schlummer, den man zu stören stch hüten muß. Freilich, Du bist noch jung, Du kennst das Leben noch nicht; in Deinem Leben giebt es nichts, was einmal Schatten tvarf, keine dunkle Stelle, wo die Gespenster umgehen, an der man am liebsten mit geschloffenen Augen vorübergeht — aber was ich rede — das alles kannst Du ja nicht verstehen und sollst es auch nicht verstehen!
„Und doch glaube ich, Hugo, daß ich Dich trotz meiner Jugend in diesem Augenblick ganz gut verstehe, begann Margot zögernd. „Weißt Du eine Frage quält mich schon lange, aber ich jabe es nie gewagt, sie auszusprechen."
„Nun, was ist es denn so Schreckliches?" ragte er und zwang sich zu einem scherzenden Tone. —
"Nein — eS ist nicht zum Lachen, es ist mir litterer Ernst, denn all mein Glück zittert vor der Antwort! Hugo, bitte, sag es mir — aber offen und ehrlich:
„Ist Ilka wirklich eine Todte für Dich?" Seltsame Frage! Nur ein kleines Närrchen kann sie stellen!
(Fortsetzung folgt.)
Umschau.
* Zu dem Kapitel Sozialdemokraten als Arbeitgeber
liefert Dr. Silbermann in Conrads Jahrbüchern einen neuen interessanten Beitrag. Der Ver- faffer schreibt, daß die Krankenkaffenvorstände, die sich meist in sozialdemokratischen Händen befinden, ihre Stellung als Arbeitgeber schlimmer als die härtestgesottenen Kapitalisten ausnützen. Die unter den Aerzten bestehende Konkurrenz nehmen fich diese „Genoffen" wahr, um das Honorar für die Kassenärzte soviel wie möglich herabzudrücken, so daß der Arzt häufig zu einem Honorarsatze arbeiten muß, mit welchem ein Maurer- oder Zimmergeselle gewiß nicht zufrieden wäre.
„Der Kaffenvorstand und der höchste Beamte, der fast stets allmächtige Rendant, fühlen sich — so äußert Dr. Silbermann — nur als Arbeitgeber und lassen dies diejenigen besonders empfinden, die sich in höherer sozialer Stellung befinden. Auf diese Weise erklären sich die Aerztestreikss die zum guten Theil ihre Berechtigung hatten. Aber nicht nur der Kassenvorstand, auch die meisten Versicherten fühlen sich dem Arzte gegenüber als Arbeitgeber. Sie sehen in dem Arzte einen ihrer Angestellten, von dem sie glauben, daß er für möglichst geringe Opfer hohe Gegenleistungen her- ausschlagen wolle."
Bei der irn Gange befindlichen Reform des Krankenkassengesetzes wird man auch diesen Mißständen Rechnung tragen müssen. Lehrreich für weite Kreise aber ist es, mit welcher Brutalität die Sozialdemokraten verfahren, wenn sie das Heft in Händen haben und wie wenig sie sich dann an ihre „die Menschheit beglückenden"
Da ging das Fragen von der anderen Seite an, und die junge Frau antwortete unter Lachen und Weinen: „Wie sollte ich es vergessen haben? Man hängt doch mit ganzer Seele an diesen heben Erinnerungen aus der Kindheit. Aber die Gegenwart ist fast noch schöner mit all ihrem lachenden Glück, das ich noch kaum zu fassen vermag. Tag und Nacht möchte ich auf den Knieen liegen und Gott danken, daß er mich so vor allen anderen Frauen segnete. Siehst Du, das kann ich auch wieder nur Dir sagen, denn Papa ist böse auf den Baron; aber Du weißt und siehst es täglich, wie mich das Glück beinahe erdrückt, weil es gar so groß ist, daß ich mich oft geängftigft fühle und mir unwillkürlich sage: das kann ja gar nicht so fortgehen, denn dann würde ich ja nicht mehr auf Erden, sondern im Himmel leben! Und deshalb überfällt mich auch zuweilen eine peinliche Angst, eine —"
Margot unterbrach sich plötzlich, denn der erstaunt, fragende Blick ihrer Dienerin sagte ihr, daß die treue alte Dienerin ihre letzten Worte nicht verstehen konnte.
Sie klopfte der Alten liebkosend auf die faltenreiche Wange und flog dem Gatten entgegen, der sie zu einer Schlittenfahrt abholen wollte. In kostbare Pelze gehüllt, faß sie dann neben ihm. Ihr schönes, von der scharfen Luft geröthetes Gesicht glühte wie eine Rose unter dem mit einer Reiherfeder geschmückten Pelzbarett hervor. Sie fuhren ins Freie. Ein leichter Wind wehte den Schnee von den Zweigen, daß er wie Diamantstaub in der Hellen Wintersonne glitzerte und in schimmern-
Mit dem Kreisölatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai».
Bierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk. «w» r
bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld). ‘ ^ch«nt täglich auber an Werktagen nach sonn- und Feiertage«.
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