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einen ersprießlichen Ausgang nicht haben konnte, oben wir jetzt die drohende Gefahr einer Jsolirung
ausgesandt war, um die Boxer in jener Gegend zu zerstreuen. Die Gefangenen behaupten, sie hätten 200 Boxer getödtet und seien ans der Rückkehr nach Patschau begriffen gewesen, als sie von der französischen Kolonne beschossen und zerstreut worden seien. Die Engländer konfiszirten die Waffen und Pferde und ließen die Leute laufen. Merkwürdig ist, daß in dieser Meldung der Besetzung der Stadt durch die Franzosen nicht Erwähnung gethan wird, umsomehr, als andere Reutertelegramme die Besetzung Paotingfus ein-
lichen und geistigen Vorzügen, der nichts wollte, als sie auf Händen tragen, der keinen anderen Wunsch hegte, als den, sie zn erfreuen und ein beständiges Lächeln auf ihre Lippen zu zaubern.
Leo von Kronek verkehrte viel im Schloß. Er verbarg seine Enttäuschung unter den glatten Manieren des vollendeten Weltmannes, und suchte sich die Gunst der jungen Baronin zu sichern, um wenigstens einen Theil feiner Hoffnungen aus dem Schiffbruch zu retten und mit dem Oheim auf gutem Fuß zu bleiben.
Stein blieb nach wie vor, wie er sich selbst so gern nannte, der ergebene Diener seines Herrn und brachte auch der jungen Frau des Hauses eine devote Ehrfurcht entgegen. Aber Margot war eine feinfühlige Natur und ahnte, daß er ihr nicht wohl wollte. Sie hegte gegen ihn eine stille Abneigung, hütete sich jedoch, dieser Ausdruck zu geben. Da Hagendorf den Mann so hoch schätzte und seiner bedurfte, würde sie um keinen Preis ein vielleicht ganz ungerechtfertigtes Urtheil über Stein gefällt haben. Hatte ihr Hugo doch auch gern gestattet, Käthe, die alte, treue Dienerin, mitzunehmen. Wenn sie in das runzelige Gesicht und in die guten, treuen Augen blickte, kam es ihr immer vor, als sei sie gar nicht aus dem Vaterhause geschieden. Mit der Alten verknüpften sie alle jenejieben, trauten Kindererinnerungen, die uns später wie ein süßes, holdes Märchen Vorkommen, das man weder vergessen kann noch will.
mit den übrigen interessirten Mächten be- . Mit der jetzt getroffenen Uebereinkunft n bedeutender Schritt zur baldigenHer- lung friedlicher und geordneter lande in China erfolgt."
us den anderen bis jetzt vorliegenden Preß- ngen seien folgende Ausführungen der ruzzeitung" hervorgehoben:
Die Convention sei ein Uebereinkommen im Interesse des Bestehenden und des Friedens. England und Deutschland verzichten auf jeden Wettlauf in China und laden die anderen Mächte ein, sich anzuschließen. Die Konvention zeige zugleich, wie viele Interessen gerade Deutschland und England gemein- am haben und wie Unrecht Diejenigen haben, ne an eine trennende Kluft glauben, weil die Volksstimmungen sich zuweilen unfreundlich begegneten. Die Wiener „Neue Freie Preffe" ührt aus, daß durch das Uebereinkommen ein e st er Punkt gewonnen fei, von dem aus die Lösung des chinesischen Problems erfolgreicher als bisher in's Werk gesetzt werden Dnne. Das Blatt erwartet den Beitritt aller Mächte, weil gegen jede nicht beitretende Macht Mißtrauen bezüglich ihrer letzten Absichten hervorgerufen werden würde. Graf Bülow feiere eine „eniree joyeuse“.
Ueber die Bestimmungen des englisch-deutschen Abkommens herrscht in Washington allgemeine Befriedigung. In Regierungskreisen wird hervorgehoben, daß die Note des Staatsekretär Hay vom 3. Juli erkläre, die Politik ;>er Vereinigten Staaten sei unter Anderem die den territorialen und administrativen Bestand Chinas aufrecht zu erhalten und für die ge- ammte Welt den Grundsatz gleichen und gleichberechtigten Handels mit allen Theilen des Reiches zu wahren. Die Vereinigten Staaten werden dem Abkommen, da es sich genau auf einer Linie mit ihren Bestrebungen bewegt, bereitwilligst beitreten.
Die Besetzung von Paotingfu.
Ein Telegramm aus Tientsin vom 19. d. M. besagt: Nach verläßlichen, wenn auch nicht offiziellen Berichten rückte die Avantgarde der Verbündeten am 17. ds. in Pao-
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Wenige Wochen später fand in aller Stille die Hochzeit statt; nur ein kleiner Kreis von Güsten war geladen worden. Hagendorf und Margot hatten es selbst so gewünscht. Als Margot sich beim Abschiede weinend an die Brust ihres VaterS warf, küßte er sie bewegt auf die Stirn und sagte mit stockender Stimme: „Leb' wohl, mein Kind, Gottes Segen möge Dich geleiten und die Reue von Deiner Schwelle frrnhalten!" Hagendorf drückte er ernst die Hand, und seine Augen, die sich fest auf den Baron richteten, baten eindringlicher, als seine Worte es thun konnten: „(Sieb meinem Kinde all' die Liebe und das Glück, die es von Dir erwartet!"
Nach einer kurzen Hochzeitsreise, die sie nach Venedig führte, kehrten die Neuvermählten in ihr mit verfchwenderifchem Prunk ausgestattetes Heim zurück. Margot glaubte sich in einen Feenpalast versetzt. Sie, mit den hochfliegenden Wünschen, mit den Bedürfniffen einer großen Dame, hatte immer unter den bescheidenen Derhältniffen ihres Vaterhauses gelitten. Kostbare Stoffe, weicher in den zartesten Farben schimmernder jFoulard schmiegte sich um ihre zarte Gestalt. Toiletten von vollendeter Eleganz füllten die Schränke, und d« kleine, goldene Schlüffel, welchen ihr Hagendorf übergeben hatte, öffnete eine Kassette, aus der reiche Juwelen in blendendem Glanze ihr entgegenstrahlten. Das Schlafzimmer, das Wohnzimmer, der Salon würden den Ansprüchen einer Prinzessin genügt haben, und inmitten dieses Glanzes stand ein Mann von seltenen körper-
Umschau.
Zum Geburtstag der Kaiserin.
Am heutigen Montag begeht Ihre Majestät die Kaiserin Auguste Viktoria ihren 42. Geburtstag. In allen deutschen Landen wird man, wie alljährlich, an diesem Tage mit den wärmsten Glück- und Segenswünschen der hohen Frau gedenken, welche sich durch ihre echt weiblichen und menschlichen Tugenden, wie insbesondere durch ihre stille unermüdliche Wirksamkeit im Dienste frommer Menschenliebe die dankbare Liebe und Verehrung ihres Volkes in so hohem Maße erworben hat. Mit um so wärmerer Empfindung wird dieses hohe Freudenfest diesmal begangen werden, als die kaiserliche Familie leider in Homburg um ein Krankenlager versammelt und von banger, trotz mehrfacher Zeichen von Besserung noch nicht ganz verscheuchter Sorge um das Leben eines theuren Angehörigen, der Kaiserin Friedrich, erfüllt ist. Möchten diese Schatten, von denen unser Kaiserhaus jetzt umlagert ist, bald entweichen. Möchte ferner das schöne und reiche Familienglück, welches unsere Kaiserin an der Seite ihres erlauchten Gatten, im Kreise ihrer immer stolzer und herrlicher Heranwachsenden Kinder in so vollem Maße genießt, auch künftighin seinen ungetrübten Glanz entfalten und der taufendstimmige Ruf des treuen Volkes in Erfüllung gehen: Gott segne und schütze unsere geliebte Kaiserin!
Die Stadt war fast völlig Es wurde kein Widerstand ge- britische Kolonne nahm 17 den kaiserlich chinesischen 16 ds. Mts. in Menanshien ge-
zu hol mm.
(Nachdruck »erbeten.)
Treue.
Roman von Ada Dörner.
(Fortsetzung.)
verhaßt ist, zu unterbrechen. Ilka war stark genug, sich von ihm loszusagen. Margot ist ein weicher Charakter, sie wird von ihm auch dann, wenn er sie quält und tyrannissirt, nicht lassen, aber sie wird langsam darüber zu Grunde gehen. Und der Gedanke ist mir furchtbar und quält mich Tag und Nacht!"
„Du siehst zu schwarz! Du hast Dich in Deinen Groll gegen Hagendorf hineingesponnen und findest geradezu eine Befriedigung darin, Unglück zu prophezeien, und damit verbitterst Du Dir selbst und den Kindern das Leben!"
„Gebe Gott, daß Du reckt hast," sagte der Major seufzend. „Aber Du weißt nicht, was es heißt, sein Kind fich vom Herzen loszureißen und einem Manne zu geben, von dem man die feste Ueberzeugung hat, daß er es nicht glücklich machen wird! Doch es muß sein; ich habe mein Jawort gegeben und muß nun auch die Folgen tragen!"
Dorothea hörte seinen Worten den inneren Kampf an, den er mit sich durchfocht. Er ahnte nicht, wie leid er ihr in diesem Augenblick that.
„So giebts Du mir betreffs der Hochzeit freie Hand?" fragte sie zögernd nach einer Weile.
„Ja!"
Es war ihm, als unterschriebe er damit das Todesurtheil seines eigenen Kindes.
Schweigend reichte Dorothea ihrem Bruder die Hand. Als fie die Thür hinter sich schloß, trocknete fie verstohlen ein paar Thränen. Wo war ihre frohe Zuversicht geblieben?
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»Du kennst ihn nicht, wie ai9ot ist ein Kind — und ^erwachen vorbei, ist er ....... —
1 ficher, dann wird es nicht lange dauern,
fie glücklich werden? Warum sollen soweit in die Zukunft sehen? Wer will wissen; zunächst sind sie glücklich, daran k ich mich. Du hast einmal Dein Jawort ien und die Grübeleien sind unnütz und
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Truppen am fangen. Dieselben bildeten einen Theil der 2000 Mann starken Truppenabtheilung, die
ei. ihrer überdrüssig wird. . . .
.wissen das dauernde, sichere Glück einer
5.PQ. >en bereits mit beiden Füßen in einer Verwicke- ':1 ■ , die lebhaft an die unbequeme Lage erinnerte, er sich das europäische Concert in der kretischen
beiden allein mit einander zu erproben, und w wir sie noch so sehr lieben, können wir cn das nicht abnehmen. Und sollten wirklich Wal Mißverständniße Vorkommen, die ja in ■?Et Ehe ausbleiben, warum sollen wir ^ch,das Schlimmste befürchten. Ich glaube ^chtlich, daß Hugo Margot aufrichtig und daß er sie dauernd glücklich machen
schließlich der Eisenbahn durch die Franzosen bestätigen. Die Stadt wurde — so lautet die Meldung weiter — von einem Bataillon Zuaven mit zwei Geschützen und einer Schwadron Kavallerie besetzt. Die Chinesen leisteten während des Marsches keinen Widerstand.
Einzelheiten.
Der „Daily Mail"-Korrespondent aus Schanghai meldet: Auf einem Schiff von Tientsin nach Schanghai traf ich den Kapitän Potts von der englischen Transporttruppe. Dieser hatte von russischen Soldaten, welche in Peking geplündert hatten, einen Schwarzen Adlerorden in Brillanten und das eigenhändige Schreiben Kaiser Wilhelms gekauft, das vom Prinzen Heinrich dem Kaiser von China persönlich überreicht worden war. Als der deutsche Konsul dies erfuhr, verlangte er die Herausgabe namentlich des Briefes, wofür Kapitän Potts eine fabelhafte Summe forderte. Der Konsul berichtete sofort nach Berlin, von wo die Antwort noch aussteht.
in exponirter Stellung rechtzeitig parirt und durch bindende Verpflichtung auf Grundsätze, zu welchen alle Mächte sich durch gelegentliche, nicht bindende Erklärungen bekannt hatten, ein Fundament zu ge- ünder Weiterentwickelung des chinesischen Problems geschaffen. Integrität Chinas auf dem Boden der bestehenden Verträge und Politik der „offenen Thür' an den Küsten Chinas, in diese Schlagworte läßt fich das deutsch-englische Programm zusammenässen. Seine Bedeutung liegt, wir wiederholen es nochmals, darin, daß es ein beide Theile bindendes ist, und es läßt sich mit voller Wahrscheinlichkeit annehmen, daß die anderen Mächte durch die Kraft dieser Initiative zu gleicher Stellungnahme veranlaßt ein werden. Von den Mächten des Dreibundes kann las als sicher gelten, aber auch die Vereinigten Staaten, Rußland, Frankreich und Japan dürften schwerlich andere Wege einschlagen. Die Vereinigten Staaten haben in praxi diese Politik bereits eingeschlagen. Rußland hat sich officiell mehrfach dahin erklärt, daß es nicht annectiren wolle, Japan und Frankreich können nicht besondere Wege gehen. Wir glauben daher nicht, daß die in Punkt 3 ins Auge gefaßte Eventualität überhaupt eintreten wird. Sollte sie aber eintreten, so ist es immerhin von großer Bedeutung, daß Deutschland nicht allein steht, sondern in England einen Genossen findet, der sich auf die- elben Grundsätze gebunden hat. Es folgt daraus, daß unter allen Umständen unser wohlverstandenes Interesse Berücksichtigung finden wird. Daß aber diese Verständigung gerade mit England getroffen worden ist, erklärt sich wohl durch die mit großer Emphase von der russischen Presse wiederholte Erklärung, daß Rußlands Interessen mit denen Europas nicht identisch seien. Da bleibt eben nichts übrig, als daß diejenigen, welche gleiche Interessen haben, sich zusammenthun. Für unsere Stellung in China aber ist nichts wichtiger, als die bisher nie ganz vorhandene Uebereinstimmung unserer Politik mit der Englands. Endlich liegt auf der Hand, daß diese Vereinbarung den Chinesen in ihrer jetzigen Roth wie ein Rettungsanker erscheinen muß, und die Stimmung und Gesinnung Chinas ist doch auch ein Factor, der mitzählt.'
Die „Nationalzeitung" bemerkt:
„Es ist zu hoffen, daß der dritte Punkt keine praktische Bedeutung erlangt. Sollte als Garantie für die Zahlung einer dem chinesischen Reiche aufzuerlegenden Entschädigung die zeitweilige internationale Besetzung einzelner Punkte des chinesischen Gebietes nothwendig bleiben, so würde diese in Formen stattfinden können, welche „territoriale Vortheile" irgend einer Macht ausschließen würden. Das neue Abkommen entspricht den von deutscher Seite von Ansang an abgegebenen Erklärungen, welche eine Eroberungspolitik in China ausschlossen. Die letzten Monate haben von Neuem darüber belehrt, zu welchen unabsehbaren Wirren eine solche führen, wie schwer fie die wirthschaftlichen Interessen schädigen würde, deren Förderung der einzige Zweck der Mächte in China sein kann. Danach dars man erwarten, daß die deutsch- englische Vereinbarung sich als ein weiterer Schritt zur Wiederherstellung geordneter Zustände in China erweisen werde."
Ueber die Aufnahme des Vertrages im Ausland liegen bis jetzt Nachrichten aus Oesterreich und Amerika vor. Das Wiener „Fremdenblatt" sieht den Entschluß Oesterreich- Ungarns und Italiens als zweifellos an und zweifelt nicht, daß auch Rußland, Frankreich sowie die übrigen Mächte beitreten werden.
ßer den ermüdenden und beunruhigenden Gang ceigniffe verfolgt hat, die während der politischen militärischen Action der Mächte in China sich spickt haben, wird die hier zu Tage tretende kühne mtive mit ungetheiltem Beifall begrüßen. Wir
'gen Liebe nicht zn würdigen. Leidenschaft ‘ er und Leidenschaft giebt er. Aufregungen W er, um in seinem Sinne glücklich zu Seine unstäte Natur liebt die Abwechslunc lange wird es dauern, und er fang!
kgot Qn quälen, wie er Ilka gequält - > »ur aus Laune, um das Einerlei, das ihm
2'ftPU^utWickelnden Handel mit China, insbe- ,re mit dem Pangtse-Gebiete, vor der Ge- einseitiger Begünstigung des Handels n®pl ict Länder dadurch zu sichern, daß der ---\ idsatz der offenen Thür praktische Geltung endender Form anlangte. Wir begrüßen '«Kit, cin beruhigendes Moment für Weltfrieden, daß England ebenso wie schland auf die Ausnutzung der chinesischen AusftZ cen zu Sondervortheilen ausdrücklich ver- tI und für feine wirthschaftlichen Be- iden üb".Xnng i an dem Grundsätze der Gleich- j^jgung aller sesthält. Beide Theile wollen » sie Durchführung des Prinzips der offenen . »o • in allen chinesischen Territorien wirken, aßCjs k einen Einfluß ausüben können. Deutsch- —nimmt nicht die Verpflichtung, feinen Ein- . All da geltend zu machen, wo andere Mächte >s 7 bi ts besondere Rechte erworben haben.
tie Bestimmungen in Artikel 2 und 3, die gegen eine Zerstückelung des chinesischen —" hes richten, entsprechen einem leitenden
chtspunkte der deutschen Politik, der in dem $ * dschreiben des Grafen von Bülow an die fiches's ichcn Bundesregierungen aufgestellt war und den sich das Reich in Uebereinstimmung inen Verbündeten und Nachbarn in Europa
per englisch-deutsche Vertrag.
rb®it. xn zwischen England und Deutsch- “ ^geschlossenen Chinavertrag, über den wir onnabend in einem Telegramm berichten steht heute im Mittelpunkt des Jnter- Die „Nordd. Allg. Ztg." commentirt ihn ös in folgender Weise:
„ n- -Mus den ersten Blick ist klar, daß der L j »erpunkt dieses Abkommens auf wirthschaft- üchter n Gebiete liegt. Es war eine wichtige cm tau abc der deutschen Politik, unseren stark
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bSj' zt »* tue -fr»z» EnÄemt lägiich auncr an Sßtrtiagen nacv «oim- unö Feiertagen.
bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld). € U14HI l (| Souutagsbeilage: JUnstrtrtes Louutagsblatt. Qy
JnfertionSgebühr: die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg, no Of+rtfw». -t nnn Druck und Verlag: Joh. Au«. Koch, Universitäts-Buchdruckern O V »•
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