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________mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhai«.

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Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Lik., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).

JnsertionSgebühr: die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg.

Reklamen: die Zell« 25 Pfg.

Marburg

Donnerstag, 18 Okiodcr 1900.

Encheint täglich auster nn Wer'waen nach sonn- und Feiertagen. Souutagsdeilage: Jfiustrirres Louuragsülatt.

Druck und Verlag: Joh. Aug, Koch, Universttäts-Buchdruckerei JSorbiiro Markt 21. Telephon 55

35 Jahrg.

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32 Bataillone, 15 Batterien

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ohne Dortruppe, der Einsicht der der strategischen machen. Gerade

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Don der ostasiatischen Expedition ^Deutschen Flottenvereins ging uns lte folgendes Telegramm zu.

Tieutsm, 15. Okt. (Originalmeldung der iberh.Ztg."). Mit einer telegraphischen Ver-

:r Deutsche Flott en-Derein hat außerdem >er deutschen Linie Peking-Tientsin das eViertel, nämlich die Strecke von Dangtfun h Tientsin in der sumpfigen Niederung des ausschließlich mit seinen eigenen Apparaten Betrieb gesetzt und zwar durch Marconi- aphie.

nöthige Kräfte kann man sicher sein, daß die­selben eher zu viel, als zu wenig mobil lassen. Don den Truppen der Mandschurei kann man außerdem die aus dem Bezirk Moskau ge­kommene 38. Division und die kombinirte Garde­brigade in Ostasien selbst nicht demobilisiren, dieselben müssen vielmehr nach Europa zur Demobilmachung transportirt werden. Davon ist aber in dem Befehl nichts gesagt. Die aus Turkestan östlich vorgeschobenen Truppen kann man ruhig demobilisiren, da ein chinesischer Ein­fall aus der Mongolei ebenso wenig vorauszu­sehen ist, wie ein tiefes Eindringen der Rufien in diese. Beachtenswerth ist aber, daß man die fünf Bataillone einer Anzahl von Reserve-Regi­mentern in Sibirien sowie der Truppen in Tschita und Stratensk im Amurgebiet bestehen läßt, das also Regimenter in 12 Bataillonen dauernd erhält. Von einer Auflösung des 2. und 3. sibirischen Korps, die während der Wirren formirt worden find, ist keine Rede. Einer dieser Korpsverbände müßte aber bei einer Demobilmachung doch sicher verschwinden, wenn dieselbe nicht in der Hauptsache nur auf dem Papier einträte.

wird! Was bis jetzt auch dem gewiegtesten freisinnigen Klopffechter nicht gelungen ift, die agrarischen Gelüste" auch mit der Kohlenver- theuerung zusammenzubringen, hat der Herr Oberbergrath zu Stande gebracht! Schade nur, daß man in Konsumentenkreisen seine Weisheit auslachen wird und daß wohl auch verständige Freisinnige darüber lächelnd die Achseln zucken werden.

Die bereits auf vorigen Sonnabend fest­gesetzte Abreise des Grafen Waldersee nach Peking wurde bis zum 15. d. M. verschoben Derselbe ist am 15. d. M. nach Dangsun ab­gereist.

Zur Ermordung des Herrn v. Ketteier erfährt derTimes"-Korrespondent noch recht interefiante Einzelheiten. U. a. theilt er mit, daß am Tage der Ermordung das Damen, das offenbar unempfänglich war für die bedenkliche Lage, die die Regierung geschaffen hatte, eine unverschämte Botschaft an die deutsche Legation sandte des Inhalts, zwei Deutsche hätten sich in Sänften die' Hatamenftraße entlang tragen lasten und an der Ecke der Straße, die zum Tsungliyamen führt, habe einer von ihnen auf die Menge gefeuert, die Chinesen hätten das Feuer erwidert und er sei erschossen worden. Die Minister möchten gern seinen Namen misten. Diese Botschaft wurde nicht beantwortet, denn man fühlte, daß die Chinesen sich lustig machten. Die Minister wußten nur zu gut, wen fie hatten ermorden lasten. Wochen vergingen, be­vor die Leiche gefunden wurde, und bis zum 18. Juli geschah des Mordes keinerlei amtliche Erwähnung.

Zum russischen Demobilisierungs­befehl für Ostasien

schreibt man demHannov. Cour." von mili­tärischer Seite:

Wenn man den imRussischen Invaliden" bekannt gegebenen Demobilisirungsbefehl bei einiger Vertrautheit mit den bis jetzt auf­gebotenen russischen Streitkräften etwas genauer prüft, so muß man zu der Erkenntniß kommen, daß derselbe eine '*cein theoretische Liebens­würdigkeit gegen China, nicht aber in der Praxis eine bedeutende Kraftvermin-

otingfu erreichte. Die Civilbehörden Stadt kamen den verbündeten Truppen halb der Stadtmauern entgegen. Die Be- ßnig der Stadt vollzog sich ruhig, ohne Wider- fcb Seitens der Chinesen. Viele Bewohner hm aus Furcht die Flucht ergriffen. Ander- itige Meldungen bestätigten bisher diese ichricht nicht, bei der namentlich die chinesische teile zu beachten ist.

Neue Telegraphen-Linie Gras Waldersee.

Die Wirren in China.

Zur Lage.

Die neuesten Nachrichten aus China hüllen Lage erneut in Dunkel; ihnen zufolge war chinesische Vorschlag der Bestrafung der tschuldigen die reine Kommödie. In London Nachrichten eingetroffen, nach denen der jser und die Kaiserin in Tungtschan ter Führung von Tuan und Kang-hi reffen sind, eskortirt von 30 000 Mann chinesischen Truppen Tung-suh-siangs. an ist wieder allmächtig; er führt das rliche Siegel, und erläßt reaktionäre ikt e. Die Befürchtung, daß alle angeblichen nkichen Edikte des Kaisers nur erlassen een, um die Verbündeten zu täuschen und guhalten, war also nur zu berechtigt. Das der Chinawirren ist überhaupt nicht mehr sehn.

Paotingfu

besetzt sein. Wie derCentral News" aus ghai telegraphirt wird, haben die chinesi- Beamten die Meldung erhalten, daß am Oktober ein Detachement der Verbündeten, Zusammensetzung nicht bekannt ist,

d erung ist. In Petschili, bezw. südlich davon, bleibt ebenAlles beim Alten". Die Schützen- brigadeStössel, die vonOdessazuSchiff gekommenen Schützenbrigaden 4 und 5, die mit den bis auf einige Bataillone direkt vor der Einschiffung zurückgehaltenen (Odeffaer) Schützenbrigaden 1 und 2 das sogenannte Landungscorps Filippow bilden sollte, sowie die 3. zunächst per Bahn nach dem Bezirk Amur dirigirte und im Laufe der Operationen durch die Mandschurei nach Petschili gelangte Schützenbrigade bleiben mobil, d. h. zusammen

In der Mandschurei ist es Führer überlassen, je nach Lage Truppen demobil zu bei der dadurch den Führern aufgebürdeten Verantwortung fürBereitschaft und

Umschau.

Zur Kohlennoth.

Die Handelskammer zu Oppeln hat in ihrer letzten Sitzung erklärt, sie finde keine Veran- lastung, besondere Anträge bezüglich der Kohlen­noth an die Staatsregierung zu stellen und hege das Vertrauen, daß die Regierung keiner- lei Maßnahmen ergreifen werde, welche die Freiheit der Bewegung des Bergbaues und insbesondere des Handels beeinträchtigen. Die Handelskammer hat sich damit aus die Seite der Kohlenwucherer gestellt.

Besondere Anerkennung findet der Ausspruch des Oberbergraths Dr. Wachler, der der Oppelner Handelskammersitzungals Gast" beiwohnte und folgende Weisheit zum Besten gab:

Tie ganze große Agitation, die namentlich die Kohlenangst so verschärft habe, sei s e l b st r e d e n d wieder einmal aus dem agrarischen Lager ge­kommen und man müsse wirklich staunen über diesen fabelhaften Unverstand, der dabei entwickelt worden sei, die bestehende Kohlennoth aus falsche Maßnahmen seitens des Großhandels zurückzuführcn. Es sei gegen­über den agrarischen Gelüsten, den alten Stand vom Jahre 1851 wirder zurückzuführen, allwo der Handel und der Bergbau noch am Gängelbande ge­führt werden konnten, geradezu die Pflicht der Handels­kammer, die Freiheit des Handels an dieser Stelle gebührend zu betonen."

Ein bedeutender Mann, dieser Dr. Wachler, der es in der freisinnigen Agitation weit bringen

Ulf rdung zwischen Tientsin und Paotingfu im vv Wutz an die Vorwärtsbewegung der Truppen d das Telegraphen - Detachement des ost- sen, da üischen Expeditionscorps und die Nachrichten- ition des Deutschen Flotten-Vereins bereits f beschäftigt.

Deutsches Reich

Berlin, 17. Oktober.

Dem Oberbürgermeisteramt von Barmen ist die Mittheilung zugegangen, daß der K a i s e r und die Kaiserin von den zu ihrem festlichen Empfange im Wupperthal getroffenen umfangreichen Vorbe­reitungen mit hoher Befriedigung über die dadurch bekundete patriotische Gesinnung Kenntniß genommen und wiederholt die feste Absicht zu erkennen gegeben haben, den in Aussicht gestellten Besuch auszuführen, vorausgesetzt, daß das zur Zeit noch ernste Besorgnisse erregende Befinden der Kaiserin Friedrich solches ge­stattet. Dabei habe der Kaiser den Wunsch ausge­sprochen, es möchte bei dem bevorstehenden Besuch von erneuten, Kosten verursachenden Veranstaltungen abgesehen werden; freudige Gesichter wären ihm das lieb st e Willkommen.

r Wie aus einem Artikel derPost" hervorgeht, soll m Berlin durch Anschlag an den Litfaßsäulen zur Unterzeichnung einer Geburtstagsadresse an die Kaiserin aufgefordert werden. So ist in einer Versammlung patriotischer Männer beschlossen worden. Es soll damit gegen den Beschluß der Stadt­verordneten demonstrirt nnd diesen bewiesen werden, daß sie die Bürgerschaft nicht hinter sich haben.

Die Prinzen Eitel Fritz und Adalbert find an das Krankenlager der Kaiserin Friedrich ge­rufen. Man scheint demnach in der kaiserlichen Fa­milie die Erkrankung der Kaiserin Friedrich doch als sehr ernst anzusehen.

Die Blasenbeschwerden, an denen König Alb er t vonLachfen schon seit längerer Zeit leidet, sind in den letzten Tagen wieder stark aufge- lreten. Ein rasch vorübergegangener Ohnmachts­anfall am Montag Nachmittag macht es nöthig, daß der König sich für die nächste Zeit Schonung und Ruhe auferlegt. In der Nacht zum Dienstag hat der König mit Unterbrechungen leidlich gut geschlafen, das Allgemeinbefinden ist befriedigend.

Eine spätere derChemnitzer Allgemeinen Zeitung" aus Dresden zugegangene Meldung besagt: In dem Be sind en desKönigs Albert von Sachsen ist im Laufe des heutigen Tages eine Ver­schlimmerung eingetreten, so daß der Hof vorläufig in Moritzburg verbleiben muß. Bei einem Ohnmachtsanfall blutete der König aus Nase und Mund und verlangte nach einem Priester.

Bei der Berliner Direktion der Schantung- Eisenbahn-Gesellschast sind Nachrichten aus Tsingtau eingetroffen, wonach der Bau der Strecke Tsingtau bis Kiautschou, besten Fortsetzung trotz der chinesischen Wirren mit Energie betrieben wird, während des Monats Juli erfreulich fortge­schritten ist. Die Erdarbeiten sind auf der 75 Kilometer

(Nachdruck verboten.)

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rrlage

ja! Da mein Oheim sich demnächst

*tin, sondern um eine vollzogene Thatsache. Sie das nicht wiffen?"

«eine Silbe davon!"

Pötte ich es ahnen können, so würde ich auch geschwiegen haben. Es ist mir 'bchst unangenehm, daß ich es nicht that. Meinte aber immer und auch andere Mo mein Onkel habe gar keine Ge- We vor seinem langjährigen Begleiter.

Treue.

Roman von Ada Dörner.

^Fortsetzung.)

so plötzlich und unerwartet zurück- Herr Doktor?"

X um sogleich eine höchst interessante keit zu vernehmen", entgegnete dieser nach- Was kümmerte ihn noch der Mensch, Einfluß er überschätzt hatte?Was ge­

il Sie denn fernerhin zu thun?"°

3ch? Bei dem Baron zu bleiben."

Das freut mich. Also auch unter so gänz- inderten Verhältnissen, neben einer jungen die vermuthlich das Unterste zu oberst wird."

Xeben einer jungen Frau?"

t mehr" Bei gr°! . stehe-'

E>e erbeb Ida» jir

thäulein Stetten vermählt i£ene e^as? Davon wußte ich nichts," preßte hervor, das Gesicht zu einer Aufmerk- U gespannt, die beinahe feindselig aussah. , || handelt sich da wohl nur um Dermuthungen, Doktor!"

Bitte, betrachten Sie meine voreilige Mittheilung als unausgesprochen."

Gewiß, Herr Doktor, gewiß! Was mir der Herr Baron nicht selbst sagt, das weiß ich nicht und frage auch nicht danach, und wovon mich Herr von Hagendorf nicht persönlich in Kenntniß setzt das erlaube ich mir auch vor der Hand noch zu bezweifelxi."

Nun gut! Ihre Zweifel dürften bald der Gewißheit Weichen. Noch einmal, es thut mir leid, mich so unvorsichtig verplaudert zu haben. Ich rechne bestimmt auf Ihre Diskretion nnd hoffe, daß Sie ebenfalls über meine Mittheilung schweigen werden, wie ich schweigen würde, wenn ich zufällig einen Lauscher an meines Onkels Thür entdeckt hätte."

Selbstverständlich, Herr Doktor! Nichts liegt mir ferner, als mir eine unzarte Frage Herr von Hagendorf gegenüber zu erlauben!"

Leo entfernte sich mit kurzem Gruß. >

Stein fragte auch wirklich nicht und unter­ließ es, das kurze Gespräch vor dem Baron zu erwähnen. Er blieb der ergebene Diener, der seine Obliegenheiten erfüllt, als wäre nicht das Geringste vorgefallen. Er wartete, und dieses Warten steigerte seine peinliche Unruhe bis zur Unleidlichkeit.

Noch immer glaubte er, daß Kronek ihn vielleicht absichtlich getäuscht habe; er konnte es nicht faffen, daß Hagendorf wirklich den Schritt gethan haben sollte. War es nicht vielleicht nur ein kluger Schachzug Leos?

Endlich wurde seiner Ungewißheit ein Ende gemacht, als Hagendorf ihm eines Tages mit- theilte, daß er sich mit Fräulein von Stetten verlobt habe.

Noch am selben Tage reichte Stein beim Baron sein Entlaffungsgesuch ein. Er wollte eine klare Entscheidung herbeiführen, um über seine Zukunft endgültig Gewißheit zu erlangen.

Hagendorf war augenscheinlich über das Vor­haben seines Sekretärs erstaunt.

Welchen Grund haben Sie denn zu diesem Gesuch?" fragte er Stein, als er davon Kennt­niß genommen hatte.

Ich bitte um meine Entlaffung, weil ich glaube, Ihnen künftig entbehrlich zu sein!"

Keiweswegs. Ich werde mehr als je arbeiten und meine langjährigen Erfahrungen in einem größeren Werke der Oeffentlichkeit über­geben. Dabei sollen Sie mich, wie bisher, unter­stützen und den Lücken in meinem Gedächtniß zu Hülfe kommen. Aber auch davon abgesehen. Ich bin an Sie gewöhnt"und würde aufrichtig bedauern, mich von Ihnen trennen zu müssen. Ziehen Sie die Sache doch einmal in Erwägung, lieber Stein. Ich hoffe, Sie nehmen Ihr Ent­laffungsgesuch zurück."

Und Stein that das; aber in seinem Herzen hegte er von da an einen unauslöschlichen Groll gegön das Mädchen, das all' seine Pläne, die er so zuversichtlich entworfen hatte, zu kreuzen drohte. Er haßte sie, wie man den haßt, der plötzlich und spielend alles umstößt, woran man jahrelang gearbeitet und gebaut hat. Die reife Frucht, nach der er eben die Hand hatte aus­strecken wollen, um sie zu brechen, raubte sie ihm, und sie sollte es entgelten. Das schwor er sich.

12. Kapitel.

Aber noch andere Sorgen, als die um die Zukunft quälten den Sekretär. Durch Bekannte

hatte er erfahren, daß sei». Sohn viel in dem Hause eines völlig heruntergekommenen Malers verkehrte. Der Mann hatte früher einen Namen von gutem Klang gehabt und als Professor an der Kunstakademie eine einflußreiche und ehren­volle Stellung bekleidet. Aber er war mit den Jahren zum Trinker geworden, hatte seine Ent­lassung nehmen muffen und lebte nun mit feiner einzigen Tochter allein, von seinen früheren Freunden gemieden, in kümmerlicher Armuth. Die Schönheit feiner Tochter hatte es Günther Stein angethan. Alles Geld, was ihm fein Vater sandte, wandte der junge Maler auf, um die Existenz seiner Geliebten und ihres Vaters zu bestreiten.

Als Stein davon in Kenntniß gefetzt worden war, hatte er seinen Sohn in der Stadt ausge­sucht. Günther hatte keinen Augenblick ge­leugnet, aber dem Vater bestimmt erklärt, daß er von dem Mädchen niemals laffen werde, und wenn er auch auf jede fernere Unterstützung seitens seines Vaters verzichten müßte. Nach einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn war es zum völligen Bruch gekommen. Günther hatte auf feinem Willen bestanden, und Stein jede weitere Unterstützung seinerseits abgelehnt.

Und doch liebte er feinen Sohn zu sehr um ihn offenen Auges ins Verderben rennen zu laffen. Was an ihm war, das wollte er thun, um das Unglück, das feinem Sohn drohte, ab­zuwenden.

(Fortsetzung folgt.)