Die Mandarinen in Schanghai behaupten aber, das Attentat wäre nicht von einem Boxer, sondern von einem Mandschu begangen worden, und man gäbe nur vor, daß es ein Boxer gewesen sei, um die Fiktion aufrecht zu erhalten, daß die Boxer dem Hof feindlich gesinnt seien, und daß dieser bei den Verbrechen in Peking der leidende Theil gewesen sei.
Hebet die Ermordung des deutschen Gesandten
enthält das Tagebuch des Pekinger „Tirnes"- Correspondenten Dr. Morrison folgende zum Theil noch nicht bekannte Einzelheiten:
Am 20. Juni vormittags versammelte sich des diplomatische Korps in der französischen Gcsandschaft. Einer der Gesandten machte den Vorschlag, sich in corpore nach dem Tsung-li-Iamen zu begeben. Der Antrag fand aber keine Annahme, ein Glück, denn fonst wäre die schrecklichste Niedermetzelung erfolgt, die die Weltgeschichte je zu verzeichnen gehabt hätte. Einige Augenblicke später verließen zwei Tragstühle die französische Gesandtschaft, um sich nach dem Damen zu begeben. Im ersten befand sich Frhr. v. Ketteler, der gut chinesisch sprechen konnte, im zweiten der Dolmetscher Cordes. Die Nachrichten laufen schnell in Peking, denn vier Minuten später kam mein Boy zu mir und rief; .Der deutsche Gesandte ist ermordet worden!" Cordes, der später krank daniederlag, erzählte mir den Hergang folgendermaßen: Als wer die französische Gesandtschaft verlassen hatten, kamen wir zuerst an der österreichischen Gesandtschaft vorüber und traten dann in die Hadahmanstraße ein. Vor der belgischen Gesandtschaft befanden wir uns in der Nähe eines Polizeipostens. Ich sah in diesem Augenblick einem Fuhrwerk nach, das eben an dem Tragstuhl meines Herrn vorbeifuhr, als ich plötzlich drei Schritt vor mir ein schreckliches Schauspiel sah. Ein Mandschu in großer Uniform mit einem Mandarinenhut mit blauer Feder legte sein Gewehr auf Freiherrn v. Ketteler an. Er drückte, als er sich einer Entfernung von einem Meter befand, ab, und der Schuß fiel. Erschreckt hieß ich meine Träger halten; ich stieg aus und bemerkte, daß v. Kettelers Stuhl verlassen in der Straße stand. Im selben Augenblick erhielt auch ich einen Schuß. Ich sah ein, daß das geringste Zögern verhängnißvoll wäre und lief in nördlicher Richtung davon, während hinter mir weitere Gewehrschüsse fielen. Ich wandte mich nochmals um und sah den Sessel noch am selben Fleck stehen. Ich wurde von zwei mit Lanzen bewaffneten Männern verfolgt, dabei verlor ich den Weg und hörte hinter mir die Rufe: .Es ist ein Fremder, er hat nur erhalten, was er verdient hat." Niemand zeigte mir den Weg, endlich wies mich ein Verkäufer nach der Gesandtschaftsstraße, und eine halbe Stunde nach der Ermordung meines Gesandten kam ich in der amerikanischen Gesandtschaft an, wo ich in Ohnmacht fiel. Von da wurde ich nach der deutschen Gesandtschaft gebracht.
Umschau.
Zur Kaiserrede von der Saalburg schreibt die „Times":
Es kann nur e i n Weltreich geben, und in Anbetracht dessen, daß zwei oder drei Staaten Besitzungen
„Die Tochter des Majors; Er schätzt sich ohne Zweifel glücklich, Dich Schwiegersohn nennen zu dürfen?"
,,Du irrst. Tas thut er nicht. Ich stieß vielmehr bei ihm auf energischen Widerstand."
„Ach, Onkelchen, dieser Widerstand kann doch wohl kaum ernstlich gemeint gewesen sein
Leo hatte sich einen Augenblick vergessen. Eine leichte Ironie klang aus seinem scheinbar ungläubigen Lachen hervor.
„Da bist Du entschieden im Jrrthum," erwiderte Hagendorf kalt. „Mein alter Freund ist die Ehrlichkeit selbst. Er kann wohl herb werden, kann verletzen — aber kein unwahres Wort kommt aus seinem Munde. Wenn ich je an einen Menschen glaube, so glaube ich an ihn."
„Und thust sicher recht daran," stimmte Kronek bei. „Ich urtheile ja nur nach meinem eigenen Gefühl, und das sagt mir, daß jeder es als Ehre und Auszeichnung betrachten muß, in so enge verwandschaftliche Beziehungen zu Dir treten zu dürfen. Ich bin ja allerdings ein junger, unerfahrener Mensch und habe Dich ost geradezu vergöttert, Du ersetztest mir die früh verlorenen Eltern und was ich bin, verdanke ich Dir. Ein Sohn würde Dir nicht ergebener sein und hätte auch keinen Grund dazu. Denn waS Du für ihn thätest, wäre Psiicht, aber was ich von Dir empfangen habe, war mehr, das thatest Du dem Drange Deiner großmüthigen Seele folgend. Deshalb wünschte ich auch, daß andere mit gleicher Bewunderung und Verehrung zu Dir aufsehen, und halte eS für unmöglich, daß dies nicht geschehen sollte. Deine Wahl
haben, die mindestens ebenso ausgedehnt sind, wie jene Deutschlands, könnte die Rede als Bedrohung des Weltfriedens erscheinen, wenn wir sie nicht als ganzes mit Berücksichtigung der Umstände, unter denen sie gehalten wurde, lesen. Richtig erwogen, ist der zwischen den zwei Reichen angedeutete Vergleich vielleicht beruhigend. Man braucht kein Gelehrter wie Mommsen zu sein, um zu verstehen, daß jede Anspielung auf die Vergangenheit sorgfältig geprüft werden muß und die Vorsicht Zufriedenheit mit den bereits erzielten glorreichen Errungenschaften empfiehlt. Das Gebäude, das Anlaß zu den Betrachtungen des Kaisers gab, ist das Denkmal eines Reiches, das, wenn nicht im Verfalle, jedenfalls aus die Vertheidig- ung angewiesen und neuen Abenteuern abgeneigt ist. Es war nicht die Pflicht des Kaisers, den Vergleich weiterzuführen, noch war Anlaß dafür vorhanden. Aber vielen wird es einleuchten, daß auch für das Deutsche Reich mit seiner glänzenden militärischen Vergangenheit die Zeit erschienen ist, das Vollbrachte zu befestigen. Die gegenwärtigen gewerblichen Verhältnisse des Landes haben Probleme geschaffen, die noch nicht gelöst sind.
Mit Recht wendet sich die „Kr euzztg." gegen eine derartige Auslegung der Kaiserworte. Sie fagt über die Deutung der kaiserlichen Worte:
Diese fannjiur darin bestehen, daß die Deutschen das nationale Selbstbewußtsein pflegen und sich stets als den übrigen großen Nationen gleichberechtigt betrachten möchten. Eine solche Mahnung war gewiß am Platze, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Vergangenheit, in welcher die unglückliche staatliche Zersplitterung ein gesundes deutsches Nationalgefühl schwer aufkommen ließ, sondern auch im Hinblick auf die G e g e n w a r t, wo gewisse Leute schon bei dem Gedanken, daß das Ausland uns grollen könnte, ins Mauseloch kriechen. So verstanden hat die Erinnerung an das Wort civis Romanos snm, d. h. die Berusung auf das Vaterland bei den Deutschen keine andere Bedeutung als bei den Angehörigen anderer Großstaaten. Am allerwenigsten haben die Engländer Grund, sich über jenes Wort zu ereifern. War es doch, wie die „National-Zeitung" zutreffend bemerkt, der Lieblingsausdruck des Lords Palmerston, also eines englischen Staatsmannes. Oder sollte wirklich befürchtet werden, daß die Deutschen gewillt sind, das cm« Roman"s snm selbst zur gewaltsamen Vertretung recht zweifelhafter Ansprüche zu verwenden, wie dies jener englische Staatsmann im Jahre 1850 dem Königreich Griechenland gegenüber in der Angelegenheit eines gewissen Pacifico gethan hat? Wir glauben, daß für eine derartige Befürchtung kein Raum vorhanden ist; denn der englische Satz: „right < r wroug. my country“ ist noch nicht Gemeingut der deutschen Nation geworden.
Wir fügen noch einen Bericht über die Aufnahme bei, die die Kaiserrede in Italien gefunden hat. Man schreibt aus Rom:
Das Homburger Römerfest hat im klassischen Lande viel Interesse erregt und ist überwiegend als Zeichen germanischen Strebens nach Römergröße gedeutet worden. Das „Giorno" schreibt: .Ein deutscher Kaiser hat lateinisch einen großen Latinisten geehrt; der greise Gelehrte hat in gleicher Sprache dem Oberhaupte seiner Nation geantwortet, obwohl der große Geschichtsschreiber andere politische Ideale hat. Alles dies ist schön, geistvoll, ergreifend und läßt verstehen, warum Deutschland solche Jugendlichkeit, Kraft und Genialität besitzt.
bereitet Fräulein von Stetten ein stolzes, be= neidenswerthes Loos. — Verzeihe, wenn ich das so offen als meine innigste Heberzeugung ausspreche."
„Ich habe Dir nichts zu verzeihen. Deine Wärme zeugt nur von einem dankbaren Ge- müth, und die Dankbarkeit ist selten," sagte Hagendorf ernst.
Er faßte die Hand des jungen ManneS und sah ihm forschend in die Augen.
Leo aber zuckte mit keiner Wimper und hielt offen und ehrlich dem Blick seines Onkels Stand.
„Du hättest eigentlich alle Hrsache mir zu zürnen," begann der Baron langsam und legte aus jedes Wort einen gewissen Nachdruck.
„Ich — Dir?" fragte Leo anscheinend erstaunt.
„Wollte ich keine zweite Ehe eingehen, so würdest Du mein Hniversalerbe sein. Jetzt liegen die Dinge anders."
„Aber, lieben Onkel, ich bin Gott sei Dank ein Mensch, der auf eigenen Füßen stehen kann und es auch will. Du hast mir den Psad zu einer ehrenvollen und lohnenden Karriere geebnet und weißt, daß ich nicht zu den Verschwendern gehöre. Erhalte mir Deine Freundschaft und Zuneigung."
Hagendorf klopfte seinem Neffen freundlich auf die Schulter. Sei üWrzeugt, daß ich nach wie vor das wärmste Jntereffe an Dir und Deinen Angelegenheiten nehme, auch sollst Du dereinst nicht übergangen werden."
Leo erhob abwehrend die Hände.
Lockroh übCr die deutsche Marine. Der ehemalige französische Marineminister Lockroy hat in Wien nochmals Gelegenheit genommen, sich über die deutsche Marine auszu- sprechen. Aus: einem Gespräch mit einem Redakteur der „Neuen Freien Preffe" wird jetzt einiges mitgetheilt. Danach bemerkte Lockroh :
„Ich bin voll 'Bewunderung für das, was ich in Deutschland gesehen. Wie musterhaft ging doch alles von statten, was mit der China-Expedition zusammenhing! Die Deutschen nahmen ganze Werkstätten nach China mit. Zunächst will ich hervorheben, daß mir von den deutschen Staatsmännern und Marinebehörden überall der ausgezeichnetste Empfang ward. Was sind doch die Offiziere der deutschen Marine für gediegene und kenntnißreiche Männer! Auch die Besatzungen sind vortrefflich, und welch herrliche Organisation hat die deutsche Marine! Ich stehe nicht an, zu sagen, daß vieles dort musterhaft ist und anderwärts eingeführt zu werden verdiente. Und dann, die Deutschen haben sich alle guten Einrichtungen anderer Staaten rasch zu eigen gemacht. Mrr selbst bot es nicht die geringste Genugthuung, manches von Deutschland angenommen zu sehen, was ich als Minister in der französischen Marrne einzuführen für gut befunden." — „Und meinen Sie, daß die deutsche Marine in gewissen Einrichtungen sogar die englische überbiete?" Lockroy erwiderte: „Gewiß ist es so, freilich die deutsche Marine ist noch jung, und England hat die erste Flotte der Welt." — „An welcher Stelle rangiert nach Ihrer Auffassung die deutsche Marine?" Lockroy entgegnete: „Deutschland nimmt heute den dritten Platz in Europa ein; erst kommt Englands dann Frankreich, dann Deutschland! . . ." — „Also, Sie geben der deutschen Marine den Vorzug vor der russischen und vor der italienischen?" Lockroy sagte: „Jawohl, und es ist keineswegs die Möglichkeit ausgeschlossen, daß Deutschland, wenn es einmal die projektirten zwei Milliarden für die Marine geopfert hat, die zweite Flotte der Welt besitzen wird."
Sozialdemokratischer Karneval.
Der „Vorwärts" scheint heute schon in recht angeregter Faschingsstimmung zu sein; er schreibt nämlich, wenn das „liberale Bürgerthum" noch einiges Kraftgefühl hätte, so würde jetzt der Präsident des Reichstages dessen Mitglieder nach Berlin einberufen haben, um im „Hause der Volksvertreter" eine, wenn auch „private Session" zu eröffnen, in der man reden, protestiren und beschließen könnte. Das „Kraft- gefühl des liberalen Bürgerthums" hat es aber bekanntlich noch nicht weiter als bis zum zweiten Vize-Präsidenten des Reichstages gebracht. Der Vorschlag des „Vorwärts", den Reichstag zu einer privaten Sitzung einzuberufen, ist aber so lächerlich, daß es wundernehmen muß, wenn ihn die „Freisinnige Zeitung" ernst nimmt und ihn einen Verfassungsbruch nennt. Noch lächerlicher freilich stellt sich hierauf wieder das sozialdemokratische Eentralorgan an, das, über die Bemerkung des Richter'schen Blattes erbost, schreibt, es sei weit mit dem
„Die Pflicht ruft. Ich möchte am ersten Tage meiner Rückkehr nicht zu spät ins Bureau kommen."
„Ganz recht! Dazu darf ich Dich nicht verleiten."
„Habe die Güte, mich einstweilen meiner zukünftigen Tante zu empfehlen."
* „Du wirst eine neue und aufrichtige Freundin an ihr gewinnen, denn sie weiß, wie nahe wir stehen. Betrachte jederzeit mein HauS als das Deinige."
„Taufend Dank für Deine Güte! Doch nun leb’ wohl, lieber Onkel. Nein, bitte, bemühe Dich nicht. Ich bin ja kein Fremder, den man hinaus begleitet."
„Du bist und bleibst der Einzige lieber Leo, der zu jeder Stunde unangemeldet hier eintreten kann. Je häufiger Du kommst, desto lieber wird es mir fein."
Als Kronek die Thür öffnete, war es ihm, als stieße er an einen hemmenden Gegenstand.
„O, verzeihen Sie, Herr Sekretär!" entschuldigte er sich mit halblauter Stimme, den rasch Zurücktretenden erkennend.
„Ich war eben im Begriff anzuklopfen und diese Briefe zu überbringen," erwiderte Stein verlegen.
„Bitte, lasten Sie sich nicht abhalten."
Der Sekretär pochte bescheiden, gab die eingegangenen Korrespondenzen ab, verweilte aber keine Minute bei seinem Herrn, sondern holte Leo am Ausgang des Korridors wieder ein.
(Fortsetzung folgt.)
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhai«
rer
onntag
eunbti
mt
Mton vorn 12. d. M. haben die rnandschu-
Äidlichen Aufftändischen Kangjuweis die kaiser-
len, b<
a
crabrei
Fräulein Margot von Stetten!
it setz ehe«!
le» . (64
um.
iscbäft
(5
adloshaltung ihrer Untertanen als eine ijdjen China und jeder Macht zu regelnde gelegenheit auffassen, da die schiedsgerichtliche edigung wenig Spielraum biete und am äßigsten durch die Vertretung der Mächte China ihre wünschenswerthe Wahrung finde.
Ins de re fsicht nenl
jer von ihnen geplündert, noch werden wellen oder Gebäude der Missionen von ihnen Stt. Sie versichern, ihre einzige Absicht fdie Dynastie zu stürzen.
Eine Erklärung des Feldmarschalls «Idersee, welche die militärischen Ereig- feit Uebernahme deS Oberkommandos durch zusammengefaßt, bezeichnet als Grund der zvgerung derselben die Ausschiffung der sportmittel und die Schwierigkeit des Zu- menwirkens der verschiedenen Truppentheile.
sei die Lage zufriedenstellender. Die aktiven Kationen seien mit der Expedition nach ittingfu ausgenommen. Er sei der Ansicht die Unthätigkeit der Chinesen eineKriegs- fei, um weitere offensive Maßnahmen thun- t zu verbergen.
lieber das Attentat auf Kaiser Kwangsü
! folgende ausführliche Meldung aus Schang- dor: Ein amtlicher Erlaß vom 4. Oktober t bekannt, daß auf den Kaiser von China irenb dessen Flucht nach Singanfu von einem ter ein Attentat versucht wurde. Der iter wurde verhaftet und sofort hingerichtet.
z, z. Ri
Die Wirren in China.
Zur Lage.
„Nein, lieber Onkel, Du verstehst mich vollen,! vnen falsch," beeilte sich Leo verbindlich ein- vv t »enden. „Im Gegentheil, ich kenne wenig - inner, die einen Vergleich mit Dir aushalten toten; aber ich hätte niemals geglaubt, daß »och eine Frau Deinen Argwohn und Zweifel allem wahren Glück würde besiegen können! Sber wer ist die Glückliche?
(Nachdruck verboten.)
Treue.
Roman von Ada Dörner.
(Fortsetzung.)
„So hast Du die Heimath wieder lieb gern?"
Das eigentlich nicht: die Heimath allein mich kaum auf die Dauer festgehalten fü: aber etwas Anderes, etwas viel Köst- s feffelt mich hier. Ich habe ein Herz den, das von nun an mir eine Heimath ssoll — ich habe mich gestern verlobt!"
U'.Also doch!" entfuhr es unwillkürlich LeoS . Aber schnell beherrschte er sich, reichte Onkel die Hand und sagte mit gut ge= ter Herzlichkeit:
.Da gratuliere ich Dir von Herzen! Ich es ja nie zu glauben gewagt!„
„Du meinst also, ich wäre nicht mehr in Jahren, wo man diesen Schritt wagen ?" fragte Hagendorf in gekränktem Tone ein plötzlicher Schatten ging über feine >rn.
Wie es eigentlich im Innern China aussieht, —w jrüber herrscht noch nicht völlige Klarheit, scheint sich aber die mandschuseindliche einegung mehr und mehr auszudehnen. Nach her Meldung des „Daily Telegraph" aus
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 SJlt, Erscheint täglich außer an Werktagen nach sonn- uno Feiertagen.
br, allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld). Ä^UI. IHll. Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes Souutagsblatt. qx
JnfertionSgebühr: ine gespaltene Zelle oder deren Raum Iv Pfg, 17 1 nnn Druck und Berlag: Joh. Auq. Koch, Univernläls-Buchoruckerei ""
Reclamen: die Zelle 25 Pfg. MlttWVch, 17 ÖHDDer 1900. Marbnro Markt 21. - T-Ievbon ä-.
tn Truppen in der Nähe von Houtschou gegen; über 60 Mann der kaiserlichen Truppen • Mbcn getötet, der Rest floh. Die Aufftändischen en mehrere Ortschaften; es wird aber
Rußland hat mit seinem eigenartigen Vor- ugg in der Entschädigungsfrage das Haager Liebsgericht ufen, erfreulicher Weise Glück. Aus London wird wenigstens ge- et: Die von Rußland in ganz allgemeiner jfe und ohne eigentlichen Vorschlag gegebene üregung, über die Entschädigungsansprüche Mchte in China eventuell den Haager IlIlMternationalen Gerichtshof entscheiden zu lassen, ' WKegnet verschiedenen Schwierigkeiten, fenn die Mächte überwiegend die