mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbma und Kirchhain
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Die umfassenden und durchgreifenden Pläne
>s Grafen Waldersee sind den Herren ngländern anscheinend nicht genehm. Man ist
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angegebenen Gesichtspunkte zur Sprache. Die Konferenz erklärte 1) zu Punkt 1 — ob die im Edikt des Kaisers von China angegebene Liste von Rädelsführen genügend sei? daß zwei Hauptschuldige in der Liste fehlten, nämlich Tungfuhsiang und Mhsien; 2) zu Punkt 2 — ob die in dem Edikt bezeichneten Strafen genügend seien? — das Strafmaß ungenügend sei; und 3) zu Punkt 3 — wie die Ausführung der Bestrafung zu kontrolliren sein würde? — daß die Strafen vor Delegirten der Gesandtschaften vollzogen werden müßten.
Die Beschwerden der China-Fahrt.
4 rder fragen: »reyri ver jfing zurück oder nicht
1* n und bis jetzt sind 11UU# Italic
tot da, daß die Rückkehr nach Peking ernst- T . ms Auge gefaßt würde, so ist auch an eine
>dige Erledigung der Dinge nicht zu denken.
1 Beantwortung dieser Frage ist nun ein ™Pf«t (learamm von Wichtigkeit, das uns gestern n Etiki ber Nachrichten - Expedition des Flotten- •80|>i«i rein§ zuging und das folgenden Wortlaut hat:
Die Wirren in China.
Zur Lage.
-ifein 0. Hetzen. In Regierungskreisen meint man nn Graten Waldersee nicht Einschränkunge
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te u. B erathen und den Verbündeten werde es^un- anksag wglich sein, denselben zu löschen.
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lischen und deutschen Offizieren, welcher beinahe I Der französische Marineminister erhielt vom das gute Einverständniß zwischen englischen und I Admiral Pottier ein Telegramm aus Taku mit deutschen Truppen getrübt hätte: „Als die russi- s der Meldung, daß infolge des Platzens eines schen Offiziere in Peking eingezogen waren, ! Kesselrohrs an Bord des Kanonen- schlugen sie ihren Sitz im sogenannten Sommer-I b o o t e s „Decid6u ein Mann getödtet und Palast des Kaisers auf, einem sehr schönen, I einer schwer verletzt wurde. Die „Decide" habe modernen Bau, ausgestattet mit allen europäischen I den Hafen von Weihaiwei aufsuchen müssen. Bequemlichkeiten, in welchem der Kaiser all- Die „Frks. Ztg" meldet aus Schanghai: jährlich einige Monate zuzubringen Pflegt^ ein kaiserliches Dekret mittheilt, ist der Trotz des Namens Sommerpalast befinden sich Versuch gemacht worden, den Kaiser Kwan gsu in demselben verschiedene Oefen placirt, so daß QUf ber Reise nach Singanfu zu ermorden, der Ort auch im Winter angenehmen Aufenthalt $eT Attentäter wurde jedoch festgenommen, bietet. Kaum waren die Russen nach Tientsin n0(^ et)e er dem Kaiser ein Leid anthun konnte, zurückberufen, als die englischen Offiziere, welche Der Attentäter wurde enthauptet.
schon vorher ein Auge auf die schöne Sommer- I -------
Residenz geworfen hatten, dieselbe schnell mit I •
Beschlag belegten und darin ihr Hauptquartier Deutsches Reich
ausschlugen. Nun war aber vorher schon zwischen 1 rftnBpr
den russischen und deutschen Offizieren vereinbart . „ „ n o .
worden, daß den letzteren der Palast abgetreten 9rieb“f£r thZt Sr Hausmarschall Freiherr von würde. Das Erstaunen der Deutschen war also Reischach folgendes mit: Ihre Majestät die Kaiserin wohl begreistich, als diese die Engländer bereits I Friedrich, seit längerer Zeit leidend, hat im Verlause im warmen Neste trafen. der letzten Tage eine akute Erkrankung überstanden,
Waldersee, U di. Sache , rchri-t »urde, Ldi-ALÄ» wÄL?" 3'“
»olitisch ist di- Lage m Ost-Asten die * ber nüchterne Beobachter wird immer ' fraaen: Kehrt der chinesische Hof nach J.-’ ---: “:j;t? Ist letzteres der und" bis jetzt sind noch keine Anzeichen
Schanghai, 13. Okt. Der chinesische Hof “ * t auf ber Flucht nach Singanfu heute
Ein preußischer Stabsartz, der sich am 2. August mit den Truppen des dritten ostasiatischen Regiments in Bremen auf dem Llohddampfer „Rhein" eingeschifft hatte, führte während der Fahrt nach China ein Tagebuch. Diese auf- zeichnungen sendete er am 30. August von Singapore aus an seine in Wien lebenden Verwandten, die der Neuen Freien Presse das Manuscript zur Einsicht Übergaben Diese ucyuvc.« ™.t.
tagebuchartigen Auszeichnungen sind deshalb von glaubte Nicht, daß er persönlich mit der Ange- — Eine neue medizinische Promotions- Interesse, weil sie erkennen lassen, mit welchen I legenheit sich befaffen müsse, gestattete jedoch I ordnung für das deutsche Reich ist, nach- Schwierigkeiten und Mühsal en die lange I seinen Qfficieren, daß sie bei den Engländern dem eine Einigung mit allen deuts chen Bundesstaaten Fahrt für die des Seetransportes ganz vorstellig würden was denn auch in der Höf- N^naen sind: ReiAangehörig7 sille?m der ungewohnten deutschen Landtruppen verbunden lichsten Form geschah. Ein Kapltan Hatchins Regel erst nach Erlangung der ärztlichen Approbation War. I empfing die Officiere und, nachdem er ver- I zur Promotion zugelassen werden. Bedingung für
Die Abfahrt von Bremen erfolgte am 2. August kommen, um was es sich handle, erklärte er die Promotion ist die Einlieferung einer druck- Nachmittags bei ruhiger See und herrlichem Wetter. < < .. STnsfep würdigen Dissertation und Abhaltung emes Wissen-
Aber schon am selben Abend und in folgender Nacht rund und nett, daß im Kriege die besten Platze toQftI^en Kolloquiums vor drei Examinatoren, wurde die See unruhig; es trat ein Sturm von 8 Grad dem zuerst Gekommenen zufallen und daß die Reichsangehörige ohne medizinische Approbation be- Stärke ein, der bei der Fahrt durch die Nordsee und Engländer nicht gesonnen seien, sich der dürsen für die Zulassung zur Promotion der be- den Kanal bis zum 6. August anhielt. Das ungünstige I Demüthiqunq zu unterziehen, zu Weichen, um I Anderen Genehmigung oes Vorgesetzten Landes- Wetter äußerte sosort seine Wirkung, indem es sowohl - Deutschen Blaß ;u macken Diese fühlten Ministeriums. Ausländer haben den Nachweis zu unter den Offizieren und Militär-Aerzten, tote unter Tieulscyen Platz zu maoyen. juq erbringen, daß fte einen Studiengang durchgemacht
ber Manufchaft sehr viele Seekranke gab. Der Dampfer I sich ob her wemg höflichen Antwort sehr unan- haben, wie er für die medizinische Approbation ver- beberbergte nicht weniger als 2100 Mann Truppen und genehm berührt, und es Wurden sehr lebhafte langt wird. Danach haben sie unter Vorlage einer 140 Offiziere und Aerzte nebst der gewöhnlichen Worte gewechselt Dissertation eine Prüfung zu bestehen, die der deutschen
Schiffsbemannung. Die Kost scheint nach den sehr „2 nämlichen Taae beschloß eine zahl- Approbationsprüfung nachgebildet ist.
genauen Aufzeichnungen des Stabsarztes, sehr gut ge- . namnajen Aage oe]qiop eine »91 ----—
--------------„ . , . wesen zu sein Anfangs war auch das Fleisch, das reiche Grupe deutscher Officiere, die abendlichen — - - Waldersee nicht Einschränkungen auf- Gebäck, das Gemüse rc. sehr frisch, aber einige Tage Officiers-Versammlungen, an welchen Engländer
tleqt würden, werde ganz China in Brand später bemerkt der Stabsarzt schon, daß sich in der Theil nahmen, nicht mehr zu besuchen. Officiere _ „ , ., m
'•* • = - •- ‘ ? W- es «.. *»<"«km Manen traten «ermittelab ein. nm . Dem R-nt-rschen Bnrean
_ Man bemerkbar machte und nicht mehr Alles frisch erhalten Ai.Ksäbnuna ru errielen indem sie erklärten wird aus Aliwalnorth vom 12. Oktober ge- ärd wohl auch diese Aeußerung auf Conto der g^er e w^quälenber^Weisi/fühlbarunb"der°Stabs^ der ganze Vorgang beruhe auf einem Mißver- meldet: Gestern Abend ging etnejßat rouiUe
-..-irftimmungen setzen dürfen, an denen England I arzi schrieb am 17. August in sein Tagebuch: „Meine fländniß und bei keiner der beiden Parteien sei von hier ab, um sur die Garnison Proviant
chteio b letzter Zeit sehr zu leiden scheint. Vielleicht Haut leidet sehr unter^er Hitze; es bck^n sich rot^ hgfb Absicht im Spiele. Die Aussöhnung kam herbetzuschafstn. Die Patrouille kehrte unver-
Ä. kr'wird man" bU bi. «.u|.nm6.n ber S^LtÄnaAÄaC'^ÄeS B SI-L aber bi. «aber fahren fort im der Nachbar-
- iplomatischen Vertreter der Machte tn Peking I fürchterlich; 40 Grad Celsius in der Kabine ohne I Sommerpalast zu residtren, der ihnen, nachdem ick Pt zahlreiche kleine 4-urenavtyeiiungen
:e - üchrt, daß thatsächlich durchgreifende Maß- irgend ein Lüftchen. Ich transpirire so stark, daß ich I f(e auch den Winter durch in Peking bleiben fönoem___________________________________________
'men der hinterhältigen Politik Chinas gegen- feiner ef wollen, zu einer angenehmen Winterresidenz wird".
am Platze sind. I teinen Augenblick. Ich trage kein Hemd mehr, nur I Einzelheiten.
Aeußerungen der Gesandten in einen weißen Leinenanzig, der aber gleich in der Graf Waldersee Hal in Tientsin ange- , «nA,1-
” 8 Pekina ersten Minute durch und durch naß wird. ordnet, daß mit Rücksicht auf die Stärke der Marburg, lo. Oktober.
cn . . o b Mts abae- Ein deutsch-englischer Zwischenfall hiesigen deutschen Garnison ein deutscher Offizier * Son ter UniletfitaL Die feierliche Ueber-
^kr ^r divlomatiscken Ver- in Peking. in die provisorische Regierung der Chinesen- gäbe des Rectorats fand gestern Vormittag in
er brachte der englische Gesandte die drei Die Turiner „Stampa" berichtet aus Peking I stadt, die bisher aus je einem Russen, Engländer I der Aula der Universität in den althergebrachten deutschen Zirkular vom 1. Oktober I folgenden eigenthümlichen Vorfall zwischen eng- ! und Japaner bestand, ausgenommen wird. «Formen statt. Nachdem die Chargirten der
“ tZ¥J irch die Expedition nach Paotingsu beunruhigt, tt M >ie Regierung glaubt — so versichern englische
<Nackdr»ck »erbeten.) I würde —, aber die Liebe zu-Dir kann ich ihr I Euch beide dem Glücke entgegenführen. Baron I Hagendorf empfing seinen Neffen mit aus-
I nicht aus dem Herzen herausreißen, sie würde I Hagendorf wirbt heute zum zweiten Male um I gesuchter Liebenswürdigkeit.
2tCMC# I daran langsam zu Grunde gehen, und das könnte I Dich, und ich lege Eure Hände ineinander." I ,"Vuu, Leo, was fuhrt Dich so plötzlich boii
ich nicht mit ansehen. So, wie ich Euch kenne, „Vater!" entrang es sich jubelnd den Lippen Deiner Reise zuruck? fragte er, als Kronek
«»man von Ada Dörner. bin ich aber ebenso fest überzeugt, daß diese des Mädchens, „tote soll ich das Dir danken?" ihm gegenüber Platz genommen hatte.
Fortsetzung.) I Ehe weder Dir noch ihr Glück bringen wird; I Der alte Offizier streichelte sanft das gold- I »Nur der begreifliche Wunsch, lieber Onkel,
Um ^abre aealtert schien ihm sein Freund, nimm das nicht als einen Vorwurf hin, aber schimmernde Köpfchen, das an feiner Schulter I Dich vor Deiner Abreise, von der ich horte,
ihn höflich aber mit ernster Gemessenheit I ihr taugt nicht zu einander, an der Ueberzeug- lag. „Geh' Deinen Weg mein Kind, und I Mich einmal zu sehen. , ^ch hatte es nie u rs
ftna Der Ton der alten Herzlichkeit klang ung halte ich fest. Möglich, daß ich irre! An Gottes Segen mache ihn zu einem schönen, I Herz gebracht, Dich wieder ms Ausland ziehen
Ehr in' des Machrs Stimme, als er Ha- diese Möglichkeit klammere ich mich allein, wenn dornenlosen." , ...'N M«' aI1
orf die Land reichte und sagte: „Es soll ich Margot Dir gebe und meine Ueberzeugung Er küßte die Erregte und fügte mit festerer, I Deine Liebe und Gute zu danken mld Dir em was zwischen uns ftaru), von heut"ab ver- I Eurer Liebe opfere. Wir Menschen sind schwach I beinahe strenger Stimme hinzu: „Du hast I Lebewohl zu Jagen — denn wer weiß, wann efien fein5 wenn das Derqeffen auch schwer ! und kurzsichtig — gebe Gott, daß ich irre, und Dein Schicksal gewählt, jetzt harre auch treu I wir uus Wiedersehen werden ; Jochre können " — aber meine Schwester hat mir alles daß ihr glücklich werdet! Ich gebe Dir mein und fest auf dem Platze auS, den er Dir an- darubn hmgehen. Du weißt freilich nicht, tote rw-NMaat!" 1 9 Theuerstes, was ich habe!" weist. Der Himmel bewahre Dich vor Reue, sehr ich Deinen Entschluß beklage!
— Und dann sprachen die beiden Männer, die I Seine Stimme zitterte vor verhaltener Er- I denn sie käme zu spät. Ich habe gethan, was „Er ist aufgegeben, für fetzt und immer. Es wie Brüder 'bliebt lange und ernst mitein- regung, als er sagte. meine Pflicht und meines Rechtes war - von thut mir nur leib, daß Du meinetwegen Deine
anbet Es war ein schwerer, innerer Kampf, I „Du giebst sie mir? Du giebst sie mir? Ist I heute an gehörst Du zu diesem Manne. Er | ^eile “nte^IDC^ei}, ^aft-
ien der Major mit sich selbst durchgefochten das Dein Ernst?" Wie ein Jubelschrei klang es I muß Tein Hort, und sein Haus Deine Heimath I »Wie Du reift also nicht, Du bleibst hier, — °tte ein Kampf um das Glück seines Kindes von Hagendorfs Lippen. sein und bleiben." . I Onkel?" fragte Leo nut aufrichtigem Erstaunen,
- und das sagte er Hagendorf mit der ganzen „Sehe ich aus wie einer, der scherzt? Da- "Gott.segne Euch! — sprach Tante Doro- denn er glaubte seinen Ohrm Nicht zu trauen.
~ [ Offenheit seines wahrheitsliebenden nach ist mir wahrlich nicht zu Muthe!" I-thea feierlich. Helle Thronen glanzten in ihren I Ja, ich bleibe, Leo . Siehst Du, s st aakters „Bernhard, den Himmel auf Erden will ich alten guten Augen. wunderbar tote eine einzige stunde, all unsere
.Aus Grund meiner Ueberzeugung", schloß ihr bereiten!" Stumm stand der Major neben ihr - er Pläne umstoßen kann, wie der Wmd ein Karten-
—v.tfx-M. Slaior würde ich niemals zu dieser Heirath „Versprich nicht mehr, als Du halten kannst, hatte seine Ueberzeugung der Nothwendigkelt Haus. — Es gab Zeiten, da ich mir wie em
"io.’t# Keine Einwilligung geben ■ aber die Derhältniffe ! Den Himmel findet keiner hernieden. Von geopfert — und es war das schwerste Opfer zweiter Ahasver vorkam, der d^u verurtheilt ist,
vd stärke? a s?ck und ihnen allein opfere ich heute an bist Du Herr ihres Schicksals. Ge- seines Lebens gewesen. - - rast- und ruhelos durch die Welt zu wandern
Sfe °-in Ueberzeugung Margot welkt hin in stalte es zu einem glücklichen, und ich will Dich Am nächsten Morgen ließ sich Leo bei dem und den Frieden zu suchen den er doch Nicht ' ^lem ®ram Sie Stettens Nben von jeher segnen!" . Baron melden. Er war gekommen, um sich von finden kann Die Zecken sind nun, so Gott will,
Leben zu ernst genommen — das ist unsere I Stumm reichten sich die Freunde die Hand, seinem Onkel zu verabfchieden, da er durch Be- I Tur immer vorüber. ,
,ffe S L Dir Tret? gelobt und wird sie Dann rief der Major seine Tochter. kannte erfahren hatte, daß Hagendorf wieder (Fortsetzung folgt.)
«gd*1' dir halten Ich könnte Nein" sagen, und ich „Ich will nicht zwischen Dich und Deme daran dächte, die Heimath zu verlaffen und ins -----------
M. daß sie das Gebot" ihres Vaters achten | Wünsche treten. Möge die Erfüllung derselben | Ausland zu gehen. 1
bet alten ÄS wlSS"3 Marburg ^^Sonntagsbeilage: JUnftrirtes «onntagsdlart.
Jns.,t.-«.gebüh^pM^.^«««10Pß, Dienstag, 16. Oktober 1900. """
1 „ Hoangho überschritten. nNai Die Expedition nach Paotingsu.
Gras Waldersee scheint bereits mit der ucht des Kaisers nach Singanfu gerechnet zu den. Nach Meldungen aus Tientsin werden ___e Expeditionen von Peking und Tientsin «1*991 ngn Paotingsu als eine gegen Singanfu ■hm xiichtete strategische Bewegung be- 1, eng achtet, die von Han kau aus durch eine a chtte Expedition unterstützt werden soll, iv« uf diese Weise will man die neue Hauptziel- abt von allen Verbindungen ab - en, in Reiben. Das Hauptquartier des chinesischen rztUdl ranspockwesens wurde von Tschinkiang nach
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