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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbnra und Kirchhain.
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Die Wirren in China.
Die allgemeine Lage.
Nur spärliche Nachrichten liegen heute über die Ereignisie in China vor. Betreffs des Ge-
Sie konnte es nicht faffen. War es denn Wirklichkeit gewesen, oder nur ein böser, schreck- licher Traum?
Da riesen sie die Worte ihres Vaters in die Gegenwart zurück; „Aus den Knieen solltest Du mir es danken, daß ich Dich diesem Manne nicht zur Gattin gegeben habe. Heute hast Du ihn gesehen, in seiner wahren Gestalt, ein Knecht seiner Leidenschaft. So hat er Ilka behandelt, daß sie darüber fast zu Grunde ging — so würde er Dich behandeln. Der Dämon in seiner Brust wird nicht ruhen, bis er den Mann, der bis heute mein Freund war, zu Grunde gerichtet hat!"
„Der Dämon in seiner Brust wird nicht ruhen, bis er den Mann zu Grunde gerichtet hat!" Fort und fort tönten in Margot die letzten Worte ihres Vaters wieder. Sie begleiteten sie aus Schritt und Tritt und erfüllten sie mit einer düsteren beklemmenden Angst, wie eine unheilvolle Prophezeihung. Mit ihren eigenen Augen hatte sie es ja ansehen müssen, wie der Dämon einer schrankenlosen Leidenschaft ihren Geliebten fortgerissen hatte. Tas Bild des wutherfüllten Mannes, der seinen Arm gegen ihren Vater erhoben hatte, konnte sie aus ihrer Seele nicht sortlöschen.
Ein schwerer Kampf wogte in ihrer Brust. Die Kindesliebe kämpfte in ihr mit der Liebe des Weibes zu dem Mann, dem sie die Treue fürs Leben gelobt hatte. Er hatte ihren Vater beschimpft. Es war für sie ein entsetzlicher Ee-
fortgerissen habe. — Als sie den Brief geschloffen hatte, stützte sie den Kops in die Hände. Das Gefühl einer grenzenlosen Einsamkeit und Verlassenheit kam über sie, und heiße Thränen rollten in schweren Tropfen über ihre blaffen Wangen. Nun war sie ja ganz allein — denn von heute ab mußte sie eine breite Kluft, von ihrem Vater trennen, eine Kluft, über die es keine Brücke gab. Bei Tante Dorothea konnte sie nicht auf Verständ- niß rechnen und ebenso wenig bei Grethe, die ja noch ein Kind war und nichts von der verzehrenden Gluth einer tiefen Liebe ahnte. Wie eine Ausgestoßene und Geächtete kam sich Margot in diesem Augenblick vor, ausgestoßen aus dem Vaterhause, in dem sie so still und glücklich gelebt hatte all die Jahre seit ihrer Kindheit. „Ausgestoßen" — sie murmelte das eine Wort immer und immer wieder halblaut vor sich hin, als wolle sie sich von seiner Wahrheit überzeugen. Und dort drüben saß der Mann, den sie mit der vollen Gluth ihres leidenschaftlichen Herzens liebte, einsam in seinem öden Schloß und dachte an sie. Und sie durfte doch nicht in die Arme eilen, die sich ihr öffneten, um sie, die Ausgestoßene, aufzunehmen — sie durfte es nicht thun. Nein — sie hatte von heute ab keine Heimath mehr, weder hier noch dort — ausgestoßen — heimathlos! —
(Fortsetzung folgt.)
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Schluchzend sank Margot in einen Seffel. R „Tas ist der Mann, den Du liebst und der Fiten Vater beschimpft hat!" Wie ein Peit- Whieb trafen die Worte das Mädchen.
Wie gebannt starrten ihre Augen auf den K. wo Hagendorf gestanden hatte. Immer ■ sah sie' ihn vor sich, wie er den Arm gegen Mi Vater ausgestreckt hielt, seine Augen, in ght eine unheimliche Gluth loderte; in ihren Mn Hangen immer wieder die letzten Worte Mndorss nach.
danke — und doch fühlte sie tief in ihrem Herzen inniges Mitleid mit dem Manne, der sich in seiner maßlosen Leidenschaft, aus Liebe zu ihr, hatte hinreißen lasten. „Der Dämon in seiner Brust wird nicht ruhen, bis er den Mann zu Grunde gerichtet hat!" Wer sollte ihn retten, wenn sie es nicht that? Wer würde ihm, dem Versinkenden, die Hand reichen, um ihn zu halten, wenn sie nicht ihre Hand aus- streckte? Und hatte sie ihm nicht das gelobt? War es nicht ihre Pflicht, ihm zu helfen in dem Kampf gegen den Dämon in feiner Brust? Sollte sie unthätig stehen und zufehen, wie der Mann, den sie einer Welt zum Trotz liebte, rettungslos an feiner eigenen leidenschaftlichen Natur zu Grunde ging? So wogten die Fragen in ihrem Innern aus und ab. Aber endlich besiegte die glühende Liebe in ihr alle Bedenken. Nein — sie konnte sich von ihm nicht lossagen — sie mußte zu ihm stehen, wenn sie ihn retten wollte.
' Am späten Abend als es im Hause still geworden war, als auch der Sturm in ihrem Innern sich gelegt hatte, schrieb sie an Hagendorf. Es war ein kurzer, liebeheißer Brief, in dem sie ihm erklärte, daß sie zwar nie gegen den Willen ihres Vaters handeln und ihre Kiudespflicht verletzen würde, daß sie aber auch nie einem andern Manne ihr Herz schenken würde. In schlichten einfachen Worten, wie sie ihr die Liebe eingaben, gelobte sie Hagendorf, , ihm treu zu bleiben und zu ihm zu stehen bis in den Tod, daß seine Liebe zu ihr ihn
Von russischer Seite galt es, zunächst die durch die unerwarteten Angriffe bei Aigun usw. gestörte Verbindung aus dem Amur herzustellen, die so arg gefährdete Mandschurische Bahn mit ihren Anlagen den Chinesen zu entreißen und die in Chailar, Chardin usw. eingeschloffenen russischen Beamten, Jngeneure, Mannschaften der Schutzwache zu befreien.
Man muß daher unterscheiden: A) Die Kämpfe bei Blagowjeschtschensk und Aigun, wo die dorthin zur Unterstützung der unzureichenden Besatzung ersterer Stadt gesandten Abtheilungen aus Stretjensk und Chabarowsk unter dem oft genannten General Rennenkampf, Oberst Schwerin und Oberst Dudkin die Chinesen vom Amur zurückdrängten und den Herd des dortigen Aufstandes, die Ortschaften Aigun und Sachalin zerstörten.
b) Die Operationen in dem Innern der Mandschurei. Von Transbaikalien, dem Amur, dem Süd - Uffuri - Gebiet und der Halbinsel Ljaotung (Port Arthur) aus finden wir hier 7 verschiedene Detachements vordringend. 1. Generalmajor Orlow über Chailar und den Paß des „Großen Chingan" auf Tsitsikar; 2. Generalmajor Rennenkampf von Blagowjesch- tfchensk auf der Tsitsikar; 3. Generalmajor Sacharow aus Chabarowsk längs des Sungari auf Charbin; 4. Generalmajor Tschitfchagow von Nikolsk-Ussurijsk längs der Ussuribahn; 5. Generalmajor Aigustow aus dem südlichen Theile des Ussurigebietes gegen die chinesischen, die russischen Grenzen mit ihren Besatzungen bedrohenden Festungen Huntschun und Ssawelosoki; 6. Oberst Chorunschenkow von Slu-ju-Tschlu und 7. General Fleischer (zuerst Oberst Dom- browskh) von Daschitschao auf der Halbinsel Ljaotung gegen Mukden.
Mit den Besetzungen von Fuljari, Charbin, Kirin, Tjelier und Mukden dürsten die Ziele der russischen Kämpfe erreicht sein. Daß bei der eigenartigen Beschaffenheit des Landes und den Zuständen in der Bevölkerung Störungen der Ordnung durch bewaffnete Banden auch noch fernerhin zu erwarten sind, ist um so wahrscheinlicher, als die Chunchchusen" (Chinesische Räuber) auch vor Ausbruch der Feindseligkeiten nie aufhörten, die russischen Grenzen unsicher zu machen, namentlich die des Süd-Ussuri-Gebietes. — Der noch hier und da im Südwesten bemerkbare Widerstand wird durch die auf der „Kaiserstraße" am Tschili aus vordringenden Russen leicht gebrochen werden. t
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'echts einer deutschen Rekognoszirungsabtheilung üdwestlich von Tientsin sehlt auch heute noch eine amtliche deutsche Meldung. Man darf deßhalb annehmen, daß es sich um ein sehr unbedeutendes Vorkommniß handelt. Eine intereffante Meldung kommt aus Rom. Dort ist ein Telegramm aus Siangfang eingetroffen, wonach Graf Walderfee im Einverständniß mit den Admiralen die chinesischen Behörden der Provinz Petschili ausgesordert hat, sich binnen 48 Stundenzuunterwerfen. Die Behörden gehorchten sofort. Die chinesischen Truppen räumten in der Eile mehrere Forts an der großen Mauer und flohen, lieber weitere Maßnahmen Waldersee's ist eine Nachricht aus Schanghai zu erwähnen. Ihr zufolge hat Graf Walderfee an den Prinzen Tsching und an Lihungtfchang die peremptorische Forderung auf Auslieferung des Prinzen Tuan und anderer Führer vor Eröffnung der Verhandlungen gestellt.
Von sonstigen Nachrichten ist noch zu erwähnen, daß betreffs der Bahnlinie Tongku- Peking zwischen Deutschland und Rußland ein Uebereinfommen existiren soll, demzufolge die Theilstrecke von Tongku bis Dangtsun unter russischer, die von Dangtsun bis Peking unter deutscher Verwaltung steht. Ferner soll die Unionsregierung, gestützt aus Jnsor- mationen ihrer Vertreter in China, eine nichtförmliche Note an die Mächte gerichtet habe, worin sie deren Amerksamkeit auf die Gefahr eines Aufstandes in Südchina lenkt, wenn der Beginn der Friedensuuterhandlungen sich länger hinausziehe. Bekanntlich trägt aber gerade die Unionsregierung die Schuld an dem langsamen Fortgang der Friedensverhandlungen.
Die Deutschen in Peking.
Eine Kompagnie deutscher Marine nahm nach einer Meldung der „Daily News" von dem bisher von den Russen besetzt gehaltenen Paläste der Kaiserin-Wittwe Besitz. Zwei Bataillone des Ostasiatischen Jnsanterie - Regiments mit einer entsprechenden Abtheilung Kavallerie und zwei Geschützen unter Oberstleutnant Pawel aus Tientsin wurden am 4. Oktober erwartet. Sie werden im österreichisch- russischen Quartier in Peking ihr Lager aus- schlagen.
Dem Bureau Laffan wird ferner aus Peking vom 3. Oktober telegraphirt, daß die englischen Truppen jetzt den Sommer Palast, der am letzten Montag von den Russen geräumt wurde, besetzt haben. Die Deutschen beabsichtigten ihn zu besetzen, die Engländer kamen ihnen aber zuvor. Die von den Russen geräumten Grundstücke des Kaiserpalastes außerhalb der verbotenen Stadt find von den Deutschen besetzt.
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(Nachdr»ck verboten.)
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Die Uebertointerung der Truppen.
8000 Deutsche, 1500 Amerikaner und eine gleiche Zahl Russen werden den Winter über in Peking bleiben. Wieviel Engländer bleiben, ist noch nicht bestimmt, wahrscheinlich eine Brigade. Die Verbündeten versehen sich mit Dorrath, der für 6 Monaten beschafft werden muß. Die Russen haben ihre Schutzwache aus den kaiserlichen Gärten fortgenommen, welche dann sofort von den Deutschen besetzt wurden. Die Deutschen richten die früher von )er Kaiserin-Wittwe bewohnten Gebäude als Hauptquartier für den Grafen Walder- ee und feinen Stab ein. 600 Engländer ?aben vorn Sommerpalast Besitz genommen.
Kapitän Laus.
Der Kapitän des „Iltis" wird vorn Unglück verfolgt. Wie die „Kölnische Dolksztg." erfährt, hat Kapitän Laus, bei den ersten Gehversuchen nach Abnahme des Gypsverbandes i)a§ verwundete Bein gebrochen.
Rnßland und die Mandschurei.
Die russische Erklärung, daß die Mandschurei nicht annektirtwerden soll, sondern daß Rußland sich nur des Betriebes seiner Eisenbahnen und Schifffahrt auf dem Amur versichern will, wird nicht gerade als Beweis großer Uneigennützigkeit angesehen. Die „Neuesten Nachr." bemerken dazu:
„Diese Maßnahmen können unter Umständen ziemlich umfangreich werden. Vielleicht laufen sie praktisch daraus hinaus, daß Rußland zwar nicht förmlich annektirt, wohl aber für unbeschränkte Zeit okkupirt."
Die „Kreuzztg." schreibt:
„Bis jetzt scheinen die Russen die einzigen zu sein, die rette Früchte aus den Wirren ziehen werden, da sich trotz aller Dementis doch er- keckliche Vortheile aus der Besitznahme der Manschurei, selbst wenn sie das Land nicht einmal anneftiren, erheben können.
Nachsragen nach Marineangehörigen.
Die Thatsache, daß noch immer zahlreiche Anfragen über Marineangehörige der in Ostasien befindlichen Schiffe an das Kriegsmrnisterium und nicht an das Reichs-Marine-Amt gerichtet werden, giebt Veranlassung darauf hinzuweisen, daß das Nachrichtenbureau des Reichs-Marine-Amts diejenige amtliche Stelle ist, die bereitwilligst Auskünfte über Marinemannschaften an deren Verwandte oder Angehörige ertheilt. In dem Nachrichtenbureau des Reichs-Marine-Amts werden alle aus Ostasien einlausenden Meldungen über persönliche Vorkommnisse gesammelt. Ebenso wird von dort aus die Bekanntgabe offizieller Verlustlisten Marineangehöriger veranlaßt. Anfragen, in denen die Personalien des Erfragten möglichst bestimmt anzugeben sind (z. B. Karl Friedrich Schulze, Matrose, S. M. S. „Kaiserin Augusta", seiner Zeit eingestellt bei der 2. Matrosendivision) sind zweckmäßig an die Adresse:
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den Kämpfen in der Mandschurei.
V Mher war es für den ferner Stehenden ^schwierig, sich ern einigermaßen zutreffendes lld von den Verhältnissen auf dem Mandschuri- Kriegsschauplatze zu machen. Die topo- hischen sind fehr wenig bekannt. Die Bete über die Operationen bestanden nur aus criffenen telegraphischen Meldungen, die eine x Uebersicht über den Gang der Ereignisse t ermöglichten. Die in letzter Zeit uns egangenen eingehenden russischen Berichte ch uns in die Lage, in Kurzem ein zu- ffenbe§ und zusammenhängendes Bild der
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SlDlIWl Da that sich die Thür auf, und gerade ihm ' Iber stand Margot auf der Schwelle, ihrem todtenbleichen Gesicht starrten ihn Augen voll furchtbaren Entsetzens an.
flflfl llwug „der Magistrate der Mandschurischen UuU sahn" im Großen und Ganzen beendeten Kampfe m diese wichtige Verkehrslinie den Russen BIII11 egenüber getretenen chinesischen Streitkräfte * ,rd wohl nie festzustellen sein. Man geht flflll bei nicht fehl, wenn man „die Truppen neuer stgamsation", welche die befestigten Grenzposten, amentlich Bajaerta, Ninguta, Eho und Huntschun, ksetzt hatten, auf über 10000, die in zweiter hrie stehenden derselben „Organisation" auf ;500 Mann und die „alten Mandschu-Fahnen-
S(U2.- L.fcl,e schaute m fein w nnkfirt*^ «n plötzliches Grauen erel He*V über alles in der Welt liebte, durchlief ihren Mk. >.50 fcq,et
ÖU »Um Gotteswitten, Hugo!" wie ein Ver-
F.Mflungsschrei gellte es durch das Zimmer.
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uppen" auf etwa 37 000 Mann annimmt. 0 000 )ik letzteren sind gewissermaßen Garnisontruppen.
üe'Truppen „neuer Organisation" waren «uS len Bevölkerungsklassen der Mandschurei er- -nzt. In den Hauptstädten der drei Provinzen anb je ein Detachement von etwa 4500 Mann -In" Infanterie zu je 500 Mann, 2 „Tsi" Batterie zu je 250 Pferden und 20 Krupp'schen ankjucMIt schütze).
Ö fl. - An in der Mandschurei vorhandenen Reserve- Li UOi Mschasten der oben erwähnten „ alten Mandschu- . « . j ihnentruppen" sollen nach chinesischen amtlichen Münch». Haben in den drei Provinzen vorhanden ge- srn sein: In Mukden 70 000, in Kirin .000 und in Holungkiang 30000 Mann.
Diese Truppen sind Wohl kaum durchweg Ser die Fahnen gerufen; ein einheitlicher W scheint völlig gemangelt zu haben.
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=*1M das 4. Quartal 1900 AfÄ „HM Bestellungen auf die „Oberhrft. zwei^ MNg" nebst ihren Beilagen von unserer nmaQ Spedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen mbe?1® ^Airchhain und Neustadt, sowie von . Anack len Postanstalten und Landbriesträgern ent- ^genommen. Die „Oberhessische Zeitung"
SÄ stet nach wie vor 2 Mark, durch die Post be- Ä1 q-m. 2.25 Mk. vierteljährlich.
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., (HlErscheint täglich außer an Werktagen nach sonn- und Feiertagen.
bei allen Postämtern 2,25Mk. (excl. Bestellgeld). JylUlVUIfl Sonntagsbeilage: Jllnftrirtes Souutagsblatt. Qg
InsertionSgebühr: die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg, -t t man Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Univenitäts-Buchdruckerei ' ’
Reclamen: die Zette 25 Pfg. D0NUersta(f, 11. JJUODer 19UU. Marbnra Markt 21. - Telephon 55