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Bestellungen auf die „Oberhess.
Kirchhain und Neustadt, sowie von
Wochenschau.
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des Ladenschlusses Nachtheile hat, so kann
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Die Zeit der Congresse naht sich jetzt ihrem
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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ud Kirchham
‘l r nde. In letzter Woche haben wir noch zwei Safw "Mgen beobachten können. Der Evange- ische Bund war in Halber'
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als kaufmännischer Direktor der Gesellschaft fungirt. Dieselbe lebt ausschließlich von Admiralitätsarbeit. Welche Aktien der „Birmingham Trust Limited" sonst noch besitzt, wird heute noch nicht mitgetheilt, dagegen erfahren wir die Aktionärliste dieses Trust selbst, nach der die Familie Chamberlain mit der Kleinigkeit von 1904000 Mk. an dieser Firma, die ihre direkten Interessen aus Armeelieserungen zieht, betheiligt ist, und zwar ist der Kolonialminister Joseph Chamberlain persönlich mit 300000 Mk. interessirt.
Herr Chamberlain hat im August ab geleugnet, daß er an irgend einer Firma hetheiligt sei, die Kriegmaterial fabrizire und et wird sich vielleicht hinter die Ausrede flüchten, daß er speziell den südafrikanischen Krieg im Auge gehabt habe und also die Lieferungen für die Admiralität nicht unter die Rubrik „Kriegsmaterial" fallen. Ein derartiger Einwand aber würde ihm wohl wenig helfen, und die Opposition, die nicht zum wenigsten infolge der unllugen Taktik der Ministeriellen, ihre ganze Wuth gegen den einen Mann richtet, wird mit den heftigsten Angriffen fortfahren, auch wenn die Wahlcampagne zum Abschluß gelangt ist.
sche Bund war in Halberstadt zusammen- itreten und Pfarrer Naumann hielt die «erschau über seine Mannen in Leipzig ab. r hatte das Bedürfniß empfunden, dem
aufgestellte Strafliste genügend und die Strafen ausreichend sind, sowie die Vollstreckung des Urtheils kontrollieren. Dieser Vorschlag scheint die Zustimmung der Mächte gefunden zu haben, sodaß hoffentlich jetzt ein etwas frischerer Zug in die Erledigung der chinesischen Angelegenheit hineinkommt.
Diesem großen Fortschritt gegenüber fallen die militärischen Operationen, die die vergangene Woche brachten, wenig ins Gewicht. Sie waren durchweg Theiloperationen zur Sicherung der auswärtigen Verbindungslinie oder Strafexpeditionen. Auch unsere Truppen waren wiederholt im Feuer; ihre Verluste erreichten erfreulicher Weise nur eine geringe Höhe.
Die VereinigtenStaaten haben neuerdings wieder mit den Philippinen vielen Aerger. Die Tagalen machen ihnen dort noch immer sehr zu schaffen und haben ihnen neuerdings eine empfindliche Schlappe beigebracht. England steht in der Aufregung der Wahl, bei der der Imperialismus einen Sieg davongetragen zu haben scheint, obwohl der Burenkrieg noch immer die Kräfte der englischen Armee auf das Aeußerste anspannt und die Aussicht auf Friedensschluß nach wie vor sehr fern liegt.
den er gesandt hatte, und neben dem sich der Strauß des Doktor Heller fast armselig ausnahm.
Tante Dorothea entging die Unruhe und Aufregung nicht. Mit dem feinen Instinkt der Frau hatte sie längst gemerkt, daß Hagendorf auf das Mädchen einen tieferen Eindruck gemacht hatte, als ihr lieb war. Immer hatte sie mit Stetten davon sprechen und ihn darauf aufmerksam machen wollen — und hatte es doch immer wieder hinausgeschoben. Margot war ja mit Heller so gut wie verlobt, und sie würde ein vernünftiges Mädchen sein. Damit hatte sich Tante Dorothea bis heute getröstet.
Aber Hagendorfs Blumenkorb hatte heute Morgen ihre Sicherheit erfchüttert. Das ging doch über die Grenzen gewöhnlicher Aufmerksam- ket hinaus, und Tante Dorothea befiel, so oft ihre Blicke den Blumenkorb streiften, eine förmliche Angst, daß Margot sich am Ende doch Gedanken in den Kopf setzen könnte. Heute Abend noch wollte sie mit ihrem Bruder über die Sache sprechen und ihn dazu veranlaßen, die Verlobung Margots mit Doktor Heller so bald wie möglich in aller Form zu erklären. Sie wußte, daß sie dem Doktor keinen größeren Gefallen thun konnte, und auch für Margot war es bester. Damit suchte sie ihre Angst den Morgen über zu be- schtckkchtigen — heut' Abend kam ja die Aussprache mit ihrem Bruder immer noch zurecht.
Die gute Tante ahnte freilich nicht, daß, während sie diesen Feldzugsplan entwarf, Margot unten am Gartenzaun stand und mit klopfendem Herzen Hagendorf erwartete.
Schon von weitem erblickte sie seine hohe, schlanke Gestalt. Sie hätte ihm entgegenfliegen mögen.
spielt zu haben, statt gemeinsame Sache mit ihm zu machen?
Er war seiner Sache nicht gewiß. Vielleicht wäre es sein Dortheil gewesen — aber dann hätte er sich dem andern ausliefern müssen, und ob Leo ihm die Bundesgenossenschast später gedankt hätte? —
Nein — es war wohl besser, er spielte sein Spiel allein, die Zukunft würde es ja zeigen, wer Sieger blieb.
In bester Stimmung kehrte am Abend desselben Tages Hagendorf ins Schloß zurück. Stein hatte den Boron selten bei so guter Laune gesehen; und doch wünschte er im Stillen die früheren Zeiten zurück, als er unter dem Mißmuth und der Schroffheit des Barons zu leiden hatte. Damals wußte er, wie er sein Spiel einzurichten hatte, jetzt war er nahe daran, alles bisher Erreichte zu verlieren.
Er ließ sich bei dem Baron melden, um zu fragen, ob er noch einen Auftrag für ihn habe.
„Ja, lieber Stein. Ich wollte Sie bitten, morgen früh in die Stadt zu fahren und persönlich bei dem Hosgärtner Nix ein hübsches Blumenarrangement zu bestellen. Fräulein von Stetten hat morgen ihren Geburtstag; ich habe es zufällig heute erfahren und bin es dem Major schuldig, seiner Tochter die kleine Aufmerksamkeit zu erweisen. Ich überlasse Ihnen die Wahl ganz, Sie wissen ja, wie ich es liebe. Sie haben wohl auch die Güte, und lassen es sofort am Morgen bei Fräulein von Stetten abgeben. Im übrigen danke ich Ihnen, lieber Stein!"
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gegen die in dem Landprogramm verlangte Be- eitigung des Großgrundbesitzes erklärte. Er job hervor, daß dem Großgrundbesitze Bismarck, Moltke und viele andere große Männer ent- prossen seien, daß der Großgrundbesitz aus nationalen Gründen ein wichtiges Glied des Staates sei und der deutschen Armee seine Offiziere liefere, durch die das deutsche Heer seinen Weltruf erworben chabe. Der Leipziger Professor sprach natürlich auf der nationalsocialen Versammlung in den Wind, und es ist ein Zeichen von ungewöhnlicher Fügsamkeit, daß Svhm — der allerdings nicht mehr in den Vorstand der Naumannschen gewählt ist — gleichwohl fortfährt, sich für den National- Socialismus zu begeistern.
Herr von Gerlach leistete sich auf dem nationalsocialen Vereinstage wieder einige klassische Aussprüche. Einer derselben ging dahin, Fürst Bismarck sei vielzusehr Interessent gewesen, als daß er als volkswirthschaftliche Autorität gelten könne. Da gilt natürlich die Autorität des „uninteressirten" Herrn v. Gerlach ganz bedeutend mehr und dessen Weisheit lautete: „Niedrige Viehpreise bringen im übrigen den Bauern keinen Nachtheil, sondern nur Vorth eil, denn dadurch steigt der Fleischverbrauch." Da werden also die glücklichen Bauern viel billiges Fleisch essen können, wenn recht viel davon vom Auslande importirt wird und sie vorziehen, ihr im Preise gesunkenes eigenes Vieh zu verzehren, anstatt zu Schleuderpreisen an die Händler zu verkaufen.
In der auswärtigen Politik steht nach wie vor der Krieg in China, denn von einem solchen kann man wohl reden, im Mittelpunkt des Interesses. Den Herrschaften in China scheint, seit Graf Waldersee auf dem Kriegsschauplatz eingetroffen ist, das Feuer auf den Nägeln zu brennen. Der Kaiser vgzr China hat sich zu einem Bittschreiben an unseren Kaiser entschlossen und damit dokumentirt, daß er sich in großer Schuld gegenüber Deutschland fühlt. Er unterscheidet sich darin recht Vortheilhaft von den Chinesen-Schwärmern in Deutschland, die allgemach die Sache so hingestellt haben, als passire den Chinesen durch deutsche Eroberungs- und Großmannssucht das größte Unrecht. Unser Kaiser hat in einem Telegramm die Meinung des Mongolenkaisers, als können durch Trankopfer die Schuld der Chinesen gesühnt werden, zerstört und die Bestrafung der Rädelsführer gefordert. Gleichzeitig hat die deutsche Regierung in einer Circularnote den Weg angegeben, auf dem die Mächte sich einigen können. Die Gesandten in Peking sollen prüfen, ob die von der chinesischen Regierung
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en 2.25 Mk. vierteljährlich.
Umschau.
Mr. Chamberlain, der Geschäftsmann.
Der unerbittliche Feind des britischen
Kolonialsekretärs, der „Morning Leader", ein
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Blatt, das übrigens
Chamberlain und die ihn kompromittirenden Enthüllungen denken, wie man will — in die Klasse der skrupellosen Sensationspresse zu rechnen ist, bringt wieder neue Mittheilungen über die geschäftlichen Beziehungen Mr. Joes, die diesem sicherlich nicht angenehm sein werden. Triumphirend veröffentlicht das Journal die Aktionärliste einer sechsten Gesellschaft, an der
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Mer Linie, daß Professor So hm-Leipzig sich
Damit war der Sekretär entlassen
Stein sand lange kein Schlummer. Unablässig beschäftigten sich seine Gedanken mit der Zukunft. Er hatte geglaubt, den Baron so genau zu kennen. Noch vor ein paar Monaten hätte er darauf geschworen, daß Hagendorf niemals an eine zweite Heirath denken würde. Hatte denn dies Mädchen in den kurzen Wochen, feit der Baron sie kannte, alle Erinnerungen an die Vergangenheit, an Ilka, in Hagendorfs Brust ausgelöscht? Oder war es von feiten des Barons nur eine der vielen, schnell vorübergehenden leidenschaftlichen Wallungen, die Stein so gut an ihm kannte? Stein hätte letzteres so gerne geglaubt, und doch sagte ihm eine ihm selbst unerklärliche Ahnung, daß es sich diesmal um mehr handelte; denn nur eine wirllich echte und tiefe Liebe konnte in einem Menschen eine solche Wandlung zu Wege bringen, wie dies bei Hagendorf der Fall war.
Als am nächsten Morgen im Hause Stettens ein prachtvolles Blumenarrangement im Namen des Barons abgegeben wurde, war die Freude und Ueberraschung groß. Nur dem Major schien die Sache nicht recht zu sein.
Win seiner gutmüthig-derben Weise schalt er über den unerhörten Luxus, der in die bescheidenen Verhältnisse, in denen er mit seinen Töchtern lebte, nicht hinein paffe. Solche Ausgaben liebe er nicht und er wolle dies auch seinem Freunde sagen.
Margot ging wie im Traume umher. Sie hörte die Glückwünsche der Gratulanten nur mit halbem Ohr. Immer wieder wendeten sich ihre Blicke nach dem kostbaren Blumenkorb hin,
6 Spiel verloren, und nur mit Mühe be- er seinen Aerger und verabschiedete sich kurzer Weise.
Nichts hatte er erfahren! Er wußte nicht ob Stein die Möglichkeit der Heirath 1 wahrscheinlich hielt.
..-Ein Hallunke, dieser Stein!" murmelte er 'Uchen den Zähnen, als er aus dem Portal „Aber wenn ich falle, so soll er auch ^en, das schwöre ich mir."
i Während er über den Schloßhof schritt, stand am Fenster seines Zimmers und blickte
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tunt-B Postanstalten und Landbriesträgern ent- "^7 .(genommen. Die „Oberhessische Zeitung" et nach wie vor 2 Mark, durch die Post be-
J* nach.
^Es hatte ihm Mühe gekostet, Leo gegenüber Welche zu bewahren, denn die Sicherheit, mit 2c. ZuE Kroneck die Heirath vorauszusetzen schien, M ihn nicht ohne Eindruck geblieben.
«Inge schritt er in seinem Zimmer aus und fr. War es unklug gewesen, Leo abzu- vn und ihm gegenüber den Ehrenmann ge-
sich beim Freisinn dafür bedanken. Bekannt- I hatten die Regierungen den fakultativen dmschluß vorgeschlagen, d. h. die Ladeninhaber »er einzelnen Gemeinde und Branche sollten h über die Zeit des Ladenschlusses verständigen , »neu. Es war das ein völlig verständiger mj|| zialpolitischer Schritt und zwar auch deshalb, i eil dabei die örtlichen und geschäftlichen Der- daerkq siedmheiten hätten zur Berücksichtigung ge- .enmäm ngen können. Die Reichstagsmehrheit aber nMgch |te den obligatorischen Ladenschluß in die ' d:» hteEewerbeordnungsnovelleunddie verbündeten fttlt egiernngen gaben nach. Jetzt wird man eben hen müssen, wie man sich am besten einrichtet.
rvgramm durch die Anfügung eines agrarischen mexes eine stärkere Werbekrast zu verleihen. Hilft s wird Aufgabe eines anderen Artikels sein, Tagung der Natianalsocialen eingehender würdigen; hier sei nur auf einige Einzel-
. Der kalte und bestimmte Ton, mit dem diese Erklärung gab, sagte Leo deutlich, '»B sich in Stein verrechnet hatte. Er hatte
(Nachdruck »erboten.)
Treue.
Roman von Ada Dörner.
(Fortsetzung.)
-Ich bitte um Verzeihung, Herr von Kronek, K Sie überschätzen meine Stellung durchaus; 66 einem Einfluß meinerseits auf Herrn von - vzwdorf kann keine Rede fein. Ich bin nur ' ® Sekretär des Herrn Baron, damit ist alles
Die rothe Internationale.
* Mit süßsaurer Miene preist der „Vorwärts" den Pariser internationalen Sozialistenkongreß. Das Blatt giebt zu, daß man der Zusammenkunft „mit einigem Bangen" entgegengesehen habe und daß der erbitterte Kampf zwischen den französischen „Genossen" nicht geeignet gewesen sei, einen besonders günstigen Eindruck nach außen hervorzurufen. Aber da die Sozialdemokratie von allem, was sie unternimmt, wenigstens befriedigt erscheinen muß, erklärt der „Vorwärts", der Kongreß habe sich „als ein Friedenskongreß der That" hewährt, er sei ein Versuch der „Verwirklichung eines höheren Völkerrechts" gewesen.
Eine schöne Art Völkerrecht wäre es, was die "rothe Internationale, in sich nur durch faule Kompromisse geeinigt, zu Stande bringen würde. Der „Temps" hat ganz recht, wenn er die Kongreß - Farce durch folgende Ausführungen beleuchtet:
„Hier ist also — so schreibt das Pariser Blatt — eine Partei, durch die die Welt einer eisernen Disziplin unterworfen werden soll, während sie selbst sich nicht vereinigen kann, ohne in die außerordentlichste Konfusion zu gerathen. Dies ist in Wahrheit höchst komisch, und diese Komik ist besonders lehrreich. Denn der Kongreß bietet uns das genaue Bild dessen, was die sozialistische Gesellschaft sein würde. Man nehme an, daß die sozialistische Partei sich der Gewalt bemächtige; so würden wir sogleich an demselben Punkte angelangt sein. Dieselben Ursachen erzeugen dieselbe Wirkungen. Was nun durch die Anordnung aus dem Kongresse hervorgebracht wird, ist 1. der Geist des Hasses, von dem die Sozialisten beseelt find und der sie antreibt, einander zu vernichten, und sie noch
Joseph Chamberlain direkt betheiligt ist.
Die Firma heißt „Birmingham Trust Limited", hat ein Kapital von zehn Millionen Mark, besteht seit April 1900 und hat vier Direktoren, deren erster Arthur Chamberlain ist. Zweck der Gesellschast ist die Erwerbung von Aktien verschiedener Unternehmungen. Sie besitzt nach dem Verzeichniß vom 22. Dezember v. I. 4000 gewöhnliche und 4975 Vorzugsaktien von „Tubes Limited". Die Direktion vom „Tube", deren Vorsitzender wiederum Arthur Chamberlain ist, sagt in ihrem Bericht vom 29. November v. I.:
Die Geschäfte der Gesellschaft haben sich effektiv darauf beschränkt, ungeschweißte Tuben für die Dampfkessel der britischen Admiralität anzufertigen.
Ferner besitzt der „Birmingham Trust" am 23. Juli d. I. 355 Aktien von „Elliotts Metal Company Limited", deren Generaldirektor ein anderer Bruder des Kolonialministers, Walther Chamberlain ist, während Neville Chamberlain, der Sohn des Ministers,
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* wird jetzt allmählich lebhafter in der ;UU1ineren Politik. In erster Linie beschäftigte Ä m sich fa allerorts mit dem 9 Uhr-Laden- ,luß, der vom 1. Oktober ab zur Durch- ■rftr™ >runq gekommen ist. Hauptsächlich beklagen ;—* freisinnige Blätter über die durch ihn
[ö rvorgerusene Geschäftsstörung. Du lieber |mmel, gerade der Freisinn ist es gewesen, nicht nur diese That der Reichstagsmehrheit ■ - ^clafien, sondern sie früher stürmisch gefordert "et, " . Und wenn die Geschäftswelt von der jetzigen
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[ftitä? ifttttfl“ nebst ihren Beilagen von unserer ruliege „ebition (Markt 21) unseren Ausgabestellen *er ci »■ imh 3) e h ft a h f sowie von
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., uuEncheint täglich außer an Werktagen nach sonn- uns Feiertagen.
bei allen Postämtern 2,25Mk. (excl. Bestellgeld). «WUVVUVfl Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sountagdblatt. Qq Qgftrg
Jnsertionsgebühr: di- gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg. __- „ n innA Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckeret > ö‘
Reklamen - di- Zelle 25 Pfg. SÜNllltlfl, /. XJtwDCT 1900. Marbnra Markt 21. - Telephon 55