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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbnra nnd Kir^kain.
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).
Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum IVPfg. Neelamen: die Zeile 25 Pfg.
Marburg
Mittwoch, 3 Oktober 1900.
Erscheint täglich außer an Werttagen nach sonn- uno Aeiercazrn. Sonntagsbeilage: Jllnstrirtes Sonntagsblatt.
Druck und Verlag: Iah. Aug, Koch, Universitäts-Buchdruckerei Marbnra Markt 21. — Telephon 55
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“ nebst ihren Beilagen von unserer
Kirchhain und Neustadt, sowie von
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jetzt, wo er in die Heimath zurückgekehrt kann sich das alles ändern — wer weiß schnell. Hier trifft er alte Freunde und ^kannte wieder, da wird es schwer sein, meinen M zu behaupten. Das einzige, worauf ich im
Die Wirren in China.
Die politische Lage.
Der Kaiser von China ist mit einigen
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(Nachdruck verboten.)
Treue.
Roman von Ada Dörner.
(Fortsetzung.)
.&■ ßber ich tief betrübt bin. f jroßkanzler Kunkang befohlen
len Postanstalten und Landbriesträgern ent- .gegenornrnen. Die „Oberhessische Zeitung"
4|| tnften Appell".
”| Bisher haben alle kaiserlichen Edikte sich als »erthlos erwiesen, man wird daher auch die •'er*! Westen Erlasse des Kaisers von China als - ine ausreichende Bekundung friedliebender Ge- nmmg nicht anerkennen können. Mit Recht lenkt >«m» “Berbern der Schanghaier Berichterstatter der
lages abzuschwächen. Die „Times" s»«Dchrelbt, wir fürchten, daß der schein- So 7.
gontr Öligen, lieblosen Vater zu spielen. Ersühre ing. • • jemals, daß ich ihn hierin täusche, so wäre EtIle® Bleibens nicht länger; denn bei seinem
"" ^zeitlosen Mißtrauen würde er sosorll nach 5 die! luteren Gründen in meinem Verhalten suchen." es) u“ .Ein Sklavenleben!" murmelte Günther, i 66 sein Vater anzusehen.
istet nach wie vor 2 Mark, durch die Post be- ,gen 2.25 Mk. vierteljährlich.
_ __________„ befohlen, vor dem Sarge des
rttn Gesandten Totenopfer zu vollziehen, und abe Li-Hung-Tschang und Liukunyi befohlen, jegliche . .3 ikiditeiung für die Rückkehr des Sarges nach heut» jeulichiand zu gewähren. Wenn er in Deutschland ntriffl, habe ich meinem Gesandten in Berlin, iihaihwan, befohlen, wiederum Totenopfer dar- - „bringen. Derart wünsche ich mein tiefstes Bedauern i zeigen. Früher waren unsere beiden Länder fried- ch. Ich appelliere jetzt an Sie aus Rücksicht auf nserc gemcinfamcn Interessen, baldige Friedensver- anblungen zu gestatten, damit ein immerwährender riebe gesichert werde. Ich mache diesen speziellen
Eist meine Retterin, und was ich thun kann, üe zu schüren, das werde ich thun. — Und noch eins, Günther. Du weißt, wie rniß- * putsch Herr von Hagendorf ist. Er darf nie , fahren, daß ich Dich unterstütze, und deshalb
dgebungen hervorgetreten, die den Wünschen er verbündeten Mächte scheinbar sehr entgegen- :— jmmen. Wir haben gestern bereits gemeldet, aß ein kaiserliches Edikt die Bestrafung einiger ‘AI iruizen angekündigt hat. Jetzt wird bekannt, |z gß der Kaiser von China an Kaiser Wilhelm ,L säendes Schreiben gerichtet hat:
",Ter chinesische Kaiser sendet Grüße an den . mchhen Kaiser. Die plötzliche Erhebung in China attc die Ermordung Ihres Gesandten zur Folge, teilte Untergebenen haben schändlichgehandelt nd die sreundlichen Beziehungen abgebrochen, wo- ’ ■' ‘ ' ' ' ' Ich habe heute dem
frohe Zuversicht, die aus Günthers Mchen Augen leuchtete, verfehlte ihren Ein- «ick auf Stein nicht. Er schwieg eine Weile ~ bann lenkte er in freundlicherem Tone ein: Luther, ich will Dir glauben. Aber es ist Bletzte Mal, daß ich Deine Angelegenheiten e, denn ich weiß, was die Zukunft bringen . Ich muß es Dir offen sagen: im Allste, auf feinen Reisen, da war ich dem «ron unentbehrlich; bei seinem unstät Wdeisendem Leben war er auf mich angewiesen.
e, soi Moruiug Post" die Aufmerksamkeit auf die hatsache, daß das kaiserliche Edikt vom 25. Sept, "■ß man nicht degradire und die „schwere ftstrafun g" nur- Geldstrafe bedeute.
■H iiemand in Schanghai rneffe dem Edikt große Bedeutung bei, es deute nur das Bestreben an, Wucht des von Deutschland drohenden
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bare Frontwechsel des Kaisers von China hauptsächlich bezweckt, Meinungsverschiedenheiten zwischen den fremden Mächten zu verschärfen, welche die Antwort des Washingtoner Kabinets aus die deutschen Vorschläge leider bereits an das Tageslicht gebracht hat. Lihung- tschang hat mit aller seiner gewöhnlichen Schlauheit den Erlaß dieser harmlosen Versicherung in dem Augenblick herbei geführt, wo Graf Waldersee den Schauplatz der militärischen Operationen erreicht hat, denn sie werden jedenfalls jenen Mächten, die sich bestreben, die Wichtigkeit seiner Sendung zu verkleinern, einen plausiblen Vorwand für weiteren Verzug liefern. Schon werde in den Bereinigten Staaten freimüthig die Meinung ausgedrückt, daß Deutschlands Stellung unhaltbar sei. Die Zurückziehung der russischen Legation nach Tientsin gewähre eine weite Andeutung dafür, daß Rußland hauptsächlich, wenn nichj, ausschließlich, mit der Besestigung seiner Interessen in Nordchina beschäftigt sei.
Graf Walderfee auf dem Kriegsschauplatz.
Hoffentlich ändert sich mit der Ankunft des Grasen Waldersee die Sachlage. Auch die anscheinend planlos hie und da unternommenen kriegerischen Operationen werden hoffentlich von jetzt ab nach großen strategischen Gesichtspunkten einheitlich zusammengesaßt werden und den chinesischen Staatsmännern den Ernst der Situation deutlich machen, an den sie, wie es scheint, noch immer nicht glauben wollen.
Ucber die Ankunft des Grafen Waldersee wird aus Tientsin gemeldet: Gras Waldersee und fein Stab trafen am Donnerstag Mittag hier ein und wurden von Ehrenwachen aus den verbündeten Truppen empfangen. Der Bahnhof war mit deutschen, russischen und französischen Fahnen dekorirt. Die Abwesenheit von Fahnen der Engländer und der anderen verbündeten Truppen fiel auf.
Noch mehr den Charakter einer Tendenz- Meldung trägt folgende Nachricht der „Daily Mail" aus Taku: Heber Waldersees Stellung existiren einige Bedenken. Die russischen, französischen und amerikanischen Generale acceptiren die durch seine Ankunft geschaffene Situation nicht und lehnen es ab, sein Oberkommando anzuerkennen außer im Felde. Die Ehrenwachen bei Waldersees Empfang bestanden aus je hundert Deutschen, Engländern, Indiern und Italienern. — Man wird beiden Meldungen keinen sonderlichen Werth zuschreiben können.
„Du hast Recht! Aber vor der Hand läßt es sich nicht ändern. Uebrigens bleibt alles, was ich Dir eben gesagt habe, ein strenges Ge- heimniß! Ich werde von Zeit zu Zeit zu Dir herauskommen, wenn es die Verhältnisse mit sich bringen, Dich auch dem Baron vorstellen, — aber wohlgemerkt, vor ihm und vor allen anderen stehen wir beide aus gespanntem Fuße!"
Damit erhob sich Stein.
„Wann darf ich Dich wieder erwarten Vater?"
„Das hängt von den Umständen ab; ich kann nichts im voraus bestimmen, aber ich hoffe bald. Inzwischen sei fleißig, Günther, und denke an Deinen Vater, der Dir alles opfert!"
Noch einmal umarmte Stein seinen Sohn, dann fuhr er auf das Gut des Barons zurück.
* * *
Am selben Morgen suchte Herr von Hagendorf seinen alten Freund Stetten auf.
Als er an dem einfachen Gitterthor des Hausgärtchens klingelte, kam ein schlankes Mädchen mit langen, blonden Zöpfen aus dem Hausflur gehüpft, um ihn zu öffnen. Einen Augenblick ruhten die blauen Augen der Kleinen erstaunt auf dem Fremden, der zu so ungewöhnlicher Stunde kam, bann öffnete sie.
Mit sichtlichem Wohlgefallen musterte Hagendorf die kleine, biegsame Gestalt, die in ihrem hellen Sommerkleid voll Anmuth ihm vorausging.
„Hugo, Du?" rief ihm der Major fröhlich entgegen, als er die Thür öffnete. „Sei herzlich willkommen in meinem Hause!"
„Hast Du denn daran gezweifelt, daß ich kommen würde?" fragte Hagendorf, während er seinem Freunde herzlich die Hand drückte.
Rußland in der Alandschnrei.
Der Petersburger „Regierungsbote" meldet: Die in der auswärtigen Presse erschienenen Nachrichten über die vermeintliche An-' nexion der nachbarlichen mandschurischen Gebiete durch Rußland und die von der kaiserlichen Regierung im fernen Osten verfolgten Aufgaben werden in offiziellen Mittheilungen ganz entschieden zum Ausdruck gebracht. Aus den Mittheilungen folgt hinlänglich klar, daß die oben genannten Nachrichten Über die Einverleibung der Mandschurei in das Reichsgebiet jeder Begründung entbehren. — Wie verträgt sich aber dieses Dementi mit der im Wortlaut bekannten Proklamation des Generals Gribsky, in dem es heißt: „Ich verkündige den Uebergang des Mandschugebietes im transsejaischen Bezirke und des von den russischen Truppen besetzten rechten Amurusers an Rußland." ?
Das.Kanonenboot „Jlkis" reparirt zur Zeit die bei dem Bombardement mit den Takuforts erlittenen Beschädigungen auf einer Privatwerft in Schanghai. Binnen Kurzem wird das Fahrzeug wieder deckklar sein. Das Kommando über das Schiff hat jetzt für den verwundeten Korvetten - Kapitän Lans Kapitänleutnant Sthamer übernommen, der mit dem Reichspostdampfer „Sachfen" die Ausreife nach Ostasien beendete.
Umschau.
Die „gemauferte" Sozialdemokratie.
* Bei der Niederlegung eines Kranzes an der „Mauer der Kommunarden" erklärte der Abgeordnete Singer: „Wir werden ihrem Beispiele folgen!"
Auf dem internationalen Sozialistenkongreffe äußerte „Citoyen" Guesde, um die Klaffenlage des Proletariats zu ändern, fei nicht nur die Eroberung der Centralgewalt nöthig, sondern die Diktatur des Proletariats, vor der schon 1893 die großen bürgerlichen Revolutionäre gezittert hätten. An dem Standpunkte des strikten Klassenkampfes müffe mit Rücksicht auf den internationalen Sozialismus fest- gehalten werden.
Der italienische „Bürger" Ferri brachte mit einer temperamentvollen Rede folgende Resolution ein:
„Der fünfte internationale Kongreß zu Paris erklärt wiederholt, daß die Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat, gleichviel ob sie aus friedlichem oder gewaltsamem Wege erfolgt, die politische Expropriation der Kapitalistenklasse bedeutet."
„So halb und halb ja! — Mit Dir weiß man nicht recht, wie man daran ist; Du giebft Deinen Freunden so viele Räthsel zu lösen. Meine Freude ist um so größer, als ich Dich nicht erwartet hatte!"
Damit führte er den Baron in den einfach eingerichteten Salon, in dem ein Hausfreund der.Familie, Dr. Bruno Heller, bereits anwesend war.
Der Major machte die beiden Herren miteinander bekannt, dann nahmen sie Platz. Hagendorf ließ seine Blicke durch das Zimmer streifen. Wie gemüthlich es doch bei aller Einfachheit war. Die altmodischen, gediegenen Möbel, die weißen Vorhänge, die bunten Blumen am Fenster, der zwitschernde Vogel im Bauer, alles zusammen versetzte Hagendorf in eine so behagliche Stimmung, wie er sie seit langem nicht gekannt hatte. Nach solch einem friedlichen Nest von Frohsinn und Sonnenschein hatte er sich da draußen in der Fremde so ost gesehnt — nun hatte er es bei seinem alten Freunde gefunden.
Der Major war Hagendorfs Blicken gefolgt, von dessen Gedanken hatte er aber nichts er- rathen.
„Ja, mit Deinem Schloß darfst Du unfere Behausung nicht vergleichen!" meinte er entschuldigend.
„Im Gegentheil!" fiel ihm der Baron ins Wort, und das ihm eigene, gewinnende Lächeln trat für einen Augenblick auf fein ernstes Gesicht: „Du kannst Dir nicht denken, wie traulich mich hier alles anmuthet. Hier finde ich erst die Heimath wieder, die mir fremd geworden ist, hier fühle ich ihren erquickenden Hauch. Trüben in meinem Heim gähnten mich die
Der „gemäßigte" Delegirte Anfeele gab iolgende Charakteristik der heutigen „Mauser- ungs"-Taktik zum Besten:
„Bon heute an gilt eine andere Taktik, die Taktik der unaufhörlichen, unermüdlichen Kleinarbeit des Tages. Es ist leicht, jugendliche, begeisterte Herzen zu entflammen für den großen letzten Kampf, viel schwieriger sei es, als Mitglied einer Organisation Tag sür Tag seine kleinen, ausreibenden Pflichten zu erfüllen. Der Barrikadenbau sei rühmlich, ebenso rühmlich diese Kleinarbeit. Wir erweisen den früheren Vorkämpfern der Revolution alle Ehre, aber wir dürfen auch die nicht gering schätzen, die heute für bessere, den eigentlichen Bedürfnissen entsprechende Methoden des Kampfes eintreteu. Trotzdem wir für Erreichung unserer Ziele nur friedliche, gesetzliche Mittel anwenden, wird uns der letzte Kampf kaum erspart werden, denn die Bourgeois werden ihre politische und wirthschaftliche Expropriation nicht widerstandslos über sich ergehen lassen. Deshalb müssen wir uns organisiren, fest zusammenschließen."
„Genosse" Auer äußerte unter Beifall, ein Fall Millerand — die Berufung eines Soeial- dernokraten in das Ministerium — habe in Deutschland noch nicht gespielt; „soweit sind wir noch nicht; aber ich hoffe, daß wir möglichst bald auch soweit sein werden."
Der Abg. Auer hat vielleicht einen Ministerposten in Gotha im Auge, vielleicht aber erhofft er von dem opfermuthigen Eintreten des Freisinns und der linksliberalen Parteien und von der „neuen" Taktik der Soeialdemokratie besondere Fortschritte. Jedensalls zeigt aber die vorstehende Blumenlese, welch' unverbesserliche Illusionäre diejenigen sind, die der deutschen Bevölkerung unausgesetzt Vorreden, die Soeialdemokratie sei in einer Rechtsentwickelung begriffen.
Entweder — oder.
Die Presse der Linken hat seiner Zeit ganz entschieden bestritten, die wegen der Kanalabstimmung erfolgten Beamtenmaßregelungen gebilligt zu haben, ja sie hat später ausdrücklich ihre Mißbilligung dagegen ausgesprochen. Wenn aber die Regierung — was zögernd genug geschieht — einen oder den anderen auf Wartegeld gesetzten Beamten wieder anstellt, oder selbst wenn ein solcher Beamter im Kommunaldienste Verwendung findet, so bricht in den liberalen Blättern ein Sturm der Entrüstung über die „Nachgiebigkeit" und „Abhängigkeit" der Regierung und ein Hohn über die „Belohnung" der „Kanalmärtyrer" aus. Wie reimt sich das zusammen? Die Linke scheint der Meinung zu sein, daß es genüge, sich in platonischer Weise gegen die Maßregelungen auszusprechen, de facto aber fordert sie die Aufrechterhaltung der Disziplinarmaßregel. Die Sache liegt aber so: entweder mißbilligt die
Zimmer und Säle so leer und öde an, als gehöre ich nicht mehr hinein; — hier bei Dir fühle ich zum ersten Male wieder, daß ich zu Hause bin!"
Der Major reichte seinem Freunde gerührt die Hand. „Es soll Dir stets ein „Zuhause" sein, wenn Du Dich einsam fühlst!"
Da huschte Gretchen ins Zimmer. Schelmisch machte sie dem Baron ihren Knix. Sie hatte noch die letzten Worte ihres Vaters gehört und fügte schmeichelnd hinzu: „Und nicht wahr, Sie kommen recht oft zu uns, Herr Baron, und erzählen von ihren Reisen und Abenteuern!"
Dann wandte sie sich an Heller, den sie wie einen guten Kameraden begrüßte.
Ihr kindliches Geplauder erfüllte das Zimmer wie Vogelgezwitscher und mit stillem Behagen freute sich Hagendorf an ihrem silberhellen Lachen, wie sie so mit dem Doktor, der hier offenbar wie ein Sohn des Hauses verkehrte , scherzte und ihn voll ausgelaffener Schelmerei neckte.
„Wo nur Margot bleibt ?" fragte der Major zu Gretchen gewandt. „Willst Du Dich nicht mal nach ihr umsehen und sie holen?"
„Margot? — Das war der kleine Krauskops mit den hübschen Augen?" fragte Hagendorf.
„Jawohl, der kleine wilde Krauskopf", be- •ftätigte der Major. „Ja, wie die Zeit vergeht.^ Heute ist sie groß und schlank, aber die krausen Haare und den krausen Sinn hat sie behalten!"
(Fortsetzung folgt.)