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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain
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in Marburg und der näheren Umgebung erscheinenden Zeitungen hat, kann fie als Jnsertionsorgan bestens empsohlen werden.
Der Abonnementspreis der „Oberhessischcn Zeitung" beträgt Wie bisher bei allen Postämtern 2,25 Mk., in der Stadt Marburg 2 Mk. pro Quartal.
Redaction und Verlag der .Oberhessischen Zeitung".
von einer deutschen Sonderaktion irn Dangtsethal. Es ist nicht gut anzunehmen, daß Graf Walderfee nach dem Beispiele englischer Generale in Südafrika verfahren und von seinen Instruktionen und Absichten vor der Zeit öffentlich Mittheilung machen sollte. Graf Walderfee wird nach seiner heute erwarteten Landung in Taku sich zunächst nach Tientsin begeben, um sich von dort aus über die Lage zu unterrichten.
Chinesische Grausamkeiten.
Die Folgen der wenig energischen Haltung der Mächte künden sich bereits an. Aus Hongkong sind ernste Nachrichten eingetroffen, welche besagen, daß in den Dörfern in der Nähe von Kanton blutige Christenverfolgungen ausgebrochen sind. Viele Eingeborene wurden getödtet. Reguläres Militär wurde nach dem Schauplatz abgesandt. Ferner wird berichtet, daß 2Q000 Mitglieder der Triad - Gesellschaft in Tschung-tschuen versammelt find, bereit zur offenen Empörung. In Schanghai ist die offizielle Meldung eingetroffen, daß 22 amerikanische Missionare und acht Kinder niedergemetzelt wurden.
Mit den beunruhigenden Nachrichten hängt wohl auch zusammen, daß
ein regelrechter Kreuzerdienst
auf dem Jangtse-Fluß deutscherseits eingerichtet worden ist. Der Kreuzer „Seeadler" hat längere Zeit in Hankau, der großen Handelsmetropole am oberen Jangtse geankert. Jetzt hat das Schiff die Thalfahrt über Nanking nach Schanghai sofort angetreten, nachdem der Kreuzer „Schwalbe" seine Stromauffahrt des Fluffes beendet und in Hankau am 23. d. M. eingetroffen ist. Wie sehr diese Stromfahrten beschleunigt werden, geht aus dem Umstande hervor, daß die „Schwalbe" z. B. die gegen hundert geographische Meilen betragende Strecke von der Wusung-Rhede bis Hankau in vier Tagen zurückgelegt hat, obgleich sie die zahlreichen am Jangtse gelegenen Städte zu passireu hatte und die Fahrt auf dem Flusse selbst, in Folge der Stromschellen, Untiefen u. s. w., nur mit großer Vorsicht ausführen konnte. In gegenwärtiger Zeit wird mithin die deutsche Flagge auf dem Jangtse fortgesetzt gezeigt.
Bischof Anzer über die Lage.
Wie man der „Germania" aus Amerika mittheilt, zeigte sich der Bischof v. Anzer auf seiner Durchreise in den Vereinigten Staaten lebhaft beunruhigt durch Artikel amerikanischer Zeitungen, die der Räumung Pekings das Wort redeten. Der Bischof machte kein Hehl daraus,
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Es lag in ihren einfachen Worten ein feierlicher Ernst, daß Hagendorf einsehen mußte, den einmal gefaßten Entschluß seiner Gattin durch nichts mehr umstoßen zu können.
„So sei es denn," sagte Hagendorf gefaßt, „doch wie eine Bettlerin gestatte ich Dir nicht, Loschitz zu verlaffen. Deine Abreise muß den Anschein erwecken, als erfolgte sie im beiderseitigen Einvernehmen. Willst Du diesen letzten Dienst mir erweisen?"
„Ich will es."
Hagendorf klingelte und befahl der Kammerjungfer, die Koffer der gnädigen Frau zu packen. Geschäftig eilte Jenny hin und her, während Ilka im Armstuhl saß, als ginge fie dies alles nichts an. Nur als das Mädchen nach den Schmucksachen griff, streckte sie die Hand aus und sagte kurz: „Die Juwelen bleiben hier."
Inzwischen hatte der Baron den Diener mit einem Schreiben an Dorothea von Stetten geschickt. Vielleicht vermochte fie es, Ilka zurückzuhalten.
Dorothea kam, doch fie kannte den unbeugsamen Willen ihrer Freundin zu gut und empfand auch selbst zu sehr als Weib, um nicht von der Aussichtslosigkeit ihrer Bemühungen überzeugt zu sein. Trotzdem aber wollte sie den Versuch, Ilka zu beeiufluffen, wagen.
„Ich weiß, liebe Dorothea, daß Sie es»gut meinen," erwiderte Ilka warm, „doch ich kann nicht mehr glauben und will nicht mehr hoffen. Ich sehne mich nach Ruhe, gönnt fie mir doch."
„Sie sind eigenwillig, liebe Freundin, wie Kranke es stets zu sein pflegen," sagte Dorothea
theilnehmend, doch ich hoffe zu Gott, daß die Liebe zu Ihrem Gatten in Ihnen wieder erwachen wird."
So war auch der letzte Versuch gescheitert, Ilka zu halten und einige Stunden darauf hatte Schloß Loschitz feine Herrin verloren.
* * ♦
Wenige Tage, bevor der Baron seine kurze Festungshaft antreten sollte, traf ein Brief von Michala Vertern mit der Nachricht ein, daß Ilka fest entschlossen sei, in da^ Haus ihres Gatten nicht wieder zurückzukehren. Hagendorf möge daher in eine Trennung feiner Ehe mit Ilka einwilligen, und dies um so mehr, als es die letzte Bitte einer Todtkrankeu fei.
Die Nachricht übte eine furchtbare Wirkung auf Hagendorf aus. Er hatte feine Gemahlin geliebt und liebte sie noch. —
* * *
Seit dem Tage der gerichtlichen Entscheidung war Hagendorf ein gebrochener Mann.
„Du mußt reifen", sagte Hauptmann von Stetten eines Tages zu ihm, als er mit Hugo im Park zusammentraf, und beffen leidender Zustand seine Besorgniß erregte. „Du mußt fort von hier, um zu vergessen, ein schwerer Schicksalsschlag muß überwunden werden. Wenn Du einst wiederkehrst, wirst Du auch über Dich und Deinen Schmerz gesiegt haben."
Hagendorf klammerte sich an den Rath seines Freundes. Er schloß sich einer wissenschaftlichen Expedition an und veröffentlichte über seine Weltreisen einige Schriften, die seinen Namen weit über die Grenzen des Vaterlandes hinaus bekannt machten. (Fortsetzung folgt.)
Im neuen Vierteljahr werden jedenfalls die Er- ggiflc i« Chi«« im Mittelpunkt des allgemeinen tteresses stehen. Der Wichtigkeit der Vorgänge in ftasim hat die „Oberhessische Zeitung" Rechnung gern, indem sie neben der bewährten Berichterstattung die Continental-Telegraphen-Compagnie sich auch Originalberichte aus China
chett hat. Sie hat Verbindungen mit der ost- nschen Nachrichten-Expedition des Deutschen Flotten- ins, die mit der osficiclle« Berichterstattung aus Hauptquartier des Grase« Walderfee betraut den ist, angeknüpft und das Alleinbezugs- echl für Marburg erworben. Die „Oberhefsische rihmg“ kann daher ihren Lesern rascheste und zu- lllässigste Orientirung über die Ereignisse in China rrsyrrchen. lieber den weiteren Verlauf des Krieges l Transvaal wird die „Oberhefsische Zeitung", geätzt aus ihre Verbindung mit der Continental-Tele- »phen-Compagnie, wie bisher ihre Leser sorgfältig «errichten. Auch hier bürgt die bisherige Bericht- stauung für zuverlässige und fch«elle Meldungen.
Zu der i n n e r e n Politik wird das neue Viertel- hr wieder reges Leben bringen. Mit dem Wieder- ntrirt der Parlamentszeit werden der „Oberhessischen titung" wieder regelmäßige Berichte ihrer Berliner titaibeitei zugehen.
lern lokalen und provinziellen Theil erben wir nach wie vor besondere Pflege angedeihen iflen; wir werden bestrebt sein, den Kreis unserer litarbester mehr und mehr zu erweitern und rasch ter alle Vorgänge in hei Umgebung Marburgs zu achten.
Für Sefetettte« bietet die .Oberhessische Zeitung" ik Bonheile eines gut eingesührten Provinzialblattes, enmzelte Leser in fremden Provinzen können dem «tonten nichts nützen; er wird naturgemäß den
Die Mrren in China.
Zur Lage.
Die Vorgänge in China lassen gerade durch ihre Unklarheit durchblicken, daß wir noch weiter von dem Ende der Dinge abstehen, als man vor einigen Wochen glauben konnte. Wenn auch das deutsche Rundschreiben zweifellos die Sache mehr gefördert hat, als die lediglich in der Presse laut gewordenen Anschauungen der übrigen Großmächte, so hat der Schritt doch wiederum gezeigt, daß ihm noch viele andere werden nachfolgen müffen, ehe man zum Ziele kommt. Ob alle diese Schritte so gemäßigt sind und so unblutig verlaufen werden, wie der erste ist eine andere Frage. Kann Amerika seine Politik nicht zügeln, die geeignet ist, China zu immer gewaltsameren Schritten zu verlocken, so kann ein Drama sich vollziehen, in dem doch die Vollkraft eingesetzt werden muß, wenn man überhaupt gedenkt, China fest anzupacken und ihm die Lust gründlich zu verleiden, mit den Gesetzen des internationalen Rechtes frivoles Spiel zu treiben. Wir sehen die chinesischen Wirren allmählich eine Gestalt annehmen, die, wie gesagt, befürchten läßt, daß es noch weiteren gewaltsamen Drucks bedürfen wird, um die Sache zu einem erträglichen Ende zu bringen.
Umsomehr ist zu bedauern, daß über die Antworten der Mächte auf die deutsche Note noch immer Unklarheit herrscht. Neuerdings heißt es im Gegensatz zu den bisherigen Meldungen, die englische Antwort auf das Rundschreiben des Grafen Bülow stehe immer noch aus und werde auch erst in einigen Tagen erwartet, da Lord Salisbury sich eine UeberlegungSfrift ausgebeten hat. An der schließlichen Annahme des deutschen Vorschlages ist wohl nach der Haltung der englischen Preffe zu urtheilen, keineswegs zu zweifeln, auffällig ist aber, daß in dem Augenblick, in dem Graf Walderfee auf dem Schauplatz zu erscheinen im Begriff ist, dieselbe englische Preffe eifrig bemüht ist, durch allerlei abenteuerliche Meldungen Mißtrauen in die Absichten der deutschen Politik zu verbreiten. Dahin gehört die Mittheilung von einem bevorstehenden Ultimatum des Oberbefehlshabers und
(Nachdruck verboten.)
Treue.
Roman von Ada Dörner.
lFortsetzung.)
e hinweisend sagte fie langsam: „Hier fcn alle die Schmucksachen, die ich einst von ft empfing. Sie find hinfort werthlos für Ich werde mich nicht mehr schmücken. ' ich fie einst empfangen, lege ich sie wieder Seine Hand zurück. Und nun laß uns ohne und Vorwürfe von einander scheiden!"
.Scheiden?" entrang es sich des Barons ., beängstigt durch die eisige Ruhe und chiedenheit, mit der Ilka diese Worte ge- hatte."
haftölVWkknde Leid ü er mich hereinbrach, da ge- üllig „Jk ich des Gebotes: „Du sollst Vater und Sööfl*'* r1 * •" nrr* • * r —- • " '
zurückzugewinnen und Dich alles Weh vergessen zu lehren!"
„Das ist gewiß Dein fester Vorsatz, doch Du würdest ihn nicht ausführen können und könntest Du es, so wäre es jetzt zu spät, denn was gebrochen ist, das bleibt gebrochen und kann sich nicht wieder aufrichten. Lebe wohl, Hugo!"
Hagendorf trat ihr entgegen: „Bleibe, Herzensweib, bleibe," bat er mit flehender Stimme, und feine Hände waren gefaltet wie zum Gebet.
„Ich muß gehen," sagte Ilka kurz, „halte mich nicht auf! Ich sehne mich nach Ruhe, und müßte ich fie auf dem Grunde des Loschitzer Teiches suchen."
„So gehe!" preßte Hagendorf zitternd vor Erregung hervor. „Ich weiß, daß ich Dir wehe gethan und Dich ungerecht beschuldigt habe, aber im Herzen hast Du mir doch die Treue ge krochen! Graf Schack streckt Dir die Hand aus dem Grabe entgegen."
Die letzten Worte waren eine neue Herausforderung für Ilka. Wild blitzte es in ihr auf, doch sie beherrschte sich, und Hagendorf ruhig doch fest ins Auge sehend, sagte sie mit weicher tonloser Stimme: „Für feine Thaten ist man verantwortlich, für feine Empfindungen nicht. Meine Liebe gehörte Dir, Dir ganz allein, aber Du hast sie zertreten. Vergeben habe ich Dir — neben Dir weiter zu leben vermag ich nicht. Wie damals, als ich mein Vaterhaus um Deiner Liebe willen verließ, fo wird auch jetzt Michala Vertern mit ihr Haus öffnen."
— 22 ichrei des Schmerzes die Selbftanflagen evzuver Gemahlin, „Ilka, fühlst Du denn nicht, ich mit ganzer Seele an Dir hänge! Kein rtgei^a^ will ich mehr kennen, keines er-
nmt - ftit mir so begehrenswerth, als Dch mir
ter ehren!" Wenn ich fort von Dir fein "7 k, wirst auch Du wieder den Frieden in
h&anS M erneuern, damit in dem Weiterbezug gewohnten Lectüre keine Unterbrech««- entsteht. Vierteljahrswende bietet uns aber nicht nur An- Ufofl ß zu der Bitte an alte unsere Leser, uns auch künstig- * n Hr Wohlwollen zu erhalten, sondern auch zu dem cjuchen, unser Blatt in ihren Bekanntenkreisen । empfehlen und uns dadurch in dem Bestreben toni , unser Zeitung mehr und mehr aus-
daß die Zurückziehung der fremden Truppen aus Peking nach feiner Ansicht ein verhängnißvoller Fehler fein würde, und äußerte die Besorgniß, daß, abgesehen von der deutschen, vielleicht keine der anderen Regierungen über die unabsehbaren Folgen eines solchen Schrittes genügend unterrichtet sei. Er gebe Alles verloren, wenn etwa Deutschland, einem Druck von anderer Seite weichend, den Rückzug antreten wollte.
Aus der Mandschurei
ist, wie uns ein Wolff'sches Telegramm berichtet, in Petersburg die Nachricht eingelaufen, daß General Ssacharow am 12. September die Stabt Chulantfchen am Sungarifluffe eingenommen hat. Es wurden 6 Geschütze und eine Anzahl Gewehre erbeutet. Die russischen Truppen hatten keine Verluste.
Englische Telegramme berichten von einer Reihe Verordnungen, die General Gribsky auf Grund der Telegramme des Generals Grodekow, des Generalgouverneurs des Amurbezirks, erlassen hat, und die eine theilweise Besitzergreifung der Mandschurei durch Rußland verkündigen. Sie lauten:
„1. Ich verkündige den Uebergang des Mandschugebietes im transsejaischen Bezirke und des von den russischen Truppen besetzten rechten Armur ufersan Rußland. 2. Die Rückkehr chinesischer Unterthanen nach dem transsejaischen Bezirk aus dem russischen oder linken User des Armur ist verboten. Deren Land wird zur russischen Colonisirung verwandt werden. 3. Die frühere chinesische Stadt Aigun und die Niederlassung von Saghalin gehen mitsamt dem anstoßenden Gebiet zeitweilig an die russischen Militärbehörden über; allen Privatpersonen wird bedingungslos untersagt, sich barm niederzulassen. 4. Die frühere Stadt Aigun und die Niederlassung von Saghalin dürfen nicht wieder aufgebaut werden. Von den erhaltenen chinesischen Gebäuden werden nur diejenigen noch verschont werden, die zur Unterbringung der russischen Truppen und der Lagerung der Vorräthc nothwendig sind. 5. Die Verwaltung des von den russischen Truppen am linken Amur-Ufer besetzten Gebietes, sowie die vorläufige Verwaltung des Gebietes jenseit des Flusses Seja wird dem russischen Grenzkommissar unterstellt, bis das Gebiet einer durchaus russischen Bevölkerung übergeben sein wird. Der Amtssitz des Grenzkommissars wird sich in Aigun befinden."
Für diese Verordnungen wird kein Datum angegeben. Man wird sich fragen müssen, wie weit die in russische Verwaltung genommene Zone geht und wie die Russen die Verhältnisse seit dem toeitern Vormarsch nach Chailar und Zizikar auffaffen..
Einzelheiten.
Der Typhus hat schon wieder ein Opfer unter den deutschen Truppen gefordert. Nach einem in Kiel eingegangenen Telegramm des Generalmajors von Höpsner, ist der See-
•3a! Ein schlimmes Derhängniß hat uns »r LaU^ainmengeführt. Ich liebte Dich, bin aber albvkk die Frau, um Dich, wahrhaft glücklich Wage» ' — •
SS- täfeen Erfolg seiner Anzeigen bei einem Blatte !--»> iter, das nicht einen über ein weites Gebiet dünn- JS9 iften Leserkreis hat, sondern das mit seiner ganzen M «Rase in Marburg und den nahegelegenen Orten 2« leitet wird. Da das bei der „Oberhesfischen «umg" der Fall ist und fie die größte Auflage der
us. Das neue Vierteljahr
»ht und mit ihm die Nothwendigkeit für unsere Leser, „eit sie unsere Zeitung durch die Po st beziehen, die
Vierteljährlicher Bezugspreis: bet der Expedition 2 Mr., $11?/t t» ft it t« zt Erscheint täglich außer an Werktagen naw L-omt- uuü Feiertagen.
bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld). »y l U * V U l-ff Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes Sonntagsblatt. OK CYnfir/T
Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg, oo Druck und Verlag: 2 oh. Aua. Koch, Universitäts-Buchdruckerei
Reclamen: di- Zeile 25 Pfg. Freitag, 28. SepteMvei 1900. Marburo Markt 21. - Telephon 55
Nka war an ein Tischchen herangetreten, •*in einer Ecke des Salons stand, und auf