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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbnra und Kirchhain.
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Das neue Vierteljahr
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MKie VierteljahrsweZde bietet uns aber nicht nur An-
Originalberichte aus China
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t »Was ist mit mir geschehen? — Wo bin stieß die Kranke heftig fragend hervor,
„Wo ist der Baron, Jennh, ich bitte Dich,
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itarbeiter mehr und mehr zu erweitern und rasch in aSe Vorgänge in der Umgebung Dtarburgs zu
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Verbreitet wird. Da das bei der „Oberhessischen deitong* der Fall ist und fie die größte Auflage der
bildete das Duell und seine Folgen das einzige Gesprächsthema der Dorfbewohner.
Sechs Wochen waren seit jenem Unglückstage dahingegangen. Ilka war soweit wieder hergestellt, daß sie nicht mehr in Lebensgefahr schwebte. Ihr einst so blühendes Antlitz war farblos geworden, ihr stolze, stattliche Gestalt war gebrochen, und Silberfäden durchzogen das sonst so rabenschwarze Haar. Ilka aber war nicht mehr herrschsüchtig, nicht mehr stolz und leidenschastlich, sondern ein vom tiefsten Seelen- schmerze gebeugtes, schwermüthiges Weib, das auch nicht einmal mehr die Kraft besaß, zu hassen oder zu lieben.
Dorothea von Stetten war ein täglicher Gast im Schlöffe. Alle ihre Mühen, Ilka aus dem Banne der Schwermuth zu reißen, blieben erfolglos.
„Etwas ist zerrissen in mir, daran gehe ich zu Grunde. Nichts kann mir noch Schmerz, nichts mehr Freude bereiten. Zuweilen kommt es mir vor, als läge, die ganze Welt schon endlos weit hinter mir. Wenn ich fort von hier bin, wird es beffer werden, denn bleiben kann ich nicht mehr."
Hagendorf hatte das Zimmer seiner Gemahlin seit jenem Unglückstage nicht mehr betreten. Er war selbst zu tief erfchüttert und beklagte aufrichtig den Tod des Grafen. Die letzten Worte eines Sterbenden waren auch ihm geheiligt und überzeugend. Ein schmerzliches Gefühl reuevoller Beschämung verbot ihm, die Schwelle seiner Frau zu überschreiten. Jetzt jedoch rieth ihm auch Fräulein von Stetten, Ilka am morgigen Tage zu besuchen, damit es
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in Marburg und der näheren Umgebung erscheinenden Zeitungen hat, kann sie als Zusertionsorgan bestens empfohlen werden.
Ter Abonnementspreis der „Oberhefsischen Zeitung" beträgt wie bisher bei allen Postämtern 2,25 Mk., in der Stadt Marburg 2 Mk. pro Quartal.
Redaetion und Verlag der „Oberhessischen Zeitung".
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mit der so großen wie dringlichen Aufgabe der Erhaltung und Stärkung des Deutsch- thumsin den Ost marken zusammen. Es ist eine leider unbestreitbare Thatsache, daß das Polenthum in den beiden zweisprachigen Ostprovinzen in raschem Fortschreiten begriffen ist und sogar bis an die Grenze der Mark vordringt. Selbst in diesen Gegenden geht ein deutscher Grundbesitz und Gewerbebetrieb nach dem andern in polnischen Hände über. Woher das für Polonisirungszwecke stets reichlich vorhandene Geld fließt, ist eine Frage für sich und besonderer Untersuchung Werth. Die Thatsache des Vordringens des Polenthum allein genügt schon zum Beweise der Nothwendigkeit, ohne Verzug mit wirksamen Gegenmaßregeln vorzugehen. In der That handelt es sich bei der jetzigen Ministerkonferenz in Posen auch nicht mehr um Erwägungen sondern um die Durchsührung konkreter spruchreifer Pläne zur Stärkung des Deutschthums. Nicht um Berichte der Provinzialbehörden entgegenzunehmen,begabensich die Minister nach Posen. Die Behörden sind längst eingehend gehört und auf Grund ihrer gutachtlichen Aeußerungen sind die positiven Beschlüsse gefaßt, um deren Ausführung es sich jetzt handelt. Die Minister beabsichtigen vielmehr in mündlicher Erörterung nicht nur mit den Staatsbehörden, sondern auch mit Vertretern der Provinz und anderer betheiligtcn Körperschaften und mit besonders sachkundigen Männern die Modalitäten der Ausführung der Maßregeln, welche zwecks Hebung des Kulturniveaus der Stadt Posen, wie Ent- sestigung, Errichtung von Theater, Bibliothek, Kasino, Stärkung und Hebung des Kleingewerbes und des Handwerkes u. s: w., und der ganzen Provinz geplant werden, endgiltig festzustellen.
Man wird daher in der Annahme nicht sehlgehen, daß die bevorstehenden Ministerial- konserenzen zu unmittelbar greifbaren positiven Ergebnissen fuhren werden, welche zweifelsohne zum Theil auch schon in dem nächsten Staatshaushaltsplan in Erscheinung treten dürften, bpn.
,t unb mit ihm die Nothwendigkeit für unsere Leser, iweit sie unsere Zeitung durch die Po st beziehen, die üftcllnng zu erneuern, damit in dem Weiterbezug „ gewohnten Lectürc keine Unterbrechung entsteht.
tebenben Lippen, als sie sich plötzlich des fürchteten Eefchehniffes des gestrigen Tages wieder e>vußt wurde.
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Am neuen Vierteljahr werden jedenfalls die 6r« jggiflt in China im Mittelpunkt des allgemeinen ptcresses stehen. Der Wichtigkeit der Vorgänge in Msien hat die „Oberhessische Zeitung" Rechnung ge- mgen. indem fie neben der bewährten Berichterstattung nrch die Continental-Telegraphen-Compagnie sich auch
,ß zu der Bitte an alle unsere Leser, uns auch künstig- in ihr Wohlwollen zu erhalten, sondern auch zu dem rsuchen, unser Blatt in ihren Bekanntenkreisen « empfehlen und uns dadurch in dem Bestreben _ unterstützen, unsere Zeitung mehr und mehr aus-
Deutsches Reich
Berlin, 26. September.
— Der Vize-Admiral Hoffmann ist durch Kabinetsordre vom 23.' d. M. von der Stellung als Chef des ersten Geschwaders abberufen und Prinz Beinrich vonPrenßen zumChes des ersten eschwaders ernannt worden.
— Der Verband deutscher Arbeitsnachweise empfahl bei seiner gegenwärtigen Verbandstagung nach längerer Berathung die Schaffung
Die Wirren in China.
Tie politische Lage hat eine wesentliche Klärung dadurch erfahren, daß jetzt die Antworten der Beachte aus den deutschen Vorschlag sammtlich vorliegen. Blättermeldungen zufolge sind die Aulworten Rußlands und Japans auf die Circularnote des Grafen Bülow gestern eingegangen. Rußland nimmt den deutschen Vorschlag mit orincipieller Zustimmung an, Japans Antwort ist noch entschiedener in zu- stiminendem Sinne.
Es läßt sich jetzt also annehmen, daß die Verhandlungen mit China bald in Fluß kommen. Wie diese geführt werden sollen, meldet ein Telegramm der „Daily Expreß" aus Berlin: Die Regierung habe danach mit Zustimmung sämmtlicher Großmächte, mit Ausnahme derjenigen der Vereinigten Staaten, beschlossen, einen internationalen Gerichtshof zur Aburtheilung der schuldigenChinesen zu bilden. Dieser Gerichtshof würde über die Hinrichtung der Schuldigen zu bestimmen haben.
Die Person der Kaiserin-Wittwe kommt nach einer Meldung der „Köln. Ztg." in dem von der deutschen Regierung gemachten Vorschläge nicht in Betracht. Derselbe mache vielmehr nur deren Rathgeber für die Geschehnisse verantwortlich, und ein Zurückgreisen auf die Kaiserin würde nur dann in Frage kommen, wenn sie der Auslieferung der Hauptverbrecher Hindernisse in den Weg stellen sollte.
Interessant ist eine Berliner Meldung der Londoner „Daily News", der zufolge Lord Salisbury dem deutschen Kabinet vorgestellt habe, daß es im Hinblick auf die große Macht und Autorität, die die alte Kaiserin besitze, Wünschenswerth sei, sie aus höheren politischen Gründen in ihrer Stellung zu belassen, allerdings unter der Kontrolle der Mächte. Die deutsche Regierung erwiderte, sie wolle keinenEinwand dagegenerheben, wenn dadurch dem Zweck der Mächte, den Frieden so rasch wie möglich herzustellen, gedient werde. — Letzteres deckt sich mit den Mittheilungen der „Köln. Ztg."
vetterte ihre letzten Hoffnungen.
. „Ausgegangen," schrie sie, „und Du hast «d) nicht geweckt!„ Mit Anspannung aller tet Kräfte war Ilka von ihrem Lager ausge- ■tungen und kleidete sich hastig an.
Händeringend warf Jenny sich vor ihrer Trrin nieder, doch die Baronin achtete nicht es ihr Flehen. Vielleicht konnte sie noch rettend greifen — vielleicht doch noch das Unglück ^üten.
Da trat Dorotha von Stetten in das Zimmer.
Mit einem Blick hatte fie die Situation überschaut und winkte dem Mädchen, sich zu entfernen.
Als die beiden Frauen allein im Zimmer waren, trat Dorothea auf Ilka zu und küßte sie herzlich.
„Ich bringe Ihnen Nachricht.
„Barmherziger Himmel, was werde ich hören müssen?" preßte Ilka angsterfüllt hervor. „Was ist geschehen? Ich beschwöre Sie, quälen Sie mich nicht länger."
Dorothea führte die Kranke zu einem Sessel und nahm neben ihr Platz. Dann fing sie an zu erzählen:
„Der Baron hatte gestern im Jagdschloß Streit mit dem Grasen von Schack. Es handelte sich um politische Meinungsverschiedenheiten. Mein Bruder that, was in seinen Kräften stand, um einen friedlichen Ausgleich herbeizuführen, doch es waren schon Worte gefallen, die den beiden Gegner die Waffen in die Hand zwangen."
Hier hielt Dorothea inne, dann fuhr sie leiser und bewegter fort:
„Werner von Schack wurde beim dritten Gange verwundet; — Tödtlich getroffen gab er Hagendorf sein Ehrenwort, daß Sie unschuldig seien."
Ilka hatte die letzten Worte nicht mehr gehört. Das herrliche dunkle Haar umhüllte das Haupt der Ohnmächtigen wie ein Trauerflor.
4. Capitel.
Mit den größten Ehren war Graf Schack zur letzten Ruhe bestattet worden. Doch immer
Umschau.
Eine Reise nach Posen haben der Vicepräsident des Staatsministeriums und andere Mitglieder des Staatsministeriums angetreten. Diese Reise hängt, wie erklärlich,
zwischen ihnen wieder lichter uud klarer werde. Die Liebe verzeiht alles, am leichtesten das, was die Liebe selbst verschuldet.
Hagendorf that, wie Fräulein von Stetten ihm gerathen hatte, und ließ sich am andern Tage durch seinen Diener bei der Barouin melden.
Ilka lehnte am Fenster. Sie trug ein einfaches, schwarzes Kleid; das Düstere der Kleidung ließ ihre erschreckend bleiche Gesichtsfarbe nur um so schärfer hervsrtreten.
Die Baronin schien durch den Besuch ihres Gemahls weder überrascht noch erregt zu sein. Auf ihren Gesichtszügen lag eine eisige Ruhe, die Hagendorf erstarren ließ. Die furchtbare Veränderung, die mit der einst so blühenden schönen Frauengestalt in den wenigen Wochen vor sich gegangen war, machte Hagendorf erbeben, und unfähig, ein Wort der Liebe und Versöhnung zu finden, reichte er Ilka lautlos die zitternde Hand, mit seinen Augen sie flehentlich um Entschuldigung bittend.
„Ich habe Dir vergeben, Hugo", sagte Ilka ruhig. „Du trägst keine Schuld an dem, was geschah. Gegen das Schicksal vermag Niemand anzukämpfen. Es ist stärker als der stärkste Wille und endlich giebt man den nutzlosen Kampf auf."
„Willst Du meine Hand nicht annehmen, Ilka?" fragte Hagendorf mit bittender Stimme.
Sie schüttelte traurig den Kopf. „Ich kann es nicht, Hugo, sei deshalb nicht böse."
Traurig ließ er die ausgestreckte Rechte sinken.
(Fortsetzung folgt.)
größten Erfolg feiner Anzeigen bei einem Blatte i haben, das nicht einen über ein weites Gebiet dünn- (i Pfoten Leserkreis hat, sondern das mit feiner ganzen »Saflage in Marburg und den nahegelegenen Orten
geil Prä ein Schrei des Entsetzens entfuhr ihren
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Mischen Nachrichten-Expedition des Deutschen Flotten-
| IEI£in8, die mit der osfiriellk« Berichterstattung aus um Hauptquartier des Grase« Waldersee betraut
Der Herr Baron sind schon seit 5 Uhr (6 Morgens ausgegangen," antwortete das Kammer- Mädchen gefaßt. Noch immer hatte Ilka zu Wsfen gewagt, daß nur ein Wahngebilde sie jchrecke, daß nur ein düsterer Traum ein Spiel Rit ihr treibe! Doch diese Nachricht zer-
(Nachdruck verboten.)
Treue.
Roman von Ada Dörner.
(Fortsetzung.)
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tcißtl Mteorte doch, wo ist der Baron?"
Beunruhigende Meldungen.
Es scheint trotzdem mehr als zweifelhaft, ob die Chinesische Regierung dieses Entgegenkommen zu würdigen weiß. Die Nachricht von der Beförderung des Prinzen Tuan, die als ein den Mächten hingeworfener Fehdehandschuh angesehen wird, hat selbst in Washingtoner Regierungskreisen großes Unbehagen hervorgerufen. Die Beamten lehnen es ab, die Frage zu diskutiren, da keine amtliche Bestätigung der Meldung vorliegt; privatim sehen sie diesen Schritt der Kaiserin-Wittwe aber als einen sehr unglücklichen an, namentlich im gegenwärtigen Augenblick. Der chinesische Gesandte in Washington, Wutingfang, erklärt, die Stellung des Prinzen Tuan sei nicht wichtig, und er glaube nicht, daß die fremdenfeindlichen Elemente am Hofe dominiren.
V" Diesen Glauben theilen aber die Vertreter der Mächte in China nicht. Sämmtliche Konsuln in Schanghai protestirten gegen die Er- ncunung von Chengilo zum Taotai von Schanghai wegen seiner sremdenfeind- lichen Gesinnung. Alles deute darauf hin, daß der chinesische Kaiserhos entschlossen ist, den Krieg fortzusetzen. Unter den Chinesen gehe das Gerücht, Lihungtschan habe durch ein geheimes Edikt den Befehl erhalten, eine Armee auszubringen, um Peking wiederzuerobern. Damit soll auch die Ernennung des Prinzen Tuan zum Präsidenten des Großen Raths und Tung-fu-hsiangs zum Generalissimus aller kaiserlichen Truppen Zusammenhängen.
Neue Erfolge der Deutschen.
Taku, 24. Sept. 1900. (Origmal- meldung der „Oberhefs. Ztg."") Tie deuttche« Truppen haben die chinesische« Forts von Lutai (40 km. nördlich von Peitang am Flutz gleichen Namens elegen) erobert. Es mnrde kein ernstlicher Widerstand geleistet.
Einzelheiten.
Bei der Hauptsarnrnelstelle der freiwilligen Krankenpflege für das ostafiatifche Corps zu Bremen find u. A. zwei Fässer der Dampf-Kaffee-Rösterei von I. K o u x Hoflieferant zu München-Gladbach (Marburg Filiale Neustadt 14) wie 574 Packeten „Hohen- zollern-Melange" eingegangen und bereits Per Arkadia nach Ostasiien verladen worden.
Vierteljährlicher Bezugsp reis: bei der Exvedttion 2 Mr., V 6» it Erscheint täglich anner an ißeruageu uaai sonn- unb Feiertagen.
bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld). Ä/ltl4 V 4-Sonntagsbeilage: Jllnstrirtrs Lonutagsblatt. ox fr ft r fr
Insertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg, exn Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei °
Reclamen: di- Zeile 25 Pfg. L>0NNeiMff, 2/. öCptenWeT 1UUU. Marbnra Markt 21. - Telephon 55
Für Inserenten bietet die .Oberhessische Zeitung" 1*’ , tieLortheile eines gut eingeführten Provinzialblattes,
ertri Vereinzelte Leser in fremden Provinzen können dem WV^ ‘Wn-mtm nirfita m'ifcon • er tnirh nnhirnpmnfe den
• ootben ist, angeknüpft und das Alleinbezugs- 1 ;echt für Marburg erworben. Die „Oberheffische 1 Festung" kann daher ihren Lesern rascheste und zu- ▼ lerläsfigste Orientirung über die Ereignisse in China »rsprechen. lieber den weiteren Verlauf des Krieges k «"Transvaal wird die „Oberheffische Zeitung", ge- V tützt auf ihre Verbindung mit der Continental-Tele- H ^aphen-Compagnie, wie bisher ihre Leser sorgfältig Ä mterridjten. Auch hier bürgt die bisherige Bericht- ▼ rstattung für zuverlässige und schnelle Meldungen. ------- In der inneren Politik wird das neue Viertel- <ahr wieder reges Leben bringen. Mit dem Wieder- intritt der Parlamentszeit werden der „Oberhessischere Jätung* wieder regelmäßige Berichte ihrer Berliner eintrch Bearbeiter zugehen.
||£|1 Dem lokalen und provinziellen Theil rlinilltotrben wir nach wie vor besondere Pflege angedeihen fg. s lassen; wir werden bestrebt fein, den Kreis unserer
Der Klang ihrer Stimme verrieth nur zu östlich die in ihrem Innern wühlende Auf- tigung. Ilka fühlte es, daß die nächsten Mi- _____ Jluten über ihr ganzes ferneres Leben entscheiden rflciWNfen.