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Marburg
3«f..ti.yw^»«. $«« i» »f» Sonnabend, 22. September 1900.
Das neue Vierteljahr
und mit ihm die Notwendigkeit für unsere Leser,
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Für Infercutc« bietet die .Oberhessische Zeitung" 8ortheile einH gut eiugesührten Provinzialblattes.
ten Erfolg seiner Anzeigen bei einem Blatte
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Behauptung Pekings!
darf. Jetzt hat sich auch der Himmel
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inlich '•indin 'Hose,
Mtnng für zuverlässige und schnelle Meldungen. 3n ber inneren Politik wird das neue Viertel- ; wieder reges Leben bringen. Mik dem Wieder- ritt der Parlamentszeit werden der „Oberhesfifchen
Vierteljährlicher Bezugspreise bei der Expedition 2 Mk. bei allen Postämtern 2,25 Mk. (exel. Bestellgeld).
phen-Compagnie, wie bisher ihre Leser sorgfältig errichten. Auch hier bürgt die bisherige Bericht-
in Marburg und der näheren Umgebung erscheinenden Zeitungen hat, kann sie als Insertionsorgan bestens empfohlen werden.
Der Abonnementspreis der .Oberhessischen Zeitung" beträgt Wie bisher bei allen Postämtern 2,25 Mk., in der Stadt Marburg 2 Mk. pro Quartal.
Redaetion und Verlag der „Oberhessischen Zeitung".
Deutschland und China.
Die letzte Zirkularnote der Deutschen Regierung, welche sich mit der Sühneforderung an China beschäftigt, entspricht ohne Zweifel nicht nur den deutschen Empfindungen, sondern auch denjenigen der ganzen zivilifirten Welt.
Auch die internationale Diplomatie wird mit der Tendenz und den Vorschlägen einverstanden sein müssen, wenn sie sich nicht gerade direkt mit ihren bisherigen Erkürungen und mit den Forderungen des Völkerrechtes in Wiederspruch setzen will.
Aber mit solchem diplomatischen Einver- ständniß auf dem Papier ist, wie das Vorgehen Rußlands in der Frage der Räumung Pekings beweist, noch lange nicht die Einigkeit in der allgemeinen politischen und militärischen Aktion an Ort und Stelle gewährleistet. Letzteres ist und bleibt aber die Hauptsache, wenn die Beilegung der Wirren in China ein dauernd befriedigendes Ergebniß aufweisen soll. Daß Deutschland in der Sühne-Frage die diplomatische Initiative ergriffen hat, war gleichzeitig seine Pflicht wie sein Recht, denn es ist durch die schmähliche Ermordung seines Gesandten der deutschen Flagge und dem nationalen Gewissen eine eklatante Genugthuung schuldig..
Es handelt sich aber unseres Erachtens jetzt vor allem darum, die Unterlagen sowie die Garantien zu schaffen dafür, daß der deutsche Vorschlag nicht nur Vorschlag bleibt, sondern auch thatsächlich und in vollem Umfange durchgeführt wird.
Daß die Haltung und das System der chinesischen Staatsmänner — denn von einer wirklichen Regierung in China kann man trotz aller Fiktionen nach dieser Richtung füglich nicht sprechen — unter theoretischer Anerkennung der Sühne-Forderungen Deutschlands Alles versuchen wird, um diese Sühne auf das denkbar geringste Maaß herabzudrücken, erscheint nach den bisherigen Erfahrungen selbverständ- lich. Auch eine wirklich „gemeinsame" Note aller Mächte in der besagten Angelegenheit wird sie von ihrem System hinterlistiger Doppelzüngigkeit nicht abbringen, zumal sie jetzt die Erfahr-
rsichüD ttiUfle 'führ,
dem Schloßhofe. Die Reitgerte in der Haud peitschte er in Gedanken verloren den Boden. Plötzlich jagte ein kleiner Windstoß einige kleine Papierschnitzel auf. Hagendorf schlug nach ihnen und erkannte jetzt die herumflatternden Papierchen als Theile eines zerrissenen Briefes. Er stand direkt unter dem Zimmer der Baronin. Die Bewegung ihrer Hand war ihm nicht entgangen, als sie vorhin gemeinsam das Reitkleid des neuen Modejournals besprachen, — sein Argwohn war wach gerufen, jener zerriffene Brief konnte nur aus dem Zimmer der Baronin stammen. Hagendorf hob neugierig einige der Papierchen auf.
Was hatte das 'zu bedeuten?
Aus den abgerissenen Theilen glaubte er die Worte „Prinz Georg — Jagd" herauszulesen.
Einen Augenblick fühlte Hagendorf sich versucht, die Fragmente zu sammeln und aneinander zu fügen, doch bald gab er den Gedanken als unwürdig auf.
Er erkannte die zarten Schriftzüge. Es waren die der Gräfin von Randau, einer von ihm hochgeschätzten Dame, die sicher nichts schrieb was einer Zensur bedurfte. Doch warum verschwieg Ilka den Brief? Hagendorf bezwang die peinlichen Erinnerungen. Mochten doch der Prinz und seine Gäste jagen, wo es ihnen gefiel. Und so unterblieb jede Frage von seiner Seite, und die Eintracht wurde nicht gestört, bis nach etwa vierzehn Tagen ein mit. dem .Wappen Seiner Hoheit versiegeltes Schreiben anlangte, in welchem Hagendorf von dem Prinzen zu einem Souper geladen wurde.
Ueberschätzung des sozialdemokratischen Parteitages.
Der sozialdemokratische Parteitag wird in einem Theile unserer politischen „Bourgeois"- Presse als ein wichtiges Ereigniß behandelt. Ausführliche Berichte werden da den Lesern vorgeführt, als ob die Mainzer „Genoffen"-Ver- sammlung einer allgemeinen Beachtung Werth sei. Das ist aber eine starke Ueberschätzung. Für Politiker ist es allerdings nöthig, die Verhandlungen kennen zu lernen; allein diese werden ohnedies nicht umhin können, sozialdemokratische Zeitungen zu lesen. Dem größeren Publikum aber dient die Ausführlichkeit und Wichtigkeit, womit hier und da über den Mainzer Parteitag berichtet wird, nur dazu, ihm einen hohen
ung gemacht haben, daß in der Praxis des Handelns der Mächte keineswegs Ueberein- stimmung besteht.
Die Anstifter und Leiter der fremdenfeindlichen Bewegung in China, deren Bestrafung die deutsche Note verlangt, waren in erster Linie in Peking zu suchen. Theilweise befinden sie sich sogar noch dort. Die „Hauptanstifter und Leiter" der verschiedenen völkerrechtlichen Verbrechen, von denen die deutsche Note spricht, sind aber ohne Zweifel in den allerhöchsten und höchsten Kreisen der chinesischen Machthaber zu suchen.
Wird die Politik, oder richtiger, werden die verschiedenen politischen Interessen einiger Mächte es räthlich erscheinen lassen, die „Haupt- anstister und Leiter" jener Kreise einer- exemplarischen Strase zuzuführen?
Aber selbst angenommen, daß dies nicht der Fall ist, so bleibt immer noch die Frage offen, welche Machtmittel zur Versügung stehen — und diese Machtmittel müßten auch zugleich Zwangsmittel sein können gegenüber China — um die Sühneforderungen durchzusetzen.
Jedenfalls besteht das hauptsächlichste Zwangsmittel in der militärischen Beherrschung wichtiger Punkte des Landes, welche sowohl der Regierung als dem Volk eine sichtbare und empfindliche Mahnung dafür ist, daß die Fremden in der Lage sind, ihre Hand, wenn nöthig, schwer auf China ruhen lassen zu können.
Unter diesen Punkten von großer militärischer wie politischer Wichtigkeit nimmt aber unter allen Umständen und ans schon wiederholt hier ausgeführten Gründen Peking die erste Stelle ein. Auf eine auch nur annähernd dem allgemeinen und speziell dem deutschen Rechtsgefühl entsprechende Sühne für die Verbrechen in Peking wird aber niemals zu rechnen sein, wenn die Mächte die Reichshauptstadt räumen. Einen solchen Fehler würden die chinesischen Staatsmänner sich ganz gewiß nicht für ihre politischen Zwecke entgehen lassen. In diesem Zusammenhänge erscheint uns deshalb die militärische Besetzung Pekings als eine neue Noth- wendigkeit, wenn mit einer ausreichenden „Sühne" wirklich Ernst gemacht werden soll. Da aber letzteres für Deutschland außerdem nationale Ehrensache ist, so kann dieses weder militärisch noch politisch auf dasjenige Mittel verzichten, welches in erster Linie eine ausreichende Sühne sicherzustellen geeignet erscheint — und dieses Mittel ist die vorläufige
Die Buchstaben tanzten vor seinen Augen. Der hohe Herr würde also kommen und mit ihm natürlich . . . Graf Schack.
Er fühlte, wie der Dämon nagender Eifer- fucht wieder Besitz von ihm ergriff. Der hielt ihn fest wie mit Geierkrallen, die er nicht abzuschütteln vermochte. Doch hier gab es kein Zaudern. Raschen Schrittes ging Hagendorf auf Ilka zu, die gerade zur Thür hereintrat.
„Was hast Du?" — rief die Baronin erschreckt aus.
„Lies!" sagte er mit erzwungener Ruhe.
Sie gehorchte. „Ach, — Prinz Georg kommt."
„Allerdings." Eine peinliche Pause folgte.
„Du wußtest es noch nicht?"
Sie sah ihn erstaunt und fragend an.
„Nun, Du könntest es doch zufällig erfahren haben?"
Seine Blicke schienen sich förmlich in die ihrigen bohren zu wollen.
Ilka kämpfte mit sich selbst. Sie wollte Hagendorf von jenem Briefe erzählen, doch sie schwieg.
„Glaubst Du, daß wir die Einladung annehmen müssen?" fragte der Baran kurz.
„Ich halte es für ganz unmöglich, sie abzulehnen."
„Wir brauchten doch nur eine bereits geplante Reise vorzuschützeu."
„Das würde wie Flucht aussehen. Wir können uns doch. nicht dauernd mit einer chinesischen Mauer umgeben. Wie wird man darüber urtheilen?"
(Fortsetzung folgt.)
. Z fie unsere Zeitung durch die Po st beziehen, die bei- ei z« erneuern, damit in dem Weiterbezug dem s ^wohnten Lectüre keine Unterbrechung entsteht. -L Unl D^xeljahrswende bietet uns aber nicht nur An-
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Umschau.
„Deutsches Pumpgenie."
* Unter dieser schönen Ueberschrift bringt der „Vorwärts" eine Auslassung der „Freisinnigen Zeitung" zum Abdruck, in der wieder einmal über die „wachsende Verschuldung" des Reiches geklagt wird. Die Bezeichnung „Chinapump" und „Reichspump in Amerika" ist überhaupt in freisinnigen und sozialdemokratischen Blättern jetzt gang und gäbe. Ein klarerer Beweis dafür, daß in der radikalen Presse der Ton auf ein ungewöhnlich tiefes Niveau gesunken, ist kaum denkbar. Was bezweckt man damit ? Die deutschen Zustände vor dem Jn- und Auslande herabzusetzen. Gelingen wird das zwar weder der internationalen Sozialdemokratie noch dem „patriotischen" Freisinn; allein mancher gute Deutsche wird wegen solchen Benehmens deutscher Blätter vor Zorn und Scham erröthen. Freisinn und Sozialdemokratie wissen ganz genau, daß die deutsche Finanzlage schon noch den Vergleich mit anderen, selbst reicheren Ländern aushält und sie sind auch im übrigen keine Gegner reichlicher Anleihen, sofern sie nur — wie in kommunalen Verwaltungen — höchstselbst den Knopf des Geldbeutels in der Hand halten. Der Umstand, daß ihnen dies in der Staats- bezw. Reichsverwaltung versagt ist, bildet die Quelle ihrer Schmerzen und ihrer Bestrebungen, die nationalen Zustände herabzusetzen und Deutschland vor dem Auslande zu diskreditiren. Unser Vaterland ist, Gott sei Dank, stark und angesehen genug, um dergleichen Machenschaften, die in anderen Ländern einfach undenkbar wären, ertragen zu können, und diese Thatsache allein beweist, wie unwahr die freisinnig-sozialdemokratischen Darstellungen sind.
(Nachdruck verboten.)
Treue.
Roman von Ada Dörner.
(Fortsetzung.)
wieder vollständig aufgeheitert, und wir können nun eine Fahrt nach dem Birkenhäuschen unternehmen. Willst Du' mein Herzensweib?"
Freudig gab sie ihre Einwilligung und dankte mit einem herzhaften Kuß. Dann eilte sie nach ihrem Zimmer. Hastig suchte sie nach dem Modejournal, nahm das Briefchen heraus und zerriß es in kleine Stücke. Eben wollte sie diese in den Papierkorb werfen, als Hagendorf ganz unvermuthet die Thür öffnete: „Ziehst Du es vielleicht vor, die Partie zu Pferde zu machen, Ilka?"
„Ja, gewiß — das gefällt mir noch bester —" erwiderte sie verwirrt.
Hugo trat lächelnd näher: „Sieh da, fchon wieder in Betrachtung der neuesten Moden vertieft! Darf ich denn wirklich nicht wissen —"
„O gewiß, wenn es Dich so sehr interessirt; das Reitkleid von dunkelblauem Tuch finde ich höchst originell, doch der Schnitt ist etwas auffallend, findest Du das nicht auch?"
Sie schob ihm das Blatt zu und neigte sich aus dem Fenster. Langsam fielen die weißen Blättchen zwischen die dichten Ranken der Kletterrosen. —
„Extravagant, aber geschmackvoll," antwortete der Baron zerstreut. „Eine verheirathete Frau in Begleitung ihres Gatten darf Alles tragen. Bestelle Dir nur die Toilette. Willst Du auch Robert den Besehl geben, den Apfelschimmel zu satteln?"
„Recht gern! In fünf Minuten bin ich an- gekleidet."............. ... ... .
„Uebereile Dich nicht, wir haben Zeit"
Der Baron erwartete seine Gemahlin auf
tung' wieder regelmäßige Berichte ihrer Berliner tarbe iter zugehen.
(c^nt neuen Vierteljahr werden jedenfalls die Er iiffe i« Chi«« im Mittelpunkt des allgemeinen rreffes stehen. Der Wichtigkeit der Vorgänge in rhal». iften hat die .Oberhessische Zeitung" Rechnung gc- M, indem sie neben der bewährten Berichterstattung h die Continental-Telegraphen-Compagnie sich auch
Lriginalbcrichte aus China
g-eigmf n, das nicht einen über ein weites Gebiet dünn- ten Leserkreis hat, sondern das mit seiner ganzen ___ läge in Marburg und den nahegelegenen Orten leitet wird. Da das bei der „Oberhessischen ding" der Fall ist und sie die größte Auflage der
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Dem lokalen und provinziellen Theil un6, ten wir nach wie vor besondere Pflege angedeihen 6eW n; wir werden bestrebt sein, den Kreis unserer Kra^tii Arbeiter mehr und mehr zu erweitern und rasch u gleich! > alle Vorgänge in der Umgebung Marburgs zu f-Wi chten. jen bcfosl IC«! Sei
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SaimS m der Bitte an alle unsere Leser, uns auch künftig- ihr Wohlwollen zu erhalten, sondern auch zu dem lsialdj Xn. unser Blatt in ihren Bekanntenkreisen >Mpfehlen und uns dadurch in dem Bestreben 1 unterstützen, unsere Zeitung mehr und mehr aus-
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«3a," flüsterte sie, das Gesicht an seine T- Ivuiliub, „aber Du mußt immer an ! glauben, Hugo. Tenn eines giebt es, das nicht ertragen kann, Du weißt es ja, Arg- !n gegen mich."
ind d« i.Lieb! Laß doch die bösen Geister ver- afes) i tzener Tage ruhen. Die sind gebannt und Aen nicht wieder emporsteigen, so lange, ich greinet Seele wie in einem offenen Buche
Lhne aufzuschauen, fühlte sie sich doch mit tt früheren Unruhe beobachtet, die so oft der Me heftiger Stürme für sie war. Eine ent- iche Angst preßte ihr das Herz zusammen, 1 sie wehrte sich mit dem Aufgebot aller ihrer sie dagegen und zwang die Beklemmung et.
Bald machte die gesunde Fröhlichkeit einer i natürlichen und glaubwürdigen Platz, > wenn Ilka jetzt zärtlicher war als sonst, lag ihr doch die Absicht, zu heucheln, fern, folgte nur der Empfindung, etwas gut Sen zu muffen — etwas, das sie gar nicht Duldet hatte und das ihr doch wie ein Alp dem Herzen lag. „Siehst Du, Schatz, es mit uns, wie mit dem Wetter," meinte er end, „ein ewiges, geheimes Grollen, aber 51 strahlt die Sonne doch wieder doppelt
einjelte Leser in fremden Provinzen können dem reuten nichts nützen; er wird naturgemäß den
Encheint täglich außer an Werktagen nach <mmn= und Feiertagen.
Sonntagsbeilage: Jllnftrirtes Sonntagsblatt. Qn
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerel - O ) ö*
Marbnra Markt 21. — Televbon 55
Herr hat. Sie hat Verbindungen mit der ost- tifäen Nachrichten-Expedition des Deutschen Flotten- schem iri-, die mit der osficicllcu Berichterstattung ans l Hauptquartier des Grasen Waldersee betraut > -en ist, angeknüpft und das Alleiubezugs - — ht für Mar bur g erworben. Die „Oberhessische türftti ung“ kann daher ihren Lesern rascheste und zu- ftc, 2d Mgste Orientirung über die Ereignisse in China -rechen, lieber den weiteren Verlauf des Krieges . Transvaal wird die „Oberhessische Zeitung", ge- dtl |t auf ihre Verbindung mit der Continental-Tele- ' ___ <r___MaVto-r iTirp Qptpr fnrnfnltin