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Kaiserpaares in der pommerschen Provinzial
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Sammlungen vorsichtiger zu fein.
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schichtlichen Uebeiliefeiunge» der Provirz wie der pomwerscheu Königstreue und Tapferkeit zu gedenken.
Jta . b.
Septbr. (Originalmeldung
Schanghaier Abendblätter daß eine starke Boxer«
geschieht denn Tadelnsweither von Seiten Gemahlin? Ich bemerke nichts und traue
Vielleicht »nr ihres leidenschaftlichen Trotzes*.
„Dieser Getewke —*
„Der kam mir erst später, nnb dann konnte ich nicht wieder los werden. Mitten in meiner
»mA M den Wagen befahl, nm mit seiner jungen Fran . fl Hause zu fahren.
Schanghai, 13. der »Oöerhess. Ztg."). verbreiten die Nachricht,
ablheilnng Kiautscho« angegriffen hat und nach heftigem Kampfe zmückgeschlagen worden ist. Die Boxer habe» 40 Todte.
Lydevbuig einzunehmen. Die Bnren theilten darauf ihre Streitkräfte; die eine Abtheilnng wandte fick gegen Norde»; die andere, vermnthlich stärkere, unter Botha östlich noch Spitzkop. Boller rückte Botha ohne Aufenthalt nach. So weit reichen die amtliche» Nachrichten. Ob es Buller seitdem gelungen ist, die Buren auch auS Spitzkop zu verdränge» und Botha zur Ueberxabe zu uöthigen, liegt »och im Dunkel». Die wichtigste Meldung ist, daß Präsident Krüger sich »ach Lourenco Marques begebe» hat. Auch er hält demnach die Sache der Bure» für aussichtslos. Damit ist natürlich nicht gesagt, daß die Wider- standskraft des BurenheereS bereits gebrochen ist.
Der glänzende Ball bei dem Grafe» vo» RhonS »och lange nicht zu Ende, als Baro» v. Hageu-
vou Sonnenberg einen eklatante» Sieg zu er- «; allein es war im Grunde genommen eine
„Tu ließest mir sage», daß Du Dich ermüdet fühlst, so wolle» wir uns verabschieden*.
I» den Augen du junge» Frau funkelte e8 jäh auf, aber der Freiherr meinte, ein gleiches unwilliges Aufflackern in dem Blick des Offiziers bemerkt zu haben. Höflichst grüßte die Baronin »ach links und rechts und folgte trotz allfeittgeu Bedauerns dem Gatte».
Stumm saßen fie in der Equipage nebeneinander, doch dieses Schweigen glich der Windstille, die ver« Heerende» Ungewitter« voranzngehe» pflegt.
Al» fie zn Hause angelangt wäre», wurde die herbeieilenbe Kawmerjungfer barsch akgewiese».
„Ich bedarf Ihrer nicht," sagte die Baronin kurz. Rauschend fegte die lange, mit Spitze» reich be> setzte Schleppe hi»ter ihr her.
„Oh weh! — da hat'» wieder Sturm gesetzt! —" flüsterte das niedliche Zöfcheu dem Bediente» zu, der lache»d erwiderte:" „Was kümmett'S uns? Je mehr die obe» streite» »nd zanke», desto vergnügter könne» wir hier unten sein."
„Mir sollte ein Mau» so komme» wie der unserer Gnädigen."
„Mau kau» ja nicht »ifle» —*
„O ja, man kann schon, und wenn'» Ihnen je einfallr« sollte, waS Sehnliches aufzustelle», dann giebr'S eine« gehörigen Nasenstüber. Verstanden Friedrich?"
Sie streckte die Spitze ihre» allerliebsten rosen- rothen Züngelchens hervor und lief weg, verfolgt vou ihrem Verehrer, der in himmelblauer, stlberbr« setzter Livree sich recht stattlich ouSrahm.
Obe» i» einem mit verschwenderischem LvxuS auSgestattete» Zimmer stand das freihenliche Paar. Ilka ließ den weiße» Abenlmantel achtlrs zu Loden fallen, löste mit nervös zitternde« Hände« die prachtvoll schimmernden Tiamante« an» ihrem üppige«
Antisemitismus dient im GrnNde genommen nur demagogischen Zwecke». Abgeordneter Liebermann von L onnenberg und seine Anhänger find int großen und ganze« ihren konservctiveu Gefinrvngen Iren gebliebe», rud ,s war ein Wunder, daß fie eS so lange unter der Zimmermanu'sche» Führung aus- halteu konnten. Ihre Jllufioien, da» „Erbe" der „verrotteten" Konservattve, antrete» zu könne«, find inzwischen verronnen; die Entwickelung der antt- semitische« Bewegung hat gelehrt, daß die Begründung einer Partei lediglich auf de« Antisemitismus ei« Unding ist. Wie nun der weiter Verlauf der antisemitische« Spaltung vor fich gehen, in welcher Weise die Auseinandersetzung zwischen den beiden nun getrennten Teilen erfolgen wird, muß abgewartet werden. Da» Woit „Getrennt marschieren, vereint schlagen" dürfte fich in diesem Falle, wo grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten und starke persönliche Zwietracht verliegen, nicht bewähren.
In Oesterreich ist dnrch kaiserliches Patent die Auflösung des Hauses der Abgeordneten des ReichsrateS verfüat worden. Die Regierung Hot damit daS verfaffung! mäßige Mittel ergriffen, um endlich wieder geordnete parlamentarische Zustände für das Kaiserreich herbeizuführe». Durch die Obstruktion der Czcheu ist seit Jahre» scho» »die Gesetzgebungs-Maschine i» Oesterreich völlig zum Stillstände gebracht worden. Dadurch aber werden auch alle Maßnahmen verhindert, die den wirth- schosilichen Aufschwung des Landes begünstige» und der österreichischen Monarchie im Wettbewerbe der Mächte eine vorteilhafte Stellung sichern körnten. Die Neubildung des Abgeordnetenhauses soll nun nach dem Wunsche der Krone hierin Wandel schaffen. Ob fich dieser Wunsch erfüllen wird, steht freilich uoch sehr in Frage.
Auf der Balkan-Halbinsel spinnt fich der Streit zwischen Rumänien und Bulgarien in Sachen des mazedonische» Komitees und der Ermordung des Professors Michaileauo immer fort. Die bulgarische Regierung legt offenbar nach wie vor wenig Entschloffenheit an den Tag, die Schuldige» zur Rechenschaft zu ziehen, was i» Rumänien begreiflicher Weise Unmuth erregt. I» Serbien aber schickt fich König Alexander an, ein kraftvolles Regiment zu führen und alle gegen .'ihn gerichteten Partei-Umtriebe mit fester Hand nieder» zuhalten. Beweisend hierfür ist die scharfe Form, in welcher seilst eine von der Mutter des Königs, der frühe» Königin Natalie, ausgegangene Beleidigung des Herrscherpaares anf Befehl des Monarchen öffentlich als verrätherischeS Unternehmen gebrandmarkt und mit Strafe bedroht worden ist.
Auf dem südafrikanischen Kriegsschauplätze ist eS den Engländern gelungen,
Die Erfolge sozialdemokratischer Sammlungen
lasten sich auS der diesmonatlichen Parteiquittuug deutlich erkennen. Darin find nämlich nicht weniger als 838 Mark gebucht, die aus Ueberschüsten von ©cm»langen, die für Kranzspenden für Liebknecht unternommen waren, herrühren. Bekanntlich sollen „weit über tausend" solcher Spenden niedergelegt worden sein; die Parteiquittung aber berichtet nur vou Ueberschüsten von 34 Spenden. Es dürften also noch erhebliche Ueberschuß-Ablieferungen zu erwarten fein. Bezeichnend ist es, daß in einzelnen Fällen geradezu horrende Ueberschüste geblieben sind, so eine Summe von 211,50, eine solche vou 150, ferner verschiedene von 20 bis 30 Mark. Wie planlos mag man also die Arbeiter zu Beitrags- leistungen herangezogeu haben. Die Arbeiter werden gut thu», sich diese Ueberschußwirthschast ad notam zu nehmen und künftig bei sozialdemokratischen
Haar und warf fie anf das Toilettentischchen. Collier und Armbänder folgten. Ein Vermöge» lag anf der sammtene», goldgestickten Decke und der Fan» am obere» Ende des kunstvoll ziselierte» Spiegelrahmens schien spöttisch darauf herunter zu lächeln.
Ilka, deren südliche Schönheit überall? Aufsehen erregte, sah wundervoll t» ihrem Kleide von schwerer maisgelber Saide aus, beste» prächtiger Spitzenüberwurf vo» zarte» Blütheu umrankt war, während ei» Strauß rother Blumen ihre hefttg wogende Brust schmückte. Unruhig suchend irrten ihre Augen im Zimmer umher, ihre nervös zuckende» Finger griffe» »ach de» Blume», u»d gleich Blutstropfe» fiele» die Blättchen anf den Teppich nieder.
„Warum siehst Du mich nicht a», Ilka?" fragte Hagendorf endlich gepreßt.
„Warum soll ich Dich onsehen? WaS ich in Deinem Blick lese, reizt mich."
„Sage lieber, daß Dich Dein Schuldbewußtsei» zwingt, meinen Blick zu meiden."
Die schwarze» brennende« Äugen begegnete» herausfordernd den seiuige». Darauf antworte ich Dir nicht", erwiderte fie fest, und ihre ganze Gestatt bebte vor Erregung.
Hagendorf war dicht vor fie hingetteten. „Ich verlange, daß Du mir antwortest! Du sollst Md mußt eS!"
Trotzig warf Ilka den Kopf zurück und schwieg.
„Hast Du gehört?"
Daffelbe Schweigen. Sie war blaß bis i» die Lippen geworden, aber nicht auS Furcht, sondern weil ihr das empörte Blut in wilden Wogen zum Herzen strömte. Auch das Antlitz Hagendorfs hatte jede Spur vo» Farbe verlöre».
(Fortsetzung folgt.)
einander gewartet, Md fie sieht in Dir ihren Sott. Ganz anders liegen die Dinge mit mir und Ilka. Ich habe fie, die in beständigem Unfrieden mit der Stiefmutter lebte, fast gewaltsam au mich gerissm, und . . . Du weißt, der Magnat KunoSzi wollte mir fein einziges Kind nicht geben. Da that fie, was ihrem feurigen Naturell am nächsten lag."
„Ja, ich weiß es. Eie verließ heimlich das Vaterhaus. Und da gab er nach."
„Ja — unwillig, gezwungen, um eine» Skandal zu vermeide»."
„Aber Du hattest de» Beweis allgewattiger Liebe empfange».'
a.2., fort,
e.
hiffnuug Ausdruck, daß es de» verbündeten Mächten ingk» werde, in China geordnete Verbältniffe zu ffeu und de« Handel fiele Bahn zu machen.
Vorläufig freilich find wir vo» diesem Ziele noch it entfernt. In der Frage der Räumung ekiu gS ist an eine eutgilttge Entscheidung nicht bald zu denken. Wenngleich Frankreich dem Vorlage Rußlands zugestimmt hot, dürfte doch auf en der Mehrheit der Mächte kaum eine vng zur Zurückziehung der Truppen vorhanden . ES steht aber zu hoffen, daß die RäumungS- age daS gute Einvernehmen der Mäcite in keiner elfe ßören wird; schon die Bedachtsomkeit und Ruhe der jene Frage von allen Regierungen behandelt ird, ist als günstiges Vorzeichen für die Erhaltung Einigkeit zu deute«. Inzwischen sind Prinz ching und Li Hung-Tschang dnrch kaiserliches Edikt Fliedens-Unterhändlern mit außerordentlicher Loll- t ernannt worden. Das bekannte Ränkespiel chinesischen Politik zeigt fich aber darin, daß Li «g-Tschang die Abreise noch Peking jetzt ver- tti hat.
Lus der inneren Politik ist die Spul« n g der A » t i f e m 11 e n zu erwähnen. Herr mermann hat feine» Einfluß auf die anti- itischeu Delegierte», die kürzlich zu Magdeburg Parteitage versammelt waren, überschätzt, er geglaubt, über de» vo» im schou lange mit sucht und Mißtraue» verfolgte» Abg. Lleber-
>lfite», fix führe» zu nichiS. Tn bist ei» ruhiger 1|'*, und Juliane ist ein sanftes, holdes West», Dir förmlich zu Füßen liegt und Lberhon.pt ■ £ai keinen andere» Willen kennt, als den *:8tn. Ihr habt fünf Jahre lang geduldig auf
Die Wirren in China.
Neber die Theilnahme des „IMS" und des deutschen Landungskoi pS an den Kämpfe» um die TakufortS veröffentlicht die „Nordd. Allgem. Zig." auf Grund amtliche» Materials einen Bericht, der
Glückseligkeit tarchte plötzlich der quälende Zweifel auf: Folgte fie Dir nicht nur, um dem ewigen Zwist zu entgehen? — Wird fie, die dem Vater den kindlichen Gehorsam versagte, nicht eines Zages auch an Dir verrätherisch handeln? Wird fie ihr ungestümes Temperament — und ungestüm ist fie, das habe ich erfahren — nun ... ich will lieber schweigen. — Aber ich fing an, fie zu beobachten und mußte bemerke», daß ihr mei» forschender Blick jur Oual wurde".
„Well ihr Stolz snnd ihr Sillstbewußlsei» fich dagegen auflehnten".
„Ich habe eine, andere Auslegung dafür. Und nun genug!"
„Der Wagen ist Vorgefühlen, Herr Baron", meldete der Diener.
Hagendorf näherte fich einer Gruppe von Gästen, deren Mittelpunkt Ilka bildete, welche eben in lebhaftem Gespräch mit dem Aljutanten des Prinzen Georg begriffen war nnb bot ihr den Arm.
im Wesentlichen nur bereits Bekanntes wiedergiebt. ES wird in demselben betont, daß der Rauch einiger mit rauchstarkem Pulver schießender Schiffe baS Zielen und die Beobachtung der Schüsse sehr erschwerte. Wir entnehme» dem Bericht das Folgende:
Die befehligenden deutschen Offiziere melden Aber« einstimmend, daß Jedermann voll und ganz seine Schuldigkeit gethan hat. ES gilt dies nicht allein von den kämpfenden Offizieren und Mannschaften, sondern auch von bim Maschinen- und H izerpersonal auf dem „Iltis", das in seiner ixponine« Lage mit Ruhe und Kaltblütigkeit seinen verMtworlichen Dienst versah. Hervorgehoben wird auch das waffenbrüderliche Verhalte» der Schiffe der übrige» Nationen, denen voller Autheil an den Erfolgen des TageS zukommt, sowie das wohl vorbereitete Zusammenwirken von LandungSkorpS und Schiffen. — Wie die Besichtigung ergab, handelte eS sich bei den Forts nm Werke, die mit den modernsten Hilfsmitteln ausgerüstet waren. Vollständiges amtliches Material über die Bestückung der Forts, speziell auch darüber, welche Geschütze fich an dem Artilleriegefecht beteiligten, liegt noch nicht vor, jedoch bestrichen die neuesten Kanonen bis zum 17 cm-Kaliber von den hohen Kavalieren ans den ganzen Horizont. ES erscheint fast unbegreiflich, daß eS den Kanonenboote» und den schwache» LandungscmpS gelungen ist, das Unternehmen gegen den entschlossenen Widerstand der Chinesen durchzuführen. Wie ein Versuch ergab, konnten die 12 cm-Schnellfeuerkanonen des Nord- westfortS wegen der hohe» Umwallung nicht die genügende Depression nehmen, um auf den Rumpf der Kanonenboote zu zielen, nur Mastspitzeu und Schornsteine waren zu erreichen. Hieraus erkläre» fich zum Theil die geringe» Verluste der Kanonenboote in dem ersten Theil des Kampfes. Der Erfolg ist « dem gut angelegten Angriffs plan, dem richtigen Zusammenwirken aller Kräfte und der hingebeude» Tapferkeit der Besatzungen aller Kanonenboote und der Angehörigen der Landung!corpS zu danken.
Neue Nachrichten
liegen nur in äußerst geringer Anzahl vor. Zunächst find zwei Meldungen zu erwähne», die uns vo» der ostastatische« Nachrichten.Expedition des Flottenvereins zugehen. Sie lauten:
Umschau.
Eine neue Reichsanleihe.
Die Direktion der Diskonto-Gesellschaft theilt mit, daß unter Mitwirkung der Reichsbank Md durch Veimitlung der DiSkouto-Gesellschoft und anderer deutscher Banken amerikanische Bankhäuser (siehe HandelStheil) 80 Mill. Mark 4 v. H. Schatzan- weisungen deS Deutschen Reiches, fällig 1904 und 1905, übernommen, die mit Genehmigung der Reichs» bank in den Vereinigte« Staate« an den Markt gebracht werden solle«.
uhll "Das ist thatsächlich der Fall."
-Ich fürchte eS auch, aber Du selbst hast ihn fbeschwore» durch Deine maßlose Eifersucht.
io Stet h feiner ErwideiungS-Ride auf die Ansprache deS rantfftf - ~ - - - - - —
gnplstadt vorauf. Der Kaiser nahm bei verschiedenen ».Bin itiegenbeitcn Anlaß, in rühmender Weise der großen
~ Stettiner Oberbürgermeisters aber streifte dir Monarch Äj ich die großen Weltbegeb» nheiiin, die fich gegenwärtig ’v b fernen Ostasien vollziehen, und gab dabei der
(Nachdruck verboten.)
Treue.
Romau von Aba Dörner.
kanzel' ^rr Gemahlin? Ich bemerke nichts und traue eidrw? * M auch einen scharfen Blick zu. Eie ist eine
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchham.
Md Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei iu Marburg. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur HanS Hupfer in Marburg.
Expedition: Markt 21. — Telephon 55. Redaktion: Markt 21. — Telephon 55.
Wochenschau.
* Während der veiflissene» Woche bot daS Kaiser»
§fhj! fraii sch"
h Pf IT il ^rzlich gut meinte."
7 , ,^-34 bitte Dich, Bernhard, unterlaß die Moral-
« Dir aber sicher keine Ursache, an ihrer Liebe /M 4 Rechtschaffenheit zu zweifeln."
-Mein Ange sieht schärfer."
-Oder ist gehübt durch Argwohn. Dieser M- I' Charakterzug hat Dir schon manchen entfremdet,
Erscheint täglrch außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen»
a/v an Ouartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen <i XflwW'V***»y Bureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde»
£Li Postämter» 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). JnsettionSgebüht: die ae- _, , bürg, Wien: Rudolf Masse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln;
spaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zelle 25 Pfg. öDIHltllQ, 16. ®CplCinuCTgl900. L. Daube & So., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris x.
Das solltest Du nicht. Sei doch vernünftig, ,' mahnte HauptmM« von Stetten leise.
weiß, was ich zu ihm habe," erwiderte Baron schroff.
A Du weißt es eben uicht nnb solltest auf ben meinte» Rath eines älteren Freundes hören. CffldF seid kaum zwei Jahre verheirathei. Damals L. f!fic8 Wonne und Glückseligkeit. Und jetzt? steht es ans, als wäre bet böse Geist zwischen gebeten. *
überlaße, die er fich zugezogen hat. Wenig über die Lstk der Delegierten stand auf seiner Seite, als s Exodus des bisherige» Führers der RelchStagS- Eion, seines „alterierenben" Kollegens nnb der W kstlin erfolgte. Wir halten die Spaltung der ilisemite» für eine Klärung, für de» Beginn ge» ömeter Zustände. Die Herren „um Zimmer- iH gehöre» thatsächlich zur Demokratie, ihr
SoM. M ö ver, dem an» der E'zherzog Franz Ferdinand yg Oesterreich beiwobnte, in der Gegend von Stettin ttn6ail gttgefunben. Dem Manöver ging der Aufenthalt