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lzüge ist, daß rS de» Chinese» nur darauf an»

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wir theilen wie Brüder

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Eljen!' jauchzte der Oberst.

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Nach einem anderen nn» durch Wolff'S Bureau ittelten Telegramm auS New Jork soll daS lten Li-Hnng-TschangS auf einen Einspruch Prinzen Tua» gegen die Friedensverhandlungen ckzuführen sein. Das scheint uns nicht wahr­lich. Die einfachste Erklärung der chinesischen

MB tut Abreise von Schanghai «ach dem h^uiiSWsrVe« aufgegeben.'

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in frendigster Erregung der Ssterreichisch-ungarische Oberst hatte ein Sljeu geschnalzt erhoben hatten und einige Schritte entgegengeeilt waren. Wenige Worte wurden gewechselt, aber mit einer Innigkeit de» Empfindens und einer Herzlichkeit de» Ausdrucks, wie sie nur gnten und edlen Menschen eigen find. Dann ließ der glückliche alte Herr seinen Wagen vor. fahren, nnd fort ging e», hinab, hinanS und in flotter Fahrt auf der lebhaften Landstraße nach Biebrich am Rheine hinunter, wo anf derselben Stelle, auf welcher fich das Liebespaar zu« erstenmal gesehen hatte, Verlobung gefeiert nnd die Hochzeit besprochen wurde. Bald, in vier Wochen soll fie fein, sagte der Braut­vater,aber verlasien dürft Ihr mich dann nicht. Ich sehne mich nach Rnhe und setze mich auf» Alten- rheil; mein lieber Schwiegersohn mag mft die Sorgen deS Weingutes abnehmen, da» ja doch einmal sein Eigenthnm nnd hoffentlich eine Städte nenen Glückes und menschlicher Zufriedenheit wird. Die Bürger» «eisterstelle kann auf» nene anSgeschrieben werden, fie ist erledigt. Der Krtegerverein de» Städtchens aber, der den großherzoglich-hesfischen Leutnant a. D. zu seinem Hauptmanne «achte und allezeit seine beste Stütze im dortigen Gemeinwesen war, wird in corpore zur Hochzeit geladen. Der vornehmste Hochzeitsgast aber wird unser wackerer Freund Herr Oberst von

in unentwegter treuer Erinnerung habe ich $ scheue mich nicht, e» zu sagen allezeit den mtlichen bleichen Krieg! mann behalten, welcher für »ser wehrhafte» nnd nun so großes einiges deutsches «rterland geblutet hat. Ost steilich war ich recht »glücklich, daß «ein tapferer Held fich nicht wieder scheu ließ, aber doch nur immer kurze Zeit, dann wieder das volle Vertrauen auf Gottes gnädige Fügung und anf ein endliches glückliches Wiedersehen

iannr, eine köstliche Frauengestalt mft starke« faekelblondem Haare, hellbraunen leuchtenden Augen

damit den Beweis geliefert, daß der Aufstands keineswegs unterdrückt ist. So meldet der effagero' au» Taku vom 10. Septbr.: Die alienischen Truppen, die am 8. Septbr. Nalsoitsum eintrafen, wurden von den Boxern »gegriffen, die, nachdem von beiden Seiten llwehrschüfle gewechselt worden waren, znrückzetrieben den. Ueber da» von un» gemeldete Gefecht

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Die Wirren in China.

Die FriedenSverhandlungen gescheitert.

müsien:Zu spät 1*

O nicht doch diese» grausa«e Wort,' erwiderte Münchhof in leidenschaftlicher Erregung. SinNicht zu spät!' hat mir auf mein Bedenken mein Freund Kubelka vor drei Tagen zugerufeu, und heute gebe ich die»Nicht zu spätl' st oh und festevtschlessen weiter au die mit liebste Stelle auf der ganzen Welt. Ich war ein Thor, daß ich so zaghaft war -und mir unser Glück nicht eher gesucht habe, aber nun laste ich eS auch nicht. Um glücklich zu werden ist e» niemals zu spät. Wir wollen glücklich sein, Marianne, wollen nachholen tta» wir versäumt, und mit GölteS Hülfe noch ein lange» glückliches Leben

J>te Mächte daraus die nöthtgen Schlüffe.

Kleine Gefechte.

Schon lange haben wir an der Aufrichtigkeit «cfticben FriedenSunterhändler gezweifelt. Daß Mer Zweifel Berechtigun« hatte» zeigt fich jetzt auf M Deutlichste. Prinz Tsching soll in einer privaten

Einzelheiten.

Feldmarschall Graf Wald ersee ist Mittwoch Nachmittag auf de« LloyddampferSachsen' in Siupapore eingettoffen. Man darf annehmen, daß der Oberbefehlshaber a» 20. in Hongkong und am 24. oder 25. d. M. in Schanghai eiutrifft.

Der Kaiser und König haben Allerhöchst sich gefreut, von dem Evangelischen Berön der Gustav Adolsstismng dm treuen Segensgruß aus dem Osten der Monarchie zu er­halten, wo bi« aufopferungsvolle Arbeit d«S V«retnr5 sich in so erfreulicher und dankenSwerther Weis« bethatigt bat. Der Kaiser lassen hewlich danken und dem segensreichen Werke der Gustav Adolfsache auch fernert Gott»S Schutz und treue Arbeiter wünschen. Auf Allerhöchsten Bsfehl: Lucanus, Geheimer Kabinetsr.'

Vorn 1. Oktober ab gelten die goldenen Fünfmarkstücke nicht m ehr al» gef etz- liche» Zahlungsmittel. Außer den mit der Einlösung betrauten Kassen ist kein Geschäftsmann mehr verpflichtet, goldene Fünftuorkstücke in Zahlung zu nehmen. Dagegen nehmen dir ReichSkaffen fie bi» zu« 30. September 1901 in Zahlung, oder tauschen fie gegen andere Reichsmünzen nm.

Abg. Liebermann v. Sonnenberg hat nach derDeutsch. TageSztg.' feinen Flügel al» neuedeutschsoziale Partei' konstituirt. Nach derDeutsch. TageSztg.' gehören der Leftung der neuen deutsch sozialen Partei an: Jacobsen (Ham» bürg), Fischer (Braunschweig), Graf Reventlow (WulfShagen) und Dr. Winterstein (Cassel). Vor­sitzender ist Abg. v. Liebermann, sein Stellvertreter Müller, Schriftführer und Kaffenwart Abg. Raab, Stellvertreter: Rechtsanwalt Jacobsen (Hamburg). In den Sesammtvorstand wurden außerdem gewählt die Landes» bezw. Provinzialvorfitzeuden Walteischeid (Braunschweig) Fürstenberg (Münster, Wests.), Boven- kerk (Duisburg), KurzhalS (Meiningen), Quelle (Nord- Hausen), Gruner (Weimar), Bogel (Oberweiler), Neu- mann (Bromberg), Lattmann (Freiburg, Elbe) und Pnttkammer (Königsberg, Pr.)

lange warten la ff en, ich bin alt geworden, der Jugendschmelz ist längst dahin, und wenn dir Werbung zu einer Ehe ernst gemeint ist, werde ich doch sagen

Richt z« spät!"

Ein« klein« Plaud«rri vom Rhein«. Von Hugo Dinckrlberg. (Schluß.)

Wir waren für einander bestimmt,»

lyl * mein trauerndes Herz ein. In Sorgen und

i»d rose»frischen Wangen,bestimmt durch Gottes »aforschlichen Rathschluß. Ich laffe mit diesen hüben von allen Realisten und Spöttern nicht, ------------ ..

whrnen. Als wft uns zum «stenmale fahr», warf Freilich, mein liebet Freund, meta Held hat «ich ich ja noch ein halbe» Stab, aber doch hat diese ' " ~

Stande über mein ganzes Lebensgeschick entschieden,

Ausland.

Italien. Behuf» Herabsetzung d« Ualteuischen Salzsteuer ww König Bfttor Emanuel von Italien auf einen Theil feiner Civilliste verzichten. In dem Voranschlag für 1899/1900 wat daS Erttägniß de» Sal,Monopol» mit 74 Mill. Lire veranschlagt; dabei stellt fich der Betkaustpreta für ein Kilogramm Koch- alz, da» bei un» in Preußen 20 Pf. ---- 25 Eentefimi kostet, auf 60 Centefimi (48 Pfennig). Bei diesem Preise find die ärmeren Bolksklaffeu ge­zwungen, auf den Gebrauch von KochsaH zu ver­zichten und fich mit dem billigeren Viehsalz zu be­gnügen, aber e» giett viele Tausende von Hau». Haltungen, die nicht einmal Viehsalz erschwingen

stvech ohne

i-hnng-Tschang hat außer der ersten Bedingung ieft Vorschläge als unannehmbar erklärt und

ytnciuig mit den Siitcetern der Verbündeten Axtzert haben, daß er zwar die Vollmacht habe, die ßlirhandlnngeu zu führen, daß er aber ohne si-Hnua- Tsch ang nichts thun könne. ।iuit azicivmm ,

«U an Letzter!u tclgaphttt und ihn dringendl über das «nS heute folgendes Telegramm zugeht:

Deutsches Reich.

Berlin, 14. Septbr.

- In Königsberg i. P. tagt gegenwärtig die Haupt-Versammlung de» GustavAdolf - VereiuS )ie Versammlung beschloß, die diesjährige große Liebesgabe von 20000 Mk. der Gemeinde Monden- j eint in der bayerisch en Pfalz zuzuweuden. II« Ort der nächsten Hauptversammlung wurde Köln gewählt. Anf daS an unfern Kaiser gerichtete Huldigungs­telegramm der Hauptversammlung deS Gustav Adolf» Verein» ist folgende Antwort eiugegangen::

zerstreuen. Au» Taku wftd vom 7. September be­richtet:ES bestätigt fich, daß in Tientfiu ein ge­mischte» OperationScorp» gebildet werden soll, das auf T s ch e n g h a i s i e u marschften soll, !wo eine große Menge Boxer den Verkehr der mit Lebensmitteln beladenen Barken auf dem Kaiser, k anal behindert. DaS Operation! corpS soll sich zusammensetzeu auS zwei Bataillonen Italienern nebst einer Seesoldateuabtheilung, je einem Bataillon Engländer und Jcpaner und anderen kleinen «d--. ~ - B b fiibn

3u Tientfin wird eine Brodfabr k und Jg« daaeaen

$J Schanghai, 13. Sept. 1900, Mittag».Li Hnng- fjaog hat heute morgen nachstehende» Telegramm der Men Regierung erhalten: Die russische Re- bnmgstelltfolge«deSMttMat«mr DerKaiser ,n China soll die Regierung wieder elbst übernehmen, soll setaerseft» sofort i Verhaftung und Bestrafung de» rinzen Tuan und der übrigen Boxerführer \ tage tragen und den Einfluß der Kaiserin nf hie Regierung au »schließeu.

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Neuerdings haben fich die Boxer wieder gerührt

DaS Laffan' meldet an» Peking vom 3. September: Franzosen und Ruffen begingen in Tungtschau furchtbare Grausamkeiten ~______, Der japanische General

theilnngen. In Tientfin wird eine Brodsabrtl uno | nhob dagegen persönlich beim rusfischeu

ein Hospital für die italienischen Truppen errichtet. 'b(im fta,j5pf$eB General Beschwerde und et»

Die Meldung betrifft anscheinend dasselbe Detachement I. beH <zeral Chaffee, daS Gleiche zu thun. - - f'»'>->-« .....Nachricht ist englisch.

^fordert, nach Peking zu kommen. Li-Huna-1 «Lanahai, 13. Septbr.^, (Originalmeldung iaeg helft aber jetzt. Ein un» von der ost-! Z? o a, <n, t m t be. tischen Nachrichten Expedition des Flottenvereins I derObeiheff. Ztg. ). Eta Detachement b hendeS Telegramm meldet darüber folgendes:

ff l« Peits ang liegen Einzelheiten noch nicht vor. H f tadbet wird nur, daß die Russen den Angriff LUllnrf die Befestigungen auSgeführt, Resultate aber icht erzielt hadeu.

Die Mächte stad anscheinend bestrebt die Boxer« ll6tf I ufentmtangen durch kleine StreifdetachemeniS zu

stehend au» englischen, russischen, japanischen unbl

italienischenTrnppm befindet fich ans dem Marsche! Der Freisinn vis-ä-vis de nen. gegen eine größere Abtheilung von »oxer u,1 Wie dieFreisinnige Zeitung' «Uthellt, find für die sich s ü d w e st l i ch von Tientsin sammelt. I den nächsten Parteitag der Freisinnigen Volkspartei j ISeitens de» CenttalauSichuffeS Anttäge nicht in

I Ueber unsere Truppen IAussicht genommen. Auch der geschäftsführende meldet der zweite Admiral de» SreuzergeschwaderS Ausschuß wird, wenn überhaupt, nur Anträge ans Taku vom 11. d».: Kapitän Pohl ist gesund an I nebensächlicher geschäftlicher Art einbringen. Mit- Bord derHansa' zurückgekehrt. Die Mannschaften giieder deS Parteitages haben ebenfalls bisher find noch in Tientsin und werden allmählich von I Anträge nicht etagesandt oder angekündigt. Also dort zurückgezogen. Da» Detachement von I wird fich der sogenannte Parteitag vis-ä-vis de nen Soden ist in Tata und wird von dort nach! befinden und vermnthlich seinenSchwerpunft' auf Tsiutau überführt. Die Leute deffelben find!das Festmahl verlegen. DieEtamüthigkeft* dürste schwer angestrengt und leiden auch 3 u ml habet wohl gewahrt bleiben. Wozu hätte es iTheil an Darmkrankheiten. Der Admiral! übrigen» auch gedient, dem Parteitage Anttäge vorzu« fügt hinzu: Für Frau v. Ketteler, die unter deutschem liegen? Die Parole lautet ja doch nach wie vor: Geleite in Tientsin eingettoffen ist, halte ich zur I Neinsagen und nörgeln, und dazu kommt dieAn- lUeberfahrt nach Japan dieSavoya* bereit. Iregung* nicht aus der Partei heran», sondern von

Denkmal war für mich eine heilige Wallfahrtsstätte,!War werden aber, wandte Marianne eta, .die von der ich niemals nngettöstet, sondern immer wieder!Leute dazu sag«?! Den Rheta hinaus bis Mann. hoffnungssteudig geschieden bin. Erst gestern Nach, hetai und bi» Coblen, htamtter wirt' e» eta Kopf, mittag war ich wieder dort oben der Vater braucht! schütteln geben und ein Seklatsche unter meinen lieben e» nicht zu wissen, well er mich immer neckte °b GeschlechtSgenosstanen, daß "^avz angst wird. Ja solcher poettschen Schwärmerei, und da ist e, mir, mein Freund, geklatscht wird auch ««schönen Rheine! als ich unter dem Siegeszeichen stand und von der Ich höre schon, wie ««* faflt: -^te alle Jnngse Terrasse aus Sttom und Land htaabschante, im! hat ist <» d^u"öglich d. Bt , , heiligen Erschauern vor der gewaltigen schöpferischen! einen bekommen! Na, die wftd schön geangeft haben Schönheit, die fich in dieser Wunderwelt bekundet, j und - - - -

al» eine fiegesfichere Ahnung und Verheißung erschienen,' sdaß ich nun bald da» ersehnte Glück staden werde.

Und von mir werden fie sagen,' unterbrach fie Münchhof lachend,daß ich allerding» nur ein ganz armer Teufel sei. Nein, Marianne da» soll unS nicht kümmern, da» Gerede der Leute soll unS die göttliche Fügung, von welcher Du vorhin gesprochen hast, nicht trüben und vergällen. Und soll ich der alten Jungfer' sagen, wa» fielst? Eta bildschönes Weib ist sie, daS den Neid mancher Zwanzigjährigen erwecken muß. Wie werde ich stolz sein, solche Frau am Arme sühren zu können! O, wahrlich, nicht zu spät, (Beliebte, nicht zu spät, herzige» Weib, aber versäumen wollen wtt nutzlos auch nun keine Minute «ehr! Ich lege Deinen schönen Arm in den meinen und nun eilen wtt z« Deinem Vater und meinem Freunde, die sehnsüchtig unser Hanen werden*

Wenige Minuten später stand daS wttklich----- - _

stattliche Paar, daS bei den zahlreichen Spazier- Kubelka sein. Sobata er zur °in« aber gängern und Güsten des Restaurants Aufsehen er-nicht zn spät', erhalt er «»<« regte, vor den vorgenannten Henen die fich eine meiner dänischen Doggen! föcn beim HeranSttelen des Paares aus dem WaldeSljen!' jauchzte der Oberst.

Wöckentlicke Beilaaen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

i»» m . «n t a *44 Verantwortlich für die Redaktton: Redakteur Hans Hupfer in Marburg.

lR:#i Verlag: Joh. atug.^Sod),^Uni6ttfität8»S3U(6brudetei iu Marburg. Cv Redaktion: Markt 21. Telephon 55.

nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoneen-

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Wagen. Bureau; von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde- o- J

/» a« ti Ouartals-Abonnements-Prers der der Expedition 2 Mk., bei allen ö bura Wien- Rudolf Mosie, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; *->v. 1

M 216 Sonnabend.15 September 1900 P°.-

Lirhasti.g bt« Slirbtt» be» Iber «beie» Seite. ________

Fee,ierr.b.«e>.eler. , «I.t.lttigelb,

Die Schuld der chinesischen Regierung am Tode! mnrtnx.ia» Mnnt

unseres Gesandten ist jetzt endgiltig festgestellt. Wie k. Eine Ankündigung d r ,toht . be ugt uns eine Meldung de» Wolff'ichen Bureaus mit-1 daß von allen Besuchern de» Mainzer soziawemo. theilt, telegraphirt ^Generalmajor Höpfner auS Takulkratischen Parteitages ein Eintrittspreis von SOPfg. t,"Zeit zu gewinnen und ans den Zwistigkeiten!vom 11. S-pt.: Der Mörder de» deutschen «e« erhobeu' dta ,g^

. . . Schaustellung zu behandeln. V«muthlich erwartet

In Ueberetastimmung damit meldet eine Reuter. I mQH bQÄ beH bnrdj Mainz reisenden fremden regen depesche an» Peking vom 7. Septbr.: Die Japaner!Man sollte nun aber auch dafür sorgen, verhafteten den Mörder Ketteler», al» Reser! Belucker für ihr Geld etwa» zu sehen und versuchte, die Uhr mit den 3nitialenRetteln» etatml bekommen. So würde sich empfehlen, täg-

> japanischen Officier zu verkaufen. Der Mörder maIe ba» .HtaanSfliegen' prakttsch zu

gestand da» Becbrechen und erklÄte, « habe a»f benlDnfhttCH UMb bje Stunde bekannt zu machen, wo Befehl der chinefischeu Behörden ge «warten find oder wo etwa eine

handelt. Er wurde den Deutschen au8geliefertI^Eusssta' ihreblutige* Rede zu haften gedenkt. Der zweitt Admttal de» rkeuzergeschwaderSI^. D« Umstand Übrigen», daß die gewerkschaftlich meldet Übrigens auch aus Taku vom 10. September:! Organifirten freiem Eintritt haben, ist ein schönes Einer Mittheilung der Generalmajors Höpfner zu-1 6DB bet ehrlichen Durchführung derNeu­folge wurde am Thatort der Ermordung!«alifirung' der Gewerkschaften.

des deutschen Gesandten eine Gedächtnißfeierl

Grämen war meine Zufluchtsstätte immer das National­denkmal auf dem Niederwalde. Da» so wunderbar f^ine und mit der gewaltigen Germania und der v£.jl Trennung und Wiedersehen der Krieger mit ihren »...

«eben darstellenden Relief» zum Herzen sprechende führen.

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