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PI r das Ziel ihrer Operationen. Daß die Chinese» ' Ullpial? diplomatisch wie militärisch Alles aufbeten,

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' (I «pe» auf der Linie TakuTientfinPeking zur >1 v kiüzung, welche Zahl bis Ende dieser MovatS : 75 000 geftiege» sein wird.

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welche bis auf Weitere» von dem Besitze Pekings unzertrennlich erscheinen.

Auch die Einheitlichkeit der Operationen wie deS Oberkommandos brauchte hierdurch nicht gestört zu werde». Aufgabe de» letztere» würde eS dann sei», das militärische Zusammenwirken vou den beide» Punkte» Peking und Tientsin aus auf alle Fälle

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3m Kriege 1860 hatten beispielsweise die Ler. Bete» keine Gesandte» in Peking zu befreien und ß bildete die Besitznahme von Peking von House

Such das Herannaheu der schlechten Jahreszeit m» ernstliches Motiv für eine Räumung Pekings, bleibt noch Zeit genug, um fich selbst für einen Ssfeldzug in China einzurichteu, ganz abgesehen ", daß es weiter nicht schwierig sein kann für «erbündeteu, sich in befestigte» Lagern in der st Pekings auf alle Eventualitäten vorzubereite». «er Schutz der rückwärtige« Verbindungen endlich

PM zur schleunigen Räumung Pekings zu ver. ssen, indem sie Vorgaben, der FriedenSschluß dadurch erleichtert.

und ehrenvolle« nicht abgewiesen. Meine Marianne, ganz da» Ebenbild meiner vortresflichen Gattin, ist sonst ein prächtiges «nd vernünftiges Wesen, sogar eine nüchterne, präcktische Hausfta«, um in ihr« Liebesgeschichte bleibt sie mir unverständlich.*

Diesem vertrauensvolle» Geständnisse de» WirtheS war die rückhaltlose Beichte des Gastes gefolgt und tu glücklicher Stimmung cmch lene Flasche» standen in großer Anzahl herum waren die beiden Herren al» verschworene Freunde n»t« dem Motto .Richt zu spät* geschieden.

Die dänische Dogge hatte Herr v. Kubelka zwar uicht zu sehe» bekommen, abn er hatte nfahren, daß das gnädige Fräulein von zwei solchen Thiere» be­gleitet sei, die beide von jenem abstammte«, daS eiust seine Verwunderung erregt hatte. Der Jnsafie des Wagens warf den Stummel der Havanna fort, legte fich vngnügt schmunzelnd i» die Polster zurück uud lispelte schon halb im Schlafe: .Vielleicht bekomme ich als Kuppelpelz die eine Dogge l*

Es ttai ein herrlicher Junitrg. Strahlend leuchtete die Rachmittagssoune über dem Parke und de» Gärte» der schöne» nassauische» Residenz und Badestadt und ihrer wein- und waldreiche» Umgebung. Reichbesetzt war jede Auffahrt der durch Wafferschwere den Neroberg erklimmende« Zahnradbahn, uvd viele fröhliche Mensche« säße« an de» Tische» des Restaurants, andere ließe» vom Tempel aus die bewundernde» Blicke über die Stadt, die Weivlaode, de» Rheinstrom und das Taunusgebirge hingleiteu, und wiederum

Die Nacht hatte sich bereits über den Rhein uud seine Weinlande gebreitet, al» der Wage», in welchem Herr v. Kubelka die Hinfahrt begönne» hatte, heim­kehrte. ES war die Heimfahrt eines Siegers. Der greise Herr des schmucke», inmitten ftühlmgsfrischei Weinberge gelegene» Hauses hatte deu Fremdling, der seine Karte als kaiserlich,königlicher österreich-ungarischer Oberst abgegeben hatte, fteundlich rmpfaugen, um seiner Bitte, fich die .berühmte»*, wie H«r v. Kubelka betaute, Kellereien des Weingutes anzusehe», gern zu willfahren und, da ihm der Besuch von An­fang an sympathisch war, selbst den Führ« zu machen. ES wurde im Kell« mauche kostbare Probe genommen, und als fich d.r Gast unter herzliche« Worten des Dankes empfehlen wollte, was aber «och gar uicht fei» ernst« Wille war, wurde « iu liebenswürdigster Weife gebeten, doch auf der Terrasse deS Schlofles, welche eineu weiteu Blick über daS Vorland bis zum Rheine hin gestattete, noch eine» kleine» Imbiß ei», zunehme».Ich bi» allein heute,* fügte der Bittende hinzu,meine Tocht« ist zu einer befteundeten Nach­barin gefahren, Sie thun mir einen Liebesdienst, wenn Sie mir »och ein Stündchen Gesellschaft leistend

Wie gerne folgte der Gebetene! Und nach einer Stunde wußte er Alles, was « zu wissen wünschte. D« liebenswürdige Wirth war fett Jahren Wittwer, seine Tochter noch uuvermähll.Die liebe Närrin* so sagte der Alte,hat eine Jugendliebe denkeu Sie fett 17 Jahren und hat alle» Werb- «ngen uud es fehlte a» solchen u»d a» guten

auf d« Linie PekingTientstn-Taku ist eine mili- tärische Aufgabe, die allerdings Umficht und gewifle Lorbereitunge» verlangt, aber es müßte um die kriegerische Leistungsfähigkeit der verbündeten Truppe» doch schlecht stehe», wen« sie »icht im Stande seiu sollte», diese Aufgabe zu löse». Eine Etappenlinie von nur 6 Tagemärschen Länge militärisch zu schütze» und zwar »icht einmal gegeu eine» wohlorganifirte» und gut geführte» Feind, sonder» gegebenen Falles nur gege« Streifschaare» oder gegen rasch zusammen­geraffte chinesische Trvppenoufgekote, die bis jetzt »och niemals flege» einigermaßen numerisch ihnen ge­wachsene Truppe» der Verbündeten Stand gehalten haben ein solches Problem kann doch unmöglich die Kräfte eines Heeres von 75 000 Mann absorbiren. Zumal diesem Heere nicht allein augenblicklich, sondern auch auf absehbare Zeit gar kein Feind gegenübersteht, der sich zu einer operatiors- fahige« größere» Mafle znsammengeschloffev hätte. Die chinesische Armee vor Tschili ist zersprengt. Lor Allem weil ihr mit Peking nicht allein der »atnr- aemäße KorzmtrirungSpunkt, sonder» auch die Operationsbasis entzöge» ist. Hier laufen sechs große Straße» zusammen, aus und »och alle» Haupt- richtuuge» des Reiches. Auch die große Straße »ach Mukde», welch letzteres speziell für Rußlaud von so hervorragender strategischer Bedeutung ist für sei» J»teresse»gebiet im nordöstliche» Chino.

Mit der RäuwungS Pekings würde aber letzteres naturgemäß sofort wieder der Ausgangspunkt aller militärischen Anstrengungen der Chinese» werden und der gegebene Vereinigungkpunkt ihrer jetzt getrennt und zusammenhanglos austretende» Streitkräfte. Hier- bei find abn noch »icht einmal die politischen und ethischen Momente in Bettccht gezogen, welche das Aufgebe» Pekings als «ine» schwerwiegenden Fehler erscheine» losten müßte.

Allerdings immer »nr unter dem Gefichtspuukte, daß es fich um die Wahrung der allgemeine» und gemeinsame» Jutereste» der Verbündete» handelt. ES ist aber früher daraüf hingewiese» worden, daß Rußland mit seinem RäumnngSvorschlage trotz der übliche» diplomatische» Verklausulirnnge» der Sache nach seine eigenen Wege zu gehen fich anschickt. Ob es auf diplomatischem Wege gelinge» wird, es vo» diesem Wege abzubringe», scheint vorläufig fraglich. Wen» aberPolitik die Wissenschaft des Möglichen* ist und wenn die Verbündete» es in der Hand haben, Rußland gegenüber dasMögliche* zu thun, ohne hierbei gegen die eigene» gemeinsame» Interesse» zu verstoße», so sollte ma» eine» solchen Ausweg einschlagen.

Er besteht unseres Erachtens darin, daß Rußland und deu ihm zustimmenden Mächten die militärische Räumung Pekings freigegeben wird, um dafür die Sicherung der rückwärtigen OperationLlinie mit der BafiS in Tientfin zu übernehme». Dagegen halte» die Stteitkräste der übrige» Mächte Peki»g besetzt bis zum Abschluß des Friedens. Wen» 2530000 Mau» in Peking verbleibe», so reicht das vollkommen a»S bei der gegenwärtigen Sachlage, »m die militärische» wie politische» Interesse» zu wahren,

Koloniale».

In Kamern» so schreibt derT. R.* hat die deutsche Verwaltung »eundingS «it eine« unver­kennbare» Mißgeschick zu kämpfe». Nachdem die Aufstände im Nordweste» »ach dem Croßfluffe hi» und im Süden in Batanga niedergeschlagen sind, zeigt fich für das geplante Vorgehen nach dem nörd­lichen Hiuterlande ein »euer bedeutendes Hinderniß. Nach Bewilltgnvg einer starken Vermehrung der Kameruner Schutztruppe durch den Reichstag war vom hiefigeu Oberkommando der Schutzttuppen die Anwerbung vou Leuten an der Westküste, Hauffa-, Weileute u. s. f., angeordnet worden. Schon seit langer Zeit waren dort geeignete Mannschaften in genügender Anzahl stets zn bekommen gewesen, so daß man auch jetzt nicht daran zweifelte, die nöthige Truppe von etwa 400 Mann «halten zu könne»; deshalb wurde» auch zur entsprechende» Zeit von hi« auS 14 Offiziere und mehr als 20 Unteroffiziere abgesandt, welche den Befehl über diese Mannschaften übernehmen und die »eue Truppe organifire» sollte«. Die Werbungen find aber diesmal ohne Ergebviß geblieben, alle verfügbaren Leute waren schon von den Engländern augewo^beu worden, welche für den Krieg gegen die Aschanti nnd für ihre Ausbreitung im Nigergebiet farbige Soldaten in großer Anzahl brauchten. Wenn uun die Offiziere und Unter­offiziere in Kamerun ein treffe«, so finden sie keine Tiuppe vor. Dieser Uebelstand wird auch die anderen Abfichte« auf ein Vorgehen durch Adamaua bis zum Benue unausführbar machen. In den Küstengebieten hat die bestehende Truppe schon vollauf zu thun, es sind mehrere neue Stationen errichtet, die zur Be- ruhigung der Gebiete dauernd stark besetzt sein wüste». Der Theil vo» Adamaua bis Tibetti, de» wir in den letzten Jahren besetzt habe», ist* auch noch »icht völlig nntnworfe», daher kann der Kommandeur der Schutzttuppe, Major v. Kamptz, in keinem Falle daran denke», de» Zug weiter nordwärts anzntrete».

führnng des znrückgekehrten Gouverneurs uicht voll einverstanden sind, mit ihm verständige», möchten ih« des w e i t e r n M i t t e l gesichert werden, ohne die auch ein Halbgott i» den Kolonien nichts zn schaffen im Stande istI Dau» würde er gewiß mit dem Schatze sei»« gesammelten Erfahrungen und mit frischem Muthe seine Arbeit wieder aufnehmen.

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Frage der Räumung Pekings, n.

Die Wirren in China.

Ans Peking.

Die Nachrichten ans Peking find heute spärlicher den» je. Zu regiftriren find nur zwei Telegramme des deutsche» Botschaftssekretärs v. Below in Peking. In dem ersten spricht v. Below seinen Dank aus für die Anerkennung, welche der deutsche Kaiser der deutschen Kolonie in Peking für ihr heldenhaftes Ausharren ausgesprochen hatte. DaS zweite Tele­gramm enthält MittheUungen über daS Befinde» d« Deutsche» in Peking.

(Nachdruck verbot«.)

Nicht zu spät!"

Eine kleine Plauderei vom Rheine.

Boa Hugo Dinckelberg.

(Fortsetzung.)

i®08 Finden war für Herrn von Kubelka »icht * Wie hatte» sich die Vnhältniffe geä»d«t und 'Men die Personen gewechselt! Aber d« Sucher ^unermüdlich und kargte auch mit dem Selbe " nm die rechte Spur zu finde». Und er fand ^rwar zuerst die Spur des Hundes und dadurch »ft Herrschaft. Vo» einem Jäger erfuhr Kubelka, --er Weiagutsbesttzer Ernst, ein steinreich« Mann, Prachtexemplare vou dänischen Dogge» habe, ' siebzigjähriger Hausknecht bestätigte, daß ^Ernst mit feiner Familie vor etwa fünfzehn als in derKrone* ein nah« Verwandt« toenig Haaren logiert habe, dorthin oft gekommen ' Der Hausknecht hatte e» gut behalten, weil er b*8age«fdjlage immer ein anständiges Doucem habe.

J®8 war am zweiten Tage seines Verweilens in als der Oberst dies erkundet hatte, lleber ^ochter aber konnte er nichts erfahren. Schnell ' lein Entschluß gefaßt. Er bestellte Fuhrwerk .kutschierte iu den köstlichen Rheingau hineiu. «kwerbe will ich mir schon machen,' sagte er, toen« ich für mein Casino einen Orthof Er- bestellen sollte!*

Umschau.

Gonverneur von Lieber!.

kg. Dem heimgekehlten Gouverneur von Liebelt toümet fein Vorgänger, Major Dr. Heimann von Wißmar», in der soeben erschienene» Nummer der Deutschen Kolonialzeitung* warme Begrüßungsworte. Indem er auf die Angriffe, die i» letzt« Zeit von mancher Seite gegen Herrn von Liebert «»ternowmen wurde», Bezug nimmt, betont er dem gegeuüb«, daß man jedenfalls das eine dem gegenwärtigen Gouverneur von Deutsch Ostaftika zuerkenne» muffe, nämlich glühende Begeisterung für seiu Vaterland und seine Aufgabe sowie rastlose Thätigkett. Herr vo» Wißman» führt da»» weiter auS:Ein Man» wie General von Siebert bietet uns alle Garantie», seiner Aufgabe voll gerecht zu werde», we»n man ihm die Zeit giebt, seine Erfahrungen zu verwerthen. Soll in Ostaftika wieder ein neuer Wechsel stattfinden, wieder ei» »euer Gouverneur fich Er- fahrunge» auf Kosten der Kolonie erwerben »äffen ? Wir haben »och »icht viele Beamte, die in be« Kolonie» erfahren sinb. Nirgends ist ma» bedenk­licher als in Deutschland, vo» dem gewohnte» Dteustalter, vou dem in der Heimath bewährte» Schema abzusehe». Statt eine zu scharfe Kritik a»> zulegen, sollte» wir unsere Landsleute draußen auf ixponirten Posten »ach Möglichkeit stützen, um ihre Stellung, ihr Selbstgefühl zu heben. 3n Deutschland find eist wenige Leute so weit mit den Verhältniffen bekannt, daß fie den richtigen Maßstab für Männer, die draußen in den Kolonien arbeite», anlege» können. Bismarcks Aeußeruug, daß uns unser Rock noch zu weit fei, daß wir erst allmählich i» ihn hineinwachse» muffen, findet auch hier eine« Beleg. Niemandem, der in »»seren Kolonie» für fein Vaterland fein Bester hergiebt, werde» bittere Stunde» durch harte Augriffe erspart. Doch weg mit dieseu trübe« Beobachtungen! Wir begrüßen de» in seine Heimath zurückgekehrteu Gouverneur vo» Siebert als einen Landsmann, der mit auf- opferndem Fleiß »nd Eifer für u»S gearbeitet hat unter gewiß nicht leichten Verhältniffen. Wft be­grüße» ihn, nämlich die, die ih» von früher kenne», als eine» Man», der auch für feine Untergebene» that, war in seine» Kräfte» stand. Wir begrüße» ih» als eine» guten Kameraden.....

Sollte ans irgend welchem Grunde der Gou­verneur vo» Siebert nicht wird« hinausgehen in dir Kolonie, in der er fich Erfahrungen gesammelt hat, so halte ich bange Umschau »ach einem Ersatzmann. Möchten fich doch die Parteien, die mit der Amts-

die Verbündete» an der Erreichung dieses Zieles , _ verhindern, mag als Beweis gelten, welchen 8UMlh sie der Behauptung vou Peking beimaße».

chinesische» Staatsmänner «achte» denn auch die größte» Austrengnugen, die verbündete»

Anfang Oktober hatten die Franzose» n»b Eng- idu im Ganze» »nr 8000 Ma»n stark «ng in Besitz genommen. Anfang November ditfeen fie es, nacht» m ihre sämmtlichen politischen Uftrungen erfüllt worben waren. Die Anwesenheit -Fremden* in Peking verfehlte aber auch seine moralische Wirkung auf daS chinefische Volk d auf die chinesischen Staatsmänner nicht.

Segenwärtig stehen nicht 8000, sondern 25000 tfönbetc in Peking. Gegenwärtig stehen nicht wie 60 nur insgesauiutt 14000, sondern 60 000 Mann

andere promenfttrn in den Anlagen des B«geS. Sn einzelne» Stellen hatte fich beschauliche Ruhe ein Plätzchen erobert, doch vorh«rscheud war ein ständiger Kommen und Gehen, daS Geschick deS Menschenge­schlechtes, seiner Leiden und Freuden.

Vor dem linken FWgel des Hauses saßen au einem vier Personen Raum gewährenden Tische der joviale WeingutSbefitzer und der findige österreichische Oberst. Da erstere schWrste bedächtig eine Taffe Mocca, während d« Gefährte fich tat Hauche» von Cigarremtagen übte.

Geredet wurde »ichtS. Beide Haren wäre» tau«- lich erregt und harrten ta gespannter Erwartung. Ihre Blicke richteten fich wied« und Wied« nach dem von d« glanzgekrönten rusfischen Kapelle zur Spitze deS Neroberges führende» Waldpfade.

Suf jenen Seite der Berger gingen ta einem von Lustwandelnden wenig berührten Seitenwege langsam nebeneinander her, ost auch stehen bleibend und fich voll ta die Auge» schauend, Erwin Münch­hof und Marianne Ernst. Sie Ware» fich zunst wie Kind« gegenübergettete«, scheu, zaghastMd befangen, dann aber war die ganze Wärme eines in langen Jahre» gereiften und gefestigten Empfindens zum Ausdrucke gekommen, uud bald sprachen die Beide» miteinander, als seien fie nie getrennt, als feie» fie fett der ersten Begegnung am Rheinufer zu Biebrich versprochen uud verlobt gewesen.

(Schluß folgt.)

I Kenn rusfischerseits geltend gemacht wüd, daß 11 # Ausdehnung der Operationen der Verbündeten I zur Besitznahme Pekings in erster Linie «folgt , um die bedrängte» Gesandte» zn befreie» und «MÜH ch Lösung dieser Anfgabe Peking kein militärisches pbjeft* von besonderer Wichtigkeit mehr bilde, so letzteres durchaus nicht zutteffend. Ebensowenig t Behauptung, daß wegen der Flucht des Kaisers *°»1I | der Kaiserin Pekingdiplomatisch* gegenstandS. _ geworden sei.

btwc br w w- « A. Freitag, 14. September 1900.

j.00 Daß bei diesen Stärkeverhältniffe» der Vnbleib - Truppen in Peking selbst irgendwelchen Bedenken bischer Art unterliegen könnte nach der Richtung 111 *5 al8 ob eS schwierig sei, die Hauptstadt gegen 'iüllfige Angriffe der Chinese» dauernd z« be- ikette»; Aw- "Üb als vollkommen auSgeschloffe» erscheinen.

Die Verbündete» ließen fich aber, trotzdem [^ng liimugSverschiedeuheiteu politischer Art zwischen ku bestanden, auf die Räumung Pekings »icht jg L Sie sahen ta dem militärischen Besitz Pekings 5.' beste Bürgschaft für einen raschen Friedensschluß, hangi l^ich auch 1860 der Kaiserliche Hof nach dem rbeu I k» des Reiches geflohen war.

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* wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

8 Jllustrirtes Sonntagsblatt.*