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Die Dämmerung faxt herab.
zu drüben droht, welche ihn so ängstigt,
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el: oh. sei:
Jung, rggraf.
A bewAhrtt,
? gut tger int.E.l
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senkt daS Haupt; — warum ihr nur so ßru^Mute ist? — fie wüßte er kau« zu Deshalb war ihr Mauu beim erste» Anblick der P»a Frau so bleich geworden? Deutlich hatte ?!eiu Erschrecke» gewahrt, aber auch de» glühenden, ^derudeu Blick aufgefauge», mtt dem er die Wche Gestalt, dar dunkle Antlitz gestreift, ei« E*> der sich zuletzt in die Auge» der Fremde» gt» k' wie beschwörend und befehlend zugleich. Und L Mit leidenschaftlich verlangendem, sieghaften ^tuck hatte» auch ihre branue» Sterne in seinem stpaar gewurzelt.
ihr:
mmii eis!«.
t’sSe«’ itfgotc®'
stsal«.
(Nachdruck verbat«.)
Sein Weib.
Tim Skizze von Sophie Ebeu-Ledereri
***
Diese sonderbaren Betrachtungen werdeu tu «steuglischen Kreiseu starkes Sopsschüttclu hervor- ese», umsomehr als man sich dort erluuern wird, -ß England selbst durch Note» au die Mächte die Kren als kriegführeude Partei anerkannt hat. ES dahin gestellt, ob diese Anerkennung damals politischer Ueberzeugung oder auS praktischen "eu erfolgt ist; sie ist einmal erfolgt uud nd muß, will es sich nicht selbst widersprechen, Consequenze» daraus ziehen. Dazu gehört nicht die förmliche Verkündung der Einverleibung, auch eine entsprechende Mittheilung au die -chte, die doch amtlich davon in Kenntuiß gesetzt de» müssen, daß die staatsrechtliche Stellung der fiaate», seitdem fie als kriegführeude Partei Ulkauut worden find, eine Aenderung erfahre» hat. " d" That hat den» die englische Regierung auch Verkündung der Einverleibung für uothwendig 'teu; fie ist für den Oranjefteistaat am 28. Mai für Transvaal soeben, am 1. ds., erfolgt, einer Benachrichtigung der Mächte hat man nichts gehört; wir nehmen au, daß mau damit zur eudgiltigeu Beftiedigung der Republike« will. Was uuu aber den EiuverleibungSakt rifft, so ist er vom staatsrechtlichen Standpunkt betrachtet, in Bezug nicht nur auf Transvaal, Enn sogar auf deu Oranjefteistaat als verftüht bezeichnen. Von einem Staate, der einen andere»
Schentltche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
*** '«. - raach», m>. 2** Jllustrirtes Ittüa ltdiattion- Markt 21 Trlevboa 55 $
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J. ds. öffentlich bekannt gemachte Proklamation »obertS über die förmliche Einverleibung der süd- * Manischen Republik i» den großbritannischen hJ6 Staatskörper hat selbstverständlich i« der englischen ßgelt hohe Beftiedigung erzeugt. Lord Roberts hatte durch königlichen Befehl Vollmacht, diese jg Krollamatiou zu erlassen, wen» er deu Zeitpunkt pe* : Wl für gekommen erachtete. Nach den letzte» aA\ Säwpfto bei Belfast uud Dalmauutha hat er »ffeubar geglaubt, daß eS au der Zeit sei, vo» ,t semer Vollmacht Gebrauch zu machen. Ist dieser Slaube berechtigt s Die englische Preffe iu ihrer , Iwßeu Mehrzahl wirft diese Frage gar nicht erst «f, sonder» nimmt die Thatsache ohne weiteres iB Thatsache hin; uud die extremsten uuter den prahlen, aglische» Blättern gehen sogar soweit, daß fie die Ebket^ sinnliche Einverleibung als überflüssig bezeichuen, * die «men durch ihre» Einfall in englisches i ftiict selbst die Conventiouen, welche ihnen die m durch Englands Oberhoheit beschränkte Selb- jndigkett verliehe», umgestoßeu hätten, dadurch in « alten Stand der englischen Uutertha»e»schaft uückgekehrt wäre» und mithin nichts weiter wären B ganz gewöhnliche Rebellen.
Die Einverleibung Transvaals.
Die vom 1. dS. aus Belfast dadirte und »er 1 c »«*-*«* »-•—»■ ------'■ - -
JE 210 Marburg
XU« A. Sonnabend, 8 September 1900.
" ! S Ä“ 3“?. ^Kreist i» die Gegenwart in lässiger Grazie dahin. Die Schleppe ihre» gelb- Pflicht hinausgetttebe» wmde, der blieb im toamta l^8 ,ch 8?“Ä ^llenlose« Glückes seidene» Kleides raschelte vor ihm her, — .wie ei»e Zimmer und freute sich seines flackernde» Kaminfeuerk, btiB b h “ ist er die « Schlange dachte Else unwillkürlich; die Heroine tt»g den» der Novrmberwiud pfiff tot, und die großen»
- ------------ I Die engen Straße» der Stadt G. lagen wie aus-
lange», — unsinnige Liebesworte stammelnd; — und! gestorben, nur i» langen Zwischenräume» hallte wohl - »■-- ----- • — hie u»d da der Fußtritt einer Vorübergehende» von
plVr0“^üher her — warum hatte!Zukunft, vor der er bangt? Ach »et», — die Set.Itarnet Schleppen, wenngleich fie längst nicht mehr t ^°^-«-°^.^kau»tschaft gesprochen, —I gange,hett ist tot, — vor dem Schemen fürchtet er! moder» waren, aber war Wmmerte sich Hildegard Milli Ernst ihre Schwester gesprächr-, sich nicht; — und die Zukunft? Die hat et in der! Ernst um die Mode, wen» es galt ihre königliche weis« erwähnt? «Hand! Woher sollte ihm Gefahr drohen? - DaS Gestalt zu heben?
unbefangenen, kindliche» GemütheS schöne Weib vor ihm weiß so gut wie er, daß bad Jetzt bleibt fie, i» lebhaftem Gespräch begriffe», »egan» Else zu ahne», daß diese Frau eine Gefahr , Vergangene begraben, — begrabe» vo» dem Auge».! gerade na ter einem Soldregenbaum, der seine mit " ^ren Mann bedeutet hatte, — ja, vielleicht noch «blicke an, wo der junge Hochschüler die schöne Schau- Blüthen behangenen Zweige wett über den Weg streckt, ’ ei g . « g., spielerin, deren Gunst et fich erftenen durfte, i- den stehen, wendet sich Wellin ein wenig »n; eine zarte
Pe 0x8 ^ren Träumen, lärmen einer Andern angetroffen, weiß, daß da die!Röthe hat fich übet ihr Antlitz ergoffen, ihre brennen ° 6Ie* on8' mtt* Rebling, ist Dtt! Anbetung des leidenschaftlichen Jüngling» einer toten langen leuchten. Zwei schwere Blüthendolden lege» Stt schStt.lt. w Verachtung Platz gemacht; deutlich genug hat er eSlfich auf den hochgesteckten Knoten ihres blauschwarze«
Lia! v damals ins Gesicht geschleudert l Und nun fürchtete Haares, - wie eine Krone, - schimmernd düste.
-Mir kehlt nichts Erich !' seine reine junge Frau vielleicht, daß ihn dtts falsche schwer, - und giftig.
“xb 9ltSbar°Hf uitt zitternder, thränenerstickter, gleißende Weib »och einmal i» ihre Netze verstricken Wellin ftebt e8- — mit fAB.firft8fm.i-.««.
Er beugte sich tteferschrock!» M Ktaab. !etst/°fie"j!°!mg« schon?b'^ wie "fc E'Ä»' Sonnenfunk«
« W st« vielleicht »te'wieberP bief« Iihm
nnb seine Stimme klingt heiser. Sollte fie wiffe» —?Iberuhigte ihn etwas, — aber die innere Beklommen«! ««„.ms* «... . _ .
du» "in, - er verwüst de» Gedanke» sofort und hett kam doch wieder; um fie zu ba»»e», schaute er I J ÄJJi“W b°8 faefte M°»dlicht,
lächelt übet seine Furcht; wie wäre das möglich? — |i» die Augen fein.r Frau. — Auge» die er im Stillen! Js »
Ruhiger gewotde», sucht er fie von der Grund-, mtt dem Mondlicht verglich, deren sanfter Strahl sich! , «la»?, toeI4et «1^ der Landschaft
lofigteit dieser Befürchtung zu überzeuge», — er «schon so ost beruhigend in feine enwte Seele ge.la'T"' m wrggevischt, trübe nnb grau liegt nennt fie mtt ben zärtlichsten Namen, und enblichlgoffen hatte, in all seiner Liebltchkett wttberstrahtten ?e ®<a2,,Lbe8 ^mt68 6enfle* —d »eigen fie wieder, -- wenn auch mtter Thränen. Aber in dieses »Ub hinein brängt fich jetzt ein anderes' ~ ®ie
.THörichtE kleines Weib,' flüstert et und brückt et sah fich wieber in bem schwülen, von betäubende» ! ^ ””b gewitterschwül.---
Lanf ^re Hand; aus ihren Augen Parfüm durchduftete» Boudott bet Frau, bet feine "ah» ihm eine Wett von Siebe nnb Hingebung ent» I erste Siebe gegolten, — et sah fich vor ihr ans de» SW-' TT °er kindliche Glaube a» ih» hat wttdet Kniee», halb befinuungSloS vor Leidenschaft und Bet« einmal übet alle Zweffel gefiegt. - I„o„, "
Ruf bta Grunde seines Hetzens aber lebt eine | es übertann ihn heiß.---
lSortsetznus»)
^ie WA Else die Haub reichen, allein biefe scheint Rostcht nicht zu verstehen, wie geisteSabveseub fie bet ftemben Frau in'S Autlitz. Alles an ist hetausforbetnb, aufbtinglich, — von bet schlanken Gestatt, den schönen, etwas zu Zügen, — Züge, bie von bet Bühne aus voll wirken »üffen, — bis zu bet kostbaren e »ud bem bmchbtingenbeu Parfüm; ihre Erscheinung reizt nnb quält bie Nerven bet Frau. Die auSgeßteckie Haub stakt schlaff , nnb bie Ftembe wendet fich mtt einem kleinen, -- ,.011 m b"Pittch klingenden. Lachen zu ben übrigen. ___^ld ist die llniethattung in lebhaftestem Fluß; 'Liebhaber schlägt einen Spaziergang durch ben vor, — man »ebnet fich paarweise. Wellin Gattin bilbe» baS letzte Paar nnb bleiben rn. u^g anlficf; P”mm «»d gebanfenwn schretteu
ISS!* betIan9e“' daß er deffeu,taatS- fassung — ben Franktireurs früherer Kriege gleich-1 abgegeben wurde, nnb Bestrafung desjenigen mit
? vollen Umfange nachkommt, zustellen find. Ganz abgesehen davon, daß es ein! Verlust der EigenthumS, «efängniß oder Tod, bet
i beu beiden vorliegenden Fallen Jrrthum war, die Kämpfe bei Belfast als die letzten seinen Buteukämpfer beherbergt. Alle diese Maßregel«
i Keineswegs. Am 28. Mai wurde, wie eines geschlossenen BureuheeteS anzuseheu, wird eine find an fich nicht leicht z» vereinigen mit den Grund. rfSrfrffiV alS .Oran;e River Colouy' deratttge Aufsaffung großen Bedenken begegnen sätze» des Kriegs- und Völkerrechts, aber fie werde»
t tote viele ernste Kampfe hat eSiDen» es find doch noch staatliche Kommandos, die «zu einer schwere» Sn klage, wenn^man fie
t “7 »m ben heutigen noch sehr wenigs im Westen Transvaals und int Nordosten I stützt auf eine fiugirte Einverleiduna. Es ist aewist
m 3Sanbk?etbrtiäJU^rei“' 3)08 Otaujefteistaates geschloffen kämpfen. Die nicht leicht, in einem Kriege alle Rücksichten bet
e^waI iwstende gewesen, die-1 Belageret von Lalybranb werben auf 2000 bis Humanität uib bet Civilisatiou walten zu laffeu, 2 « «eueu Uuterthanen, bie seiner Macht Ver s 3000 Manu geschätzt, nnb bie Heerhonfen zwischen aber hier würbe eine Verletzung beS öffentlichen Ge- 22m s60r «“ MOrI, ^er »och widerstehenden!Pretoria und Mafeking müffen mindestens ebenso stark wissens vorliegen, die angesichts der Thatsache, daß St Thatsachlich ist noch sein. Aber - so sagt die .Köln. Zig.' mit Recht— soeben die Unterzeichn«»./deS Protokolls bet Haager
SSrÜh 6äftk b,c8 Freistaates in bet Hand der les ist überhaupt unmöglich, die butischeu Kämpfer! Friedens» Confete, z zu Abschluß gekommen ist, für hnfe fi!bfrfr.ftUhbÄ mmtrr ÖDr\^uew zeigt eS sich, mit FranctirenrS zu vergleiche». FlavctireurS kau» den Glaube» au E»gla»d Auftichtigkeit wenig vor. daß sie selbst da, wo sie sich häuslich eingerichtet eS nur da geben, wo eS eine regelrechte stehende theilhaft fein könnte haben, nur mit Mühe imstande find, ihre Autorität Armee giebt; fie find nämlich Kämpfer, die solche aust'cht zu erhalten. I nicht staatlich anerkannt find und fich selbst bewaffnet! ~ TT"
« «nß«Bfiiger liegen für die Engländer bie haben. Die Bure» aber find sämmtlich staatlich an»| UIUfCDGU,
» in Transvaal. Nicht viel mehr als dies erkannt, fie find .commandirt' uud von Staats! Die Redner h. s
Landstriche, welche die besetzten Bahnlinien unmittel- wegen bewaffnet. Der Umstand, daß fie keine Uniform «' e R e d u e t d e» R e i ch S t a g e,.
bar begleite», werdeu von den Engländern wttklich tragen, kann ihren Chatattet regelrechter Vaterlands. m , ®a8‘ a®lM<«gi|ter“ zu bem stenographischen vihenscht. Jrn Osten steht ein »och keineswegs aus Vertheidiget nicht in Frage stellen, zumal ba berf^ta» fibet bie Reichstagsverhandlungen ist nun- dem Felde geschlagenes Burenheet von mindestkus Mangel einer Uniform nicht bezwecken soll, ben!®'’1 ueb e8 ist daraus zu ersehen, daß
»och 6000 Mann; der Westen ist von Pretoria bei-s Kämpfer zu maSktten. Und ebensowenig kann man| , ^owenantheil sowohl in der Zahl der Redner nahe bis Mafeking int Besitz der Buren, der ganze die mit großem Geschick gehandhabte Suerrillatattiks , a”^ ™ der Häufigkeit, mtt der einzelne Abgeord. Norden ist nach dem Abzüge PogetS und Baden-hn einem Merkmal für frauctireurmäßigeS Kämpfen!-^« °°8„^vrt ergriffen habe», auf die Sozialdemo- PowellS ftei; südlich von Johannesburg tourbc»jber Buren machen. Alles dieses find Besonderheiten!^?, fallt. „Genosse Singer allein figmirt 191 eben gefangene Buren befreit und Lord Roberts hat der burischen KampfeSweise, die ben Engländern bon R?1 ““ Redner, ihm folgt fein rebegetoaltiger t e?ew' die für ihr Leben gern »ach der! vornherein bekannt waren und mit denen fie bonlnfJ?0"1 ^ebel mtt 136 Rede» bezw. Erklärungen. Goldstabt zurückkehre» möchte», sagen lassen müffen,! Anfang an als bestehenben Thatsachen rechnen mußten. !^"ht man biejeuigcn Abgearbneten, welche dreißigmal daß wegen der Unsicherheit der Zustände fürs erste! ES ist nicht die Schuld der Buren, wenn fich daraus J"® me5t im Reichstage das Wort ergriffen habe», davon noch nicht die Rede sein könne. Bei dieser! für die Engländer je länger je mehr sehr unange. Itn "'tracht, so steht die Sozialdemokratte mit 7 Sachlage wird man kaum sagen können, daß der! nehme Folgen ergeben. Das einzige Mittel hier. I Rednern, die zusammen 669 Mal sprachen, in erster Zeitpunkt für die Einverleibung beider Staaten,! gegen, das vom Etandpuntte des Kriegs« und be8 j ^»ie, darauf folgt die nationalliberale Fraktion mit jedenfalls aber Transvaals schon gekommen war. !VölkenkchteS nicht angefochten werden kann, ist, biei Rednern und 631 Reden, das Centrnm mit 9 Wenn fie trotzdem verkündet worden ist, so muß! kämpfenden Scharen zu vernichten oder gefangen z«! Rednein uud 621, die Freisinnige Volks Partei mit man sich fragen, weshalb dies geschehen ist. Die! nehmen, und das kann nur wirksam angewandt! Rednern und 431, die Reichspartei mit 4 Rednern Antwort wttd nur lauten können, daß durch die!werde», wen» eine gründliche Besetzung des Landes!??^ 324, die deutsche konservative Fraktion mit 7 Einverleibung bie Fiktion von bet Unterjochung der| stattgefunde» hat, bie eine strenge Aufsicht bis in bie|"™ei8 309, die Freisinnige Vereinigung mit Lander geschaffen werden soll, als Mittel, den uu-I entlegensten Winkl ermöglicht. |5 Rednern und 300 Reden. Der Freisinn hat in
gestümen Drängern daheim baS nahe bevorstehenbe! Hätten bie Euglänber sich zu bieser Meihobe ent. I Rubetracht feiner Schwäche also auch Eiklicklich.s ge« ®nbe des Krieges vorzugaukeln und dem Oberst-!schloffen, so wäre ihnen der Vorwmf erspart ge«|Iei^et» bie ^ciren Richter nnb Dr. Müller.Sagan kommandirenden selbst einen Schein von Recht bet j blieben, ehrliche VaterlandSvertheidiger durch einen ”ti 141 bezw. 134 Rebeleistunge» den Vogel der neuerdings von ihm angewandten drakonischen iFederfttich zu Ausrührern zu stempeln und einen | 3e tteitcr man nach links kommt, desto leb» Strenge zu geben. !nachträglichen RechtStitel gesucht zul^er ist eben daS Redebedürfniß und die Sucht,
Besonders bet der Einverleibung Transvaals,haben für drakonische, mit der CivilisatiouParlamentstribüne für Parteizwecke auszuuutzeu. tritt der letztere Gedaukengang scharf hervor: sie ist,schwer vereinbarte Maßregeln, wie Ausweisung!^- positiven parlamentarischen Leistungen steht erfolgt nach den Kämpfen bet Belfast und Macha- von Frauen und Kinder, deren Ernährer im Felde!"'?, Redegewatt der Linken im. umgekehrten Ser- dodorp und von diesen glaubt man sich berechtigt, stehen, Beschlagnahme von Pferden, Ochsen, Maul-, b«"Uiffe. _____________
auäunebmen, daß sie die letzten waren, in denen, thier en und Wage», Verhaftung aller kampffähigen, . r
geschlossene burische Heerhaufen der englischen Streit-, Einwohner, die den Neutralitätseid verweigern, ohne, Streik st atistik für 18 99.
entgegengetreten stad. Diese Heerhaufen, so,de» Kampfes überführt zu sein, al» .Verbrecher',, k. Die .Generalkommisfion der deutschen Gewerk- rT? Setftieut, damit ist der,Behandlung und Bestrafung von Patrouille», die,schäfte»' veröffentlicht soebe» die letztjährige Stteik-
Ä °'8 Staat-S gebroche», Soldate» abgeschoffe» habe», als .Mörder', Ein«, statisttt. Danach ist die Zahl der StteikS im Jahre
uuo ote eugltsche Armee hat es nur noch mit ein-,äscherung aller Farmen in einem Umkreise ben 16km,, 1899 zwar etwas geringer geworden, allein das ist zeluen Banden zu thuu, die — nach englischer Auf-,in deren Nähe die Eisenbahn zerstört oder ein Schuß,nur Schein; denn von zwei großen Gewerben, den