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phnni »denfcindlichen Bewegung tx bisher unberührte« ulluul bieten am besten, wieviel Arbeit »och zu leisten
I, Südafrika hat fich Lord Roberts mit
ttrt* rgefjtn, daß die Buren bisher nicht als Aufrührer, Uyi ihti« als krtegsführeude Partei behandelt worden find.
h wenig diese kriegSsührende Partei schon geknebelt
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schfelde, dessen Bode» während der Sommermonate iäsdig giftige Dünste aushaucht. Zwar ist eS de» tzländern gelungen, Machadodorp, eine» am Ein« ifle der betreffenden Geländes liegenden Ort, zu
: chtreMeu Central-Regierung gänzlich fehlt, der Provinz Fakten, um Arn» y herum, fich ctx neuer Aufruhr- und KampfeS-Herd ge>
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Standtpunkt, den die österreichische Regierung in der Angelegenheit einnimmt, dürste wohl eine Auslastung des offiziösen Wiener „Fremdenblatter' wiedergebe», in der betont wird, daß Rumänien die Fortdauer der bulgarisch-mazedonifche» Agitation, welche mit Dolch und Revolver arbeite, nicht hinnehmeu könne. Daß diese Auffasiuxg auch von den übrige» Mächten getheilt wird, unterliegt kaum einem Zweifel, uud so wird fich Bulgarien schon entschließe» «flfit«, jener Agitation gegenüber künftighi» etwas weniger Nachficht an de» Tag zu lege«.
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jrgendwelche Friedens-Berhandluugen kann schon keine Rede sei», weil er gegexwärtig an
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M hinlänglich bekanureu Thatbestand nur bestätigt. 8 Verbreche» wurde aus anarchistischer Gesinnung t kaltblütigster Ueberlegnng ins Werk gesetzt. Alle chrche der Sozialdemokratie, unter dem Bewußtsein sralischer Mitschuld Mch diesmal wieder geistige Michouugsfähigkeit der Verbrechers geltend zu cha, find somit auf» kläglichste gescheitert.
Auf der Balkan-Halbinsel endlich will der bul- »risch,rumänische Konflikt trotz aller ifchwichtigungs-Nachrichten noch immer nicht zur chr komme». Der Besuch Köxig Karls vou imänteu am österreichische» Kaiserhofe hängt chrscheinlich mit diesem Konflikte zusammen. De»
„Da laß mich »ur mache»-, sprach die ju»ge Frau und schloß da» Geld sorglich ein, daS will ich schon fertig bringe», mit der Christel stehe ich gut und durch die gehtS. Doch es ist schon spät, hier ist Dein Licht! Gute Nacht, Schwager*. — Er reichte ihr die Hand und ging »ach ob«.
Der Tag der Abreise war gekomme». Am Abend vorher hatte» fich »och einmal Freunde und Verwandte in der großen Stube de» Metzgerhauses versammelt. So lecker auch die Speisen, so gnt auch der Wei», e» wollte keine rechte Stimmnng auf» komme».
Auf dem Sopha unter dem Heilandsbilde saßen die beide» Brüder. I« dieser Stube Ware» fie getauft worden, hier hatte der Schwester Hochzeit statt- gefunde« uud hier hatte» die Särge der Eltern gestanden. Konrad meinte den wuchtige» Schritt des Vater» und da» Knarre» der blankgescheuerte» Dielen z» höre» und ward stiller und stiller.
Der alte Datei Degenhardt ermannte fich endlich »xd sprach: „Schämt euch, ihr Jungen»! Sitzt ihr nicht da, al» ob euch die Peterstlie verhagelt wär'? Der kommt schon wieder. Amerika ist ja nicht aus der Welt. Ihr mit euren Leiche»bittermiene» macht ihm da» Herz nur schwer. Da schenk' ein, Marte chen l Laßt «n» anstoße» auf frohe Wiederkehr; ich bi» da»» schon wohl zur großen Armee abmarschiert, aber da» laß Dich nicht abhalten*.
„Der Onkel Degenhardt hat recht*, tief ein Anderer vom Ende de» Tische» her, „Prost, Konrad, auf ftohe» Wiedersehen!*
Die Gläser klangen; die Siiwmung wurde gehobener, ein Witz folgte dem andere«, und schallende» Gelächter lohnte die Sprecher.
Die junge Fra« war ab und zugegange«. Jetzt
trat fie leise zu Konrad und flüsterte ihm etwa» zu. Dieser erschrak uud folgte ihr auf den Flur.
„Konrad*, sprach fie hastig, „da drüben geht'» schlecht. Die Christel war eben da. Der Alte liegt schon mehrere Tage krank darnieder und heute ist'» so schlimm geworden. Der Arzt hat verlangt, daß fie der Milli depeschieren. Sie befürchten da» Schlimmste nnd find in Sorge darüber, ob fie noch recht kommt*.
Konrad zog die llhr. „Ix einer Stnnde kommt der Schnellzug, und die Nacht ist so dnnkel. Schwägerin, ich nehme die Branxex und hole sie. Mach' nur, daß e» die Anderen nicht erfahren*.
Schnell warf er dex Maxtel über die Schalter», eilte die Treppe hi»»»ter i» de» Stall u»d i» kurzer Zeit jagte der Wage» der zwei Stmlde» entfernte« Station zu.
Im Zimmer hatte die ftohe Stimmung ange- halte«, vielleicht war fie «och ftöhlicher und animftter geworden. Nur Christia« ward unruhig, al» der Bruder »och immer nicht kam.
Die ei» tretende Satti» blinzelte ihm z» »»d sprach da»» laut zu de« Gäste«: „Der Schwager läßt fich entschuldige», er hat eine Depesche bekomme» nab wußte eilig »ach der Bah». Ei« Freund will ih» dort spreche» n«b er läßt euch sage», e» sei möglich, daß er seine Abreise verschiebe» müsse. Doch laßt euch nicht störe», ich denke, er kommt bald zurück*.
„Hab' doch recht gehört*, sagte Letter Beinhardt z» Christian, „e» war mir doch, al» ob et» Wage» dmch die Untergaffe führe*.
Ei»e Weile wurde der Zwischenfall bespräche», da»» ging einer »ach dem ander« still »ach Hause.
Der Zug war schon eixgefahre», al» Konrad in rasender Eile die Landstraße daher jagte. Bald hätte
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er fich mit den übrigen Befehlshabern über de« Zeitpunkt der Räumung und über sein weiteres Verhalte» verständigt habe.
Graf Waldersee ix Aden.
Graf Waldersee meldet von seiner Ankunft ht Aden folgende Episode: Al» der Reichspostdampfer „Sachsen* in dex Hafex vox Ade» ein führ, nahm da» frauzösts che TruppentraaS portschiff „La Champagne' unter Musik, Hurrah uud Zurufe» de» Kur» i» der Richtung von Colombo dicht längseit» der „Sachs«' Der deutsche Dampfer spielte die Marseillaise, der ftauzöfische fast gleichzeitig die N-tioxalhhmne. Graf Waldersee entsprach einer Einladung des euglischeu Gouverneur», wobei der Empfang in feierlicher Weise unter Stellung einer Ehrenwache uud Salutschteßen stattfand. Um 6 Uhr Nachmittags setzte Graf Waldersee feine Reise fort.
Stimmungsbilder vo» einem deutsch- russische» Biwak
vor Tientsin i» der Nacht vom 21. zum 22. Juli enthält ein ix der „Post* abgedruckter Privatbrief eines Offiziers des dritten deutschen Seebataillons. Die Nacht, so schreibt der Offizier, brach herein, eine dumpfe, schwüle Nacht. Lautlo» saßen die Leute ix Gruppen um die Kochfeuer. ES gab keine lebhafte UnterhaUung, «an war zu müde vox der fürchterlichen Hitze, zu müde selbst für Soldatenscherze. Jeder sehnte fich »ach seinem Bündel Stroh, auf dem er ruhe« konnte. Da ertönte« im russtsche» Lager Kommaudorufe. Die Trommler und Pfeifer rühren daS Spiel, die Kosake» blase» zur Retraite. Die rusfischeu Kompaguieu trete» im Karree a«, die Re- giwintskapelle setzt ei» uud iu weiche» süße« Töne» klingt der Chor „Ich bete an die Macht der Liebe* durch die Nacht. Die letzte Note ist verklangen; der russtsche Priester, ein hochgewachsener Greis ntü wallendem weiße« Barte, in aschfarbenem Talare, ein großes goldenes Kreuz auf der Brust, spricht den Segen, ein wirres Gemurmel antwortet ihm, dann ein paar kurze Worte des Generals und ein schier exdlo» hallende» Hurrah bricht los, gewaltig und drohend wie tosende» Sturmes- brausen. Auch wir waren angetreten. „Helm ab zum Gebet!* Ein Hurrah Seiner Majestät! Kurz und ernst rief der Kommandeur sein „Gute Nacht, Kameraden!* „Gute Nacht, Herr Major!' schallt e» zurück und jeder suchte still sei» Lager auf. Nur unserer zweite» Kompagnie war auch heute keine Ruhe beschiede». Sie hatte die Sicherung für die Nacht übernommen n«d zu dem Zweck eine Feldwache «»ter Oberleutnant Hagemeister vorgeschoben. Die ganze Nacht lag fie al» Gefechtsvorposten mit Gewehr im Arm. Als die Postenaufstellung beendet war und die Beute in ihren Zelte« lagen, da war e» auch für uns Zeit zur Ruhe. Aber zuvor »och einen Blick auf
Die Wirren in China.
Die Antwort der amerikanischen Regierung
auf die Erklärung des rusfischen Geschäftsträgers lautet, wie „Reuter» Bureau' meldet, dahin, daß die offenen Erklärungen Rußlands mit denjenigen der übrigen Mächte übereinstimmen. Alle Machte hätten die Abficht, irgend einen Theil chinesischen Gebiets zu erwerben, wett von fich gewiesen. Die Ziele der Mächte würden sich «ach Ansicht der Bereinigten Staaten aber besser dnrch eine gemeinschaftliche Besetzung von Peking aus Grund internationalen UebereinkommenS erreiche» lasse», die so lange dauer» müsse, bi» die chinesische Regierung wieder hergestellt uud wirklich im Stande sei, neue Verträge abzuschließeu, welche eine Wiederherstellung der Garantie» des Schutzes für die Zukunft gewährleistete». Wenn diese Autorität wieder hergestellt sei, so hätte» die Amerikaner, wie bekannt sei, den Wunsch, ihre Truppen an» Peking zurückzuziehen uud in Friedensverhandlungen einzu- tieten, um auf diesem Wege die Geauglhuung für ihre gerechten Ansprüche zu erlange». Die Bei- einigten Staate» seien der Ansicht, daß eine weitere Fortdauer der Besetzung Peking» nicht da» letztgenannte Ergebniß habe» werde, wofern nicht alle Mächte die gleiche» Absichten hegten. Jede Macht, welche ihre Truppe» aus Peking zmückziehe, werde »othwendiger Welse ihre Interesse» in China dann ans eigeneFaust zu wahre» habe». Die ^Bereinigten Staaten hielte» e8 für das Beste, die verschiedene» Befehlshaber der Truppen in Peking anzuweisen, fich über die Räumung der Stadt mit« einander zu verständigen, welche daun in Ueberei»- stimmung erfolgen werde. Aus alle« diesen Erwägungen gehe hervor, daß, wenn die Mächte fich nicht allgemein für eine Verlängerung der Okkupatiou Pekings aussprechen und nicht allgemeine Ueberein- stimmung unter fich über diesen Punkt erzielen würden, die Vereinigten Staaten ihren Befehlshaber in Peking anweisen würden, die amerikanischen Truppen auS Peking zurückzuziehen, aber erst nachdem
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er eine stille Frau überfahren, die trotz des nächtlichen Dunkels eilend de» Wege» kam.
Mit schnellem Ruck hielt er die Zügel, die Pferde standen und er rief in die Nacht: „Wer ist da?*
.Ich!' schallte e» zurück.
„Du, Milli, Gottlob!*
Schnell sprang er vo« Wagen und half ihr hineiu; fie gitterte am ganzen Körper und fragte: „Lebt mein Later noch?*
„Ja, noch lebt er; doch schnell, damtt wir nicht zu spät kommen*.
SS war gut, daß die Pferde de» Weg tarnte», iu sausendem Galopp ging es znrück durch die Nacht. Kein Wort ward gesprochen, zu voll war beide» da» Herz.
Unter dem Schei» der Stadtlaternen, die an eiserner Kette die Straße überspannten, hielt der Wagen.
Bei der Lampe im Wohnzimmer saßen Christian und Mariechen und schauten dem Einttetend« erwartungsvoll entgegen.
„Hast Du fie mttgebracht?' fragte die junge Fran.
„Ja, seit einer Viertelstunde ist fie drüben, ob aber noch rechtzettig —* MjM «•
„Doch, Schwager. Die alte Karoline gießt mir von Zeit zu Zett an der Hinterthüre Nachricht; aber schlecht steht es, sehr schlecht. Der Pfarrer ist bei ihm gewesen und hat lange mit ihm gebetet und von der fünften Bitte geredet*.
Konrad seufzte schwer. Was hllst da» Alle»? Er wird sterben ohne Bersöhnung*. Müde ließ er fich in da» Sopha fallen und ttocknete fich de» Schweiß von der Stirne.
Die junge Frau kam mit dem dampfende» Kaffee und nöthigie: „Da ttink, biß ja ganz durchnäßt und abgespannt und zu« Schlafen kommt eS doch nicht; ich will indeß noch einmal nuntergehen und Nachfragen*
(Schluß folgt.)
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt.
das Feld! Die Biwakfeuer waren bi» auf wenige chon erlosch«. DaS Lager der Rasse» erkannte »au »ur »och an de» weiße» Zeüdäche«. I» der Ferne brennende Dörfer, hier nnd da trag ein Lüftchen den Brandgeruch herüber. I» nächster Nähe Hundegekläff, Wer da?-Sttlfeu der Pattouillen, Pferde« wiehern bei der rusfischen Arttllerie und in größeren Pansen Kanonendonner von Tienifin her. Ich kenne Menschen, die fich ost nach „Stimmungen* sehn?» und fie selten finden können. Schade, daß fie nicht in jener Nacht bei uns waren, sie wären ficherlich auf ihre Kosten gekommen! Die Osfiziere schliefen auch in de« ManuschaftSzelten. Rur einer hatte fich abseits gelegt, der jüngste von uns. Er war mit einem Male so still geword«, stauend starte er eine Weile «ach dem brennendenTienifin; sollte erahne», daß eS seine letzte Nacht hienied« sei» würde? „Siegen oder Fallen,* das war die Losung, mit der wir alle dem nächsten Morg« «tgegenschlummerteu.
Leut «aut v. Krohn,
der im deutschen Marinelazareth in Yokohama der Heilung seiner Wunde» entgegenfieht, hat einem Ber- tretet der „Japan Mail* gegenüber Verwahrung gegen die Kritik feiner ausländischen Mitkämpfer in China eingelegt, die der „Japan Herald* ihm znge- schrieben hatte. Herr v. Krohn erhebt nach ber „Köln. Ztg. dagegen Einspruch, daß er fich eine abfällige Kritik deS englischen Admirals Seymonr erlaubt habe. „Deutsche Offiziere*, so sagte er, „find nicht danach erzog«, daß fie fich erlaubten, Vorgesetzte zu ftitifiren, nnd ich besonders hatte keinen Anlaß, über Jemand, der so hoch über mft steht, wie Admiral Seymonr, abfällig zu urtheüe». UeberdieS waren alle Befehl führenden Offiziere bei dem Zuge nach Peking derselben Axstcht wie Admiral Seymour. Ich bewundere die Tapferkeit, womit er in dieser Zeit der Mühsal uns voranging; er war überall» nm die Manuschast zu ermuthigen, und leitete die Operationen mit dem größte» Geschick.* lieber de» unglücklichen Zug nach Peking machte Lentnant von Kroh» u. a. noch folgende Mittheiluogeu: „Die Boxer glaube», fie feie» un verwundbar; fie trag« eine kleine rote Tasche, in der fich ihr Abzeichen, ihr Amulet befindet, eine rothe Gabel mit Schriftzeichen darauf, die bedeuten, daß ihr Gott fie schütze» werde. Zum Andenken habe ich mir so ei» Ding mitgenommen. ES ist wahr, daß die Boxer Frauen und Kinder morden; ich sah die Leiche einer Frau mit einem neugebor«en Kinde und im Flusse schwammen viele Frauen- und Kinderleicheu. WaS die Behauptung angeht, daß die Russen Verwundete getödtet hätten, so kann ich mft erklären, wie die» Gerücht entstanden ist. ES gab mehrmals Fälle, wo wir alle gezwungen war«, Verwundete zu tödten, um nn» selbst zu retten. Als wir einst nach einem Gefecht nach de» Gefall«en
lebenslänglichem Zuchthaus verurtheilt worbe». $ t Prozeß-Verhandlungen haben den auch znvor
i (Nachdruck verboten.)
Konrad.
Novell» von M. Heber.
(Sortfetzemgi)
Er hob die müden Augen. Ei» warmer Blick Oie junge Frau und er sprach: „Ich war ja da*.
„Und haft fie gesprochen?'
»Auch daS, Schwägerin'.
»Sa, in aller Well liebt fie Dich den« nicht mehr?' »Doch, sie liebt mich, wie ich fie i» aller Treue, 1 ste darf nicht, fie hat ihrem Vater geschwor«, I nicht zu Heiratheu'.
icr Proklamation und der Erschießung des Leutnant» _ ®8 Cordua neuerdings zu einer Abschreckung». ■ «orte bekannt, deren Wirkungen leicht da» Gegen- Hgygei! der Absichten ihres Urheber» darstell« können.
nid erzeugt Gegendruck, uud mau darf doch niernal»
itzen, aber damit ist der enbgiltige Erfolg noch ükNaj «rwegS verbürgt.
-Sci nicht muthloS, verttau auf Sott l Sieh, der 1 ja Weg allerwegen. Ihr seid ja unschuldig, nnd f Keine ich, es muß fich doch »och Alles zum Gute» I Konrad hielt ihre Hand fest. „Sch danke Dtt k Deine Schwesterliebe, und da wir gerade allein ft laß' mich eine Bitte aussprech«: Sieh, es fttt sein, daß e» dem Allen ober Milli einmal M ich weiß, fie find arm. Da wollte ich Dich ft*, mir zu Helf«. Hier find tausend Mark, ft8 fie, ich brauche fie nicht und verwende ste in Sinne*.
1-Dresj 6t, ehe die nöthige Garantie» für Ruhe »ab ßerheit im Reiche ber Mitte gewonnen sei» werbe».
'fehle cW ®obcn liegt, beweise» die heftigen »ad lang- Kigea Kämpfe, die sich gegenwärtig in b« Bergen
Aus- »Ich habe Alle» versucht, Schwägerin, vergeb«»; 5 an be Briefe schickt er mir zurück, sehen will er mich 5788 fc, und ohne seine Zustimmung wttd Milli mir
*>alS folg«. So bleibt mir nur übrig abzu- «kl, enn gar zu lange darf ich da drüb« nicht fehl«*.
3n den Lug« der jung« Fra» schimrnettw «n«; sie trat zu dem Schwager, legte die Hand
*t seine Schuller nnd sprach:
_ eu. Das eigenmächtige Vorgehen der Japaner B ilbst erscheint geeignet, unter den übrige« Mächten ■ gewiss Argwohn hervorzurufen. Jedenfalls öte "" s beweist das fortdauernde Ewporflackern der
■ ,Ei, Du grnndgütiger Gott und darnm müßt ihr : für k unglücklich werden; ist da» ein Later? Ja, ftü Du nicht einmal selbst zu ihm gehen?'
Sch habe Alle» versucht, Schwägerin, vergeb«»;
Wochenschau.
£4001 n- Auf dem chinesisch« Kriegsschauplotze wttd ir 10: Sag, wo nun mehr auch das erste d eu t s ch e S e e- a beziü taillou eingetrofi« ist, von den Verbündet« itnr । i »tt vor besetzt gehalten. Vou einem Eingehen
* «Mita «tfctr o »ntarx »ach ob Fettet««. "M/lvRttTA A««igm«hm««tag«- dieExpedittondtts« Blatte«, dttAnnom«.
6)Aß GtaHMMfeotmtaHfr* toi tot 8 9«., ta «tt« Butog t»«Ha-lmstttuL Vögln, Frarckfutta. M., Cassel, Magd- OK
JIS, 2ÜO ***** 8L5 Mk. (nn. »«Ml«a). StartwtfetHfr: Ml m* - , r, . t. .aaa tora, Wim: Rudolf Most«. Frankfurt a.M., Berlin, Munch«, Köln; 0O.
V fwSwlxB« -der dem» Stet« 10 «fr, SWtau. btt Sell« 88 M,. Dienstag 4 September 1900. r. L. Danto * Co., Frankfurt a. R., Berlin, Hannover, Paris re.
tfptt iltabe eignet fich zum Guerilla.Kriege besser
*1je wilde Gebirgsgegend mit de« angrenzend«