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(Fortsetzung folgt.)
de« alten Man» getha», war nicht recht von . So bei Nebel und Nacht davon zu gehen und «H die Jahre ohne ei» LebenSzeiche» zu laste».
war er gar zornig; Deine» Name» durste
fie vermag die ihr, bez. dem ReichS- ihr Ristort zufallende Verantwortlichkeit
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willkommen, kanzler für zu tragen/
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a Originalberichte aus China zu bietm und die Bewegungen der deutschen Truppen
Tie Ereignisse in China werden aller Wahrscheinlich- nech nrch ans lange hinaus das allgemein« Inten sse Im Bisher litt aber bi« B«richterstattung über di«
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chzte laut. Theilnehmend umfaßte ihn der
Konrad ging durch de» Laden die steile Treppe hinan »ach der Besuchsstube; auf halber Höhe blieb er stehe» und schaute i» die offene Kammer der 6e» feilen. »Alles wie einst", murmelte er und eS war ihm, als ob er von unten des Vaters Stimme durch d«S Haus rufen höre.
Zehn Jahre Ware» verflofle», fett er die Heimath verlasse», ihm fchie» cs, als ob eS gester» gewesen sei.
AuS dem Rahme» über dem Sopha i» der blane» Kammer blickte ihm wie einst das milde HellavdS. antlitz entgegen und die blonde Gottesmutter in der blaue» Toga lächelte ihm zu.
Hastig durchschritt er de» große» Rau«, öffnete das Fenster und schaute in die Gaste, die sich zwischen VorderhanS und Stallgebände eiuzwängte. — Ein frischer Luftzug umwehte fein Haupt. Er lehnte sich weiter hinaus »ach dem Nachbarhause und horchte. Doch da öffnet sich kein Fenster, kein blonder Kopf erscheint; alles wie einst, nur da» ist anders, ach so anders!
Mächttg stürmte» die Gedanke» aus ih» ein; ttübe und herbstlich war seine Stimmung. Ob es »och einmal Frühling wird, fei» Frühling?
Von raten lief der Bruder zu Tische. Schnell reinigte Konrad Gesicht nnb Hände, entnahm dem Koffer ein Paket, Geschenke für Bruder und Schwägerin enthalleud, und folgte dem Rufe.
Die Kunde, daß der Konrad gekommen sei, ver- breitete sich int Städtchen wie ei» Lauffeuer. Auch im Nachbarhause, im Hause des Schreiber» Kuch hatte na» davon gehört. Brummend ging der Alle von Fenster zu Fenster und schloß sie fest, daß ja kein Laut von drüben herüberdringe. Er war ei» Sonderling geworden, der sonst so fröhliche Alte, de« alle Kleine» die Händche» entgegen streckte», wenn er au» seinem Haingarte» kam.
Redaktion und Verlag der „Obrrh. Zeitung."
Millionen er zu bemessen sein würde. Schließlich kommt doch auch in Bettacht, daß die Kosten der Expedition von China erstattet werden müfle». Die Absicht eines nicht verfassungsmäßigeu Vorgehens hat schwerlich an ttgend einer Stelle borgelegen; aber wenn man bedenkt, daß mindestens noch vier bis fünf Wochen vergehen, bevor seitens der Gesandtschaft in Peking ein erschöpfender Bericht vorliegen kann, der der Regierung die Unterlage für Verhandlungen sowohl mit den anderen Mächte» als eventuell auch mtt China zu biete» vermag, so liegt damit euch die weitere Erwägu»a zu Tage, daß die Regierung kaum vor Mitte Oktober in der Sage sein wird, dem Reichstag eine Vorlage zu machen, die über die nachträgliche Bewilligung der bis jetzt verauslagten Gelder hinausgeht. Die Einberufung des Reichstages trifft bekanntlich nicht nur dessen Mitglieder, sondern zieht die sämmtlichen ReichSzeuttalbehörde» in hohem Grade in Mitleidenschaft, da deren ChefS und ein großer Theil der Räthe einen wesentlichen Theil ihrer Zeit in den Sitzungen, sei eS des Plenums, fei es der Kommissionen, zubringen müssen. Eine große Menge vo» Geschäften erleidet dadurch oft schweren Aufschub, und je weniger nach Lage der Dinge in de» einzelnen Ressorts die Vorarbeiten für den Reichstag schon jetzt beendet fei» könne» — der Bundesrath und die einzelnen deutsche» Regierragen habe» sich doch auch »och eingehend damü zu beschäftige» —, desto weniger Grund liegt zu einer übereilten Berufung deS Reichstages vor. Aber allerdings würde eine ruhige und sachliche Eröterung der Frage tt» »Reichsanzeiger" recht nützlich sein und der Regierung wahrscheinlich späterhin manche Unannehmlichkeiten ersparen. Speziell für die Leitung unserer auswärtigen Politik wäre eine baldige Einberufung deS Reichstages sicherlich sogar nicht nu-
Die Wirren in China.
Die allgemeine Lage
keine wesentliche Veränderung. Die Schwierigeineu regelmäßigen telegraphischen Nachrichten- zwischen Tientsin und Peking aufrecht zu er» , dauert fort. Auch der vor einige» Tagen m ReichSpost-Dampfer »Preußen" in Schanghai
offene neue deutsche Gesandte für China, Frei- von Mumm, ist noch ohne ausreichende Ver- g mit den in Peking eingeschlossen gewesenen ledern nnferer Gesandtschaft. Nur langsam er» wir Meldungen über das Eintreffen der unter almvjor v. Höpfner stehenden Truppen in der chen Hauptstadt.
dHrag-Tschang, der, wie ein Pariser Blatt sich ckte, eine „kindische Ungeduld" nach Eröffnung iedenS'Verhandlungen entwickelt, ist, angesichts ablehnenden Haltung aller Großmächte gegen
sch über alles Wlflenswerth» zu oriectim nnb ben ilt der Zeitung mehr nnb mehr anSznban«n, hat bi« «hessische Zeitung" das AbdrnckSrecht der Ex- itionsberichte vom »Flotten-Verein" erworben
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dieselbe Weise den Körper hinaufttieb, so daß das obere Ende zum Halse hinauSttat. Bei dieser gräßlichen That gab der Bischof — daS Martyrium hatte ungefähr drei Stunden gedauert — feinen Seist anf. Sein Begleiter war ihm bereits im Tode vorsuSgegangen. Man hatte ihn eines seiner Augen beraubt und daun mit Bambusrohren zu Tode gestoßen. DaS dritte Opfern fiel feinen Peinigern beim Verlassen der Missionsgebäude in die Hände. Man umwickelte ihn mtt Baumwolle, goß Petroleum darüber und verbrannte ihn. Die Augen de» Bischofs hat man auf eines der Thore Hentsoufu geheftet. SSmmtliche Wohnungen der Christen find zerstört, beraubt von allem.
Ein Nachruf.
Der stellverttetende Inspekteur der Marine widmet den bei der Vertheidigrag der deutschen Gesandtschaft in Peking gefallenen Seesoldaten einen Nachruf, worin eS heißt: Im schweren Ringen für Deutschlands Ehre starben fie ben Helbentodt für Kaiser nnb Bat erlaub. Trauernd gedenken wir mit ben Angehörigen der fern von der Heimath Ruhenden; ihre Namen bleiben unauslöschlich und für alle Zeiten in der Kriegsgeschichte eingegraben.
feine Vorschläge, in Schanghai zurückgeblieben. Vielleicht hat ihn dazu auch das Gerücht bestimmt, die fremden Seeoffiziere würden fich, falls er in Taku landete, zeitweilig seiner Person verfichern. In Peking könnte sei» Erscheine», solange niemand weiß, jn weffen Auftrag und mit welchen Befugnissen er handelt, nur wettere Verwirrung stiften. Als Se- sawmtbild anS diesen einzelne» Züge» eigiebt sich, daß die Lage in Petschili vorläufig, wie bisher, mehr von militärischen, als von politisch-diplomatische» Geflchtspuntte» beherrscht bleibt.
AuS Peking liegen hente fast gar keine Nachrichten vor. Der zweite Admiral deS KrenzergefchwaderS meldet ab Takn: „Keine bestimmten Nachrichten von der Front, auch bei de» andere» Natio»e» »icht. Der Ko»sul i» Tschifu schreibt, der Telegraph sei überlastet, viele Telegramme warte» auf Beförderung."
ES liegt thatfächlich auch nur eine Nachricht von Bedeutung vor. Der amerikanische Gesandte Gonget telegraphierte seiner Regierung: Neue deutsche, russische, ftavzöfische und italienische Truppen find in Peking angelomnten. Die Kommandeure beschlossen, ihre» militärische» Durchzug durch den K a i s e r p a l a st am 28. August zu halten, worauf der Palast geschloffen wttd.
Unter schauderhafte» Marter» find, wie wir einem Bericht der »Köln. Volks- zeitrag" entnehmen, in ©anlau katholische Missionare von den Chinesen umS Leben ge» bracht worden. Die Nachricht von dem Tode des Bischofs und zweier Missionare — sämmtlich auS den Franziskanerorden — bestätigt fich in der traurigsten Weise. Der erstere war mit seinem Begleiter auf die Nachricht des Generalvikar» von der drohenden Lage der Misfion in Hentsoufu sofort ans einet etwa 100 Li (48 Kilometer) entfernten MisfionS- station zurückgekehrt. Als sie die vor der genannten Stabt liegende Zollstation pafsirte», bemerkte fie ein Chinese, bet sofort tief: »Hier finb zwei Europäer." In wenigen Augenblicken hatte man bie armen Opfer umzingelt, geknebelt unb zur Erbe niedergeworfen. Man beraubte ben Bischof seiner sämmtlichen Kleiber unb hieb unb stieß wüthenb mit BambuS- stöckenaufihnei». Ein Unmensch stieß dann eine» Stock in ben Leib des schon ohnmächtige» Bischofs, währeub zwei anbete ihm bie beiden Augen ausstachen. Das Uebetmaß bet Schmerzen brachte ben unglücklichen Bischof für einige Augenblicke zur Besinnung, währeub welcher er den die Eingeweide zerreißenden Stock aus seinem Körper zu ziehen suchte. Kaum hatte «an dies bemerkte als man unter Spott unb Hohn schon zu einem starken Bambusrohre griff un» dieses nun mit Gewalt auf
Umschau.
Die Einberufung des Reichstags.
Die »National»Zeitung" hatte darauf hinge» wiesen, daß durch die Verleihung von Fahne» und Standarte» a» die neugebilbete» ostafiatische» Tn pp» verbände bie staatsrechtliche Frage entstehe, ob biefe Neubildung nicht ben Rahmen des Militär- gesktzes erweitere oder die Errichtung einet Kolonialarmee bedeute, was beides ohne Genehmigung des Reichstages nicht zulässig sei. Die „Kreuz-Zeitung" hatte diese staatsrechtlichen Ausführungen den ver- tünbeten Regierungen zur sorgfältigsten Prüfung empfohlen. Die „Berl. Neuesten Nachrichten" stimmen dem zu, bemerken aber, daß die Truppen zum größte» Theil betettS in den asiatischen Gewässern eingetreffe« seien, eS staatsrechtlich keinen wesentlichen Unterschied mache, ob der Reichstag, nachdem er im Juli ober August nicht berufen worden, im September, Oktober oder zur Zett seines gewöhnlichen Zusammentrittes im November um seine Zustimmung angegangen werde.
»Derartige Vorgänge find in England an der Tagesordnung, ohne daß man sie dort rakonstitutio- uell finden würbe, und thatsächlich werden bie verbündeten Regierungen im Spätherbst bie Situation nnb die dadurch bedingten Forderungen ganz anders übersehe» könne» als heute, wo im beste« Falle nur ein Pauschalkredit gefordert werden könnte, von dem kein Minister zu sagen weiß, anf wieviel hundert
I (H, Front d«r deutschen Truppen aufrecht erhalten und die luige Berichtrrstattuna vom Oberkommando nach
De» Konrad, den hatte er besonders lieb gehabt; gar oft war dieser an seiner Sette ix ben Garten gegangen, hatte mtt Milli gespielt nnb kleine Arbeiten verrichten Helse». Gar vergnügt Ware» bie Kinder gewesen nnb bie erste» Früchte vom Baume hat er stets ihue» gebrochen. Daß mtttlerweile die Kinder herangewachse», hatte der Vetter kaum bemerkt. Er sand nichts dabei, wen» 8be»ds der Konrad, der bei einem Bäcker in der Lehre war, bie Milli im Garte» besuchte.
Da eiueS Tages war der Nachbar, Konrads Vater, zu ihm gekommen, hatte geflucht und getobt, mtt der Faust auf de» Tisch geschlagen und ih» einen alte» Kuppler genannt. Die Erinnerung an jene Scene regte ihn jetzt noch so auf, daß er fich setze» mußte.
Erst hatte er de» Nachbar gar nicht verstanden; als der aber immer lauter schimpfte, ihn eine» Hungerleider rad Kuppler und seine MM eine Dirne nannte, die seinen Junge« verführe, da begriff er, was der Nachbar meinte. Kein Wort war aus feine« Munde gekommen. Am ganze« Körper bebend, die Linke fest auf be« Tisch gestützt, zeigte er mtt bei Rechten hinaus, so gebieterisch rad brohend, baß bei andere schimpfend von dannen ging. — Die Base hatte in der Kammer Alles mtt angehört. Thräne« floffcu über das gutmütige Gesicht, al» fie den erregten Man» zu besänftigen versuchte. Rauh wehrte er fie ab und sprach: »Hole MM!" Diese kam fingend die Hintertreppe herauf rad eilte auf der Mutter ängstlichen Ruf i»S Zimmer. Erschrocken schaute fie auf die Eltern. »Um SotteSwillen, was ist pasfirt? Bist Du krank, Vater?" Dieser wehrte ab. »Da setz' Dich rad antworte mir! Wo warst Du?"
,3m Garten, Vater, Du weißt doch, ich sollte die Reiser stecken".
kill
l Preis
8«z«ißm n«h»«n «ntg«g«n: bi« Expedition bitftS BlattrS, bi« Annoncen-
Bnrtus von haasenstei» & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«- qe CVz.t.«.A
Bure, Wien; Rudolf Moss«, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; dO.
1. L. Dank« * Co., Frankfurt e. M., Berlin, Hannover, Pari» «.
f i hätte. AIS nun aber Jahr um Jahr verging
länge io Ostasien unter dem Uebelstanb, daß znver- wetße Isig« Nachrichten schwer zu erlangen waren. Das ben .Deutschen Flottenverrin" veranlaßt, eine Nachten-Expedition nach China zn entsenden, die, zahlreichen telegraphischen Apparaten nnb Leitungen
j 1 Mann nicht «ehr nach".
«v«W»^rad, da» Gificht mit le» Hände» bedeckend,
— »versöhnlich. Der Baier hat eS verschiedene Mal cht, fich mit ihm anSzusöhnen".
(Nachdruck verbot««.)
Konrad.
Novell« von M. Hed«r.
(Fortsetzung)
Wo ist Milli jetzt? Hier bei den Eltern?"
MchM MW
WSchrEche BrÄuge«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. "—'SLS-! - Sgg* ‘ JvustrirteS Sonntagsblatt.
. w* SN» ungeschehen machte, bitt' ihn, daß er mtt $ «Härte öergiebt". Er rad nufere gute Schwester «güußil ,un Leide tobt; ich denke, Tu ttägst'S dem
Bruder rad sprach: »Steh', ich war ja noch ein Junge und verstand daS Alle» nicht so, aber ich zitterte am ganzen Leibe, als Du und der Vater Euch so drohend gegenüber standet und D« dann hinanSstürmtest und nicht wiederkamst. Später hat mir dann das Trttchen Alles erzählt, und vo» da a» hab' ich die Milli ordentlich lieb gehabt".
»Hat ben» ber Vater nicht versucht, fein Unrecht gut zn machen?" forschte nun Konrab.
»Doch, Binder, ich sagt'» ja schon, aber eS war vergebens. Selbst als der Vater im Sterben lag und »ach dem Setter schickte, da ließ ihm dieser sagen: 'WaS fie beide abzumache» hätte», das solle da droben geschehen".
»Wie geht's den alten Leuten?"
»Da sieh", sprach Christian rad zeigte durch daS Fenster. Eine alle Frau, ei» Grastuch voll grüne» FntterS anf dem Kopfe, keuchte mühselig daher und verschwand in der Thür les Neben Hauses.
»Da» ist ja die Base, so trägt fie bas Futter heim für bie Ziegen". •
»Unb bie Christel?"
»Die hatte das Putzmache» ragefaege» rad fich bau» verhettathet, die hat mtt fich zu thra, ja, bie Alle» habe» ihre Last'.
DaS Sinb im Alkoven fing an zu weine»; mit geröthete» Wangen kam bie junge Mutter herein u»b stillte den Knaben; ihr folgte eine Magd mit Tischtuch nnb Tellern, denn es war Mtttag geworden.
»Komm', sprach Christian, »ich führ' Dich in Dein Zimmer, Du wirst Dir vorher den Staub abwaschen wollen'.
»Laß nur', entgegnete dieser, »ich weiß »och Be- scheid. Ich komme doch in die blaue Kammer?" wandte er fich zu ber jungen Frau. Lachend reichte ihm biefe den Schlüssel. „Geh nur, '» ist Alles bereit'.
eocnl Ud'" Alleinbezug für Marburg gesichert, i »eiten daher binnen kurzem im Stand« sein, nuseru
Aus Neuguinea
erhält bie »Koloniale Zeitschrift" einen Privatbrief, datiert vorn 21. Juni, au8 dem sie tu ihrer Nr. 18 folgende bemerkenSwerthe Notizen veröffentlicht:
»Bei der Grenzregulierung zwischen Deutschland und England wttd em Hauptaugenmerk. anf die Jkoremündung zu richten feix. Der Store ist der Zugang zum englischen Goldgebiete, und wenn England ihn haben will, dann darf man den Kaufpreis dem Werthe entsprechend recht hoch bemeffen. Sollte eine Einigung nicht zu Stande kommen, dann möge man Jbort im Erheben von Zöllen nicht prüde sein, die Engländer wäre» es tt» umgekehrte» Falle gewiß nicht. Hier könne» wtt timen einmal die Pistole auf
— I - lab nenne», halb aber ist er stille geworden
j^’ J.Siein, ix Cassel; fie hat eine Stelle dort ange» t<%■' »en, schon gleich wie Du fort bist; selten kommt
,6s,g , .Was, mein Vater? Ist baS möglich?"
MH I -Rimm'S nicht für ungut, Bruder; aber daß Du
■■»■j jsüland übernehmen soll. Die Expedition hat unter d«S Herrn Oberleutnant Werther in den ersten len $ ® August von Genua aus die Reis« angetr«t«n, sodaß , * , ersten Bericht« etwa Mitt« September zu nwartrn find. Hfl)CI Getreu ihrem Bestreben, ihre Leser zuverlässig und
rthstratzt ti« allgemeine Lag« di« znvirlässigstrn Nachricht«« zu ichrn.
esi«llung,n auf dir „Oberh. Ztg" für d«n Septemb«r werden vo« allen Postaustalten, 2ff°rufträg«ru, in der Expedition (Maitt 21) sowie tKölrai Filiale xpeditionen entgegen genommen.
das Trmchen ihn pflegte (Du weißt, die hat •tt zu Dir gehalten), la hat er ihr gesagt: ernt er noch einmal zurück, so sag'» ihm, daß
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