Einzelbild herunterladen
 

>

»iethe»,

23

Au unsere Leser

Nt Front ber deutschen Truppen aufrecht erhalten nn) die

Jeibenta

Auch in Korea scheint e» sich zn regen,

Die

rad die allgemeine Lage die zuverlässigsten Nachrichten zu

Ifl/AK Entlichen. »VRMI «.fi.ir

Bestelluuseu auf di«Oberh. Ztg

für den

Der ganze Zauber eines sonnigen MatenmorgenS »hwehte die Luft, als ein stiller Wanderer die

uwi

I

I

das LinienschiffWörths geht nach Takn ab. Das Kanonenboot »Tiger* dampft heute »ach Amoy, da

i »5% i

I $8% * »1%

I »IM

Anlaß ergeben hat, dürfte die OkkupttnngSgelüste auf allen Seite» wieder anschwellen lasten. Heber

H SH

»l »H

91%

|6 H- gut* »5% e«% 144 e«%

ich»

St**

die Aufregung, welches das unerwartete Vorgehen Japans an Ort und Stelle herdorgerufcn hat, berichtet folgende Privatmeldung derB. L-A.* ans Hong­kong: Das Vorgehen der Japaner in Amoy erregt bier ungemeines Aufsehen, anch in englischen Kreisen.

Cm Ti« Greiguiste in China werden aller Wahrscheinlich- r- 281 reit nach noch auf lauge hinaus das allgemein» Interesse

ldtzraße entlang dem Städtchen H. zuschritt.

«or einem Garten blieb er stehen, betastet- lieb« die eingemeißelte» Namen in der Thür nud Ue lange nach der knorrige» Bnchealanbe tumitte» Beete.

der dortige deutsche Kousul nm schlenutge Entsendung eines Schiffes gebeten hat.

Unsere Geschwaderdivifio«, die einen vorzüglichen Eindruck macht, bleibt deshalb vorläufig hier, nur

it September werden von allen Postanstalten, riefträger«', in der Expedition (Markt 21) sowie fcun Filialerpeditionm entgegengenommen.

Redaktion und Verlag der Oberh. Zeitung*

K markt

Sonderinteressen! Idurchlöchert oder in die Luft ge.

Ispreugt. Von der ftanzöfische» Gesandtschaft,

Fast schewt er so, als ob jetzt allmählich die «welche einen der schönsten Gebäude-Komplexe in Peking Sonderinteressen einzelner Mächte hervoitrete; Daß! bildete, find nur »och einige Mauerreste stehen ge- Rußland in der Mandschurei seine besonderen Ziele! blieben und auch diese find wie Siebe durchlöchert, ist ja schon längst bekannt und anch durch! Die äußere Mauer dieser Gesandtschaft wnrde erst die ErklÄmug der rnsstschen Regierung, das Amur-1 uuterrniutrt und daun in die Luft gesprengt. Die gebiet befinde sich im Kriegszustand hinreichendIitalienische Gesandtschaft ist nur noch an Resten der gekennzeichnet. Die letzten Nachrichten lassen aber! Srenzmauern, welche stehen geblieben find, kenntlich, auch eine Sou der ab sicht der Japaner im I Hunderte von chiuefischeu Häusern find niedergebrauut Süden erkennen. Die Japaner scheinen fich in Amoy, I und wenige von denen, die stehen geblieben find, einem zwischen Hongkong nud Schanghai gelegenen! zeigen keine Spuren von Flinten nnd Kanonenkugeln, internationalen Vertragshafen, einen Stützpunkt Mau ersteht daraus, welche gewaltige Menge Munition Waffen zu wollen, ob auf die Dauer, wie die anderen die Chinesen verschossen haben. Die Zerstörnng von Mächte, muß fich «och zeigen. Amoy hätte für dielEigenrhum geschah in ruchlosester Weise. Die Ge- Japauer einen hohen Werth; e8 liegt der Insel! bäude, die nicht verbrannt waren, wurden aus reiner Formosa gegenüber, bietet einen vorzüglichen Stapel-iZerstörungslust niedergeriffen. Von der Stadtmauer platz für de» Handel u»d würde die Meerstraße »ach aus hat mau wirklich einen seltsamen Anblick: alle den chinesischen G-waffern und de« Gelben Meere 20 Meter weit sieht man Barrikaden von beherrschen. Amerika und England haben Mauersteine» uud Saudsäcke». Die Schutzgräben *e j ^iegLschiff nach Amoy gesandt und man wird! find überstreut mit weggeworfenen Uniformen, nicht fehlgehen, wen» man das für ein Zeichen! Hunderten von Patronentaschen der Boxer nnd selbst des ZusammeuarbeiteuS des SndfeedreibundeS be-1Gewehren und Speeren, die die Chinesen zurückließen trachtet. Die Besetzung Amoys, für die die Zer-1als fie flohen. An einer Stelle dicht bei der fi5ittng eines japanischen Tempels den änßeren! amerikanischen Gesandffchast wurde ein Versuch ge»

Auf dem alten Ledersopha saßen die Brüder Hand in Hand und schauten fich glückselig in die Angen. Die junge Frau hatte das Kind in den Alkoven ge­legt und holte Flasche und Gläser. »Willkommen, noch einmal', sprach fie und reichte den Männern den perlenden Wein. Fröhlich klangen die Gläser aneinander.

3m Hausflur, der zugleich Laden war, standen Kunden. »Bleib*, sprach Mariecheu zu ihre« Manne, »ich hol' «ir den Hannes, der kam, mir helfen!* Sie trat an das Fensterchen, dar zum Schlachthaus führte und winkte dem Geselle». Die Brüder waren allein. »Noch ist Alles, wie es ehedem war; steht auch der Keffel noch da, an dem die Mutter dir Würste kochte?* fragte Konrad.

»Auch das*, erwiderte Christian, »jetzt kocht fie Mariecheu. Der Vater wollte, daß Aller so bliebe. Lange wird'r aber nicht mehr dauern. Die Stadt will ein Schlachthaus bauen, da giebt'S Veränder­ungen. Doch erzähle, Bruder, wie ist es Dir er- gangen ? Gut stehst Du aus und schon, daß Dn da bist, zeigt, daß Dir'S nicht fehlt, erzähle!* Ueber die schöne» Züge Konrads flog ein Schatte».Das nachher, Bruder, jetzt sage mir: Was ist au» ihr geworden?*

Beruhigend strich Christian über die züterndeu Hände des Bruders.

»Sei nur ruhig, fie lebt imb ist gesund*.

»Denkt fie »och mein?*

»Ja, Sonrad, das glaub' ich bestimmt, obgleich ich fie kaum gesehen und nie gesprochen*.

(Fortsetzung folgt.)

bat güvi Wfr . , Hebe»! tttt Ai

(Nachdruck verboten.)

Konrad.

Novell» von M. H«d«r.

87%

, we1* I128M

macht, dieselbe zu untermiuireu; ei» 15 Fuß tiefer Schacht wurde hergestellt und dann wurde ein in scharfer Neigung zur Gesandtschaft führender Tunnel eine Strecke weit gegraben. Man weiß nicht, ob die Chinesen die Arbett müde wurden oder ob fie fie aufgaben, weil die Verbündeten kamen. Der Schacht wurde erst entdeckt, als Ersatz angenommen war. Heute wurde» verschiedene S t a d 11 h o r e von den Verbündeten verbrannt und Brände loderten überall in der Stadt. Verschiedene Gebände innerhalb der kaiserlichen S tad t wurde»durch «eschoffe der Verbündete» i» Flammen gesetzt. Franzöfische, amerikanische und japanisch Artillerie H it heute den ganzen Tag von Zeit zu Zstt die kaiser. liche Stadt beschoflen. Einer Meldung derD. News* aus Peking vom 17. August zufolge find überall an der verbotenen Stadt Wachen aufgestellt, die das Stehle» verhindern sollen, aber die anderen Theile Pekings find mit E r l au b «i ß d e r B e - Hörden geplündert worden; dieselben retteten eine Million von den allgemeine» Fonds als PrekSgeld.

Die Deutsche» in China.

Der zweite Admiral des Kreuzergeschwader» tele- graphirt ab Taku den 26. d. M.:Kapitän Pohl meldet aus Peking am 22. d. M.: Kompagnie Hecht mit 94 Mann und Proviant ist heute hier eingetroffeu.* General Major Höpfner meldet am 24. aus Tientsin: ,1. Bataillon muß in Peking fein, Meldung noch ausstehend. Bah» TientfiuYaugtsuu ist in Betrieb, AangtsunPeking aber in absehbarer Zeit noch nicht. Ich trete Lor- marsch auf Peking bis Aangtsun zum Theil per Bahn am 24. an.*

Der zum Nachfolger des Freiherr» v. Retteier in Peking ernannte Gesandte Herr v. Mumm ist in Shanghai eingetroffen.

DieWi11we des ermordeten dentscheu Gesandten Freiherrn v. Äetteler soll unter amerikanischen Schutz gestellt werden. General Chaffee erhielt von seiner Re­gierung die Mittheilung, Freifrau v. Retteier sei Amerikanerin. Darauf erhielt der Generaladjutant eine »udatirte, wie die Regierung glaubt, am 21. August aus Peking abgesandte Antwort Chaffees des Inhalts, er habe der Freifrau v. Retteier seinen Beistand angeboten und werde ihr binnen wenigen Tagen eine Eskorte nach Tientfiu stellen. Die Nachricht klingt nicht glanblich. Warum sollte Deutsch­land nicht die Wittwe seines Gesandten schützen?

Au» der Mandschurei

liegen heute nur einige Nachrichten vor. Danach rückte General Rennenkompf mit eine« detachirten Korp» am 24. August bi» zum Nemeiflufse vor, iber de» eine Brücke geschlagen wird. Bei öftrer fiecognofcirung in dem Dorfe Bordodschau wurden

An dem Gasthaus »zur Stadt Cassel* vorüber Iden Keller tragen, die Fliege» find schlimm, nnd e» la« et zum Hause eines Färbers. Dort stand noch I wird war« heute*.

der alle Rad^unnen, und der Meister schäkerte mit Er warf das Viertel eine» Ochsen über die den lustigen Mädchen, die mit kräftigem Arme das I Schulter, schritt über die Straße in den geöffneten Rad drehten und die Eimer füllten. Vor dem I Keller des ZiungießerhanseS und verschwand in der

Fremden zog er sein Käppchen. »Den sollt' ich Tiefe. - Der Fremde auf der Steinbank schante k^eu , sprachl er zu einer schwarzäugig en Dirne;! dem Bruder erwartungsvoll entgegen. Dieser, die h°be ich gewiß schon ge-I Hände an der weißen Schürze wischend, ließ im JJ1 v Mündlich den Gruß des Färbers erwidernd,!Zurückkommen den Blick durch die Straße schweifen, schritt der Fremde, da wo die Straße fich theilte, ber|bi8 derselbe an dem Maune ans der Steinbank unter Obergafse entlang dem Marktplatze zu. Jumttte» des «seinem Fenster hasten blieb.

SBegeS fprang btt mächtige Giebel eines Doppelhauses! Etwas Bekanntes blickte ihm da entgegen; »en- »dt in die Gaffe vor mtd stieß mtt seiner Spitze! gierig trat er näher und fragte nach dem Begehr, fast an das gegenüber liegende Haus eines Zinn- Die beide« Männer schauten fich forschend in die giefcers, das -- mindergroß fich bescheiden duckte Augen, und da auf einmal, da tarn es über ihn, da ^wattigen Nachbar. In der einen Hälfte! wußte er, wer der Fremde war.Konrad!* rief er de» Doppelhauses trieb ein Fleischermeister sein «e- ans, und die beiden Brüder lagen fich in den .. Beilschläge und fröhliches Lachen Armen. Im Triumphe führte der Meister den kündeten, daß dieser seine Kunden bediente. heueren Gast seine« jungen Weibe zu, da» durch

Der Fremde schaute dmch die blanke» Scheibe» 1^ Schaufenster Alles «ttangesehe» hatte.Steh', deS Schaufenster» dem jungen, joviale» Meister zu |ba8 Konrad, mein lieber Bruder! Ich hab'» doch Da» war Christian, fein Bruder, der im Satetbanfe|imer gesagt; der geht »it unter, der kommt wieder! verblieben war. Laut schlug ihm da» Herz in betj®^' nnB $ et baI O, die Freude 1 Wenn baS der Brust; sich gevallsam zwingend, setzte er fich auf biel®0^.^1 Wtl steinerne Bank unweit ber Thüre. Der junge Meister! ® e i9e Stan streckte ihm die freie Hand eut- da drinnen achtete de» Fremde» nicht; schmunzelnd!?^^- »Willkommen, Schwager Konrad, willkommen strich er die blanken Thaler ein, hing dem Bauer»-!!" bet HeimathI* Konrad küßte fie und den «an» da» Bündel mtt Fleisch an den Heckenstock nnJWnmmet»b« Knabe» und ging dem Bruder voraus ieß ihn mit fröhlichem Gruße von bannen sieben leinifle Stufe» hinan in bie Wohnstube. Da staub

~ , fjtl !« und sah nach bem niedrigen Holzsessel am Fenster.

In der Thur zum Wohnzimmer erschien ein»!Christian verstand ihn.Seit zwei Jahren ist er junge Frau, ehe« schlummernde« Knaben int Ar« tobt, bet gute Vater, auch Schwester Trinchen haben und sprach: »Staun, willst Du nicht zum Frühstück! fie hinauSgettagen*. Kourab wischte bie Thräuen aus

. km,', iid-ff-n ja hi-r -ufpaff--!* den Augen und fiel ein: »Ich weiß eS, auch fie, ich »Gleich, Mariecheu, ich will nur das Fleisch in'war draußen auf bem Friedhof*.

UL Kdt z?

%beb.

3e Le«!

^n6 des Fürsten UchtomSky sich einem New» u Zütungsberichterstaüer gegenüber zu Be »impf»» gen Deutschlands nnd des Ahe» Kaisers hinreißen läßt. Wenn fich solche ^innngen schon jetzt brett wachen, wo rein mili-

tarische Arbett in China noch weit davon entfernt ist, beendet zu sein, so find die Aussichten, bie so viel schwierigere polittsche Abwicklung zu bem Ende zu führe», daß wir in der Zukunft vor der Wiederholung ähnlicher Singe in China sicher find, recht hübe. Seit die Mächte das Gesuch LihuugtschangS, mit ihm über die FriedeuSbedinguugeu zu berathen, ab* gelehnt haben, ist von Fried enSverhand- Inn gen kaum noch die Rede, und erst dann können ernstliche Verhandlungen in Bettacht kommen, wenn es wieder eine RegierungSgevall in China giebl, bie für bie Zukunft Bürgschaft zu leisten vermag. Der bekannte Sinologe Profeffor Douglas erinnert, E-iv, tu einer Zuschrift an bieL s»

Times daran, daß die Engländer und Franzosen! Japan er haben ein Kriegsschiff mit Truppen nach »i k cki1860 bamit begnügt hätten, die! Korea entsandt, aber augenscheinlich traute sich au- FriedenSbedmguugen mit bem Prinzen Kung zu ver-1 fang* bie japanische Regierung nicht recht an bie ! re» k « 1 baraf ?n bestehen, daß bet Kaiser! koreanische Aufgabe heran. Zweifellos aber entfaltet elbst ben Vertrag unterzeichnete.Die Verbündeten*, Japan eine überaus eifrige Thätigkett und macht so sagt er,sollten öffentlich bekannt machen, daß! alle Anstrengungen, das zn erreichen, was ihm im keine Friedeosvorfchläge angenommen werden, bevor! Frieden zu Schttnonoseki versagt blieb. Japan ist bet Kaiser nach Peking zurückgekehrt ist und selbst die! finanziell vollkommen i» der Hand Englands, eS ba Verhandlungen führt, und daß bis dahin Peking, Tientsin, im Februar schon, seine Flotte in aller Xafa und andere Orte, die wichtig genug erscheinen, Stille mo bilisirt und en glis ch eO ffiziere beseht gehalten würden.* Auch er ist der Ansicht, iu feine Marine eingestellt.

baß Zartgefühl und Schonung ben Chinesen gegen» |

über, benen nur greifbare Gewaltakte Eindruck machen, | Der Zustand Pekings.

"d °m Platze fei, daß daher die verbotene Stadt! Das Reuter* meldet aus Peking vom 15. Eäusch besitzt und die Rückkehr des Kaisers als August: Peking bietet den Anblick völliger Zerstörung die Vorbedingung zur Wiederherstellung fttedlicherlDie Zerstörung ist einfach entsetzlich. Die ehemalige Beziehungen zwischen China und den Brächten auf-1 Gesandtschafts-Straße ist gar nicht mehr zu erkenne»; gestellt werden sollte. Lfle Häuser der Ausländer find verbrannt, mit Ge-

<6% " MM »

pldetn nchrneu entgegen: bi« «jpebiHon bitf«e Blattes, bi« Annoncen» |f«;ftein &Vogler, Frankfurt <t M., Cassel, Magd«»

birg, Mm; Rubols Mosie, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln;. ZUhrg f. L. Daube * Cs., Frankfurt a. M Bettln, Hannover, Patt» x.

Listig schmetterte das Posthorn dmch die stillen i M^n und weckte den Träumenden, der nun eilig 8<rk E ^ßbaumallee entlang dem Thore zuschritt.

. 86%; *L«»t8 von demselben lag der Friedhof. Die 8»% Mr sta»d offen und der Fremde schritt hindurch, seiner Gruppe von Gräbern, die von Trauer- umschattet, epheuumsponne« dalagen.

M das eiserne Gitter gestützt, stand er lange Stinte.Vier statt eines*, flüsterte er,Vater, und auch Dn, geliebte Schwester*, und Throne r-hräne rollte über das gebräunte Männerantlitz, «om nahen Thnrme läuteten die Glocken. Wie

Wöchentliche BM*ge«r Kreisblatt Mr die Kreise Marburg und Kirchhain.

Äk-X?*Jvustrirles Donntagsblatt. -""""

(5i Mln. Bisher litt ab«r bie Berichterstattung über die »»ifiänge in Dßaften unter dem liebel stand, daß zu ver» Woh^j lässig» Nachrichten schwer zu erlangen waren. Das (5 M den .Deutschen Flottenoerei»* veranlaßt, eine Nach- Hee25,« richten-Expedition nach China zu entsenden, die, «rit zahlreichen telegraphischen Apparaten und Leitungen ylWß «akgeiüßet, eine sichere Verbindung zwischen Tfirtan und

Die Wirren in China.

Die allgemeine Lage.

I» der Presse aller Länder, wo man auch hin» kckt, ist von dem vielgepriesenen Et«vernehme», das tineu bauernde» Ersatz verbürgen kann, nicht viel zu spüren. Ueberoll verdrängen Mtß- und Mißgunst, Neid und Verketzerungssucht große» GefichtSpuufte, die de» Truppe» der isatio» iu ihrem an Mühsal n«d Entbehrungen reichem Kampfe der Gesittung gegen die Barbarei « moralischen Halt geben könnte». Hoffe»tlich sich die Beziehungen der Regierungen vou solch che» Empfindungen fteigehalte», aber auch diese t8 nicht grobe fördern, daß ein Man» von der

^)beih«sfiscke Zeitung* das Abdruck, recht der Ex- MeditiouSberichte vomFlotten-Verein* erworben . «L sich den All ein bezug fürMarburg gesichert. ?Bir werden daher binnen kurzem im Stande fein, unser»

&f«m Originalberichte aus China zu Sieten und Lei die Bewegungen der deutschen Truppen

(&

3iM

ging e» über bas verweinte Gestcht. Diese ^kannte er. Da» waren noch biefeiben Glocken, Str Lugen er al» Knabe gezogen. Da die vollen und tiefen Tone das war dieGroße*, .8 war bieMittlere*, »nb nun fiel auch mtt «Klange bieKleine* ei», als wollte sie sage»: ^grüßt mein Sohn, sei gegrüßt in ber Heimaih! «steten Herzens verließ der Wanderer den «Hof und durchschritt das Stadtthor. Freundlich

' Menschen »nd schauten »eugierig un» .»tau», wiujr sun ntqr zum Fr »em fremde» Ra»»e, der höflich dankend an kommen? Ich kann indeffe» ja hier anfpafsen! ooruberging. (*' *- -

bst reiche

1 berate l

it. 21,j -; _ 1

'«»i» 203

iubehör,

i, per 1. -- "

«einige Berichte»statt»»» vom Oberkommando nach Lauschland übernehmen soll. Die Expeditton hat unter -s Leitung be» Herrn Oberleutnant Weither in den ersten *** * Mm be» August von Genua aus bie Reise angetreten, sodaß ersten Ber chte etwa Mitte September zu erwarten find. Getreu ihrem Bestreben, ihre Leser zuverlässig nnb _ ee H .res 4 über alles Wisienkwerthe zu ottentiren und ben 8 Schall ber Zeitung mehr nnb mehr auszubauen, hat bie