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erhalte, Neustadt entgegcngenommen-

Met. Diese wurde am 22. Juui infolge eines

gewtesei.

Veidenho

(Nachdruck verboten.)

Sefl. Ofi.

Lesen Sie,

was ist geschehen, warum

Augen.

(Schluß folgt.)

Erv.

ohne sich von der Stelle zu rühren,die frei Blick und die Hand erheben dürfen, wonach

den ihr

, roeW uar diel bürg bei« : fielet elegenher jen(3W s int v Offerte, ' SpreifeM !r«d-k

ge­bet

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verwirrt macht.

Lothar bleibt immer noch finster.

»Ich bin undankbar und ungenügsam, wenn mich jetzt nicht znftieden fühle. In der That, ich das nicht bin, verdiene ich den Borwnrf. liegt, in der menschlichen Natur, immer mehr

(Fortsetznugi)

bat er, hielt aber erschreckt inne.

»Nichts läßt sich schneller alS das zurückgewinnen Bei kummerbefreitem Gemüth."

»Meinen Sie?* fragte er und hat sich umge- wandt und sieht sie mit einem zerstreuten Blick an.

»Sie rnüffen nun auch nicht undankbar fein, das Leben ist Ihnen einen Ersatz schuldig gewesen nnb hat seine Schuld eingelöst, es bleibt Ihnen noch ein unendlich werthvoller Rest erhalten/ sagte sie mit zuletzt unsicherer Stimme und niedergeschlagenen Augen, denn eS liegt in feinen Zügen etwas, was sie

«ergrabe, Narbt, Eckhardts, Förster, Wirts, »ende, Königs^ w- »ter, Gronlich, Seiffert, Klaust. Die Uebrigen

Laden, t pr' »enni mit.

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irrsten rste, 6 iessiug-, : für

»Ja, es kam alles plötzlich anders als ich ge­fürchtet/ stottert sie hervor, »ich wurde dadurch dadurch von einem schrecklichen Zwiespalt erlöst, den ich Ihnen damals geklagt habe/

Lothar wendet keinen Blick von ihr; er hat sich ans Fenster gepellt und die Hand dort fest auf die Brüstung gestützt; die charakteristische Falle zwischen den Brauen hat sich wieder vertieft, und in seinen Zügen arbeitet eine unbeschreibliche Aufregung.

»Die jungen Leute liebten sich, ohne daß Sie es wustten, nicht wahr?" fragte er.

»Ich vermnihete das nicht von Herkn v. MalchoS Seite/ antwortete Neide mit wachsender Befangen­heit, denn die volle Ahnung des Kommenden bricht über sie herein. Nur eins begreift sie nicht feine verdüsterte Stimmung, die offenbare Angst und Auf­regung feines Innern. Konnte denn noch ein Zweifel an ihr in ihm leben, die solchen Sturm heraufbe­schwor ? Sie nimmt alle Selbstbeherrschung zusammen sieht ihn mit der ganzen Kraft ihrer Liebe an nnb sagte: »Ich hatte Einst von Malcho ein Versprechen gegeben unb wollte nicht wortbrüchig werben, aber ich fühlte mich verpflichtet, ihm zu sagen, wie es in meinem Herzu» auSsoh, unb baburch ja ba­ll urch kam le» zur Aussprache und ein jeder zur Erkenntnis/

»Glücklich diejenigen/ stöstt Lothar ranh hervor,

weinen ja/ rief er, « Sie?

wollen und zu wünschen, wenn das Erstrebte eben er­reicht ist. In der Kiudhest erzählen uns bas schon die Märchen."

Eine Pause entsteht, Neide wirb befangen. Sie gebeult ihrer Mutter nnb rebet von ihr. Ob er sie sehen nnb sprechen bürste, fragt Lothar, nnb Neide meint, daß dies auf Augenblicke möglich fein könnte, da die Mntter gegen Abend einige Stunden aufzu­stehen pflege. Sie erhebt sich und Lothar sieht sie plötzlich angstvoll an.

»Bitte, gehen Sie noch nicht/ bittet er, »ich muß Ihnen noch sogen/ er starrt vor sich hin auf einen Punkt und fegt bann plötzlich, »ich habe Sie ja noch gar nicht beglückwünscht zu bet Verlobung Ihrer Schwester."

Nelbe ist bis zur Thür geschritten, wenbet sich aber bei feinen Worten toieber um nnb bleibt dort stehen. Sie fühlt vom Herzen eine Flamme auf- schlagen, die ihr weißes Gesicht ganz in Roth tauchte.

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Chinakritik zurückhaltender anftreten zu wollen. Kürzlich hatte nämlich ein als der Demokratie nahe­stehend geltendes Blatt, die »Neue Badische LandeS- zeituug" in Mannheim u. S. folgendes geschrieben: »Di« «hrenwerthrn Gründ«, die zu «hier Mißbilligung des gegenwärtigen Stadiums der Chinapdlitik führen können, sollen durchaus nicht verkannt w«rd«v. Wer hätte nicht Bedenken! Sein VaterlandSfreund kann sich der «rüsten Sorge «ntschlagen angesichts einer Sache, deren Ausgang

unabsehbar ist. Aber wo man etwas erreichen will, muß man auch einen Einsatz riskieren, und nachdem Deutschland einmal dabei engagiert ist und zwar unseres Erechters mit Recht, infolge seiner polittschen Bedeutung und seiner materiellen Jnteresieu halten wir eine Beschränkung in der Kritik, ein Vermeiden aller deflen, was die schwierige Lage noch erschweren könnte, für unbedingt geboten Wir sind noch jung in diesem Geschäft der aukwärtigeu Dinge und könnten darin von England oder Frankreich, wo man doch auch etwas auf Freiheit und freie Meinungsäußerung hält, einiges lernen. Jetzt temmt zuerst das Vaterland, erst nachher die Kritik!

Diese Auslassung ist allerdings viel zu ver- nflnftfg, um die Billigung der sozialdernokrattschen Nörgler finden zu können. DieFrankfurter Zeitung", die anscheinend das Ober-Censnramt jenseits der Mainlinie das Mandat hat, erklärt unwirsch: »Das Blatt ist keineswegs ein demokratisches Organ, und die Demokratie kann für feine Auslaffungen in keiner Weise verantwortlich gemacht werden." Der »fürchter­liche" Verdacht ist dadurch wieder einmal bon der Demokratie [ dank der Wachsamkeit und Uner- schrockenhett der Frankfurterin abgewendet, k.

eich

mir : Heu ab!

die auS Transvaal auSgewiefen worden find, einge­troffen ist. Die Herren kamen über Vlisfingen, wohin sie von den Engländern abgeschobeu worden find, nach Berlin, um hier im Auswärtigen Amt^ infolge ber Grausamkeiten der Engländer vorstellig zu werden. »Die Ausgewieseuen wurden so er­zählte die Deputation in Pretoria, Johannesburg und anderen Städten wie die wilden Thiere einge- fangen und zur Küste geschleppt, obwohl sie sich nicht das geringste hatten zu Schulden kommen laffeu. Man holte die Leute aus den Werkstätten, aus den Wirthschafteu, aus ihren eigenen Wohnungen, ja selost auS den Betten, ob angekleidet oder nicht; barfuß oder in Pantoffeln wurden ste von dannen geführt. Wie ein Transport Schlachtthiere, Männer, Frauen nnb Kinder, wurden fie fortgeführt zn den Schiff, u unb mit anderen Ausländeren des Lande» verwiesen. Die Leute beklagen den Verlust ihrer gesammteu Habe.

Die englische Presse hat bisher zu der Angelegen­heit keine Stellung genommen; wahrscheinlich wird sie vollständig schweigen oder im heften Fall ver­suchen, über die Anklagen zur Tagesordnung über­zugehen. So leichten Kaufes aber darf die britische Regierung nicht davonkommen; denen, die schuldlos aus ihrem Besitztum vertrieben find, und die bann weiter auf bet Fahrt nach Europa bet unwürdigsten Behandlung ausgefetzt waren, muß die gebührende Genugthuuug gewährt werden. Ohne, daß ein Verhör ober eine Untersuchung angestellt warben wäre, finb Hunderte von nichtsahnenden Aus­ländern , von denen nur ein geringer Theil auf Seiten der Buren gefochten hatte, ihren Geschäften entzogen ußd wie fie gingen und standen abgeschoben worden. Warum es den fremden Konsuln gelungen ist, eine größere Anzahl ihrer Landsleute zu be­freien, während die Deutschen fast sämmt- lich in der Gefangenschaft der Engländer blieben, wissen wir nicht und können wir nicht untersuchen, hoffentlich aber wird sich die Reichs­regierung der Handwerker und kleinen Gewerbe­treibenden, die schuldlos einemMißgriff" der britischen Behörden zum Opfer gefallen find, in ebenso entschiedener Weise anuehmen, wie ste feiner Zeit bei der Beschlagnahme desBundesrath" für die Interessen der deutschen Ostafrikalinie eingetreten ist. Wir bestreiten dem britischen Oberkommando in Südafrika durchaus nicht prinzipiell bas Recht, unliebsame AuSlänber zu entfernen, aber wenn es nicht ben strikten Nachweis liefern kann, daß bet Verbacht, ber es zu feiner rigorosen Handlungsweise veranlaßte, vollkommen begründet war, dann hat die englische Regierung die Folgen diesesJrrthumS" zu tragen.

ändniffes geräumt und man begab sich nach englischen Gesandtschaft. Kurze Zeit darauf die deutsche Gesandtschaft wieder setzt, während die österrekchische und italienische chen abgebrannt waren. Von da ab wüthete hörlich das Gefecht mit den chinesischen Truppen Tungfnsiang und Iunglu. Vorn 16. Juli zum 9. August wurde ein mörderisches Geschütz Bewehrfeuer aus nächster Nähe unterhalten. Arn August ftüh wurde Geschütz- und Sewehrfeuer alb der Stabt hörbar. Die Chinesen verließen Nachmittag ihre Stellungen, als ein iubisches ent erschien. DaS Detachement ging r nnb besetzte das Hattaman-Thor nnb beutete acht Kanonen, eine Fahne b viel Waffen nnb Munition. Mann hatten mehr al» 1OOO Mann rzenüber gestanden, von denen über 00 gefall en find. DieScesoldaten benahmen hervorragend. Sämmtliche Europäer bewundern

Herz dürstet; glücklich alle die, die nichts zn büßen haben."

Eine leise Bewegung des Schreckens läßt ThuS- nelde zusammevzucken. Sie versteht plötzlich seine Qual.

Englische Uebergriffe.

Gestern veröffentlichten wir den Bericht eines Deutschen, der in Johannesburg grundlos von den Engländern verhaftet nnb nach Europa transportttt würbe, ohne baß man ihm Zett gelassen hätte, zuvor seine Angelegenheiten zu orbnen. Wenn feine Dar­stellung von ber Behanblung, die ihm und seinen Leidensgefährten von ben englischen Soldaten und ben britischen Behörden zu theil wurde, noch eines Belegs bedurft hätte, so wäre dieses dadurch erbracht, daß einer Reihe von Blättern Mittheilnngen zugehen, die in allen wesentlichen Punkten mit dem von un» gebrachten Bericht übereinstimmen.

Ein weiterer Beweis liegt aber darin, daß in Berlin eine Deputation der Deutschen,

Bestellungen

für de» Monat September auf die

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* Die gesetzliche Bekämpfung des Wahrsage Unwesens

wird nunmehr vom Freistnn verlangt. Das ist jedenfalls eine »eigenartige* Erscheinung. Das »Berliner Tageblatt" schreibt:

Ans diesem Gebiet« nützen kein« anfHärtnbtn Büch«r unb hin« Ermahnungen und Warnungen. D«nn .gegen Dummheit kämpfen Götter selbst ver­gebens." Hier muß man mit scharfen Strafbestimmungen vorgehen, um dem schamlosen, betrügerischen Gesindel der Kaitindeuter, Chiromanten x «in für allemal das Hand­werk zu legen.

DaS klingt in dem Munde eines Blattes, das sonst von der »Aufklärung* alles erwartet, ziemlich fremdartig. Vielleicht bekehrt man sich nun im Freisinn überhaupt zu ber Ansicht, baß auch gegen anbere ans die Dummheit spekulierenden bettügerischen Manipulationen scharfe Strafbestimmungen angewendet werden.

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»In jedem Fall," spricht Lothar weiter, aber jedes Wort preßt sich mühsam dmch die Zähne, »in jedem Fall soll der Mann der gebende, da» Weib der empfangende Theil sein; ich allein habe nicht» zu geben, meine Hand hat sich selbst dazu verdammt, unr empfangen zu dürfen."

Leise tritt ste an ihn heran, hebt mit einem liebe­vollen Blick den Kopf, schaut zu ihm auf und sagt: Rühren Sie nicht an längst Verbüßte», längst Vergeffene». Ein Weib, da» liebt, sieht in dem Manne, der ihr echte, wahre Siebe zeigt, einen König. Und dem mögen wir zu Füßen legen, wa» wir wollen e» bleibt immer gering. Ein Blick, ein Wort, ein Gruß von ihm ist allein ja schon Huld."

Und al» er trotz dieser sanften, überzeugungsvollen Worten unbeweglich dasteht, legt ste auf feine zu- sammengepreßte, aufgestützte Hand die ihrige, als fühlte fie's, daß er noch mehr de» Zuspruch» nnb Tröste» beuöihigt sei.

Lothar blickt ihr in ba» feuchtgeworbene Auge, nnb von hort gleitet fein Blick nieber auf seine und ihre Hand. @r zieht dieselbe nicht fort.

»Erschauern Sie nicht?" fragt er mit einem Bitteren, ironischen Lächeln, da» ihr ein fast körper­liche» Weh Beretiet und e» heiß in ihre Augen strömen läßt.Sie Berühren ba eine Hani», bie eine gottverfluchte That gethan hat."

»Ich habe Vertrauen zu biefer Hand nnb zu biefem Herzen," flüsterte fie leise, unb mit einer ver­schämten Bewegung lehnt ste ben Kopf an feine Brust, tu ber ba» Herz so laut hämmert, daß fie feine Schläge zählen kann. Da ist'», al» wenn ein Baun von ihm weicht; Thräuen stürzen ihm aus den

Sie lachte unter Thräneu.

-Sehen Sie mich nicht an," bat fie,ich freue I so."

ihb fie entfaltete ben Brief und la» la» Harn und ernst ben bedeutungsvollen Inhalt, der 1 Tod und Siechthum, von Schande und Reue A einem unschuldig Gekränkte« ober bie Küfer» tag brachte.

Lothar hat fich erhoben nnb ans Fenster gestellt; bückt Thnsnelde in ber That nicht mehr an. Er K fich so ergriffen, daß er nicht gut bazu imstanbe ' Sie weint, weint Freubenthräuen über fein

«ab es reinere köstlichere Perlen? Er fühll

** Sturm, ein Verlangen im Heizen, da» ihm bie Me raubt.

-Unb nun?" fragt fie nnb faltet ben Brief i einem schimmernden Blick zusammen, »nun Sie beu einsame» Wald verlassen und unter wichen Menschen wieder fröhlich sein nicht wahr?" Sie erhält keine Antwort sogleich, er steht noch : obgeioanbtem Gesicht am Fenster. Plötzlich sagt dem alten bitteren und schmerzlichen Ton: bin ein im Unglück verkümmerter Mensch und b» Zeit alt geworden ich muß das Frohsein toieber lernen."

Ruhe und die Unerschrockenheit, sowie das gute Aeßen. Verwundet find: Berger, Reinhardt,

Fahnen für die ostasiatischen Truppen.

Die ostasiatischen Regimenter erhalten nun doch Mhnen resp. eine Standarte. Am 30. ds., Vor- mittags 10 Uhr, findet im königlichen Zeughause bie feierliche Nagelung unb Weihe von 64 neuen Fahnen und Staubarten statt, darunter befinden fich die für die 1. und 2. Bataillone de» 1. bis 6. Ostafiatischen Infanterieregiments und des Ostafiatischen Reiter­regiments. Die Nagelung findet in der Ruhmeshalle statt. In der Begleitung des Kaisers befinden fich die Kaiserin, der Kronprinz, die übrigen hier an­wesenden kaiserlichen Söhne und die Prinzessin Vik­toria Luise, ferner die Mitglieder der kaiserlichen Familie, die im Garde eorps dienenden Prinzen fürst­licher Häuser, das Hauptquartier, die Generaladjutanten, Generale ä la suite und Flügelabjuiauten, bie Um­gebung bes Hofes, ber Krtegsmintfter, ber Staats­sekretär Graf Bülow, ber Chef bes Geueralstabes ber Armee, ber Gouverneur unb Kommandant, bie Militärbevollmächtigteu ber fremden Staaten. Der Kaiser schlägt deu ersten Nagel bei der Kadettenfahue ein; ihm folgen die Kaiserin, der Kronprinz, die übrigen Prinzen u. s. w. Die Militärbevollmächtigteu der fremben Staaten betheiligen sich an bei Nagelung bei Feldzeichen füi ba8 ostafitische Expeditionskorps.

Die Lage in Peking

ist anscheinend uiveiändeit. Nach einem Telegramm de» italienischen Gesandten bestätigt es fich, daß zwischen Peking und Tientsin kleinere Gefechte statt- gesunden haben. Eine Abtheilung des japanischen Geniekorps ist in Taku gelandet worden, und wird damit betraut, die Eisenbahnlinie wieder herzustellen. In Peking erwartet man einen Angriff ber Chinesen. Morniug Post* meldet au8 Pcking vom 18. bs.: Die gejammten amerikanischen Streitkräfte mit ber britische» Artillerie marschirte« ans bie äußere Stadt­mauer, um einen Angriff ber aus bem Süben anrückenben Boxer, deren Zahl 30 000 Mann beträgt, zu erwarten. Es wird ferner in Peking ein Zug zusammengestellt, der die Verwundeten, Frauen und Kinder nach Peking bringen soll.

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Umschau.

Die süddeutsche Demokratie wäre bald in einen falschen schweren Verdacht kommen, nämlich in ben, auS Patriotismus in

i|«n.Ttisa «vA »n»«lg«ü 6«b»«u «ntgegw; bi« Ex^diiwn Mtf«8 Blattes, di« Annoncen»

«Jta vnreaal v»n Hassenstein L V-glrr, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«-

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WSchewMche BMageru Kreisblatt für Sie Kreise Marburg und Kirchhai». MttrftrirteS Gorrrrtagsblatt.

's ist zi vollen ß rsiläiztz I» I wende Hanse.

Mi täöoSjie

XJ Die Ehestisterin.

*^5 Von H. PalmS-Payseu.

«stsstrin von Marietta T-nellt, Mädchenliebe, AmMälarse« Arbeit« «n HmhMstag x.

[C Die Wirren in. China.

Sin Bericht des Grafen Soden.

sönlich si Der Gouverneur vou Kiautschou meldet telegraphisch Nachnel Htenn 24. dS. nachstehenden Auszug auS dem Be- ttnlerhi des Grafen Soden, des Führers der deutschen Socke», keesoldateu-Schntzwache in Peking: Am 21. Juni für, egrben bie Feindseligkeiten gegen bie Gesandtschaft