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»tntei Begrüßung mit vibrierender Stimme ich fürchtete, Sie nie Wiedersehen zu dürfe» und nun e» tarn so Unerwartetes über mich ich konnte nicht anders es trieb mich aus dem Wald her­aus es trieb mich hierher verreibe» Sie. Fränlei» ThnSnelde, daß - daß -* '

St kämpft mit et»er heftige» Erregu»g »»d strebt vergeblich, t» To» n»d Wort die »öthige Ruhe ^*2 öu rwisgcn, zieht fein Tuch, trocknet sich die erhitzte Stirn, und plötzlich fliegt der Helle Schein einer Lächelns über feine Züge.

muß Ihne» sonderbar vorkomme», »icht wahr fragte er.

.Verändert, ja, aber sehr glücklich verändert/ antwortet ThnSnelde i» freudiger Sparumng. Sei»

leuchtender Blick, feixe Helle» Züge verheiße» nur Gutes.

,3a/ sagte er mit einem mebeschreibliche» Blick aus ihr erwartungsvolles Gesichtchen,fo schnell wie «*e Sla'Mbe Sternschnuppe vom Himmel fällt, so schnell ist über Nacht das Glück ans mich hernieder gefalle»/

»Ich freue mich «st Ihnen, was es auch fei» mag/ erwidert Nelde i»»ig.

-®* 1 *, kann nur in einer Gestast kommen, das ®luck, sagt er mid eine» Augenblick verdunkelt eine finstere Erinnerung sein Auge,in der Sestast eines Atze» Popieres, das au u»d für sich ohne Werth für mich, aber Leben und Ehre bedeutet. Es ist da der FestungSpla» ist wieder au das Tageslicht ge. kommen -und um Ihnen das zu sageu, bi» ich hierher gereist/

Er zog JustiuenS Schreibe» hervor und über­reichte es ihr.

(Fortsetzung folgt.)

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: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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-Ein Herr?* .Welcher Herr?

gegen einander stehen, in dem dnS um vieles schwächere, dar angegriffene, das mit bewunderungs­würdigem Muthe um feine Freiheit ringende ist.

Rann Lord Roberts aber im ehrlichen Kampfe der Lage »icht Herr werde», seine fast an Grausam- kett streifenden letzttägigen Maßnahmen werden ihm dazu gewiß »icht verhelfen. Sie werde» aber eines zur Folge und dem Oberkommandirende» «eben seinem RriegSruhm auch die weitgehende Achtung rauben, die er als Mensch während eines lange» Lebens sich erworben hatte. Seine Maßnahmen falle» aber auf Sroßbritaunie» selbst zurück, dessen dringende Pflicht eS ist, für eine Kriegführung zu sorgen, die den Geboten der allgemeinen Zivilisation entspricht und im eigensten Interesse Englands wäre es gelegen, daß seine öffentliche Meinung vou einem Handeln sich lossagt, das mit de» Anschauungen aller Kultur. Völker der Erde im Widerspruche steht.

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Die Engländer in Transvaal.

Aus Pretoria kam dieser Tage die Meldung, daß Antnaut Cordua, derwegen Theiluahme au der jkrstwörung gegen Lord Roberts vom Kriegsgericht Mi Tode verurtheilt worden war*, erschoffen wurde, bestätigt fich diese Nachricht, so hat Lord Roberts «mal mit ganz unverständlicher Stteuge gehandelt «d zrm Andere» jedenfalls eine» großen Jrrthum begangen, wenn er gemeint hat, durch solche rigorose «aßregel die Bure« einschüchter» zu könne», ihre übiüerung wird »ur noch wachse», da keiner von Wen Cordua für einen Verschwörer hält. lieber die ^genannte Verschwörung in Pretoria habe» die Eng« Idber selbst ihre Scherze getrieben, machte doch die Mze Geschichte vo» vornherein eine« derart lächer- W« Eindruck, daß man ihre Eifiuder fast bedauern d>»te. Jedenfalls gab es wohl kaum irgend Jemand, b« die Sache ernst genommen hätte und wenn das kdi-gsgericht in Pretoria mit Lord Roberts eine

B«a»t»»rtlich für bl« Redaktion: Redakteur Han» H,»f,e in Mark,»» Redaktion: Markt 81. Televho» 66.

mittags 'garte,

super, arbur« sdientz it SSfc t Zig.

(Nachdruck verboten.)

Die Ehestifterin.

Die Wirren in China.

Tie letzten Tage der Belagerung.

Jetzt liegen auch die erste» Berichte der in Peking ^geschlossenen vor. Ei» Mitglied der Gesandt- schäften erzählte dem Correspoudenten des Reuter- bureaus am 14. Aug.: Die Entsatzkolonne traf ge- rade zur rechten Zeit eilt, denn wir waren f a st erschöpf!. Nachdem wir in der Nacht auf gestern den heftigste» Gewehrkampf während bet flQ^nr Belagerung durchgemacht hatten, wiederholte mmrtn ^*nen f^on einmal gemachtenver» rätherischeu Versuch, uusere Wachsamkeit einzuschläfern, indem eS uns mittheilte, es habe die chinesische» Truppen angewiesen, das Fener einzustelle». Sleich- wohl griffen die Chinesen hinterlistiger Weise die britische, ftanzöstsche, amerikanische und russische Ge­sandtschaft gleichzeitig von allen Seiten au. Der Lärm war geradezu betäubend und dauerte die ganze Nacht. Segen Morgen gab uns der aus Wetter Ferne hörbare Donner von Geschützen neuen Muih, den Widerstand fortzusetze». Dar Feuer der Chinese» auf die Sesandtschafteu dauerte bis zu dem Augen- blick, wo die Entsatzkolonne die Stadt betrat. Die Chinesen geben zu, während der Belagerung 3000

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Bestellungen

für den Monat September auf die DStrHfss. Ieitttllg nebst deren Gratisbeilage« ,üreiSblatt für die Kreise Marburg intl strrchhain", ^Illustriertes Sonntage blatt* undVerloosungsliste der ßgl. preußischen «lassenlotterie* iKrben von allen Poyanstalten, Landbrief- Äigern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain nab Neustadt entgegmgenomrnen-

brcöen Truppe», die getreu ihrem Eide mtt Gott für Kaiser »nd Reich deu vou ihre« Väter» über- komme»eu Ruh« der deutsche» Waffe» erhalle« und erneuern werden!

Die ,N. A. Z/ spricht fich fa ähnlichem Sinne a«8 nnd wendet fich speziell gegen die ,Fr e i si n »i g e Zeitung* der ste Führerschaft in der persön­liche« Anfeindung Waldersee's vorwirft. Ihre obervormundschaftlichen Bemühungen um die deutsche Politik feien ebenso verunglückt, wie ihre DeutungSkünste an einem Artikel der '.Lschen Zeitnng . Letztere könnten mit der einfachen Fest- werven, daß der betreffende »rfikel mit Waldersee nnd deffm Programm in gar keiner Verbindung stehe. Durch die Unterstellung des falsche« &mÄ0e8 fleIa#gek6ier bie .Fleifinnige* dahin, 6D d-m Ruf und Erfahrungen Waldersee s Mangel an militärischer Voraussicht L gHbiBbten. Dies müsse bei Sachverständigen den Ein- druck dünkelhafter Ueberhebuug Hervorrufen. Ernster erschrene« aber die Anwürfe, die ans dem Hinterhalt * "n» k bie eigene Fraktion von Wahl

^^ire-den Parteipolitik gegen den dentschen Heerführer i« dem Augenblick gerichtet würden, wo he» Segenswünsche« aller Patrioten geleitet, bie Heimath verlassen. Gegen berattize Ausfälle dem aus der Mitte geschiedene« Feldherr« de« Rücke« nattttnal« politische« Anstandes und

nationaler Selbstachtung.

Unter diesen Umständen aber wäre es die Pflicht ______ Englischen Regierung, ihre Beauftragte« mit allem «sie daran zu erinnern, daß fie nicht meuterische ? . lsibelleu zu knebel« haben, sondern mit dem Lureu-

lnAk, Ec im anerkanntem Kriegszustände leben. Wir ®e» schon neulich, beim Erscheine« der Robert'scheu b-llamation, daß es ja ganz erklärlich wäre, toe«n

_ Sie kleine Lilh schaut durch die Thür uud rüst in Nelder entrückte Gedanke« Hinei«: .Ich für V ga»r- Dir zu sagen, daß diesen Mittag hier fie alle nach Dir gefragt hat/

,60? fragt Neide gleichgiltig, fie hat kaum * verstanden, was die Schwester ihr so unvermittell vmfen hat.

»-Du warst eben fortgegange» znm Kunsthändler/ ^«te Lilh, und Nelde fragte mechanisch:Wer * es denn?*

z,M6 - Bon H. Palmd-Paysen.

von Sterlett« T-uelli, Mädcheuliebr, 8üa SRätafa Hin 6»<61*itltae «.

Kqtisen «chmm entgegen: bie Erpedinou diele» Blatte», die Annoncen.

8«e<i« den Haasenftein ä Kogler, Frankfurt a. M., Ccssrl, Magd«. oc ,

b»ri, Men; «»dols Moste, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; do. StuJM.

I. 8. Danbe ck 6»., Frankfurt«. M., Berlin, Hannover. Pari» et. V

tteie« hhai» afie«. »erben: 5°/o.

tbmg

Umschau.

Gegen die Waldersee-Hetze.

Demokratische n«d freistnnige Blätter gefallen fich darin, gegen den Grafen Waldersee eine Preß, h'tze in dem Augenblick zu eröffnen, tn dem er zur Vertretung deutschen Ansehens fich auf deu chinesischen Kriegsschanplotz begiebt. Gegen diese Hetzereien wendet fich derReichsanzeiger* i« folgender Weise:

I« einem Theil der deutschen Preffe tritt immer weniger verhüllt das Bestrebe« hervor, den nach China in See gegangenen deutschen Oberbefehlshaber über die Trvppen der verbündeten Großmächte durch Angriffe vom Standpunkt der parlamentarischen FrakitouSpolttik zu verunglimpfen. De» General­feldmarschall Grafen v. Waldersee begleite» auf seiner Fahrt nach Ostosieu neben der ehrenvollen A«. erkennung der feiner Wahl znm Oberbefehlshaber beigettetenen ausländischen Staaten das nner» schütterliche Vertrauen Seiner Majestät des Kaisers und Königs und die Segenswünsche der Nation, die in dem zur Erfüllung einer hohen Aufgabe außziehenden Feldherrn den Schildhaller ihrer Ehre in fernen überseeischen Länder» erblickt. Schon die Rücksicht auf diese einzigartige Stellung, wie fie bisher niemals einem deutschen Heerführer zu Theil ward, sollte hiureichen, um ihre« Träger gege« parteipolitische Befehdungen zu schütze«. ES kommt hinzu, daß «ras Waldersee nicht i« der Lage ist, fich der Angriffe von Gegnern zu erwehren, die dem fern vo« der Heimath Weilende» jetzt in den Rücken falle». Ebe» deßhalb muß o« dieser Stelle mit Entschiedeahgit dagegen Verwahrung eingelegt werden im Namen der Tausende von deutschen Eller», bete» Söhne draußen vor dem Feinde stehe», wie im Name» dieser unserer kleine Lilh wieder herein. Sehr eifrig, sehr wichtig nrtrb bet bereits erwähnte Besuch »ochalr angemeldet.

Nelde sucht fich zu beherrscheu.

Achte auf die Mutter während ich drinnen bi»/ sagte fie mit abgewendetem Gesicht, den» sie fühll, daß ihre Lippen bei den wenige» Worte» zitter», daß alles in ihr fiebert, daß ihr Seficht den Auf. rühr ihres eben noch rnhtgen SemütheS in jedem Zug widerspiegel» muß. Diese Worte:Aber er fdj nicht ernst, er sah sehr froh aus* fahre» ihr durch den Ein». Froh glücklich konnte ihn nur etwas mache«; bie Bewahrheitung biefer Möglichkeit «schien ihr aber so unwahrscheinlich, um bara» eine Hoffnung zu knüpfen. Dieser Gedanke ist'S aber doch, der ihre Füße plötzlich beflügelt; fie meint nicht schnell genug zu ihm eilen zu können, um fich Gewißheit darüber zu verschaffen.

WSHrenddeff-n -ist Lothar eingetreten. Der kleine Raum, i» dem fich ThuSneldeS Wallen, ihr Se. schmack, ihre Seistesrichtuug kundthut, umpfängt ihn. Ihm ist'S, als «mwehte ihn hier ihre Seele. Sein Auge gleitet umher, und obgleich ihm das Herz in Erwartung aufgeregt gegen die Brust pocht, so er. fast doch sein Blick jede« Gegenstand, der ihn an fie erinnert, vor allem die Bilder an der Wand, ihre kleinen, liebevoll «^gearbeiteten Kunstschöpfunge», und die Blumen »nd daS viele Grün überall, daS fie fich, erfinderisch wie fie war, als Ersatz für bie feblenbe Natur, bie fie so liebte, hier zu schaffe» ge» wußt hatte.

AlS bann ihr leichter, schneller Schritt ertönt, wendet er fich ab von der giüm» Epheulaube uud fieht fich auch im gleichen Augenblick ThuSuelde gegenüber. Ihre Blicke und Hände finden fich schnell.

Wer hätte gedacht, daß wir uns so bald wieder begegne« würde«/ sagte er «ach der ersten 6er-

:-Wie hieß er dem,? WaS wollte er?" fragte "was aufmerksamer.

. »3a, daS kau« ich Dir alles »icht sagen er

* sehr komisch/

.Wieso?"

-Er fragte nach Mamas Befinden nnd ob Du

* gewiß noch heute zu spreche« wärest. Ich sagte " so gege« Abend am beste»/ »sind da»»?"

^»Dau» sagte er, er hätte Dir eine Nachricht zu

*|tn.*

Heide stutzte.

»WaS sagtest Du doch; wie sah er au»?*

Äfc*i ettMarburg

l Dienstag, 28. August 1900.

der Lord non Mißbehagen erfüllt, wenn ferne Laune ob der geringen kriegerische» Fortschritte unter Null gesunken sei. Der alte Feldherr fürchtet ernstlich um feinen Soldateuruhm und vielleicht nicht zu unrecht, jedenfalls dann nicht, wenn bie bösen Nachrichten wahr find, die über den wirklichen Zustand der britischen Aimee »ach und »ach in die Oeffentlichkeit bringe». Da sollen 30 000 Mann krank in de» verschiedenen Hospitälern liegen, wöchentlich 800 I«. balide» nach England zurückkehren, die Pferde zu Hunderte» eingeben und dergleichen bösen Dinge mehr, ganz abgesehen davon, daß dir Munitio» für die großen Geschütze auSbleibe« soll uud die Schiffs, geschütze wegen der Wirren in China hätten zurück- gesähiqt werde» müsse». Möge» diese Schilder, «nge« nuu auch etwas pessimistisch gehalte» feix, fo biel geht selbst aus de» verschleierte» britische» Meldungen hervor, die Dinge liegen ix Wirklichkeit ganz beträchtlich anders, wie man fie haben möchte, und mit der jetzt wieder zunehmende» Rührigkeit der Bure« wächst auch die Nelvosität des britische« Oberkommandos, das fich i« Pretoria selbst schon »icht mehr sicher fühlt, dem man es daher ja gar nicht verdenke« kau«, wen« es auf Mittel und Wege sinnt, wie es der böse« Buren am besten fich er. wehre«, bezw. fie zur Ruhe bringe» könne. Wählte der Lord Roberts zur Erreichung dieses Zieles nun wirklich u. A. de« Weg der Bestechung, indem er dem General Botha und deffeu Offizieren eine sehr erhebliche jährliche Srmme anbot, wenn sie die Waffe« niederlegten, so spricht daS ja nicht gerade hervorragend für das Vertraue» in die eigene Kraft, aber das hier versuchte Mittel hat fich den Eng- ländern vielleicht schon recht oft genug probat erwiese«, so daß es dem Lord Roberts gewiß Niemand ver­übel» wird, wen» er auch seinerseits den Versuch damtt machte. Aber die vielleicht etwas höhnische Ablehnung des BureuführerS hätte bex Lord nicht so sehr seiner Foffung beraube» sollen, daß er nun daS ganze Land, so weit es ihm erreichbar ist, am liebste» dem Erdbode» gleich mache» »nd seine Be­wohner als Verbrecher behandel» möchte.

Der Lord Roberts ist, wie dieKreuz-Zeitung" meint, bei seine» jüngste« nicht scharf genug zu ver- mtheilende« Maßnahme» vielleicht durch die Artikel einiger Londoner Zeitungen bestärkt worden, die die Plünderung sogar von solchen Farmen empfehle«, deren Besitzer schuldlos find. Der General aber sollte bedenke«, daß seine Handlungen doch anderwärts als in Londoner Redaktionsstuben bewerthet werde». Den Kurs, den er jetzt einschlägt, erinnert an die schlimmste» Zeiten spanischer Diktatur auf Kuba, und auch die englische Presse hiett damals mit ihrem Tadel nicht zmück, damals, wo es fich in der That um die Unterdrückung einer Revolution handelte, »ährend hier doch, wie gesagt, zwei Völker im Kriege

»Es war ein schon ziemlich ältlicher Man« viel älter als Du/

Nelde mußte wieder lächeln.

Du hättest Dtt de« Namen erbitten müsse«/ »Den nannte er auch ich hörte ober nicht aufmerksam zu in meiner Verlegenheit, denn ich wußte nicht recht, WaS ich ihn« sollte, ihn hereinführeu oder draußen abfertigen. Er sah übrigens ganz fein a»8, im Gesicht wenigstens, denn seine Kleidung war etwas altmodisch und die Handschuhe trag er in der Hand/

Nelde sinnt vor fich hi«.

WaS war denn eigentlich komisch an ihm? fragte fie.

.Er sah so unruhig au»/

Mit einem Male erglühte Nelde; fie bentt an Lothar, verwirft bex Gedanke» aber sogleich wieder. AIS die Schwester das Zimmer verlaffen will, fragt ie noch einmal:War es ein großer, sehr ernster Mann?*

.3a, groß und schlank; aber er sah nicht erast, er sah sehr froh aus/

So/ sagte Nelde mit einem Seufzer der Eut« täuschung. Sie bleibt am Fenster fitzen, während die Schwester draußen in der Küche mit der kleinen Dienstmagd umherwtttfchaftet. Der Theetisch pflegt um diese Zeit hergerichtet zn werden.

Wenige Minuten später hört ste die Schelle der Etagenthür, nnd plötzlich bemächtigt fich ihrer eine unerklärliche Unruhe. Sie springt aus und horcht. Au ihr Ohr bringt eine Männerstimme, die fie des­halb auch in eine unanSsprechliche Bewegnng bringt; ihr will he dem Durcheinander vor Wonne und Schreck das Herz fast stillstehen.

Er! et!* weiter weiß fie im Augenblick gar nichts zu fassen. Im nächsten Augenblick stürtzt bie

4°/o «tue. oft »der.

, 1000, 40000, 10 M. »ezieheu ir vo» istsdt.

JUtfi

Mmheilige Anschauung bekundet, so ist ba8 insofern |®e höchst bemerkenswerthe Erscheinung, als das Weil ««b seine Vollziehung die Fortsetzung einer jGewaltpolitik bildet, von der ja anch die bekannte fMomatto« der Lord Roberts genügend stark durch-

1-Ei» Fremder, der nicht mehr jung war, der /ko64 graue Haare hatte/ ' ^elde lächelte ei» wenig.