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findet der Arbeiter Obdach und Schutz, wenn ein Ungewitter über seinem Haupte auSbricht. Wird er verwundet auf dem gewerblichen Schlachtfeld» verfällt er, geschwächt durch die tägliche Arbeit, in Krankheit, wird er alt oder leistuogs- unfähig, so kann er sich, um nicht in den Abgrund zu rollen, an bin Zweigen des Baumes festhalten, wenigsteuS rin Stück Brot für sich und sein» Familie finden, und er ist nicht genötbigt, auf sein« alten Tage betteln zu gehen." .ES ist gewiß", versichert der Verfasier Wester, .daß zur Stund« der deutsch« Arbeiter unter allen Ar­beitern derjenige ist, der der Zukunft mit den geringsten Sorgen entgegenblicken kann."

lieber die übelwollende Kritik der deutschen Social« demokratie au nuferer Socialreform äußert sich der franzöfische Verfasser wie folgt:

»Diese Kritik erklärt sich vor Allem durch die Taktik einer unversöhnlichenOppositionspartei uud erst in zweiter Linie durch die Erwägungen, die man aus der neuen soctalisttsche» Lehre schöpft. Wollte» die deutsche» Socialiste» die sociale Hilfe richtig würdige», auf die jeder deutsche Arbeiter, der krank, arbeitsunfähig oder bei der Arbeft alt geworden ist, ei» Recht hat, so dürften sie nur in unseren Wohl- thätigkeitsbu r e a u 8 herumgehen. Da würde» sie die Invalide» der Arbeit als Bettler behandelt sehe», denen eine Hand auS einem Schalter hervor ein Almosen bietet. Ich ziehe das deutsche System vor!" .

Die srcialdemokratische Parteileitung, die bis jetzt alle unserer Socialreform günstige» Stimmen uud diese mehre» sich fast täglich todtgeschwiegeu hat, wild auch die vorstehende» Darlegungen ihrem An- hange verheimlichen. Daß eS recht beschämend für die deutsche Socialdemokratte ist, wenn sie sich vom AuSlande dergestalt belehre» lasse» muß, dasür habe» unsere leiteude»Genossen" kein Verstäuduiß. k.

lieber den Stand der Gewerkschafts­bewegung

theilt dasCorrespoudenzblatt der Geueralkommisfiou" eine ausführliche Statistik mit, aus der wir folgendes entnehme»: Die Mitgliederzahl derauf dem Bode» der moderne» Arbeiterbewegnug" stehende» Central- organisation ist auf 580 473, darunter 19280 weib­liche Mitglieder, gewachsen, dazu treten die lokalen Vereine mit 15946 Mitglieder». Die Jahresei». »ahme der Gewerkschaften betrug im Jahre 1899 7 687154 Mk., die Ausgabe 6450876 Mk. Für Agitation ist auSgcgeben die Summe von 201020 Mark, für das Verbandsorgan 603 559 Mk., für Kouferenze» und Generalversammlungen 102187 Mark, für Gehälter 152419 Mk., für Verwaltu»gs- material 182 559 Mk., für Beiträge an die General- kommiffiou 56 029 Mk. Der HanptauSgabeposteu Betrifft Streikunterstützungen; diese beliefen sich auf 2121918 Mk., die Arbeitslosenunterstützung bean- spruchte dagegen nur 304677 Mk., die Kranken-

Drauße« tropfte» und rauschte» die Bäume, eine graue, trübe Wolkeuschicht, die kein Sonnenstrahl zu durchdringen vermochte, zog über Garte», HauS und Wald weg, üt dem kein Vogel sang, in dem nur krächzendes Geschrei der Raben oder der Ruf deS Käuzchens tönte.

Lothar las:

Vernichten Sie diesen Brief nicht, lesen Sie denselben, Herr von Berlau. Eine durch schweres Schicksal und Krankheit gebeugte Frau, die einstige glückliche, im Leben lachende Justine Rittfeld, bittet Sie darum. Ich will mich bemühe», kurz zu fassen, was ich zu sagen habe. Ihnen wird es selbstver­ständlich erscheinen, und doch mein Herz ist nicht gut genug, um nicht noch im letzte» Augenblicke zn schwanken, um daS Furchtbare, was ich niederzu- schreibe» gedenke, unter unsäglichem Kampfe mit dem befiere» Selbst zum Ausdruck zu bringen. Eine Stimme ruft mir szn: Schweig! Nimm'S mit ins Grab wie er, Chlodwig, deffe» Grabhügel noch ftische Erde zeigt; eine andere, die mir zugleich Ihre Erscheinung vor die Auge» führt, Jhreu grauen, ge- alteiten Kopf, d.u ich in Rüge» erst allmählich wieder erkannte: Sühne Dein Unrecht, erlöse den Gefangenen von der kldrende» Kette, die ihm die Verleumdung angehängt hat. Und so geschieht'-, ob ich auch vor Scham enöthe, ob ich auch vo» dem nie rastenden Schmerz der Reue mehr als je verzehrt werde den» was ich Ihnen in unglücklicher, böser Stunde Herz- und gemüthlos iu versteckte» Andeutungen vor» geworfen habe, erweist sich als eitel Lug und Trug. Ich bi» nie fromm gewesen und kenne wenig Religion ober die Krankheit, die mir Jugend und Schönheit geraubt, der plötzliche Tod eines Gatte», deffe» Jahre und Gesundheit noch langes Lebe» verhieße», das doch vernichtet wurde binnen weniger

Unterstützung 652825 Mk., die Jnvalidenunterstützung 91524 Mc., die Gemaßregelten Unterstützung 55435 Mark. Agitation und Verwaltung haben mithin über eine und eine Viertelmillion Mark gekostet, also 20% der Ausgaben in Anspruch genommen. Als bescheiden" wird dieser Prozentsatz nicht angesehen werde»»»en. n.

Die Wirren in China.

Die ersten Depesche» v. Belows.

Vom erste» Sekretär der deutschen Gesandtschaft in Peking, Herrn v. Below, find die ersten zwei Telegramme angelangt, die derselbe nach der Ent­setzung Pekings dnrch die Verbündeten abgesandt hat. Die beiden Telegramme find am 14. und 16. d. M. auS Peking abgegangen und am 20. bezw. 22. d. M. von Tschifu gekabelt worden. Herr v. Below be­stätigt darin, daß »och ftr der Nacht vom 13. auf den 14. August die chinesische« Truppen die heftigsten Angriffe auf das Gesandtschaftsviertel machten und offenbar bestrebt waren, »och in letzter Stunde vor dem Eintreffen der verbündeten Truppe» alle Fremden in Peking zu tödten. Bei diesem letzte» Kampf hat »och ei« deutscher See­soldat b e» Heldeutodt gesunde». Am 14. August Mittags zöge» die Verbündeten, nachdem sie die Chinesenstadt genommen hatte», in das Gesandt- schaftkviertel ein; japanische, russische, englische und amerikanische Truppen waren die Befteier. Zur Zeit der Absendung der Depesche» des Herrn v. Below war die Kafferstadt »och nicht genomme». Ans Er­suchen des diplomatischen Corps machte» fich die Generale der Verbündete» alsbald an die Eroberung der Kafferstadt; bekanntlich ist auch diese am 17. d. Monats Abends besetzt worden. Die Bevölkerung Pekings verhält sich apathisch. Herr v. Below stellt fest, daß der deutsche Gesandte Herr v. Setteler keineswegs ein Opfer des Pöbels geworden, sonder» durch die mit de» Boxern verbündete» kaiserlichen Truppen getßbtet worden ist. Die Kaiserin uud Prinz Tuan, sowie die hervorragenderen Führer der Boxer habe», wie Herr v. Below hiuzufügt, die Flucht ergriffen.

Den Antheil der Russen an der Einnahme vo» Peking schildert eie Tele­gramm des Generals Leuewitsch an den Kriegs- Minister, welches aus Tschifu vom 21. d. Mts. datirt ist. Es besagt: Zu der Nacht vom 13. auf he« 14. August 2 Uhr erstürmte« unsere Soldaten das östliche Thor am Kanal, drangen als die erste» in die Stadt ein und hißte» die ersten russischen Flagge» auf der Stadtmauer. Die Be­schießung des Thores hatte 14 Stunden gebauert. Der Kommanbaut der Avantgarde Generalmajor

Sekunde» durch einen Sturz vom Pferde dies und was folgte hat das unabweisbare Bewußtsein in mir geweckt und befestigt, daß über u»S ein Richter wohnt, der das Wort bewahrhetten läßt: Alle Schuld rächt sich auf Erde».

Ich habe Sie geliebt, Lothar v. Berlau, so viel wie ich zu liebe» imstande war; was meinem Herze» nnd Gefühl fehtt, hat das Glück mir nicht geben könne», Leid und Schmerz, eine ttostlose, getäuschte Ehe weckte« erst de« schlummernden Nerv. Ich be­gann erst zu fühen als ich leide» mußte. Doch zur Sache. Der einst vermißte FestungSplau, deffe» Verlust ihrer Laufbah» so verhänguißvoll ge wordeu ist, der Sie in die Fremde, i» die Einsam­keit getrieben der dazu bienen sollte, mich Ihnen zu entftemden, um eines anderen Gattin zu werden, eS ist furchtbar für mich, die» bekennen zu müffeu , dieser wie man glaubte, gestohlene und ver­schacherte Plan, btfittdet fich in den Händen jener Persönlichkeiten, denen ich nach dem Tode meines Gatten sämtliche seinem Schreibttsch entnommene Zeichnungen und Papiere eingesandt habe, nicht ahnend was ich that, nicht ahnend, daß fich darunter das vermißte, höheren Ottes unvergessen gebliebene, mit der Handschrift aller jener Fachleute gekenn­zeichnete Dokument befand, das nun plötzlich den schwarzen Verdacht eS muß ausgesprochen sein oox Ihrem ehrlichen Namen nimmt.

Mau benachrichtigte mich davon und der Wort­laut dieser Schreibens läßt mich fühle», was mau davo» beult. Wo Sie wellen, Lothar v. Berlau, weiß wohl ich allein. Muß ich nicht unsere Be- gcgnung als einen Fingerzeig von oben anfehen? Die Reue meines GewiffenS ließ mich dem Winke folge». Ich darf »icht bitte«: Verzeihe» Sie Chlodwig, ich darf nur sagen: Beklagen Sie ihn,

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Zuchthausvorlage nach und »ach einzuführe«.

«sparen. Eftre furchtbare Erregung hatte sich

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kn Klasse zur Schaffung solcher reaktionärer Maß- chme» gegen die Arbeiterklasse benützt, wozu der

Steuern und neue Lasten aufbürde und eS der ige» Rechte, die eS noch besitzt, berauben wolle.

Geist Kröcher», der bekannllich nach einem

mb Weise der Betheiligung zu bestimmen.

Sus der Ueberzeugung, daß bei der Theilnahme 0 den Landtagswahlen sowohl in Preuße« als mch in Sachsen für die Sozialdemokratie keine Lor- beere» zu holen find, ist in keiner der bis jetzt damit kräftigten Versammlungen ein Hehl gemacht worden, lax weiß ganz gut, daß dieGenossen" aus eigener Staft kein Mandat zu errinaeu vermögen uud daß «er der Herrschaft der offenen Stimmabgabe auf

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demokratie an den Landtagswahlen.

c. Auf dem Mainzer Patteitage s.ll endlich auch M die schon seit Jahrenschwebende" Frage be» mffenb die Betheiligung der Sozialdemokratie an ta Landtagswahle», besonders in Preußen und Sachsenentschieden" werde». Zur Zeit toirb dieses

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warnt.

dem Bereiche dieses Sonderlings herauszubrtnge». Den» bis zum letzten Augenblick, auch jetzt noch hing dessen Auge wie durstig an Ellas Züge», als wolle er bari» wie in einem Buche lesen, als könne er sich nicht losreißen vo» ihrem liebliche» Gesicht.

Die gepreßte» Empfindungen eines jede» ge­staltete» ben Abschied ein wenig gezwungen, nur Ella war und blich unbefangen, plauderte lebhaft, streichelte den großen Neufundländer, der fich an sie herandrängte, lochte dem fröhlichen Mulatte» zu, der bienfffertig bie kleine Gittetthür öffnete, unb wanbte zuletzt nochmals ihr Köpfchen, um Doktor von Berlau fteuubliche» Abschiebsgiuß zuzurufeu, eine Liebens­würdigkeit, bie Ernst hernach als völlig überflüsfig bezeichnete und wodurch eS zwischen den Liebende» zum erste» Heinen Streite kam, de» Frau vou Miugwitz ohne Einmischung beide allein auSfechten ließ, denn ihre Gedanken kehrten immer wieder in daS einsame Waidhaus, zu dem melancholische», Herz­kranke» Bewohner zurück.

Als Lothar die Gestalte» zwischen de» Bäume» verschwinden, fich wieder allein sah, kehrte er, er­leichtert aufathme»d in sein HauS, in fein stilles Studierzimmer zurück. Die Luft schien ihm hier drückend und schwül geworden. Er riß die Fenster auf und stieß dann mit einer rauhen Bewegung das Buch von dem schwarz geffegelten Briefe fort.

Seine Brust hob fich in schnellen Athemzügen, feine Augen starrten mit einem Ausdruck auf die Schriftzüge, der den Gedanken aussprach, welcher augenblicklich durch fein Hirn zog:Heute ist ein harter Tag, ich muß mich für Hartes hart zu machen suchen". Lud feine Bewegungen wurden hiernach fester und ruhiger, er nahm den Bries, setzte sich ans Fenster und öffnete denselben.

'«mmenhang.

Jede Minute längeren VerwellenS erschien ihr e Taktlosigkeit. Der Regen hatte fich inzwischen Mindert und dies gab ihr ben gewünschten Vor. aufzubrechen. Da fich Lothar einen Tag Be- 'Stil erbeten, nm erst nach reiflicher Ueberlegung Kaufkontrakt, zu unterzeichnen, so verabredete, fie 1 Bezug darauf eine schriftliche Verständigung nnd 8 hiermit den geheimen Wünschen ihres Neffe» Wn, der fich auffällig beeilte, feile Braut aus

nicht zu rechnen ist.

j Gleichwohl verlangen gerade diePraktiker", ftß die Partei fich an den Wahlen beteiligen solle, n durch Abmachungen mit dem Freisinn zu einigen laibaten zu gelangen. Typisch für die Begründung dieser Forderung ist die kürzlich in derPartei-

starken dummen Mann verlange, welcher der Sozial- demokratie an die Gurgel springt, beherrsche über­wiegend den Landtag. Die letzte Zufluchtsstätte des reaktionärsten und brutalste» JuukerthumS zu er­stürmen, müsse die heilige Pflicht deS Proletariats sein.

Durch diese Phrase», die dem Freifinn angenehm in den Ohre» klingen werde», solle» dieGenoffen" für die Wahlbeiheiligung gewonnen »erben; indessen würde selbst in dem für die Sozialdemokratie günstigsten Falle nur das eine erreicht werde», daß man die AbgeorbnetenhauSfitzunge» mit einigen sozialdemo­kratischen Hetzreden belastet. Die dortige Mehrhett aber würde denGenossen" schon zeige», daß fie fich auf einem anderen Boden als. im Reichstage be­finde». Ei» Redner, der gleichfalls für die »e- iheiligung eintrat, verlangte dieselbe zu dem Zwecke, um den Ag ilationsstoff, der in ben LandtagS- wahlen vorhanden fei, für die Partei ausxntzen zu können. Die Stimme der Sozialdemokratie fei die desGewissens" und diese müßte auch im Landtage ertöne». Nn», darauf könnte man es ruhig an­kommen lasset.

Der Freifinn wurde in derParteikonferenz" übrigens über bie Maßen schlecht behanbelt. Er wurde als arbeiterfeindlich unb reaktionär gefchilbert und daS Mißttaue» gegen ihn stellte sich als schier unüberwindlich heraus. Namentlich bezweifelte man, daß die Freisinnige» bie geplanten Abmachungen mit der Sozialdemokratie betreffend bie lieberlaffung von Mandate» auch halten würde». ES solle» aber Vor­kehrungen getroffen werden, nm den Freifinn zum Worth-lte» zu zwingen. Recht schmeichelhaft für bie radikalenBourgeois", die fich nach der sozialdemo­kratischen Wahlberheüigung sehnen!

Die Parteikonferenz beschloß sodann mit 31 gegen 28 Stimmen eine Resolution an ben Parteitag, in bet die Wahlbetheilignng gefordert wird. Dieses StimmenverhSltniß läßt erkennen, daß die Frage »och sehr streitig ist; allein da der Parteivorstand entschlossen scheint, mit de» bisherige»Unklarheiten" über diese» Gegenstand in Mainz ein Ende zu mache», wird dieFrage" wohl in dem bejahenden Sinne gelöst werde». Der Landtagswahlkampf dürste alsdann einen weniger ruhigen Charatter zeige» als bisher.

»alte, »M»is chuhc, lUchbix.

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Umschau.

lieber die deutschen Arbeiter- Versicherungen,

die von der Sozialdemokratie »och immer herabgesetzt werde», spricht fich i» der französische» Zeitschrift La Revue de Paris Herr R. Romme n. A. folgendermaßen ans:

Dank der Fürsorge der Kaiser, ist auf deutschem Boden ein Baum emporgewachsen, und unter diesem Baume

(Nachdruck verboten.)

Die Ehestisteri«.

Bon H. Palms-Pahsen.

von Marietta Tonellt, Mädchenliebe, Am Mälarsee Sin Hochzeitstag ec.

(Fortsetzung)

Er stemmte die zur Faust geballte Rechte auf de» eibtisch und starrte eine» Augenblick schweigend be« Poststempel, auf das Siegel, ans die feinen stzüge des auf der Rücksette deS Briefes der­en Namens. Daun plötzlich wmde er sich der Lage be- und daß er nicht allein war, griff zur Feder und tb in große», schwerfällige» Buchstabe» seinen e« unter die Empfangsbestätigung. Der Mulatte

nückgou» Ua preußischen Landtag werde die Miquel'sche kmmelpolitik durchgeführt, die dem Volke immer

eew ^Wag seine Zustimmung versagt hat ober versagen iewadn nirde. Er erinnert hierbei an bie Beschränkung ber «u & Hreizögigkeit, an baSKnebelgesetz" gegen die läud- Arbeiter, an die lex Recke, an daS Streik- und die verschiedenartigen Versuche, durch die ' "^-idiage daS Sozialistengesetz uud die Bestimmungen

erger. ....

Dpportunttät der Wahlbetheiligung zwar keineswegs

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»q« e 5, f rtt.

nZ «i.l f- Ml. älste;

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

ch«. Vvch. »MNuMll »lUWicki» w «Mm«. BnautN.rtlich ftr di, mbettto»; Rabatt«» Han« tz.pf«, in Marbu,«

M»»: Rektion: Markt 9L - T«l«vb,n 65.

her

bk ber ausschlaggebendenMitläufer", bie bei IIW kn Reichstagswahlen eine so bedeutende Rolle spielen,

er biii Die Betheiligung der Sozial- !heh

MH ^uröchtigt, bie er ttotz ber größten Anstrengung T 8°uz zu verbergen vermochte unb deshalb dem 9l 1 pachtenden Auge der Frau von Miugwitz nicht »sty1 Men konnte Sie hatte den Trauerrand des y*L i®«t8, das schwarze Siegel bemerä und brachte [ * mit seiner plötzlichen Erregung folgerichtig tu

Repeh «rgeglichen; allein man ist ruhiger gleichgiltiger upfiehlhdagegen geworden, und auf diese Weise ist au- ittma" Mkhme», daß es in Mainz zu einementscheiden- ch ... hex' Kompromiß kommen werde, etwa derart, daß

s bei grundsätzlicher Anordnung der Wahlbeiheiligung 1*$?? ki lokalen Organisationen überlassen bleibt, die Art yavich - - -----

use» 78. t erhall- hmi u bette d. Bl.

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»«mnioetataLtM tat tat chsidNtan IM, W all« M vnreoxx von Haasmstün & Vogler, Frarckfutt a. M., Cassel, Magb«- n-

hS» Sonnabend, 25. August 1900. ®

. fieber den Brief, ber Chlodwigs Wappen, ein 94H 1 kurzes Siegel unb JustinenS Schriftzüge trug, % tte er ein Buch, als wünsche er sich den Anblick

futterst» teserenz" für be» Wahlkreis Teltow - Beeskow- Norkow - Charlotten bürg erfolgte Aussprache über vS Thema. Der Referent führte ans, die Noth- «üdigkett zur Betheiligung sei zweifellos vorhanden. " «wer mehr werde der Landtag gegen ben Reichstag »itigef eit und von der Regierung und ber herrschen-

chre u.si Thema in ben Parteiversammluuge» anfs neue er- (53i jrtert. 3m Laufe der Jahre haben fich die Meinungs- Rischiebenheiten unter denSenpffen" über bie

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