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? f w der Chinesen «ach dem nördlichen Theile der )|Cp|6«bt, wo die japanische Artillerie die chim fische in

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jipft rmd schliefen in de« Kornfelder» bei strömen« « Rege». Die Generale wurden dann durch ein stixe» Geschütz- und Gewehrfeuer alarmirt, woraus : entnahmen, daß die britische Gesaudschaft energisch ^griffen wurde. Sie gingen iufolgedeffe» getrennt e und zwar die britischen, amerikanische» und «jöstsche» Truppen auf dem linke» Ufer, die Mche» und japanische» ans dem rechte» Ufer des Ws. Die Japaner lenkten den heftigste» Wider«

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»Welch angenehme Ueberroschuog!" sagte er i» einem sehr höfliche», aber ersichtlich gezwungenem To». Taste Alma überkam doch et» Gefühl der Verlegenheit, bei etwas welliger Neugier und In« trigueufucht hätte fie fich diese peinliche Situation erspare» könne«.

Ich bringe Ihnen ei» Schreibe» von meiner Bekannten," erklärte fie nach allseitiger Begrüßung, den Kaufkontrakt, Herr Doktor, außerdem hat u«S der Regen unter ihr schützende» Dach getrieben.'

Lothar sprach einige verbindliche, höfliche Worte, daß er fich steue, dienen zu können, daß er bäte, Platz zu behalte«, wobei er mst einer, wie Taute Alma zu bemerken glaubte, ängstliche» Spanmmg auf die junge» Leute blickte. DaS für feine Kauf, abfichten doch iutereflaute Schreibe» hatte er mechauisch eutgegeugeuommen ohne e» weiter zu beachte». Auch dem eifersüchtige» Ernst entging daS nicht. Kein Männerange aber sollte mit dem Wnnsch des Be« gehrenS hinfort mehr auf der Geliebte» ruhe», uud deshalb wünschte er dem vermeinlichea Nebenbuhler gleich den Standpunkt klar zu mache», de» er zu­künftig diesem Mädchen gegenüber eiuzuuehme« habe.

»Wir können Ihne»,' ergriff er da» Wort, uud in seinem Ange blitzte ei» eifersüchtiger Strahl, anch eine Neuigkeit mitheile», Herr Doktor von Berlau, etwas sehr Erfreuliches, was fie vielleicht schon er« rachen haben «tt eine« feurige» Blick auf die Geliebte zog er dere» Arm in de» seinigeu, »ein Brautpaar steht vor Ihne», eiu sehr glückliches Brautpaar.'

Es lag eine gewiffe Herausforderung im Toue, eine momentane aufloderude Feindseligkeit in der Haltung. Tante Alma verdroß dieser uuvermuthete Eingriff in ihre Abfichteu ungemein. Sie hatte ge­glaubt, selbst alles viel vorfichtiger und zarter aus« führen zu könne». Diese unvermittelte Nachricht er-

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sondern durch Winkelzüge die «ilttärische Aktion Mächte aufzuhalte» und dadurch die Beftriuug Gesandte» hinanSzuschiebeu, offenbar, weil »ach der ei»e» Seite hi» de« Willen Machthaber in Peking nicht zuwiderhandel».

ist die Weigeru»g der amerikanische» Regierung zu verzeichne», mit Lihnngtschaug in Unterhandlungen zu trete». Bermuthlich werde» auch die andere» Mächte die Eröffnungen des BicekönigS ablehnend beant­worte», weil eS zur Stunde völlig uuklar ist, anf welche Vollmachten Lihnngtschaug fich stützt und welche» Werth diese Bollmachte» unter de» veränderten Verhältniffen »och haben. In einer Unterredung, die Bischof Anzer in Neapel unmittelbar vor seiner Abreise »ach China gehabt hat, ließ er sich, wie dieKöln. Ztg.' berichtet, dahin vernehme«, daß Lihungtschang der liberalste uud zuweilen offenherzigste Chinese sei, den er kenne. Die Mächte thäte» unrecht, ihm eiu zu weitgehendes Mißtrauen entgegeuzubringe». U»S scheint nach dieser Erklärung, daß selbst der Bischof nur ein begrenztes Vertraue» in de» .offen­herzige« Chinese»' setzt. Unzweifelhaft ist Lihnng- tschang ei» bedeutender Mensch und er hätte bei den letzten Wirre» eine sehr große Rolle spiele» könne», wen» er de» Mächte» gegenüber nicht nur .zuweilen',

Meine» Angriff zu schrettc». Die Truppen ite im Lager angekommen, welches fünf Meile»

bb Amerikaner trafen nur auf geringen Widerstand, Ar sie in die Stadt einzogen, wo eS zu einem ßwpf in den Straße» kam. Die Truppe» Mgt» schließlich durch de» Kanal in die Fremde». Überlassung ein.

Was die Nachricht über die Bedrohung der Ver- MmrgSlinie Peking. Tientsin durch angeblich 10000 »hurest» an langt, so ist ihr vorderhand keine sonder- chhe Bedeutung beizumeffen. Außer nnsern 2500 In» Marine-Infanterie find i» de» letzten Tagen «ch italienische und sehr starke französische Truppen« Mt eingetroffen, denen es nicht schwer fallen wird, w Verbindungslinie aufrecht zu halte» und etwaige Wvffe der Chinese» zurückzuwetsen. Auch die Nach- M von den immer noch andauernden Kämpfe» in Mig braucht keine Sorge zu erregen, denn eS ist ^Erllch, daß ein so schwaches Corps wie daS der

sonder» immer und unter alle» Umständen offenherzig gewesen wäre. Daß er in schweren Zetten mit eiserner Hand Ruhe und Ordnung i» Santo» aufrecht er- hiell, muß ihm hoch angerechnet werde». Dana aber suchte er nicht in offener, ehrlicher Handlung,

Einzelheiten.

Die Verluste des deutschen Detachements in Peking werde» jetzt bekannt. Oberleutnant Graf Sode«, DetachementSfÜhrer in Peking, meldet: Von de» 50 Mann des Detachements find II gefalle», 15 leicht und einer schwer verwundet.

Die deutsche Kolonie in Antwerpen hat beschlossen, den an Bord des LloyddampferS .Stuttgart' aus China heim kehre»d en Verwundete», unter denen fich auch der Kommandant des ,3lttS', Kapitän Laus, befinde» soll, eine» patrioti­sche» Empfang zu bereiten. Die .Stuttgart' wird anfangs September dort erwartet.

Einer der China-Freiwillige» aus Düffeldorf fand kaum, nachdem er die Fahrt anqe- treten hatte, schon ein tragisches Ende. Ein Unterofficier der Reserve stürzte zwischen Caleum und Großenbaum auS dem Zuge und blieb schwer verletzt auf dem Geleise liegen. Kurz darauf wurde er von einem Personenzuge Berlin-Köln zerstückelt.

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Verbündeten das Häusermeer einer Millionenstadt nicht um Handumdrehen besetzen kann, ohne an dieser oder jener Stelle noch Widerstand zu finden. Wahr­scheinlich wird er von versprengte» Abtheilu»gen der chinesische» Truppen geleistet, die fich nach der Ein- nähme der Stadt nicht mehr flüchten konnten. In einen Tagen werde» wir jedenfalls die Nachricht er­halten, daß Peking nach alle» Regeln der Kunst be­zwungen und einer ordnungsmäßige» Verwaltung unterworfen ist.

Die Einnahme des Kaiserpalastes schildert ei» Telegramm auS Tschifu in folgender Weise: Die japanischen Truppen besetzten den Kaiserpalast in Peking am 16. dS. Etwa 4 Tage vor der Be­setzung von Peking verließen die Kaiserin-Wittwe, der Kaiser und die Minister Peking unter einer EScorte von 3000 Mann der Truppen Tungfufiang'S. DaS Ziel soll, wie «an vermuthet, Singan in der Provinz Scheusi sein. Well in Peking große Wirren herrschen, wurde die Stadt in verschiedene Sektionen etngetheilt. Die eine Hälfte, die Tatarenstadt auf der nördlichen Seite, wurde unter die Aufficht der japanischen Truppen gestellt. Bo» de» betteffende» alliirte» Truppen wurde» verschiedene ComiteS eruanut, welche die Ruhe i» der Stadt aufrechterhalten solle». Diese ComiteS stelle» Japan, Rußland, England, Amerika uud Frankreich. Der japanischen Abiheilung ist eS gelungen,die inn erhalb d esKais erpalasteS

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griff, wie fie sah, Doktor von Berlau ganz außer­ordentlich. Er wechselte die Farbe, warf den Kopf mit einer schnellen Bewegung zurück, strich fich über die Stirn, als «olle er dort die tiefeingegrabene, düstere Falte fortwischen und sprach mit einer, wie fie meinte gemachten Herzlichkeit seine allsettige» Glück­wünsche anS. Danach gewann er zwar seine Ruhe wieder, wmde fast gesprächig; aber das Finstere seiner Wesens und Blickes, das fich wie eine Wolke über seine Züge breitete, blieb hasten i» Wort und Ton.

Tante Alma bekam Respest vor solch meister­hafter Beherrschung; dieselbe gestattete ihr nun auch, die HauSangelegenheit eingehend und gründlich zu be­sprechen, den» er lieh ihr aufmerksam sein Ohr, wenngleich auch ab und zu fei» Auge hi«Überschweifte zu dem Brautpaar und mit einem eigenthümlich suchenden Blick au der Häschen Mädchen» Züge» hing. Dar, war einst Ernst aufgefallen war und ungezogen hatte, als Ella ihm stemd im Gewühl der Straße begegnete die Sehnlichkeit mit Neide das fand auch Lothar» Blick heran», und nicht geringe Mühe kostete e» ihn, unbefangen die Frage nach der Schwester und deren Wohlbefinden einzustreuen, und bei de« Bescheid, daß fie nicht mehr hier, daß fie abgereist sei, die nothwendige Gleichgiligkett zu heuchel». Vergeblich sucht er i» Ellas Antlitz da» Warum zu erforsche». Ernst wandt keine» Blick von ihr fort.

Sie darf ihn nie Wiedersehen, nie wieder,' dachte zähneknttschend der eifersüchtige Liebhaber, und unruhig, wie er fich innerlich fühlte, stand er auf und ging an» Fenster, um nach Wind und Wetter zu schauen, und stellte fich daun au den Gewehrschrank, mit scheinbarem Interesse die werthvollen Waffe» darin musternd. Auch de» kleine» Revolver ent­deckte er.

Waffe deutend, die wie verloren an der kahle», große» Wand über dem Schreibtisch hing.

Lothar antwortete nicht sogleich. Sein festge- schloffener Mund blieb stumm, als könnte derselbe das Wort, was fich vom Herze» heraufdrängte nicht aussprechen, sei» Auge bohrte fich finster ein in die Stelle, wo daS winzige Ding hing, und endlich kam es hart und kalt über feine Lippen: .Die Waffe dort wird nie benutzt fie ist et» ErümerungS- gegenständ.*

ES trat eine momentane Stille ei». 3« diese hinein tönten Schritte und Stimme» vo» draußen. Die Thür wurde plötzlich geöffnet. Der Mulatte erschien mit einer Postsendung, die er seinem Herrn einhändige» wollte.

Lothar deutete schweige»d auf de» Schreibtisch.

.Nicht jetzt,' sagte er mit einer Bewegung der Ungeduld und wandte fich wieder Fran v. Mingwitz zu.

Sotto trat zurück, blieb aber an der Thür bescheiden stehen. Einige Briefschaften hatte er auf de» Schreib­tisch gelegt, einen Brief nebst Schein in de« Hände» behalten. Lothar bemerkte sein Verweilen.

,Dn kannst gehen,' befahl er fast unwillig.

.Mafia erst Namen darauf schreibe»,' erklärte Joko, indem er de» Schein zeigte. .Postma»» nicht kann warte».'

Ella schien fich köstlich über den immer grinsende» Mensche» uud sein Kauderwelsch zu amüfiere». Sie lächelte und warf Ernst einen lustigen Blick zu.

.Verzeihung,' bat Lothar, indem er den Brief in die Hand «ahm, einen flüchtigen Blick darauf warf, daun plötzlich zusammeuzuckte und fahlbleich wurde.

(Fortsetzung folgt.)

(Nachdruck verbot«.)

Die Ehestisterin.

Von H. Palms-Pahseu.

Mein Mn Marietta Touelli, Mädchenliebe, Arn Rälarsee Ein Hochzeitstag rc.

(Fortsetzung,)

E» war das Zimmer, das in Neides Gedächtuiß Achtbare Erinnerungen wachgerufen hatte. Man schweigend Platz, ein jeder war mit seinen boulen beschäftigt. Die völlige unbefangene Ella ®»llte ein wenig über die in Ernsts Zügen ans- fragte Mißstimmung. Tante Alma besann fich * eine passende Einleitung der Verlobungs« ^icht, während fie zugleich die charakteristische »mereinrichtung musterte. Indem hörte man feste, **Ue Schritte, und selbigen Augenblicks stand Esr von Berlau dem unerwarteten Besuche gegenüber, ilußer jenem unvergeßlichen Mädchen, daS eine Rettung seltsamer Umstände hierher geführt, hatte ** Fremden Fuß je sein HanS betreten. U»d eS ihn sonderbar an, in seinem stillen Studier­ter plötzlich alle diejenigen Gesichter zu erblicken, et i« der Erwartung, fie nie wiederzusehen, Men war. Daß ThnSnelde darunter fehtte, er sofort erfaßt, aber im Sekundenblitz »och 188 anders.

Emst und Ella standen ihm Hand in Hand --über. Das machte ihn stutzig, fast verwirrt. ** jenes dunkle, kecke Mänuergeficht, dessen sonst «er, braune Augen ihn jetzt mtt so befremdliche« 7» anblickten, hatte er feit jener Stunde, da ihm ihr hornige» Geheimuiß an vertraut, im fte unausgesetzt neben dem ihrige« gesehen. Die - °uf gestürmte» Erinnerungen, da» Unerwartete Besuches erhöhten die kühle Zurückhaltung, die ^We Art, welche seinem Wesen eigen war.

Umschau,

Die vom Kaiser ausgesetzte Belohnung.

* Demokratische und sozialdemokratische Blätter zerbrechen fich darüber den Kopf, wieviel Kaiser Wilhelm für die Befreiung der Europäer in Peking zu zahlen habe« wird. Bekanntlich hat unser Kaiser s. Z. eine Belohnung von 1000 TaelS .für jede» gerettete» Europäer, welcher lebend einer kaiserlich deutsche» oder sonstigen fremde» Behörde übergebe» wird,' auSgesttzt. Nun berechnet die demokratische Volkszeitung", chaß unser Kaiser 4800000 bis 5400 000 Mark zu zahlen haben werde, während derVorwärts' gar 6 Millionen herauSrechnet. Tie .Volkszeitung' billigt diese Summe de» Mannschaften deS Entsatzheeres zu, während der chiuesenfteundliche .Vorwärts" auch diejenigen Chinesen berücksichtigt haben will, .welche die in Peking eingeschloffenen Fremden vor der Aushungerung bewahrt haben.'

DaS Ganze ist natürlich nur eingeschmackvoller Scherz', wie fie diese Sorte von Blättern liebt. ES versteht fich von selbst, daß unser Kaiser die auSge- setzte Belohnung nicht zu zahlen hat, da die in dem AuSschreiben deS Deutschen Kaisers gestellten Be­dingungen nicht etfäöt worden find. Es hat weder eineAuslieferung" der Fremden stattgefunde», noch find letztere einer deutschen oder sonstigen fremden Behördeübergeben" worden. Die Europäer haben fich vielmehr bis zum letzten Tage gegen die Chinese» vertheidigeu müsse» und find von de» Rilitärorgane» befreit" worden.

gefangenen fremden Missionare chinesischenChristen zu befreien. Japaner verloren 200 Tobte und Verwundete. Verlust des Feindes beträgt 600 Tobte.

Auf diplomatischem Gebiete

der andern Sette es aber auch mit den verbündeten Mächte» nicht verderben wollte, deren Stärke er besser zu schätzen wußte, als irgend ein anderer Chinese. Ob eine Rolle, und welche, ihm in der nächsten Zukunst vorbehallen ist, ist nicht vorauszu- sagen und kann fich nur anS der weiteren Entvick- lang der Dinge ergeben.

Man scheint jetzt sichere Beweise für die Schuld der chinesischen Regierung an dem Aufstand in Händen zu haben. Da» Blatt The Chinese Reformer" in Hongkong ist in den Besitz der Abschrift eines Schriftwechsels zwischen Nn » g - lu uud dem Befehlshaber der Kansn« Truppen Tuug-fufiaug gekommen. Yung-Iu bittet darin Tung-fn-fiang um seinen Bei- stand zur Vernichtung der Fremde», dere» einzige Stärke in ihre» Kriegsschiffe» und Geschütze» bestände; China habe tioHauf genügend Geschütze und ausge­bildete Truppe». Tuug-fu-fia»g stellt in seiner Antwort die Kansu-Truppen zur Verfügung, um den Boxern bei der Vernichtung der Fremden beiznstehen.

Graf Waldersee.

Anch anf der Fahrt durch Italien wmde Graf Waldersee in allen Städten, die er passtrte, von den Offizieren der bett. Garnisonen begrüßt. In Rom ist er Dienstag Abend eingehoffen und am Bahnhof vo» dem Flügeladjutante» des König» General Brusatt und dem Personal der deutschen Botschaft empfangen worde». Graf Waldersee ist Mittwoch Bormtttag IO1/, Uhr vom Könige empfangen worden, der ihn alsdann mit dem Minister des Auswärtigen Visconti Veuosta mit einer Einladung zur Frühstücks­tafel beehrte. Nachmittag 2l/8 Uhr begab fich der Geueral-Feldmarschall nach Neapel. Bevor Graf Waldersee vom König empfangen wmde, begab er sich mit Offizieren seines Generalstabes in Uniform und mit Trauerflor um den Arm in zwei Hofwagen nach dem Pantheon. Die Wagen wmen von Sara« diniert zu Pferde begleitet. Bett» AnSgange anS bem Hotel wurde Graf Waldersee von dem Publikum lebhaft begrüßt. Der Feldmarschall legte im Namen d e S Kaiser» einen Lorbeerkranz anf daS Grab König Humberts nieder.

Mk. 2.56jtei der Stadt entfernt ist. Sie waren sehr er- n.Unk ...

WSGmMche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. "** JAustrirtes Sonntagsblatt.

Die Wirren in China.

Ueber die Einnahme Pekings heute wieder einige ergänzende Mittheilungen die des Interesses nicht entbehre». So meldet wreis Bureau: Die a m e r i k a »i s ch e» und die ,ssische» Fahne» wurde» BormtttagS elf Uhr ff der östliche» Mauer Pekings aufgepflauzt. Die bischen Truppe» zöge» um ei» Uhr, die amerikani- en ym drei Uhr in die britische Gesandtschaft ein ib wurden von de» abgezehrten Insassen, ffche nm »och für drei Tage NahrnngS« [ittel hatte» und vo» den Chinese» zwei Tage eftig ang e griffe» wurden, freudig empfangen, te Japaner begänne» be» Kampf vor Tagesanbruch ib kämpfe» noch an der nördlichen Maner. Ein |fcil der chinesischen Truppen vertheidigt die kaiser- Mche Stadt. Die Verluste der Japaner find unbe-

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Anzeigen nehm« mtgtgtn: bin Expedition diese? Blatte», die Annoncm» vmeanr Mn Haasenstrin & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd»- qk

b»rn, Wien: Rudolf Moss», Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; OO. »oUylQ.

tt. L Daube * tt»., Frankfurt «. M., Berlin, Hannover, Pari» re.

. , Itant. Die Russen verloren fünf Tobte und zwölf 'inMZerwundete. Die Engländer und Amerikaner hatten U . jsb ewige Verwundete. Die Befehlshaber der Ver- * hatten eigentlich beabsichtigt, am 15. zum