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Ewer Täuschung sollte fich dieser fie ixter,

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bilder gelten die Parteipresse Ebert.

eaabschluß ist in diesem Jahre so heißt eS dem Berichte ungünstig ausgefallen; die Ein- mtn sind zurückgegangen, die Ausgaben gestiegen, ihrend noch im Vorjahre dem Reservefonds eine bedeutende Summe zugeführt werd« konnte, diesmal ein Griff in die Referve nöthig gewesen, daS über 33 009 Mk. sich belaufende Defizit zu w. Und das, obwohl keine Wahlen gewesen ! Aber die Sozialdemokratie, die Kapttalistix den Parteien hat es ja zum Zufitzen. Die men beliefen fich in dem Zeitraum von 11 areu (September v. I. bis Juli d. I.) immerhin

.Selbst denen, die an die^Unfähigkeit der eigenen Regierung glauben, sollte der Umstand zu denken geben, daß die UnfähigkeitSipidemie, von der die deutschen Staatsmänner angeblich ergriffen find, fich auch auf die Regierungen aller anderen großen Staaten ausgedehnt hat; wir sehen, daß alle ohne Unterbrechung Wester rüsten, und jeder Tag bringt die Nachricht vom Abgehen neuer Trans- p o r t s ch i f f e. Heute wird gemeldet, daß solche Schiffe den Bosporus mit russischen Soldaten passtrt haben, daß in Algier und Tonking französische Truppen eiugeschifft find, daß Indien neue Sendungen vorbereitet und daß selbst Amerika die Frage einer Verstärkung seiner Division inS Ange faßt.....

Daß mit dem Einmarsch in Peking Alles beendet sei, ist eine Annahme, die sich ernstlich gar nicht er. örtern läßt. Man vergegenwärtige fich doch nur, wie bte Sache in Wirklichkeit steht. Daß ein Gesandter in einem fremden Staate ermordet worden ist, ist anch früher schon dagewesen, sei eS infolge eines Verbrechens der Regierung, sei eS infolge deS Vor­gehens unruhiger revolutionärer Elemente; noch nie­mals aber ist es dagewesen, daß sämmtltche Ge- sandten aller zivilisirten Mächte mit ihren Stäben acht Wochen lang gefangen gehalten wurden, daß man fie einer regelrechten militärischen Belagerung unterwarf und täglich durch F«er aus Geschützen und Gewehren zu tödteu versuchte.....Acht Wochen

laug hatten wir dabei mit einer Haltung der Centtal­regierung zu thun, die zwar heute noch nicht in allen Einzelheiten rlargelegt ist, von der mau aber mit unbedingter Sicherheit sagen kann, daß fie ent­weder vollständigster Schwäche oder ausgesprochener Böswilligkeit entsprang oder beide« zusammen. Aus allem de« rrgiebt sich, daß es sich nicht nur um Peking handeln kann. I« dieser Stadt wurde nur der erste Zweck erreicht, die Besteiung der Ge­sandten und der emgeschlosseuen Fremde», die zweite Aufgabe aber, deren Erfüllung uns noch bevorsteht, ist die Bestrafnug der Uebelthäter und endlich die Her­stellung geordneter Verhältnisse. Acht Wochen lang ist ununterbrochen zwischen den Vertteteru Europas und den mächttgsten Mandarinen des chinesischen Reiches wegen der Befreiung der Gesandten erfolglos ver­handelt worden, und die Befreiung wurde erst durch­gesetzt, als die Waffen der Verbündeten mit aller Kraft eingegriffen hatten. ... Und nach diesem Beispiel sollen wir nun glauben, daß wtt unsere ander» Zwecke, Bestrafung der Schuldige» und Erzwingung von Garantie» gegen die Wiederkehr ähnlicher Vorgänge, anders erreichen würden als durch Zwang?

Die Entsendung der bedeutenden Verstärkungen, die jetzt auf dem Meere schwimmen oder in de» nächsten 14 Tagen abgkheu werde», erscheint somit nicht nur als dar wttksamste, sondern auch daS

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in ihrem Herzen Raum gewinne» können, weil diese Partie ganz ohne ihr Zuthuu zustande gekommen war.

DaS Wetter eignete sich eigentlich gar nicht zn einem Spaziergang. Der Himmel zeigte Wolken, die ein starker Wind vor fich her ttieb. In de» Buchen und Birken rauschte eS, in den Fichtenkronen knarrte das Gezweig; viel welke Blätter tanzten heute auf dem sandigen Weg, wttbelten oft toll im Kreise herum, oder flüchteten unter die hoch emporgeschoffene», hin- und herschwankenden Riesenfarre», die rechts und UnkS vom Wege weste Strecke» mst ihre» grüne», manchmal schon gelblichen Wedeln bedeckten. Alle Bäume und Sträucher befanden sich in lebhafter Be­wegung. Manchmal zog eine Schar Dohlen mit heiserem Schrei darüber weg. Die fehlende Sonne, das reichlich »iedergefallene Land, die stürmische Stimme des Westens, alles gemahnte an das Ende des Sommers, obgleich man fich »och im August befand.

Frau von Mingwitz fröstelte und zog ihre» Shawl fester um fich.

Wie schämig, dachte fie, muß es hier bei Eis uud Schure, wie ttostlos einsam in jenem verlassenem Hause, in der Eremitage fein, in der fich dieser sonderbare Mensch verborge» hält! Eine bizarre Idee war's doch, fich dorr ankaufe» zu volle». Als fie das Haus bau» durch die Bäume hervor­schimmern sah, rückte fie mit ihrem Plan heraus und schlug vor, daß Ella voran »och Liebeseele gehen, der Neffe fie beglesten sollte.

Das Brautpaar machte ei» etwas verdutzte» Gesicht. Ernst fand e» grausam, fich von der Ge­liebten ttennen zu müsse»; Ella wünschte mitein­trete» zu dürfe» waS in dem zur Eifersucht geneigte« Bräutigam ein etwa» unbehagliches Gefühl erweckte, den» die kleine» Erlebnisse auf Rügen, seiner Tante Beobachtungen haftete» noch allzu frisch in seinem Ge-

Parjeibo»stand in der Verfolgung dieser Aufgabe den .Genoffen* im Lande opferwillig uud ergisch unterstützt worden. Broschüre» und Flug- r hat mau masienhaft verbreitet und namentlich hierin könne» die Sozialdemokraten als

dächtuis, und Neides Mitrheiluugeu hatten fie nicht zu verwischen vermocht.

ES entstand ei» kleiner Streit vor dem Hanse, au dem man inzwischen angelangt war. Ella konnte nicht eiuseheu, warum Ernst ihr widersprach. Sie zeigte gleich bei dieser Gelegenheit, daß fie ein Köpfchen besaß, das seinen Willen kannte und mit Aumuth durchzusetzen verstaub.

Vortrefflich! dachte Tante Alma, solche Frau braucht er gerade, eine Frau, die den Pantoffel er­hält und denselben auf feine und kluge Art zu schwingen weiß. Aber in diesem Falle konnte fie ebenfalls Ellas Begleitung nicht wünschen. Roch während mau diskutierte begann ein feiner Regen vom Himmel niederzurieseln, und daS gab der schwebenden Frage de» Entscheid. Ma» hatte keinen Schirm und mußte Unterschlupf suchen; die Brücke wurde eiligst überschrstte«, die Gitterthür geöffnet uud der Garte» bettet«. Drinnen schlug ein Hund an. Die HauSthür ging auf, noch ehe «an geschellt, und daun sahen fich alle drei bem Mulatten gegenüber; der ein ganz erstauntes Seficht beim Anblicke so vieler Fremden zeigte. In Tante AlmaS Herzen machte fich doch eia beklemmendes Gefühl geltend, das alle Neugier zurückdrängte. Sie hatte in diesem Augenblicke lieber ei» anderes Arrangement gettoff«, lieber um Berlaus Besuch gebeten, als ihn so un­vorbereitet mit dem Brautpaar hi seinem Hause zu überfallen. Dazu war es mm zu spät.

.Ist der Herr Doktor von Berlau zu sprech«?" fragte sie nud griff in die Tasche, um daS fragliche Schreiben hervorzuziehen.

.Massa im Garte», ich Massa rufen?" autwortete der Diener, während er dienstfertig eine Thür tot Erdgeschoß öffnete und die Fremd« ein tret« ließ.

(Fortsetzung folgt)

voraussichtlich unblutigste und billigste Mittel, daS hier angewandt werde» kann. 68 ver­spricht zugleich de» schnellst« Erfolg, auf deff« hervorragende wirthschaftliche Bedeutung wir die­jenigen Erwerbsßärde nicht erst hinzuweis« brauchen, die heute schon auf der ganzen Erde dnrch die chinefische» Wirren in Müleidenschaft gezogen werden."

DaS schlechte Gefühl von Verantwortung, da» ein Theil nuferer Preffe leider zeigt, macht solche Belehrung« nur zn nothwendig. Wenn fie nur auch überall gelesen werden könnt«!

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berührende», doch unabänderlichen Thaffache abzu- find«. Die Hausangelegeoheit, die eben in diesen Tage» durch die Ankunft eines Schreibens von neuem und jetzt endgiltig besprochen werden mußte, gab ihr eine willkommene Veranlassung, nochmals mit ihm anzuknüpfen. Auch ein w«ig Neugier ttieb fie dazu. Sie wünschte ihn in Begleitung des Neffen persönlich in seinem Hanse aufzusuchen, ohne jedoch demselben ihre Abficht eher vertrauen zu wollen, als die Stunde es gebot. Ernst gegenüber hatte sie mit Bezug auf Doktor von Berlau überdies kein ganz reines Gewiflen. Sie vermied es daher, in seiner Gegenwart über ihn zn sprechen. Diese zwei mißglückte» Derlobungsversuche erfüllten fie in der That mit so großer Verdrossenheit, daß ihr daS allzu große Selbstverttaue», das fie in all' ihr Thun und Treiben, besonders in ihre» Scharfblick fetzte, nicht wenig erschüttert ward, daß fich irn geheimsten Winkel ihres Herzens der Vorsatz regte, fürderhin vorfichtiger zu sein und derartige folgenschwere Beeinflussung« zu unterlasie».

Um ihr« Plan, den Besuch bei Doktor von Berlau ohne vorherige Besprechung ausführen zu können, schlug fie dies« Nachmittag einen Spaziergang nach Liebeseele vor, wohl wisiend, daß der Weg dahin an seinem Hause voebeiführte, und »ahm zu diesem Zwecke auch den Kaufkontrakt mit. Sie hatte sorg­fältigste Toilette gemacht, ihre hohe, aufrechtgettagene Gestalt mit dem feinen, grau lockigen Gesicht nahm sich gut aus neben den jnnge«, lebevsfrischeu Gesichtern.

Man hatte erst einige Straßenalleen zu durch­schreit«, um über die Sttandpromenade zum Walde zu gelange». Als Tante Alma so neben dem flüsternde», glückselige» Paare dahin ging, manchem erstannt lächelnden Blick begegnend, überkam fie doch ein Gefühl stolzer Freude, die Werst nicht recht hatte

qaittirt zu werden pflege». Bedeutende Post« wirft das Hamburger Parteigeschäft ab, weitere er­hebliche Summe» stamme» aus de» Zinse» des fich angeblich auf Millionen belaufenden Reservekapitals und schließlich hat der .Vorwärts" diesmal fast 60000 Mk., die .Borwärts"-Buchha»dl»ug 14000 Mark abgeworfen. Man steht also, daß die Sozial­demokratie das Geschäft versteht und den .kapitalisti- scheu" Bettieb in der Praxis zu schätzen weiß, wen» fie ihn auch in der Theorie verdammt.

Zum großen Schmerze der Parteilettung ist fie aber gezwungen, sogar bei demVorwärts" einen Rückgang zuzugeben. Der Jahresüberschuß nämlich hat fich um rund 6000 Mk. verringert. Der Bericht sucht die Sache etwas $u milder», indem er sich darauf beruft, daß die Ausgaben um über 3300 Mk. höher als im Vorjahre gewesen seien und meint, das Minus des Defizits bettage mithin nur 1616 Mark es find aber auch bei dieser Aufrechnung 2600 Mk. Doch daS kau» ein Schreib- oder Druck­fehler sein, und wir halten uns darum an den Ver­gleich der Einnahmen von diesem Jahre mit denen des Vorjahres. Dabei rrgiebt fich, daß im vorigen Jahre 479 674 Mk. gegen 468 028 Mk. in diesem Jahre an Abonuementsgelder eingegangen find, also ein Minus an Abonnementsgeldern von 11650 Mk. eiugetret« ist. Dafür haben fich allerdings die Jaferateinnahme» gegen voriges Jahr um 9450 Mk. erhöht. Die Inserent« muffen also wohl bet den .Enterbt«" ihre Rechnung find«.

Au den im diesjährigen sozialdemokratischen Parteibcrichtt koustatirten Rückgang der Partei be­sondere Hoffnungen zu kuüpfeu, wäre verfehlt. Allein man sollte daraus de» Antrieb entnehm«, der Sozial­demokratie mit alle» Kräften ix geschlossener Phclarx entgegevzuttete»; denn zweifellos ist augenblicklich die Partei auf einem tobten Punkte angelangt und es ist darum auch eine noch intensivere, gemein- schädlichere Agitation als bisher von ihr zu erwarten.

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Die Wirren in China.

ließet bie Lage in Pekin g liegen heute nur spärliche Nachrichten vor. Vor allem fehlt noch eine Nachricht darüber, ob bie letzte Zu­fluchtstätte bet Chinesischen Truppen, bie .verbotene Stadt" genommen worden ist. Der englische Admiral Bruce telegraphirt zwar von Taku, dort gehe das Gerücht von der Einnahme bet .verbotene» Stadt"; auf solche Gerüchte aber kann man in bem chinesischen Kriege «och weniger gebe» als bei anderen Anlässen.

Sozialdemokratische Parteitage.

* Der Bericht des sozialdemokratische» Partei- ander an ben demnächst stattfindenden Parteitag « diesem Jahre noch trockener ausgefallen, als schon recht ttockene und nur durch Zuchthaus- afes noch gewürzte letzte Vorgänger. Ruhm- und gesthate» find eben nicht zu meld«, Fanfaren also nicht angebracht. Dagegen sucht der «Vorstand bie verschiebentlich« Mißerfolge wög­st zu verdecken.

Mit einem Triumph liebe Aber bie .Verscharrung ZuchthauSvorlage" hebt bet Bericht an, rühmt er das Eindringen der Sozialdemokratie in nagen und Gemeinden, das übrigens bereits e Grenze gefunden hat, und sucht im Gegensätze de» Aeußerung« von Gewerkschaftsführern die n sozialpolitischen Gesetze, insbesondere die Reform ier Unfallversicherung, herabzusetzen. Das ist einfach MIM; den» die sozialdemokratische ReichstagSfrakriou bekanntlich für die Vorlage gestimmt.

Bon der Agitation weiß der Parteibericht natürlich nab wohl auch leider xnt mit Recht viel «licheS zu meld«.Das Lebenselement der

Kohleunoth und Sozialdemokratie.

k. ES kann nicht wnndernehme», daß die Sozial­demokratie auch ans der vielbi klagten Steigerung der Kohlenpteise Vortheile für ihre Propaganda heraus- zuschlageu sucht. So äußert derVorwärts", die vorhandene Kohleunoth sei so recht daW augethan, die Schädlichkeit des Privateigerthums zu zeigen, dessen Abschaffung int Interesse der Gesammthett liege. .Die Kohleunoth zeigt »ns so heißt es Wetter, daß der Kapitalismus das Hemmende und Schädliche ist. Wir sind ihm in der bestehend« Gesellschaft nahezu wehrlos ausgeliefert, und solange nicht die von Marx verlangte und von der Sozialdemokratie erstrebte Exprrpriatio» bet Expropriateure zur That und zur Wahrhett geworden ist, wird eine durch­greifende Besserung nicht erreicht werden." Bis sich die Expropriation des PrivateigenthnmS, au der also trotz aller Ableugnung und Beschönigung die Sozial­demokratie in vollem Umfange festhält, verwirklich« wird, kann der .Vorwärts" »och lange warte». Dieses Universalmittel »ach Dr. Eisenbarts Methode ist aber gar nicht nöthig, einer ungerechtfertigt« Kohlevvertheuerung Schranken zu setze», dazu wird auch die .bestehende Gesellschaftsordnung" noch Hand­haben bieten. Vorschläge find bereits üt ansehnlicher Zahl gemacht; fie fasse» die Verstaatlichung des Kohlenbergbaus, das Kohlenausfuhrverbot u. a. ins Auge. Unthätig wird man der großen Kalamität gegenüber, in die der nächste Winter anscheinend namentlich die weniger wohlhabende Bevölkerung ver­setze» wird, nicht bleiben dürfen.

...... RH« Hl ____

Anzeige» nehmen entgegen: die SMediriou dieses Blatter, die Annoncen- vnreanr Mn Haasenstein & Vogler, Frankfurt <u M., Cassel, Magde- ne

bnri, Wien; Rudolf Messe, Frankfurt e. M., Berlin, München, Köln; dO.

I. T. L Daube * L»., Frankfurt e. M.. Berlin, Hannover, Paris «.

ti ist so heißt es in dem Schriftstücke wt Agitation, ihre Förderung die erste und vor- wwr'nifte Aufgabe beS Parteivorstandes." Indes ist

(Nachdruck verboten.)

Die' Ehestisteri».

Von H. PalwS-Paysen.

Mn Marietta Tonelli, Mädcheuliebr, Am Mälarsee

Lin HechzeitStag re.

(Fortsetzung,)

Umschau.

Sind noch Truppenseudnuge» nach China nöthig?

Vielfach hört man die Meinung ausspreche», jetzt, nachdem die Verbündete» in Peking seien, habe die Mission des Grafen Waldersee keine» Zweck und weitere Truppensendunge» sei« überflüsfig. Eugen Richter räth sogar dem Gase» Waldersee i» Genua umzukehteu. DaS wird wohl für eine» Theil der linksstehende» Preffe daS Signal sein, an der Vernunft der deutschen Staatsleitung zu zweifeln. Eine neue offiziöse Belehrung ist be­stimmt, diesem ungemein gefährlichen Treiben der national gleichgiltige» Presse zu wehren. Da heißt es:

attu (43 en jar,

Wöchentliche Kettage«: Kreisblatt Mr die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllnftrirtes Sonntagsblatt.

*c Haltung fie verwuth« ließ. Die gottlob kurze J schliche Bekanntschaft und seine Männlichkeit

Hätte der Verdruß über alle bie begangenen ihr« Sin» nicht ganz unb gar eingenommen, J*fobe fie eine noch größere, eine volle Befriedigung *Her empfunden hab«.

Trotz beS Wirrwarrs biefer Tage, a» den« anderes besprochen wurde als vrautangelegen- J8 und Aussteuergegenstände, sonst daS beliebteste e-dächsthema für Fran v. Mingwitz, drängte fich U iviederhott der Gedanke an Doktor v. Berlau

j A fast 250000 Mk. Die Ausgaben betreffen zur lle Hai vieren Hälfte Darlehen und Unterstützungen zu« Sschlax Mban der Parteipreffe".

suthchst Tiu großer Theil der Einnahmen der sozial- FleKP^kiattschen Partei fließt bekanntlich aus den Partei- nehmungen, der« baare Leistung« für die

«tobe Mann nm keinen Preis biagegeben.

Lothar mußte die schmerzliche Mittheilnng von ^Verlobung EllaS mit ihrem Neffe» so bald als erfahre», selbst we»n er dieselbe vorauSge- was feine schnelle Abreise, seine plötzliche

Ella hatte ei» sehr erstauntes Gesicht gemacht die schnelle, w«ig begründete Abreise der ft«. Doch war sie allzu sehr mit sich unb Glück beschäftigt, nm viel barfiber nachzudenken. Depesche, welches Tags barauf bie glückliche ft Neides und baS Besserbefinben bet Mutter :ge & beruhigte fie vollends.

^b was für Tage folgte« 1 Frau v. Mingwitz bzuvoio k des Staunens voll, daß ihr nicht eher als jetzt i 53^ ^stürmische Liebe des Neffe», die innigen Em- Wangen der jung« Ella bemerkbar gemacht worden

Mk. K em

n var sch« ung

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