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WScheMWe BeMge«: KreisSlatt f&t die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Weg nach Tschangkiowan. Der Befehlshaber der rusfischr» Truppen theilt mit, daß die rückwärtigen Verbindungen bedroht wären; er befürchtete einen Angriff und verlangte Verstärkungen. DaS schließt natürlich nicht auS, daß die Verbündeten am 13. vor Peking gewesen find; den» eS ist recht gut möglich,
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1882 in Deutschland noch 30 719, im Jahre 0 dagegen 40 905 und 1898 gar 47 986. bei wächst daS jugendliche Verbrecherthum in erlich schnellerer Weise, als die Gesammt-Bevölkerung Reiches. Unter 1000 Derurtheilten waren 1882 93, dagegen 1890 schon 107 und 1892 110 endliche. Die Zahl aller Verurtheilten »ahm um rom Hundert, die der verurtheilten Jugendliche» 20 rom Hundert und die der Verurtheilten im von 12 bis 15 Jahren gar um 26 vorn dert zu. Für die 10 544 im Jahre 1888 Ver- ilterr im Alter von 12 bis 15 Jahren ergab als Grund der Bestrafung: zweimal Todtschlag, Mal Rcub, 69 Mal vorsätzliche Brandstiftung, Mal gewaltsame Unzucht, 8000 Mal Diebstahl Unterschlagung, mehr alS 600 Mal gefährliche schwere Körper-Verletzung, mehr als 700 Mal beschädiguug und zweimal vorsätzliche Eisenbahn- lport-Beschädigung. Welch' eine Summe von heil und Verkommenheit, und weich' ein Ausblick He Zukunft bei solcher Jugend.
Hören wir, wie ein erfahrener Kenner dieser
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über die er sich plötzlich niederbeugt, um ehrfurchtS- voll einen Kuß darauf zu hauchen.
„Leben Sie wohl, Neide."
„Sluck auf, Ernst."
Und als er fortgestürmt ist, ter Glückliche, preßt sie ihre Hand an die erregt klopfende Brust »d flüstert:
„Frei, frei bin ich wieder, und Ella wird glücklich,"
Sie vermag für den Augenblick nur diese beiden Gedanke» zu fasten.
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Schritte und hat den Jordansee fast so schnell wie Fahrende erreicht.
Als glitzerndes, ganz klares Gewässer taucht der schöne See mit seinen zahllosen Wasserrosen zwischen den Bäumen ans. Eine Brücke führt vom Walde an» auf eine kleine, grüne Insel, die sich mitten in den See gebettet hat und die Anmuth der Szenerie erhöht, raubte nicht das Wirthshäuschen darauf, die vielen Bänke und Tische diesem Stückchen grüner Erde seine Poesie.
Als Neide einmal ihr Bedauern darüber anSge» drückt, hatte Ernst gelacht und de» Wirth u»d beste» Weine gepriesen. Heute mußte er seiner Worte ge« denken, den» heute stören auch ihn die schwatzenden Zecher, die eilige» Kellner, daS ganze Getriebe auf der Insel. We» dieselbe menschenveilassen, in tiefster Einsamkeit dagelege», hätte er dort sein Mädchen finde» und mtt ihm flüstern möge». Wo mochte Ella i» diesem Augenblick fein? Sein suchender Blick erfaßt um eine ihm fremde Gesellschaft, die ihn sogleich wieder verscheucht. Daß er müde und durstig geworden ist, hat er vergesse». Aber da läuft ihm ein Kellner ix den Weg und dargeboten trintt er im Stehen ein Glas Wei». Der Kellner erhäll einen Thaler und macht ein verdutzt frohes Gesicht als der Eilige auf die Herausgabe des Kleingeldes verzichtet. Solche Gäste gießt es nicht oft.
' Drüben am jenfettigen Ufer glaubt Ernst plötzlich die Gestalt feiner Tante zu sehe». Wo die ist, kann Ella nicht wett sein. Er springt in ein Boot, in dem ein kleiner buckeliger Fährmann fitzt, und läßt sich hinüber rüder», den Hut schwenkend »d fröhlichen Gruß rufend.
Ei» herrlicher Tag ist'S. Nach dem gestrige« Rege» prangt das Laub der Waldbäume in »och ftifcherem Grün als sonst. Der moosige Grund, die kräftige» Kräuter, die harzigen Tropfen an den Stämmen der Fichte», von Sonnenstrahlen hervor« gelockt, strömen wundervollen Dust ans. Dem Boden entsteigt jener eigenthümliche, nervenstärkende Erdge- ruch, wie er int Frühling de» Saatfeldern eigen ist, wenn eben des Landmanns Pflug die Erdscholle aufgeworfen hat. Wetthin dehnt sich der Wald, über Höhe» unb Tiefen bis zum Jordanfee und weiter noch, viel weiter. Manchmal verdichtet sich das Laub mit dem schwarzgiüuen Tannengezweig so sehr, daß der Weg darunter lange Zett im tiefste», kühlsten Schatten liegt, den kein Sonnenstrahl mit goldenen Zeichnungen unterbreche» kann, wie hier und dort, wenn plötzlich der Wald sich lichtet. Dan» aber strömt gleich eine Flut von Licht herunter, daß alles, Moos und Gestein, Strauch und Heide, jeder Stamm, der höchste wie der niedrigste, wie mit flüssigem Golde übergossen erscheint.
Den Glücklichen, der beschwingten Schrittes durch Licht und Schatten dahin wandert, dünkt es so.
Künftige»? Aber entmnthigt, hoffnungsleer t sich der Blick wieder zurück. ES ist traurig llt um das sittliche Wohl der Jugend von heute. Die wachsende Betheiligung der jugendlichen zklosseu au Verbrechen aller Art gehört zu de» klichsten Erscheinungen unserer Zett, und man e die Gefahr, die hierin liegt, nicht, wie es jüngst in einem großen freisinnigen Blatte der Reichs- ptstadt geschah, künstlich zu verschleiern und ver- en suche». Nein, der Muth der Wahrhett, der Hebel in feiner ganze» nackte» Gestalt und Größe »»d verkündet, ist die unentbehrliche Vorbe- g der Heilung. Man durchmustere doch nur
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«Ei» heiliges," sagte er und legt seine Hand in ihrige.
Seite unsers Volkslebens urtheilt. Oberarzt am Strafgefängniß Plötzensee, seinem Buche „Der Verbrecher": „Die gar nicht so überaus selten, wo Kinder Alter oder ganz jugendliche Personen
Zur sozialdemokratischen Frauenbewegung.
* Die Führerinnen der sozialdemokratischen Frauen« bewegung haben schon alles Mögliche aufgeboten, um die Proletarierinnen" in einer wenigstens nennens» werthen Zahl zu organifiren; bis jetzt fast ohne jeden Erfolg. Nun soll ein neues Mittel, Interesse für Frauenorganisation und Frauenagitation in sozialdemokratischem Sinne versucht werden: ES ist eine Konferenz der „Genossinnen" einberufen worden, die im Anschluß a» de» nächsten Parteitag der Sozialdemokratie und zwar zwei Tage vor deffen Eröffnung in Mainz stattfinden und auf der über die Mittel
daß das chinesische Heer auch den Weg Tschangktawan ohne Kampf ftetgegebe» hat.
Ein Waffenstillstand.
Mit der Annahme, daß die Verbündeten
Peking stehen, würden Nachrichten anS Washington übereinstimme», wonach Lihnngtschang telegraphisch daS Staatsdepartement ersucht habe, zu veranlaffen, daß die verbündete» Truppen in Tungtschou de» Vormarsch ei« stellten, wo hohe Staatsbeamte mit denselben behufs Vereinbarung eines Waffenstillstandes zusammentteffenwürden. Die amerikanische Regierung habe darauf ihre Forderung wiederholt, daß China mit den Verbündeten zu- sammenwirken müßte, um daS Einrücken einer genügend großen Streitmacht derDerbündeten in Peking und die Abreise der Gesandte», sowie der übrige» Christen ans Peking zu ermöglichen bezw. zu erleichtern.
Auch die in New > Jork erscheinende Zeitung „Eveuing Journal" weiß — allerdings in etwas anderer Darstellung — von Waffenstillstands-Verhandlungen zu berichte». Sie veröffentlicht ein Tele- aramm aus Kobe, demzufolge Japan eine» Waffenstillsta»d zwischen den Mächten und China vorschlng. Letzteres »ahm den Waffenstillstand an. Die Bedingungen her Mächte gingen dahin, entweder die Gesandte» den Truppen der Mächte an den Thoren von Peking auszuliefern oder den Truppe» zu gestatten, die Stadt zu betteten, nm die Gesandten zu hole». Japan leitete die Verhandlungen et».
Die nächste Zeit toirb ja lehren, ob biefc Nachrichten wahr bezw. was an ihnen richtig ist.
Die Lage in Schanghai.
Die Konsuln in Schanghai sandte» auf Grund gemeinsamer Beschlußfaffung folgendes Telegramm an die Regierungen: „Wenn dieiudischen Truppen in Wusung zurückgezogen werde», besteht große Gefahr für Schanghais Sicherheit. Diese Truppen sollten gelandet werde» auf Grund einer internationalen Verständigung. Zum ausreichenden Schutz Schanghais sollten sofort noch mehr Truppen von de» Verbündeten gelandet werden." Einzelheiten über diese Beschlußfassung besage», daß in der Versammlung der Konsuln von den Konsuln kein Einspruch dagegen erhoben wurde, daß britische Truppen gelandet würden, doch erklärten die übrigen Konsuln, daß auch ihre Regierungen Truppen landen würden. Der britische Konsul sprach sich aber da-
schwere Verbrechen gegen das Eigenthum und besonders gegen die Person (Mord, Raub u. s. w.) begehen, mit einer Ueberlegung und Kaltblütigkeit, wie sie der geschulte Gewohnheitsverbrecher nicht schrcffer an den Tag legen kann. Diese ungeheuerliche» Fälle gedeihen am meisten nachweislich in den großen Städten, in denen das moderne Kulturleben mit seinen Licht« unb Schattenseite» die wundersamsten Blöthen unb Früchte treibt. Auf dem Nährboden des großstädtische» Lebens gedeihen die Giftpflanze» am üppigsten und reichlichsten."
Es ist hier nicht unsere Aufgabe, die Heilmittel des furchtbaren liebel» zu erörtern, nur auf Größe und Umfang deffelben sollte wieder einmal warnende» Rufes hingewiesen werde«. Ei» beachteuSwerther Wink aber eigiebt fich für die Heilung aus Dr. Baers Ausführungen. Die Großstädte vor allem züchte» daS jugendliche Verbrecherthum. ES muß daher die Aufgabe einer wirklich staatSei haltenden Politik sein, der unseligen Entvölkerung des platten Landes zu steuern unb dem Zuge nach der Großstadt soviel als möglich Einhalt zu thu«.
Blüthe» unb Zweige fallen zur Erbe, wohin Schlag kifft.
Singt eine Droffel, so stimmt er mtt schmettert ein Buchfink, so wirst er eine Kadenz zwischen. Manchmal läuft er so schnell, daß
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Romantik — Poesie find ihm bisher dunkle, leere Begriffe gewesen, die ihn zum Spott gereizt haben. Heute überkommt ihn zum erstenmale ei» poetisches Empfinden. Er hüllt es freilich in ein anderes Wort, er nennt eS — Glück. Einerlei, die Augen find ihm geöffnet, er glaubt in einem Märchen zu wandeln, alle feine Sinne find geweckt, er sieht und fühlt mehr, als die Wttklichkeit bietet. Sei» Auge gleitet wie ein Sonnenstrahl umher, bald weilt e» in den Wipfeln zusammeugeneigter Bäume, die ihn ein Kirchengewölbe dünke», bald auf dem moosigen Boden, der so weich ist wie ei» Teppich am Altar, vor dem er gern hingestürzt wäre, um zu bete». Von oben herunter flimmert er wie Kirchlichtglanz und tönt es wie Kttchgrsang. Die Sonne hat sich i» eine Altarlampe, der Vogelsang in ei» Chorlied verwandelt.
Wenn er seine Person i» einem Spiegel hätte sehen könne«, et würde sich in diesem Augenblick nicht wieder erkannt, sich vielleicht für einen Verrückte« ge- hatte« habe«.
De« Hut hatte er längst vom Kopfe genommen und durch unbewußte Handbewegungen sein für gewöhnlich wohlftifierteS, schwarzes Haar in genialer Unordnung ohne Scheitel zurückgestrichen. Die Rechte schwingt ab und zu den leichten Rohrstock durch die Lust, in ganz unbegründeter Kraftberschwendung,
Die Wirren in China.
Die Verbündeten vor Peking. Man ist noch ohne verbürgte Nachrichten
gegen au8 und drohte, daß jetzt die Landung der bereiten brttischenTruppen zurückgezogen würde.
Unsere Rüstungen.
Die Zusammensetzung der neue» Chinabrigade ist nunmehr endaittig bestimmt. Sie besteht ans vier Infanterie-Bataillonen, einer Eskadron, vier Feldbatterieu, zwei Gebirgsbatterien, einer schwere« Batterie (die Artillerie durchweg mit dem neuesten Krnpp'schen Material ausgerüstet), einer Pionier- Compagnie, sowie von zwei Eisenbahnbau Compagnien. Zu diesen Truppe» treten die erforderlichen MunttiouS- kolonnen und Trains.
v. Die anarchistischen Unlhaten der jüngsten Ver- «gcüheit lenken de» Blick wieder mehr auf die [jfce# SittlichkeitS- und Erziehung» Fragen hi«, die > gewöhnlichen Laufe der Dinge, besonder» bei so MlÜgern Ansturm der äuß-rn Ereigniffe wie gegeu- isig, nur zu leicht in den Hintergrund gedrängt ade«. Unwillkürlich sucht man unter dem Eindrücke |£I Mord-Epidemie, der König Humbert zum Opfer i, nach einem feste» Anker des Bestehenden, nach gschasten einer bessern unb reinem Zukunft. Unb sollten diese Bürgschaften anders zn finden sein in der Jugend, den Trägern unb Werkmeistern
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den Vormarsch der Verbündeten. Eine Bestättgung der von un» gestern gebrachte» Meldung de» „Daily Expreß", die Verbündete» hätten Peking erreicht, liegt noch nicht vor, den» als Bestätigungen wird man einige andere Privatmeldungen nickt ansehen können, die in gewissem Widerspruch zu der erwähnte» „Expreß".Meldung stehe»; während „Daily Expreß" nur berichtet, daß die Truppe» Peking erreicht habe» solle», meint der „Daily Telegraph," sie seien schon in Peking. ES ist aber ein großer Unterschied, ob die Truppen vor oder hinter den Mauern der chinesischen Hauptstadt angelangt find, denn man war in sachverständigen Kreise« von vornherein davon überzengt, daß der vorhandene Artillerie- park die Mauern Pekings einznschießeu nicht im Stande sein würde. Wäre» die Verbündete» daher jetzt wirklich schon innerhalb Pekings, so ließe da» darauf schließen, daß der Feind bei ihrem Anrücke» überhaupt keinen ernsten Widerstand mehr geleistet und die Thore freiwillig geöffnet hat. Da» klingt aber «ach dem, wa» jüngst wieder vom Prinzen Tuan bekannt wurde, unwahrscheinlich. Deshalb ist auch eine Depesche de» „New York" mtt Mißtrauen zu betrachten, in der ein Korrespondent des Blatte» au» Tschifu meldet: »
Die tttzM zuverlässige« Nachrichten gingen dahin, daß die Verbündeten nach einem sehr beschwerlichen Marsche am 11. in Matou ei« getroffen sind. Ein starke» chinesisches Heer sperrt danach den
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Umschau.
Eine verunglückte Mohrenwäsche unternimmt die „Freisinnige Zeitung". Eie schreibt nämlich: „Mit ganz verschwindenden Ausnahmen haben s ä m m t l i ch e liberalen Blätter im vorigen Herbst von vornherein gegen die Maßregelung von Beamten Stellung genommen, wie schon bei den Debatten im Abgeordnetenhause im vorigen Winter festgestellt worden ist." Da» ist nicht richtig. Bei den betreffenben Debatten hat man wohl eine solche „Feststellung" versucht, sie ist ober nicht gelungen. Thatsächlich habe» nur ganz verschwindende Ausnahmen der kanalfteundlichen Presse „von vornherein" sich unzweideutig gegen die Beamtenniaßregelung ausgesprochen. Ein großer Theil der betreffenden Blätter hat damals „diplomatisch" geschwiegen, ein anderer hat die Rigierung sogar unablässig gegen die Beamten „scharf" gemacht. Sollten der „Freisinnigen Zeitung" die bezüglichen Bemühungen der „Voss. Ztg.", der „Nationalztg.", der „Köln. Ztg.', der „Magded. Ztg.", des „Hanuov. Courier" u. a. Blätter ganz au» dem Gedächtnisse entschwunden sei» ? Jedenfalls wird da» Richier'sche Organ nicht vermögen, arch nur ein Dutzend „liberaler" Blätter zu nennen, die „von vornherein" unzweideutig unb rechtzeitig gegen die Maßregelungen Stellung genommen Hütten, k.
-Daun eile» Sie, Ernst; mich aber öhrer Heimkehr nicht mehr antreffe». ktt ist jetzt mein liebster Platz."
--Ich wünsche Ihnen einen »och
(Nachdruck verboten.)
Die Ehestifteriu.
Bon H. Palmb-Paysen.
von Marietta Touelli, MLdcheuliebe, Lm Mälarsee
6in Hochzeitstag rc.
(Fortsetzung.)
FKnftrirLes Ssimlagsblatt.
il । Darf noch lange nicht erfahren, in welcher Be> ' »g unsere Herzen eine Zeitlang gestanden haben, würde de» unbefangene» Verkehr zwischen uns, 8 ■ nicht gar ihr Glück hüben UevrigenS," — feines Roth flüchtet über ihre Wangen — „auf ior von Berlan haben Sie nie nölhig gehabt, Pchtig zu fein, das weiß keiner bester al» ich. i ■ Ursache, warum er niemals feine Hand ver- ® wird, liegt tief begründet in feinen Lebens- Halen. Mehr darüber z» sagen, wäre Ver-
"ß^M Eie schüttelte nur mit dem Kopfe und machte i#1 » ! schwache abwehrende Bewegung mit der Hand,
j6ie müssen es übernehme», Ernst, Ihre Tante tilärex und meine plötzliche Abreise zu ent- 4 Kiger«. Jetzt kann ich — kann ich nicht länger den," betonte sie. „Und bann noch eines, Ernst.
»A«sch,ml die Ziffer» unserer Verbrechens-Statistik. Die ' "'M! der Verbrecher zwischen 12 und 18 Jahre» »mir . - .
Anzeigen nchnew entgegen: bi« Expedition dieses Blatte», bU Annoncen- vn «anx von Haasenstei» & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«» nr
barg, Wien: Rudolf Moss«, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; vD. ^JuIjTQ
< 8. Dono« fc 6»„ Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover, Bari» re.
wisbruch."
Mit einer gewissen Feierlichkeit in To» unb i; Ke fügte ThuSnelbe noch hinzu: „Was wir mit« 1 ®ber gesprochen haben in dieser Stunde, Ernst, * wahr, da» bleibt zwischen uns ein Geheimnis?"