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die lächelte trcmrig.
«Ihre Seele liegt ohne jedes Forsche«, wie em»
^chlageoes Buch vor mir, ix dem ich zu sehen
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scherz beiseite, Neide, ist da» wirklich der Fall
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ES lag ein stummer Jubel in diesem Geständnis.
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.Damals/ fährt sie fort, »stieg ix mir der Ge- danke auf, Sie könnte« diese Neigung erwidern, den« Liebe erweckt manchmal Gegenliebe, Sie wäre« da«« auch glücklicher geworde» als durch «teile Freund» schast, und mir wäre meine Freihett zurückgegebeu worden. Ich beobachtete Sie und war zugleich die Vertraute de» kleine« offenherzige« Mädchens. Ach Ernst, ich erkannte in Ihrem Wese« uvd Benehme« keine tiefere Empfindung, die auf Liebe schließe« ließ, n«d bestrebte mich deshalb, i« Ella die aufkeime«de Liebe zu ersticke«, um Unheil zu verhüte«. Ob es mir gelungen ist, weiß ich nicht zu entscheide», den« plötzlich verschloß sie mir ihr Inneres. Meine Worte mögen ihr ost recht weh gethan haben/
Noch während Neide spricht, geht eine merkwürdige Veränderung in Ernst vor. DaS ganze erregte, eben »och düstere Gesicht hellte fich plötzlich wieder auf, in seinem Auge strahlt wieder lachender Glanz. Er, der Vielerfahrene, hat solche Glücksempfindung, wie ste ihn in diesem Augenblick durchströmt, nie kennen gelernt, denn die Gesellschaft hat feinen Sinn verflacht und erst dieses kleine Mädchen, das gleich beim erste« Blick feine Leidenschaft entfacht, hat ihm ein echtes wahres Gefühl, das Liebe heißt, erweckt.
Er geberdet fich ganz merkwürdig, bleibt seknnden- lang am Fenster stehen, nimmt dann, den Kopf hoch aufgerichtet, seinen Gang durch» Zimmer wieder auf, der Fuß ist ihm wie beschwingt, jeder Nerv, jeder Muskel sucht in dieser inneren Erregung eine Krafbethätigung, er schnippt mtt den Fingern und summt eine Melodie. Neide weiß garnicht, was sie davon denke« soll, ob dieser Umschwung, diese plötzliche Heiterkeit natürlich oder gemacht, vielleicht Ironie ist. Plötzlich bleibt er vor ihr stehen.
Er nickte zustimmend. ES ist das erstemal, daß er sie ix ihrem feine« Empfinden versteht, weil er an ich selbst erfahren hat, was sie anSspricht. Trotzdem ägt er: »ES ist eine eigene Sache mit der Freihett, ich kannte nichts Höheres und lege mich dennoch
Der Vormarsch der Verbündetet».
lieber die Einnahme von Hosiwu liegen ehr offizielle Nachrichten vor. Der englische iral Bruce theilt aus Taku ein Telegramm des scheu Generals i« Hosiwu vom 10. d. M. mit: verbündeten Truppe« find danach 27 englische en von Peking entfernt; sie trafen beim Feinde a auf geringen Widerstand. Der Feind hatte fich m zu Vertheidigungsstellnngen vorbereitet, floh »ch- als die Verbündeten Hera muckten. Die italische Kavallerie wurde von zwei Schwadronen igalischer Ulanen angegriffen. Viele Feinde find «llen, mehrere Fahnen tonrben erbeutet. Die
»Wie so?'
»Ich darf Ihne« doch eigentlich nicht zeigen, daß ich, glücklich bin — über —*
Er geniit fich wirklich/ der große Mensch, seine innersten Gedanke« nnd geheimste« Wünsche in Worte zn kleiden.
»Daß ich glücklich bin/ fährt er stockend fort uud eine dunkle Llutwelle fährt über sein ganzes Gesicht, »über die in Aussicht gestellte Freihest, die Sie mir, ich weiß es ja jetzt, nicht verweigern werde«, wenn ich Ihnen sage, daß ich Ella liebe wirklich und wahrhaftig! ES war schweres Unrecht, so lange Verstecke« gu spielen mit meinem Gefühl mrd ich bin auch selbst erst dmch Eifersucht Har darüber geworden.'
»Ernst/ ruft Neide, fie ist zn überrascht, sogleich eine« Ausdruck für ihre Gefühle finden zu können.
»Hätten Sie nicht gesprochen, Neide — ich HSttS nicht gethan. Sie find viel tapferer, viel ehrlicher gewesen. Ich beuge meine Änieen* — er thut ei u»d steht reuig zu ihr aus —, tausend mal Pardon, Nelde, daß ich Ihnen so san fa^on Ihren inneren Friede« geraubt habe. Ei« frember Wille hat tut», coüte que coüte zusammenschmieden wollen/
Und als fie ihn erstaunt, fast erschreckt anfieht, fügt er erkürend hinzu: »Berrathe« Sie mich nicht, unsere Verbindung ist der lebhafteste Wunsch meiner Tante gewesen, aber es war unmännlich von mir, >em nicht eutgegenzutretku. Jndeffen Ihr Wieder- land, Nelde, reizte mich nnd dann, ich kannte bis >ahin ja keine — Liebe und — und — ich war Ihne« wirklich sehr — sehr gut, bis —*
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bei weitem größere Zahl im Schiff krepirt ist und hier leider so viele meiner braven Leute getödtet oder verwundet hat. Und welcher Hohn 1 Alle feindlichen Geschütze und Geschosse kommen aus unserer Heimath; eS find alle» moderne S ch n e l l l o d ek arrou en von Krupp/
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Die Wirren in China.
ie Abreise des Grafen Waldersee.
Graf Waldersee ist gestern Abend 6 Uhr 24 n unter lebhafte« Ovationen des Publikums
Hannover abgereist. Am 17. August Abends daS gesammte Armee-Oberkommando für Ost- nach Kaffel; am 18. Morgens findet der Em- g daselbst durch den Kaiser statt, wahrscheinlich Verbindung mit einer Parade der dortigen Gar- später findet ein Paradediner aus Anlaß des
bmtStageS Kaiser Franz Josefs statt, woran daS luumte Oberkommando theilnimmt. Die Abreise Berlin ab Kaffel erfolgt 3 Uhr 50 Minuten mittags. Am 20. August fährt das Armeekommando von München mtttelS SonderzugeS
r Verona und Genua. Die Gemahlin des Grafen Waldersee wird ihre« Gemahl nicht mit nach China eiten; fie wird vielmehr dem Grafen nur bis a daS Geleit geben. Au dem Galadiner beim
Ei« Telegramm de» französische« Gesandte«.
Der Minister deS Aenßern, Delcaffs, erhielt folgend! s, vom 9. dS. datirte Telegramm des ftanzö- fischen Gesandten in Peking, Pichon: »DaS Tsungli- Name» theilte uns mtt, daß Lihungtschang Beauftragt fei, telegraphisch mit den Mächten zu vuterhandeln. Wir wissen absolut nicht, was außerhalb der noch stehenden Gesandtschaften geschieht, denn wir find von Barrikaden eingeschlossen und von feindlichen SSanzwerkeu umgeben. Wie könnte man fich aber auf Verhandlungen einlaffen, ohne daß das diplomatische Coips wieder in feine Rechte einge fitzt wird und ohne daß daS Gebiet der Gesandtschaften von den Chinesen geräumt wird? Wen» die Ver» Handlungen den Vormarsch der verbündete« Truppe« anfhalte« sollte», die unsere einzige Rettung sind, laufen wir Gefahr, in die Hände der Chinesen zu fallen. Der Stadttheil, in dem die französische Gesandtschaft liegt, wird noch von chinesischen Truppen besetzt gehalten, welche dar Feuer nie ganz ein fiel len. Alle Gebäude der Gesandtschaft find mit all ihrem Inhalt ver- bräunt. Wir find auf BelagernngSkost gesetzt. AlS Nahrungsmittel haben wir Pferdtfleisch, Reis und Brot für.»och etwa 14 Tage/
Einzelheiten.
Nach einem Telegramm des .Lokal-AnzeigerS' aus Tsingtau ft Ü r z t e auf de» Dampfer „Frank- furt' der Seesoldat K a r IK l a u S in den K o h l en- r a u m und erlitt einen Schädelbruch, so daß er so- fort verstarb. Der Verunglückte wurde in Tsingtau beerdigt.
Der bei der Erstürmung der Takufort» am 17. Juni schwer verwundete Kapttän Laus deS deutschen Kanonenboot» »Illi»' hat au seine Verwandten in der Heimath wenige Tage nach dem Gefecht Briefe geschrieben, in welchen fich folgende charakteristische Stelle findet:
»17 Volltreffer tm Granaten (12—24 Centi- Meter Kaliber) haben wir bekomme«, vo« denen die
»Fesseln der Liebe drücken nicht/
Als er Miene machte fortzugehen, hält sie ihn zurück.
(Fortsetzung folgt.)
lRachdruck verboten.)
Die Ehestifterin.
Ausland.
Südafrika. Ein Telegramm des »Daily Telegraph' anS Pietermaritzburg meldet, daß die Buren die Telegraphenlinie sieben Metten von New Castle abgeschnitten haben. Der englische Vorposten hatte von dieser Thal nicht» be- merkt und auch die Urheber davon nicht ausfindig machen können.
»Dann eilen Sie zu ihr, Emst/ sagte fie, »da» Glück kann nie früh genug kommen.'
»Sie zürnen mir wttklich nicht?'
»Sie schüttette sanft den Kopf. »Wir Haden beide gefehlt, haben beide etwas voreilig und unüberlegt gehandelt uud deshalb nm da» eigene Selbst zur Rechenschaft zu ziehen/
»Ich erscheine mir so tacktlo», selbstisch in meinen unbeherrschten Gefühle«.'
»Nicht doch, e» erhebt und tröstet mich, Sie wieder ftoh zu sehe«. Mei« Weg ist mir borge- zeichnet. Die Mttfteude an dem Glück anderer ist auch ein Glück, das mache ich mir zu eigen. Darum beherrschen Sie fich niemals, wenn Sie ftoh find, zeigen Sie e» mir immer, ich bin dafür dankbar/
Es tönte die Wehmnth der Berzichtwrg dmch ihre Worte.
»Nelde/ sagt er mit einer gewissen warmen Treuherzigkeit, bemt ein ihm unbekanntes Gefühl ber Rührung überkommt ihn — »ich glaube wahrhaftig, auch wir wären glücklich mtteinander geworben, be- onberS wenn Ste Ihre — porbon, Reibe, Ihre ürchtbme Berstänbigkett abgelegt hätten/
Sie lächelt schwach.
»Glücklicher werben Sie so, glücklicher auch ich, ben« ich lernte meine Freihett erst schätzen, al» fie mir genommen würbe — jetzt habe ich fie wieber/
Deutsches Reich.
* »er««, 16. August.
— Unser Kaiser ist gestern Abenb 93/t Uhr mittel» SonberzugS von bem Truppenübungsplätze Munster wieber in WilhelmShöhe eingetroffen. Die Fahrt zum Schlosse erfolgte in offenem Wagen. Das zahlreich herbeigeströmte Publikum empfing ben Kaiser mit Hurrahrufe« unb Tücherschwenken. Die Kaiserin erwartete ben hohe» Gemahl im Schlosse.
— Die fitzt offiziell rnitgetheilten Ergebnisse b e S R e i ch s h a u S h a l t» für da» Rechnungsjahr 1899 bestätige« die aus be« vorläufigen Angaben herznleiteube Auffassung, baß baS Finanzjahr 1899 zu deu günfiigsten Jahren ber Reichsfiuavz- verwaltuvg gehört. Der bei der Reichshauptiasse verbleibende Ueberfchuß von rund 32V2 Millionen Mark ist der höchste bisher überhaupt erzielte Heber« fchvß. Er übersteigt den bisher höchsten de» Jahres 1898 noch um nahezu 2 Millionen Mark. Dieses günstige Ergebniß erscheint in einem um so glänzenderen Lichte, als da» Jahr 1899 nicht weniger al» rund 13 MU. Mark Mehrbedarf bei ben Ausgaben anf- weist, worunter allein nahezu 11 Mill. Mark für die Marine Verwaltung.
— DaS General« Kommando des 14. Armeecorps in Karlsruhe schreibt an die »Frkf.Ztg/: »Die an- gestellten Erhebungen haben ergeben, daß weder beim Jnf.> Reg. Nr. 112 noch bei einem anderen der im
er auf WilhelmShöhe wird indrssen die Gräfin Waldersee thettnehme». Wir ferner anS Kassel |U)ei£xdbet wird, beabsichtigt der Kaiser, am 18. Ang.
agS im dortige» Restdenzschloß in Anwesenheit Generalität dem Grafen Waldersee einen Mar- all#ab zu überreichen.
— Wie der „Köln. Zig/ von Professor Dr. Fleiner-Heidelberg, dem behandelnden Arzt des Frhm. von Stumm-Halberg mitgetheilt wird, ist die Meldung verschiedener Blätter, Freiherr von Stumm leide an Kreb» der Speiseröhre, falsch.
— In Halle a. S. ist gegenwärttg der deutsche Landwirthschaftliche Genossenschaft s- tag zusammengetreten. Er nahm mit einem neuen Statut eine festere Organisation des allgemeinen Verbandes der deutschen landwirthschaftlichen Genossenschaften an, verlegte ben Verbandsfitz nach Darmstadt unb wähtte ben Reichstagsabgeordneten Geheimrath Haas zum Prüstbenten unb BetbandSanwalt. Der Geschäftsbericht sprach bie Bereitwilligkeit deS Ver- bandeS zur Aufnahme be» Raiffeisenschen Genossen- schaftsverbanbes in Neuwied unb zu einer Union mit den deutschen Genossenschaften in Oesterreich und ber Schweiz an».
— Die sozialbe mokrat isch Presse jammert batäber, daß Soldaten, die das Alter ber Großjährigkeit »och nicht erreicht hatte», sich als Freiwillige für China habe» melde» dürfe»; die junge» Leute» hätte» vor ihrer Evtscheiduug de» Rath älterer Persone» einhole» müsse». Diese Bedenke« machen einen besonder» fetifamen Eindruck, toenn man fich erinnert, daß ttr dem Erfurter Programm ber sozialdemokratische« Partei baS allgemeine, gleiche, direkte und geheime Wahl- und Stimmrecht ebenfalls für Unmündige — und sogar beiderlei Geschlechts! — gefordert wirb. ®tne solche Forderung fällt um so schwerer in» Gewicht al» weiterhin ba» Programm die direkte Gesetzgebung bnrch bas Volk, bie Selbstverwaltung be» Volk» in Reich, Staat, Provinz unb Gemeinde, sowie bie Wahl bei Behörden durch bas Volk verlangt. Wenn über alle btefe, doch nicht ganz unerhebliche» Angelegenheiten Jungfrauen und Jünglinge von 20 Jahren bestimmen solle», dann dürfte die sozialdemokratische Presse zuletzt da» Recht habe», Einwendunge« dagegen zu erhebe», daß aus- gebilbete Soldaten für ihre Person deu Entschluß fassm, dem Rufe de» oberste» Kriegsherr» »ach China zu folge».
Wöchentliche Kettle«: Kreisvlatt für die Steife Marburg und Kirchhain.
Jllustrirles Sonntagsblatt.
etbfin b et e» find durch die Hitze sehr schöpft. Sonst ist der Gesundheitszustand und ( r seist ber Truppen ausgezeichnet.
imaHL Depesche be» amerikanischen Admirals Remey Hirnen qh8 Taku vom 12. Ang.: Ich erhielt eine fe Depesche Chaffee'» an» Ratow, besagt: Wir trafen gestern auf nnbebeutenben stand, e» herrscht jedoch eine entsetzliche H Rermy schließt, viele unserer Truppe» kge» krank darnieder. (Ratow liegt etwa Meile« jenseits Hofiwu's und ist in den Karten KriegSdepartementS al» der schlimmste Wegetheil rtilfü01 Tientsin und Peking verzeichnet.)__________
Deutsche Soldaten ax bie Front.
Jetzt finb auch beutsche Solbaten an bie Front abgegangen. Rach einem Telegramm beS zweiten Admiral» unsere» Kreuzergeschwader» ist Kapitän Pohl, Kommandant ber „Hansa', am 9. b». «benbS mit 4 Offizieren unb 107 Mann von Tientsin nach Peking vorgegangen. Kapitän Hecht, erster Offizier der .Hertha', folgte am 10. b». Nach- mittag» mtt 2 Offizieren unb 150 Mann. Proviant, Wasser unb Troß folgen; 160 Oesterreicher folgten Pohl am 10. dS. früh von Tonku.
1 -do?' warf er etwas spöttisch ein.
„t, -dber bamal»,' fuhr fie fort, ohne darauf zu *»W *» .damals — Sie mögen e» al» heilige» Ge- 2»%1 «8 betrachten und al» solche» in Ihrem Herzen denn als Braut und Frau kann ich Ihnen ®>b später ja alles vertrauen, und Eie sollen sicht so wenig gut von mir denken unb glauben, 1 SavzeS Verhalten, mein ganzes Hanbelu sei uh« i ° Mißtrauen gegen Ihre Person entsprungen, ^>»tt, Ernst, da» ist nicht gleich bet Fall gewesen damals, als ich bemerkte, baß Sie fich im ♦1% K bie Gunst, bie Neigung meiner kleinen Schwester • 6ow tgen hatten, gleich bei ber ersten Begegnung in
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p, - . ■ - - ■ . ' -- „Neide/ sagt er und ergreift ihre beiden Hände,
? unterbricht er fie mit einer raschen Kopf, „ich muß mich vor Ihnen schämen. Ich bin so ftoh, nein, so selig zu Muthe und darf Ihnen baS doch «icht zeigen. Es ist ja eine Beleidigung für Sie.'
„Bis Ella kam — ist'S so, Emst?' fragte ste gleich wieder in freiwillige Fesseln, nachdenklich. Manches Unverstandene erhellte fich *
plötzlich vor ihrem inneren Blick.
Ober-Elsaß stehenden badischen Truppentheile eine unfreiwillige Heranziehung von Mannschaften zum Ostasiatischen ExpeditionScorpS oder auch nur irgend welche Art von Beeinflussung in diesem Sinne statt- gefunden hat. Die Angabe, es feien Mannschaften ausgeloost worden, kann sich nur auf eine Aus- loosnng unter Freiwilligen beziehen. Da wo Ettern ober Vormünber Einspruch gegen eine von ihnen nicht gebifligte Anmeldung ihrer Mündel erhoben habe», find derartige Reklamationen ohne Weiteres berücksichtigt und die betreffenden Solbaten in ben Listen gestrichen worben/ — ES war ja vo« vornheret« an zunehme», daß bie Nachricht bet „Franks. Ztg.', gegen bie sich diese Erklärung richtet, Schwindel war.
SE/ÄtiSÄ Marburg
Freitag, 17. August 1900. 351
(h t von H. Palmtz-Paysen.
«„rf Kistrk von MaritttaTonelli, Mädchrnliebe, AmMälarse, Ein 20.
®v' . (Fottsetznugi)
86% S hemmt plötzlich seine tmfaeregtex Schritte 94% lieht fie an ix peinlichem Errötheu.
88% .Entweder hoben ste schlecht acht auf meine Worte ~ I' ich sagte Ihne, ja, Nelde, ich fühle mich _ ■ ^bewußt, oder Sie wolle» mich strafe» für meine — 'chlossenheit, indem Sie wie ein Arzt meine Seele 77 ' 2? Ruch soll ich eine Beichte oblegen, nicht
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