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ganze Umgebung, eine dichtgedrängte Menge, Kopf an Kopf am Gitter der Felsens, und übergoß diesen selbst mit taghellem Licht bis zum Fuße hinunter, an den die MeereSwelle Steine und Muscheln gelegt. Die weißen grotesken Minken glichen nunmehr mystischen, in Schaum und Nebel gehüllten Gestatten, die dem Meere entstiegen zu sein schienen und immer mehr anwuchsen, je tiefer das Licht der Flamme in den Abgrund schoß, jede Kante und jeden Winkel mit greller Glüh erfüllend, und auch die kleine grünblättrige Sirte in der Tiefe erleuchtend, die wie ein FrühliugSsträußchen auSsah, daS fich den Meer, entstiegenen von der Brust gelöst und zur Erde ge­falle» war.

Als daun die Flammen verstegteu, fich verzehrt hatten und nur rothglüheude Kohlen zurückbliebeu, stieß man dieselben den Felsen hinunter, samt der glühenden Asche, die fich wie ein goldener Strom hinabwälzte, und noch einmal Breitete fich für einen Augenblick ein Glorienschein über daS Haupt des allen Felsens und warf sein heiliger Licht verklärend in die geheimnisvolle Trefe, um daun dunkler und undurchdringlicher nur daS Schwarz der Nacht er­scheinen zu lassen. Die Funken erstarken schnell wie die Flammen und ringsum herrschte die vorige Dunkelheit.

DaS Schauspiel war somtt beendigt, die Zuschauer begaben fich fort, folgten dem voranschrettenden Kellner, der die Blendlaterne hoch hob, nm den Weg in8 Hotel zurück zu zeigen. Schweigend, aber mit zögerndem Schritt folgte auch Lothar; Neide hatte leise ihren Arm aus dem setittgeu gezogen, ihr war's, als sei fie nun für immer von ihm getrennt, als habe fich mit ihrem Bekenniniß eine Kluft zwischen

die amerikanische Regierung, obwohl fie mtt der Ernennung des Grafen Waldersee zum Ober­befehlshaber ä China einverstanden sei, zunächst eine diplomatische Verständigung darüber er­zielen will, welche Ausdehnung die Campagne nehmen soll. Bezüglich Englands weiß daS ge­nannte Blatt zu erzählen: Die Antwort der eng­lischen Regierung habe gnfthnmenb gelautet, doch soll die Zustimmung an gewisse Bedingungen, vor Allem wohl daran geknüpft sein, dsß auch die anderen Mächte znstimmen. Ob die Verhandlungen fich auch auf die Abgrenzung der Kompetenzen deS Oberbefehlshabers und auf eine Fest­legung der politischen und militärischen Ziele erstrecken, und ob darüber schon ein Resultat erzielt worden >st, sei nicht bekannt.

ES mag schon fein, daß jetzt, wo endlich einmal ein frischer Zug in die chinesische Angelegenheit hin­kommt, die Diplomaten allerlei Bedenken hervor­kramen; hoffentlich vermögen sie nicht die Strafexpe- ditiou zu hemmen. Erfteulich und von großer Se- deutnug ist ans jeden Fall, daß gegen die Person der Oberkommandirenden auch nicht der leiseste Einwand erhoben worden ist, eS herrscht seltene Einmüthigkeit darüber, daß die Wahl des FeldmarschallS Grafen v. Waldersee die beste sei, die überhaupt getroffen werden konnte. Der Zweifel, ob Graf Waldersee mit seinen 68 Jahren den Anstrengungen deS chinesische» Feldzugs gewachsen fein werde, wird als­bald mit dem Hinweis auf die bekannte Rüstigkeit und Frische des FeldmarschallS zerstreut, und die Daily News* erinnert daran, daß Graf Waldersee gleichalttig ist mit Lord Roberts, der in Süd­afrika soeben eine Probe seiner Felddienstfähigkeit abgelegt hat. Mit Bedanern wird freilich hie und da betont, daß der Oberbefehlshaber erst in sechs bis acht Wochen auf dem Schauplatze der Ereignisse ein treffe» könne, und eS wird die Möglichkeit hinzu­gefügt, daß da»» angesichts des Vormarsches aaf Peking vielleicht alles beendet fei. Gegen diese Auf­fassung macht dieKöln. Zig.' geltend, daß eine starke militärische Macht, die jederzeit zum Eingreifeu bereit sei, in Pettug dringend erforderlich sei, um die Bestrafung der Schuldigen und die Festlegung von Bürgschaften durchzusetzeu, und das umsomehr, als eS eine bekannte Gepflogenheit der Chinesen ist, diplomatische Verhandlungen ungebührlich in die Länge zu ziehen oder gar, wie die Engländer und Fran­zosen eS im Jahre 1860 erfahren haben, fie nur dazu benutzen, nm wetteren Widerstand vorzubereiten. Die Verstärkungen der verbündeten Truppen, die unter­wegs find oder noch eingestellt werden, find also keineswegs überflüssig, sondern durchaus uothweudig, und weuu ihre Anwesenheit genügt, ohne daß fie berufen werden, mti dem Schwert einzugreifen, so ist der Gewinn nm so größer, als er nicht mit neuen Verlusten an Menschenleben verknüpft ist. Jeden­falls aber, darüber scheinen fich alle Mächte einig

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seien, daß die Monarchie die einzige Macht fei, durch die Italien einig bleiben und gedeihe» tonnte, hätten die Pflicht, fich zusammenzuschließen und auf Mittel und Wege zu (innen, durch welche derartige Aus­brüche deS Fanatismus verhindert würden. Den Ausführungen des Minister > Pröstdenteu wurde all- seitiger Beifall zu Theil, und nur einige Social- demokraten versuchten, den Eindruck feiner Rede ab- zuschwächen, wodurch fie aber bloß von Neuem be­wiese», welch eng verbundenes Geschwister paar Socialdemokratie und Anarchismus doch trotz aller Ableugnungen find.

Wie recht Earscco hat, wen» er zu thai kräftiger Abwehr oufinft, beweisen insbesondere auch die näher» Einzelheiten, die fich aus der Untersuchung der Mordrhat BresfiS ergeben. ES zeigt sich mit vollkommener Deutlichkeit, daß die That das Werk einer vollständige» Verschwörerbande war und daß zwischen dem mißglückten Mordauschlage auf den Schah von Persien und dem Ver­brechen von Monza ein enger Zusammenhang ob­waltet. Schnelles und energisches Handeln ist daher uithig. Die Giftpflanze des Anarchismus muß mti Stumpf und Stiel ausgerottet werde», wen» der ruhige Bestand der staatlichen Ordnung gefichert bleiben soll.

Auch in Südafrika rast die Kriegsfurie fort. Tie Kopiinlatio» von PriuSloo ist in ihrer Trag, weite berentend überschätzt worden. Der Widerstand der Suren ist »noch keineswegs gebrochen. Prüfident Krüger denkt an keine Unterwerfung, und die Eng­länder haben die wilde letzte Zufluchtsstätte der Bure», Lydenbnrg und ZupantSberge, bisher noch nicht erreicht. Im Rücken wie in den Flanken er­stehen den Engländern stets wieder dort Schwierig­keiten, wo fie fich bereits ganz ficher glaubte«. Die Gefangennahme der Garnison von ElandSriver ist der neueste Beweis dafür. Auch der schlimmste Feind der Engländer, Fieber und Ermattung, ruht nicht. So ist das Ende der südafrikanische» Kämpfe noch immer nicht abzusehen.

ritt durchs Herz, der so tief und weh ihn nicht sich heimlich die feucht gewordenen Äugen; ihre könnte, wußte er, wie ihr selbst dabei zu Thräneu sollte er nicht sehen, denn unter den jetzt sei. Er liebte fie ja, liebte fie, ohne fie je hoch anfloderndeu Flammen drüben erhellte fich die

gt, und sodann der klare, scharf durchdringende ick, mit dem der Monarch den geschichtliche» rdegang unseres Vaterlandes und seine eigene fzabe innerhalb dieses Werdeganges erfaßt. ßeewärtS weist der Kurs des Reiches* undWelt- ilik ist Deutschlands Mission in der Gegenwart* diese Lehre» erklangen von neuem mit der Be­nte» rednerische» UeberzeugungSkraft aus dem e des Kaisers. Ihr Eindruck oder wurde ver- durch den Hinweis auf die ostasiatischen otgänge und die Entsendung unseres Ex- onS-CorpS.

Lie tapferen Soldaten, die fteiwillig de« Rufe Vaterlandes Folge leistete», schwimme» nun auf Meere. Nach de» Bisherige« Anzeichen dürste er ans dem chinesische» Kriegsschauplätze eine envnlle, nur mti der Einsetzung aller moralischen physischen Kräfte zu lösende Aufgabe warten.

8 de» neuesten Nachrichten ergieBt sich, daß in unmittelbaren Nähe von Tientsin Bei P eitsang gc Kämpfe zwischen den Truppen der verbündeten ächte und den Chinesen stattgefunden haben, ang und Iantsung wurden von Chinese« ge. ert und der Vormarsch auf Peking angetreten.

In die europäischen Unternehmungen aber dürste, nchdem die Frage des einheitlichen Oberbefehls mtt Mennung des General-FeldmarschallS rasen von Waldersee die beste überhaupt kbare Lösung gefunden hat, nun wohl erst der e frische und energische Zug komme». Zett wird auch, wen» anderseits de» Gesandte» in eking, deren Lage »ach einem Telegramm der n Legations-SekretärS der kaiserlichen Gesaudt- , von Below, seit dem 21. Juli unverändert ist, rechtzeitig Hilfe gebracht nnd zugleich der en Ausbreitung brr Wirren Einhalt gethan soll.

König Hnmbert ist nunmehr feierlich be­worben, aber Schmerz und Zorn über daS tbare Verbreche», Bern er zum Opfer fiel, werde« bald noch nicht zur Ruhe kommen. Eine» en Rachklang fand das grause Ereigniß in de» rrhandlunge» des italienische» arlamentS. Minister - Präsident Saracco tonte, daß Italien fich »«möglich weiter durch eine

Ei» leise Stimme, durch die eS wie Schluchze» tönte, ttaf fein Ohr.Viele, die mir nahe stehen, wünschen diese Verbindung mit Ernst v. Malcho und ich verbesiere'dadurch die Verhättuiffe meiner Familie, sonst lag mir alle Berechnung fern aber diesmal ach! ich liebe meine Mutter,*

Es lag in diesem rührenden Bekenniniß ihr ganzes zartes Fühlen, das ihn, eben weil er es so gut verstand, aus'S tiesste ergriff, ihn aber auch mit einer Art grimmer Verzweiflung erfüllte, weil er nicht handeln konnte, wie er es wollte und ersehnte. Neide hatte ihr Gesicht zur Seite gewandt und ttocknete

Um Gottes willen, thun Eie das nicht!* fuhr es ihm. Ebenso rasch kehrte aber seine herrschuug zmück.

Schantnng, mittheile», eS würden fortan nicht nur Chiffredepeschen von den Gesandte» befördert werden, sonder« eS würden sogar die Originale der Telegramme den Consnln übersandt «erben, um dadurch die fternden Regierungen instand z» setzen, sich von der Echtheit der Telegramme zu überzeugen. Aber alle diese Liebenswürdigkeiten werden ihr nicht helfen; die Gesandten erklären, sie würden Peking nur unter dem Geleit der Truppen der Verbündeten verlaffe«. Die Truppen werden als» nach Peking marschiren und fie werden, nachdem ihnen auf dem Wege dahin die chinesische Armee so erbitterten Wider­stand geleistet hat, nicht grade von steundlichen Ge­fühlen gegen eine Regierung beseelt sei», die ihnen jene Armee entgegengeschickt hat. Unter diese» Um­stände» werde» auch FriedeuSverhand- lunge», mit beue» angeblich Lihun g- tschang beauftragt fein soll, nicht viel Aussicht auf Erfolg haben. Ei» chi»efischer Beamter in Schanghai behauptet, wie Reuter melbet, neuer- diugS sei Lipingbeng mit 15000 gut ausgebildeten Soldaten nach Aaugtsun marschirt, um de» Wer- bündete» dort entgegenzutteten. Auch daS wäre, wen» eS fich bestätigt, eine eigenartige Illustration der Friedfertigkeit der chinesischen Regierung. In Berliner diplomatischen Kreisen zeigt man sich daher auch ttotz aller günstig klingenden Nachrichten keineswegs optimistisch. Man bettachtet nach wie vor die Lage der Fremden in Peking als sehr kritisch, nnd befürchtet neue Angriffe auf die Gesandtschaften. Im auswärtigen Amt sprechen beinahe täglich sämmtliche Botschafter vor.

lieber militärische Maßnahmen der Verbündeten liegen besondere Nachrichten heute nicht vor; man beschäftigt fich dafür umsomehr mit der Ernennung des

Grafen Waldersee

zum Oberbefehlshaber. Man ist fich noch nicht klar darüber, ob thatsächlich alle Mächte der lieber- tragung des Oberkommandos an den deutschen Generalfeldmarschall zustimmen. Während z. B. ge­meldet wird, die Ernennung sei auf direkten persönlichen Vorschlag deS Kaisers von Rußland erfolgt nnd dieser Vorschlag habe auch die volle Zustimmung der übrigen Kabiuete gefunden, schreibt dieNationalzig.*:Generalfeldmarschall Graf Waldnsee ist, wie wir zuverlässig erfahren, zum Oberbefehlshaber der für China bestimmten Truppen der Dreibund-Mächte und Ruß­lands ernannt worden. Es hieße wohl die rusflsch- ftauzösische» Beziehungen verkenne», wenn man be­zweifel« wollte, daß anch die französische Er­nennung erfolgt, und ebenso wird angenommen, daß die andere» Beteiligten Mächte dem Oberbefehl deS Grafe» Waldersee zustimme» werde»*. Danach würde also die Zustimmung aller Mächte »och nicht vorliegen. Damit würde auch eine Meldung derFrankfurter Zetiuug* überein stimme«, wonach

Die Wirren in China.

Die Lage in Peking.

Die chinesische Regierung wird in ihrem Wunsche, die Gesandten auS Peking abzuschieben und dadurch, wie fie «eint, dem Vormarsch auf die Hauptstadt Einhalt zu thun, vou Tag zu Tag liebenswürdiger. Sie soll, wie wir gestern Berichtet haBen, den Be. lagerte», nachdem sie sie drei Wochen lang hatte BomBardire» lassen, am 28. Juli vier Wagenladungen mit 2eBen$müteIn zugeführt haben, fie hat bann den telegraphischen Verkehr der Gesandten mit ihren Regierungen, erst in offener und dann in Chiffree- fGrift freigegeben und läßt jetzt »och durch ihre» Mittelsmann und Briefträger, den Gouverneur vou

fie gelegt, die kein Wort mehr auszufüllen imstande war. Aber während fich ihrer weibliche Refignatton bemächtigte, verließ Lothar die künstlich behauptete Ruhe.

Er stand wiederum au einem Weudepuuft seines Lebens. Ein himmlisches Glück hatte ihm gewinkt und fich daun langsam wieder in unabsehbare Feme zurückgezogen. Dort, wo es gestanden, sah er nichts wie Leere und Oede. Er fühtte fich wieder alS Aus- gestoßener, als Berfehmter, der mtt ber' sogenannten guten Gesellschaft nichts mehr zu thun haben dürfe. Auf seinem Gesicht kam der augenblickliche furchtbare Kampf seines Innern zum Ausdruck. Begehren stritt mit Entsagen und daS erstere gewann fast die Ober- gewalt. Seine Stimme klang heiser und bebte vor innerer Erregung und Bitterkeit, als er sagte:Ich muß fort, in das Licht und unter die gaffend Menge kann ich jetzt Mt treten, darum hier ein Lebewohl ein ewiges.^

Er suchte nach ihrer Hand, fand fie und »ahm fie in seine beiden Händen.Werde« Sie glücklich,* murmette er,so glücklich wie wie ich unglücklich sein werde.*

Thusnelde fühtte ihre Hand mti heißen Küsse» bedeckt, dann schnell wieder frei gegeben, ihr Ohr vernahm, wie ber leidenschaftliche erregte Mann fort­eilte in das Dunkel des Abends.

I» Taute AlmaS Schlafzimmer brannte diese» Abe»d noch lange Licht. Wachsendes Unbehagen, quälende Unruhe scheuchte allen Schlaf von ihren Auge».

Sie fing an, sich ernstlich um die jungen Leute zu sorgen. ThuSnelde, Ernst, plötzlich auch Ella, keiner vou ihnen zeigte fich mehr unbefangen, heiter

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: frei m aste»

(Nachdruck verboten.)

Die Ehestifterin.

artige S er 6 r e $ er f a a t verseuchen )aerfflti essen könne. Alle die, welche davon überzeugt

^ie find nicht glücklich, Fräulein ThuSnelde, rtVi ' den Augenblick nicht glücklich, eS quätt Sie ein

Wochenschau.

U. Wieder brachte UNS die verfloffene Woche eine zedentsame Kundgebung K a iser Wilhelms', Rede auf dem Sparrenberge bei Bielefeld an» Mich der Einhüllung des Denkmals für den Große» Hu Msten. Wie schon öfters ttaten auch in dieser pesten Kundgebung als besonders Bemerkenswerth Ib eigenartig tiefe, religiös gefärbte Auffassung jnsor, die Kaiser Wilhelm von dem Fürsten-Berufe

besitzen zu können nnd zu »ollen. Durste fie ihm da uicht alles sage»?

Thusneldes Herz klopfte, fie wollte ihre Haud zurückziehe», da legte er dieseinige daraus; ihr war's als käme unendlicher Trost über fie, und zögernd käme« die Worte über ihre Lippe»:Ja, ein großer Kummer, den» ich stehe ihm Begriff, meine Hand zu vergeben,* ihre Stimme bebte ein wenig,ohne Liebe.*

Eine ungestüme, unwillkürliche Bewegung verrieih seinen Schrecke».

»6Vs' Son H. Palrnö-Paysen.

MV efiffnta v»uMarietta Tonelli, Mädchrnliebe, Am Mülus«

3 «n Hochzeitstag rc.

- ; ; (Fortschrmg.)

3-5 Marburg

Sonntag, 12. August 1900

Anzeigen nchneen entgegen: bi« Expedition dieses Blattes, di« Annoncen»

Bnreanx von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«- nr

barg, Men: Rudolf Moss«, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; du. «JuyTß.

6. L Dano« * So., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Varis re.

KScheAttiche Beilage«: Kreisblatt Mr die Kreise Marburg und Kirchhain.

». Ung. fc» tz»fat BmuMnortlich für di« Redaktion-. Redakteur Han, Hupfe, ta Starfan*

S&VMUmgPVlWlb Schottin» - Markt 21. - Ttiepho» 55.

Das habe ich nicht erwartet,* sagte er, gewaltsam fassend,da» am wenigsten. Ich ... Ihm» vorhin meine» Rath, meine Hilfe an jetzt «icht mehr. I» dieser Sache kau» ich nm schweigen, ich bin ja parteiisch.'

L k Diese plötzliche Wendung bestürzte fie. Zum

f ^«mal richtete er diese Frage heute an fie, 91 j1 Frage, welche die Ihrige» längst hätten thn» J *ntn, wen» fie einen Slick für ihre feinen Gefühle Wt Sollte fie dem Zuge ihres Herzens folgen, J vertrauen wie er ihr? Morgen ging er fort

; 6 diese Augenblicke teuren die letzten ihres Set- »1*2 gruselns. Wen« er nur in Kürze ihren Namen gp *km eines anderen verbunden sähe? Sv einsam

\ »66 könnte sein ber Raum ist eS wohl nicht, __ 1 einem echten Gefühl, welches eS auch ist, Abbruch

" t * kann, unb ich glaube wirklich, baß eS so s5K 1 * Sympathien giebt, baß man gegenseitig fühlt, uw jgV toe^et 3tti man glücklich ober unglück-

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