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iuesische Eskorte «»nehmen. Pichen st hinzu: „Ich hoffe, daß mein chiffrtrteS Tele- eMÄ Nr. 1 vom 3. August Ihnen zugeschickt wurde." ieser Telegramm ist dem ftanzöfische» Auswärtigen «e nicht zugegangen.
Luch daS W i e»e r Auswärtige Amt hat vom areichffch-uugartsche» Geschäftsträger iu Peking von chh-r» eine vom 4. d. M. datirte chiffrtrte epische erhalten, die von dem Ministerium für iheuüsch gehalten wird. Die Depesche besagt: k-S österreichisch - ungarische Gesandtschaftsgebäude dß Inventar und Archiv ist am 21. Juni ver.
Handel» erstreckte, entgegenzutrete«. Er eilte dem Paare »ach.
„Wollen wir nicht beieinander bleibe» a»d auf ThuSuelde warten?" redete er Ella an, und merkwürdig schnell erklärte diese sich dazu Bereit. Frau bob Miugwitz hatte sich i» der festen Erwartung, daß sich hinter ihr alles nach ihrer Anordnung arrangiert habe, bereits zum Felsen begeben. Inzwischen kehrte ThuSnelde zurück, man bediente sich der llmhüllunge», uud Ella ergriff Taute AlmaS Shawl, um ihr denselben zu bringe». DaS durfte der höfliche Neffe natürlich nicht zugebeu. Beide eilte» hinaus, und das Dunkel des Abends verschlang die Gestalte«.
Lothar bot Neide de» Arm.
«Wen» fie fich »icht schene»," sagte er fast rmhörbar.
Sie verstand ihn.
Der Arm, in den fie de» ihren legte mit einer schüchternen Bewegung, mit einem unnennbaren Wonnegefühl, hatte ja einst die tödliche Waffe ergriffen und gegen fich selbst geführt. Schweigend ginge» Sie dahin, nach einem Platze auSspähend, unter de» redselige», lachende» Hotelgästen, die dichtgedrängt daS Gitter des Felsenplafonds umstanden. ES schien ihnen »icht viel daran gelegen zu sein, eine» guten Standort zu? finde». Sie irrte» planlos umher, ohne Kiese ohne jene Lücke am Sitter zu bemerke«, i» die ht»ei« fie fich hätte» stelle« können.
ES war auch fast ganz duukel; man kouute nur >ie Koutureo der Menschen, »icht die Gefichter ernenne«. Dort nur, wo der Reifighaufen, der zur Anzündung deS FeverS diente, bereit lag, leuchtete n der Haud eines Kellners eine Blendlaterne. Der Abend war still und sternenlos. Ma» hätte das
1854 i» Stuttgart gehöre». Er widmete fich im Jahre 1873 auf der Technischen Hochschule i» Stuttgart dem Baufach, und bestaub 1876 die erste Staatsprüfung. Nach Verwendung iu der Württem« bergischen Etsenbahnbaukommisfio« »nd beim Bau der Hohenzollernbah» trat er 1878 iu das Hoheuzollern'sche Landesbauamt über. Nach bestandener zweiter Staats« Prüfung wurde er zu« Bauasfistente» befördert und mit de« Funktionen eines KreisbaumeisterS in Hechingen beauftragt. Am 1. Januar 1862 trat er die Stelle eines Kreis- »nd Provivzial-JngenieurS in Gieße« an, wurde hier im Jahre 1886 zum Bürgermeistereibeigeorduete« und am 8. Mai 1889 M« Bürgermeister gewählt. De» Charakter al» Oberbürgermeister erhiett «»auth am 28. Juli 1890.
— Der Unglücks fall auf dem „Bussard" hat abermals zwei Opfer gekostet. Die bet dem Keffeluufall schwer verletzte» Hetzer M ü l l e r u«d Fischer find ihre» Verletznugen erlege».
— Der Prozeß gegen die „Staatsbürger-Zeitung" in Sache» des Konitzer Mordes wird einen viel größere» Umfang aAvehmen, als man bisher vermuthet hatte. Es fi»d, wie der- lautet, »icht we«tger als 25 Artikel der „Staats- bürger-Zeituvg" u»ter Anklage gestellt worden. Die Anklage erstreekt fich auch auf die Artikel, iu welchen der Krimiual-J»spektor Brau», Krimiualkommiflar Weh», Schlächtermeister Adolf Lewy u»d Kaufmau« EaSpary i» Könitz beleidigt find. Die Verhandlung wird voraussichtlich mehrere Tage i» Anspruch nehme«, da die Angeschuldigte« einen großen Apparat in Szene setzen wollen, um den Beweis der Wahrheit für ihre Behauptungen anzntteten.
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Die Wirren in China.
Graf Waldersee.
Donnerstag Vormtttag ist Generalfeldmarschall
de« die Uniouregierüng i« de» chiuefische« Axgelegex- Helle» bisher ergriffe» habe. DaS Ergebuiß muffe unverzügliche Klärung der Lage oder Krieg feix.
DaS Verhalten des Kapitäns LanS bei Taku schildert ein Bericht der Wiener „Reichswehr", dem wir folgende Mlltheilung entnehme«: Der Kommasdast des „Iltis" wurde durch ehe« Splitter vou einer 24. Ctm.> Granate, die in be« „Iltis" vorne eiudraug, am Panzerdeck jedoch ab- prallle und unter der Kommandobrücke aus dem Schiffskölper wieder herausging, sehr schwer verletzt. Der rechte Unterschenkel ist zerschmettert worden, an der rechte» Hand verlor er vier Finger und das Wangeufleisch rechts wurde ihm abgerissen. In diese« Zustande hing er an der Balustrade der Brücke und führte da? Gefecht weiter. Der neben ihm stehende Artillerieoffizier wurde dmch denselben Schuß getödtet.
Die Truppentransporte.
Das KriegSmhisterinm theilt über die Fahrt der Truppeuttansportschiffe folgendes mit: „Dresden" ist am 8. b8. Port Said eingelaufen uud hat am 9. d8. den Suezkaual passtrt; „Halle" uud „Batavia" find am 8. ds. Port Said ehgelaufen uud am 9. ds. Vormittags 11 Uhr weitergefahren. Die „Adria" hat am 8. ds. Abends 6 Uhr Gibraltar pasfirt. Der GesundhellSzustaud der Truppen ist nach eher tele» graphischen Meldung vorzüglich.
Einzelheiten.
lieber die Reiseroute de S Grafen Waldersee erhäll das „B. T." aus Schwerin folgende Mittheilung: Generalfeldmarschall Graf Waldersee hege die Abficht, fich über San Francisco nach China zu begeben, so daß er dort noch früher als die zuletzt auSgereisteu deutsche» Truppen ein« treffen würde. Der „Hann. Cour." meint, daß die Nachricht, Graf Waldersee werde bereits in diese« Tage« nach China abgeheu, nicht den Thatsache« entspricht.
Hi«gerichtet worden find «ach der „Daily Mail" i* Peking außer 2 Mitglieder« des Tsung-li- Aarne« 5 weitere hohe Beamte. Mau hat fie «ach einer seit 1735 nicht mehr angewandten Methode a» den Lende« h zwei Stücke gehauen. Nach einem angebliche« Geheim erlaß wären auch die Vizekönige An von Hankau und Liu von Nanking, sowie Toatai Scheng zum Tode vermtheill.
nehme» nicht auffällig erscheheu zu lassen, wollte er Rügen verlassen.
Thusnelde würde schon wisse» warum und es fich richtig beute». Das Souper war bald bendigt, mau erhob fich.
Drauße» sollten wie üblich die Kreidefelsen er. leuchtet werden. Dazu wurden auf der Plattform de» Königstuhls glühende Kohle» entflammt »nd in bie Tiefe gestoßen, eh Schauspiel, bem bie Frembeu voll Erwartung entgegensahen.
„Sie »erbe» fich vielleicht enttäuscht fühle»," bemerkte Lothar, dem es esdlich gelange» war, h Thusnelde»» Nähe zu komme«, „mir erging es we-igstens so. Ich liebe die Künstelei an der Nähr nicht."
„MM hat mir Wundervolle» von dieser Beleuchtung erzählt," entgegnete Neide, die mit ihm gleich den übrige« Gäste« den Saal verließ, „doch denke ich mir’8 weniger großartig als die Felsen vom Meere aus durch ein schönes Abendroth überschimmert zn sehen."
„So ist es — nrthelle» Sie selbst.",*
Sie wollten hinausttete«; Neide aber zögerte, weil fie fich tnfen hörte. Tante Alma wünschte einen Shawl zu haben, nnb auch bie jungen Mädchen sollten fich mit Tüchern versehen. Ernst würde die Sache« nicht zu finden wissen, möchte aber warten, bis Neide zurückgekehrt sei, so lautete ihre Bestimmung. Und während fie fich am Arme des Professors hh- ansgeleiten ließ, wußte fie es einzmichten, daß ihr Lothar und Ella folgten. In Ernst hatte fich bei diesen Manipulattone» zorniger Trotz geregt, an- wachsende griume Eifersucht, die er fich zwar nicht eingestand, die ihn aber reizte, dem weiblichen Despotismus, der fich h letzter Zell auch auf seh
Meer, das abgrundttef zu Füßen lag, rauschen höre« und den leise« Abeudwhd in de« hochragenden Baumkrone«, wäre das Lachen und Schwatze« rhgS- um verstummt.
Dort, wo der mächtige KöuigSstuhl fich zu einem welle«, vorsprhge»de« Viereck Msbuchtete, am äußerste« Rande deS Felsens, stellte« fich Lothar u«d Neide auf; eS war der wenigst günstige Platz zur Beobachtung deS gleich beginnende» Schauspiels. Doch stMd na abseits nnb nicht im Gedränge.
ES ließ fich hier Mbeobachtet eh Wort reben, nnb baS wünschte Lothar noch, ehe er von banne» ghg.
Ohne Zeit zu verliere», sagte er: „Morgen verlasse ich Rügen, an ber geplante» Partie, überhaupt an irgenb welchem Ausflug tau» u»b wag ich nicht theilnehme». Ich passe überhaupt nicht mehr h Badeorte, in große Städte, und vor allem nicht mehr h frohe Gesellschaft. Ich habe daS heute unabweisbar empfunden. In die Ehsamkell der Berge, h die wilde Romantik des Urwalde», wo bie Tiere meine Freunde find, h die Unendlichkeit der Steppe, wo daS^Denke« so unbegrenzt ist wie die Luft, zieht'» mich, dort ist mch Platz."
Lothar fühlte ehe leise, zuckende Bewegung da, wo Neiden» kleine Hand anf seinem Arm ruhte. Mit aufquellender Wärme fuhr er fort:
„Warum ich jetzt sofort abreise? Muß ich e» age«? ES fließt Gedanken, die auch MMsgesproche» veistanden — gefühlt werden. Glaube« Sie a« ehe Art Seeieubegeguuug? Dar«, daß, wenn man ganz ausschließlich und mit aller Kraft des Empfindens an Mensche« denkt, die einem sehr thener find, daß diese gleicher Zeit, wo eS geschieht, eh unumstößliches, Helles Bewußtsein davon haben?"
(FortsetzMg folgt.)
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bräunt. Wir vertheidigte« feit dem 20. Juni gemeinsam mit dem ftanzöfischen Detachement daS ftanzöfische Gesandschaftsgebäude, welches uuMsgesetzt aus Gewehren nxb Kanonen beschossen wurde. Ein Theil dieses Gebäudes ist durch Minen zerstört worden. Wir beklagen folgende Verluste: Fregatten- Kapiiä« Thomann und drei Matrosen tobt, Boyne- bürg unb zwei Mattosen schwer verwunbet, jeboch bereits außer Gefahr. Sell dem 16. Juli blieben bie Angriffe ber Chinese» ohne intensivere Wirkung. Die chinesische Regierung sucht uuS zur Abreise nach Tie,ist« unter sichere« Geleite zu bewegen, wir finb jeboch auf bieseSAnsuchen bisher nichteingegangen." — «ugenscheiulich, weil dies bie sichere Auslieferung an bie Boxermossen bedeuten würbe.
Heber bie letzten Kämpfe liegt jetzt auch ein bentscheS Telegramm vor. Der Chef beS KreuzergeschwaberS Lizeadmttal Benbeman« meldet nämlich aus Taku vom 6. Aug.: Die verbündeten Truppen «ahme« a« 5. August früh die chinesische Stellung bei PettsMg. Bon deutschen Truppen haben zwei Kompagnien unter dem Kapttänleuhant Philipp theilgenommen. Näheres ist noch nicht bekannt, auch liege« keine Nachrichten über die Verluste der deutschen Truppen vor. Eh sofortige» Vor rücke« »ach Na»gtsu» ist beabsichtigt, um dort eh Zusommenziehe« chinesischer Truppe» zu verhiuder».
Dieses Vorgehe« scheint auch von Erfolg begleitet gewesen zu seh. Ein Kabettelegramm a»S New Iork weiß weuigstenS zu berichten, daß die Allittte« N a n g 11 n « nahmen.
Mißtraue« wird man dagegen einer Meldung des „Daily Expreß" aus Dokohama eutgegeubriugen müssen, wonach ehe russisch-japanische Armee vom Norden her gegen Peking Vordringen soll. Die Bewegung dieser Armee sei geheim gehalten worden, damit die RegierMg h Peking nichts davon erfuhr.
Amerikanischer Ultimatum?
Nach eher Konferenz, die zwischen dem Präsidenten Mac Kinley, dem stellverttetende« Staatssekretär Sdee, dem Sekretär des KriegSamlS Root und dem Seneraladjutanteu Corbin stattfand, wurde an de« amerikanischen Konsul Goodnow in Schanghai eh Kabeltelegramm übersandt zur Uebermittelung an die derzeitige chinesische Regierung mrch Li-Himg> Tschang, Scheng ober Andere. Die Note fordert, daß dem Gesandten Conger gestattet werde, h Peking zu bleiben, und daß er dort vollen Schutz erhalte. Sie verlangt ferner gebieterisch, d°ß die kaiserlich chhefischen Truppen gemehschaft- ich mit den Truppen der verbündete« Mächte de« )oxeraufstaud unterdrücke« solle«. Dies sei — so äßt das bett. Telegramm — der erasteste Schrllt,
(Nachdruck verboten.)
Die EHeftisteriu.
Bau H. PalmS-Paysen.
•fcferta vou Marietta Touellt, Mädcheuliebe, AmMälarsee
«u Hochzeitstag
(Fortsetzmrg.)
Zeitungsschau.
Graf Waldersee'S Er«e««u«g zum Oberbefehlshaber in Cha beschäftigt fast die gesammte Presse. Die «eiste« Blätter sehe« mit ruhigem Vertraue« der Ueber«ahme deS Oberbefehls durch Waldersee ent- gegen. Die „Hamburger Nachrichten" chreiben:
Deutsches Reich.
* Berlitz,, 10. August.
— lieber die bisherige LMfbah« des neuen hessische« Finanzmi«isterS Suanih erfährt die „Frkf. Ztg." das Folgende: Oberbürger, meister Feodor Suauih von Gießen ist am 14. Juni
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Jedenfalls böte die Ernennung deS deutsche« Generals die beste« Garantie« nach allen Selle» hh uod wir würde» fie für ehe sehr ange. meffene Lösung der brennenden Frage der Oberkommandos in Chha halte». Graf Waldersee steht als Befehlshaber u»d Stratege mit Recht h hohem A»sehe», ist kriegserfahren, sowie durch btang nnb Persönlichkeit zur Ueberuahme
ntta, bis uns bie europäischen Strellttäfte ichi abholen. Diese Streitkräfte müssen geuügeub cf fein, um einen Zug von 800 Europäer« sicher ! stellen, unter benex fich 200 Frauen nnb Kinder, DO Verwundete unb über 300 eingeborene Christen tttaben, welche wir ber chinesischen Volkswnth nicht «lasse« können; keinesfalls können wtt eine
v. Waldersee wttb «sofern schon jetzt ihren Eindruck auf die allllrte« Truppe« nicht verfehle«, als diese sehe«, daß die
erfee sah nngemeh rüstig, stattlich nnb frisch . Der Kaiser, ber Feldmaischall n«b ber Korps- aibeur Wittich schritte« bie Front der Offizier- ab. Als Graf Waldersee mit seiner Gemahlin Zug bestieg, brachte der Kaiser ein urrah auf de« Oberkommandirenden China auS, h das auch das auf dem Bahnhof esende Publikum begeistert einstimmte.
Noch vor der Abreise deS Grafe« Waldersee ttaf riegsmi«ister v. Goßler hWilhelmShöhe und hatte eine längere Konferenz mit dem Kaiser d bem Sexeralfelbmarschall Grafen Waldersee.
Ans Peking
a »ieber zwei Lebenszeichen vor. Nach eher ldnng auS Paris übermittelte der ftanzöfische lindte in Pekhg, Pichon, dem ftanzöfische« Aus-
-Dw« habe« wtt ober doch mit leiblichen Augen »it Tiefe« eines heidnischen Bestatu,gsortes ge- ' \ antwortete Frau von Mhgwitz.
-Lielleicht," rief Ella ftöhlich," „alle Silber- f474 so, ehe« bronzene« Nabelknopf, eine« Schmuck
sagte, um ihre auffällige Schweigsamkett "" Äktc8' mtt kd>em schwache» Versuch z» scherzen: gp,t ” 'ihen, Herr Professor, man muß mehe Schwester 85S behalten, wenn bie bronzenen unb silberne» - ,, ^ "»geschmälert ehgeheimst werbe» solle».
erbiete mich, be« Polizisten zu spielen," Ernst unb konnte es nicht unterlasse«, hbem iw Stuhl zuiücklehnte, wörtlich „hhter bem aller mit Ella einen Blick auSzntMschen.
, 2°« dann fürchte ich mich nicht," tönte eS 2 ;. ' * zurück.
•®n Beweis, baß Du ihn nicht kennst," warf ”8lma hh.
mischte fich auch Lothar h baS Gespräch, ^ir Forscher," sagte er mit etwas gezwungene« % „machen vielleicht gemeinsame Sache mtt nnb füllen Ihre Hanb, um »icht Ihr Ge-
” M beschweren."
Geheime» wußte er e» bereits, daß er fich
Unternehmen, das bie beiben aufs Leb- Atterstützten, nicht betheilige« würbe. Morgen, ^e»S be» nächstfolgende« Tag, um feix Le-
WScheuttiche «eilageu: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
"“• NluKrirtes Sonnlagsblatt. enra,H“* - ,
nch»« «ttgtgro:bi< Expebttion bi«f«e Blattes, bti Annoncen-
thirie*: een Haasnistein & Vogler. Frankfurt a. M., Cassel, Magd«- Oc
bnta. Wien; Rudolf Moss«, Frankfurt a. M.. Berlin, München, Köln; dO. IZllÜrg. t V a tte., Frankfurt e M Hannnn-r Parlh it
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ftaf Waldersee wieder von Cassel abgereist. Der i« »k.5. g,jser hatte den Grafe» Waldersee zum Bahnhof beet, wo die Generalität u«b das Offizierkorps zur küßung «schienen war. D« Kais« wie Sra beifee trug bie Uniform ber Königs-Ulanen.
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groß Amte durch den Paris« chiuefische» Gesandten tigen HchmdeS chiffrtrteS Telegramm: Das y« hlomatische Korps erhielt soeben von der chhefischen bgimmg die Mitthellung, daß die emopäische» Mächte Mtlholl unsere Abreise aus Peking unter Eskorte «langen und bittet uns, die nähere» Bedhgnnge» gl das Datum für unsere Abreise festzusetze». Wir (hotteten bem chinesische» Auswärtigen Amte, baß ii »fern Poste» »icht ohne Instruktion gegw uferet Regierung verlassen könnte», unb daß n derselben vorher Bericht erstatten müßte». Wir werkten ferner, daß wtt von Pekhg nicht abreife»
———MW mmwn ।
Marburg