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Lottes Güte hat mir dadurch Zeit zur Reue uud inneren Eiukehr gegeben. äße»» auch der Bruch, der durch mein ganzes Leben geht, der nichts löste, der nur vernichtete, niemals wieder heilt, wenn auch der Flecke» nicht verlischt, de» ei» Elender zu eigen- »ötzigem Zweck durch eine erbärmliche LiebeSintrigue darauf geworfen. Noch während meiner Rekonvaleszenz drang die Nachricht von der Verlobung meines Vetters mit Justine Rtttfeld zu mir. Seine Handlungweise, sein Benehmen fand nun i» jedem Theile für mich ihre Erkläru»g. Ob ihm sei» Bubenstück das erwartete Glück gegeben? Ich neide es ihm nicht. Doch wäre ich dem große» Geiste droben, der ui die Herzen der Mensche» steht, dankbar, meine« Name» vo» dem Verdacht beste» zu sehe», der bis heute »och darauf ruht. Keine Lippe hat ihn je ausgesprochen, er hat stch kundgetha» nur durch ein Lächeln, ei» Achselzucken, ein Schweige», er hat sich nur — gefühlt, uud das ist gerade das Fürchterliche, ich kann nicht angreife», kann nicht fordern auf Lebe» «r.d Tod. Ich kämpfe mit der Tücke uud Hinterlist, die wie die Schlange auf dem Bode» stiecht und ihre Nähe nur durch die leise bewegte» Halme verräth, dsrch die fie ihre» Weg nimmt.“
Lothar erhebt sich, thut einige Schritte, wendet stch uud blickt Thusnelde an. Sie fitzt da wie eine Gestalt des Friedens und des Liebes, mit ihrem weiße» feierlichen Erficht. Tas letzte L-cht des Tages irrt i» einzelnen Sonnenblitze» hier und da über Baum und See fort, trifft auch fie und hebt ihre feine Gestalt von dem duukle» Hintergrund ab. Er saugt dieses Bild förmlich j» sich ein, um es als unvergeßliche Erinnerrng an de» schönsten Traum seines Lebens festzuhalten. Sein Schweige» erweckt fie. Während er erzählte, glaubte fie alles, was ihn be-
Mchl zum wenigsten find daran Englands Sonderbestrebungen
k Englands militärische Unfertigkeit Schuld. Zur Be- htmig der Uufertigkett haben wir weiter oben bereits neue» Beittag mitgetheilt; hier sei nochmals auf die »gestern kurz durch die rusfischeu Berichte beleuchteten
troffen, Liebe, Leidenschaft, den ganzen bitteren Jrr- thum, das ganze Elend seines ttagischen Geschicks mitzuempfinden, und mit bewegten «efichtszügen sagt fie's ihm.
„Ich danke Ihne» für Ihr Vertrane», ich werde es ehre»/ sagt fie zuletzt ernst und warm. „Sie werden nun nicht mehr allein zu Gott beten, daß er die Wahrheit an den Tag bringt, ich werde es rnitthun.*
Das klingt so einfach und gut, daß er an stch halten muß, nicht ihre Hand zn ergreifen nnd an die Lippen zu drücken. Er beherrscht fich und sagt, im plötzlichen Gedenken des Bildes in ihrem Buche, an die Zeichnung seines Kopfes, die ihn etwas Un- erwartetes, Ersehntes, Wundervolles ahnen läßt, mti traurigem Ernst:
»Ich 6i» zu Ende. Warum ich Ihne» dies alles erzählt habe? Ich will es Ihne» sage». Se» ich Sie kenue, fühlte ich de» erschlaffte» Nerv mei»es Lebens allmählich wieder erstarke» n»d gesu»deu. Meine in der Wissenschaft eiugeschluwmerte Phautafie erwachte. Ich schuf mir Bilder, schöne »über, die der Zukunft gehörten. Ich vergaß für Tage Woche», daß eS eine Vergangenheit gegeben, die mir für immer Entsagung befahl, ich träumte wieder von Glück. Da traten mir von neuem diejenigen in den Weg, die #mir mein Leben verdorben, haben und weckt«, mich, noch eben zu rechter Ze», und das ist der eftrzige traurige Dank, den ich ihnen schulde, den» ich stand im Begriff, Hoffnungen uud Wünsche zu soffen, eine» andern lieben Namen mit dem meinige» zu verkette», was nicht geschehen darf, niemals, nicht eher, als bis mein Ruf und meine Ehre so rein und makellos vor der Welt da- steht, wie vor dem Gott, an den wir glauben.*
(Fortsetzung folgt.)
een eingeborenen Läufer eure „Gonget* unterzeichnete esche «halten haben, welche besagt: „Helfet,
Kanonenboote zum Pairruilledieust den Jangtse hinaufgesaudt. Er erlangte die Einwilligung des Vizekönigs, daß England 8000 Man» in Schanghai landet uud auch für die Sicherheit der Schifffahrt auf dem Jangtse Maßregeln ergreift. Keine andere europäische Macht ist im Augenblick in der Lage, eine gleiche Truppenmacht in Schanghai zu lande», »och paffende Fahrzeuge in genügender Anzahl für de» Sicherhe»?- dienst auf dem Jangtse zu stellen. Demgemäß hat England die Wine» im Norden dazu ausgebeutet, um eine ausschließliche Machtstellung in Schanghai und im Jangtse-Thale e i n z u n e h «e».
Zu Peking find viele Europäer und mindestens ein Gesandter «mordet worden. Die Ueberlebenden unter diesen auch der britische Gesandte mit Gemahlin und einem zahlreichen Stab, bitten dringend um baldige Hülfe, da fie täglich in Gefahr stehen, das Schicksal der Ermordeten zu theilen. Alle anderen Mächte bieten entsprechende Kräfte auf, den Ersatz zu bewirken. England befindet sich in der bevorzugten Lage, Truppen aus Indien fordern zu können, während die übrigen europäischen Mächte, mit Ausnahme Rußlands, den langen Weg von Eu ropa zurücklegen müssen. Selbst Rußland kann vor der Hand nur eine geringe Macht von Port Arthur entbehren, da es fich sein« Haut in der Mandschurei und am Amur wehren muß. England schickt nun 10 000 Mann von Indien nach China, stellt aber nur 2000 zur Entsatz-xp-dition und landet die übrige» 8000 Maun i» Schanghai, um fich ungestört dort festzusetze», während die andere» interesfirte« Mächte anderweitig in Anspruch genommen find. In de» Jangtse Provinzen, »arnent- lich i» Schanghai, habe» wir Deutsche zwar feine dokumentarische, ab« doch eine sehr reelle Jntereffen- sphäre. Unter de» jetzige» Umstände» dürfte es fich daher empfehle», diese Thatsache bei Zette» zu erhärten.
Die Sonderstellung Englands in China tritt immer deutlich« hervor. Die belgischen Regiernngs- kreise in Brüssel glauben, wie von dort o f f iziös gemeldet tohb, bestimmt, daß England nnmittel- bar nach dem Einzug d« Verbündete» i» Peking das Konzert der Mächte verlassen und eine» Separatfrieden mit China an-
wie nur Jugend fie fühlen kann, niemals beseffen hatte, niemals würde empfinden könne». Und etwas krampfte fich in meinem Herzen zusammen, das plötz- lich ohnmächtig gewordene, große, stolze Gefühl der eigenen Liebe, das in der Kralle des Spottes, des Mißtrauens »nd der Herzlofigke» znsammengedrückt wurde.
„ES ist alles wahr,* gab ich mit trocken«, heiserer Stimme zur Antwort, „und jetzt verstehe ich sie auch, die Geschichte mit dem Russen und dem v«loreneu Festung?plan und der Reise ins Ausland und d« Erbschaft — eS verhütt fich alles ix der Thal so, wie Sie sagen, euch reich bin ich geworden — ja — und doch ich wollt — ich wäre der arme Leutnant geblieben von ehedem, der in Fräulein Justine Rittst ld ein Herz vermuthete, denn mit allen meinen Schätzen kann ich mir den Glauben daran nicht zurückerküufe«. Leben Sie wohll*
So endigte die vtthängnisvolle Stunde, die mich an den Rand des Verderbens trieb, mit jedem Schritt, den ich mich meiner Wohnung näh«te. Hätte mich eine Mutter empfange», ehte Schwester, ei» Bruder ober Freund mit liebevollem Zuspruch, vielleicht wäre das Fürchterliche, waS folgte, nicht passiert.
Aber ich befand mich allei» in der todtenstille» Wohnung, allein mit meiner zerrissene» Seele »nd einem elenden Leben vor m». Und nebe» mir auf dem Tische lagen Waffen, die ment hre8 Auge anfangs n'cht bemerkte. Meine Seele lechzte »ach Erlösung, uud meine Hand sollte fie ihr geben — durch den Tod.
WaS folgte, wiffe» Sie beffer als ich, lieber barmherziger Engel; das Geschick wollte, daß ich leben blieb, nnd ich danke dem Himmel dafür, denn
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« sehr darauf drang, daß Tientsin dieTaku-Forts wiedergenommen . Ende des letzten Monats «schien ein licheS Edikt, welches anordnete, daß dieWieder- g durch Truppen von Schantung zu geschehen , denen große Berstärkunge» ans dem Süden prochen wurden. Man glaube, daß diese Truppe» in die Nähe von Tientfin gelangt seien. Tnng- angS Truppen seien seit dem 24. Juli nach tsin unrerwegs. Starke chiuestsche Abtheilungen schiren auch von Süden her durch Schantung und unterhalb Tientsins die Ver- »düngen abschneiden. Das Vonücke» englische» Truppe» wird durch Mangel Tra»sportmittel» verzögert.
Gleichzeitig mit diese» trübe» Nachrichten kommt »euer Hilferuf aus Peking. Ein Oberst der erikanischeo Marinettuppe» soll angeblich durch
Fürsorge für die Angehörige» »»serer China-Truppe».
Uns« Kais« hat »ach einer Meldung der „Natl. Co«.* besond«e Bestimmungen üb« die Versorgung der Angehörigen des ostafiattschen Expeditionskorps und ihrer Hinterbliebenen getroffen. Bis zu ein« anderweitigen gesetzlichen Regelung sollen die Angehörige» des ostafiatische» Expeditionskorps »»d der »ach Ostafie» entsandte» Marine und d«en Hinterbliebene zunächst die Versorgungsgebührnisse erhalten, die ihnen nach be» Reichsmilitäi Pensionsgesetze» zerstehen. Dazu solle» noch aus DispofitionsfonbS Zuschüffe gegeben werben, sobaß der Satz «reicht wird, der in dem Gesetze vom Jahre 1896 für die Schutztruppen in den afrikanischen Schutzgebieten festgesetzt ist. Den Hinterbliebenen sollen aber auch »och weitere Zuschüsse nach Bedarf gegeben werden.
Unsere Feldpost.
Die auf Anregung der Reichspostverwaltung ge- ttoffene Einrichtung, die den deutschen Soldaten in Ehirra ermöglichen soll, mit denkbar geringstem Kostenaufwand telegraphische Nachrichten an ihre Angehörigen in der Heimath gelangen zu lassen, wird in all«»ächster Zett eine Ergänzung dahin er- fahren, daß auch die Angehörigen in Deutschland unter den gleichen billigen Be- bingungen Gelegenheit bekommen sollen, ben Söhnen- und Brüdern in China telegraphische Mittheilung zu schicken. Die Post- und Telegraphenämter werden mit den nötigen Exemplaren des Abkürzungs-Ver- zeichuisseS (Code) versehen werde», »och dem die Uebermittelung ganzer Sätze fich i» ein einziges Wort zusammendrängen läßt. Alle Miitbeilungen, die für die Mitglieder des deutsche» Expeditionskorps in China bestimmt sind, gehe» an eine Zenttalstelle (Berlin) und werde» vo» hier aus au die Adressateu befördert.
I» Rußland will man das deutsche Beispiel, das begreiflicher Weise überall lebhafteste Anerkennung gefunden hat, n a ch a h m e n. D« russische General- Postmeister Petrow hat stch an ben Staatssekretär v. Podbielski mit bet Bitte gewandt, ihm eine genaue Darstellung der deutschen Code-Telegrapheueinrichtung für ben Dienst nach China zukommen zu lasten. Der Bitte ist natürlich entsprochen worbe».
Einzelheiten.
T« erste Sekretär der Londoner chinesi» sch e» Botschaft ist im Begriff, nach China abzu- reise»; er nimmt eine Anzahl von der chiuestsche» Regierung in Birmingham bestellter Maschinen mit. — Hoffentlich sieht man fich diese „Maschinen* etwas genauer an.
Deutsches Reich.
• Betlta, 8. August.
— Prinz Heinrich wird, wie eine Berliner Korrespoudeuz wiffe« will, von Neuem nach China gehe». Vorh« wttd der Prinz an der Herbstparade des SardecoipS theilnehmen und bei den Manövern als Schiedsrichter fungtten. — Wtt halten diese Meldung nicht für zuverlässig.
de. Die Preußischen StaatSeisenbahne» und die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen find er- mächtigt, freiwillige Gaben für da» Ost asiatische Expeditionskorps, die
Umschau.
Ist eine Verstärkung unsere» Expeditionskorps nothweudig?
Von verschiedenen Seiten wttd bezweifelt, daß die gegen China mobiltstrten deutschen Sttettkräfte genügen werden, um die Aufgaben zu lösen, die an fie hnau- treten werde». ES wttd darauf hingewiesen, daß das . ErpeditionSkorps durch Verluste infolge Krankhett, Verwundung und Tod, wie auch durch Abgabe etlicher Abtheilungen zur Besetzung «oberter Plätze und Sicherung der Etappen- und Berbiudungssttaßen mit der OperationSbasts bedeutend geschwächt »«ben würde, so daß man an maßgebender Stelle bei Zeiten dafür werde Sorge trage« muffe», einige Ersatz- uud Reserve- Truppeutheile aufzustelle». Vor einige« Tagen sind den« auch die erste« Schritte «ach dies« Richtung hin erfolgt: Bekanutmachunge« der Bezirkskommandos fordern die Mannschaften der Reserve, bezw. d« Landwehr, welche bereit find, »öthigenfalls auf zwei Jahre nach China zu gehen, auf, fich zu melden, damit man in Erfahrung bringt, auf welche Zahl Frei- williger man rechnen kann, wenn zur Aufstellung von Ersatz-Truppentheilen gefchritten wird. Auch hn aktiven He« werden wieder Freiwilligen-Meldungen entgegengenommen.
Wir glauben, daß der Zeitpunkt nicht mehr zu fern liegt, an dem man dieser Truppen bedarf; denn jeder Tag bringt neue Aufgaben, zu deren Lösung die jetzige Stärke des Expeditionskorps kaum aus- reichen dürstt. Im Süden Chinas gähn es üb«all; vor allem aber gilt eS, Deutschland» Einfluß im Janise-Thale zu wahren, daS britische Habgier gerne zuschließen möchte — als „englische Jnt«essensphäre*, während man gleichzeitig den Mächten von London aus mit väterlich« Miene den Rath ertheili: nur ja keine Eroberungspolitik zu tteiben. Wenn eS dah« zu ernsten Unruhen im Yantse-Thale kommen soll-e, werden die Mächte dort ihre Interessen mit demselben Nachdruck selbst vertteten wollen, wie Rußland dies bereits i» Hankau gethan hat.
(Nachdruck verboten.)
Die Ehestisteri«.
Bon H. Palwb-Pahsen.
von Marietta Touelli, Mädchenliebe, Am MSlarsee Sin tzochzettrtag rc.
(FortsetznusO
«an» var's doch, wann ging die Reise vor Sie legte ihre weiße Hand an die
' latiorre». Danach zählten die chinesische» Truppen 5000 Mann. Wettere Truppe» verließe» jedoch ekiug, nm zu helfe», den Vormarsch anszuhalte».
Meldungen der „Expreß* beziffern die Zahl der lienlsi» bedrohenden Chinesen auf 20000 Mann ib besagen, daß weitere 10000 Chinese» bei «gtsun verschanzt sein sollen. Man wiffe j fizikll, daß der Gouverneur von Tschili 7 m vierzehn Tagen in einer Denkschrift an de»
Die Wirren in China.
Die allgemeine Lage.
Sichere Nachrichten darüber, wie es eigenttich um ♦ > Satftn und ben Vormarsch gegen Peking steht, find iebt z» erhalten, gerabe so wenig, wie authentische
“Ä»» *och nicht gratulirt Somit wäre es ge» ” - Sie machte mir eine formelle Verbeugung LcrUj *Netie ceremouiöS, während ich fühlte, daß mir ^3 a an8 dem Herzen wich.
ei-doch wahr, waS ich gehört unb gesagt fragte sie immer in demselben verächtlichen, Ton, die Geschichte mit dem Russe», dem
WSchsnMche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai«.
■***” Mustrirtes Gormtagsblatt. «""-E
Sonberbestrebnugen eingegange». Bekanntlich hat streben w«de. Desgleichen wttd aus Paris ge- der br tische kommandtteude Admttal Seymour meldet, daß der englische Botschafter im Gespräch mit ben »13 elo nig Liu in Nanking besuch: Delcaff^ eine Anspielung in diesem Sinne gewacht hat. und von diesem et» wichtiges Zugeständniß erwirkt. Angeblich «schien d« Admiral in Schanghai, nm für die Vertheidignng des bedrohte» VnttagshasinS Vorkehrung zu treffen, und versammelte zu diesem Zweck 10 Schiffe des britischen Geschwaders auf d« dortigen Rhede, bezw. i* der Nähe der chiuestsche» Forts bei Wusung. UeberdieS wurden 6 kleine
~~ZT" enn überhaupt, sofort. In Peking ist keine flttP kßikiung, ausgenommen die mttttärischen Chefs, eiche die Vernichtung d« Ausländer beschloffe« ik L L 6eÄ/ Mag man diese Nachricht für apokryph -v".« Qto ober nicht, fest steht jedenfalls, daß, falls «Haupt noch Europäer in Peking am Lebe« find,
rß (S B”8tI 8n8^t benn ie besteht, fie zu retten.
ha!bd«^ Die «escyiGie mti oem LttUfie«, oem
Fkstuugkpla», der Reise ins Ausland und 5o;4;=i' «bschaft? Sie find jetzt ei» reich« Mann, kfi l^r?“
E während sie sprach,' war ich langsam bis fe« Mr gewichen; dieser Ton, diese Hattung, diese ‘Mge machten fie mir ftemd, ich fand die be- ^de, schöne, heißgeliebte Justine Rittfeld darin 1 Weber, «nb mir war's, als fielen Schuppen Wtten Zuge», ich sah plötzlich ihre Fehler unb wvmmale auch die Lücke ht ihrem Gemüthe unb die erwartete echte, warme, allmächtige Liebe
- als grübele fie ernstlich »ach. „O, ich mich, bald nachdem das kleine Malheur dem FestnngSplan pasfierte. Als reicher kehrten Sie dann zmück. Ihr Veit« Chlod- Hpper ■ W uns das alles ausführlich erzählt; e8 war icnftrri ' “taeffaxte, wenn auch etwas abenteuerhaste ---- JMjte, auch daß Sie eine plötzliche Erbschaft ge«
Qtt iachrichte» über die Kämpfe bei Peilfang vorliege», iagege» mehre» fich die Anzeichen dafür, daß die hinese» ihre Truppe» zwischen Peking »nd Tientfin ithr und mehr znsammenziehen. Nach ein« Meldung er „Central News* Hai man festgestellt, daß der ieinb i» größerer Stärke ist, als man «wartete, on einem chinesischen Piket, das gefangen ge gerne» wurde, erhielt man viel werthvolle Jnsor-
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