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WSchenttiche BeNnge«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Jllustrirtes Sonntagsblatt. 8rah"a"4-"*’**'■
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Freitag, 3. August 1900^_cl»ÄSSl&^Ä*ti^: 351
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ikti Anarchismus und Sozialdemokratie.
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vorerst entscheidend.
Man braucht also nicht erst an
Der Fürstenmord in Italien.
Einzelheiten des Attentats.
lieber das Attentat ist der.Post" aus Mailand ei» ausführlicher zusammenfaflender Bericht zu- gegange», dem wir folgende Einzelheiten entnehmen: Als der König in den Wagen stieg »ud einem in seiner Nähe stehenden Herr» aus Mouza Namens Terzaghi die Hand drückte, näherte sich Bresst dem Wage» und feuerte, auf dem Trittbrett stehend, die drei Schüsse ab. Der König wollte sich gerade setze», als der Mörder abfeuerte, und wurde am Hintere» Theile des Halses verwundet; er drehte sich unwillkürlich um, und das brachte ihm de» Tod, beim der zweite Schuß durchbohrte ihm das Herz. Der König fiel zurück und bewegte sich »ach vorn, ohne et» Wort sprechen zu können. General Ponzio-Vaglia stützte t», und in diesem Augenblick feuerte der Mörder de» dritte» Schuß ab. Die in der Nähe des königliche» Wagens stehende» hatte» erst den Eindruck, als ob Jemand fich Mühe gäbe, die Wagenthür zuznschlage». Die Ungewißheit dauerte aber nur eine« Augenblick, den» bald darauf hatte die wütheude Meuge de» Mörder ergriffe» uud wollte ih» lyncheu. Was »u» folgte, war geradezu grauenhaft. Die Carabinieri warfen sich der rasende» Menge entgegen und umringten de» Mörder, der nicht de» geringsten Widerstand leistete; sie legten ihm Kette» an uud umklammerte» seine» Hals so fest, daß sie h» beinahe erwürgt hätten. Das Volk schlug inzwischen auf de» Verbrecher mit Fäuste» uud Stöcke» los uud traf uud verwwrdete auch die Carabinieri. Bresst war zerschunde» »ud blutüberströmt; auS Nase uud Mund kamen ihm ganze Ströme Blutes, so daß ihm ei»er der Carabinieri mtt der Hand die Nase zuhalteu mußte. — Die letzte» Worte,
'*7 bist sehr engherzig, D» denkst nur an "lleues Glück/ warf ihm Fra» von Miugwitz
.Beffer »och, ich handle, statt zu rede»/ sagte
»zeigen Eie mir das Mädchen.*
»Es muß erst gesucht werde».*
»Nur zu,* rief sie munter und lief vor ihm her die Treppe hiouuter.
die alte Gesellschaft mit ihren historisch entwickelte» Forme», mit dem monarchischen Staat, der Kirche, der Familie, dem Privateigeothum. In der Feindschaft gegen diese sind Anarchismus uud Sozialismus einig, in dem leidenschaftlichen Haffe gegen die bestehenden Eiurichtuuge» giebt die eine Partei der ander» nichts »ach. Das aber ist für jetzt doch das entscheidende: das verzerrte Bild von dem »Klassenstaat*, das man de» Messen fortwährend vorhält, uud die vergiftende Kritik, die man an alle» Erschei»u»ge» des öffeutliche» Lebens übt, indem man für alles Unerfteuliche die Gesellschaft verantwortlich macht, sie erzeuge» jene Verbitterung, aus der beide Parteien ihre Nahrung ziehe», uud diese Verbitterung wird von der Sozialdemokratie nicht minder eifrig hervorgerufen, als von dem Anarchismus. Wie sie einmal die Welt beffer gestalten wollen als sie heute ist, damit befasse» sich eingehend weder Anarchisten »och Sozialisten, uud sie handel» schlau dara», deuu daß es mtt ihren Luft- schlöffer« windig aus sieht, würde bald auch der Be- schräukte merke». Aber das Bestehende ver- ächtlich machen uud die Ueberzeuguug wachrufe», daß das alles erst zertrümmert n»d beseitigt werden muß, ehe rS besser «erde» kann, darauf lege» sie daS Hauptgewicht, damit werben sie ihre Anhänger, und darin unterscheidet fich die Sozialdemokratie nicht von dem Anarchismus. Wir könnens täglich in sozialdemokratische» Organe» lese», daß für die unleugbar vorhaudeneu Mißstände im öffentliche» Lebe» nicht dir Unvollkommenheit der menschlichen Natur verantwortlich gemacht wttd, die zu hebe» die Sozialdemokratie freilich weder geeignet »och willens ist, sondern daß die Einrichtungen der Gesellschaft die Ursache fei» sollen. Wo ei» Laster zu Tage tritt, da spricht nm», je »ach der bürgerliche» Stellung des Lasterhafte», entweder von der augefaulteu Moral der dem Untergang geweihte» bürgerliche» Gesellschaft oder von dem armen Opfer der Klafleuherrschaft. Solche Darstellungen erzeugen den Haß gegen die Fundamente u»serer gesellschaftlichen Ordnung, der ebenso gut zum Anarchismus wie zur Sozialdemokratie führt. Wenn bis jetzt die Sozialdemokratie den meisten Vortheil von dieser Agitatto» ge- zöge» und der Anarchismus ihr das Feld ziemlich unbestritten überlaffen hat, so hat er wohl nur beab-
richtige? Du erreichst dies nicht durch Eifersucht, Du reizest fie nur baburch."
»Ich beobachte keinerlei Takttk. Was ich thue, geschieht unbewußt. Sie selbst ist es, die mir beständig Ella iu de» Weg führt, und warum soll ich mit dem hübschen Kinde nicht plauder» »ab scherze», da es so viel liebenswürdiger ist als fie.'
»Ernst! Ernst! Du bist ungerecht, Du bist verstimmt.'
.Nicht ohne Grund, Ta»te.'
„Ganz recht, NeldevS Same» ärger» auch mich. Ich möchte einmal mit ihr reden.'
.KeineufallS, Tante, ich bitte Dich ernstlich dar. um. Dieser peinliche Zu^end der U»gewißheit und Uuklarhett währt überdies ja nur »och wenige Woche», da»» wird fich die Prinzesfi» wohl herbeilaffe», i» Gnade» mei»e Hand a»zu»ehmen oder zurückzustoßeu.'
Frau vou Miugwitz hatte ihre» Neffe» »jemals zuvor so gereizt, so iro»isch, so spöttisch gekannt. ES wurde ihr unbehaglich zu Muthe; statt auf freudige, bräutliche Gesichter, stieß sie hier und dort »ur auf Mißmuth und Uvzufriedeuheit. Ihre Ungeduld und ihr »erger über NeldevS Verhalte» wuchsen. Sie überlegte, wie fie das launige, eigene Mädchen den Wünsche« ihrer Neffe» willfährig mache» konnte, ohne daß fie ihm die nicht gewünschte Beeiuflvssuug ver- rieth. Bei aller Menschenkenntnis zeigte fie fich in Bemtheilung dieser HerzenSangelegenheit sehr kurzfichttg.
Kalender der Sozialdemokratte mit ihre» sorgfältig verzeichnete» Attentate» zu eriuuer» und nicht au Most und Genosfe», die fich vou der Sozialdemokratie zu Anarchisten entwickelt haben, um zu der Ansicht zu komme», daß die theoretisch unbestreitbar vorhandene große Verschiedenheit beider Parteien praktisch wenig besage» will. Mag sich also die Sozialdemokratie gegen de» Anarchismus verwahre» wie sie will: wer mtt dem Feuer spielt, darf sich nicht beklagen, wenn er als Brandstifter gefaßt wird.
allerliebsten Mädchens bald »ebe» fich, bald vor sich. ES gewährte ihm Spaß, so auf eigene Hand mtt ihr umherzuschweifeu.
Sie schauten iu die Gast- uud Speisezimmer und begaben sich zuletzt iu die Wirthschastsräume. Dort lief ihueu das Mädchen iu den Weg.
Ich bi» doch neugierig, dachte er, wie fie sich hilft. Aber Ella wußte, was fie wollte.
„Dorette, Trine oder Mine,' redete fie scherzend das Mädchen an, „wie heißen Sie?"
„Ich heiße Franziska,' anwortete dasselbe fteuudlich.
„Nun also, Franziska, Sie brauche» meiner Tante, der Sie vorhin so hübsch bei der Toilette geholfen —'
„Ach die Dame auf Nr. 18?"
»Ganz recht, Sie brauchen die gnädige Frau fernerhin nicht mehr zu bedienen, weil — wett —" « schelmischer Seitenblick streifte Ernst, „well ich mir diese kleinen Hilfsleistungen nicht nehme» laffe» möchte. Wen» es also schellt, so si»d nicht Sie, Döbern der Kellner gemeint.'
„Sehr wohl, Fränlettr,' antworte das Mädchen und Ella nickte sehr beftiedigt. Die Ernst so heikel erschiene Sache war hiermit erledigt. Beide begaben ich wieder hinauf.
.Veranlasse doch, Ernst,' bat fie, „daß mir eine andere weibliche Bedienung gegeben wird, als das häßliche, sommersprossige Mädchen, das Dich eben zu mir rief, natürlich unter einem passenden Vorwande. Ich will das Mädchen ja nicht kränken.'
Mit einem zerstreuten Blick bejahte er, erhob «m bas Zimmer zu verlassen, und öffnete und schloß die Thür eiliger, als der Auftrag es -öthig machte. Sei» verdrossenes Gesicht hatte fich aufgehellt, den» draußen ließ fich ei» fröhliches Trällern vernehmen. Wir ei» bewegliches anmnthigeS Bögelchen kam Ella auf dem lange» schmale» Korridor dahergehüpft.
,6ie komme» wie gerufen, Ella,' redete er fie an.
der Gesammtheit, er will nur das Recht des Einzelne« gelten lassen. Insofern find also beide feindliche Brüder, und wenn fich die Sozialdemokratie hieran" beruft, so hat fie recht. Aber einstweilen find w r doch noch nicht so weit, daß Anarchisten uud Sozialisten sich z» streite» brauche», wie sie die Welt neu einrichte» wolle». EivstweUe» habe» wir noch
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(Nachdruck verboten.)
Die Eheßisterin.
fichttgt, die Sozialdemokratie möge das Feld bestelle», auf dem er bann zu ernten hofft. So viel ist jedenfalls sicher: in dem Haß gegen die gesellschaftliche Ordnung der Gegenwart find beide Parteien einig, nnd dieser Haß, nicht das für später zu errichtende neue Gebäude der Gesellschaft, ist
.Wie so?' Sie blieb vor ihm stehe».
.Mir ist ei» Auftrag gegeben worden, »i$t leicht auszuführe» ist.'
.Sie mache» mich neugierig.'
.Wolle» Sie mir helfe» ?'
»Wern es in meinen Kräften steht.'
»Ich soll meine Tante von einem häßlichen Zimmermädchen befreien, ihr ei» anderes zuweisen laffe», ohne elftere» zu kränken,' sagte Ernst.
.Das ist doch nicht schwer.'
.So? Nenne» Sie mir dann de» gewünschte» .paffende» Vorwand,' und ich bescheide mich.'
Beide gingen so sprechend de» langen Gang auf Mld ab.
^Warnm nicht?' fragte Fra» von Miugwitz
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Marti Polizei abzuschieben, die schon alles bestens besorgen >tbe unb im übrigen in den Tag hineinzuleben.
Aber kaum hat fich die Gesellschaft wieder einmal «sgerafft, um über die Gefahren ein wenig nachzu- ■bate«, die fie bedrohen, so bekommt fie auch schon Mieder Schlummerlieder zu - hören, die fie eiuluüen _jTfeuai. Wir hören zur Beruhigung, daß es bei uns ZM E Deutschland zwar auch Anarchisten giebt, ober ™ gefährlichen, die der .Propaganda der That" ‘ «ufere deutsche» Anarchisten seien im Grunde —— Dau« wird uns wieder auseinander- i q WU bte Sozialdemokratie habe mit dem Anarchis- l gemein, ja fie sei eigentlich der
wch I «Ichredenste Gegensatz zum Anarchismus; man dürfe 2? 6eibV k°i»esfalls in eine» Topf werfen unb gar bte Sozialbemokratie für den Anarchismus """^örtlich machen.
(Fortsetzung.)
bie 6c^tH scheinen fich gut zu ge» !' ,®8 J“ 8« nicht so unmöglich, daß daraus
i Ne'gnng entspringt. Erleichtern wir ihnen also I - eieem glückliche» Ziele, indem wir die
- ■ ■ K;bAmra”iffe sortkäume», die ei» tückischer Zu- - -”5 Liebende» so häufig tu de» Weg toirft*
fÄftfgetIflBfle “i4t 608 T°»te,' entgegnete
.3$ kann mich allerdings eines große» Glückes
spottete Ernst voll Ironie.
^es Besitzes eines herrlichen Mädchens.'
^biß die Lippe» aufduanber.
^»Noch licht _ noch find wir nicht verbunden,'
,wder,b0.r; , , Ä ttw in yuytm wiHoe gereizt, eie oraq Bayer ab,
. der falb, habe nur Geduld, Ernst. Ist Deine besprach nebensächliche Dinge und zuletzt ihre Ab- ' -'reibens Zutrauen zu gewinnen, aber die xeigimg gegen das ihr anfgedrnngene Dienstmädchen.
Für den Augenblick erschien eS ihr nicht rathsam, baS unerquickliche Gespräch fortzuführe«; mit heftigen Leute» verstand sie nicht umzugehen, unb Ernst zeigte fich in hohem Grabe gereizt. Sie brach daher ab,
86% * fef?? besitze kein Talent für — für dergleichen - , k 7 Gr unterdrückte ei» hartes Wort, wandte rort- s^iit im Zimmer einmal auf v. 11 !LB unb stlllte sich daun wieder auf den eben
®B find demokrattsche Organe, denen wir diese Herrschaft, käme, würde die Gesammtheit, der Staat, «elehru«ge» verdanke». Sie wissen wohl, warum allmächtig, der einzelne ihm völlig preisgegeben, das fie solchen Eifer entfalten; jede anarchistische Uuthat ganze Gemeinwesen ein großes Zuchthaus sein; der ist ia nur ein neuer Beweis gegen die „Freiheit", Anarchismus aber will nichts wissen von der Macht wie fie von der Demokratie verstanden wttd, darum muß möglichst rasch über die tieferen Ursachen der anarchistischen Cttömnngen hinweggeschlüpft werden. Aber de» Ker« der Sache hütet man fich wohlweislich zu berühre«.
„Hut ab vor Ihrer erfinderischen Phantasie, ud«, Dor Ihrer Klugheit und Liebenswürdigkeit, liebe Ella " sprach Ernst h» Ton aufrichtiger Bewunderung, als er an ihrer Seite die Treppe hiuaufstieg.
„Herr Leutnant — wollte sage» Ernst, Ernst!" drohte fie, .keine Schmeichelden!"
.Es ist doch einem Manne erlaubt, die Wahrheit , 8« sagen und Bewunderung da anszuspreche», wo er
Er-st sah be« beweglichen, blonden Kopf des sie fühlt."
Was bezweckt beim der Anarchismus? Er will, »ach der Theorie Proudhous, des Vaters des Anarchismus, Beseitigung jeder Staatsgewalt, HenschaftSlofigkett; wenn die Herrschaft einer Regierung oder eines Gesetzes ober einer Autorität beseitigt ist, dann werden dieser Lehre nach alle Menschen zu Engeln werden, die ohne Zwang das rechte thu»; also Beseitigung jeder Autorität, jedes Gesetzes, jeder Herrschastsform ist nach dieser konfuse» Lehre das erste, was noih thut. Wie das verbrecherische Menschen ins Werk fitzen wollen, habe« wir leider wiederholt erlebt. No« gibt es aber nach der Versicherung der demokratische« Organe bei uns keine solchen Verbrechernature«, unsere deutsche» Anarchiste» find harmlose Leute, ja die „Frankfurter Zeitung" verrieth u»S einmal: .Es giebt eine ganze Reihe „achtbarer Leute," die Anarchisten sind und die Propaganda der Thal entschieden vernriheile».* Daß diese „achtbaren Leute" die Propaganda der That ver- urtheile«,sobald wieder eineBIutthat geschehen ist, glaube» wir gern; es wäre ja auch gefährlich, anders zu urteilen. Daß fie aber durch Wort uud Schrift fortgesetzt die Meinung verbreiten, es werde nicht eh» b-ss-r in der Well, als bis alle Herrschaft ver. »ichtet und völlige Freiheit und Gleichheit eingeführt sei, daß fie dadurch Verwirrung in manchem beschränkten Kopf anrichten unb den Wonsch nahclegen, auch etwas zur Vernichtung ber gehaßten Autorität 8« ih««, das ist nicht zu leugnen. Der Unterschied zwischen denen, die solche verrückte» Theorie» verbreite», und bene», bie fie in Thateu umzufitzen suche«, ist gar nicht so groß, er ist mehr Sache btS Temperaments ober — ber Klug- beit. Unb ob ber anarchistische Redner ober Schriftsteller, ber be» unerfahrenen Leute» seine giftgeschwollene» Theorien beibringt, fich selbst aber dabei wohlweislich in Sicherheit bringt, nicht »och mehr Abscheu verbleut, als ber wahnwitzig gemachte Verbrecher, ber wenigstens feine Haut zu Markte trägt, wäre wohl »och die Frage.
Bei ber feinen Unterfchetbung zwischen ben Anhängern ber „Propaganba ber Thaf unb ben Theo- rettker» braucht man fich also nicht lange auszuhalteu. Für solche Cpitzstnbigkeiten ist bie Zeit doch zu ernst.
Mit der Stellung ber Sozialbemokratie ist es etwas anders. Diese steht i» der That, was ihr letztes Ziel anlangt, in striktem Gegensatz znm Anarchismus. Wenn fie je zur
iw ■ - . 8on H- P-lmS-Paysen.
15 •Bwrtn von Marietta Touelli, Mädcheuliebe, Am Mälarse«
- «u tzo^ttrtag rc.
N Bestellungen
fit die Monate August und September
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** Die Uuthat Bresfi's hat die Aufmerksamkeit lieber einmal auf bie sonst im große» Publikum fmni toexi8 beachtete unheimliche Macht gelenkt, imUÄ »e innerhalb ber heutigen Gesellschaft allen Ernstes dabei ist, bereit Formen auSeinanderzuspreuge», um de« Trümmern dann den Neubau einer erträumten Welt aufzuführen. Es wäre gut, wenn man [Olli diese Bestrebungen dauernd im Auge behielte und sich [t r5: ihrer nicht bloß erinnerte, sobald ein neues Verbreche» ttergch Ä ift; ba2 «ürgerthum sollte in seiner ganzen —~ Handlungsweise mtt der Existenz von Bestrebungen g | «chum, die der Organisation unserer Gefillschasten » tat Ende mache« wollen. Freilich wäre dieser Ge- mJ ^.unbequem; es ist behaglicher, alles auf bie
Hßerhess. Zsittlng
:lta8® weW der-» «tatirbeilageu
,Ärei6bIatt für die Kreise Marburg uni jkirchhain", ^Illustriertes Sonntags, blatt" und „Verloosungsliste der «gl. preußischen Klassenlotterie' »erden von allen Postanstalten, Landbrief- tzägern, in der Expedition (Martt 21), sowie von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain