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Jagd, je schlimmer das Wetter war, desto btsser, im Winter von Rom ans nach Castel Fusano und Castel Porziano in den Pinienwäldern der latinischen Meeres­küste und im Spätsommer in den Alpemhälern bei Aosta auf die Steinbock- und Gewsenjagd. Zu diesen bescheidenen Freuden kam noch die liebevolle Fürsorge für seinen HauSgarteu und seine königlichen Guts­höfe. Hätte ihn das Schicksal nicht auf einen Königs­thron gesetzt, so wäre er ein fleißiger Landedelmann geworden.

Und dieser Mann, deflen ganzes Leben stch zu­sammengesetzt auS einer Kette guter Werke, die einer echt königlichen Gesinnung entsprangen, mußte der Kugel eines Mörders zum Opfer fallen!

In Ro m herrscht begreiflicherweise große Erregung, die Blätter mit den Nachrichten über den Mord gehen auf den Sttaßeu von Hand zu Hand, überall sieht man weinende Menschen, die über den Tod des Königs trauern und das fluchwürdige Verbrechen verwünschen. Alle Häuser haben Trauerfahnen aufgezogen und an­deren Trauerschmuck angelegt; alle Läden find zum Zeichen der Nattonaltrauer geschlossen. Um 2 Uhr Morgens berief Ministerpräsident Saracco den Minister, rath. Um 7 Uhr reiste Saracco mit dem Viceprcfi- deuten des Senats nach Monza, um die Urkunde über den Tod des Königs aufzunehmen. Das ita­lienische Parlament wird sofort zur Eidesleistung des Königs Viktor Emanuel III. einberufen werden. Die sterblichen Ueberreße des Königs Humbert werden nach Rom überführt und im Pantheon beigefetzt wrrdeu. ,

Einechruarchistifche Verschwörung.

Der Mörder Bressi erklärte, er heiße Gaetano Bresfi, geboren am 10. November 1869 in Prato, und sei Seiden Weber. Er sagte weiter, er sei Anarchist und komme von Amerika, wo er sich in Paterson aufgehalten habe. Er habe keine Mit­schuldigen und habe das Verbrechen aus Haß gegen die monarchistischen Einrichtungen begangen. Er sei am 27. Juli von Mailand, wo er sich seit einigen Tagen befunden habe, in Monza angekommen. Der Bruder des Mörders soll Offizier im 10. Infanterieregiment sein. Man vermuthet, daß es sich um eine anarchistische Verschwörung handelt, da es erwiesen ist, daß zahlreiche Per­sonen den Verhafteten den Händen der Gendarmen zu entreißen versuchtm. Aus Wien wird ferner ge­meldet, daß ein in Völkermarkt wohnender Italiener von seinem in der Fr.mde weilenden Sohn einen Brief, worin er fich als Anarchist bekennt und mittheilt, daß er durchs Loos bestimmt fei, den König von Italien zu ermorden. Es sei beschloffen, in diesem Jahre noch vier andere Fürsten zu ermorden. Der Vater übergab dieses Schreiben der Gendarmerie, die

Wille gewesen, und er schien es erwartet zu haben, daß jener in jähem Erschrecken erblaßte und den Schritt hemmte. So verändert und verhärmt war er also nicht, um nicht noch erkannt werden zu können, mindestens von demjenigen, der ihm wohl am wenigsten gern von allen Menschen auf der Gotteswelt begegne wäre. Daß er schnell gefaßt Gleichmuth heuchelte, war unnütz; Lothar hatte gesehen, wie er vor Schreck znsammeugezuckt bei dieser unerwarteten Begegnung. Das erzwungene Lächeln bedeute förmlich seine Züge.

»Ach, Lothar!" rief er, als spräche er zu einem, den er täglich, nicht vor Jahren zuletzt gesehen »wie geht'S? Ich hielt Dich für verdorben und ge­storben."

Den Gefallen könnt' ich Dir nicht erweisen," lautete die Antwort, die als Scherz hätte gelten können, wäre die schneidende Ironie int Ton und in der «eberde nicht gewesen. Mit einer fast beleidigenden Nichtachtung hatte Lothar zum Gruß nm mit den Fingern an den Hm gerührt, und ohne wettere An­knüpfung, den Blick fest in die Augen des andern senkend, als wolle er ihm in die Seele blicken, fügte er hinzu:Ich lebe und habe mir noch so viel Athe« aufgespart, um ftagen zu können: Hast Du die vor Jahren räthselhast verlorene Zeichnnngen wieder gefunden?"

In der iuguisitorischen Sttmme, in dem nnaus- veichbmen Forscherblick lag etwas, was dem Befragten die Farbe aus dem Gesicht trieb, doch antwortete er ohne Besinnen:Wie sollte ich wtt hofften immer noch in Dtt dem glücklichen Finder zu be­gegnen." Mtt stechendem Blick nxb merkwürdig kurz, athmiger Stimme fnhr er fort:Statt deffen in­szeniertest Dn eine Revolver-Affaire, nahmst Deinen Abschied, machtest Dich rasch zum reichen Mann durch Erbschaft" ein fanatisches Lächeln zuckte um feinen

Der Fürftenmord in Italien.

* Die Ermordung des Königs von Italien bewegt W Gemüther auf das Tiefste. Wir leben in einet Zeü, die nicht arm an Attentaten auf höchstgestellte Oasouen ist. Abgesehen von dem Bubenstreich, den Ägst ein minderjähriger Bursche gegen den Prinzen ton Wales glücklicher Weise ohne Erfolg zur Aus- Wrung zu bringen suchte, welche entsetzliche Morde Wd Mordversuche haben wir nicht alle in jüngster Seit erlebt. Die Kaiserin von Oesterreich, eine uu- ßlöckliche Mutier und kranke Frau, die niemals auch «r irgend wie provokatorisch hervorgetreten wm, starb Hot ungefähr zwei Jahren durch Mörderhand, ebenso wie Piäfideni Earvot, einer der persönlich liebens- würdrgsten Präsidenten, die Frankreich besessen HM. Vnd nun König Humbert, ein Mann, der nebst seiner Gemahlin feinem Volke stets ein Beispiel feinster fcilbnng und wahrhaft vornehmer, edler Haltung ge­geben, der ritterliche Monarch Italiens, der Vater kmus Volkes, der während seiner nunmehr 22 jährigen Regierung niemals von dem Wege der konsttinlionellen Versassuig auch nur einen Schritt weit abgewichen ft- Schon mehrfach, zuerst im Jahre 1878, nicht taffe, nachdem et die Regierung angetreten, wurde ttn Attentat auf König Humbert unternommen, aber d-m-lS verwundete der Koch Passanaute den König ft? Kt4t- Jetzt hat der Herrschet, nachdem er sich Mzrhntelang unablässig um das Wohl und die Ehre ^rreS Landes bemüht, der tödtliche Schuß ins Herz Ittroffeu. Das Attentat wurde von einem chnischen ftrrbrecher ausgeübt, der seine That unumwunden

eingestand und sich wahrscheinlich ihrer noch brüstete. Er ist in Haft und wird dem Arm der Gerechtigkeit nicht entgehen. Aber bietet die Todesstrafe bei einem Attentäter eine genügende Sühne für eine so unge­heuerliche That, welche ein ganzes Volk in Aufregung nnb Trauet versetzt und einen unauslöschlichen Mackel an bie Zeitepoche heftet, in bet ein solches Verbrechen stch hat ereignen können? Doch auf biese Seite bes Attentats kommen wir noch zurück.

Italien, bas bmch feinen wirthschaftlicheu Rück, gang nnb inneren Kämpfe ebenso wie butch seine Mißerfolge in der äußeren Politik schon hinreichend zerrüttet ist, wird dnrch den plötzlichen Tob bes Königs in eine noch größere Verwirrung versetzt. Der jetzige König Vittor Emanuel finbet keine ge­klarte Situation vor. Man sagt ihm beutschfeind- liche Neigungen nach, nnb französische Zeitungen proklamirten ihn längst als ben Ihrigen. Da heißt es naturgemäß abwarten. Au» Visconti Venosta war seiner Zeit ein Franzosenfrennd und ist doch eine kräftige Stütze des Dreibundes geworden. Die Um- stände und realen Verhälrniffe find eben oftmals mächtiger, als persönliche Neigungen. Welche Folgen der Tod des Königs Humbert für ben Bestaub bes Dreibundes hat, kann man daher einstweilen noch nicht vorausiagen. Der einzige Wunsch aber, den wir an der Leiche des Königs dem italienischen Volke auSsprechen können, ist der, daß Victor Emanuel, der tn so schwerer Zeit zum Throne gelangt, in bie Fußiapfen seines Vaters trete« nnb daß unter feiner Regieruna Italien sich ruhig uub glücklich entwickeln möge. Wir hoffen, daß Victor Emanuel, ben bet deutsche Kronprinz Friedrich Wilh-lm bei seinem Be­suche am italienischen KönigShofe auf bie Arme hob unb vom Balkon herab bem jubelnden Volke zeigte, auch Deutschland gegenüber bie freundschaftliche und büudnißtreue Politik befolgen wird, die fein Vater zum Wohle Italiens eingcschlagen hat.

EinzelheitenberThat.

AuS ben eingetroffenen Meldungen find nur einige Einzelhetten unserem gestrigen Telegramm nachzuttagen: Der erste Schuß traf den König, während er im Wagen aufrecht neben dem General Ponzlo - Vaglia stand, in bie Brust, dicht unter dem zum Gruße erhobenen rechten Arm. Der zweite Schuß traf das Herz und der dritte durchbohrte die linke Schulter. Der König erhob heftig, wie zum Schutz', den rechten Arm und sank bann sofort laut» los in bie Kissen be8 Wagens zurück. Die scheu ge- wordenen Pserbe verließen in raschem Tempo den Schauplatz des furchtbaren Attentats. Der König langte in hoffnungslosem Zustand im Palais an. Die Gendarmen konnten sich nur schwer des Mörders lemächtigen, da die erzürnte Volksmenge denselben zu ynchen drohte.

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Mundnnb verschwandest. Alle Welt wundert fich darüber; indeffen Du konntest nichts VernüstigereS thun, Lothar."

Nichts Bequemeres vielleicht für manche," klang eS mit derselben Ironie unb Schärfe zurück.

Auch Lothar war blaß geworben todtenblaß. Entweber log biefet Mensch, oder bie Wett hatte ben Geschehnissen, wie sie bamalS Schlag auf Schlag folgten, thatsächlich eine so schändliche Deutung ge­geben. Diese ihn unerwartet treffende Erkeuntniß raubte ihm einen Augenblick die Fassung. Inzwischen erschien ihm ein einziges Wort zur Erklärung und Vertheidlgnng schon zu viel. So folgte er denn bem u»sicheren, verschleierten Blick beS anberen, der raf ber im Wagen harrenden Dame ruhte, die ohne Erkennen zu ihnen herübersah und sagte:Es scheint Dir gut zu gehen Du bist stärker geworden, natürlich, wer so wie Du mit fich in Frieden leben kann. Fräulein Justine Rittfeld ist doch Deine Frau geworden?"

Sie wartet bort meiner. Verzeihe daher meine Elle.

Der Fremde grüßte voll Hast. Sein Geflcht hatte bie fahle Blösse verloren, zeigte plötzlich ein fleckiges Roth. JebeS ber höhnenden Worte mochte wie ein Hammerschlag hier und da seine Wange ge- troffen haben. Der draußen harrende Kellner öffnete und schloß bie WageulhÜr und die Pferde zogen an.

Lothar sah noch, wie er fich flüsternd zur Dame ueig e bie nun jäh ihren Kops ihm zuwaubte, bann PUH»» wl- in halber Ohnmacht zusammeusank.

Das Sefahtt bog um bie Ecke.

Lothar begibt fich seiner anfänglichen Absicht entgegen nicht auf fein Zimmer. Kaum vehaltt bas knirschende Geräusch des Wagens, so tritt er hinaus, : umschrettet das Haus und biegt in den breiten Fahr- 1

: weg, der quer durch den Wald nach Saßnitz führt. 1 Er verfolgt kein besonderes Ziel, er will nur allein unt» im Freien fein, die Enge des Zimmers hätte l ih» erdrückt. Da ihm Menschen nnd ab und zu Wagen begegnen, lenkt er in schmale, wilde Seiten« Pfade. Hier sieht er niemand, hier ist er allein. Sett er feinem Waldhause entflohen, ist das nicht mehr der Fall gewesen. Das Leben mit feinem Wechsel hat ihn umpfangen, ihn aus fich herauSge- riffen, hat, wenn er ehrlich sein will, einen wohl- thätigen Einfluß auf sein «emüth gehabt; er ist frischer wenn auch nicht lebeuSftoh, das kann er über­haupt nicht mehr werden, aber er fühlt fich nicht mehr fo alt wie sonst.

Indessen, jetzt muß et fich sammeln, ehe er wieder unter Menschen geht. Es ist zu unerwartet und Überraschend gekommen, dieses Wiedersehen mit ihr und ihm, zu unerwartet bie hohnvolle ironische Auslegung seiner Handlungsweise, die durch jener Mannes Worte hindurchblickte. Seit fein Fuß bas Vaterlanb wieber betreten, hat fich ber Wunsch, er möge im Leben einmal noch biefem Manne begegnen, trotz aller Gleichgiltigkeit gegen Mensch nnb Dasein, doch hin unb wieder geregt, wenn er fich auch sagen mußte, baß baS seinem zerttümmerten Leben nichts nützen, ben schwarzen Schatten nicht von einem Namen lösen konnte, den falscher Schein darauf geworfen. Er lechzte nur nach einem moralischen Beweise thatsächliche gab er ja nicht für erneu furchtbaren Verdacht, der fich in seiner Seele festgesetzt von bem Augenblick an, ba bicfer Mann in der Liebe sein Rivale geworden und sich hm gegenüber falsch gezeigt. Der Wunsch ist immer lebendiger geworden, zuletzt hübet er fich ein, danach ruhiger sterben zu können, wenn er darüber Gewißheit 6e6e- (Fortsetzung folgt)

rOHM leidf 3h ! i So» dl. ZU _Prei» em ® rri eine

(Nachdruck verboten.)

Die Eheftisteriu.

Bon H. PalmL»Paysen.

n von Marietta Tonelli, Mädchenliebe, Am Mälarie« Ein Hochzeitstag rc.

(Fortsetzung,)

lag ein blaugrauer Schimmer darauf. Entweder T* Krankheit, starke Medikamente den Teint ver- oder der Schleier brachte diese Täuschung

Sst blickte nicht um fich, nicht auf den am »er regungslos dastehenden Mann, deffen Ange» , fem geistesabwesenden, starren Ausdruck auf ' ruhten.

Draußen stand ein Wagen. Sie nahm Platz . Währenddem ließen fich oben feste, gewichtige Z/ Haren. Ein elegant gekleideter, breitschultriger groß, staatlich, mit leicht, gelichtetem Schettel »aranmelierten BortkoteletS, ein Mouocle im Auge, af der Treppe. In dem Augenblick trennte Profeffor von Lothar und dieser verließ "vd stellte fich vor dir weit geöffnete h a r, sodaß von außen das Helle Abendlicht auf fer »aIt ^eI Wie ein Jäger, der ein wildes t f° stand er da zum Angriff und auch «dwehr bereit.

Fremde war unten angelangt und schritt Flur.

-Kell,er!" tief er, mtt einer Stimme, der man «»erkte, sie fei da» KommandierenGewehr auf!" UW Euch!" gewohnt.

. y übergab dem Hereingeeitten zwei PlaidS mit *"fehl, dieselbe in den Wagen zu legen. Nun I' ® an Lothar vorbei er mußte ihn sehen, ' * Auge traf zusammen. DaS war deffen

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Im Königsschloß zu Monza.

Die Königin soll ttostloS ft in.Er, der so gut war, der Niemandem ein Leid that, daß er so sterben mußte, eS ist fürchterlich!" soll fie anSgernfen und die Aerzte beschworen haben, ihm das Leben wiederzugebeu. Vor seiner Abfahrt noch warnte fie ben König, ihn bittend, den Festlichkeiten fern zu bleiben, worauf ihr dieser antwortete, er dürste ein gegebenes Wort nicht brechen. Seine letzten Worte waren:Seit Langem habe ich so cordialen Sympathiebezeugungen inmitten meine» Volkes nicht beigewohnt". Die Leiche wurde vom Erzbischof Ferrari sofort nach dem Tode eingesegnet. Sie wird einbalfamirt werden. Die Züge des Tote» tragen einen sanft lächelnden Ausdruck. Die Königin selbst schmückte da» Todtenbeit. In ben nächsten Tagen werden in Monza eintreffen ber Thronfolger Prinz von Neapel ans Griechenland, die Königin - Mutter Elisabeth, Herzogin von Genna, Herzog von Aosta nnb Graf von Turin.

Der bisherige Kronprinz, nunmehrige König Viktor Emanuel HL, befaib sich mit seiner Gemahlin auf einer Orientreise auf ber JuchtJela". Er brach natürlich sofort bie Reise ab, lanbete in Brindisi und reiste über Arcona nach Monza.

Der Lebenslauf des Königs.

König Humbert von Italien, ober wie er mit feinem vollen Namen heißt, Rainer Karl Emanuel Johann Maria Ferbinanb Engen Humbert von Italien, ist ein Sohu bes Königs SSiltor Emanuel. Am 14. März 1844 geboren, nahm er persönlichen Auiheil an ben Kriegen 1859 mb 1866, befehligte im letzteren Krieg eine Division unb machte in ber Schlacht von Custozza, als sich ber Sieg gegen Lie Italiener entschieden hatte, erfolgreiche Anstrengungen, den Rückzug der Armee zu decken. Nach der Okku­pation Roms im September 1870 erhielt er als Generalleutnant das Kommando bet dortigen Militär- divifion. Sein und seiner Gemahlin Margarethe Besuch am kaiserlichen Hofe zu Berlin zur Taufe der jüngsten Tochter des deutschen Kronprinzen im Juni 1872 bahnte das freundschaftliche Verhältniß zwischen ber hohenzolletnschen unb ber savohischen Dynastie sowie bem deutschen unb bem italienischen Volk an.

König Humbert war für sich persönlich sehr an­spruchslos, wenn er auch baranf hielt, baß bie Würde des KönigthumS äußerlich vornehm und glanzvoll zur Geltung kam. Für seine Person ver­brauchte er nicht mehr als ein reicher Edelmann; er dielt etwas auf einen schonen Marstall und verstand sich trefflich ans Pferde, aber seine Gewohnheiten waren sonst nichts weniger als kostspielig. Echt soldatisch, bedüifnißlos aufgewachsen, liebte er die körperlichen Anstrengungen und ging gern auf die

fir die Monate August und September ! auf die

Leitung | mebst deren »ratisdeilagerr ^KreiS blatt für die Kreise Marburg und «irchhain", »Illustriertes Sonntags Wlatt" und »VerloosungSliste der kgL preußischen Klassenlotterie" «»erden von allen Postanstalten, Landbries- jpßgern, in der Expedition (Markt 21), sowie Ison unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain rund Neustadt entgegengenommen.

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Mittwoch, 1, August 1900. 351

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