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voraussichtlich von der ander» große», weltumspaunen» den orientalische» Frage, die gegenwärtig alle Eemüther bewegt, »och ans large hinaus in de» Hintergrund gedrängt werde» wird.

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Freiwillige für China.

Ueber die fteiwilligeu Meldungen zu dem bayerische» Bataillon des deutschen ExpedttionscorpS für China schreibt dieAugsb. «b.-Ztg.*:

.In mehrere» bayerische« Regimenter» habe» sich sämmtliche uuverheiratheteu Leutnants und Ober, leutnants zum Eintritt in daS ostafiaiische Expedition»- coipS gemeldet mit der ausdrückliche« Erklärung, sich für jede Verweuduug zur Verfügung zu stellen, einige

19. Juli: De Wet wird von der Garnison vo« Lindley zurückgevorfe». Unentschiedenes Gefecht bet Palmiefontei».

20. Juli: Ueber Nacht gelaug eS De Wet, feine» Verfolger» zu e»1komme».

21. Juli: De Wet erbeutet eisen Eiseubahnzug mit werthvolle» Armeevorrätheu bei Ho»i«gspruit, 100 Hochländer der Bedeckung werde» gefangen ge­nommen.

22. Juli: Eisenbahn- und Telegraphevverbinduug zwischen Kroonstad und Pretoria und zwischen Pot« schefstroom und Pretoria zerstört.

Für eine» «vollständig besiegten* General mit 1500vollständig versprengte» Truppen* keine schlechte Leistung gegen eine fünfzig, bis hundertfache Uebermacht.

Südafrika. Der Zustand der englischen Armee iu Südafrika wird in derCape Times* als ein geradezu miserabler bezeichnet. 3» u»d um Pretoria find die Truppen längst auf halbe Rationen gesetzt, weil die Transporte von Kapstadt her nicht aulangteu und in Pretoria selbst keine Lebensmittel, vor Allem kein Mehl, zu haben ist. Bloemfontein ist ei» einziger profeer Seuchenherd, wo jetzt mehr als 6000 englische Soldaten am Typhus krank liege» und die Sterblichkeit die unerhörte Ziffer 60 pro Tag erreicht hat. Fast ebeuso schlecht steht eS m de» Lazarette« in Pretoria, und alle Feldärzte klagen Stein und Bein über dieunverantwortlich schlechten Vorkehrungen KitchenerS für die Pflege der Kranke« u»d Verwundete»*. Im Felde drohen die koloniale« Truppe» (Australier, Kanadier und britische Kcpländer), die bisher fünf Schillinge (fünf Mark) täglichen Sold erhielte», »icht mehr mttthun zu wolle», wenu ihnen nicht fortan das Vierfache ge» zahlt würde! Namentlich die Australier find äufeeist enttäuscht und unzuftiedeu. Die Kafferu weigeru fich, die Beerdigung der Gefallene» und au Krankheiten Verstorbenen zu leiste», wen» ih»e« nicht pro Leiche ein Sixpeuce (50 Pfg.) bezahlt werde, und da ihnen dies nolens volens zugestande» werde» mnfete, so murren nun wieder die eigentliche» imperialWchen Söldner, daß ste nur 8 Pence (70 Pfg.) täglich erhielte», also schlechter als die Mffer« gestellt feie», trotzdem fie doch »och ihr Lebe» zu riskiren hätte».

lese» glaubte: Was fehlt Ihnen? obgleich fie, wie er, noch unter der Nachwirkung jenes bewegte» Gespräches stand, das so plötzlich abgebrochen werden mnfete, jetzt aber, beim Wiedersehen lebhaft in der Erioneruug austauchte.

Seitdem mußte sich iu Lothar eine grofee Um­wandlung vollzogen habe». Er trug de» Kopf höher, als sei die Bürde, die feine Schulter» gedrückt, dichter geworden; auS seine» Züge« war jener harte Zug tiefer Hoffnungslofigkett verschwunden, der ihn älter erscheine« liefe: er blickte we»iger düster und zerstreut aus den Auge», die daS, worauf fie hasteten, auch wirklich zu sehe» und zu durchdringe» schienen. Iu seiner Stimme vibrierte »icht mehr jener bald bittere, bald resignierte To», der so weh berühren konnte, der so wenig zu seine» Jahre», seiner Jugend­kraft u»d Körperfrische pgfete. Und er befand sich auch «icht mehr allein und vo» den Menschen abge- sondert. Mitte» hi»etu hatte et fich gemischt. Thusnelde hatte ihn in dieser Stunde mit Männer» und Frauen rede» sehen, dem fast erstorbene» Ge- selligkeitstriebe folgend, der schnell im Mensche» ans- zukeime» pflegt, wen» fich seine Segnungen, Nächste», liebe und Freundschaft über ihn ergiefee».

Und bann und daun Neide erbebte unter einem schmerzlich glücklichen Gefühl, da»» lag ei» Etwas iu seinem Wese», daS er nur gegen fie, nicht gegen andere herouskehrte. Worin daS bestand, hätte ie »icht sagen können. Eie fühlte mit den Fiber» >es weibliche» Herzens die ihr zugetregene, ver- trauungSvolle Zusammengehörigkeit.

So verwichte fie denn seine» Worten, die mit lebendigem Naturinteresse das berührte», was fich dem Auge Großes und Schönes bor, »icht mit der gewohnte» Aufmerksamkeit und Freude zu folge», und Lothar merkte dies u»d schwieg zuletzt. SIS

Mechanisch glättete« ihre Hände eine» Shawl, der an ihrem Arme hing. Sie hätte ihn i» diesem «ugen- blick nicht ansehen könne«.

Nun denn,* ermuthigte er, und als sie trotzdem schwieg, fuhr er fort:Sie, ein schwaches Weid, haben mir geholfen, mich aus einer Verwirrung krankhafter Gefühle und Ideen erweckt, mich der WeU wiedergegeben*

Habe ich das?*

Ihr Auge leuchtete, und der Glanz ging in das (einige über.

»Ja, mein theures Fräulein, ich war nahe daran, ein Einsiedler, ein Hypochonder zu werde»; Ihnen darf ich wohl meine Seelenbefreinug danke». Des­halb* er sprach voll Wärme und Ueberzeugung ist »ein Verlangen, Ihnen Trost, vielleicht gar Rath und Hllfe spende» zu könne», groß und auf. richtig.*

Neide raffte fich anf.

Ich danke Ihnen, ich werde mich dieser gnten Worte erinnern, wen» ich mich auS de« Chaos von Zweifel, Frucht und Angst nicht herausfinden sollte. Eines können Sie wissen damtt Ihne» mein Wese» nicht räthselhast bleibt: ich habe eine Verant­wortung auf mich genommen, deren Größe ich vor. her nicht ermesse». ES geht mir fast so, wie damals bei dem Kinde, das ich retten wollte. Ich meine es gut, dachte aber cm keine schlimme Wendung.*

Könnte ich doch wieder Ihr Retter sein!* tief er überzeugungSooll.

Sie errötheie übet und übet.

Sie nichr Sie wären der letzte, der es könnte; »ur Gott könnte es sein, wenn ein Wunder der Liebe geschieht, uud nun kein Wort mehr davon, es thnt weh, darüber zu spreche», und kan» der Sache »ich: »Ütze».*

6r die Monate August und September

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daun aber die Boote fich dem Schiff näherte», rings­um fich alles zum Aufbruch rüstete, Emsts und Ellas Rufe ertönte», Nelde sich ihr windverwehtes Goldhaat unter de» Hut barg, nm de» beiden zu folge», sagte er, vor der Heine» Treppe, die hinunterführte, stehe» bleibend, indem er ihr besorgnisvoll ins Auge blickte: Entweder Sie zürnen mir oder tragen einen Kummet im Herzen?*

Diese unvermittelte Frage, deren theiluahmsvolle Sorge sich im Ton verrieth, erschreckte Nelde. Sie wechselte die Farbe und fand keine Antwort sogleich.

Er fragte noch eimal, jetzt voll Unruhe:Zürnen Sie mir?*

Welchen Grnnd hätte ich dafür keine», ge­wiß »icht,* betheuerte fie, und fuhr dann unsicher ort:Dem Schicksal nnr könnte ich zürnen, glanbte ich nicht, dafe eine'uns oft hart dünkende Bestimmung weisen, wenn auch für das kleine Menscheohd» nn» begreiflichen Zweck hat.*

Ein Kummer 168 also doch.

,3ch wuß und werde feiner Herr werden.*

.Wenn ich Ihnen helfen könnte,* sagte er zögernd, oljne seinen Standplatz an der Treppe zu verlaffe», wodmch Nelde gezwungen ward, neben ihm stehen zu bleiben.

«Nein, ach nein helfen kann mir nur die eigene Kraft und ein wenig Selbstvergessen, dann >ird'S schon gehen,* sagte fie mit dem Versuch, zu

Ihre Worte ergriffen ihn. Welches Leid mochte o plöltzich übet daS ftohe, starkgeißige Mädchen ge» kommen fein.

«Vertrauen Sie mir,* Bat Lothar ernst,wie einem Freunde, wenn ich der fein darf?*

Eie senkte unsicher ihren Blick.

Sie dürfen mein Freund fein,* sagte fie leiser.

k Fortsetzung,)

,3ch wollte ich hätte diese Ella nie gesehen.

(Nachdruck verboten.)

Die Ehestisteriu.

Umschau.

Die Erfolge De Wet'S.

Die zähe und mobile Widerstandskraft der Buren hat nicht nur dem Feldmarschall Roberts, sondern in gewisser Beziehung auch der englischen Reichs­politik einen Strich durch die Rechnung gemacht. Un­geachtet dessen erregen die Thate» des Generals De Wet in den hiesigen militärischen Kreisen mehr Bewunderung als Aergemiß. Man spricht vielfach die Hoffnung aus, De Wet möge sein Führertalent dereinst in brttische» Diensten verwenden. Das Publikum aber hat den Krieg längst satt bekomme» und kann nicht verstehen, wie eS den paar Tausend Bure» möglich fft, dem mächtigen britischen Heere »och immer wieder empfindliche Schlappen znzufügen. Selbstverständlich ändert diese verdrossene Stimmung jedoch keineswegs de« Entschluß, die Buren gänzlich zu unterwerfen. Demgemäß werden auch nach wie vor Ersatzmauuschaften nach Südafrika entsandt, trotzdem Lord Roberts, abzüglich der Verluste, beretts über 200 000 Mann auf dem Kriegsschauplatz hat.

De WetS kürzliche Erfolge laffe« sich folgender­maßen zusammenstellen:

31. Mai: Erbeutung von £6 großen Transport­wagen bei Lindley und Gefangennahme von 400 Manu britischer Ieomaury.

4. Juni: Erbeutung von 50 Transportwagen und Gefangennahme von 160 Hochländer» bei Heilbro«.

7. Juni: Eisenbahn zwischen Kroonstad und dem Vaal auf 20 engl. Meilen zerstört. Gefangennahme eines Bataillons des Derbyshire-Regiments bei Rhenoster. Gefangennahme von 160 britischen Pioniren bei Roodeval.

12. Juni: Methuen erringt einenvollständigen Sieg' über De Wet, erbeutet beffen Lager uud versprengt die Buren in allen Richtungen.

23. Juni: De Wet erneuert feinen Angriff auf die Eisenbahn bei Honingspruit wird aber zurück- geschlagen.

7. Juli. Engländer nehme« Bethlehem, zwingen De Wet zum Rückzug «ach Fouriesburg.

8. bis 16. Juli: Engländer, etwa 50000 Man« stark, schließen De Wet mit etwa 7000 Buren vollständig in einen Kessel ein.

17. Juli: De Wet durchbricht den Steffel mit einer fliegende» Kolonne, deren Stärke auf 1500 bi« 2000 Mann geschätzt wird. Zwei brittsche Retter-Brigaden verfolgen ihn.

herrsche, bet Mord Ketteleis gesühnt sowie eine ge- nügenbe Bürgschaft gegen die Wiederkehr ähnlicher Wirren in China gegeben sei. Diese Anrwort ist im Snlanbe wie im Auslande als die der Sachlage einzig entsprechende anerkannt worden.

Auch an Japan, Frankreich und die Vereinigten Staaten vo» Nordamerika ist die chinkfische Regierung mit gleiche» Ver- mittlungS.Gesuche» herangetreten. Japan und Frankreich antworte: e» ablehnend wie Deutsch­land, McKinley dagegen erklärte fich unter ge- wisse» Bedingungen bereit, China die freundschaft­lichen Dienste Amerikas zur Verfügung zu stelle». Unter diese» Bedmgunge» steht an erster Stelle die Aufforderung an die chinesische Regierung, öffentlich zu erklären, ob die fremden Gesandten noch leben nnb in welcher Lage sie fich befinden. Von chmefischer Sette wird nämlich i» einer ganze« Reihe von Tele­grammen mit Eifer das Gerücht verbreitet, die fremde» Gesandte» feien noch unversehrt und genössen den Schutz der chinefische» Regierung. Die allgemeine europäische Auffassung sieht aber in diese» Gerüchte» wohl mit Recht nichts als Versuche, das Einvernehmen der Mächte zu störe« und de» Saug ihrer Unternehmungen zu hemme«.

De» chinesische» Angelegenheiten gegenüber er­scheine» augenblicklich alle anderen Ereignisse uuwich- tig, und doch tobt gleichzeitig i» Südafrika »och immer dcr B u r e n f r i e g , der ehedem die Aufmerk- samkett der ganze» Welt gefesselt hielt. Gerade jetzt aber ist der SSerlonf der Dinge um so i»tereffa»ter, als der Widerstand der Bme», der schon so oft für gebrochen erklärt wurde, sich neuerdings wieder recht kräftig bemerkbar macht. In einer Reihe vo» Ge- fechte» schnitte» die Engländer durchweg schlecht ab. Die Burenkommandos, die von Oste» vorstiefee», haben »icht nur die Bahnlinie zwischen Kroonstad und dem Vaal zum The» zerstört und VorrathSzüge abgefangen, sonder» find auch darüber hinaus »ach Nordweste» vorgedrungen, nm längs des Rhenoster- baches de» Vaalfluß zu erreiche» und dort die Ver- einigung mit andern Abtheiluugeu ihrer Landsleute zu vollziehen.

Auch aus dem europäische» Orient ist endlich noch ein bemerkenswerthes Ereignis zu ver­zeichne». König Alexander von Serbien hat fich mit der Ingenieurs wittwe Braga Maschen verlobt. Dieser Schritt hat in dem größten Theile der Bevölkerung Serbien- arge Mißstimmung erregt u»d insbesondere auch den Widerspruch des Vaters Alexanders, des Königs Mila» hervorgerufe». Da» bisherige Ministerium trat Knall auf Fall zu­rück, und nur mit Mühe konnte ein neues zusammen- gebracht werden. Es ist daher keineswegs ausge­schlossen, daß sich anf serbischem Boden wieder einmal ei« Stück orientalischer Frage abspiett, baS freilich

gl. preußischen Klassenlotterie* erden von allen Poftanstalten, Landörief- ügern, in der Expeditton (Markt 21), sowie » unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain Neustadt entgegengenommen.

Uederschwange patriotische» Empfiubeus. Alles rglerchum fällt da ab wie eine leichte, oberflächliche che i jale, und her Ker» der Volksseele, der monarchisch ha« i national ist durch und durch, tritt wieder einmai

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ich! 1 Schicksal der Gesandten in Peking Sicherheit

Wöchentliche Beilage»: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Jllustrirtes Sountagsblatt.

J Ce® Rühren an persönliche Interessen aus tbeif** zu gehen, obgleich fie in dem prüfenden, Blicke Lothars die stumme Frage zu

W und uv verhüllt zu Tage.

Zu solchem Volksempfinden paßt die kraftvolle T tvfschiedene Sprache, mit welcher Gra (Bf1 Bülow den Schach, und Winkelzüge« chimsi- - Diplomatie jüngst ein Ende bereitet hat. Dem »artige« Amte war von der chinesischen Gefandt- ein Telegramm der Kaiser» von in- übermittelt worden, in welchem dieser den Wei llschen Kaiser unter dem gleichzeittgen Ausdrucke lj 'Bedauerns über die Ermordung unseres Ge- _(M dien um seine Vermittlung ersucht. Graf von

*» aber erwiderte, daß er nicht iu der Lage fei, e4ieiben Kaiser Wilhelm vorzulegen, bis über

vorzuleze», den« die Schiffer, die am P* chre Boote loSgekettet hatten, nm die SS? 018 ßanb ru setzen, näherte« fich dem Mer» Man mnfete fich hinunterbegeben.

*<n8nelbe unb ihr Gefährte verweilte» noch ein mger oben.

itr, fT8 w echte, wahre Liebe einmal ergriffen, de» P/»j sm Banne, ben läßt sie ihr ganzes süßes jr svre Wonne» unb Seugste empfinden, und ""Segen ist machtlos.

£6*i lcIbt hatte fich unter größter Selbstbeherrsch- L ^Mreugt, die Unterhaltung mit Lothar auf »AI i''S des Gleichgilttgeu zu halten, keine leichte

Bon H. PalmS-Paysen.

»M Wfcin von Marietta Tonttli, Mädcheuliebe, Am Mälariee ' Siu Hochzeitstag zc.

»«zeig« nehm« entgegen: die Srvedition diese» Blatte», die Annoncen» Bnreanr ben Haasenstein & Bögler, Frankfurt a. M., Gaffel, Mägde» bare, Wien: Rudolf Moffe, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 00.

S. L. Danbe * So., Frankfurt a M., Bettln, Hannover, Pari» x.

(5 irchhain-,Illustriertes Sonntags

8tt diesem Manne, der entweder gröfete Zurück' ifc.afinab Schweigsamkeit beobachtete, oder fich, wie Mst '8 «lebt, in ein sich schnell vertiefendes das bann gleich zum Austausch '' y? Frage» führte und scho» die am bei» g utx Sehallene« Gefühle bei ihr zutage gefördert starke Empfindungen zu sprechen trägt aber Mstige Jugend Scheu, weil ihr die Kraft ^Beherrschung fehtt und ThuSnelde kämpfte

WochenschM.

n. DaS öffentliche Leben Deutschlands steht enttärtig ganz unter den Wirkungen des ost- chen Feldzuges uud der chinesische» Wirre», wenige Tage noch, und die Hauptmasse unserer Ltzasien bestimmten Truppen wird heimachlichen Boden verlasse». Bon alle» Seiten u die Tapfer», die fteiwillig de» größten Se- I»uvur - Aid Beschwerden entgegengehen, zum Gegen» Befh »de begeisterter Huldignngen und Ehrungen gemacht. Wedsfeier folgt auf Abschiedsfeier, und immer «e , -»gr sich gleich zahlreich die Menge und jubelt be« - cheidendeu zu unb vermag fich nicht genug zu ihn«

itl tritt