Einzelbild herunterladen
 

iitte

laste

M 170

n

i.

o.-

labi

- an.

besä

er.

en

1826

send

Ich bi» deshalb heretagekommen.

fie mit ihre» Fessel«.

(Fortsetzung folgt)

Zeit mit demje»ige» MalchoS auSgesprcchen, so hätte Neide ihre» Vorsitz «»Sgesührt n»d ihrem Lebe» da-

Sa 6

Die Wirren in China.

Lebe» die Gesandte» »och?

A Deutsche», der durch Rebellen ermordet worden dere» Auffindung n»d Bestrafung wir mit Strenge folgen, alle fremde» Gesandte» vom Hofe Sorgfalt beschützt Sie sind glücklicher reise gesund und w o h L*

Mau wird sich ertxnerw, daß Delcass, der

.Nicht viel doch rede ich ger» ei» we»ig mit Dir, «ei» liebes «tab.*

den Chinese» aufgefangen und unterschlagen worden ist. Für diese letztere Annahme spricht der jetzt be- kaunt werdende Umstand, daß die Depesche nicht datiert war, so»der» daß das Datum auf bet» selben (19. Statt) vom Gouverneur von Scha»tung herrührte. DaS Fehle» des Datums macht aber de» Verdacht, daß eS sich um eine Fälschung oder Täuschung handelt, fast zur Gewißheit. Z» einer Besprechung desTelegramms' führt das auch dieK. Z.* aus, indem fie sagt:SS ist anzmeehmeu, daß nach der Zeit der Einschließung, also etwa »ach dem 14. Juni, jeder der Ber> trete» der Mächte bestrebt gewesen ist, seine Regierung oder die Kommandeure in Taku von der gefährliche» Lage der Gesaudtschaften zu uutenichte» und Tele­gramme a« sie abgesandt hat. Von diese» Bot­schaften find »ur die de» britische» Sesa»dte» Maedonold vom 20. Juni (Bestätigung die Er-

angebliche» Depesche CovgerS. IZufuhr au Lebensrnittel» stattgefunden habe, zumal

Dieser Depesche stellt man fich jetzt fast allgemein Ida auch bau» »och der »icht auszufüllende Mangel skeptisch gegenüber. TheilS betrachtet »an fiela» Munitio»allein daSUnterliege» der tapfer»Schar überhaupt als Fälfchu-g, theils neigt ma» zu der > bewirkt habe» würde. Also macht auch der Inhalt Anficht, daß sie eine ältere Botschaft deSlder Depesche CongerS deren Echtheit, wenigstens so» Gesandte» ist, die vielleicht schon vor Woche» von! fern behanptet wird, sie sei am 18. Juli abgesandt,

fizekSnig von Nanking übermitteltes kaiserliches Dekret #bi 18. Juli eingelaufen, welches folgenden Wortlaut ä: Seit einem Monat werden mit Ausnahme

mordung KettelerS), des LegatiouSsekretärS v. Berge» vom 24. Juni (SÜuation verzweifelt; eilt euch!), _ --- .die ähnlich lautende, von demselben Tage datirte

^französische Minister des AuSwältige», auf ein an- Depesche des Sir Robert Hart und schließlich die deS zrbliches chinesisches Gesuch umVermittlung* g-'I japanischen Gesandten Baron Nischi vom 29. Juni . antwortet hat, daß er zunächst Gewißheit über ba8l/nur KD($ Lebensmittel für zwei Tage) au ihre raw Nahlbefiudeu bes ftanzöstscheu Gesandte» habe« wolle. «Ndnsie gelaugt. Sie alle find durch Bote» über» Ma» wird daS obenerwähnte Telegramm als Ant-1 toDrbctL Die Depeschen bet übrigen Vertreter . «ort auf dieses Verlangen auffafse» uub dement-offenbar abgefange» worden, und so sprechend zu würdigen haben. Es fragt fich, ob eS I [j^ bje Vermuthung nahe, daß die chinesischen Tele- . Sicherheit dafür giebt, daß thatsächlich die GesandtenIgiap^nbeamten jetzt eine jener alte» ' sich Wohlbefinden. Wir stehe» »icht a», diese Frage «Depesche» CovgerS weitergegebe» u»d die Chiffre atsii|»betHei»e». Zunächst ist zu beachte», bafj|ffit ben 18- gu[{ eingesetzt, wenn fie fie gekannt »rm stanzöstscheu Gesandte» selbst kei« Lebenszeichen 1^^». Diese Vermuthung wird auch durch innere teil® »«liegt. Wenn, wie eS thatsächlich der Fall ist, für I H;z,de gestützt. Zunächst drä»gt fich die Frage auf, die Chinesen der Nachrichtenverkehr mit Peking offen|ttje b,e Depesche der amerikanischen Regierung ihrem ist, warum giebt daun die chinesische Regierung »icht«Vertreter in Peking übermittelt werden konnte, wen» i de» Gesandte» die Möglichkeit, ihre Regierung über I biefer unter fortwährendem Gewehr- ,, die Lage in Peking zu unterrichte»? Auf diese e»t*|UBb Gefechtsfeuer der chinesischen Truppen o scheidende Frage läßt fich eine beftiedigendeAnt-1 (aI|0 ber militärische» Regierungsoigane) i» der »» won »icht finde». ES giebt aber auch der Inh alti Öfchen Gesandtschaft eingeschlosse« war, und ferner JpeS obenerwähnten angeblichen kaiserlichen Dekrets!^ weitere: warum brachte die Regierung den Be­laß zu mancherlei Bedenken. Nach ihm zu mtadlen,! lagerttn feiBe Hülfe, wenn sie die Gewalt so »eit in be e die Regierung die Gesandte»fett einem Monat I^nd har, daß fie mit den Gesandten verkehren kann und mit Sorgfalt geschützt*. Wie läßt fich dieseIunbehindert über den Telegraphen verfügt? Wir Behauptung vereinbaren mit den verbürgten Nach-I^n ferner daß schon am 24. Juni die Lage ver- richte« über daS Bombardemevt der ® e 18toeifeit war, daß am 1. Statt die Lebensrnittel aus- sandtschafte» mit be« Hülferufe» berIgegangen waren und bau» sollte» bie Etage einzelnen Gesandten? Wir meine», daß allei» dieser I ^{offenen fich noch 18 Tage gehalten haben ? Allein, Widerspruch schon genügt, um zu beweisen, daß dieses I bcm ch,uefischeu Feuer auf dem kleine» Raume so titti i .taifeiliche Dekret* nichts wie Lüge» enthält, ba6|Iange staubzuhalten, würde Meuschenkräfte übersteige», ihm ebenso wenig zu traue» ist wie der «we»» «au auch al» möglich a»»ehmeu will, daß neue

Diese durch die augebliche Depesche deS amerika- bncn LjAe» Gesandte» aufgeworfene Frage beschäftigt t Eiblicklich auf'S Lebhafteste die Presse. Sie wird Lac vorderhand nicht zur Ruhe kommen, da eine ! 48 «e aus Peking kommende Nachricht es zu bestätigen

** Heint, daß die Gesandte» der Mächte auS- >A) Zemme» natürlich Baron v. Ketteler noch am Sen find. 3n Paris ist nämlich ein dur» de»

verdächtig Hätte der Gesandte a» dem Tage tele-1 chinefischen Regierung, die letztgenannte Provinz mit graphirt, er und die übrigen seien etwa im kaiser- einem völlige» Bahnnetze b-bacht, das iuKirtasetae» liche» Palaste i» Sicherheit, so hätte ma» bem Tele- Knotenpunkt hat, indem nach dorthin von NerischinSk aramm Glaube» schenke» können; aber daß die SuS-!über ZuruchaitajewSk, von BlagowieschtscheuSk und [anbei sich 24 Tage, nachdem ihre Lage, laut der! Wladiwostok (NikolSkvic) <mS Bahnprojekte gemacht Sotfchaft der Herr» v. Berge»,verzweifelt* war,! und unter militärischer Aufsicht in Angriff genommen noch in der euMchen Gesandtschaft gehalten hätten, sind, die dann von Kirsi« über Mukden «achPort ist leider unglaublich. Arthur weiter führe». Die Chinese» habe» auch hier

,,u ... »atof-mnn.« mtr k-istimmen I ihre Geg»er in Vertrauen einzuwiegen gewußt und

Wir können dies« AuMhrungunur be stimmen 9 russtscheu Arbeiter

" ? ! ÄÄöt der<s 77u svrenaen Es Arbeiten störend. Wie wir berichteten, hatte» sie

TX »Ä Ä Ä ä

°uch -bbernfe» bat, fottMM tagMangi * ^bedacht vo» chine-

L &.T1Ä «l»Vb«Wff «.fdjweai. .ff«6«bk ..d

chinesischen Forts die Schuld au der verzweifelteu bereitungeu gettoffeu sei» müsse». w

Lage ta der Hauptstadt trage. Jude» Chinese»! »riefevomKaiservo»China. habe», so darf ma» wohl a»»eh«e», diese AuS-I Jgpanischerseits werde» jetzt Briefe veröffentlicht, laffuuge» den Glaube» aufkomme» taffen, daß e8k[e betKaiser von China* und der Kaiser vo» möglich sei, die der Flagge der Mächte »ur unwillig Japan zu Anfang Juli gewechselt habe». Der folgenden Amerikaner dem gemeinsame» Unternehmen Kaiser von China bespricht in seinem Schreiben vom abspenstig zu machen und so einen Seil ta die Einig-13. Juli die letzte» Ereignisse »ud weist darauf hi», keit ihrer Gegner z» treiben. Ihre Mittel sind außer-1 daß Osten und Westen einander gegenüberstehen, ordentlich plump, aber trotzdem haben fie einen gewissen f^faa fei nicht allein Gegenstand der ehrgeizige» Erfolg erzielt, »nd fie werde» auf diesem Wege fort-1 Bestrebungen der Mächte. Wenn eS China nicht ge- fahre», wenn die amerikanische Regierung ihre» Prak-! [tagen würde, seine Integrität z» wahren, dann tike» nicht etwas mißtrauischer gegeuübertritt. Wir! würde a»ch Japan fich wahrscheinlich bedroht setzen keine» Zweifel in die Loyalität der Bereinigten «srhe». Deshalb müsse China sich auf bte Staaten, aber es läge im Interesse des Erfolges,!^» j er stützun g Japans verlassen. Der Kaiser wen» fie fich an der Polittk, bie Delcass« ta bem|B0B Japan betont in seiner Antwort bie Nothwenbtg- vorliegenbe» Fall verfolgt hat, ei» Beispiel nähme».|feit, daß Chi»a den Aufstand unterdrücke, «fit, miHtäiiftae ßaae |bie fremde» Vertreter rette und so ei»

Die militarische Lag IUnfllflcI per^dere. Wen« eS geschähe, so würben

am Peiho ist entschieden ta b» Befferuug begriffe»,! Mächte daraus erkeuue», daß China wünsche, da man Herr deS Arsenals ta Hfi-Ku geworden ist. vermeide», u»d da»» würde Japan

Dieses Arsenal bietet eine Stellmg, die de» ^i», bei de» Verhandlungen seine« Einfluß

und die nordöstliche Koni von Tientsin beherrscht.! ber Interessen Chinas aufzubieten.

Damit scheint die Gefahr, aus der Stadt 3flp(n,g hvorzug°hen, daß

, hinauSgedrängt zu werden sehr v:rmtadert, wenn I b£i K^^echsel nicht mit dem Usuipador Tuau, . nicht gar beseitigt zn sei». I sonder» mit dem rechtmäßige» Kaiser Kwaugsn statt-

Dagegen zeigen die Bew eg u »g e» der Chinese» I^^n hat. Dann aber kann die Nachricht vo» gegen Rußland tat äußerste» Norbosteu, daßIber Fimordung deS Kaisers »icht wahr gewesen sei« ma» dort plaumäßig vorgeht. Die russische Bah»I^b b{e gage jn Ghjya wird noch räthselhaster. führt nämlich vom Schilka Fluß ab ans dem ltake» ~ öet beB .

Ufer deS Amur bis Crabarowka, und vo» dort direkt! V7... .h,rf,ftnbeten Truvven

nach Süde» bis Wladiwostok. Auf der ganze»IOberbefehl uber die verbü»dete p p

Sttecke läuft die Bah» dicht längs bet chinesischen! führen soll, wird neuerdings i» de» englische» Blättern Grenze. Nun habe» die Russe», um »ach Port eifrig «örtert. Mau möchte ia zu gern etae« Arthur zu gelauge», auderersettr aber ta bei offen-Englischen ObeibefehlShaber habe». Lord Wol- bare» Absicht, gleichzeitig die ganze Mandschmei sicher I seley ist vielfach in Vorschlag Spracht worta-Der in bie Hanb zu bekommen, unter Genehmigung derlFelbmmschall, bet gegenwärtig Oberstkommaubirender

Nursia«« nihnuu «ntgtgro: di« Expidition dieses Blatte-, di« Aimoucm»

Birten von Haasenstein & BoAer, Frankfurt a. M., Casiel, Magd«- nr bnraVWm; Rudolf Mosie, Frankfurt a. M., Berlin, Dtuuchen, Kota; vO. «. L Daub, * r-., Fraukfutt e. M., Berlin, Hannover, Paris x.

BetUwen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. M«strirtes Sonntagsblatt.

i » (Nachdruck verboten.) I darauf bezüglichen Frage» ta letzter Zeit gar »icht

; Die Ehestifterin. w

Son H. Palms-Paysen. | «ortete Neide; ihr war'S al» stünde ihr Herz plötz-

Birfasftrin von Marietta Tonelli, MLdchenliebe, Am Mälarfe« I M. gDH allem wollte sie spreche«, nur nicht

Sin HochMStag rc. I ^100», und vor allem nicht jetzt hiervon.

(Fortsetzungi) _ ISolltest Du ihn Wiedersehen diese» Ma»», Neide,

Je »iher aber die Sttmde der Abreise heranrückte, I bt[gge sh« unsere Grüße bitte ihn, vorzu- desto nnficherer und schwankender wmde Nelde wieder 1 rpie(beH bej u»z, »e»» ihn sei» Weg einmal durch N ihre» Entschlüssen. Wa» sollte fie bei ihrer Rück-1 bk giepbaig führt. Ich möchte ihm so gern persö». kchr sage», wie fich entschuldige» bei Taste Al»al^ ^tae» Dank für bie unvergeßliche That aus- »d be« gewiß ungeduldigen und darüber ungehaltenen I fpreche».*

^lch°r Heiße «»gst stieg ta ihr auf. Sie meinte ttle Me gföthe ins «eficht stieg;

Mlich bie Kraft z» haben, ihre HanblwigSveffe! H°banke/ baß Loch-r v. Berta» ihr hier im »ettrete», fich ta daS »ene Verhältnis mtt gutem! . ß {tae Beziehung mit ihrer

^e» und «Übe« ttöste»b««eb^e»h^leta»!sEe anknüpfe» könne, war ihr »ie gekommen.

könne«, an- bem ihr Handeln einzig entfpmnge». betfl6rte «,b wundersam. Sie wandte

d« geliebte» Mutter eine» i^pu» ta»ere» Friede» °^s^ »^diesem Bild ihrer Phantaste ab

trreiche»de» Her,e»Swu»sch erfüllt zu haben. !«ld sagte:Ich werde ihn wohl nicht Wiedersehen, Rtt diese« immer wieder fich gellend machende» I _ Grnst von Malcho »ah« «eine Zett so ^Ansatz betrat Nelde da» Schlafzimmer der Mutter,Ijebt jn Zuspruch daß* fie suchte nach etaem die durch Migräne heute an daS Bett gefefsell » | Uebeigang auf dar» was ihr daS Herz fast abpreßte.

wollte de» »ersuch zu etaei SuSsMche machen.! ^Du könntest doch gerade durch diese» Gelege». [ Dar Zimmer war du»kel verhängt, and NeldeS I pabtHf die Beziehung z» erneuern, denn Dein Ütagen mußte» fich erst M die Dämmerung gewöhne». I^^jg ausgesprochener Dank bei Gelegenheit \Ich wache, liebes Sind, tritt nm näher,* tönte I einer zufälligen Begegnung bezeugt wenig Erkennt- bie Stinune der Kranken, »nd Nelde nah« Platz anllichkeit.'

fchre« Lager. ISpäter sah ich ihn einmal «nd da da

Geht eS Dir besser, liebe, süße Mama?* fragtekat auch Frau v. Mngvitz ihm gedankt.' zärttich. ISo, so.*

Nelde war anfgestanden, hatte die Vorhänge zu­recht geschoben, ordnete i» mechanischer Bewegung uul ___________ einige Dinge auf dem Toilettentisch, um nicht von

| .«rcht so ich vergaß immer noch, mich »ach bei Mutt» angesehen zu werden, und sagte:Nich DEM» Heine« Lebensretter zu erkundige». Du hast «eine vo» ih«, sonder» von Malcho wollte ich spreche».

zuwetze», diese Schwäche wieder gnt zu machen.' anheimgesallen find. Sie zog Lhusueive, ore om« Und doch, wenn ihre Mutter nicht gerade Lothar» die geöffneten Fenster ttäumend htaau» ta bte Ferne, Namen ta dieser verhängnisvollen Stunde zu gleicher ta die Höhe geschaut, zm Erde nieder und umspann

ÄST.»Marburg

Dienstag. 24. Juli 1900.

Du wüst auch ge«erll habe», daß fich in dem! durch etae schnelle und vielleicht verhängnisvolle ftöhliche» Kiuderherze» Ella» eine schnelle Sympathie! Wendung gegeben.

ür ihn geregt hat, nicht wahr? fragte die Mutter! So aber wiederholle fich das, was schon gestern lerettwillig ans diesen Gedanke» ei»gehe»d. Imrd hente Morge» geschehen daS Gespräch lentte

Ja aber da» dms »icht sei»,' antwortete! fich auf Ella und dau» auf »ebeusSchliche Dtage Nelde «tt uugewöhnliche« Aufwand vo» Energie i»!, Nelde» »bficht und Reisezweck blieb xntt» To». Ifüllt. Sie zog fich, nachdem fie der Mutter «tt

Ihre Mutter richtete fich auf. .Som« näher, f-»st« zärtlicher Hand »"sKedaee LiebeSdioche ta Nelde, ich verstehe Dich nicht,' bat fie. ThuSueldeIber Pflege »wiese», ta ihr Atelier zu^ck, denn Ata zögerte, da», kam fie langsa« Hera» n»d setzte stchlmed Ella packte»,,,2^ wieder an da» Lager, die Glieder schien« ihr wie ge-I Hi« öwffche» ihren lletaen ^nstschStze», di g schM lähmt. Warum auch mußte der Name Lothars in »ata i» ein« Zttt, da fie noch eta stett» Herz diese Stunde hinein,ö«e». K*ff« - a*£xSra,aIe3t?^

Fran Doktor Thielen lehnte ihren schmerzende» ^aenbück"ber bta jetzt heroisch zmückge-

«opf ta» Kiffe» zmück. Dmch etae Spalte HL*

Vorhitage drang ein schwacher Lichtstrahl und wmf Lyranen. ,

feinen Schimmer auf ihr bleiche», angegriffene»! ließet Berg ob Ttatt,

AMlitz. ! versteckten Me« Haus flogen ihre «ebanken, hin zu

Thu»nelde fühlle fich völlig machtlos, etae ftöh-! etaem ernsten, etafemten Manne p, Lothar.

liche Miene aufznsitze», fühlle fich plötzlich wieber! Mtt Strenge hatte fU feit Längerem alle die ganz unfähig, die bedeutungsvolle Mitth-ilung über an ihn fich knüpfenden Erinnerungen^ zmöckgewiefen die Lippen zu bringen. Jegliche Verstellung wmde! und auch jetzt gestattete fie fich Ächt tage biefe ge» ihr überdies unsäglich schwer, und anders als «ttlheimnisvolle Wonne. Sie gedachte feiner ta einer eine« schetabm glücklichen Gesicht dmste fie doch nicht «Weise, wie «an einem schöne» T«mme »achsinnt, bei spreche», sollte wttklich erreicht werde», was diese Idem jeder Gtt>a»ke einer Verwirklichu»g ausgeschlossen ganze Verlobungs-Angelegenheit bezweckte. Ibleibt.

Ich kann nicht,' dachte fie wieder bei fich,e»| «ch, und die Sorge ist etae frraige «Pterin, tat ist «tt unmöglich ich will es schreibe» vielleichtImahnender Fi»ger scheucht denFlüchtesde» immerwteber gewinne ich allmählich meine «rast nnd Hetterkettl auS der lichten Höhe deS Bergeffen» zwmck cmf be» zurück, um biefe Scharte in meinem Chmaller MS-I dornigen Weg, de» diejenigen gehen «nffen, bte ihr ----- ' - anheimgefalle» find. Sie zog ThnSuelde, die dmch