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w gewesen; betheiligt gewesen seien die i Wedding von S. M. S. „Kaiserin
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lz schwellt unsere Brust bei der Anerkennung, die der einer fremde» Armee angehörige Oberkommavdi- rtnbt unseren Truppen zollt. Wir vergesse« auf e» Augenblick, daß auch dieser Sieg »uS wieder
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Quelle, aus der sie den Reis, das ihr unentbehrliche Nahrungsmittel, bezog.
Lihuugtschang und Yenschtkai.
Lihungtschang, der die Abficht habe» soll, über Tientsin rach Peking zu reiseu, wird eS seltsam umS Herz werden, wen« er die Stadt, wo er so lauge al» Bicrköuig vou Tschili in seinem vou grimmig drein« schauende» Holzlöwe» gehütete» Yame» gehaust hat, iu Trümmer» steht. Ma» thäte vielleicht bester, de» alten Li, der bekanntlich jetzt abermals zum Seneralgouvernmr vou Tschili ernannt ist u»d damit seine» Herzenswunsch erfüllt steht, nicht de» Weg »ach Peking nehme» zu lasten, sondern ihn zu zwinge», nunmehr vou der Tteutfiuer Cttadelle au» unter der Coutrole der Mächte das Bersöhuuugs- und FriedenSwerk, mit dem er stch brüstet, zu beginne». Vorderhand ist wohl der abenteuerliche» Erzählung de» „Daily Expreß* über de» von Lihuugtschang und Scheug auSgeheckteo Vorschlag eine» japanisch-chinesischen Bündnisses zur Ausrottung aller Fremde» in Ostafie» nicht allzu viel Gewicht beizumefleu, aber all die Dinge, die jetzt dem alte» Li angehängt werde», zeige», daß mau ihm auch i« China nicht über de» Weg traut. Wer weiß, welche Saite» er auftieht, we»» er erst in Peking ist.
Auch der Gouverneur von Schantung hatte die Maske abgeworfeu. Wie nämlich der New-Yorker „World* aus Tfchifu vom Mittwoch telegraphirt wird, hat der Gouverneur von Schantung Yuen-fchi-kai feine Beamte» durch ei» Schreibe» angewiefe», die christliche» Ei»gebore«eu zu zwiugeu, daß sie ihren Glaube» abschwöre» und Bürgschaft dafür stelle», daß sie nicht mehr zur christliche» Kirche zmückkehre», sowie das Vermöge« der getaufte» Chinese» uud der Kirche« einzuziehe«. ES find öffentliche Sufforderunge« an da» Volk ergangen, die Plünderungeu gegen christliche Chinese», die dem Christenthume wieder e»tsage», einzustellen.
Die Gesflxdte» i« Peking.
DaS Gerücht, daß die Gesandte» i» Peking noch lebe», will nicht zur Ruhe kommen. So meldet neuerdings der belgische Konsul in Schanghai: Die Fremde» i» Peking sollen zufolge Nachrichten aus chinesischer Quelle iu de» P a l a st des P r i» ze» Tsching geflüchtet sein. Wir fragen auch dieser Meldung gegenüber: Weshalb bringe» die Verbreüer dieser Nachricht de»» »icht endlich de» ost geforderte» Beweis vo» der Hand eines der Gefangene» ?
Baldiger Vormarsch auf Peking?
Ei»e jKabelmeldu»g, der „Tägl. Rdsch.* z». gegangen ist, besagt, daß e» mtt dem Vordringen gegen Peking ernt doch Ernst werden soll. Japa» ist durch die Ermordung seines Grsaudten gereizt und geht au» energisch vor. Füufzeh»tause»d
trieb seine Königin mtt Erfolg i» die Enge und gewann zuletzt das Spiel.
Im Stillen dachte sie er gehört zu jene», die »icht verliere» kö»»eu, ohne verdrießlich zu werde«. Wie mustere ich ih» wieder auf?
Das geschah schueller, als sie dachte; sie brauchte sich nur selbst zu gebe», um z« entzücke», u»d da sie hiervo» selbst feine Ahnung hatte, wori» gerade der hauptsächlichste Reiz ihres Wesens lag, so rief ihre Natürlichkett u«d schalkhafte Natvstät, überall wo dieselbe zmn Ausdruck gelaugte, die herzlichste Sympathie hervor. Trust überließ sich allmählich wieder dem Zauber ihrer Persönlichkeit.
Die Unterhaltung war eine allgemeine geworden, da sich beide i»S Zimmer begaben und Ella dort gesungen hatte. „Wie der Bogel in der Lust, so stffch uud stölich,* lobte Er»st. Zuletzt träte» beide uochmal» auf de» Balko» hinaus. S» war völlig du»kel uud spät geworde», die Ster»e glänzte« am Himmel.
.Morgen reise ich »u« i« aller Frühe fort,* Hub Er«st au, „erst uach StrUiu, da»« zur Tante Alma. WaS für eine» Bescheid kan» ich mit»ehmen? Dürfe» wir Sie doch bald erwarte»?*
„Wie gern we»» ich Erlaubnis bekomme. Sitte» Sie 'mal,* flüsterte Sie mit einer geheimnisvolle» Geberde zur Mutter, „Mama iß der Sache »icht ga»z ge»eigt.*
Ernst sprang in zwei eleganten Sätze» in» Zimmer.
„Liebe Frau Doktor,' sagte er, .gestatte» Sie Fräuleiu Ella die projektierte Reise, wir sorge» ge- wissenhast für ihr Wohl. Wen» Sie fein Heiz von Stei» besitzen, so müssen Sie Ja sage».'
Die alte Dame machte Schwierigkeiten.
„Ella bringt allzu viel Unruhe ins Hau», Ihre Tante kennt sie eben nicht genug, sie bürdet stch eine
Last mit dem Quecksilber auf,' entgegnete fie freund» lich; „außerdem möchte ich die schon i» reichem Maß gewährte Gaststeundschast nicht Wetter uud so uu- bescheiden ausnützen, muß daher dai freundliche An- erbieten, — fie lächelte freundlich — „mit Dank ablehue», selbst auf die Gefahr hi», hartherzig zu scheiue».'
We»» fie atmetet, mtt diesem Bescheid vo« Leutnant v. Malcho los zu werde», so irrte fie fich.
„Liebe, verehrte Frau Dokter, daS fiud ja feine tichhaltige« Gründe, das find ja um liebenswürdige ttückfichteahme», die Tante Alma garuicht gelle» affe» wttd,' rief er vergnügt, er mochte andere, chwerer zu btfiegende Hiuderuiffe befürchtet habe», „meiue Taste liebt Lebe» und Juge»d um fich »ud nichts freut fie mehr, als anderen Vergnügunge» zu Bereiten. Fräulein Ella steht diese Reise als olcheS an.'
„DaS bezweifle ich nicht,' lächelte Frau Doktor Thielen.
„Sie sollen ja eine so liebevolle Mutter sein,* chmeichelle Ernst Wetter, „sollen wir fie allein grau- am kennen lernen? Wollen Sie Tante Alma den jübsche» Reiseplan zerstören,' — er wechselte seine Stellung und zwar so, daß er Mutter und Tochter abwechselnd ansehe» konnte, denn EllaS schelmisches Seficht lugte voll Spannung aus dem grünen Land- werk hervor — „wollen Sie mich Unglückliche» dazu verdammen, diese schlimme Botschaft zu überbringen?'
Ernst flehte Wetter, that zuletzt eteea scherzhafte» Kriesall uud — stegte. Ella fiel ihrer Mutter zärt- lich um de» Hais und küßte fie für die erbettelte Einwilligung. Dan» trat fie wieder zu Ernst auf de» Ballon hinaus uud flüsterte glückselig, indem fie die Hand reichte: „Tansend Dank, ohne JhreHUfe wäre ich nicht fortgekomme».* Forts, folgt.
Augusta* nutet dem Oberbefehl vo» S3einiger. Eine Stunde »ach dem »egten des Angriffs fand 600 Meter von deutscher und russischer Aufanterie eine ungeheure Explosion statt, sodaß viele Leute nm fiele» und die Maullhiere der ftauzöstsche Ge- birgS Artillerie durchgingen. General S t ö s s e l war einzig er Leicht verwundeter dabei, konnte nach einer Stunde weiterführe». Er äußerte, erhabe»iebessere Soldaten als unsere (Matrosen) gesehen. General Stössel hat bei allen Kämpfen nm Tientsin Russen und Deutsche hervorragend geführt. Daß die Deutschen an diesem Tage so wenig Verluste erlttte«, liegt au dem sehr schnellen sprungweise» Vorgehen. Um 7 Uhr in Gemeinschaft mit Russen chinesische Stellung mtt 12 beschützen genommen. Unsere Leute machten um neu» Uhr eine« stischeu Eindruck ttotz zehustündigem Marsch, wmdeu iu diesen Stellungen bi» 11 Uhr von der Zitadelle mtt Geschützen beschossen, ohne Verluste; nm erhielt v. Wolf beim Ab- marschiren nach Ablösung durch ftische Russen ein Schrapnell te das Knie. Die ermüdeten Kompagnien rückte» gegc» 1 Uhr wieder te die Quartiere. Am 14. ftüh war Usedom mtt de» zwei Reservekompagnie«, die aber «icht gebraucht wmden, für kurze Zett te der Chteesenstadt, die bereits te Brand ge* steckt und verwüstet war. Der größte Antheil au deren Eroberung fällt de» I a p a «e r « zu. I» der letzte« Zeit hatte die immer zahlreichere chinesische Artillerie immer heftiger geschossen, selbst daS ver- hältnißmäßig gut geschützte deutsche Konsulat, die Bank, der Klub, worin unsere Verwundeten waren, wurden fast täglich getroffen. Die» hinderte das »oihwendige AuSruhrn zwischen de» große» Marschstrapaze». Der Erlaß vo» Er. Majestät, betreffend Belohnung für Befteiung der in Peking Stege» schlosseven findet bei allen Nationen hier dankbare Aufnahme. Der Erlaß ist ver- breitet. Japanischer Konsul te Tientsin hofft Boten für Peking finden zu können. Am 15. und 16. trafen ein: etwa 1000 Japaner als erster Theil der in Auificht gestellten Divifion, am 16. erster Dampfer mtt indischen Truppe».
AnS diesxm deuffche» Bericht erhellt, daß der Kampf un^Tierrtsi» eine heiße Arbeit war, an der unsere deutschen Mattosen und Seesoldaten wiederum ruhmreiche« Antheil hatte«. Aber der Sturm auf die 6tabt, dem die Chinese« auch am 14. früh te Widerspruch zu der brttischeu Meldung noch Wider- staud entgegeustellte», war etee bittere Nothweudigkeit geworden. Tienifin hatte »ach der »euesten Schätzung eine Million Bewohner, die Straßen find viel weiter als z. B. in den meiste» Yangtsestädte» u»d de» Chteesenstädte» des Süden», daher ist die Bauart auch viel weitläufiger uud die Ausdehnung entsprechend größer. Dank dem aufopfernde» Mnth und der
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Tapferkeit der verbündete» Truppe» ist daS Wagnis geglückt; wäre eS fehlgeschlagen, so wäre die Ausbreitung des ftemdenftiudliche» Brande» über ganz China fast sicher gewesen. Al» Capitä» zur See v. Usedom am 14. ftüh für kurze Zeit mit zwei deutsche» Compagnie» in der Chinesenstadt war, war die Stadt bereit» te Brand gesteckt und verwüstet. Darob werde» vermuthlich unsere Chinesenfteunde — denn e» gibt selbst nach de» Pekinger Greuel» te der deuffche» Presse noch Leute, die fich zu A»wälte» der bezopfte» Mordbube» aufwerfe» — wieder Ach und Wehe schreien; wtt begrüße» die Zerstörung vo» Tienifin, der Residenz de» Bicekönig» vou Tschili, al» die willkommene Kunde, daß «unmehr im Reiche der Mitte die einzige dem Chinese» verständliche Sprache geredet wttd; fie wird ihm etee Lehre sein, daß diesmal die Abrechnung endgültig und gründlich ist. Die Cttadelle, die im Süden der Stadt an deren äußerstem Räude liegt, scheint das einzige zu sein, was heute von dieser riesige» Verkehrsstadt am Peiho noch steht; über ihr weht die russische Flagge.
Mit der Eroberung von Tientsin habe», so schreibt die Wiener „Nene Freie Preffe*, die verbündete» Mächte einen große» Erfolg errnnge», der te seine» Konsequenzen wesentlich zur rasche» Bee»digu»g de» Aufstandes bettrageu kann, wes» fie im Stande find, Tientsin iu Händeu zu behalte« uud gegen fernere chinesische Angriffe ficherzustelleu. Tienifin hat vermöge seiner Lage am EtemündungS- punkte de» großen Kaiser-Kanals te de» Peiho etee große wirthschaftliche Bedeutung. Die Haupteinuahmeu der kaiserlichen HofeS fließe» aus dem fogenaunteu Reistribut, welche« die ftuchtbare» südliche« Provinzen leiste« und welcher durch Ablieferung eine» Zehntes i« Reis an die Ceuttal-Regierung te Peking geleistet wird. Dieser Reis wttd vo» der kaiserliche» Regierung an die Bewohner der Nordprovinzev verkauft, und der Erlös bildet die. h aupteinnahme des kaiserliche» HofeS. Ru» da die internationale Flotte im Golfe von Peffchili Wache hüll, wttd eS wohl keinem Reisschiffe gelinge«, seine Ladung iu deu dortigen Häfen lösche« zu köu«eu, uud die Chiueseu find gezwungen,^ de» ReiSttibut wieder ausschließlich auf deu Kanäle» nach Nordea zu bringen. In Tienifin, iu der Chteesenstadt, mündet nun der große Kaiserkanal iu deu Peiho. Der Lefitz der Chteesenstadt haitt demnach für die Chinese» auch als Berproviau- tttuogs-BafiS große» Werth. Jetzt halten die Europäer die Einmündung des großen Kanals in den Peiho besetzt und sind daher im Staude, den Reis- transport zu verhtederu. Der kaiserliche Hof verliert dadurch seine Haupteinnahmen nnd nicht nur die chinesische Armee, sondern die ganze Bevölkerung des Nordens die
(Nachdruck verboten.)
Die Ehestisterin.
Bo» H. Palmö-Paysen.
u vou Marietta Touelli, Mädcheuliebe, Am Mälaffe« Sin Hochzeitstag rc.
(Forffrtznugi)
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schmal, wenn sie daS Köpfchen über das Schach- 80 beugte, kam ihm daS bewunderte Blondhaar 'nahe, daß er feinen Dust spürte, daß er e» hätte könne». Und es überkamen ihn te dieser Abe Empfindungen, die er nie gekannt, unbestimmte, MNchtSvolle, süße Gefühle, die sein Auge immer von dem Spiele fort, an daS Mädcheugeficht
Ate. Sonderbar! Er hatte doch viele und hübsche ^bcheu kennen gelernt, ohne daß etee» derselben * »stich so wie diese» gefeffeli.
ste strahlender Auge»aufschlag traf ihn. Sie * jauchzend seinen Thurm vom Brett.
-Deu habe ich und gebe ihn nicht wieder her,* rief SoIoHterteen gelten nicht. Sie passe» »icht auf, 16 Leutnant.
- .Nennen Sie mich doch Ernst, wie Neide e» bat er.
t Sie sah ih» erstaunt a», schüttelle de» Kopf nab F? schnell, aber mtt aller Bestimmihett: „Nein,
cdorn. Die hochinteressante Meldung hat folgeude» ortlaut:
Ab Taku 16. Usedom meldet: Infolge derAn- ffe am 13. wurde am 14. ftüh der Sturm der wallte» Chteesenstadt durch Japaner, Engländer, nikaner kaum »och widerstände». Die Stadt ist de» Hände» der Verbündete». Auf der Ostseite 14. Nachmittag» »och Kampf der Rusieu um 'n Lefitz der chinesische» Lager. Am 15. ftüh
da» thue ich »icht — dazu kenne ich Sie »icht genug.*
Ernst lachte. Sie ist eine kleine Wetterhexe, dachte er, ebenso hochmüthig wie naiv. Laut sagte er: „Nelde und ich »anuteu nn» schon uach einstündiger vekanuffchast bei dem Vornamen.*.
„Auf Wunsch Ihrer Taute — ich weiß da»,' gab fie wieder rasch zur Aulwort.
Ihr Widerstand reizte ihn; mit einem feurigen Blick, unter dem ste erröthete, sagte er: „Ich habe mich also pr gedulden, bi» Tante Alma Fürbitte eiulegt, im Fall stch Ihr grausame» Herz nicht eher erweichen soltte.*
„Nein, nein, nein,* lachte fie mit ihrer glockeu- Hellen Stimme, „daran» wttd nicht», und nun geben Sie acht, Ihre Königin ist te Gefahr.' Dabei stützte ste ihren Kopf, schlug die blauen Augen riebet und Überdachte ernsthaft den folgenden Zug.
Ernst fuhren ihre Worte wie ein Sttch durchs Herz.
Wie kam e», daß er plötzlich au Neide dachte, an einen Doppelften dieser harmlos hingeworsenen öemerkmig? Ihre Königin ist in Gefahr! Die Worte teufen ihn wie ein Schlag. Nelde war feine Königin, und seine Gedanken und Bewunderung dursten hinfort nur ihr, keiner anderen gelten; er war nach dieser Richtung hin der bisherigen unbeschränkte» Freiheit beraubt und wmde sich deffeu te »iefer Stunde zum ersteumale bewußt. Er war gebunden und fühlte er, und zwar unter einem eigen» thümlicheu Druck int Herzen, der ihn einen Augenblick verstimmt und schweigsam machte.
„Sie ärgern fich über Ihren Thmm, ich sehe eS Ihnen an,' bemerkte Ella aufblickend. „Was sagen Sie aber jetzt? Gardes la reine!* Sie
ii auf der Zitadelle te de» chinesischen Lager» «l'stsche Fah»e»; damtt ist die E r o b e r » » g der tfiflr '-ladt beendet. Usedom meldet über das Ge- , -chl am 13. ftüh: Er sei im Hauptquartier vou
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c „ Crust war ein geübter Schachspieler; er bemerkte seuw bc, daß Ella ihm fast darttr gewachsen wm; eS Ate nicht viel, so hätte fie ihn matt gesetzt. Jedoch ireoero tt Sieger. Nun sollte Gegenpmtte gemacht und da schien e» ihm »uuöthig, so gar auf-
1 Wfwn auf das Spiel zu achte». Er sah viel auf i »schlanke Mädcheuhemd, die bald diese, bald jene
WScheEche Brilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
Jllustrirtes Sonnlagsblatt. " ”•*"*
I Ar vor- oder zurückschob. Er betrachtete Ella» weiches Ham, das an da» Nelde» eriunerte, -—T* aber feine Gedanken zu dieser htezuführeu.
sihsMUaucheS Opfer gekostet haben wird, daß mancher Sohu in ftemder Erde ein frühes Grab ge- •fMbex hat. Wir wollen hier »icht untersuchen, warum 001? de» Depesche», die an» englischer Quelle stammen, selten oder gar nicht von der ehrenvolle» Sitheiligung der deuffche» Soldateu die Rede ist, wir II »olle» annehmen, daß e» mehr Zufall als Absicht ist, wen» dort, abgesehen vo» deu eigene» Lands- » lerne», hauptsächlich die zweifellos auch rühmenSwerthen Thaten der Amerikaner und Japaner hervorgehoben »erbe», und wtt begnügen u»S damit, daß die Leist- - Zeigen unserer Landsleute von einer Sette anerkannt P «werden, die, wie Graf York vo« Wartenburg bei dem ** Woukett des Wyborgsche» Regiments hervorhob, mit bei erster Linie für die Beurthettung militärischer ftlnalitäteH kompetent ist.
fi Der neueste Bericht des ViceadmttalS Beudemau» / leb: etee anschauliche Ergänzung des geftent mitge- 18. l^ilte» Berichts nach Meldungen des Kapitäns von
te" Die Wirren in China.
V Der Sieg in Tientsin.
f 0 j M hoher Befriedigung ist die offizielle Nachricht | L >t» deutschen Geschwaderchefs zu begrüße«, daß die " Chinesen te einer entscheidende« Schlacht in rienlstu besiegt find, und daß die verbündete« rthe- tapsen die Chteesenstadt am vergangene« Sonnabend ingelM te Smim genommen haben. Die Genngthunng diesen Erfolg ist nm so größer, al» unsere -" tapferen Soldaten ax ihm wieder einen Iß. hervorragende» Antheil habe». AIS --4 iMrigorbe hat unser Detachement unter Führung bei KapÜSnleutnanS Weniger wiederum Rühmliches geleistet. Da» Vaterland hatte vo» seine» Söhnen Htm Mts anderes erwartet, aber doch läßt jede derarffge Nachricht unsere Herze» höher schlage», uud berechtigter
•W- TW/rrfil enyigtn nchuun tntatgro: btt Expedition dieser Blattes, di« Snnonem-
«ll« Lnreiuir von Haasensttin & Bögler, Ftztznkfurt a. M., Caflel, Magd«- oc
• t* ~ n< (x .. AAA bnrr, Men: Rudolf Most«, Frankfutt a. M., Berlin, München, Köln; oD. .jdUlfl
W» Sonnabend, 21. Jul: 1900. » L. D«i« * r»., gnterfnrt«. M„ Berlin, Hannover, Pari, x. °