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Xbet t <£ mi ?iser Stimme hinzu: .Ich kenne ja .Die Wahrheit ka - Sten Lebenskonflikt und ob eS möglich ist, nicht; im Segentheil,

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aus früherer Zeit gar wohl kannte, aber verlernt hatte und iu diesem Augenblicke weh empfand.

Er, der vielgereiste, vielwissende Mau», saß der gesprächige», alte» Dame, deren Neugierde durch feine Verschlossenheit und Wortkargheit immer mehr gereizt wurde, fast unbehilflich gegenüber. Jedes Rühre» an seine Vergangenheit brachte ihm Pein und Sei» legeuheit, und Frau von Mingwitz wünschte gerade etwas über seine Lebeusverhältuifle zu erfahren, that diese und jene Frage, wodurch fie deu» veruahm, daß er Schriftsteller fei, unverheirathet immer ei» interessanter Passus für fie -, daß er mehrere Jahre auf wisseuschaftlicheu Steifen zugebracht habe und sich jetzt hier aufiedel» wolle.

Thusuelde stand wahrhafte Pein aus. ES ent» ging ihr nicht, wie sehr Lothar auf die Beendigung des Gespräches hiudrängte, wie er die geschäftliche Angelegenheit des HauSverkauseS schnell, als handle es sich um einen geringfügige» Gegenstand, nicht um ein Vermögensobjekt, zu erledigen suchte, hierbei aber auf ein Hindernis stieß. Der Besitzer wünschte mit dem Hause zugleich eine dazu gehörige Waldparzelle zu verkaufeu, vo« der Lothar Abstaud «ahm. ES bedmfte also einer weiteren Korrespondenz, zu der sich Frau von Mingwitz bereitwilligst erbot, da sich der Eigenthömer des Hauses augenblicklich auf Reise» befand und durch feine ihr befreundete Schwester die Angelegenhett verhandel» ließ.

Ma» hatte inzwischen vom Wei» genippt und die Gläser klinge» lassen, und zwar aufHerrn Doktor v. BerlauS Wohl," wie Frau v. Mingwitz sich liebens, würdig ausdrückte, ohne de» man ja heute .zu Dreien" »icht hätte .so wohlgemuth' bei einander fei» könne».

(Fortsetzung folgt.)

.Zürnen Sie mir nicht!* bat sie.

Die Wahrheit kann nie verletzen, mich wenigstens

. toD jch die Hingabe an sie ver-

miffe, werde ich gar leicht ungerecht."

Die Beförderung der Briefe bis zum Gewichte vo» 50 Gr. einschl. und der Postkarte» erfolgt porto. ftei. Für Briefe im Gewichte von mehr als 50 Gr., svf'eru fie i» Ostafie» mit der Feldpost zu befördern Und, wird ein Porto vo» 20 Pf. erhoben. Dieses Porto muß vom Absender bezahlt werden. Unfrankirte oder unzureichend ftankirte portopflichtige Sendungen werden nicht befördert.

Die Aufschrift der Sendungen an die Truppe» muß enthalte«: 1) de» Vermerk .Feldpostbrief' 2) Name, Dienstgrad oder Dieostellung des Empfängers, 3) genaue Bezeichnung des Kriegsschiffs oder Truppen- theils, zu dem der Empfänger gehört.

Formulare zu Feldpoftkarteu an die Truppen werde» i» kurzer Zeit bei den Postanstalten zum Preise °o» 5 Pfg. für je 10 Stück verkauft. Einst- weile» könne» gewöhnliche ungestempelte Postkarten benutzt werden.

Sobald die Verhältniffe es gestatten, wird auf die Zulassung weiterer Arte» von Sendungen Bedacht genommen werden.

In der Beförderung von Postsendungen der a« dord deutscher Kriegsschiffe befindliche» Militaipersone» durch das Marine-Postbureau in »eili» sowie in den dafür bestehenden Versendungs- bedingunge» tritt keine Aeuderung ein.

Einzelheiten.

Die Expedition nach China hat eine» löblichen Wetteifer unter den Lieferanten hervorgerufen. So hat bte Weingroßhandlung JohS. G. Dencker i» Hamburg 1000 Flasche» Borbeaux und die T r o p o n - Gesellschaft in Berlin und Mühlheim 200 Cerner Tropon (ei« Eiweißpräparat von ge­ringem Umfange und großem Nährwerthe) der Marine. Verwaltung zur Verfügung gestellt. Die Firma Dein- Hardt u. Co., Sektkellerei zu Coblevz, hat 1000 Flaschen Kabiuet zn Gunsten der Krank-» und verwundeten Soldaten in China geschenkt.

2 Millionen Cigarre» und 2C0 Centner Rauchtabak gelange» im Auftrage der Militärverwaltung für die deutsche» Truppe» in China durch das Berliner Tabakhaus Loefer u. Wolff in diesen Tage» zum Versandt. Weitere Sen- dunge« folgen nach Bedarf. 25 000 Kilogramm Preißelbeeren in Zucker muß die Firma Emil Schwabe in Berlin für unsere Truppen nach Ost. aste» liefern, unb zwar innerhalb 10 Tagen. Die Waare wirb extra für de» Tropentransport einge­baut und bann i» hermetisch verschlossene Blech, büchsen und Kisten verpackt.

Der Herzog-Regent vo» Mecklenburg-Schwerin hat unterm 7. d. M. an de« Chef des nach Ost- asien bestimmten Geschwaders, den Contreadmiral Geißler, das nachstehende Telegramm gerichtet:

Ich ersuche Sie, an die unter Ihrem Befehl stehenden Mecklenburger beim Abschied aus der

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Er schwieg einen Augenblick; dann sagte er wreder in plötzlicher Heftigkeit: .Mei» Lebe» hat Momente gehabt, wo dieser Zug meines Wesens durch hohlen Schein unb Trug in meiner nächsten Umgebung furchtbar getroffen wurde und meiner Existenz endlich eine verhängnisvolle Wendung gab. Meine Lebensfreude ging zugrunde durch, durch, --genug davon!' brach er ab.Ort und Stunde eignen sich nicht zu solchen Erörterungen. Gutlg genug von Ihnen, mir bis hieher gefolgt zu sei». ' b

I» der auflodernden Heftigkeit, die ebenso schnell fich in Milde wandel» konate, venieth sich die Zerrissenheit seines Inner», dem die gänzliche Ver- emsamung Harmonie »icht zu gebe» vermocht hatte.

Was Thusuelde geahnt, erschien ihr jetzt gewiß: dre,er Manu fühlte sich tief unglücklich und am meiste» durch das, wodmch er sich zu heilen gemeint, durch die Einsamkeit, die einem unbezwinglichen Vertrauensbedurfnis nach keiner Richtung hin Be- riediaung bot. Dem Drange ihres Herzens folgend Hub p.e noch einmal Ion: .Da Sie ein ehrliches Wort schätze» und mich nicht mißverstehe», so bitte ich Sie - fliehe» Sie die Einsamkest. Vielleicht habe» ©te einen Freund *

Er lächelte bitter.

Ich halte einen der starb, und ein anderer bewog mich meine Eltern find tobt, Geschwister Habt ich nicht, und die Liebe lernte ich als ein Phantom kennen.'

Mit diesen bittere» Worte« endete das Zwiege- präch. Schritte ertönte» und ehe sich beide recht ammel« konnte», erschien Frau von Mingwitz. Nun begann -ine Unterhalmng in jenem oberflächlichen, : leichte» Geiellschaststo», der unter Scherz und Lächeln ost bte tiefste» Lebensfragen streift, de» auch Lothar

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Marburg

Dienstag. 17. Inti 1900.

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OffM: es*». - Wm ä Junprrrres Ssnntaasblatt. vnrntwortlich fit bi« Ihbattio«: SRtbatttur Han« tnpfet t« Stsrbnt

»«nyi> -- *RtbeKbn; Markt 91. - Telephon 65.

i von ber Goltz u. s. w. vorbereitet. Die Verpflegungs- - vorräthe, die mannigfaltigster Art sind und den ; klimatischen Verhältnissen Rechnung trage« bei. i 'Piels weise sind große Menge« von Marmeladen, Dörrobst beschafft, find auf mehrere Monate berechnet, so daß auch unter den ungünstigsten Verhältniffen der rechtzeitige Nachschub aus der Heimath sicher gestellt ist. Eingehendste Sorgfalt ist de« sanitären Vorbereitungen ge­widmet. Außer einer sachgemäßen Bekleidung ist durch Mitführung zahlreicher Zelte, wasser- dichter Lagerdecken für jeden Mann, Moskito­netzen, für ein möglichst gute Unterbringung der Mannschaften gesorgt für de« Fall, daß Dörfer :c. »icht beleg: werden können. Oberes und unteres Sanitätspersonal ist i« einer die europäischen über­steigende» Zahl zugetheitt. Ebe»so ist außer de» im Gefecht erforderliche» Sanitätstruppe» zahlreiche rück­wärtige Lozarethformationen, die mit den modernsten Einrichtungen versehe» sind, beigegeben. Da die Wasserverhältniste in China teilweise wenig günstig find, ist durch Beigabe zahlreicher abessinischer Brunne» für die ständige Beschaffung guten und ge­sunden Triukwaffers gesorgt. Besondere Berüchsichtig- ung ist der Sicherung des Verpfleg« » g snach- schubes gewidmet. Ueber die Zeit der Ab­fahrt der Transporte sind endgiltige Bestimmungen noch nicht getroffen; doch läßt sich annehmen, daß die ersten Schiffe nicht vor Ende Juli oder A n- f a « g August in See gehe» werde». Hierdurch wird Zeit gewonnen, die für das Zusammen­leben der nengefchaffene» Verbände und Hebungen besonders auch im Schieße» verwendet werden wird. Hieraus ergiebt sich aber auch noch der weitere große Voriheil, daß unsere Truppen an der ferne» Küste erst lande» werde», wen» die Regenzeit mit ihren gesundheitsschädlichen Beglesterscheinungen bvlüber ist und die Flusse wieder auf ihren normale», militärische Operationen erwögltchevde» Stand ge­fallen find.

Prüft ma» die Name» der O f s i z i e r e des ost. asiatischen Expeditionscorps auf ihre Zugehörigkeit zu den verschiedenen Kontingente», aus denen sich das deutsche Reichsheer zusammensetzt, so kommen 25 Offiziere auf Boyer», 14 Offiziere auf Sachsen und 7 auf Württemberg. Alle übrige» ae- höre» der preußische» Armee an. 8 8

Feldpost nach Ostasie».

Ganz wie zu richtigen Kriegszeiten hat wie wer bereits berichteten, die Reichspostverwaltung für Ostafien ihre Feldpost mobil gemacht. Briefschaften (Briese bis 250 Gr. einschließlich und Postkarten) i» Privatangelegenheiten werden an unsere ostafiaiischen Truppen vom Landheer und von der Marine vom Tage der Einschiffung an als Gegenstände der Feld- post nach folgende« Sätze« besördet:

Die Wirren in China IS? -<e8 Flankenangriff und nahmen ' * ivter Geschütze. Kavallerie verfolgte de« Feind,

D re Fremden in Peking tobt. vervollständigte die Niederlage und tödtete viele

Heute Morgen ist eine Bestätigung der Trauer-UBb Boxer. Die verbündeten Truppen Bericht über die Ermordung aller Fremde« in | bomvardnien und nahmen das westliche Ar- Kkmg eingelaufen. Das betr. Telegramm, das toti 11CaH Y et ,e*eB Geschütze und verbrannten stsort durch Ex11abIatt verbreitet haben, lautet:! q? - Arsenal, da fie es nicht halte« könne». Der

N- 3-U. tata, »m°m »aXJ, X

esi schanghai vom Id.: Eine amtliche Depesche vom 12. ds. lautet: Die Chinese» griffe» gestern 3 Uhr jes Kouoernenrs von Schantung besagt: Die chinesische» I krüh energisch die Bahnstation mit großer Trnppe»- <eschü?e legte» eine Bresche in die Maner» der @e>b wurde» schließlich gegen 6 Uhr zu -

»ach heroischer Vertheidigung und 170° ? ° Die Verbündeten verloren aber

ferner sind. Nachmittags wurden die Forts von Tre chinefischen Regierungsbehörde» haben sich Engländern und Franzose» bombardirt. Ei» Fort mehr dazu bequemt, der Wahrheit die Ehre ar|KBb e,ne °ls Signalthurrn gebrauchte Pagode wurden en. Unsere pessimistische Anschauung über die zerstört.

e in P-king hat durch das Eingestöndniß des . Die Verstärkung durch die Japaner hat also vermms von Schantung fleider eine Bestätigung offenbar ihre Früchte getragen. Da fast täglich neue ehren und an dem Tode a l l e r F r e m d e n in! Verstärkungen anlangen neuerdings find 1500 inks wird umsoweniger zu zweifeln sein, als jetzt Amerikaner ei»getroffen darf man wohl an- bet Telegraphen-Direktor Scheng den Consulnjuehmen, daß die Besserung der Lage anhält. Daß Benachrichtigung zukommen ließ, worin er ihnen I immerhin die Aufgabe der Besatzung nicht leicht ist, gebt eilt, daß bte Fremden in Peking getödtet feien. I °uS folgendem Telegr. desExpreß' hervor. Der betr eng tadelt de» fiemdeufeindliche» General Tung Correspondent sagt:Wir kämpfe» hier nicht gegen ob fugt fjinä«, bafe Srnig über den Widerstand, den! Horden halbwilder Fanatiker, sondern gegen eine . brmsi^ Gesandtschaft leistete, so entrüstet war, Armee der b e st a u s g e b i l d e t e n Truppen deS

er Befehl gab, sie mit schweren Ge- chinesischen Reiches, die unsere» schlecht geleitete» und chutzen z» beschieße», so daß sie in Flamme»«schlecht ausgerüstete« Soldate» mit überlegener «Mg und die Fremden in Folge deffen ihren Tod «Artillerie gegenüberstehe», einer Artillerie, deren

. ..., _ _ vorzügliche Bedienungsmannschaften

68 hat fetzt lernen Zweck mehr, all die Lügen-|in deutscher Schule gelernt haben Für "" ^Ee bw Chinese» »och in den heute Abend', so fährt der Correspondent in feiner jten Tagen die Machte zu tausche» versucht habe», | am 9. Juli abgegebenen Depesche fort, ist ei» c8a£; ^'r wissen jetzt bestimmt, daß das Generalangriff auf die Chinesenstadt geplant. Hoffent­envolle Ereignrß, an das zu glauben man sich I lich scheitert er nicht wieder in elfter Stunde an einer «er und immer wieder weigerte, thatsachlich ein-! Meinungsverschiedenheit unter den leitenden Osficieren :e.en und bet dem Drama, dessen Einzelheiten über die Regeln des miltärischen Vortritts'

>l nie mit Sicherheit. werden festgestellt werden Untere»

n, auch viel deutsches Blut geflossen ist. I unferem Ost astatische»

Das Unglück, das sich in Peking ereignet hat, Expeditionskorps

S? alle Möchte gemeinsam. Jetzt, wo das ver- wttben, wie man derN. A. Z.' miitheilt, sehr W°"e»e Brut nach Rache zum Himmel schreit, werde«! reichlich bemessene Sanitätsformatione«, beweglich- ' hoffentlich alle Eifersüchteleien lassen unbb gehende Lazarethe, Lazarethschiffe unb ebenso

"Ernst und Energie dem Chinesenvolk klar machen,!reichliche Trainformationen für Bereithaltung und man nicht ungestraft das heilige Gastrecht verletzt. Nachschub der Verpflegung beigegeben werde«. Die

In Tientsin I . ben Sommer ist braungefärbter

t nch i-ät hi, q , m I Drilltchanzug (Drillich viel dauerhafter wie der so-

Al He Lage etwas zum Beffer« zu «genannte Khaki), dazu Strohhut' für de» Winter

8 * ate Japaner vertrieben den I Kenner Chinas, wie Frhr. v. Richthofen, Legationsrath :

, (Nachdruck verboten.) «können; aber es ist immer etwas Ungesundes in ber

Tre Eheftifterin. ! Lust, an dem fest zuhalten was uns quält, in dem | Wühlen in unserem Schmerz."

m6Dnmfl3?6X0DSi55b*enIiebt-AmMlarseelMädchen^besaß ^klares"rurchfthen ^all» Din'g^ Sie setzte sch °uszuspreche»"7elbst"de» Vomur""de«°Tad?^"^°

^0^'1 bis tns Innerste erschreckt. Noch! Das Athmen in der Lebenslust ber Wahrheit ,u ^^Mensche« so aufgeregt gesehen, war ihm, wie jedem Guten, ein menschliches Be-

Lfblirfenb, sprach fie mit ihrer be-! dürfnis, die Bedingung seiner Existenz, und wo er

»d-» Stimme die 0 wohlthnend berührte: fi- fand, da berührte sie ihn wie S &nbemu£ ickäh? Selbstanklage macht Selbst quäl, unb! Der hat wohl immer unsere Sympathie, welcher zen Sie bh,rffh ft br-4t b L-be»Smnth; der Wahrheit rücksichtslose Opfer bringt wir schätzen ho»6 m.ab " " 68tI Sie find! ihn als einen Charakter, wenn auch vereinzelte An-

cv 7 F® ~ 2 e Ä fichten ihn von uns scheiden.

^7 l""g? unterbrach er sie bittere» Tones. | Lothar begegnte TbuSneldenS nffe«e»

* Ml- -i» Mr dl ta i Lmü« >4 lkr-s-M»

! CH« ^^e», Hoffe» und Wünschen, ttotzlIn Ihre» Worten liegt Wahrheit," sagt- er

>« ä. 6ie llch («Bit Ri H ruhiger g-sM«,»; fe» j« «uch di- R--s«-», --»i-tzi»,

.Wo» m 1* 1 ,, ON . «die zivilisierten; über die sogenannte Gesellschaft brach

8er inrnV.0^ nC iönte erlich de» Stab und finde NU» doch i» ihr die Erste

i«« ^^^"rheimsten »iemalS znm Ausdruck! und einzige, die heute erfahre», war kei»er weiß ' " iSfttff® PflbUH9C torbtÄ bu^ das Gespräch Innere Erregung ließ ihn vergesse», wo er sich

rhusn-kh-« grrt _ befand; er hatte seinen Hut beiseite geworfen unb

ftleib soa bi ibr ^r 4 c e eiB großes war vrS zum Balkon vorgeschrstten. Dort blieb er « J8 ? 'ur Herz. I stehen, wandte sich nun wieder ins Zimmer und

Sie haben recht; an meiner Lebensweise wag viel Krankhaftes haften - man kennt sich selbst oft am schlechtesten. Haben Sie Dank für Ihre Offenheit. Ich will über Ihre

«njiigw nrhmen «ntgegtn: bi« Txp«dition dieser SfatteS, die

B«r«c« ten H-cisenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«. ,

b«rg- Wien; Rudolf Moss«, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 35.

«, 2. Danb« & $0, Frankfurt«, M Berlin, Hannover, Paris rc' 1, 0

HLr Dber »«« Verhältnisse zu ringen

St. *< ^«pse», als ihnen aus dem Weg zn gehen.' I Sie Dan! für Jh

ihn ganz so fest, als fürchte fie, es wäre fast Worte nachdenken.

b d & c toa8 fi4 ihm gegenüber herauSnahm, mit leiser Stimme hinzu: ----