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chinesischen Telegrophenleifung »ach Tschifu oder Weihaiwei über Tschifu abhängig sind uud die chtue» fische» Telegraphexbeamten uuzweifelhast die Nach- richteu, die durch ihre Häude gehen, verwertheu.

Am 6. uud 7. Juli dauerten die Kämpfe fort. Gleichwohl scheinen die europäische» Befehlshaber etwas hoffnnngsfteudiger zu sei». Eine Depesche der Admirals Seymour aus Tientsin vom 7. Juli besagt wenigstens:Die Chinese» setzen den Kampf fort, indem fie die Niederlassung heftig mit Granate» be­schieße». Sie dehueu ihre Schützenlinie» am Butai. kanal im Nordoste» aus und zeige» sich t» größerer Menge im Westen der Stadt. Gestern bombardirte» wir die der Stadt nächst gelegene» Borstädte, wo­durch das Geschützfeuer der Chiuese» für einige Zett zum Schweigen gebracht wurde. Die französische Niederlassung »ad der Bahnhof find mehr de» chine­fischeu Angriffen ausgesetzt. Wir werde» heute wieder wie gesteru daS Bombardemeot eröffne». ES werde» vo» uns immer mehr Geschütze aufgestellt. Jetzt find 1 0000 Truppe» versammelt. Jedoch werde» sowohl Russe» als Japaner erwartet." Daß trotzdem viele Schwierigketten zu überwinden find, zeigt folgendes Telegramm vom 4. Juli: Zwischen den Befehlhabern der verbündete» Truppe» bestehe allgemein der Wunsch, mtteiuander zu koope- riren. Ein wirksames Vorgehe» der Verbündete» werde aber durch de» Mangel au Zusammeuschluß beeiuträchttgt. Der Dortheil habe bei deu Operationeu der letzte» Wochen im Ganze» auf Seite» der Chinese» gelegen, deren Artillerie derjenige» der europäische« Truppe» o» Güte überlege» sei.

Die Engländer könne« trotz der Nothwendigkett gemeinsame« Operiere«» nicht aufhöreu zu bi frigideren und zu verdächtigen. So meldetDaily Expreß", i« Tientsin seien beinahe alle verlaflene» europäische» Häuser von russische» Soldaten geplündert worden. Die russischen Osfiziere machte» die größte» Anstrengimgen, um die Soldate» vom Plüader» abzuhalteu, uud fie mußte» zwei Soldate» auf der Straße erschieße», ehe das Plündern aushörte." DaS Verhalten der Engländer im Burenkriege hätte daS genannte Blatt von solchen Verdächtigungen abhallen sollen.

A»S Kiautschou.

Eine Berliner Tageszeitung berichtete vo» massen- hafte» Desertionen chinesischer, i» Kiautschou i« Dienste der deutsche» Regierung stehender Mann­schaften. Au maßgebender Stelle, wo dieDtsch. W." bezügliche Erkuudtguuge« einzog, war über derartige Desertionen nichts bekannt, so daß ma» eS offenbar mit ganz willkürlichen Kombinationen, ja Erfindungen, zu thun hat. ES sei bet dieser Ge- legenhett auch erwähnt, daß eine Bestätigung der

Ihr schien jetzt der Bund wie bestegelt, ein Rücktrttt fast unmöglich. Aber damtt »ahm dieser fürchterliche Zustand der Schwankens nnd des Zögerns, der ihrem tnergischeu, resoluten Denke» nnd Handeln bis­her ganz fremd geblieben war, doch ei» E»de.

Sie blickte unter Thräne» ans.Ich bin Eurer Liebe gar nicht werth," sagte fie aufschluchzend,ich verdiene fie gar nicht ich biete Euch nichts uud dau»* noch einmal zuckte ihr Herz gegen die ihm zugefügte Gevaltthätigkeit aufdann würde ich so gern mit meiner Mutter spreche», ehe", fie stockte i» mädchenhafter Scheu vor dem ent­scheidenden Worte.

Ehe Ernst Dich als feine Braut betrachtet, wolltest Du dar sagen?" fragte Taute Alma.

Ja," hauchte ThuSnelde.

Ich begreife uud billige Deine» Wunsch. Aber ehe Du zu ihr reisest"

Tante, das dürfte ich, gleich jetzt, gleich heute?" rief Neide.

Sagen wir Ende der Woche," lächelte Fra« v. Mingwitz.

Liebe, theme Tantel" Neide fiel der alten, vergnügt dreinschauende« Dame um den HalS. Wenn fie ihre Mutter gesehen habe», gesprochen, so würde fie ruhiger werde», sich mit dem unabwendbare» Geschicke als solches fie diese übereilte Verlobung ansah schneller vertraut machen und aussöhnen.

Mau besprach den Plan uud Frau v. Mingwitz meinte, daß er rathsam und hübsch sei, wenn sich Ernst schon vor ThusneldeS Ankunft bei de» Ihrige» bekannt gemacht, sich dort eiugeführt habe. Sie war klug und rechnete sich für die gewünschte Sache eine« Lortheil heraus. Der junge hübsche Offizier pflegte auf feine Umgebung einen gute» Eindrxck zu machen.

Neide schwieg zu diesem Vorschlag. (Forts, f.)

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I Q it aCe® Nachdruck schützen. Unser Ziel ist die lkdnherstellung der Sicherheit für Personen und

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Also derjenige Herr mtt dem ich wegen des

Hauses zu verhandel» habe," fiel Ta»te Alma

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Ar hatte fich der Doktor Thielen mit ThuSnelde,s i «« verlobt nach kurzer, doch glücklicher Ehe.

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daß eS der Doktor von Berlan, der Besitzer des meiutliche» WttthShauses, gewesen sei.

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Akters vollzogen. Sie verlor ihren Gatte», de» wie ma» sagte, par depit geheirathet, deu» kurz

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des Entsetzens zn enthebe», das i» jener Gründerzeit so manchen gepackt, der uuvorfichttg das mühsam Erworbene zu kaufmännische»Spekulatioxe» hergegeben.

Auf der Bahre sah sie ihn wieder. Die Stunde vergaß fie nie. Sie sah die von ihr oft tief be­neidete Frau in Trauer uud Thräueu, bereu Aublick de» nie ganz bqähmteu Groll, alle Bitterkett n»d allen Schmerz ihrer verschwiegene», «nerwiederte» Liebe dahivschmolz i» verstävdnisvollem Mttleid.

Bo» dem Augenblicke a» ward fie auch die Freundin seiner Fra», die Wohllhäterin seiner Kinder, und glaubte jetzt recht und gut zu thun, wen» fie, die fich onf dem Gebiete des Herzens gern für eine gütige und segenbriugende Fee ansah, dem vaterlose» Mädchen ei» Heim gründete. Daß ebenso viel persönliches Jvtereffe hierbei zugrunde lag, wußte fie selbst recht wohl, den» nichts bfinfte fie reizvoller, als jetzt im Atter eine Stätte zu wissen, in der fie eine mütter­liche Stellung eiuuehmeu, mütterliche Pflichte» «füllen dürfte, ganz abgesehen vo» der Nothwendigkeit, daß der sehr flotte Herr Neffe dadurch zu einem geregelten, eingeschränktere» Lebe» gelangte.

Diese» Egoismus aber hielt fie ebenso verzeihlich, wie die vielen kleine» Jutrigue», die da nöthig waren, das eigeufinnig festgehattene Ziel zn «reichen. Die verwöhnte Frau, d« das Leben jede» Wunsch erfüllt, außer deu einer große» Sehnsucht ihres Herzens, verstand es, ihr Gewissen in diesem Punkte mit der billigen Entschuldigung zu beschwichtigen:Ich meine es ja gut mit dem Mädchen was ich thue, ent­spricht ja dem Triebe der Güte uud des Wohlwollens."

Tie Mittagsstunde nahte, als Thusnelde endlich erschien. Auf ihre» sonst weißen Wange» schimmerte ein leises Roth, in ihre» Augen der unruhige Glanz innerer Erregung. Dem aufmerksame» Auge der Frau von Mingwitz entging dies nicht. Sie hoffte

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Lebenszeichen der Centralregiernng? Höchst eigenartig nimmt fich eine Washington« eilung aus, wonach eine amtliche Kundgebung chinesische» Staatsraths" eingettoffe» ist, die, fie echt wäre, einfach unverschämt genannt

Seitdem richtete» fich ihre Interesse« mehr aus Außenwelt, als aus das eigene, öde Heim, in dem

*018 eines KindeS süße Stitrme ertönt. Mit

Müthjger Freude verfolgte sie die sich anfangs ^4 gestaltende« Schicksale des Jugeudfteundes, ' seine Kinder heranblühen, sah ihn zufrieden in le® Berufe uud in seiner Familie, bis der Tod plötzlich hinwegraffte, eben noch früh genug, ihn

Machdruck verboten.)

Die Eheftifterin.

Von H. Palms-Paysen.

vo» Marietta Tonelli, Mädchenliebe, AmMälarse« Ei« Hochzeitstag rc.

(Fortsetzung^

Diese Herzensregung jedoch nnd die Klugheit ge- ihr Geduld. Aber die Gedanke» schweifte» i» *r Stunde unwillkürlich viele Jahre zurück, i» Zeit, da ihr Herz a» dem Freunde hing, d« 't ihr eigen geworden, wenn es damals ei»

Die Lage i» Peki»g.

Trotz dieser Kundgebung, die übrigens von de» chinesische» Gesandte» de» Regierunge» übermittelt worden sei» soll, neigt man allenthalben zu d« An­sicht, daß i» Peking aller drunter und drüber geht und hält alle Nachrichte« aus chinefischen Qnellen über die Lage der Gesandte» für Ble»dwuk. Daily Telegr." sagt, daS Schweige» der Gesandte» könnte nicht vollkommen« sei», wen» es das Schweige» des Grabes wäre. Ei»e Washingtoner Depesche be- sagt, dar Staatsdepartement werde die chiuefische Note nicht sofort beantworte», sond«» das Tsungli- yame» ersuche», de» Gesa»dteu i» Peking zn ge­statten, mtt ihre» Regierunge» in schriftlichen Verkehr zu trete». Wird diesem Gesuche nicht entsprochen, so würde dies andeute», daß die Gesandte» tobt seien.

Daß dies leider anzunehmen ist, geht auch daraus hnvor, daß die letzte europäische Nachricht aus Peking vom 24. Juni datiert ist. Sie traf in Tientstu am 30. Juni ein und besagt:Wir find in Todes­gefahr, 30 000 Truppen greifen uns an, wir haben nur noch Proviant für drei Tage. Wen» leise Hilfe kommt, scheint alles hoffnnvgSloS z» fei». Die italienische hol­ländische und amerikanische Gesandtschaft find nieder- gebrannt, die britische Legation theilweise."

Zu erwähne» wäre »och, daß daS amerikanische Marineamt eine Dipesche auS Tschifu ohne Unterschrift erhielt, die besagt:Ein Läufer auS Peking kam hier au; er berichtete, daß deutsche Truppen am 2. Juli das Gebäude desTsungli Aarne» niederbravnte», worauf die Chinese» Geschütze aufstkllte» und auf die deutsche Sksandtschaft feuerten." Bekanntlich war eine ähnliche Nachricht schon ftüh« eingelaufen. Nur hieß eS damals, die deutschen Truppe» hätte» deu Angriff auf das Tsungli Samen sofort nach d« Ermordung Kettelers gemacht.

In Tientsin dauern die Kämpfe an. Die Lage ist jedoch dort so gefährdet, daß Frauen und Kind« auS der Stadt geschafft »«den mußten. DaS gelang durch einen Scheinangriff am 5. Juli. Da» Reutersche Bureau meldet darüber: Die Russen gingen im Norden vor und machten einen Scheinangriff auf die chinesische» Geschütze, der in der Front durch ein heftiges Feunn unterstützt war. Es gelang ihnen «nterdeß, zwei Lokomotiven nnd drei Güterwagen von d« gefährdete» Station in den Schutz des russischen Lagers zu bringen, Dies war eia glänze». deS Manöv« und wurde bewunderungswürdig auS- geführt. Die europäische» Frauen und Kinder verließe« Tientsin. Die Gefahr der Lage wächst dadurch bedeutend, daß die Europä« vou d«

Die Wirren in China.

, Rundschreiben meldet: Staatssekretär Graf ew richtete an die deutfche» Bundesregierungen Rundschreiben, in dem es »ach ei»ei historischen istng der Vorgänge in China feit Mitte Januar

:Die militärische Lage hat fich jetzt an- d dahin gestaltet, daß die Chinesen deu Kaiser- al bei Tientsin durchstachen, um einen Angriff auf g von Süden her durch eine Uebnschwewmurg verhindern, sodaß T i e B11 i n selbst von Norde»

Osten her durch große herandrivgeude feindliche ermässe» ernstlich bedioht ist." Dar Schreibe» eitet sich da»» über die vo» der d e u t s ch e » de» aud«e» Regierungen gettrffeneu Maßnahme» bemerkt, die vo» Deutschland hinauszusendende, Freiwilligen zn bildende Brigade werde aus

vo» Thusnelde liebevoll umarmt, ihres BatranenS gewürdigt zu werden, sah fich aber darin getäuscht. Thusnelde legte Hut und Schirm, auch die Rose» beiseite und stellte fich dann schweigend an die Brüstung des Balkons, auf dem ma» den größte» Theil des Tage» zu v«bri»ge» pflegte. Sie kämpfte »och mit widerstrette»deu Empfindungeu, Taute Alma suchte ihr da» HerzeuSgeständuiß zu «leichtern, uud ittbem fie auf die Rofeu deutete, sagte sie:Wohl em Geschenk vou Erust, nicht wahr, Neide?"

Thusnelde «glühte.Nei»,' autwortete fie,ich bi» auf eine sonderbare Weise dazu gekommen." Und zögernd mtt unfich«« Stimme «zählte fie ihr Erlebuiß, zuletzt auch, daß fieden Först«", ihren Lebensretter, gesehen, ihm gedankt habe, und vvmuthe,

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welch merkwürdig« Zufall. Sollte « mtt den er­betenen Besuch mache», so finde ich ebenfalls »och Gelegenheit, ihm zu danke» für die Errettung unser« Neide." Dabei streckte sie mit einer zärtlichen Be- wegung die Hand ars, die Neide ergriff und an ihre Lippen zcg.

Nicht so nicht so," schatt die alte Dame liebevoll,hi«her gehörst Du, an mein Herz," und fie zog das erregte Mädchen att ihre Brust und küßte es. Neide glitt an ihre Seite nieder, barg ihr Gesicht in die Hände uud weinte.

Ich weiß alles," flüsterte Frau vou Mingwitz, die sich ihre Thräne» auf diese Art deutete.Errst hat mtt verttout, sei uns herzlich willkommen in der Familie, liebes Kind."

Neide unterdrückte gewaltsam ihre Bewegung, die bangen, keineswegs glückliche»Empfindungen entsprang.

werde» muß. Sie lehnt nämlich alle Schuld uud Berantwortuug von China ab und schiebt fie de» Europäern zu, die ,z»«st angefangeu" habe». DaS sonderbare Schriftstück hat folgende» Inhalt: Nach einem Hinweis auf die zügellose Ausbreitung der Boxerbewegurg betont die Mittheilung die Erlaubniß Chinas, daß ftemde Truppe» Peking betrete» dürsten, fei ei» Beweis für sei» Bestreben, die fteuudschaft- lichcn Beziehungen zu de» Mächte» aufrecht zu er- halte». Die fremde» Tn ppe« hätte» ab«, statt fich auf de» Schutz der Gesaudtschafte» zu beschränke», zeitweise die Straße» durchstreift. Auch feie» fort­während Klage» do» Leute» eingegangeu, die durch verirrte Kugelu getroffen seien 1! Sogar in den Bereich des Kais«Palastes hätten dir Fremden ein- zudringeu versucht. Dies Alles habe die chinefischen Soldaten uud das Volk provozirt (!), ruchlose Leute hätten begonnen, christliche Konvertirte zu tödte» und ihr Eigenthum zu verbrennen. (Also doch!) Die Regierung habe dann ungesäumt Bifehle zur Unterdrückung der ausständischeu Elemente erlassen, fich aber doch schlüssig gemacht, die fremde» Gesandte« zu «suche«, im Interesse ihrer persönliche« Sicherheit fich sür einige Zeit »ach Tientst» zu begebe«. Während noch über diese Frage berathen wurde, erfolgte die Ermordung des Frh«. vou Ketteler durch de» Pöbel. Freiherr vo» Ketteler hatte dem Tsuugli Iame» am Tage vorh« angeküudigt, daß « ihm einen Besuch abstatten wolle, und diese» Besuch ausgeführt, obwohl das Tsuugli-Nameu mit bem Besuch nicht eiuverstaube» gewesen sei, ba eS befürchtete, bet Gesandte körne auf seinem Wege belästigt werde»! Inzwischen sei die Haltung der aufrührerische»Elemente immer drohender geworden. Der Gedanke, die Diplomaten in Peking unter dem Schutz einer chinefischen Eskorte fortzu- schaffe», sei schließlich anfgegebe» worde», die chine­sischen Schutzmannschafte» seien ober angewiesen, um­fassendere Vorsichtsmaßregel» zu taffe». I» Tak« hätten die Europäer zuerst gefeuert. China denke nicht an Krieg mit de» Großmächten. Der StaatSrath weist die chinesische» Gesa»dte» im Aus­lände an, de» betreffenden Regierungen obige» Bericht zuzustellen uud ihnen zu vttficheru, daß dem chinesi­schen Milstär der Schutz d« Gesaudtschafte» bis zum Aeußerste« zur Pflicht gemacht fei und daß mit deu Auftühr«» so streng verfahren werde, als die Umstände es gestattete». Dies« Zusatz ist geradezu köstlich iu seinem naiven Selbsthohu. ES ist wohl ganz selbstverständlich, daß sür eine derartige Regierung" iu Zukunft kei» Platz «ehr fein kau».

Der Schwerpunkt dieser amtliche« Erklärung ist in der Betonung der Absicht zn suche», feine Sondervortheile zu «streben. Interessant ist, daß auch eine angebliche Kundgebung der chinesischen Re­gierung vorliegt.

cht Bataillone» Infanterie, drei »kadro»en Ka val l erie, vier Battarie» eld - Arti11erirund de« erforderliche» Spezial- »sie», Munitionskolonne» und Trat» bestehen. DaS «rdschreibe» fährt fort:Unsere militärische» laßnahme» solle» u»S in deu Stand setze», an der oikLen Mächten für nothwendigerachteten militärischen Lio» in China in einer der politischen Bedeutung tttschlandS entsprechende» Weise theilzunehme». Durch eLorgäuge in China werde» daS erfolgreiche deutsche üsfionswnk, der blühende deutsche Handel und die iSchaniung im Entstehen begriffene» große» deutsche» dthschastliche« Unternehmungen gleichmäßig bedroht.

1 China, Rettung der in Peking eiugeschlossene» e* mibe», Wiederherstellung und Sicherung geordneter nstände unter einer geordneten chinesischen Regierung,

MechM Bettung.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt sür die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllnftrirtes Sonntagsblatt.

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iühnmig und Genugthuung für die onübfen Unthate», l keine Anftheilung Chinas, keineSondervortheile. Die isttliche Regierung ist vo» der Ueberzeugung durch- «gen, daß die Aufrechterhaltung des Eiuver- ändnisses unter deu Mächten die Vor- chttgnng für die Wiederherstellung der Ordnung und _ * Friedens in China ist, und wird ihrnseitS in

» Fe " Politik diesem Gesichtspunkt arch ferner ax erster teile Rechnung fragen. Das Rundschreiben schließt: lYirtForßchtid dargelegte Gesichtspuutte habe die volle

-stimm» ng des Bnndesraths-AnSschusses sür " " ge Angelegenheiten gefunden.

rufen i Hof), 33.

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«8itig«n nchmm entgegen: die Expedition dieser Blatte», die Annoncen- Vnreaxr von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde- nr

berg, Wien: Rudolf Mosse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; OU.

S. S. Daube * So., Frankfurt e. M., Berlin. Hannover, Pari» rc.

u. Wir wünschen iergeW «strebe« i

gegeben, was helfend und fördernd zwischen lettete», ein Wese», wie sie es war, die es feit jener Stunde, wo sie de» Fremid v«lor, zur abe gemacht, allen Liebende», die ihr im 8 begegnete», da, wo es in ihre« Kräften stand, Helferin und Tröst«i» zu w«de».

I $CB dieses au und für fich wohlwollende Prinzip l urbertteibung und allmählich in einen Fehler, in i 8 Sucht ausartete, die für die Zukunft jung« ! «e derhäugnißvoll werden konnte, das wußte Frau ' Mingwitz selbst nicht, so langsam hatte sich im i der Jahre der Wandel ihres Wesens nnd

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