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Dir Lage in Tfentsin.
llÄff"8'80"8^ a“ 4- «>d 6. Juli haben, wie Ulli vir gestern in unserem Depeschentheil berichteten,
sie 14000 Verbündkten einer 5 fach überlegenen
W fanatischer Chinesen gegenüber gestanden unb st es zu einer Eibilterung des Kampfe» gekommen,
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8 6. Palmtz.Paysen.
■ w । mlstlstri« von Marietta Tonelli, Mädcheuliebe, AmMälarie«
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(Fortsetzung folgt.)
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Die Wirren in China.
Die allgemeine Lage.
Wenig erhebend klingen die Meldungen, die über militärische Lage, über die Kämpfe um Tientsin
und unerklärliche kühle Unnahbarkeit und verbeugte sich nur schweigend.
.Ich bin entlassen/ dachte ThuSnelde, nicht wenig dadurch geärgert. Trotzdem konnte ste den sehnsüchtigen Wunsch, den Namen diese» eigenthüm« liehen Manne» zu erfahren, nicht unterdrücken, und indem fie ihm, mit der ihr eigenen Natür
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„Sünde, Feigheit, Schwachheit, Niederträchtigkeit/ stieß er heftig hervor.
Sie sah befremdet auf.
.Wie streng gesprochen. Wenn el auch keine Lertheidigung gibt für solche —
.Solche gemeine Thai," schaltete er mit über- flammte« Gesicht knirschend ein/
»So gibt e» doch unter Umständen/ fuhr fie anfi fort, „EntschnldigungSgründe, Milderungsgründe ? bi« an und für fich verbammenSwerthe That. Seel sche Oualeu entsetzlicher Art gehen wohl immer derselben voran. Uebrigen», in diesem Fall/ unter- brach fie fich, '.blieb die Sache unaufgeklärt, mau sprach von einer Ungeschicklichkeit unb hat auch nicht gehört, ob jener Unglückliche gestorben oder wieder gesund ist.
Sein Auge hing mit schreckhaft finsterem Au», dn-ck- a» ihre« Mund. Ihm war» al» verdunkele ich plötzlich die Sonne, al» breiteten fich über den Hellen, sonnigen Waldweg, auf dem ste neben ein« ander standen nud fich eben noch stöhlich heiter in te Augen geblickt, dunkle schwere Schatten. Die Vergangenheit war dem Grabe entstiegen und mit ihr ein Gefolge hohläugiger, grinsender Gestalten die Erinnerungen.
(Nachdruck verboten.)
Die Ehepifterin.
handelt e» fich, wie fich j tzt herausstellt, nicht um eine Brigade in der sonst üblichen Zusammensetzung, sondern um ein Truppeukorp», welche» etwa» über zehntausend Mann stark sein wird. Die Hauptmasse des Expeditionskorps wird naturgemäß au» Infanterie bestehen. E» ist in» Auge ge» saßt, Regiments-Verbände zu organifiren. Die Kopfstärke der einzelnen Bataillone soll 800 Köpfe nicht überschreiten, also hinter der etatSmäßigen Kriegsstärke um 200 Mann zurückbleiben. Sn Kavallerie werden gegen 1000 Pferde vorgesehen. An Feld- artillerte werden drei Feldbatterien und eine Mörser-Batterie gestellt werden. Da fich bereits drei Feldbatterien in Kiantschou beziehungsweise in AuS« reise mit den beiden Seebataillonen befinden, so würden im Ganzen 36 Feldgeschütze zur Verfügung stehen. Besondere Berücksichtigung erfährt da» Be- dürfniß nach technischen Truppen. Verhältnismäßig starke Entsendungen von Pioniren werden nöthig sein. Da eS ferner wichtig ist, die theilweise von den Chinesen zerstörten Eisenbahnlinien möglichst rasch militärisch nutzbar zu machen, so begleiten auch Abtheilungen der Eisenbahn-Regimenter und der VerkehrStruppen überhaupt das Cxpeditions- koi pS. Endlich ist auf eine sachgemäße Organisation des SanitätSwesenS • Rücksicht genommen worden, während das Transportwesen in der Hauptsache erst an Ort nnd Stelle geregelt werden kann. Rechnet man die 3000 Mann Landtruppen hi»zu, welche die drei Seebataillone zählen, so würden in absehbarer Zeit ca. 16 000 Mann vortrefflich ausgebildeter Leute iu China zur Verfügung stehen.
Während bei den Truppentheileu die Zahl der Freiwilligen, die fich zur Theiln ahme an der Chinaexpedition gemeldet haben, den Bedarf weit übersteigt, ist doch in einem Falle der Bedarf nicht sogleich gedeckt worden; dies ist beim Train vor- gekommen. Von dieser,'Truppengattung wird zur Ausrüstung der Fahrkolonnen eine verhältnißmäßig große Zahl von Unterosficieren gebraucht; da von denen, die sich fteiwillig meldeten, nicht die hinreichende Zahl tropendienstfähig befunden worden ist, so hat man auf die Gefteiteu uud Mannschaften zurück gegriffeu, die fich fteiwillig dazu bereit erklärten und gleich als Unterosficierr mitgehen.
Generalleutnant von Lesse! in Karlsruhe, welcher seit einigen Wochen die dortige 28. Division befehligt und ftüher Oberquartiermeister im Generalstab der Ar«eewar,wurdezum Führ er der Ostasiatisch en Expeditions-Korps ernannt. Er hat fich nach Berlin begebe», wo der Stab des Korps zusammentritt. — Ferner ist Oberst Richter, der Kommandeur des Thoruer Schießplatzes und Vorsitzender der dortigen Schießplotzverwaltung, auf höheren Befehl telegraphisch nach Berlin berufen worden. Oberst Richter war mehrere Jahre hindurch in der chinesischen Armee als Instrukteur thätig und ist daher mit den
dortigen Verhältnissen (Gelände, Befestigungen u. s. w.) sehr vertrant. Er dürfte wohl auch mit dem ExpedstionSkorp» nach China gehen.
Wie der .Boss. Ztg/ gemeldet wdd, verlautet in Kiel, daß die Linienschiffe „Baden" und „Bayern" und die Panzerkreuzer „Deutsch« laud" und „Kaiser" zur Verstärkung der heimischen Schlachtflotte in Dienst gestellt werden sollen, wozu zum Theil Mannschaften der Reserve herangezogen werden müßten; die amtliche Bestätigung dieser Meldung fehlt indefleu «och.
Die Hamburg-Amerika-Linie hat mit dem Reichr- Marine-Amt einen Vertrag betreffend die Charterung von drei Dampfern zu Trankport« zwecken nach China abgeschloffen.
Die Weiterfahrt de» Chinageschwaders.
Da» nach Ostafirn bestimmte Geschwader unter dem Kommando des Kontreadmftals»Geißler hat bei herrlichstem Wetter Mittwoch Vormittag feine Fahrt von Wilhelmshaven aus fortgesetzt. Ans den Deichen uud Molen hatten fich Tausende von Menschen eingefunden, die unter Hurrahrufen den Scheidenden AbschtedSgrüße zuwinkte«, bi» die Schiffe am Horizont verschwanden.
Eine deutsch-rnssische Abmachung.
Verschiedene Blätter wollen wissen, daß ein geheimes Uebereinkommen zwischen Deutschland und Rußland bezüglich Ostafien existfte. Die „Köln. Volks-Zeitung" bestätigt die betr. Nachricht mit der Bemerkung, die im November vorigen Jahres geschlossene deutsch-russische Abmachung bezüglich Ost- afieus gelte auch für die chinesischen Wirren. Danach dürfe keine der beiden Mächte einen Schritt unter» nehmen, der nicht zur Kenntuiß der anderen gebracht ist und deren BMgung gesunden hat. Bevor Deutschland einen großen Theil seiner Flotte nach China dirigirte, vergewisserte es fich vorher, was eS von Frankreich zu erwarten habe, wobei die russische Diplomatie mindestens dafür Bürgschaft übernehmen zu können glaubte, daß Deutschland keines irgend- wie unfreundlichen Aktes seitens Frank- reich» sich zu versehen habe. Rußland glaubt vielmehr, daß Frankreich fich dem r u s s i sch- deutschen Abkommen anschließt. Die Kriegsschiffe der beiden verbündete« Mächte organistre« einen umfangreiche« Wacht- dievst, um die Zufuhreu vou Waffe» uud Munitiou an China zu verhindern. Wenn sich dies bestätigt, so würde dieses Abkommen einen sehr erfreulichen Ausblick auch für die Zukunft eröffnen.
Hilfsaktion für China.
Ei« deutsches HilfSkomU« hat fich i« Berlin gebildet uud wird in engster Anlehnung an das Zentral- Komitö vom Rothen Kreuz vorgehe«. 3« der Ver«, fammlrmg wäre« u. A. zugegen: die Gesandten, von
Führt uns dennoch eine einstmals von neuem zusammeu, jttae Bekanntschaft, die in mein mwW freundliche Erinnerung . dem Ihrige«, dem bewegten, ad- 4«, längst vergessen sein. Doch nicht? .eidliches Lächeln erhellte einen Augenblick A Gesicht, als fie verneinend den Kopf »nd bittend zu ihm empor sah- — nennen Sie mich Lothar, ist «ein Name.
--mit schieden fie, ThuSnelde drückte ihreHand ihr bewegtes klopfendes Herz. War die brennende
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♦ Allmählich flößen die günstigen nnd optimistischen Schanghai!: Meldungen auch den Kreisen, die an die Tragödie in Peking noch nicht glauben wollen, Miß- trauen und Zweifel ein. Allgemein weist man daran: , daß das völlige Fehlen authentischer Nachrichten Peking mit jenen Berichten, die eine Besserung Lage konstatiren zu können glauben, nicht in Eiu- ,g zu bringe« ist. So meint die „Times", die fügen Nachrichten mögen wahr sein, aber fie cn in de« Augen vernünftiger Menschen ent- erthet dmch die Thatsache, daß nun 17 Tage flössen find, seitdem eine authentische Botschaft Europäern aus Peking eingegangen ist. Der 84. Juni war das Datum der Botschaft HartS, worin er die Lage als verzweifelt bezeichnete und um chleunige Hilfe bat. Warum, so fragt die „Times", st keine weitere Botschaft etngelaufeu, wenn die Lage eitdem weniger verzweifelt geworden ist und die chinesische Partei mit Prinz Tsching an der Spitze ÜT-T kn Europäern thatsächlich beistehe?
’ Man kann dem englischen Blatt nur Recht geben, lmsomehr aber wird man geneigt sein, einen jetzt «öffentlichte» Brief des Kaisers Kwangsu in das stich der Erfindung zu verweisen. Bekanntlich sollte « Kaiser vom Prinzen Tuan gezwungen worden ein, Gift zu nehmen; jetzt aber wttd eine Botschaft ‘TClfn be" Vicekönig von Nanking veröffentlicht, in der r die jüngste« Vorgänge beklagt. Danach ein Wort der die Zuverläsfigkeit chinesischer Meldungen zu ver« irren, ist überflüssig.
z freudige Gefühl da drinnen, war das Liebe? ^ne .nittealische Liebe, die für fie etwas Heiliges war - Ach .tche'nei», romantische, verbotene Empfindungen, dre ne
'st sich in den furchtbaren Verlusten der Verbündeten MuSspricht. Wenn von einer ganzen Kompagnie n^Mussen nur 6 Mann unversehrt au» deu Gefechte« ^Hervorgegange« find, so hat mm ehe Maß, hier für »st Tapfer kett der Treppe«, dort für die Kampf- Gqier der Chinesen! Leider find auch die Di irischen ■ b« Verluste« sehr betheiligt. Auch an späteren Swpfe« waren die Deutschen stark betheiligt. Die haefe« fitzte« ihre S«griffe nämlich am 6. u«b 7. kst fort, lieber diese Kämpfe telegraphftt der
Boxer, welche die ftanzöfische Niederlassung ongriffe«, von de« Russen zurückgeschlagen. Am 7. Juli bombardirte« die Engländer und Japaner die chinesischenBatterien. Abend» schlugen chinesische Granaten in da» Dach deS deutschen Konsulat» uud züudeteu, da» Feuer wmde aber sofort gelöscht und e» ist nur uner- heblicher Schaden entstanden. Der Dampfer „Peipftg" ging am 6. Juli mit einem deutsche« BerwundetentranSport «ach T «k u ab. Die Wasserstraße Tientfi«. Taku ist «ach Besetzung eine» auf halbem Wege gelegenen Forts fich«, auch die Eisenbahn nach Tongkn ist bi» auf drei englische Meilen von Tientfi« wieder hergestellt. Fast alle Famllie« der in Ttentstn ansäsfigeu Fremde« find schon am 4. Juli nach Taku abgereist."
Wie schwer diese Kämpfe waren, geht ans Meldungen Londoner Blätter hervor. Sie berichte« aus Schanghai vom 10. d».: Der Kampf nm Tientsin am 6. d. war bis jetzt der schärfste. Die Russe« allein begruben 200 Tobte. Die Chinese« beschießen die Stadt von dem Norbwestwalle der Stadtforts aus. Der Taotat und die Mitglieder des AameuS bezweifeln, ob die vorhandene« Sttettftäfte der vereinigte« Truppe« im Staude sei« werde«, auszuhalten, falls nicht bald große Verstärkuuge« eintreffen. Die Vertheidiger vo« Tientfi« seien durch die beständige« Kämpfe ermüdet. Nur dem gläuzeube« Kund- schafterdienst der Ko fake« sei eS zu verdanken, daß die Stellungen der Verbündeten nicht schon längst erstürmt seien.
Hülfe für die Besatzung von Tientsin.
Den tapferen Bertheidigern von Tieuisin wird nunmehr wohl bald die ersehnte Hülfe gebracht werden können. Eine japauischeArmee, bestehend ans 22 000 Mann, darunter 5000 Mau« Kavallerie, ist jetzt in Taku gelandet. Diese Armee führt 36 schwere Haubitzen und 120 Feldgeschütze mit sich, ebenso eine Abtheilnug Genietruppen, Ponton- und »allon-Abtheilungen. Ferner find dabei ein vollständiges SauitätS corps unter 50 Aerzten, zwei großartige Hospitalschiffr und 8000 TranSport- KuliS. Innerhalb 8 Tagen werden noch weitere 13 000 Japaner in Taku landen, und v'er Tage später wird die japanische Armee in Nordchirea um wettere 10 000 Manu vermehrt werden. Ehe die Regenzeit weiter vorgerückt ist, hefft Japan 63 000 Manu in China zu haben.
Auch die Amerika«er haben Verstärkungen ge- landet. Zwei Bataillone des S. Infanterie-Regiments und ein Bataillon Seesoldaten wurden sofort an Land gesetzt, um nach Tientsin vorzmücken.
Deutschlands Rüstungen ;ehen weiter, als ursprünglich angenommen wurde. Bet der Entsendung der sogenannten gemischten Brigade
Eine Pause entstand. ThuSnelde empfand, daß es höchste Zeit war, die ihrerseits angeknüpste Unterhaltung, deren Zweck durch die ihrem Retter ausae- sprocheue Danksagung erfüllt war, abzubrechen.
„Auf welch düsteres Gebiet ist unsere Unterhaltung geratheu," sagte sie wieder üt heiterem Ton, aber ä3gernbjjienei(Jit in der Erwartung einer liebens- die jedoch auSblieb, der Lothar verfiel plötzlich in feine ihr unausstehr
»®ie tfcan&emieberfoffungen wurde« in der Zeit »m 5. bis 8. Juli vo« de« Chinese« wieder- » H« Elt bombardirt. Am 6. Juli wmde« 2000
überwinde«, unbedingt fortweise«, fü- jmmet ang ihrem Gemüth verbannen mußte Riene« Blicke» wandte fie fich um. Da gir* £ _ ^har.
< »u i-l-»»- Sie sah de« Hund i» Dachtio» Sätze« daherkomme«, de«
Wandernde« in fr»- ,- Sprüngen umkreise«, sah,
toie eine einzig» ^^wegnng, ein einziger PfiffA-l {JJL tar* 'E' i” Ruhe zwang. Da» TP« Ä? <» Her« begrüßt - Der dort ging, Lothar — mußte Lothm — vo» Berlau
^Mit erklärlicher Ungeduld erwartete Fra« von Mugwitz die Rückkehr ThuSnelde».
So erfreut fie fich über die Weuduus ^r D^se lo iebr bedauerte fie audrrsett» ThuSnelde« ?öa«. W-S gab e» den« bei dieser brillanter Partie für diese» gänzlich mittellose Mädchen noch zu überlege«! Ernst hätte eigentlich S-r nicht ab resse« dürfe«, hätte «icht nachgeben, «och heute Ver lobung feiern müssen. Diese G^-ankm uud Skrupe kamen ihr, nachdem fich ihre innere Erregung geleg und fie fich mehrere Stunden allein überlaste» blieb .O, diese Jugend von heuteI" klagte sie. „Wc kannte zu meiner Zeit bei einem HerzenSbund, du wie hier, kein einziges äußere» Hemmnis eutgrge^.-h solch zögernde Entschlüsse, solch kaltes Ueb" e8eM ; Sie vergaß in ihrem Eifer, daß nicht der Zug di Herzen?, daß ein fremder Wille diese beiden zusamm. geführt, und wäre ThuSnelde nicht da» Kmd ein von ihr einst heißgeliebten ManneS, sie hatte
?? <i ennfte^.rw^i ba Achten — waS mag jener }£ fi haben, ehe er fich zu diesem Ver-
entschloß," entgegnete fie milde.
J ’®ie dertheidige« den Selbstmord?" "At. Religion und Sitte verwerfe« - ßt. ””b ausnahmslos. Jeder ist ______„ ,UH1
klch-n feinem Posten auszuharren, auf aber zögernd vielleicht h fc gjji’ „b,c Vorsehung gestellt. Selbstmord ist würdige» Entgegnung,
Weit die Hand zum Abschied reichte, sagte fie: . »Ich werde fie vielleicht nicht Wiedersehens den« m ’ wenige» Woche« verlassen wft de» Ort hier — meint ■ Tante geht auf ihr Gut, ich in die Restdenz z» meiner Mutter zmück, die wdd hru Name« meiner Lebensretter», ohne de« ich wshl «immer wieder gekehrt wäre, zu wissen wünsche» —w<msM schweige» Sie mit denselben?" - öet’
'.Sie würde» in nicht - .Dar fragt fich Ve<h‘“
große Meer de» Leb«» Sache. Da»
«ud wieder anseinande- Mensche» zusammen Woge wider Erwartet -----------
so wdd unsere flü<^ einsame» Leben ei gebracht hat, st- wechslnngsreick Ein nnbesch' fein ernst- schüttelte
WSchettttiche Beilugen: Kretsblatt für die «reife Marburg und Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt.
-Marburg
-»»Ä« >.LiLkksL» Frettag, 13. Juli 1900. 351 ^re‘
8et6<m ?* frc9te Lothar mit Ml verfärbtem Gesicht, „Sie junge» Kind?" tw«» -Ä, bie vorige im Hause, die de» faB härte und die schreckliche Bedeutung g Ö??cfl“b- Dieser Herr v. Berlau könnte
m m, q!“ Ossizirr gewesen sein. Alle» und jede» 6% ' । , i» dem ich soeben auSgeruht, glaubte
0A L^°«k°--°en - die Eule mit den wett au»ge- 2 8 , efaaftMi^lU8-I”t. baI flr°6e Tigerfell mit dem aus- 6 t p ef“ be” Gewehrfchrank, den Revolver — ^s^e sekundenlang ihre Augen —, „solche
•% * ?Ar"de st»d unverwischbar. Schrecklich — ja und
’ . t bi? Vra«en finster zusammen und preßte auseinander, al» wolle er bahnt» eintm
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