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istischen Täuschung hingebe» darf.
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Von H. Palmö-Paysen.
, meiei tMkfa von Marietta Tonelli, Mädchenliebe, Am Mälari« l1“' Ein Hochzeitstag rc.
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(Fortsetzung folgt.)
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Die Wirren in China.
Die Lage in Peking.
1.50
der Erde gekniet und «ein Tuch gegen seine blutende Wunde gepreßt, bis Hilfe kam.*
ExpedttionScoipS uud Kreuzergeschwader ist der Nord, deutsche Lloyddarnpfer „Gera" in Aussicht genommen, der voraussichtlich nach schiffsbaulichen Aenderuuge»
drüben durch Busch uud Unterholz, wer weiß wohin, mit Büchse uud Jagdtasche ziehen, als ThuSnelde bei seinem Erblicken ihre zierlichen Füße in eilige Bewegung setzte.
So wortlos, mit einem stummen Gruß durste sie ihn, ihren LehenSretter, den sie heute zuerst wieder nach jener schreckliche» Katastrophe sah, doch nicht vor. überziehen lasse». Danke» mußte sie ihm doch wenigstens. Die Liebe ist so erfinderisch i» Ent. schuldigungs- uud Rechtfertigungsgründe» ihrer Thuns uod Lasieus. Lothar blieb, als er Neides Absicht bemerkte, sofort stehe».
Welch' einen lieblichen Anblick gewährte dieser reizende Mädche», mit dem fteuodlichen Lächeln ihrer Lippen und dem sprechenden «lick der eiuzig schönen Augen. Ein mibekaonteS «lücksgefühl durchzog seine Brust, als er sie so auf sich zueileu sah, die Rosen in der Hand — seine Rose». Der Gedanke, daß ihm, dem Einsame», dem U»beachtete», dieses liebliche Lächel», dieser freundliche Blick, diese anmuthige Eil. fertigkeit galt, erhellte sein ernstes Gesicht, und wenn er gemeint, selbst dar Lächeln verlernt zu habe», u»d den ftohe» «lick, der sich damtt eint, so inte « sehr. Er sah sehr glücklich i» dem Auge»blick au», da sie vor ihm staub nab ihm die Haud gereicht, eiue Hand deren Lebe» u»d Wärme er spürte, deren kräftiger Druck so recht zu ihrem ganzen frische» »nd natürliche» Wese» paßte.
Aber von Dank wollte er gar »icht« höre».
„Dafür haben Sie mir die Rettnng viel zu leicht gemacht," sagte er, „war habe ich den« getha»? Die Arme »ach Jh»en auSgestreckt, daS war alles." Daß er dem Schiffer die Ruder auS den Händen gerissen uud sich schier den «dem auS der Brust gearbeitet, um nicht zu spät an der Unglücksstätte a». znkommen, davon sagte er nichts.
wundkt; außerdem 20 Mau» der übrigen Truppen. Die rusfische» Verluste find unbestimmt, ebenso die chinesischen. Es sind Anstalten gettoffe» worden, Frauen uud Kinder »ach Taku uud von dort nach Tschifu uud Japan zu sende».
Die Nachrichteu lauten also äußerst ungünstig und wenn nicht bald Verstärkungen aulange», wird Tientsin aufgegebe» «erde» müssen. Erfreulicher Weise telegraphirte Admiral Bruce auS Taku, er erwarte binnen einer Woche 13 000 Mau» ja. panische Truppe», mit dene» er Tie,ist» werde Hilfe Bringe» können. Es scheint danach, als ob die diplomatischen Schwierigkeiten »»»mehr be> Hobe» sind. Wahrscheinlich wird das auch dadurch, daß die Meldung verbreitet wird, Japan habe für seine Aktion bisher ei» Äquivalent weder in Aus« sicht gestellt bekommen »och verlangt.
Berathungen in Berlin.
»Den kenne ich," antwortete Lothar rnhig, wandte aber sei» Aage ab.
wiesen worde», die fünf neuen großen Torpedoboote S. 90, 91, 92, 93 und 94 zur Entsendung als Depeschenboote nach China klar zu mache». In der Organisirung des Panzergeschwaders ist insofern eine Abänderung getroffen worden, als die seitherige zwette Division der ersten Geschwaders jetzt die erste wird.
Ferner ist zu melde», daß die Panzer-Division Einrichtungen für drahtlose Telegraphie besitzt.
Der gemischten Brigade werde» mehrere Haubitze»'Batterie» eingefügt werde».
Das Reichspostamt hat die Eutse»dnag einer Feldpostexpedition beschlossen. Die Post- sekretäre Barte», Li»de»au u»d Nigma»», sämmrlich Leutnants der Reserve, werde» dieser Feldpost als Führer beigegebeu. Dieselben werde» bereits am 24. d. M. mit dem erforderliche» Train an Feldpostwagen und in Beglettuug der zugehö eigen Festpostillone und Feldpostschaffner über Breme» sich nach China einschiffe».
Auch für die SanitätSeiurichtungeu wird bestens gesorgt. »IS Lazarethschiff für das Marine-
I» Tientsin
dauer» die Kämpfe a». Die letzten Meldungen datieren vom 5. Juli. Sie besagen: die Chinesen beschösse» de» ganze» Tag die Fremdenviederlafluugen. Ueber 150 Geschosse fiele» innerhalb des Fremde». Viertels Hiebet. Viele Häuser wurden theilweise zerstört, ober nur wenig Meuscheuverluste find zu beklage». Fraue» und Kinder erhielten Befehl, t» de« Keller» der Stadthalle uud des Astorhotels Schutz zu suchen, drei Kompaguie« japanischer Infanterie uud einige^ russische Schützen griffen die chinesischen Geschütze an, jedoch mit nur geringem Erfolg. Ei» ZEspsünder vom Kriegsschiff „Terible" trat darauf i» Thätigkeit. Der Feind nahm de», selbe» «»ter Feuer und traf mit zwei Geschosse»; die Lafette wurde leicht beschädigt. Ei» Matrose wurde verwu»det. Das Geschütz wurde alsdau» zurückgezogen uud durch ein frauzösisches er. setzt. Die chinesischen Geschosse träfe» mitten in die Gefechtsaufstellung und verwundete» fünf Man».
(Nachdruck verboten.)
Die Ehestisterin.
* Trotzdem wieder verschiedene Nachrichten ettrge- tojfen find, die von einer Wendung der Dinge er» leu, haben sich doch die Aussichten, daß die Aus. er in Peking noch lebe», nicht vergrößert. Es n eben alle direkte» Nachrichte» aus Peking b was man von de» Meldungen aus chinesischer eüe zu halte» hat, habe» wir bereits zu ver- (ebenen Male» ausgefühlt. Auch die neue Meldung, der amerikanische Coosul i» Schanghai seiner «ierurrg übermittelte, der Gouverneur von Schautung che bekannt, daß die Gesandtschafte» i» Peking am Juli noch gestanden hätten, und daß die Auf- rer sich zerstreuten, verdient daher Mißttauen. er Consul bemerkt auch dazu, man schenke der elduug nicht allgemeine» Glaube».
WSchrntliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain.
~ Düerch» Ä “ Jllustrirtes «mntMrtliiS fit di, Ihbottton: Redakteur Hon» Hupfer t» Marbur»
———— ----—--- 1 Redaktion: Markt 21. — Telephon 65.
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m?Lt: lih« Sie dort — der Hund —"I „Denke» Sie," fuhr Neide fori, „ich war ein fünf- “Ä kot etaeB Schritt zurück,«zehnjähriges Mädchen, als sich im Hanfe meiner Groß.
itlS wolle sie sich durch leine Gestatt decke». „Jchlmama ei» Offizier erschoß ober verwundete" ei» ver- an» Ihn« «icht so schnell erklären," stotterte Neldelhattener Schreck überflog Lothars Züge —, „ich kam "^chte ich!gerade hinzu, als bet Bmsche seine» arme» Herrn ?“”b26,e reizte auf de»lauf der Erde liege» sah, ob tobt oder «och lebe»d, große» Neufundländer, der in der Fer»e sichtbar ge- daS wußte» wir beide nicht — aber nie vergesse ich w"' -he« plsammentreffen. Se»ne» Sie die fmchtbare Stunde, in der ich »eben ihm auf
eine» Doktor vo» Berlou?" , der Erde aekniet
riS Enzttg.n nchrum «jrtgegra: bi, Expedition dieser Blatte», di, Annoncen"
. ” y vArnnxv-n H-asenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Caffel, Magd.- ner
A. Donnerstag, 12. Juli 1900. 351 ^ahrg.
, Thnsuelde sah ihn erstiuni a», so ko»»te« doch! .Ist ei jener Herr dort?"
Sf”6en 2imw Iä*elB' diese düstere» Auge»! .Nei», das ist ein Fremder."
aB^rablen. , • I ThuSnelde athmete erleichtert auf. „Wie ich er.
-Wir habe» nach Ihrem Name» und WohnortIlchrack," sagte fie.
^forscht," sagte fie, in der Hoffnung,! „WaS hat der Gefürchtete Ihne» den» grihau,
ti“16 M6 vorwurfsvoll fort:! ThuSnelde erzählte ihr Erlebnis.
öffentliche /Amt bekleideh wie Ett/s/erfolgreich ein!: daS Schlimmste ist,' schloß fie, baß ich
Inkognito festzuhalteu imstande wäre. A, «^uem Schreck und meiner Zerstreutheit auch «och Försterei sind wir gewesen, nirgends waren Sie au|6ie "^genommen habe.
finden und meine Beschreibung paßte auf keinen an«! ,8lbtr ba8 ®rb beB ®cber doch freuen.
wefenden Herren." I .Ich erscheine mir sehr ausdringlich, sehr nnbe«
„DaS glaube ich wohl," schattete er ruhig ein I^eibeB: a6cr verwirrt wie ich war und eingenommen ein unmerkliches Lächeln spielle um seine Sinne» '! durch eine plötzlich ausgetauchte Erinnerung an ein «•* - * -•* Sie mir heute auch richttg in den Weg geführt Sat'P T
Sie sah zu ihm auf, Bitte und Frag- lag in L “
hrem Auge. Lothar kämpfte mit sich. Er wünscht-!"
a unbekannt zu bleiben, auch diesem Mädchen gegen-! »3°, denken Sie — ob dieser Doktor v. Berlau iber, das übet ihn einen so unerklärlichen, ihm ge-! früher in der Re sideuz gelebt hat? nuterbrach fie fich seimuisvoll bfinlenben Einfluß gewonnen. Da sahls^dsi»
^re” ®‘Mt eine peinvolle «er-l „Man sagt es," entgegnete Lothar von schlimmer legenhett aufsteige». !Ahnung erfaßt.
In Berlin tritt am heutige» Mittwoch der Bundes- rathauSschuß für die auswärtigen Angelegenheiten zusammen. Dazu ist Minister Herr v. Crailsheim aus München und Herr v. Metzsch auS Dresden ein» getroffen. Ma» braucht deshalb nicht etwa zu glauben, daß es fich um irgendwelche wichtige Entschließungen, oder Beschlüsse oder überhaupt um Beschlüsse handle I™" Bad> Wilhelmshaven zw.'cks weiterer
Die Anwesenheit der beiden Minister ist wohl als Ausrüstung uberg-führt wird.
ein Akt ber Courtoifie aufzufoffen, durch den gleich. . ®8 ist ferner an sammtliche Aerzte in Ham- zeitig dargethan wird, daß die größere» Bundesstaaten!. ^-?ud Altona, die der Reserve angehören, von Werth darauf legen, in ber durch die Bei fass ima! b?" Bezirkskommandos die Anfrage gerichtet, ob fie vorgeschriebenen Form vom Stande der auswärtige» Je e2L??-b5ettb bet Kriegszeit in China ihre» Angelkgenheite» i» wichtiger Zeit unterrichtet aU|®;Iur “I8 Militärärzte auszuübe». Zahlreiche Aerzte werde». Um Beschlüffe handelt eS sich, wie gesagt, K“ bcrcit8 be“ Kommandos ihre Zusage ertheitt. nicht, dazu müßte ja auch der Bundesrath im Plenum o t h ek er werde» das Expeditionskorps
zusammentrete» und das geschieht nicht, aus dem! "^"ien. Dem Vernehme» der „Apotheker-ZeÜung" gleiche» Grunde nicht, aus dem auch die Einberufung! °“b “n aktive» Militärapotheker (Korps-
des Reichstags vorläufig unterbleibt, weil man^?bk°?°A^'. Garnisonapotheker und eiujäyriz. nämlich beiden Körperschafteu zur Zeit nichts z u r! ^ "illige Apotheker) Anfragen ergangen, ob fie bereit Beschlußfassung vorzulege» Hai Der |!??' J* bk @^ebit,0B 8« Verfügung zu stellen. Letter des auswärttgen Amis, Graf v. Bülow, wird I - bte Apotheker des Beurlaubtenstandes dürfte jedenfalls dem Ausschuffe Mittheilungen über die Saaer nat^ ni<bt öurückgegriffe» werden.
der Dinge in China uud die von uns zu verfolgende! t$a8 Zentral Comitö des Preußischen Landes- Politik machen, und das wird Gelegenheit geben, feß=|ö,teB8 b0" ^ot b eB Kreuz, Wilhelmstraße 73, zustellen, daß die Bundesstaaten mit dieser Politik |B*ram* freiwillige Meldungen von gut qualfizitten einverstanden sind. Es ist eine naheliegende Ber- « r “J8 f'«»keupflegrtn (auch ehemaligen muthung, daß bei dieser Gelegenheit uuser Veihältniß I ^azarettgehilfen) entgegen, die vollkommen gesund und zu Rußland in Bezug auf die Vorgänge in DfiaRenl6^“1, f1”6' in unserem Schutzgebiet in China oder zur Sprache kommt. |auf einem Lazarettschiff Verwendung zu finde».
, ^e6eL“k“fCrJ I Interessant iß tint Mittheilung'des Parlameuts-
liegea heute verschiedene Nachrichten vor. Zunächst! untersekretärS Windham, wonach 71 Festungsgi schütze ttirb gemeldet: $te Nachricht, daß ber Kaiser die! mit 11790 Geschützladungen, 123 Feldgeschütze mit KttnS*5?” vvMndigen Hochsee- 49 000 Geschützladungen nrb 297 Maschinengeschütze Torpedoboots. Division befohlen habe, sei nicht $n=|mit 4228400 Patrone» feit 1895 von englischen treffend. Dagegen ist die Torpedo Inspektion angeJSinnen an China geliefert worden find. Diese
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. Sie berichtet also höchstens wr Vorgänge vor dem Blutbad. ES ist überhaupt -lleichr nützlich, etwas chronologische Ordnung i» Gewirr vo» Gerüchte» hi»ei»zubringe». Des- b sei nochmals daran erinnert, daß die Nachricht dem Gemitzcl i» Peking diese Blutthat auf dicht vom 30. Juni zum 1. Juli ansetzte. Dann die Meldung ein, die Gesandtschaften hätten am ■ £if5!tJu 1 nod’ gestanden, ihr Verbreiter, ber Chinese “g, berichtigte sie jedoch alsbald daht», daß das am 3. Juli, sondern am 28. Juni der Fall >eB J“; Somit Ian» diese Nachricht nicht als Widerlegung des Gerüchts über das Gemitzel 3nni gelte». Die letzte» beglaubigte« Bot- ——. ffteu Ms Peking aber sind die Briefe des deutschen
“”b 6,6 Sie «--fisch, ArMeile w-r «I-Ichm»ßi, gut. So«
S b->d- °°» 24. Su-I MM S-v-»--» fl-d 1 Offäto tobt Mb S M--- «er.
st"d und ihre« charakteristische« Stempel frage« in be« Worten des Herrn v. Sergen: „Die Situation ist verzweifelt. Eilt -uchl" Will man nochmals auf einheimische Quellen zurückgreife», so liegt des weitere» eine Botschaft AaugluS, des Neffe» der Karferi» und Oberbefehlshabers der Armee, an de» Vicekönig in Nanking Liukunyi vor, die der Berichterstatter des Daily Expreß am 8. von Schanghai telegraphirte, und die damals, „vor einer Woche", wie er sich ausdrückt, also am 30. Juni oder 1. Jul von Peking abgefanbt war. Aunglu berichtet dahin — wir gebe« die Meldung hier nochmals etwas ausführlicher wieder — daß er nicht in ber Sage fei, bie sich täglich vermehrenbe» Anhänger bis Prinzen Tuan von ber Thorheit ihres Beginnens zu überzeugen, daß alle Anstrengungen seiner Partei vergebens seien uud die Armee d-S Prinzen schnell wachse. Er (Yunglu), Prinz Tsching und Wangwanschao hätten den Versuch gemacht, die Ausländer zu retten, da er aber nicht über bie nötigen Kräfte versügi, habe er die Legationen ihrem Schicksal überlasse» müsse«. Der vollständige Mißerfolg ber Eutsatzfruppe» Seymours hätte de» Zuwachs TuanS gewaltig vermehrt u»b dessen Anhänger in den Glaube» versetzt, sie sei unbezwinglich. An ein Zurückhalte» des Fanatismus sei «icht zu denke», und selbst Tua« köu«e hier nichts auS- uchten uud müsse mit dem Strome schwimme», ob- gleich es de» Anschein habe, daß et selbst alle Bewegungen leitete. Auch diese Nachricht klingt also in Bezug auf das Schicksal der Gesandte» nichts weniger als tröstlich, sie müßte, wenn ihr überhMpt Glaube» beizumefle» ist, kurz vor dem angebliche» Gemetzel am 1. Juli abgegangen sei».
*A. Eine dritte Nachricht, die geeignet fei» könnte, MtE Öffnungen zu wecke», verbreitet das Reuterbureau
-* ,z Tientsin. Sie ist vom 3. d. Mts. batirt und V fogtt „Chinesischen Quelle» zufolge ergriffe» die *111 tembe» in Peking vo» dem vierte» j* rinzeapalast Besitz, welcher der britische»
ffaudtschaft gegenüberliegt und fie beherrscht." ron er3a ist zu bemerke», daß die Nachricht in = cmsin am 3. Juli »eiteigegebe» worden ist, rjn io bereits vor dem 1. Juli aus Peking
Gegangen sei» müßte, falls sie überhaupt ahrheit beruht. Sie berichtet also fiöd
Ebe» solches Mißtrauen verdient, wie wir schon «» i« einer kurzen ber befr. Depesche angefügten eintrOimerkung sagte», bie Nachricht, daß die Kaiserin cfx on China am 30. Juni wieder die Regierung slsUs dernomme» und Yunglu zum erste» Minister ernannt Dittl che. Daß die Kaiserin dem Boten, der diese Nach- ! tht brachte, nicht auch Briefe der Gesandte« mit« geben hat, die ihm zur Beglaubigung gedient Tttdll lbeu würde», mahnt, baß man fich i» Bezug auf ----‘ S Schicksal bet Fremde» in Peking keiner opti-
(Fortsetzung.)
Während fie fich an dem Duft prachtvollen «» labte, ihr feines Näschen in de» Strauß da»» wieder ihr Auge bewundernd darauf »» Ueß, dachte sie: hoffentlich sehe ich de» memals, ler»e th» »imals k-nae», u»d allge- land sie sich mtt dieser Tröstung und somit «« dem ganze» Abenteuer ab, und ließ ihre B$- ”1 tobete Wege gehen.
>rressKQ^/E eigentlich nnn Braut oder nicht? Nein, ,7~ st^ datte fich ja »och Zett zur lieber» niitt HüS”' f° dne Ärt .®°lg-»frist." Für ihre a 2 ■???”« war dieser Ausdruck schlage»d, “1 i b°chst komisch, recht zum Lache». Si- rettchnnn ä“Iaf UBb Wt gezwungen auf.
®a<eo Magisch nehmen, den allen *£»4 £ 8 .^ugnen? Dazu lag gar kett. Grund 94 d de» Kopf häugm lasien, mnthig dem
-—- «L »s Auge sehe», und vor alle» Dingen nicht lerfiil^6' bttfrn ” ""stauige romantische
Maiv!fi^» » dieser Selbstpredigt trat die Versuchung hetM i» der Gestalt ihres Lebensretters, dtiton ibte 2Sefle "icht kreuzen, ste
V 11”8 f.ttB kine» flüchtigen Augenblick sehe», bann wolle». Wär' er nicht von einem Prebet »nd aufgehallen worden, so würde wit ihr hier m der Nähe seines Hauses zn- «.arcffe« sei». Aus dem Dickicht kommend, qBtt über de» Weg, grüßte und wollte
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