*.x
Obi
« 156
»g
sle.
d.Js,
r.
-g.-Ri
n
lf I <
(61
X
(Fortsetzungi)
1 Al wartet «icht — den« ihre Gedanke« ftnb । _ p». Sie gleicht de« singende» Vogel in den
- ”801, der nichts anderes begehrt, als — Freiheit."
X
IS
8tt jüngsten Schwester, •?) * m ihrem Hause eine
Lj
-l-ich ich meinen Gatte« al, Mädchen nicht geliebt zu sein. Ich hL7 SJfo fejr Ä^eM
-11
's f »rg l.J Fro
tl
M1
X
'/,
% t H %
fa % e« %
.Senn in Euren Verhältnissen/ fuhr Frau ' » wgwitz mstleidSlo, fort, .etwas — selbstsüchtig. ? r»m Beispiel ihrer Mutter durch eine «Ehe einen ruhigen, sorgenlose« Lebensabend ste vielleicht zu sich nehmen, auch Dir und
.Du, Neide/ sagte sie mit gedämpfter Stimme, „glaubst Du nicht, daß Ernst sich bei «ns langweilt?" .Ich weiß nicht/ stammelte Neide tief erröthend. v«e blickte auf die Blumen, zupfte eine nach der anbei« heraus und warf dieselben über das Geländer der Veranda. Warum, meinst Du, Taute?"
„Na, seine Fahrt nach Stettin kommt mir sehr »ovozieri vor. Gib acht, er fährt weder nach Rügen, noch hierher zurück. Ich kenne de« Schalk. Später kommt daun ein höflicher »tief, tn dem er unter vielen Phrasen fein Bedauern anSspricht, verhindert
„Gewiß nicht. Meistens, wen« nicht immer, wird a«S der Achtung die Liebe hervorgehe«. Ich habe e» erfahre« und füge hinzu: habe glücklich gemacht, ob»
gefteut, von dem er mir, Du sollst eS sehen, nun 14 Tage vorenthält, der unartige Junge/
ThuSnelde wmde durch den Eintritt des Dienst. Mädchens einer Antwort überhoben. Sie beeilte sich, das Zimmer zu verlasse«, sich in den «arten zurück, zuziehen.
Terrassenförmig stieg derselbe bi» zur Höhe de» Waldes hinauf. Etwa in der Mitte, dort, wo die Bäume «ehr zusammentraten und der Sonne dadurch «ehr Spielraum ließen, befanden sich die Blumenan. lagen, recht» und link» davon unter je einer hohen, schattigen Kastanie hier mrd dort eine Bank. Von diesem Punkte aus konnte man einen Theil der kleine« Ortschaft unter fich überblicken und im Hinter, gründ wieder die See. Ihr ferne» Rausche« mischte sich in da» Säusel« u»d Wehen de» Waldes, der hier seine starke« HarMfte mit bem kräftigen Gerüche bei Meeres vereinigte.
ThuSnelde stellte die Lase neben sich auf die Bank «nd stützte den Kopf, als drücke sie plötzlich die blonde Haarlafi. Ihre Augen sahen in diesem Angenblick fast braungrau aus, geistesabwesend ernst, fast kummervoll starrte sie auf den weiße« Kies de» Wege», auf dem die Blätterfchatte« der Kastanie eine« beweglichen Tanz ausführten.
Sie rang mit einem plötzlich erwachte« Entschluß, mü der Reue und Furcht, Geschehene» «icht wieder gut mache« zu können, mit andere«, halb geahnte«, halb verstandene« Empfindungen ihre» Herzens, die ihr mit eiuemmale romantisch und verwerflich er. schienen. Ein paar Worte wollten ihr nicht an» dem Sinn: natürlich sorgt fich die alte kränkliche Frau um die Zukunft ihrer wählerischen Töchter!
(Fortsetzung folgt.)
l
kommandeure in Tientsin find wegen der Zerstörung der Eisenbahn und wegen d-S Beginn» der Regenzeit, sowie wegen der Schutz bedürf» tigkeit von Tientsin selbst, außer Staude, Truppen nach Peking zn entsenden. Auch haben die Chinesen den Kaiser» Kanal bei Tientsin durchstochen, an» scheinend, um durch eine Ueberschwemmung den Lor. marsch der Truppen nach Peking zu verhindern. Bote«, die aus Peking eingetroffen sind, bestätigen sämmtlich die Ermordung unseres Gesandten v. Äetteler. D"s deutsche Detachement, da» bei ihm war, soll darauf daS Tsuugli- 2) am en verbrannt und daS S t a d t t h or vor dem
Die Wirren in China.
Die Sage.
Widerstande die Russen vom Bahnhof, umschlossen daS Fremdenviertel, da» ihre Artillerie jetzt fast vollständig beherrscht. Fast jede» Hau» Tientsin» ist von Kugeln durchbohrt, die meist nicht explodirten. Die Chinesen halten alle Zugänge, sowie b e i d e P e i h o. ufer besetzt. Die Lage ist krttisch. Alle Nichtkombattanten sind nach Takn e i« g e s ch i f f t. Sofortige bedeutende Verstärkungen sind unerläßlich.
Da» Privattelegramm besagt ferner, der Vize» könig in Schanghai erhielt einen Bericht, baß alle Europäer in Peking »«gekommen seien. Die Chinesen stürmte« die englische Boffchaft, nachdem da» Tsuugli. Damen abgebrannt war, wobei eine große Zahl von «roßmanbarinen verbrannten.
Selbst in Tschifu scheint e» unruhig zu werden. Da» Wolff'sche Bureau meldet von dort: DaS bisher friedliche Ler. hältniß zwischen den Fremden und Einheimischen ist durch durchziehende Aufrührer und die drohende Haltung de» chinestsche« Militärs gefährdet. Der amerikanische Admiral bereitet die Ab. reise seiner Schntzbefoh lenen vor. Der deutsche Konsul ließ die Proklamation de» Admiral» von Neuem verbreiten, um einer Verhetzung der Bevölkerung durch das Pekinger KriegSedikt gegen die Fremden vorzubeugen.
Die deutschen Streitkräfte in China.
Nachdem «nn auch der für Ostafrika bestimmte kleine Strenger „Bussard* (1600 T. Deplacement, 165 Mann Besatzungsetat) Ordre erhalten hui, nach China abzudamptt», werden die deutschen maritimen Streitkräfte in Ostafie« sich auf 16 Kriegsschiffe mit 5660 Manu belaufen. ES befiuden sich auf jedem der 4 Linienschiffe („Weißenburg", „Wörth", „Kurfürst Friedrich Wilhelm" und „Brandenburg") 568 Mann, zusammen also 2272 Mann, „Fürst Bismarck" hat ebenfalls eine Besatzung von 568 Manu, „Hertha" und „Hansa" je 465, „Kaiserin Augusta" 463, „Hela" 178, „Gefion" 302, „Irene" 365, „Bussard" 165, die vier Kanonenboote der JltiSklasse („Iltis", „Jaguar", „Tiger", „Luchs") je 121 Manu. Ferner kommen hinzu die drei kriegsstarken Seebataillone mit der Batterie und dem Pionier-Detachement, so daß wir im Ganzen über 9000 Mann in China zur Verfügung haben; die neu zu bildende gemischte Brigade dürste außerdem noch mindestens 5000 Manu stark werden.
Einzelheiten.
Entgegen anderwestigen Meldungen ist festzustellen, daßKoatteadmiral Geißler Kommandeur der nach Ostafien abgehenden Linienschiffsdivistou ist, Vizeadmiral Bendemann aber Höchstkornrnandttender
BggfSSggteTO Marburg
**" *»»^»» » ft’Sonnabend, 7. Juli 1900.
(Nachdruck verboten.)
Die Ehestifterin.
, Von H. PalmS-Pahsen.
■Wräi von Marietta Touelli, Mädchenliebe, Am Mälariee Ein Hochzeitstag re.
Schenttiche Bettuge«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkain.
*- Jlluftrirtes Verantwortlich für die Aedaktto«: Redakteur Han» Hnpser in MarborL
_______________________ ______________________ Redaktion: Markt 81. — Telephon 66.
• ------- u.D --- O'LCUfCU.
dnui sie ist jung, wenn auch
Eure« Berhaltniffe«, die Euch doch genau bekannt »lf auch ihr, nicht wahr?"
Ja," hauchte ThuSnelde.
Ist schleuniges und schneidiges Vorgehen in China bieHei(f)t mehr Oberwasser bekomme« hat, darüber lt fich zur Stunde «och nicht» Sichere» sage«. (466^ Ebenso wie Rußland sucht auch England andere borzuschieben. Es möchte gar zu gern Deutschland überreden, einen Druck auf Rußland zu Msten des englischen Vorschlag» — Japan die «nellung der Ordnung zu übertragen — a»S> iben. Mit Recht hat Deutschland das abgelehut. ,, e Vereinigte« Staaten haben — wahrscheinlich auf hin — gleichfalls eine sehr refer» (356 ie Stellung eingenommen, wie wir gestern in LJ fern Telegramm berichtet haben. Unter diesen
«zeigen «chmn «ntgtfira • die Expedition dieser Blattes, di« Annoncen»
®°M Magd» qs
Frankfurt a. M.. B«riin, München, Köln; 65. Jllyrg.
T. L. Danbe » «o., Frankfurt«. M., Berlin. Hannover. Pari» rc.
«s ä'm- niw« nrqme«, anfttaf« “ber ba8 Leben thun, so könntest Du ruhig sein in dem Gedanken, bei «rsichcr Schwester jeder Zett Aufnahme zu finden.
Beitott . »icht selbstsüchtig von Ella, nur a« fich —
8l*t 6» die Ihrigen zu denken?^
Kaiserpalast mit 4 Kanonen, darunter 2 er» beuteten, besetzt haben, während alle andere« Thore in den Händen der Chinesen sein sollen." Wenn auch offenbar unsere Truppen dem deuffchen Namen alle Ehre machen, so werden fie bei dem Mangel» an Munition»» und Lebensmittelersatz doch nicht auf die Dauer widerstehen können.
Eine Bestättgung dieser Nachricht liegt in einem Bericht be» österreichische« Kreuzer „Zenta" vor. Der Cowrnandant telegraphttt: Ei« aus Peking ein» getroffener Kurier berichtet, daß die österreichische Ge» saubtschafi verrnuthlich zerstört sei, das österreichische Detachement befände fich in der englischen Gesandt» schäft, welche beschossen wird. Die deutsche Ab» t Heilung hatte ein Stad11hor besetzt. ES feien wenig Lebensrnittel und Munition vorhanden. Das Telegramm sagt weiter, ei« Entsatz sei vor» läufig ««möglich.
lieber den Kaiser und die Kaiserin von China werde« die abenteuerlichste« Gerüchte verbreitet. I« ErgSnzung unseres gestrige« Telegramms wird heute gemeldet: Nach einem Telegramm aus Schanghai vom 4. ds. wurde dem dorttgeu Kousulat die Mit» theilung gemacht, daß der Kaiser von China am 19. Juni sich mit Opium vergiftet habe und gestorben sei. Die Kaiserin Wittwe machte eine« Selbstmordversuch und ist wahustnuig geworden.
A«S Tientsin kamen ebenfalls bettübende Nachrichten. Ein P r i v a t» telegram m aus Tschifu vom 3. Juli besagt nämlich: Am Abend «ahmen Bannertruppe« ihre« Weg auf Tteutfi« zu. Bei jede« Austurm verloren ie Hunderte von Tobte« und Verwundete«. I« der Nacht zum Dienstag «ahme« fie die die R ü ck» z u g »I i«i e nach Tak« sicher«de P e i h o h r ü cke, vertriebe« «ach 48stündigem verzweifettem
habe. Das Glück ist feiten geworden, weil daS junge Volk von heute immer fragt: werde ich glücklich fein? statt: werde ich glücklich mache«?"
, ThuSnelde senkte ihr Köpfche« «ud blickte auf ihre Hände, die fie erregt zusammeugefaüet. Sie pflegte da» unbewußt zu thuu, wen« fie innerlich mit einer tarlen Empfindung rang.
Xante Alma hatte fich erhoben, ihre Briefe 6er» chloffen und eine, auf dem Schreibtisch stehende Vase mtt halbverwelkten Blumen in die Hand ge» nommm.
„Möchtest Du mir diese mit eine» frischen Strauß schmücke«, Neide?" bat sie. Im Hinder- gründ stehen noch so schöne Reseden und HeliottopS."
Neide fuhr aus ihren Gedanken auf.
„O gewiß, sogleich!" Sie hieß die Gelegenheit willkommen, fich ihren aufgethürmteu Empfindungen ungestört hingebe« zu könne«.
Das war auch der Wunsch Taute Alma». ThuSnelde sollte Zett gewinne«, da» Gesprochene zu überlegen.
Schon hatte da» junge Mädchen die Thür er» reicht, als fie dasselbe zmückrief.
Jj?ä ?? ba8 "®°"ert" der Mächte i« Tientst« vom 30. Juni hervor: „Schriftliche
» bie i» Nachrichten von Sir Robert Hart und einer Französin
Handeln der 1 ÄV ‘,71"f “ “e 8 a“8 *eHn« 24. Juni betone« wiederholt die NOrdern würden, verzweifelte Lage der Europäer und mnShS $bl”afortgesetzt unterschätzt bitten um sofortige Hilfe. Die DetachemeutS-
worden. Die paar Hundert europäischer Wachmann- ' ! “ - -
gajte« scheinen in Peking dem Tode geweiht, die Eutsatzkoionne Schmor entrann mit knapper Noth dmch schleunigen Rückzug dem Verderben, und jetzt befinden fich sämmtliche Landungstruppen, wie es scheint, in bedrängter Lage. Dieser furchtbare Ernst der Situation wird der Einigkeit der Mächte großen Dorsch«- leisten und hoffentlich auch die kleinlichen Eifersüchteleien einzelner in den Hintergiund drängen. Die eminent »praktische" Polütt der Vereinigte« Staate«, die «nter solche« Umstände« sogar darauf ausgeht, eS auch mit den Chinese« nicht zu verderbe«, dürfte fich wohl Nicht länger als durchführbar erweisen.
Die deutsche Presse sehen wir leider nicht auf der Höhe der »eurtheilung. Die einen stoßen mit einem übermäßigen Applomb ins KriegShom, während die andere« aus einer trostlosen Beschränktheit, die mtt der Miene überlegener Staatsweisheit austrttt, heraus «rthetten. Und leider müffen wtt da sagen, auch mit manchen un» sonst befreundeten Blatter«, wie der „Dt. Tagesztg.", nicht übereinzn- stimmen vermögen.
WaS die »erichrerstattung anlangt, so herrscht em Tohllwaboh« unter den Meldungen, ein Durcheinander und Widersprechen, daß e» auch dem geübten Auge deS journalistischen Fachmannes zu flimmern aufäugt, wenn er fich durchbeißen will. Wir rathen unseren Leser«, kein allzugroßeS Ver» trauen in die telegraphischen Meldungen zu setze«, den« fie fi»d zwar ein werthvolleS und — theuere» Moment für die Redaktionen, nicht aber für die Zuverlässigkett und Genauigkeit. Nur die amt» li ch e« Telegramme geben einigermaßen die Gewähr ür die Richtigkett deS Inhalts. Und nun möge eine Schttderung der Einzelheiten folgen, die fich über die Lage in China au« dem heuttgeu Depeschenmatertal herausschälen lassen.
In Peking ist die Lage offenbar hoffnungslos. Sine Bestätigung unserer gestrigen Nachricht, daß alle Fremden nieder- gemacht seien, liegt zwar noch nicht vor. Trotzdem aber bleibt kein Hoffnungsschimmer. Wenn eS nicht schon geschehe«, müsse« die Europäer in Peking in de» nächsten Sagen der Mordlust und dem Fanatismus der Chinesen zum Opfer gefallen. Sie müffen — das ist das Tragische der Situation — ihrem fürchter» lichen Schicksal überlassen werde«, da die Sttettkrast der Mächte zur Hülfel-istung zu riebt ist. Die billige Hoffnungslosigkeit der Lage leuchtet aus folgendem Telegramm des deutschen Konsuls
„O nein, nein, nicht von Ella," vertheidigie ThuSnelde erregt, „sie ist ein Kind hn Denken und Mhlen, fie ist nicht ernst veranlagt, lebt nur der Gegenwart, weiß jeden heiteren Augenblick zu er» fassen und auszukosten, war ja auch eine köstliche Gabe ist; wie sollte fie dazu kommen, an die Zukunft zu denke« DaS müßte ich eher th«n - ich, die »eitere, bte Verständigere."
Frau von Mingwitz nickte befriedigt.
„Ist den« meine Mutter behflbt über Ella» Verhalten?"
„Ja, und vertrauensvoll spricht fie mir «mS, daß 1« sich kein größeres Glück denke« kö««e, al» ihre Töchter iu einer glückliche« mtb sorgenfreien Ehe ge» borgen zu sehen."
„Demnach würbest Du uns Schwester« rathen, Tante, den ersten besten Freier z« heiraten?"
ThuSnelde sah Fra« von Mingwitz in der bange« Erwartung einer Bejahung dieser Frage an.
„Selbstredend, wenn Euch ein achtbarer Mann eine gesicherte Existenz bieten kann, kleine I«, quifitoriu," lächelte die alle Dame, „natürlich bei gegenseitiger Sympathie."
»Hast Du denn nicht den Glauben, daß un» Menschen dieser ober jener vom Himmel bestimmt ist und daß nnS ein Gefühl in ber Brust sagt: Der darf eS sei«, der mid kein anderer — also nicht der erste beste Freier?" '
„Kind, Kind, wie kann eine Großstädterin noch so romantisch sein."
„Und D« abstrahierst ganz von — Liebe?" fragte Neide mtt leiserer Stimme.
♦ Trüber und hoffnungsloser denn je laute« die »chrichte« vom Schauplatz der chinestsche« Wirren. )ie freilich »och ««bestätigten nenesten Berichte au» er Hauptstadt de» gewaltigen ostafiatische« Reichs wie a«8 Tientsin entwerfe« ein so entsetzliches Bild M dem Stand der Dinge, daß man sich verwundert lllUUkHi' roie politische Eifersüchtelei noch einzelne ■;te daran zu hindern vermag, alle nur lichen Mittel sofort zu ei greifen, um zu , was noch zu rette« ist. I« Peking ist, wtt gestern gemeldet haben, wahrscheinlich Europäer mehr am Leben, in Tientsin droht den chen europäischen Sirettkräfien die Einschließung i*b wahrscheinlich werde« sich wohl die Trnppe» i die Küste unter de« Schutz der Kauone« der ss, tiegSschiffe zurückziehe« müffeu. Und unter solchen «ständen hält England seinen Einspruch gegen die m den landkundige» Konsuln empfohlenen Androhung CH er Zerstörung der Kaisergräber aufrecht, kann fich ’ »bland nicht dazu entschließe«, Hari« ei«zustimme«, iß Japan schleunigst eine größere Stteitmacht landet, n vereint mit den andere« Staate« die Wiederher» Rung der Ordnuag energisch bi bie Hand zu nehme« ? °pa» aber ist die einzige Macht, die binnen wenigen T to» ein- größere Truppenzahl »ach Chi»a schaffe» JL“ ES hat 30000 Ma»» mobilifirt u»b fertig . 08 ®* Ettschiffe« stehe». Rußland dagegen, das Truppeusenduugeu angekündigt hat, betreibt die btt Truppe» des Amnrsche» Militär» — anscheinend langsam vorwärts. I« diploma- WWW^ea Kreise» wttd de»» auch erzählt, daß bie Politik » Erafe» Murawjew darauf hinzielte, fich an ber W“ »Mischung in China zunächst möglichst wenig dethellige», die übrige« Mächte die Kastanien “”6 ,b*6 dem Feuer holen zu lasse», hiuterher aber ' ^irm be» Friedens, gestützt auf eine ersrtatPattv starke HeereSmacht, ei» gewichtige» Wort mit» t(b - ihl spreche». Ob nach bem Tode de» Grafe» Muraw» -rstützet v die Mttitärpartei iu Rußland, die für ein mög- 16. JuWst schleuniges und schneidiaeS Boraebe» i» Ebin»
- . "> wen» e» fein müßte, der» -»■— Hause eine Heuustätte gewähren."
«5« »icht mir — ich möchte niemals au» ve- t i^'chkett oder Genußsucht anderer Güte auSnützen." $ rt’®“ ist vor Krankhett oder Unglück gefett?" Tautt Alma hi«.
,3$ würde Unterricht im Male» ertheilen —" ^Sh^übeE/^"^-- etB iebe8S°^
'^»d Gott wird ment Stiebe» unterstützen."
Vertraue» möchte ich Dtt nicht nehme».