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1000 Mk. Bewerber, welche auf dergleichen Stellen gesetzlich Anspruch habe», wellen sich bis zum
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monatlich 60 Mk, nebst freier Wohnung. Meldungen Idie Meldungen für die internationale Kochkunsta nimmt Herr Pfarrer Köbrich zu Grebenstein entgegen. Istellung in Frankfurt geschlossen. Das Ecgebniß
Morgen entlasse».
* All-gestellte Köpfe. In dem Schaufenster des Herrn Gg Rumpf, Wettergasse, find gegenwärtig die ausgestopfte« Köpfe eines HaartSbeest und eines Riedbocks ausgestellt. Die Thicre wurden in Afrika von einem Marburger erlegt md erregen allgemeine Bewunderung.
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auf drei Wochen G fängniß. Eine in der Nähe I Worten die erschienene» Kamerade» w^tannieri
der Ritterstrabe wohnende Frau schüttete vor einiger dann eine von warme« Patriotismus getrag?»ika»i
2404 Mann, vermißt und gefangen 65 Offiziere, 2642 Mann, als Invalide »ach Haufe geschickt 844 Offiziere, 18433 Mann. Angesichts dieser Zahle« find die englische» Blätter in größter Wuth über die Baren, die er den Engländer» nicht bequemer mache» und sich und ihr Land ohne wettere« Schwertstreich in demöthiger Unterwerfung ausliefern wolle». Der .Daily Telegraph" fließt dem englischen Aergrr über da» .störrische" Verhalten der Buren in folgenden bitteren und unwürdige« Worte» Ausdruck: .Wenn eS nicht Thatsache wäre, daß Herr Krüger einer der schlimmste» Tyrannen ist, welche die Welt« geschichte jemals gekannt hat, so könnte man ihn be> Mitleid en, denn eS geht ihm augenblicklich sehr schlecht. 9: ist doch ein sehr alter Mann, der an den Niere» leidet u»d jetzt i» einem Eisenbahn - Waggon lebe» muß. Sei» Gepäckwagen ist mit Goldbarren vollgepfropft und er läßt sich durch eine kleine Leibgarde von BurgherS bewache», während er erwarte» kau», daß seine letzte» beide» Armeen, die er noch im Felde hat, ihn jede« Moment im Stiche lassen. Die TranSvaaler find des Krieges herzlich müde, und selbst General Botha ist für die Uebergabe, kann aber gegen de» Wille» des Prästdente» Krüger nichts ausrichte». Aber sobald erst Stsij« u»d De Witt .erdrückt" sind, wird auch Louis Botha andere Seite» au^iehe» und sich beeilen, die Armee vo» Dieben u»d R ä u b r r n los zu werden, die er jetzt «och zu kommandire» hat." Ei« Telegramm auS Zeerust meldet die Gefangennahme des Generals Snyman mit dem gesummten Maricokommaudo i« bet Nähe vo» Lichtenburg. Weitere Details fehle». Geueral Snyma»» ist der Bureuoffiz'er, der Mafekiug belagerte.
Bronikowski. Die beide» Linienschiffe der Kaiserclaffe habe« eine Schnelligkeit von 18 Seemeilen «nb eine Sohlenausdauer von 5000 Seemeilen. Kaiser Friedrich III. ist zur Aufnahme deS Geschwaderstabes (63 Köpfe) eingerichtet. Die Besatzung jedes der beiden Schiffe besteht an» 16 See-Offiziere», 4 Marine-J»ge»ieure», 2 Sanitätsoffizieren, 16 Fäh«, ritten, 1 Zahlmeister, 21 Deckoffiziere» und 591 Unteroffiziere» u»d Mannschaften, zusammen 651 Köpfe». Die zur Baiernklaffe gehörigen Linienschiffe Sachse» und Württemberg sind von 1878 und 1882, wurde« jedoch in den Jahren 1895 bis 1898 theilweise umgebaut, erhielten neue Kessel und Maschinen, stärkere Panzerung für Kommandothurm und für bie^Rafematte Schutzdach u. s. w. Anstatt der früheren vier Schornsteine bekamen fie nur einen, ferner wurde fast alles Holzwerk entfernt. Bei einer Schnelligkeit vo» 10 Seemeile» in der Stunde haben fie eine KohleuauS- dauer von 3000 Seemette». Die Besatzung besteh bei beide» ans 14 See > Officiere», 2 Ingenieure», 2 Aerzten, 16 Fähnrichen, 1 Zahlmeister, 14 Deck- »fficiere» und 387 Unterofstciere» und Mannschaften, zusammen 436 Köpfe«. Der kleine Kreuzer Jagd (Wachtklasse) ist feit 1889 in Dienst. Die Schuellig kett beträgt 19 Seemeilen, die Kohlenausdauer b 10 Seemeilen in der Stunde 2800 Seemeilen. Die Besatzung besteht au» 5 See-Officiere«, 1 Ingenieur, 1 Arzt, 8 Deckofficiere« und 126 llaterosficieren und Mannschaften, zusammen 141 Köpfen. Die zehn Schiffe des gesammten Geschwaders habe« mit Einschluß des AdmiralstabeS eine Besatzung von rund 4900 Köpfen.
Der Chef des MilttätSkabineiS, General der In- fanterie von Hahnke, hat den ihm bewilligte« Urlaub »ach Karlsbad abgebrochen und ist zur lieber» »ahme des Dienstes anläßlich der Errichtung der nai > China bestimmten gemischten Brigade auS Frei willigen deS LandheereS »ach Best zurückgekehrt.
Contreadmiral Geißler wurde zum Chef der China divisio», Kapitänleutnant Piudler zu dessen Flagg lentnant ernannt. Der »ach Ostsfrika zur Ablösun de» Kreuzers „Condor" bestimmte deutsche Kreuzer „Buffard" ist angewiesen worden, in Ade» die Ordre entgegenznnehrnen, ob er zur Verstärkung der deutsche» Seekräfte »adj Oftafien gehen soll. Ebenso erhielt daS Kanonenboot „Luchs" Ordre, am Sonnabend seine Fahrt nach China anzutreten. Die Auslands- reife des Schulschiffes „Nixe" »ach dem Mittelmeer, die auf de» 7. Juli festgesetzt war, ist verschöbe« morde». Der auf der Germaniawerft erbaute Kreuzer „Nymphe" ist foebe« zu seiner erste« Probefahrt in See gegangen. Das Schiff soll die Probefahrten und die AuSrüstungsarbette» «ach Mözlichkett beschlennigen, nm baldigst für hie Ausreise nach China bereit zu fein.
daran, daß die Vorstadt Weidenhaufe» eine un- verhältnißmäßig hohe Zahl von Stabtverorbueteu ff lle, die für die übrige» Stadtviertel weniger Interesse hätte». Bei dem Plättchenbelag, der nichts tauge, bei der Kanalisatio», bei der Kehrichtabfuhr-Verord- »ung könne man das sehe», lleberhaupt sei die Zusammensetzung der Stadtverordnete» zu gelehrt, aber wenig praktisch. „Je gelehrter, desto verkehrter", heißt das Sprichwort. Schott schlug zum Schluß eine Resolution vor. Nach Verlesung derselbe» betonte er »och, daß einige Cappeler Leute sich bereit erklärt hätte«, den Müll unter günstigen Verhältnisse« und Bedingungen abzufahren.
An der Diskussion beteiligte sich zunächst Herr Heppe. Er schlug vor, die vielen gesunden und kräftigen Beute, die Aemenuuterstützung bezögen, möchten die Sttaßen reinigen. Herr Schäfer meinte, daß in vielen Städte» die krttifirten Müllabfuhrwage» benutzt würde». Die Frage der Uebernahme der Kehrtchtabfahr habe den Stadtverordnete» viel Zeit und Mühe gekostet. ES sei nicht so leicht, eine solche Arbeit gleich tadellos zu mache«. Man müsse eben erst Erfahrung mache», das sei bei all:» Unternehmungen so. Vorläufig würde ji au| wie bekannt, von der Erhebung der Gebühren Abstand genommen Daß man die Kehrichtabfuhr in private Hände wieder übergebe, sei nicht rathsam. Auf den Einwand, daß in Weidenhaufen kein Müllabfuhrzwang bestände, meinte Redner, daß dort doch viel geringe Leute wohnten und die übrige» Gartenland besäßen, also den Kehricht selbst verwerthen körnten. Hierüber entstand eine lebhafte Auseinandersetzung. Herr Enge! meinte, daß man sich nicht lange auf die Verordnung nlaffen, sondern sinnen sollte, wie die Kosten gerechter »ertheilt würden. Ma» solle als ehrliche Leute be» kennen, daß die Stadt recht habe, sich um die Straßen- reinigung zu kümmern und praktische Vorschläge machen. Die Stadtverwaltung möchte nicht nur die Abfuhr, sondern auch die Reinigung der Straße» übernehme». Die Koste» sollten aber nicht nur die Hausbesitzer tragen. Herr M ü l l e r »ar der Ansicht, daß die Stadt sich mit solchen Geschichten gar nicht ad- geben solle. Die schwere» eisernen Wage» solle man den Cappeler» schenke». Herr Schäfer betonte »un, daß die Miether vorläufig nach dem Kommanal-
Zeit aus dem Fenster ein «las Wasser. EinigeiDas FestHe^bestm'Häuft auf der Straße stehende Kinder wurde» durchnäßt |
bemnkt und so hatte sich die Frau heute vor bem unter mächtige» Bäume» gelegenen Festplatze. ' Schöffengericht zu verantworte». Das Urtheil lautete begrüßte der Vorsitzende bc8 Verbandes zunächst Xlu* Iw » I __ ___ _ V '
Deutsches Reich.
* Berlin, 5. Juli.
— Unser Kaiser wird möglicherweise doch in den nächsten Tagen seine NordlaudSreise antrete«. Ihn begleiten folgende Herren auf der Nordlandsreise: Vizeadmiral Freiherr v. Seuden-Bibran, die Generale v. Plesse«, v. Scholl und von Moltke, Graf Hülsen Haeseler, Oberst Graf Moltke, Oberstleutnant v. Boehu, Kapitän Gramme, Generalarzt Dr. Leuthold, Hof- marschall Freiherr v. Lyncker, Prinz Albert von SchleS- wig-Holstetn, Graf Göitz, Fürst Philipp von Eulen bürg, Intendant v. Hülsen, Maler Salzmann un Professor Güßfeld.
— Nachdem Ministerialdirektor Dr. Kügler die Annahme des ihm angetragenen Postens des Unter» staatssekretärs entschieden abgelehnt hat, ist der Seh. OberregierungSrath Weder zum Unterstaatssekretär im Kultusministerium ernannt worden.
— Die Mittheilungen der „Kolon. Zeitung" über de« Gouverneur Dr. Lieber dementirt die „Kreuz- ztg." in folgenden Sätze«: Heber den General Major v. Liebelt werde« augenblicklich die abenteuerlichste» Gerüchte in der Presse laut. Aus gut unterrichteter Quelle erfahren wir, daß dieselben, so weit sie sich auf eine angebliche, an leitender Stelle vorhandene Unzufriedenheit mit feiner Amtsführung beziehe», völlig aus der Lust gegriffen find.
Aus Marburg und Umgegend.
«arvwrg, 5. Juli.
+ Bürgen*ereiu. Im Restaurant Freidhof (Terraff ) fand gestern Abend die gut besuchte Haupt- Versammlung deS Bürgervereins statt, die in Abwesenheit des Vorsitzenden Herr Robert Becker leitete. Nach Verlesung des Protokolls der letzte» Versammlung durch Herrn Engel besprach man die Uebernahme der Müllabfuhr durch die Stadt und die in Folge dessen ausgeschriebene» Abgabe«. Herr Schott als Referent hierüber betonte zunächst, daß feit 1848 in d:r Stadt keine solche Erregung geherrscht habe, wie fi; jetzt durch die neue« Steuerp'ojekte hervor- gerufen worden fei. Der Bürger verein habe sich selbstverständlich der Sache angenommen. Trotz der neuen Einrichtung, die mit so großer Schueivlgkeit durchgeführt würde, fei keine größere Reinlichkeit in der Stadt eingettete». In de» letzte» Jahre» wäre» wir so mit Polizeiveroclmungeu gesegnet worden, daß, um sie alle zu kenne», ein besonderes Studium nöthig sei. Der Refrain fei immer, daß der seßhafte und hausbesitzende Bürger bezahlen muffe. Redner tarn dann auf die frühere Abfuhr de» Kehrichts zu sprechen und gab auch zu, daß wohl eine gewiss: Ordnung in dieser Beziehung hätte eintreten müssen. Ein Plan, den er (Schott) schon vor langer Zett als städtischer Vertreter auggearbeitet, sei leider nicht zur Ausführung gebracht worden. Jetzt würde die Müllabfuhr auf eine Weise gehandhabt, die Bedenken erregte. Die schweren eisernen „Kauonenwagen" seien nnprakttsch. Die Kehrichtabfuhr müsse wreder in geeignete Hände übe:gehen, damit für die Stadt nicht so viele Unkosten entständen. E» fei gerade wie mit der Badeanstalt; die Stadt möge diese einem Privatunternehmer schenken, weil doch immer Geld zugelegt werde» müsse. Viel läge
Ausland.
Maroces. Ei» französisch - amerikanischer Zwischenfall i» Marocco dürfte die seit dem Chinawirren in den Hintergrund gedrängte Frage »en be- lebe». Der Chef der Fezer Filiale eines französischen HandluugShauseS, Marcos Essagin, ei» amerikanischer Staatsangehöriger, stieß bei dem Ritt durch eine enge Straße mit einem Imam zusammen und streifte dessen Maulthier. Es entspann sich ein Wortwechsel, wobei eine Schaar von Fanatiker» gegen Marcos Partei nahm. Da dieser fett» Lebe» bedroht sah, feuerte er eine» Revolverschuß ab, durch welche» ei» Eingeborener getöbtet wurde. Sofort stürzte sich die Menge auf ih», hieb ihn in Stücke nnb verbrannte biefe. Der französische Gesandte machte sogleich btm amerikanischen Generalkonsul Mittheilung davon unb beibe thate» Schritte beim Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, um gegen solche Vorkommnisse Verwahrung einzulege».
Süvafrika. Eine furchtbar deutliche Sprache reden die englische» Verlustziffern im Transvaalkriege. Jetzt vor einem Jahr glaubte das Kriegsministerium für den Kriegsfall in Südafrika eine Armee von höchstens 40000 Ma»» zu brauchen. Gestern veröffentlicht er eine Generalverlustliste von msgesammt rund 30000 Man», die sich folgendermaßen ver- theilen: Im Kampf gefallen 254 Offiziere und 2403 Man», ihre» Wunde» erlege» 10 Offiziere und 610 Man», an Krankheiten gestorben 133 Offiziere
Ma» wählte dazu Herr» R. B e ck e r. Des Weitere»!und Gemeirbebehörben. Nach dem Gesang | besprach man bie Abhaltung eines Sommer-! Liedes: „Lobe de» Herrn", hielt Herr Pfar - festes. Man beschloß, ein olches in Marbach zu I Bolkenanb eine Ansprache an den Jubilar und üb
welches von der Versammlung begeistert aufgenomiw wurde. Die Tagesordnung wurde glatt erlebt traten Hierauf bereinigte ei» gemeinschaftliches Esftn ! chtigere Delegirten in hergebrachter Weise. Gegen 2 U verika setzte fich der auS 15 Vereinen bestehende Festzug fif^be
nißabschrifte» bis zum 12. Juli d. 3. an den Kgl. I Gebäude wurden nur durch das rasche Eingreifen . .
Lokalschulinsp.'ktor, Rektor Hartwig zu Obernkirchen I Einwohner von Rüchenbach unb Friebertshausen w auBer
veranstalten. Nachdem man noch unter geschäftlichen! reichte ein prächtiges Geschenk, ebenso Herr Bürg Mittheilmrgen Verschiedenes besprochen, wurde die! meister Aillaud im Namen der Gemeinde und । Versammlung kurz nach 12 Uhr geschlossen. I Knabe ein solches im Namen der Schüler. J
A Gewerbe-Vereiu. Vor einiger Zeit beschloß bewegte» Worten dankte der Jubilar für , bekanntlich die Versammlung, den Magistrat zu er-I^w zu Ehre» veranstaltete Feier und überreicht
>ie Stelle einer Lehrerin zu besetzen. Das Etn-I Gladenbach, 4. Juli.
etnreichen. — Zur mehrmonatlichen Vertretung eines Idem verheerende» Element bewahrt. Der Schad« erkrankte» Lehrers an der Stadtschule zu «rebenffiulist durch Versicherung gedeckt.
wird eine geprüfte Lehrerin gesucht. Vergütung I Frankfurt, 4. Juli. Am 1. Juli wurda
kommen beträgt 1000 Mk. Grundgehalt, 100 Mk.! Gladenbach ging in der Nacht auf den 3. Juli ei MiethSeutschärigung nnb der Einheitssatz bet Alters-1 schweres Gewitter nieder, wobei der Blitz in bie Scheu» .' Di znlage ist auf 100 Mk. festgesetzt. Bewerberinnen! des JohS. Runzheimer IV. in Rüchenbach einschlug „ wollen ihre Meldungsgesuche mit beglaubigten Z:ng-I sodaß dieselbe vollständig abbrannte. Die übrig«
suche», einen Beitrag zu beu Kosten zur Reise zweier l^fcheoke. Am Hbenb brachte bet von Herrn Leh Mttglieber zur Pariser Weltausstellung, wie e8 red Wnüffug gegtünbete nnb geleitete «efangöei gierungsfettig geschehen, zu leisten. Diesem Ersuchen^.Ständchen unb überreichte ein Geschenk. H ist nicht entsprochen worden. Für solche Zwecke, so Mischer Trunk hielt die Mitglieder noch längere Z #
heißt es im Antwortschreiben des Magistrats, feie» zusammen. Möge es unserem verehrten Henn Lch keine Mittel vorhanden und auch nicht im Etat vor- vergönnt fein, noch recht lange bei uns zu bleibe ™ gesehen. Ull-Ndorf (Kreis Kirchhain), 4. Juli. I W
-l- Militärisches. Mit dem heutigen Tage I Sonntag fand hier unter zahlreicher Betheiligung kehrte» die in die Stadt eieqnartierten Mannschaften I Kreisvereine das Verbands - Kriegerfest des Kn des Jägerbataillons wieder in die Kaserne zurück. I^Vchhat» statt. Der Vorsitzende be8 Setban™ . Die Reservisten unb Lanbwehrleute mürbe» heute H?« Laubrath Freiherr Schenck zu Schweiusbei f
'eröffnete bie Verhandlungen mit einer kernigen A spräche und einem Hoch auf Se. Majestät den Kais, ,ia,Bnn(
, .Bewegung, welcher durch zw i schmucke Vorreiter Ktelerni
+ Schöffengericht. Im vergangene» Herbste wurde. Nachdem derselbe die mit SuirlandAeis- fiii -°tw-nbete eine Frau in einem Laden der Universiräts-! ^mgrün und Fahnen herrlich geschmückten Straß - -in F straße ein Stück Tuch. Der Diebstahl wurde jeboc^ I unfereS DrleB pasfict hatte, bewegte er fich nach b» <.----» r- «x «... «.— 1 - » iw w bie8j.
Cent;
abgabenzesetz nicht höher herangezogen werde» können, lzum 1. Oktober d. I. eine« tüchtigen zuverlä Er würbe fich freue», wen» man au» der Mitte der I Gehülfe». Meldung mit Angabe der «eh Versammlung Vorschläge mache» würde, die man I ansprüche.
bei der Regelung der Müllabfuhr Frage berücksichtigen I * Witterung. Diese Nacht war'» 4 9 «r körne. Im weitern Verlaufe der Versammlung über-1 heute Mittag hatte Re Luft eine leetoereter «ahm Herr «. Heppe beu Vorsitz. Man nahm 4 22,5 Grad cT»aroweterffa»b 752 mm,« schließlich die vo» Herr» Schott eingebrachte R:so-I gestern um 2 mm gestiegen. Windrichtung: 8 lation an. I Lonmn-Anfgang 3 46 Mind-Anfnanß 1,1
1. Die städtische» Behöib:» zu ersuche», diel Sonn«-Unt»rganß 8.92 Mond llntngang 11,1
Polizeiverorduuug vom 12. Februar d. I. Haus-I >
kehricht und Müllabfuhr betr., wieder aufzuuehmeu. I dt. Schwabettdorf, 2. Juli. Am gestri
2. Die Abfuhr wieder durch Privatunternehmer «Tage waren 25 Jahre verflossen, seit unser wöchentlich zweimal in geeigneter Weise erfolge» zu I verehtter Lehrer Hafsenpflag mit Fleiß und T
Grundgehalt von 1200 Mk., Dienstwohnung ober “”» die Denkart seiner Vorfahren unzertrennlich » 18____
Miethseutschädigung v.rbuvben ist, zu besetz:». |der Vorstellung der Heimath verknüpft ist.^ Dte engei Melsungen sind an die Stadtschuldeputation daselbst I^tmath in diesem tiefen Sinne den Hessen naher ! )
zu richten. — Die neugegründete zweite Lehrerstellel^lngen, ist bie verbieustvolle Aufgabe, welche ft ÄsU
— Für die Gemeindewaldungen von Brotterode und lein ganz vorzügliche». DaS Comit« ist eben ml .?**te Kleinschmalkalden ist eine mit Penstonsberechiigung | der Jnstallirung der einzelnen Kategorien beschäftigt ^0 _ Gehalt: Es wird Werth auf eine harmonische Vertheilu»
der Details gelegt und in den einzelne» Abtheilungi soll thunlichst die Entwickelung der jeweiligen Jndustrtz Le vor Augen geführt werden. Die „Hauptschanstück^ u
lasse», nach öffentlich bekannt zu gebende» V2 jähr-1 in unserer Gemeinde thätig gewesen. Die Klr lichen Gebühre». lunb Gemeindebehörden hatten e» sich nicht »eh
Ferner als Zusatz hinzu: I lasse», diese» Tag festlich zu begehe«. In
„De« 8 9 der Polheiverordnung strikte zu Hand-1 «ottesdienste gedachte Herr Pfarrer Volkeuand haben und denjenigen Bürgern, welche ihren Hau»-1 Jubilars und erwähnte den großen Fleiß, wel müll selbst abfahre» bezw. verwende» wolle«, dies I derselbe zur Berbefferuug und Hebung des Sir unter Vorbehalt der dazu nöhige» hygienischen B--lgefa»gS bewiesen habe. Von de« Schulkinder» ftimmunge« gestatte» zu wollen uWvou diesen eine«! der Schnlsaal unter der umsichtigen Leitung der Settag nicht zu erheben." Als weiterer Paukt der! Pfarrer Volkeuand auf das Prächtigste dekorirt. ’ f‘gnß Tagesordnung stand die Wahl eine» Vorsitzenden.! demselben versammelten fich die Vertreter der Kirch '
»“ 1 Mk. T-lchwse v rurtheilt. - Ein Einwohner HeffeN-NllffllU Ullh Nllchbargckiete. in Sarnau erhielt deshalb eine Polizeistrafe, weil! 0
er am 3. Pfiagsttage auf her Dorsstraße Spektakel! L Caffrl, 3. 3all. In unserer Zeit, web
gemacht haben soll. Der Manu beantragte gerlcht-1 wie keine andere zuvor das Interesse aller 8 ttche Eatscheidu-g unb heute stellte sich heraus, daß! bildete» be» Geschehnifsm und be» großen Zügen er sich nur etwa» laut mit seiner Mutter unb Schwester gemeiner geistiger Entwickelung in fernen und fernst^ unterhalten hatte. Das Urtheil lautete auf Freisprechung. Eibtheile« zuwenbet, ist es eine angenehme Erholung - In bei Nacht vom 12. zum 13. Mai schlug Rückschau unb Umschau im engeren Heimalhsgebi-t ein angetrunkener junger Mann vo» hier einem li“ halten. Es darf nicht vergissen werden, baß ne Studenten einen sehr schweren Stock auf beu Kopf. I derjenige Anspmch auf beu vollen Besitz ber Heimak ES entstand eine gefährliche Verletzung. Der deß-lmache« ka««, — der Helrnath, bei deren Namen» halb Angeklagte, der keine» triftige« Gmnd für feine Inennung bereit» das Herz höher schlägt und da Handlungsweise angebeu konnte, wurde zu 1 Jahr «emüth weicher gestimmt wird — dem nicht nur dH t ß Gefäng »1 ß verurthetlt. I liebe, traute Naturbild derselben unauslöschlich ei ,x ‘ -
• Erledigte Stellen. An der Stadtschule guheprägt ist, sond.rn dem auch di- Geschichte »L^„ Großalmerode ist ein: Lehrerstelle, mtt welcher ei»|Littrat«r, Sitte» und Brauche, da» Schaffen, Wirb WI
zu Grebendorf mit 1050 Mk. Grundgehalt, 130 Mk.jdie Zeitschrift ^cffeuland („Hessenlank , ZettschrPs) Alterszulage und freier Wohnung, soll vom 1. Oktober!^ hessisch« Geschichte und Literatur. Redakte d.J. besetzt werden. Bewerber wolle« fich a« Herr«!^- W. ^otefe«d. Verlag von Friedr. Scheel Pfarrer SchwedeS zu Grebendorf wende«. — An der! E-ffel. Vierteljährlich 6 Hefte, 1,50 Mk.) gest evangelischen Volksschule zu Fechenheim ist eine I u«d welche sie, wie hinzugefügt sei, auf b Lehrerstelle, mit welcher ein Einkommen von 1400]®efte Da wird manch unscheinbarer Stein Mk. Grundgehalt verbunden ist, Gesetze». »eJ^ ««ter dem ein reicher Quell köstlicher Sag Werbungen stad an Herrn Pfarrer Fritsch zu Fechen-1 verborge« und vergesse« träumte. Au solch frisch heim einzureichen. — Die 2. Schulstelle zu Hatten ®°rn findet das von der Schwüle und Last de» A ist vacant. Grundgehalt: 1000 Mk. Meldungen t-g» müde Heq süßeErquickaug. Auf die Lekt nimmt Herr Pfarrer Anacker zu Gundheim entgegen. I beS „Hessenlanb, welches uns so klar und wohlthu - Die Schulstelle an der katholischen Volksschule zu t» d-m Herzen der Heimath zu lesen «l°ubt, a Melperts, welche ein Einkommen von 1000 Mk. hat, «'?««, zu mache», dünkt mir eine Pflicht der D soll alsbald neu besetzt werden. Bewerber wollen I barlett zu sein. „vi
sich bis zum 12. Juli an Herrn Pfarrer Kiel zul )•( Dtttttphe, 4. Juli. Am Sonntag, be pet Lahrbach bei Tann (Rhön) wenden. — Au ber|8. 3nli, Vormittags 10 Uhr, wird hier ein Mission» iwg ft evangelischen Stadtschule z» Obernkirchen ist alsbald! fest abgehalte«.
1. August er. bei dem Bürgermeister Pütz in Brotterode vor Auge« geführt werde«, kne einreichen. — Die König!. KceiSkasse HerSfel» sucht ber Ausstellung wird die historische und die inter»7)